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Brigande - News - Medienthread

14.02.2011 - 07:34 Uhr
Brigande - News - Medienthread |#51
10.03.2011 - 00:10 Uhr
Zitat
Trainer Uwe Rapolder, von dem sich der Karlsruher SC nach 99 Tagen Amtszeit getrennt hat, geht hart mit dem Präsidenten des Fußball-Zweitligisten, Ingo Wellenreuther, ins Gericht. "Ich war letztlich nur der Erfüllungsgehilfe für die politischen Ambitionen des Herrn Wellenreuther", sagte Rapolder (Bild) in einem Interview der "Sport Bild" über sein Verhältnis zu dem CDU-Bundestagsabgeordneten. Wellenreuther erklärte zu den Äußerungen, sie verdienten "keine Erwiderung".


http://www.bnn.de/
Brigande - News - Medienthread |#52
10.03.2011 - 07:35 Uhr
BNN - Zusammenfassung

Rapolder
tritt nach

Der Ksc und seine Verantwortlichen sehen sich mit dem verbalen Nachtreten von Rapolder konfrontiert. Via "Sport-Bild" nutze der Ex-Trainer zu einer Generalabrechnung mit dem Verein und seinem Umfeld.
Unter anderem warf er Wellenreuther vor nur an Politik und seine eigene Person zu denken. "Wellenreuther hat mir immer Misstrauen entgegen gebracht. Ich war letztlich nur der Erfüllungsgehilfe für die politischen Ambitionen des Herrn Wellenreuther", zitiert das Blatt Rapolder. Rapolder stellt sich als Opfer von Intrigen dar:
Zitat
„Das Problem ist: Man darf sich nicht einmal wehren, sonst ist man dran: Darauf haben die Bosse nur gewartet und mich dann gechasst.“
Diese Darstellung vereinbart sich nicht mit den Aussagen Wellenreuthers bei der Bekanntgabe der Trennung. Von einer „einvernehmlichen Trennung“ war die Rede und „medialer Druck“ wurde von Wellenreuther zur Begründung angeführt. Rapolders Poltereien wollte der Clubchef gestern „unkommentiert stehen lassen“. Sie stünden stilistisch für sich und verdienten „keine Erwiderung“.




Schäfers Einsatz
sehr fraglich


Die personelle Lage beim KSC bleibt angespannt. Nachdem sich Iashvili, S. Langkamp und Hudec mit Oberschenkelverletzungen herumplagen, M.Langkamp (fünfte Gelbe Karte) gesperrt ist, meldete sich nun auch Andreas Schäfer wegen eines Magen-Darm-Infektes ab.
Innenverteidiger Stefan Müller ist gesetzt. „Neben Kiliann Witschi habe ich nur noch Maximilian Mosch und Fabian Heinrich von der zweiten Mannschaft als Alternativen“, sagt KSC-Trainer Rainer Scharinger.



Benefizspiel für den Karlsruher Zoo

Zitat
Karlsruhe (iob). Der Termin für das Benefiz-Fußballspiel zugunsten des Karlsruher Zoos zwischen Bundesligist 1899 Hoffenheim und dem Zweitligisten Karlsruher SC steht fest. Die Partie findet am Donnerstag, 24. März, um 18 Uhr im Wildparkstadion statt. Die Clubs verzichten auf die Einnahmen aus der Begegnung.
„Vor diesem Hintergrund setzen wir auf die Karlsruher Bevölkerung, die mit dem Besuch des Spiels ihren Zoo nach dem schrecklichen Brand aktiv unterstützen kann“, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. Karten sind in der Geschäftsstelle und im Fanshop des KSC erhältlich.



Quelle: http://www.bnn.de/

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#53
10.03.2011 - 08:14 Uhr
Zitat
An der Seitenlinie

Neuanfang Nummer Vier

Mit neuem Trainer weniger Skepsis ?

Das passiert selten: Der späte und unglückliche Ausgleichstreffer wie am Samstag in Bochum konnte dennoch eine unendliche Erleichterung der Betroffenen nicht verhindern. Und so konnte man nach dem offiziellen Teil der Pressekonferenz einen jungenhaft aufgekratzten neuen Trainer Rainer Scharinger erleben, dessen Euphorie auf die Mannschaft ansteckend wirken dürfte. Die Spieler haben in ihm nun schon den vierten Vorgesetzten der Saison. Dieser hat gegenüber seinem Vorgänger Uwe Rapolder aber zumindest den Vorteil hat, dass ihm nicht jene persönliche Skepsis begegnen wird, die den Unterländer letztlich scheitern ließ. Schon bei Scharingers Vorstellung am vergangenen Mittwoch war auf der Pressekonferenz jener vertraute "Duzkomment" zu vernehmen, wie er noch aus Edmund Beckers Zeiten bekannt ist. Auf diesem Miteinander kann er aufbauen. Es wird ihm so schnell nicht passieren, dass Mannschaftsinterna oder allgemeine Unzufriedenheiten öffentlich gegen ihn instrumentalisiert werden können.

