Der deutsche Sturm II
02.12.2009 - 00:01 Uhr
15.07.2012 - 14:29 Uhr
Zitat
Keine Ahnung, ob die Mannschaft je konkret so spielte, aber in meiner Erinnerung sieht "Völlers Mannschaft" so aus:
http://this11.com/boards/abC0hBuaol.jpg
Diese Aufstellung entspricht dem Schema der Standardmannschaft von 2002 (mit dem Unterschied, dass Ramelow in der Liberorolle anders zu placieren wäre und diese Rolle auch deutlich anders interpretiert haben dürfte als Augenthaler ;)), mit Frings hinter Schneider rechts und Ziege (bzw Bode), der die linke Seite alleine beackert hat; Ballack und Hamann als zentrale Mittelfeldspieler, vorne Zweimannsturm.
Für 1990 scheint mir das nicht die typische Aufstellung gewesen zu sein, sondern eine spezielle Idee für das Hollandspiel, in dem Buchwald, der üblicherweise einen der IV (aka Manndecker oder - lange nicht mehr gehört - "Vorstopper") gegeben hat, ins Mittelfeld gezogen wurde; vlt schlicht, um einen vorsichtigeren Ansatz zu wählen, vlt steckte auch eine vertieftere Idee dahinter wie zB um an vorderer Stelle eine Brandmauer hochzuziehen ... jedenfalls war das damalige 5-3-2 nach meiner Erinnerung geprägt durch ein Dreiermittelfeld ohne nominellen Außen, mit Matthäus als Kopf (ganz wichtig: "Chef") mit Dynamik ("Dampf"), Vertikale, Raumverständnis, Explosivität, und zwei weiteren Kickern (ganz wichtig: "Adjutanten", nach Sammerscher Lehre vlt "Individualisten"), die eher grobe Vorgaben bekommen haben und situativ kreative Ideen im Rahmen aus dem primären Raum des gesamten Mittelfelds liefern sollten (jedenfalls ohne Beschränkung auf eine Außenbahn)*. Diese zwei rekrutierten sich aus so unterschiedlichen Spielertypen wie Häßler, Littbarski, Bein, Thon; auch Möller wurde, als er spielte, hier eingesetzt - und das System bot auch Platz für jemanden wie Buchwald, wenn es so sein sollte (s.o.).**
Beckenbauer hat mal gemeint, die Entscheidung für Häßler und Littbarski im Finale sei im Prinzip egal gewesen; letztlich habe Litti wegen seiner Erfahrung gespielt und Häßler wegen seines Tors gegen Wales. Wie kann man sich so etwas wie "egal" erklären? Konkret wohl damit, dass man wusste, wie sehr man den Argentiniern individuell überlegen sein würde; in einem größeren Fokus sprach da eben der Kaiser, der fürs Taktische Ratschläge von seinen Hütchenaufstellern à la Osieck bekommen hat, selbst aber aus dem Bauch heraus entschieden hat und dem Zutrauen in die mentale Stärke allemal wichtiger war als die Frage, was genau der Spieler jetzt eigentlich als Typ verkörpert hat und was nicht.
Das nur mal als Einwurf. ZUm Rest muss ich etwas nachdenken, die Rolle von Völler im Verhältnis zu heutigen Angreifern scheint mir ganz gut beschrieben zu sein. Die Theorie mit Lahm in der Nachfolge Zieges (darauf würde ich mich auf jeden Fall einigen können) als in den 90ern sozialisiertem Linksaußen ist interessant - so lang ist das schließlich alles noch nicht her, Lahm und Ziege haben ja 2004 noch zusammen im Kader gestanden.
---
* Man müsste sich hierzu vlt auch mal an einem verregneten Nachmittag oder in einem schlaflosen Nacht einfach nochmal ein Spiel ganz anschauen, wie zB http://www.youtube.com/watch?v=Z0dU75S8qPg oder http://www.youtube.com/watch?v=-0xf3WuuVl4&feature=relmfu . Wer hat Lebenszeit dafür übrig?
** Ganz wichtiges Memo an Trainer: Nie vergessen, dass die Umsetzung überraschender taktischer Ideen nie dazu führen sollte, dass an der tragenden Wand rumgefrickelt wird.
Keine Ahnung, ob die Mannschaft je konkret so spielte, aber in meiner Erinnerung sieht "Völlers Mannschaft" so aus:
http://this11.com/boards/abC0hBuaol.jpg
Diese Aufstellung entspricht dem Schema der Standardmannschaft von 2002 (mit dem Unterschied, dass Ramelow in der Liberorolle anders zu placieren wäre und diese Rolle auch deutlich anders interpretiert haben dürfte als Augenthaler ;)), mit Frings hinter Schneider rechts und Ziege (bzw Bode), der die linke Seite alleine beackert hat; Ballack und Hamann als zentrale Mittelfeldspieler, vorne Zweimannsturm.