Schulterschluss

FCK als Vorbild

nehmen

Dieser Gedanken eines Miteinanders in schwieriger Situation ist beim KSC in den vergangene Monaten immer wieder bemüht worden. Und auch bei der Präsentation des Neuen wurde dieser Zusammenhalt wiedergeholt eingefordert. Wobei sich inzwischen das Floskelhafte des Appells nicht mehr übersehen lässt - denn im Stadion befindet sich heute offenbar nur noch im Erfolgsfall jene schicksalhaft verbundene Gemeinschaft, die die Popularität des Fußballs und seiner Vereine jahrzehntelang trug. Je mehr die Spieler durch die Professionalisierung des Sports aus dem gemeinsam geteilten Umfeld und Arbeitsalltag des Fans entschwunden sind, desto selbstverständlicher und unbarmherziger werden von ihnen geradezu surreale Loyalitäten vorausgesetzt. Die Klubs wiederum begegnen diesen Entfremdungen ebenso unterschiedlich wie hilflos: In Kaiserslautern scharen sich Mitspieler und Offizielle beherzt um Srdan Lakic, den ungeschickte Begleitumstände bei seinem anstehenden Vereinswechsel sowie ein zum ungünstigsten Zeitpunkt auftauchendes Schusspech zum Opfer eines Mobs machen, der jegliches Gespür für die Zusammenhänge und Notwendigkeiten des modernen Fußballs verloren zu haben scheint.

Beim KSC wiederum fehlt dieser gemeinsame Schulterschluss nach außen völlig. Spieler wie Engelhardt, Tarvajärvi, Chrisantus, Matthias Langkamp oder Timm werden oft schon beim Warmlaufen ausgepfiffen, ohne dass darauf von Vereinsseite in wahrnehmbarer Form reagiert wird. Mit dem routinierten und formelhaften Wiederholen von Schlagwörtern ist es jedenfalls nicht mehr getan. Vielleicht sollte man sich einmal die Popularität von Stadionsprecher Martin Wacker zu Nutze machen und ihn vor den Heimspielen gezielt die Problemzuschauer auf der Haupttribüne ansprechen lassen. Ebenso positiv wäre ein gemeinsames Signal der Mannschaft. Hilflose Gedanken? Vielleicht. Aber man muss sie sich zumindest machen wollen. Matthias Dreisigacker


Quelle: http://www.rheinpfalz.de/

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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#54
10.03.2011 - 22:57 Uhr
Zitat
Trainer Rainer Scharinger wird am Freitag (18 Uhr) im Zweitliga-Heimspiel gegen den DFB-Pokal-Finalisten MSV Duisburg die „vielleicht jüngsten Abwehrkette, die je beim Karlsruher SC aufgeboten wurde“ einsetzen. Bei seinem Heimspiel-Debüt im Wildparkstadion wird der 44 Jahre alte Fußballlehrer wohl Thorben Stadler und Kiliann Witschi in die Mannschaft nehmen. Stadler würde auf der linken Seite den erkrankten Andreas Schäfer ersetzen. Der Schweizer Witschi soll neben Stefan Müller anstelle des gesperrten Matthias Langkamp für Sicherheit im Abwehrzentrum der Badener sorgen.


http://www.bnn.de/
Brigande - News - Medienthread |#55
11.03.2011 - 08:27 Uhr
BNN - Zusammenfassung

Kein Menü für Feinschmecker
Adrenalin soll beim KSC Abwehrroutine ersetzen

Scharinger legt sich fest " ein Feinschmeckermenü" werde das Spiel zwischem dem Ksc und Duisburg nicht geben. Wie verdaulich das Geschehen auf dem Rasen wird, hängt natürlich vom Resultat ab. Dies wiederum wird davon beeinflusst wie sich die "vielleicht jüngste Abwehrkette, die je beim Ksc aufgeboten wurde" sich gegen die Offensivereihe der Duisburger schlägt, so Scharinger.
Sollte nichts Überraschendens geschehen. werden Zimmermann, Müller, Witschi und Stadler vor Nicht verteidigen, was einen Altersschnitt von 21,6 Jahren bedeutet. Als Alternative bleiben dann nur noch Mosch und Heinrich übrig.
Zitat
„Die Situation ist, wie sie ist“, hält sich Scharinger nicht lange mit der Personalsituation auf und streicht das Geleistete heraus. „Wir haben sehr viel abgearbeitet und sind täglich dabei, neue Dinge erarbeiten, die dazu beitragen sollen, dass wir wieder mehr Stabilität haben.“ Stabiler beispielsweise als beim mit 0:3 verlorenen Hinrundenspiel im Revier. Der Tabellensiebte MSV Duisburg, bei dem Stammtorwart David Yelldell wohl trotz einer Handverletzung spielen kann, will seine Chancen im Aufstiegsrennen wahren. „Für uns ist nach oben noch einiges drin“, glaubt Mittelfeldspieler Goran Sukalo. Respekt hat KSC-Trainer Scharinger vor der Offensive des MSV, namentlich vor dem langen Stefan Maierhofer, vor Srdjan Baljak, Filip Trojan und Olcay Sahan.
Gestern führte der KSC-Trainer den Profis Videosequenzen der zuletzt mit 1:2 gegen Bielefeld unterlegenen Duisburger vor, heute früh soll eine „körperliche Trainingseinheit“ dem Spiel vorausgehen. „Um 18 Uhr muss bei jedem das Adrenalin einschießen“, fordert Scharinger.