Für 1990 scheint mir das nicht die typische Aufstellung gewesen zu sein, sondern eine spezielle Idee für das Hollandspiel, in dem Buchwald, der üblicherweise einen der IV (aka Manndecker oder - lange nicht mehr gehört - "Vorstopper") gegeben hat, ins Mittelfeld gezogen wurde; vlt schlicht, um einen vorsichtigeren Ansatz zu wählen, vlt steckte auch eine vertieftere Idee dahinter wie zB um an vorderer Stelle eine Brandmauer hochzuziehen ... jedenfalls war das damalige 5-3-2 nach meiner Erinnerung geprägt durch ein Dreiermittelfeld ohne nominellen Außen, mit Matthäus als Kopf (ganz wichtig: "Chef") mit Dynamik ("Dampf"), Vertikale, Raumverständnis, Explosivität, und zwei weiteren Kickern (ganz wichtig: "Adjutanten", nach Sammerscher Lehre vlt "Individualisten"), die eher grobe Vorgaben bekommen haben und situativ kreative Ideen im Rahmen aus dem primären Raum des gesamten Mittelfelds liefern sollten (jedenfalls ohne Beschränkung auf eine Außenbahn)*. Diese zwei rekrutierten sich aus so unterschiedlichen Spielertypen wie Häßler, Littbarski, Bein, Thon; auch Möller wurde, als er spielte, hier eingesetzt - und das System bot auch Platz für jemanden wie Buchwald, wenn es so sein sollte (s.o.).**
Beckenbauer hat mal gemeint, die Entscheidung für Häßler und Littbarski im Finale sei im Prinzip egal gewesen; letztlich habe Litti wegen seiner Erfahrung gespielt und Häßler wegen seines Tors gegen Wales. Wie kann man sich so etwas wie "egal" erklären? Konkret wohl damit, dass man wusste, wie sehr man den Argentiniern individuell überlegen sein würde; in einem größeren Fokus sprach da eben der Kaiser, der fürs Taktische Ratschläge von seinen Hütchenaufstellern à la Osieck bekommen hat, selbst aber aus dem Bauch heraus entschieden hat und dem Zutrauen in die mentale Stärke allemal wichtiger war als die Frage, was genau der Spieler jetzt eigentlich als Typ verkörpert hat und was nicht.
Das nur mal als Einwurf. ZUm Rest muss ich etwas nachdenken, die Rolle von Völler im Verhältnis zu heutigen Angreifern scheint mir ganz gut beschrieben zu sein. Die Theorie mit Lahm in der Nachfolge Zieges (darauf würde ich mich auf jeden Fall einigen können) als in den 90ern sozialisiertem Linksaußen ist interessant - so lang ist das schließlich alles noch nicht her, Lahm und Ziege haben ja 2004 noch zusammen im Kader gestanden.
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* Man müsste sich hierzu vlt auch mal an einem verregneten Nachmittag oder in einem schlaflosen Nacht einfach nochmal ein Spiel ganz anschauen, wie zB http://www.youtube.com/watch?v=Z0dU75S8qPg oder http://www.youtube.com/watch?v=-0xf3WuuVl4&feature=relmfu . Wer hat Lebenszeit dafür übrig?
** Ganz wichtiges Memo an Trainer: Nie vergessen, dass die Umsetzung überraschender taktischer Ideen nie dazu führen sollte, dass an der tragenden Wand rumgefrickelt wird.
16.07.2012 - 12:47 Uhr
Zitat von Mehlwurm:
Fachlich gibt es an meinen Ausführungen nichts auszusetzen.
Um Gottes Willen. Inhaltlich hanebüchenen Unsinn zu schreiben ist ja schon schlimm. Aber sich dann noch hinzustellen und zu behaupten, es gäbe daran _nichts_ auszusetzen; sich gar noch darüber zu echauffieren, dass es jemand wagt, das als Unsinn zu bezeichnen, geht komplett über meine Begriffe. Natürlich könnte El_Jogi das in lieblicherem Ton schreiben, aber du hast dich jetzt schon so oft als Realitäts-resistent und lernunwillig präsentiert, dass er sich da nicht ganz zu Unrecht keine Mühe mehr gibt.