Quelle: http://www.bnn.de/

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unbekannt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 11.03.2011 um 08:28 Uhr bearbeitet
Brigande - News - Medienthread |#56
11.03.2011 - 08:34 Uhr
Der KURIER

Zitat

Personalsorgen im Wildpark


Karlsruhe (fal). Mit einem 4:2-Sieg in Cottbus (14. September 2009) startete Markus Schupp in seine Amtszeit als KSC-Trainer. Eine Woche nachdem diese am 31. Oktober 2010 vorzeitig beendet wurde, holte Interimscoach Markus Kauczinski immerhin einen Punkt in Osnabrück (0:0). Und auch Uwe Rapolder hatte einen vielversprechenden Einstieg: Das erste Spiel unter seiner Regie gewann der KSC am 28. November vergangenen Jahres zuhause 4:0 gegen Oberhausen. Die nach den jeweiligen Trainerwechseln erhoffte Trendwende aber blieb immer aus.
Nun gelang auch Rainer Scharinger bei seinem Debüt als Karlsruher Cheftrainer ein – etwas überraschender – Teilerfolg in Bochum. Wäre ihm vor dem Spiel einen Punkteteilung angeboten worden, sagte er nach dem Abpfiff, „ich hätte natürlich sofort unterschrieben.“ Nach dem 1:1 (Halbzeit 0:0) bei einem der noch sechs, sieben Aufstiegskandidaten aber trauerte der neue KSC-Trainer („Wenn man kurz vor Schluss 1:0 in Führung geht, darf man auch in Bochum alle drei Punkte ins Auge fassen“) einem durchaus möglichen Sieg nach – allerdings nur kurz. Denn letztendlich beurteilte auch er das Unentschieden nach den Toren von Macauley Chrisantus (78.) und Chong Tese (85.) als „unterm Strich gerecht.“
Jetzt geht es darum, die in Bochum gezeigte Leistung zumindest zu stabilisieren, nach Möglichkeit sogar zu steigern. Denn sonst wird der Abstieg kaum zu vermeiden sein. Ihr Restprogramm wird den Wildparkprofis jedenfalls keine Aussetzer wie in Paderborn (0:3) oder zuhause gegen Ingolstadt (1:4) mehr verzeihen. „Wir haben noch neun Spiele“, zählt Präsident Ingo Wellenreuther auf, „und fünf davon zuhause.“ Der KSC muss also zu der Heimstärke zurückfinden, die er unter Uwe Rapolder vor den „Niederschlägen“ durch Hertha BSC (2:6) und Ingolstadt (1:4) ansatzweise aufgebaut hatte: 4:0 gegen RWO, 1:0 gegen Bielefeld, 1:1 gegen Greuther Fürth, 1:0 gegen Aachen.
Nach zwei Heimniederlagen hintereinander darf heute Abend (18 Uhr) jedenfalls nicht auch noch Duisburg alle drei Punkte aus dem Wildpark entführen. Denn Ingolstadt (15./23 Punkte) ist bis auf einen Zähler an den KSC (16./24 Punkte) herangerückt. Andererseits befinden sich Oberhausen (15./24 Punkte) und Osnabrück (14./25 Punkte) in der Reichweite der Wildparkprofis. Duisburg (7.) ist nach der Heimniederlage gegen Schlusslicht Bielefeld (1:2) zwar seit vier Spielen ohne Punktspielsieg und aus dem Aufstiegsrennen fast schon ausgeschieden. Am Dienstag zuvor aber sind die Zebras mit einem 2:1 über Cottbus ins Endspiel des DFB-Pokals galoppiert. An fußballerischer Klasse also mangelt es dem MSV, der den KSC im Hinspiel 3:0 abgewatscht hat, mittlerweile sicher nicht.
Weil sich Matthias Langkamp, in Bochum einer der besten KSCler, seine fünfte Gelbe Karte eingehandelt hat und gegen Duisburg gesperrt ist, und sich Andreas Schäfer am Mittwoch krank gemeldet hat, sind jedoch Rainer Scharingers schon in Bochum große Personalsorgen – vor allem im Abwehrzentrum – vor seiner Heimpremiere als KSC-Coach noch größer geworden. Denn von den zuvor Verletzten beziehungsweise Kranken (Akin, Demirtas, Engelhardt, Haag, Hudec, Konrad, Krebs, S. Langkamp, Mutzel) kommt keiner rechtzeitig zurück. Vermutlich wird Kiliann Witschi an Stelle von Matthias Langkamp als Innenverteidiger auflaufen und Thorben Stadler für Andreas Schäfer. Und vielleicht ist Macauley Chrisantus von Beginn an dabei. Rainer Scharingers letzte Entscheidungen hinsichtlich der Taktik und des Personals werden vermutlich erst heute fallen – nach einer letzten und natürlich nur kurzen Trainingseinheit, die auf 10 Uhr angesetzt ist.
Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Nicht – Zimmermann, St. Müller, Witschi, Stadler – Rupp, Staffeldt, Aduobe, Buckley - Iashvili, Cristea (Chrisantus).
Ersatzbank: Robles (Tor), Heinrich, Groß, Schröder, Terrazzino, Timm, Chrisantus (Cristea).
KSC-Restprogramm
Heute 18 Uhr: KSC – MSV Duisburg
Freitag, 18. März, 18 Uhr: 1860 München – KSC
Freitag, 1. April, 18 Uhr: KSC – VfL Osnabrück
Freitag, 8. – Montag, 11. April: Erzgebirge Aue – KSC
Freitag, 15. – Montag, 18. April: KSC – FC Augsburg
Donnerstag, 21. – Montag, 22. April: Rot Weiß Oberhausen –KSC
Freitag,  29.  April – Montag, 2. Mai: KSC –Fortuna Düsseldorf
Sonntag, 8. Mai: Arminia Bielefeld – KSC
Sonntag,  15.  Mai:  KSC – Union Berlin