Und falls du es nicht glaubst, hier die extremsten Beispiele aus deiner letzten "inhaltlichen" Antwort auf El_Jogi:
- auf den Teil, in dem er beschreibt, was heute aus den Abwehrformationen der 80er und 90er geworden ist ("Sechser" statt Libero, Innenverteidiger statt Manndecker) antwortest du mit der nicht nur irrelevanten, sondern auch falschen Behauptung, Beckenbauer hätte den Libero vor der Abwehr erfunden. Tatsächlich hat Beckenbauer den Libero erfunden und ging als gelernter Mittelfeldspieler und sowieso überragender Fußballer eben auch gern weit nach vorn. Das hat aber nichts mit den unterschiedlichen taktischen Ideen des Liberos, der auf gleicher Höhe oder hinter den Manndeckern verteidigt, und dem Libero, der ständig vor den Manndeckern verteidigt, zu tun. Und Beckenbauer hat nichts damit zu tun, dass über viele Stationen aus dem Mittelfeldspieler, der in die Abwehr gerückt ist, ein Abwehrspieler wurde, der dauerhaft im Mittelfeld steht.
- auf den Punkt der traditionellen vertikalen Asymmetrie im deutschen Spiel, in dem die linke Seite allein von einem offensivstarken Defensiv-Mann beackert und die rechte doppelt oder deutlich defensiver besetzt wird, antwortest du irrelevant und faktisch falsch, dass Ziege dort nicht dazugehöre und Litti ja auch mal vor Brehme aufgetaucht sei. Ziege war der legitime Nachfolger von Brehme und stand diesem abgesehen von mangelnder Beidfüßigkeit in nichts nach; hat nicht umsonst in Italien und England einen begehrten Linksverteidiger abgegeben. Littbarski war kein Außenspieler, sondern ein klassischer Spielmacher, der so wie heute Özil über die ganze Breite des Spielfeldes mäanderte. Und selbst wenn deine Behauptungen wahr wären, wären sie immer noch irrelevant, da sie die angesprochene Asymmetrie "links offensivstark, rechts defensiver" nicht berühren.
- auf die Tatsache, dass Buchwald kein Beckenbauer oder Hummels war, aber alle deutschen Abräumer seiner Zeit technisch weit überragte, reagierst du mit der Feststellung, dass Buchwald kein reiner Knochenbrecher wie seine Abräumer-Zeitgenossen war. Du hast also offensichtlich nicht verstanden, was El_Jogi geschrieben hat, meintest aber trotzdem, vehement widersprechen zu müssen.
Außerdem offenbarst du erschreckende Unkenntnis der Karriere eines der größten deutschen Fußballer aller Zeiten, der es zum Weltfußballer und Rekordnationalspieler gebracht hat. Matthäus war sehr wohl ein offensiver Mittelfeldspieler, bis Ende Zwanzig einer der besten der Welt, der gegen Ende seiner Karriere (das sich zugegebenermaßen über eine ebensolange Zeit erstreckte wie seiner vorherige Karriere) zum Abwehrspieler umschulte.
- auf die Aussage, dass die heutige Aufgabenverteilung einem Spieler nahezu alle Freiheiten gestattet, nach Belieben seine Ideen auszuleben, weil seine Kollegen bereits alles erledigen, wozu früher die gesamte Mannschaft benötigt wurde, offenbarst du das nächste gründliche Missverständnis deinerseits: Du verstehst "Zauberspieler" etwa als "technisch versierter Offensivmann" und bist ganz erstaunt, wie man die ganzen vielen technisch versierten Offensivleute früherer Zeiten übersehen kann. Dabei hast du übersehen, dass mit "Zauberspieler Özil" keine offensive Ballzauberei gemeint ist, sondern das Wunder des spielverstehenden Raum-Kreierens durch freie Bewegung durch die gegnerischen Linien ohne Ball.
Und nein, ich erwarte darauf keine Antwort und werde auch nichts weiter in der Sache sagen. Dieser Beitrag dient lediglich der Dokumentation deines erneuten inhaltlichen Versagens und was du damit machst, wenn du ihn überhaupt zur Kenntnis nimmst, könnte mir nicht egaler sein.
Fachlich gibt es an meinen Ausführungen nichts auszusetzen.
Um Gottes Willen. Inhaltlich hanebüchenen Unsinn zu schreiben ist ja schon schlimm. Aber sich dann noch hinzustellen und zu behaupten, es gäbe daran _nichts_ auszusetzen; sich gar noch darüber zu echauffieren, dass es jemand wagt, das als Unsinn zu bezeichnen, geht komplett über meine Begriffe. Natürlich könnte El_Jogi das in lieblicherem Ton schreiben, aber du hast dich jetzt schon so oft als Realitäts-resistent und lernunwillig präsentiert, dass er sich da nicht ganz zu Unrecht keine Mühe mehr gibt.