Zitat


Trentl lässt Zukunft offen


Karlsruhe (her). „Mich interessiert in den nächsten Wochen vor allem eines: Dass wir unser Ziel erreichen, und dies heißt Klassenerhalt, alles andere ist im Augenblick zweitrangig“, so KSC-Sportchef Arnold Trentl auf die Frage, ob denn seine Zukunft beim KSC mittlerweile geklärt ist. Die Frage stellte sich, nachdem KSC-Präsident Ingo Wellenreuther dieser Tage davon sprach, den zum 30. Juni 2011 auslaufenden Vertrag mit Trentl zwar verlängern zu wollen, den 54-Jährigen aber möglicherweise in einer anderen Funktion beim Sport-Club einzubinden. „Wir denken generell über notwendige Umstrukturierungsmaßnahmen in der Geschäftsstelle nach. Aber dieses Thema ist zurzeit zweitrangig. Zunächst steht der sportliche Erfolg im Vordergrund. Und da heißt es, alles zu versuchen, um den Abstieg zu verhindern. Dieser Aufgabe ist zurzeit alles untergeordnet. Auch die zukünftigen Strukturen in unserer Geschäftstelle“, argumentiert Wellenreuther ähnlich wie sein Sportchef.
Dass die Diskussion um die Besetzung der Führungspositionen, wozu offenbar auch der Job des Kaufmännischen Leiters gehört, obwohl der Vertrag von Markus Kalusche noch zwei Jahre läuft, dennoch nicht verstummt, liegt auch daran, dass mit den beiden ehemaligen KSC- Profis Uwe Dittus und Peter Becker zwei mögliche Kandidaten für die Besetzung der sportlichen und/oder kaufmännischen Leitung beim KSC in letzter Zeit auffallend oft an Spieltagen im Stadion zugegen waren. Wellenreuther wollte zu Namen aber ebenso wenig Stellung nehmen, wie Arnold Trentl, der betonte, seinen Job machen zu wollen „und der heißt auch, die Weichen für die neue Saison zu stellen, was die Zusammensetzung des Kaders im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten anbelangt. Dass dies im Team geschieht, ist ebenso selbstverständlich, wie die Tatsache, dass der Cheftrainer bei dieser Frage letztendlich entscheiden muss, welche von den Spielern, die wir ihm als Verein für seinen Kader vorschlagen können, er dann auch haben will. Daran arbeite ich, unabhängig davon, was nach dem 30. Juni sein wird“.
Zu einer Aussage, was seine Zukunft anbelangt, lässt sich Trentl aber dann doch bewegen.
„Ich bin für alles offen, auch für Veränderungen, aber eines ist für mich klar: Wenn ich beim KSC weitermache, dann nur in einer Funktion im sportlichen Bereich.“ Trentl kann sich zwar vorstellen im BereichMerchandising – aus dem er als ehemaliger Vertriebschef von Jako kommt – mitzuarbeiten. Zumal dieser, wie zu hören war, zukünftig der Marketing-Abteilung zugeordnet werden soll. „Das“, so Trentl, „kann ich mir beratend vorstellen, das habe ich 33 Jahre gemacht. Zudem gibt es ja bereits jetzt Berührungspunkte, da ich Geschäftsführer der KMG bin"



Zitat

Kicken für den Zoo


Karlsruhe (jb). Das Benefizspiel des KSC gegen den benachbarten Bundesligisten 1899 Hoffenheim wird am Donnerstag, 24. März im Wildparkstadion ausgetragen. Anstoß der Begegnung, deren kompletter Erlös dem Karlsruher Zoo zugute kommt, wird um 18 Uhr sein.
„Es geht alles zu 100 Prozent an den Zoo. Wir verzichten an diesem Tag auf die kompletten Einnahmen aus dem Spiel“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.
Für dieses Spiel öffnet der KSC folgende Bereiche des Wildparks: Für Besucher aus Karlsruhe wird die Haupttribüne (Sitzplatz) und der Block A1 (Stehplatz unüberdacht) geöffnet. Für die Gäste aus Hoffenheim sind bei dieser Partie die Blöcke D2 (Stehplatz überdacht) sowie die Bereiche B8 und B9 (Sitzplatz überdacht) geöffnet.
Die Preise für das badische Derby liegen im gesamten Stadion bei fünf Euro (Stehplatz) beziehungsweise zehn Euro (Sitzplatz). Die Kartenpreise für die geöffneten VIP-Bereiche liegen bei 75 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Karten für die Partie sind ab sofort in der Geschäftsstelle und im Fanshop des Karlsruher SC sowie ab kommenden Montag im Fanshop von 1899 Hoffenheim an der Rhein-Neckar-Arena erhältlich.