Und falls du es nicht glaubst, hier die extremsten Beispiele aus deiner letzten "inhaltlichen" Antwort auf El_Jogi:
- auf den Teil, in dem er beschreibt, was heute aus den Abwehrformationen der 80er und 90er geworden ist ("Sechser" statt Libero, Innenverteidiger statt Manndecker) antwortest du mit der nicht nur irrelevanten, sondern auch falschen Behauptung, Beckenbauer hätte den Libero vor der Abwehr erfunden. Tatsächlich hat Beckenbauer den Libero erfunden und ging als gelernter Mittelfeldspieler und sowieso überragender Fußballer eben auch gern weit nach vorn. Das hat aber nichts mit den unterschiedlichen taktischen Ideen des Liberos, der auf gleicher Höhe oder hinter den Manndeckern verteidigt, und dem Libero, der ständig vor den Manndeckern verteidigt, zu tun. Und Beckenbauer hat nichts damit zu tun, dass über viele Stationen aus dem Mittelfeldspieler, der in die Abwehr gerückt ist, ein Abwehrspieler wurde, der dauerhaft im Mittelfeld steht.
- auf den Punkt der traditionellen vertikalen Asymmetrie im deutschen Spiel, in dem die linke Seite allein von einem offensivstarken Defensiv-Mann beackert und die rechte doppelt oder deutlich defensiver besetzt wird, antwortest du irrelevant und faktisch falsch, dass Ziege dort nicht dazugehöre und Litti ja auch mal vor Brehme aufgetaucht sei. Ziege war der legitime Nachfolger von Brehme und stand diesem abgesehen von mangelnder Beidfüßigkeit in nichts nach; hat nicht umsonst in Italien und England einen begehrten Linksverteidiger abgegeben. Littbarski war kein Außenspieler, sondern ein klassischer Spielmacher, der so wie heute Özil über die ganze Breite des Spielfeldes mäanderte. Und selbst wenn deine Behauptungen wahr wären, wären sie immer noch irrelevant, da sie die angesprochene Asymmetrie "links offensivstark, rechts defensiver" nicht berühren.
- auf die Tatsache, dass Buchwald kein Beckenbauer oder Hummels war, aber alle deutschen Abräumer seiner Zeit technisch weit überragte, reagierst du mit der Feststellung, dass Buchwald kein reiner Knochenbrecher wie seine Abräumer-Zeitgenossen war. Du hast also offensichtlich nicht verstanden, was El_Jogi geschrieben hat, meintest aber trotzdem, vehement widersprechen zu müssen.
Außerdem offenbarst du erschreckende Unkenntnis der Karriere eines der größten deutschen Fußballer aller Zeiten, der es zum Weltfußballer und Rekordnationalspieler gebracht hat. Matthäus war sehr wohl ein offensiver Mittelfeldspieler, bis Ende Zwanzig einer der besten der Welt, der gegen Ende seiner Karriere (das sich zugegebenermaßen über eine ebensolange Zeit erstreckte wie seiner vorherige Karriere) zum Abwehrspieler umschulte.
- auf die Aussage, dass die heutige Aufgabenverteilung einem Spieler nahezu alle Freiheiten gestattet, nach Belieben seine Ideen auszuleben, weil seine Kollegen bereits alles erledigen, wozu früher die gesamte Mannschaft benötigt wurde, offenbarst du das nächste gründliche Missverständnis deinerseits: Du verstehst "Zauberspieler" etwa als "technisch versierter Offensivmann" und bist ganz erstaunt, wie man die ganzen vielen technisch versierten Offensivleute früherer Zeiten übersehen kann. Dabei hast du übersehen, dass mit "Zauberspieler Özil" keine offensive Ballzauberei gemeint ist, sondern das Wunder des spielverstehenden Raum-Kreierens durch freie Bewegung durch die gegnerischen Linien ohne Ball.
Und nein, ich erwarte darauf keine Antwort und werde auch nichts weiter in der Sache sagen. Dieser Beitrag dient lediglich der Dokumentation deines erneuten inhaltlichen Versagens und was du damit machst, wenn du ihn überhaupt zur Kenntnis nimmst, könnte mir nicht egaler sein.
16.07.2012 - 13:55 Uhr
Zitat von Wuldor:
Um Gottes Willen. Inhaltlich hanebüchenen Unsinn zu schreiben ist ja schon schlimm. Aber sich dann noch hinzustellen und zu behaupten, es gäbe daran _nichts_ auszusetzen; sich gar noch darüber zu echauffieren, dass es jemand wagt, das als Unsinn zu bezeichnen, geht komplett über meine Begriffe....blablablabla
Ja, ja, typisch Wuldor. Eine Auseinandersetzung nutzen, um selbst eine alte Rechnung zu begleichen? War das nicht das "Torwart-Forum" in dem du dich so blamiert hast? Glaube schon, hilf mir mal auf die Sprünge.. ;)
Da ich aber nicht ganz so geltungssüchtig bin, wie andere hier, bin ich mal so nett und gehe inhaltlich auf deine merkwürdigen Ansichten ein. Netterweise übernimmst du wenigstens nicht den "Platzhirschquatsch" von Matthäus als "offensivsten Mittelfeldspieler":
Zitat
- auf den Teil, in dem er beschreibt, was heute aus den Abwehrformationen der 80er und 90er geworden ist ("Sechser" statt Libero, Innenverteidiger statt Manndecker) antwortest du mit der nicht nur irrelevanten, sondern auch falschen Behauptung, Beckenbauer hätte den Libero vor der Abwehr erfunden. Tatsächlich hat Beckenbauer den Libero erfunden und ging als gelernter Mittelfeldspieler und sowieso überragender Fußballer eben auch gern weit nach vorn. Beckenbauer hat also den Libero erfunden? Ich dachte immer der Libero der deutschen Nationalmannschaft 1966 und 1970 hieß Willi Schulz alias "World-Cup-Willi". Der Vorgänger des Libero-Erfinders-Beckenbauer war damit ein.....Libero....gut, dass wir wieder mit unseren "Fachkenntnissen" brilliert haben, was? ;)
Zitat
Das hat aber nichts mit den unterschiedlichen taktischen Ideen des Liberos, der auf gleicher Höhe oder hinter den Manndeckern verteidigt, und dem Libero, der ständig vor den Manndeckern verteidigt, zu tun. Und Beckenbauer hat nichts damit zu tun, dass über viele Stationen aus dem Mittelfeldspieler, der in die Abwehr gerückt ist, ein Abwehrspieler wurde, der dauerhaft im Mittelfeld steht.
Was genau ist nun der Inhalt? Viele Liberi waren ehemalige Mittelfeldspieler. Nicht nur Beckenbauer, sondern auch Matthäus oder Sammer. Selbst Augenthaler hat am Anfang nicht diese Position inne gehabt.
Außerdem solltest du an deinem Leseverständnis arbeiten. Ich habe lediglich auf die indirekte Falschaussage des "Platzhirsch-Königs" reagiert, dass Matthias Sammer den "modernen" Libero erfunden (Zitat: "spezifisch deutscher Zwischenschritt") hätte. Das war natürlich unrichtig, oder?
Zitat
- auf den Punkt der traditionellen vertikalen Asymmetrie im deutschen Spiel, in dem die linke Seite allein von einem offensivstarken Defensiv-Mann beackert und die rechte doppelt oder deutlich defensiver besetzt wird, antwortest du irrelevant und faktisch falsch, dass Ziege dort nicht dazugehöre und Litti ja auch mal vor Brehme aufgetaucht sei. Ziege war der legitime Nachfolger von Brehme und stand diesem abgesehen von mangelnder Beidfüßigkeit in nichts nach; hat nicht umsonst in Italien und England einen begehrten Linksverteidiger abgegeben.
Nein, ich habe relevant auf die Behauptung, dass diese seit 1986 bestehen würde, geantwortet, dass dieses eben nicht richtig ist, da es diese 1986 nicht gab. Damit ist die Aussage falsch, oder nicht? Die Asymmetrie 1990 hatte ich doch sogar bestätigt, überlesen?
Zitat
Littbarski war kein Außenspieler, sondern ein klassischer Spielmacher, der so wie heute Özil über die ganze Breite des Spielfeldes mäanderte. Und selbst wenn deine Behauptungen wahr wären, wären sie immer noch irrelevant, da sie die angesprochene Asymmetrie "links offensivstark, rechts defensiver" nicht berühren.
Auch hier ist es sehr schade, dass du meine Beiträge nicht mit der notwendigen Sorgfalt liest, denn dann wäre dir aufgefallen, dass ich mehrfach daraufhinweise, dass Littbarski, zumindest 1990, mit der "mittleren" bzw "halben" offensiven Position rochiert hat. Damit diskutierst du wieder einmal nicht das, was geschrieben, sondern nur das, was du verstanden haben willst. Fällt dir der Unterschied auf?
Zitat
- auf die Tatsache, dass Buchwald kein Beckenbauer oder Hummels war, aber alle deutschen Abräumer seiner Zeit technisch weit überragte, reagierst du mit der Feststellung, dass Buchwald kein reiner Knochenbrecher wie seine Abräumer-Zeitgenossen war. Du hast also offensichtlich nicht verstanden, was El_Jogi geschrieben hat, meintest aber trotzdem, vehement widersprechen zu müssen.
Irgendwie scheinst du die genialen Beiträge des "Platzhirsches" (Zitat: "purer Knochenbrecher") nicht zu lesen, oder? Er behauptete ganz konkret, dass Buchwald ein Knochenbrecher war und ich habe dem widersprochen. Inhaltlich ist das wieder einmal etwas anders, als du gelesen haben willst, was? Liegt das an mir?