Kommentar

Zitat


Über Eliten


Im Internet gibt es eine Web-Site, namens „Elite-Partner“. Sie stellt Kontakte zwischen Menschen her, die aufgrund Bildung, Job und Einkommen (inklusive Aussehen) die „Elite“ derer darstellen (sollen), die keine Zeit oder Gelegenheit haben, selbst einen Partner zu finden. Es ist kaum anzunehmen, dass Uwe Rapolder diese Elite gemeint hat, die „in Deutschland nur noch auf die Fresse bekommt“, wie er in der in der Aschermittwochsausgabe der „Sport Bild“ klagt. Nein, es ist eher anzunehmen, dass der ehemalige KSC-Coach den Begriff „Elite“ globaler definiert und dabei natürlich sich selbst als einen Teil dieser Elite empfindet. Welch eine Arroganz. Und selbstredend meint er natürlich auch sich, als einer derjenigen, der zu Unrecht „auf die Fresse“ bekommt. Beziehungsweise bekam. Vom KSC und seinen Verantwortlichen, die ihn vor den Anfeindungen der Fans nicht geschützt hätten. Nun ist es aber so, dass Rapolder vor allem deshalb massiv in die Kritik kam, weil er auf Provokationen von Fans bei der Niederlage gegen Ingolstadt, mit dem „Stinkefinger“ geantwortet hat, einer obszönen Geste, wegen der Stefan Effenberg einst von der Fußball-WM in den USA nach Hause geschickt wurde. Effenberg hat sich seinerzeit entschuldigt. Aber Uwe Rapolder, nach eigenem Empfinden der deutschen Elite zugehörig, will nur eine „wegwerfend Handbewegung“ gemacht haben, obwohl es jede Menge Augenzeugen im Stadion gab, die den ausgestreckten Mittelfinger registriert hatten. Aber für Rapolder ist der Begriff „Selbstkritik“ möglicherweise ein Wort, mit dem er nicht allzuviel anzufangen weiß. Schade, denn als er beim KSC anfing, konnte man durchaus den Eindruck gewinnen, dass er aus seinen Fehlern in der Vergangenheit gelernt hat. Als es dann aber eng wurde, konnte er dann doch nicht so richtig aus der „Elitehaut“. Aber da hat er mit anderen „Elitären“ dieses Landes durchaus einiges gemein. Die rücken oft auch erst dann mit der Wahrheit heraus, wenn es gar nicht mehr anders geht. Sei es nun eine nicht selbst verfasste Doktorarbeit, massive Steuerhinterziehung von hoch geachteten Bankern oder Bestechungsskandale in großem Stil von Topmanagern für Besuche in südamerikanischen Puffs. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Harald Linder


http://www.derkurier-swd.de/leitung-redaktion.html

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#57
12.03.2011 - 08:40 Uhr
BNN - Zusammenfassung


Mit Mumm und Köpfchen
KSC erntet gegen Duisburg Lohn für seine Leidenschaft / Müllers „Genickstoß“

Kristian Nicht stand die Erleichterung nach dem Spiel ins Gesicht geschrieben: "Das was in der ersten Halbzeit abgelaufen ist, war mit das Beste, was ich je gesehen habe", sagte er. Er hob auch seine blutjunge Viererkette vor ihm heraus, sie hätte einen "Super-Job" gemacht gegen die blass gebliebene Offensive der Duisburger.
Zitat
Müller hatte in der 86. Minute nach einem Eckstoß von Delron Buckley per Kopf sogar für das gesorgt, was er anschließend als „Genickstoß“ für die Kicker aus dem Revier bezeichnete, deren Trainer Milan Sasic später über die „Sattheit“ einiger seiner Spieler klagen würde. Vor Müller hatten Andrei Cristea (18.) und der Elfmeterschütze Alexander Iashvili (23.) getroffen, Sukalo (73.) hatte zwischenzeitlich wieder Hoffnungen beim MSV geweckt. Durch den siebten Saisonsieg rückten die Badener auf den 14. Tabellenplatz der Zweiten Liga vor und bestätigten den Eindruck, dass ihr Spiel seit der Ankunft des Trainers Rainer Scharinger eine Handschrift trägt.