Zitat
Außerdem offenbarst du erschreckende Unkenntnis der Karriere eines der größten deutschen Fußballer aller Zeiten, der es zum Weltfußballer und Rekordnationalspieler gebracht hat. Matthäus war sehr wohl ein offensiver Mittelfeldspieler, bis Ende Zwanzig einer der besten der Welt, der gegen Ende seiner Karriere (das sich zugegebenermaßen über eine ebensolange Zeit erstreckte wie seiner vorherige Karriere) zum Abwehrspieler umschulte.
Jetzt wird es aber doch so langsam peinlich. Ging es um das, was du da ausführst oder um einen ganz anderen Punkt? Es ging darum, wer im Mittelfeld die offensivste Position im Mittelfeld inne hatte und das war eben nicht Matthäus, sondern das waren Littbarski, Häßler & Co. Erst jetzt gemerkt oder einfach nur irgendwas schreiben wollen? ;)
Zitat
auf die Aussage, dass die heutige Aufgabenverteilung einem Spieler nahezu alle Freiheiten gestattet, nach Belieben seine Ideen auszuleben, weil seine Kollegen bereits alles erledigen, wozu früher die gesamte Mannschaft benötigt wurde, offenbarst du das nächste gründliche Missverständnis deinerseits: Du verstehst "Zauberspieler" etwa als "technisch versierter Offensivmann" und bist ganz erstaunt, wie man die ganzen vielen technisch versierten Offensivleute früherer Zeiten übersehen kann. Dabei hast du übersehen, dass mit "Zauberspieler Özil" keine offensive Ballzauberei gemeint ist, sondern das Wunder des spielverstehenden Raum-Kreierens durch freie Bewegung durch die gegnerischen Linien ohne Ball.
Es macht wohl wenig Sinn, wenn du klare Aussagen Dritter in deinem Gusto "interpretierst". Das war bislang nicht erfolgreich und wird es auch in Zukunft nicht sein. Die "Wuldor-Definitionen" interessieren mich auch kein Stück, sie waren bislang nicht sonderlich beeindruckend, noch sinnvoll.
Kannst ja bei Gelegenheit mal erklären, warum ein Hässler, Littbarski oder Möller diese Rolle nicht ebensogut "gekonnt" haben, wenn nicht wesentlich besser. Allerdings haben darauf inzwischen schon mehrere User geantwortet, auch in einem anderen Thread. Irgendwie bist du mit deiner Interpretation immer relativ.....alleine. ;)
:rolleyes
Zitat
Und nein, ich erwarte darauf keine Antwort und werde auch nichts weiter in der Sache sagen. Dieser Beitrag dient lediglich der Dokumentation deines erneuten inhaltlichen Versagens und was du damit machst, wenn du ihn überhaupt zur Kenntnis nimmst, könnte mir nicht egaler sein.
Sagen wir es so, du hast in deinem Beitrag von Anfang an klar gemacht, dass es - mal wieder- nur um persönliche Diffamierung ging. Das finde ich persönlich sehr schade, denn das Forum sollte eigentlich nicht dazu dienen, damit du deine "Persönlichkeit" ausleben kannst.
Was inhaltlich von deinem Vorgehen und deinen Beiträgen zu halten ist, soll jeder Leser selbst beurteilen. Ich habe es fachlich versucht, bin aber ehrlich entsetzt über so viele Nebenkriegsschauplätze, die nichts mit dem Fußball zu tun haben.
Gerade das Aufführen mancher "alter Hasen", bei abweichenden Meinungen, ist kaum mehr zu ertragen und das fällt nicht nur mir auf..