Scharinger selbst wollte sich aber nciht lange mit der geglückten Heimpremiere aufhalten, dachte schon an 1860 München, wo die Mischung aus "Emotionalität" und "Sachlichkeit" wieder zum Tragen kommen soll.
Scharinger hatte gezwungenermaßen Änderungen in seiner Startelf vorgenommen. Witschi verteidigte für den gesperrten M. Langkamp und die linke Abwehrseite vertraute er Stadler an, der den erkrankten Schäfer vertrat und Anlaufschwierigkeiten hatte.
Zitat
Die Gastgeber zeigten von Beginn an Leidenschaft, verschoben konsequent und störten ihre Gegner ab der Mittellinie diszipliniert. So erkämpften sie sich schnell ein klares optisches Übergewicht, aus dem nach 18 Minuten die verdiente Führung resultierte: Buckley bediente Cristea am langen Torpfosten, wo der Rumäne keine Mühe hatte, seinen vierten Saisontreffer zu erzielen.
Als sich dem vorzüglich aufgelegten Timo Staffeldt wenige Minuten später im Duisburger Strafraum die Chance eröffnete, nachzulegen, bremste Branimir Baijic dessen Tatendrang, indem er ihn von den Beinen holte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Iashvili, für den dies der sechste Saisontreffer war. Die selteneren Momente, in denen es den Gästeangreifern um Stefan Maierhofer und Srdjan Baljak gelang, die Hinterreihen des KSC herauszufordern, verpufften kläglich.
Sasic reagierte und brachte direkt nach der Pause in Manuel Schäffer für Filip Trojan und Sefa Yilmaz für Maierhofer zwei frische Offensivkräfte. Zwingendes blieb zunächst Mangelware. Der KSC, der auf Konter lauerte, leistete sich im Mittelfeld nun mehr Ballverluste als seiner Ordnung guttat. Der MSV versuchte vor allem mit hohen und langen Bällen zu sticheln. In der 73. Minute bereitete Benjamin Kern mit einem Freistoß an den Elfmeterpunkt den Anschlusstreffer der Gäste vor – Sukalo vollstreckte per Kopf. Vier Minuten vor Schluss, als Müllers Gegenspieler Schäffer gerade wegen einer Platzwunde am Seitenrand behandelt wurde, machte der KSC-Innenverteidiger Duisburgs Hoffnungen dann den Garaus.



Quelle: http://www.bnn.de/

Yeah!!! :)

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unbekannt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 12.03.2011 um 08:40 Uhr bearbeitet
Brigande - News - Medienthread |#58
13.03.2011 - 08:30 Uhr
Der SONNTAG

Zitat
Rückkehr des „Wir-Gefühls“


Als am Freitagabend kurz vor 20 Uhr Sabine Wittwers Kultsong „KSC olé“ durchs Wildparkstadion schallte, fehlten nur noch die Wunderkerzen auf den Zuschauerrängen, um die
Stimmung dort wiederzugeben, die KSC-Trainer Rainer Scharinger später als „Rückkehr des Wir-Gefühls“ beim abstiegsbedrohten Fußball- Zweitligisten bezeichnen sollte. Mit 3:1 (2:0) besiegte der Karlsruher SC den Pokalfinalisten und Aufstiegskandidaten MSV Duisburg und sorgte nicht nur bei KSC-Vize Georg Schattling für „große Erleichterung“ und der Überzeugung,
„dass diese Mannschaft nicht absteigen wird“. Für Neu-Trainer Rainer Scharinger war der Sieg über den MSV zwar auch „ein sehr schönes Erlebnis“ und er gönnte seinen Spielern auch
den Applaus der Fans, die noch bei der Heimniederlage vor zwei Wochen gegen Ingolstadt die Mannschaft gnadenlos ausgepfiffen hatten. Aber für den 44-Jährigen, der zum ersten Mal als
Trainer bei einem KSC-Heimspiel an der Seitenlinie stand, war der so enthusiastisch gefeierte Erfolg lediglich „ein erster, kleiner Schritt zum Erreichen unseres Ziels. Und dieses Ziel heißt Klassenverbleib. Es bleibt knallhart bis zum letzten Spieltag. Das müssen alle wissen. Deshalb dürfen wir uns heute freuen, aber ich denke jetzt schon an die Begegnung bei 1860 München,
denn auch da wollen wir nach Möglichkeit punkten. Deshalb wird der Trainingsbetrieb auch wie gewohnt weitergehen“. Das heißt: nach dem gestrigen Auslaufen steht auch heute eine Trainingseinheit an und morgen bittet Scharinger seine Profis gleich zweimal auf den Platz. „Freizeit“, sagt er, „können wir uns dann leisten, wenn wir die Liga gehalten haben“. Dennoch hatte der KSC-Übungsleiter auch großes Lob für seine Spieler parat, wobei er vor allem die Leistung der „jüngsten Abwehr, die je beim KSC auf dem Platz stand“, hervor hob. Tatsächlich hatten Thorben Stadler, Kiliann Witschi, Stefan Müller und Matthias Zimmermann gerade mal ein Durchschnittsalter von 21,5 Jahren aufzuweisen – und schafften es dennoch, die hoch gelobte MSV-Offensive um Stefan Maierhofer, Srdjan Baljak oder Filip Trojan weitgehend zu entschärfen. Und da Andrei Cristea in der 18. Minute seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellte, als er eine Hereingabe von Delron Buckley zum 1:0 verwertete sowie Alexander Iashvili einen Elfmeter in der 24. Minute sicher verwandelte, als der überragende Timo Staffeldt im Strafraum gefoult wurde, trug auch der KSC-Angriff seinen Teil zum wichtigen Heimsieg bei. Den Schlusspunkt setzte Stefan Müller in der 86. Minute, als er per Kopf den Endstand zum 3:1 markierte und alle Zweifel am KSC-Sieg beseitigte, der nach Sukalos Anschlusstreffer in der 73. Minute nochmals in Gefahr geriet. Harald Linder


Zitat
Benefizspiel für Karlsruher Zoo

Das Benefizspiel zwischen dem KSC und Bundesligist 1899 Hoffenheim findet am Donnerstag, 24. März, ab 18 Uhr im Wildparkstadion statt. Der Erlös aus dieser Partie ist für den Karlsruher Zoo gedacht. „Es geht alles zu einhundert Prozent an den Zoo. Wir verzichten an diesem Tag auf die kompletten Einnahmen aus dem Spiel“, betont KSC-Präsident Ingo Wellenreuther:
„Wir setzen auf die Karlsruher Bevölkerung, die mit dem Besuch des Spiels ihren Zoo nach dem schrecklichen Brand aktiv unterstützen kann.“ Tickets für die Partie können in der Geschäftsstelle und im Fanshop des KSC erworben werden. Ab morgen sind Karten auch im Fanshop von 1899 Hoffenheim erhältlich.