Mal ehrlich, sachlich kann mich sich ja auch "hart" mit Dingen auseinandersetzen, aber gleich jeden Beitrag grundlos mit "Persönlichkeitchen" beginnenn? Muss doch nicht sein, oder? ;)
Ansonsten wäre es schön, wenn wir wieder zu der angestossenen Diskussion zurückkehren könnten, welche die Frage stellte, ob (deutsche) Strafraumstürmer/reine Abschluss-Spieler früher positiver betrachtet (Zitat: "vergöttert") wurden oder ob dieses eine Fehlwahrnehmung war. Meine Meinung hatte ich am Beispiel der WM90 bereits niedergeschrieben. :)
Um Gottes Willen. Inhaltlich hanebüchenen Unsinn zu schreiben ist ja schon schlimm. Aber sich dann noch hinzustellen und zu behaupten, es gäbe daran _nichts_ auszusetzen; sich gar noch darüber zu echauffieren, dass es jemand wagt, das als Unsinn zu bezeichnen, geht komplett über meine Begriffe....blablablabla
Ja, ja, typisch Wuldor. Eine Auseinandersetzung nutzen, um selbst eine alte Rechnung zu begleichen? War das nicht das "Torwart-Forum" in dem du dich so blamiert hast? Glaube schon, hilf mir mal auf die Sprünge.. ;)
Da ich aber nicht ganz so geltungssüchtig bin, wie andere hier, bin ich mal so nett und gehe inhaltlich auf deine merkwürdigen Ansichten ein. Netterweise übernimmst du wenigstens nicht den "Platzhirschquatsch" von Matthäus als "offensivsten Mittelfeldspieler":
Zitat
- auf den Teil, in dem er beschreibt, was heute aus den Abwehrformationen der 80er und 90er geworden ist ("Sechser" statt Libero, Innenverteidiger statt Manndecker) antwortest du mit der nicht nur irrelevanten, sondern auch falschen Behauptung, Beckenbauer hätte den Libero vor der Abwehr erfunden. Tatsächlich hat Beckenbauer den Libero erfunden und ging als gelernter Mittelfeldspieler und sowieso überragender Fußballer eben auch gern weit nach vorn. Beckenbauer hat also den Libero erfunden? Ich dachte immer der Libero der deutschen Nationalmannschaft 1966 und 1970 hieß Willi Schulz alias "World-Cup-Willi". Der Vorgänger des Libero-Erfinders-Beckenbauer war damit ein.....Libero....gut, dass wir wieder mit unseren "Fachkenntnissen" brilliert haben, was? ;)
Zitat
Das hat aber nichts mit den unterschiedlichen taktischen Ideen des Liberos, der auf gleicher Höhe oder hinter den Manndeckern verteidigt, und dem Libero, der ständig vor den Manndeckern verteidigt, zu tun. Und Beckenbauer hat nichts damit zu tun, dass über viele Stationen aus dem Mittelfeldspieler, der in die Abwehr gerückt ist, ein Abwehrspieler wurde, der dauerhaft im Mittelfeld steht.
Was genau ist nun der Inhalt? Viele Liberi waren ehemalige Mittelfeldspieler. Nicht nur Beckenbauer, sondern auch Matthäus oder Sammer. Selbst Augenthaler hat am Anfang nicht diese Position inne gehabt.
Außerdem solltest du an deinem Leseverständnis arbeiten. Ich habe lediglich auf die indirekte Falschaussage des "Platzhirsch-Königs" reagiert, dass Matthias Sammer den "modernen" Libero erfunden (Zitat: "spezifisch deutscher Zwischenschritt") hätte. Das war natürlich unrichtig, oder?
Zitat
- auf den Punkt der traditionellen vertikalen Asymmetrie im deutschen Spiel, in dem die linke Seite allein von einem offensivstarken Defensiv-Mann beackert und die rechte doppelt oder deutlich defensiver besetzt wird, antwortest du irrelevant und faktisch falsch, dass Ziege dort nicht dazugehöre und Litti ja auch mal vor Brehme aufgetaucht sei. Ziege war der legitime Nachfolger von Brehme und stand diesem abgesehen von mangelnder Beidfüßigkeit in nichts nach; hat nicht umsonst in Italien und England einen begehrten Linksverteidiger abgegeben.
Nein, ich habe relevant auf die Behauptung, dass diese seit 1986 bestehen würde, geantwortet, dass dieses eben nicht richtig ist, da es diese 1986 nicht gab. Damit ist die Aussage falsch, oder nicht? Die Asymmetrie 1990 hatte ich doch sogar bestätigt, überlesen?
Zitat
Littbarski war kein Außenspieler, sondern ein klassischer Spielmacher, der so wie heute Özil über die ganze Breite des Spielfeldes mäanderte. Und selbst wenn deine Behauptungen wahr wären, wären sie immer noch irrelevant, da sie die angesprochene Asymmetrie "links offensivstark, rechts defensiver" nicht berühren.
Auch hier ist es sehr schade, dass du meine Beiträge nicht mit der notwendigen Sorgfalt liest, denn dann wäre dir aufgefallen, dass ich mehrfach daraufhinweise, dass Littbarski, zumindest 1990, mit der "mittleren" bzw "halben" offensiven Position rochiert hat. Damit diskutierst du wieder einmal nicht das, was geschrieben, sondern nur das, was du verstanden haben willst. Fällt dir der Unterschied auf?
Zitat
- auf die Tatsache, dass Buchwald kein Beckenbauer oder Hummels war, aber alle deutschen Abräumer seiner Zeit technisch weit überragte, reagierst du mit der Feststellung, dass Buchwald kein reiner Knochenbrecher wie seine Abräumer-Zeitgenossen war. Du hast also offensichtlich nicht verstanden, was El_Jogi geschrieben hat, meintest aber trotzdem, vehement widersprechen zu müssen.
Irgendwie scheinst du die genialen Beiträge des "Platzhirsches" (Zitat: "purer Knochenbrecher") nicht zu lesen, oder? Er behauptete ganz konkret, dass Buchwald ein Knochenbrecher war und ich habe dem widersprochen. Inhaltlich ist das wieder einmal etwas anders, als du gelesen haben willst, was? Liegt das an mir?