Zitat
KSC Termine stehen alle fest

Für den Saisonendspurt hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) den Karlsruher SC drei Sonntagsspiele zugeteilt. Das erste davon findet am 10. April (13.30 Uhr) bei Erzgebirge Aue statt. Weiter geht es für den badischen Zweitligisten mit dem Heimspiel gegen den FC Augsburg am Montag, 18. April (20.15 Uhr). Die restlichen Partien der Saison 2010/11 für die Mannschaft von Chefcoach Rainer Scharinger sind so terminiert: RW Oberhausen – Karlsruher
SC (Samstag, 23. April, 13 Uhr), Karlsruher SC – Fortuna Düsseldorf (Freitag, 29. April, 18 Uhr), Arminia Bielefeld – Karlsruher SC (Sonntag, 8. Mai, 13.30 Uhr) und Karlsruher SC – Union Berlin (Sonntag, 15. Mai, 13.30 Uhr).


Quelle:http://www.bnn.de/

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Brigande - News - Medienthread |#59
14.03.2011 - 07:52 Uhr
BNN - Zusammenfassung

Im Wildpark schleichen sich „Wir-Gefühle“ an
Spieler und Fans des KSC entwickeln späten Gemeinschaftssinn / MSV-Trainer Sasic zollt badischen Abstiegskämpfern Respekt

Zitat
Lange genug galt sie als verschollen. Und plötzlich, in der von Flutlicht beschienenen, freudig erregten Szenerie des Freitagabends, ließ sie sich doch wieder blicken und schien gar gekommen, um zu bleiben: die gute Fußball-Laune im Wildpark. Die Fans des Sportclubs feierten die Spieler überschwänglich, jene dankten ihren Anhänger dafür, und kein einziger Kunde verließ diesmal das Stadion grollend, weil der Trainer der Heimelf gegen Anstandsregeln verstoßen hätte.

Im Gegenteil: Scharinger, der Nachfolger des beim Ksc auf sportlicher wie zwischenmenschlicher Ebene gescheiterten Rapolder, hatte am Spielfeldrand ausschließlich - wie man erwartet - mit dem Zeigefinger verrichtet. Und ähnlich wie in Bochum stimmte seine Richtungsvorgabe auch gegen Duisburg: Der Ksc funktionierte als kompakte und disziplinierte wie ballorientierte verschiebene Einheit, als Truppe mit Gemeinschaftssinn, in der sich Witschi und Müller sowie der in der Schlussphase wegen einer leichten Wadenprellung gegen Terrazzino ausgetauschte Staffeldt die Tagesbestnoten verdienten.
Scharinger warb für die Nachhaltigkeit des "neuen Wir-Gefühls", das den Ksc zum Klassenverbleib tragen soll. "Die Fans waren da. Und wir werden es nur mit unseren Fans schaffen", betonte Scharinger und kündigte an, das sich die Profis auch in dieser Woche auf keine größeren Privatausflüge einstellen können.
Zitat
Der Trainingsalltag gehe in unveränderter zeitlicher Dichte weiter (siehe „Hintergrund“). „Wir haben nichts zu feiern“, wiederholte der Fußballlehrer, der nach dem Treffer von Andrei Cristea (18.) und dem verwandelten Strafstoß von Alexander Iashvili (23.) zur 2:0-Pausenführung kaum eine Regung gezeigt hatte und wegen Goran Sukalos zwischenzeitlichem Anschlusstreffer erst gelöster wirkte, nachdem der wuchtige Kopfball von Stefan Müller vier Minuten vor Spielende im Tornetz des DFB-Pokal-Finalisten gelandet war.
Der 22 Jahre alte Müller krönte so seine starke Leistung, die er Seite an Seite mit Witschi im Abwehrzentrum gegen die weitgehend abgemeldete MSV-Offensive geboten hatte. „Wir haben zu elft gegen den Ball verteidigt, und das haben wir richtig gut gemacht“, strich der Verteidiger heraus, was selbst Gästetrainer Milan Sasic Respekt abnötigte. Der Kroate erkannte beim Gegner „die Werte“, die sein Team während der ersten Saisonhälfte noch selbst verkörpert, aber auch diesmal wieder nicht im Gepäck mitgeführt hatte: „Herzblut und 100 Prozent Leidenschaft.“

Sasics Msv bringt davon seit einiger Zeit nichts von dem auf den Platz. "Vielleicht sind wir zu satt. Und die Satten haben auf dem Platz nichts verloren". mutmaßte Sasic.
"Karlsruhe hat uns die Grenzen aufgezeigt", meinte Banovic und deutete an, dass die Aussicht auf das Pokalfinale nicht allen Kollegen gut bekomme: "Jeder bei uns soll sich hinterfragen, warum er zur Arbeit kommt und ob er sich es nur einfach machen will bis Mai."
Nichts davon bringt der MSV seit geraumer Zeit auf die Plätze der Liga, weshalb Sasic Veignereau meinte: „Es macht keinen Spaß, wenn wir so spielen.“ Beim KSC stellten sich exakt die gegenteiligen Gefühle ein.



Hintergrund

Zitat

Trainingswoche beim KSC


Noch am Freitagabend schickte KSC-Pressesprecher Jörg Bock das Programm der Trainingstage bis zum Duell mit 1860 München an die Redaktionen. Der Plan bestätigte, dass Trainer Rainer Scharinger die Zügel schleifen zu lassen.
Am Samstag war die Mannschaft zum Regenerationstraining und zur Video-Analyse einbestellt, gestern gab es Übungseinheiten in Gruppen und gemeinsamen „Fernsehsport“ anlässlich der Partie von Arminia Bielefeld gegen den kommenden Gegner 1860. Sechs Einheiten hat Scharinger noch bis Freitag vorgesehen – daneben gemeinsame Mittagessen, Besprechungen und Video-Analysen. da


Quelle: http://www.bnn.de/

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#60
14.03.2011 - 08:09 Uhr
Dreisigacker:

Zitat
an der seitenlinie

schnelle versöhnung

Strahlende Gesichter

im Stadion

Eine mitunter kindliche Ausgelassenheit herrschte nach dem Spiel im Stadion. Strahlende Gesichter überall, und selbst die routiniertesten Kollegen im Presseraum schäkerten sich in eine an Prunksitzungen erinnernde Lust und Laune. Das 3:1 gegen den MSV Duisburg hatte die Menschen ohne Zweifel tief berührt.

Dass deren Versöhnung mit dem KSC nach den beiden horrenden Heimniederlagen gegen Hertha BSC und Ingolstadt so rasch würde vonstatten gehen können, war kaum vorherzusehen gewesen, sollte Mannschaft, Verein und Umfeld aber weiteren Auftrieb für die restlichen Spiele geben. Erheblich bärbeißiger gestaltete sich hingegen die Gemütslage von Gästetrainer Milan Sasic - "Vielleicht sind wir zu satt - und die Satten haben auf dem Platz nichts zu suchen", grummelte er halb zu sich und halb zu den Zuhörern.

Trotz des Einzugs in das DFB-Pokalfinale gab er sich dem Zorn über sein Team hin, das in den 90 Minuten zuvor fahrlässig die Chance hatte liegen lassen, weiterhin im Aufstiegsrennen dabei bleiben zu können. Der gegenüber seinen Spielern auf den Stationen Koblenz, Kaiserslautern und jetzt auch Duisburg bekannt robust auftretende Kroate erinnert im kolportierten Ruf seiner Menschenführung an den Ex-KSC-Trainer Uwe Rapolder. Gegen Ende der Vorsaison galt sein Verhältnis zur Truppe als völlig zerrüttet.

Doch der Klub hielt an ihm fest, verpflichtete noch im Sommer 17 neue Spieler und rüttelte somit den Kader tüchtig durch - erfolgreich, wie man zum jetzigen Zeitpunkt feststellen muss. Der KSC konnte, wollte und durfte sich mit Rapolder diese Geduld nicht leisten. Und hat mit dieser Politik vielleicht ebenfalls alles richtig gemacht. So ist der Fußball - es können viele Wege zum Erfolg führen. Und welcher richtig oder falsch ist, entscheidet sich nicht auf Geschäftsstellen, in Redaktionsräumen oder Internetforen, sondern ausschließlich auf dem Platz.

gefragte trikots

Über 2000 Euro

bei Versteigerung

Dort waren am Freitagabend die KSC-Trikots endlich wieder mit großer Leidenschaft getragen worden. Wie passend und gemalt, dass sie hernach im Clubhaus für die Aktion "ProKSC", versteigert wurden. Diese nicht vom Verein, sondern von Fans initiierte Aktion will wieder mehr Zuschauer ins Stadion locken und darauf aufmerksam machen, dass der Verbleib des KSC in der 2. Bundesliga existentielle Bedeutung für die Region besitzt.

Die Versteigerung der Jerseys durch Verwaltungsrat Thomas Munz brachte den stattlichen Gesamtbetrag von 2.190 Euro ein. Bemerkenswert: Am unattraktivsten blieb ein Shirt von Trainer Rainer Scharinger, das "nur" 60 Euro einbrachte, während für die Arbeitskleidung von Angreifer Andrei Christea satte 350 Euro locker gemacht wurden! Ein sich völlig verausgabender - "Der Müller muss viel g'rennt sein, des Trikot isch seichnass" - und seit 50 Jahren auf den KSC gehende Munz meinte hinterher auf die Frage, ob es einen KSC-Heroen gegeben habe, für dessen Hemd er gegebenenfalls auch so viel Geld geboten hätte: "Horst Wild! Aber damals hätte ich das Geld nicht gehabt." Immerhin: Die seinerzeitige kindliche Freude am KSC ist wieder in den Wildpark zurückgekehrt.
Matthias Dreisigacker


Quelle: http://www.rheinpfalz.de/

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
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