Zitat
Außerdem offenbarst du erschreckende Unkenntnis der Karriere eines der größten deutschen Fußballer aller Zeiten, der es zum Weltfußballer und Rekordnationalspieler gebracht hat. Matthäus war sehr wohl ein offensiver Mittelfeldspieler, bis Ende Zwanzig einer der besten der Welt, der gegen Ende seiner Karriere (das sich zugegebenermaßen über eine ebensolange Zeit erstreckte wie seiner vorherige Karriere) zum Abwehrspieler umschulte.
Jetzt wird es aber doch so langsam peinlich. Ging es um das, was du da ausführst oder um einen ganz anderen Punkt? Es ging darum, wer im Mittelfeld die offensivste Position im Mittelfeld inne hatte und das war eben nicht Matthäus, sondern das waren Littbarski, Häßler & Co. Erst jetzt gemerkt oder einfach nur irgendwas schreiben wollen? ;)
Zitat
auf die Aussage, dass die heutige Aufgabenverteilung einem Spieler nahezu alle Freiheiten gestattet, nach Belieben seine Ideen auszuleben, weil seine Kollegen bereits alles erledigen, wozu früher die gesamte Mannschaft benötigt wurde, offenbarst du das nächste gründliche Missverständnis deinerseits: Du verstehst "Zauberspieler" etwa als "technisch versierter Offensivmann" und bist ganz erstaunt, wie man die ganzen vielen technisch versierten Offensivleute früherer Zeiten übersehen kann. Dabei hast du übersehen, dass mit "Zauberspieler Özil" keine offensive Ballzauberei gemeint ist, sondern das Wunder des spielverstehenden Raum-Kreierens durch freie Bewegung durch die gegnerischen Linien ohne Ball.
Es macht wohl wenig Sinn, wenn du klare Aussagen Dritter in deinem Gusto "interpretierst". Das war bislang nicht erfolgreich und wird es auch in Zukunft nicht sein. Die "Wuldor-Definitionen" interessieren mich auch kein Stück, sie waren bislang nicht sonderlich beeindruckend, noch sinnvoll.
Kannst ja bei Gelegenheit mal erklären, warum ein Hässler, Littbarski oder Möller diese Rolle nicht ebensogut "gekonnt" haben, wenn nicht wesentlich besser. Allerdings haben darauf inzwischen schon mehrere User geantwortet, auch in einem anderen Thread. Irgendwie bist du mit deiner Interpretation immer relativ.....alleine. ;)
:rolleyes
Zitat
Und nein, ich erwarte darauf keine Antwort und werde auch nichts weiter in der Sache sagen. Dieser Beitrag dient lediglich der Dokumentation deines erneuten inhaltlichen Versagens und was du damit machst, wenn du ihn überhaupt zur Kenntnis nimmst, könnte mir nicht egaler sein.
Sagen wir es so, du hast in deinem Beitrag von Anfang an klar gemacht, dass es - mal wieder- nur um persönliche Diffamierung ging. Das finde ich persönlich sehr schade, denn das Forum sollte eigentlich nicht dazu dienen, damit du deine "Persönlichkeit" ausleben kannst.
Was inhaltlich von deinem Vorgehen und deinen Beiträgen zu halten ist, soll jeder Leser selbst beurteilen. Ich habe es fachlich versucht, bin aber ehrlich entsetzt über so viele Nebenkriegsschauplätze, die nichts mit dem Fußball zu tun haben.
Gerade das Aufführen mancher "alter Hasen", bei abweichenden Meinungen, ist kaum mehr zu ertragen und das fällt nicht nur mir auf..
Mal ehrlich, sachlich kann mich sich ja auch "hart" mit Dingen auseinandersetzen, aber gleich jeden Beitrag grundlos mit "Persönlichkeitchen" beginnenn? Muss doch nicht sein, oder? ;)
Ansonsten wäre es schön, wenn wir wieder zu der angestossenen Diskussion zurückkehren könnten, welche die Frage stellte, ob (deutsche) Strafraumstürmer/reine Abschluss-Spieler früher positiver betrachtet (Zitat: "vergöttert") wurden oder ob dieses eine Fehlwahrnehmung war. Meine Meinung hatte ich am Beispiel der WM90 bereits niedergeschrieben. :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mehlwurm am 16.07.2012 um 14:18 Uhr bearbeitet
17.07.2012 - 14:31 Uhr
Zitat von panicplaya:
meiner meinung nach gibt s da nur gomez,klose oder reus,die mittelstürmer spielen können,wobei ich klose für die wm 2014 zu alt finde
mich würde es auch für pierre-michel lasogga freuen,wenn er zu einem stärkeren club wechseln könnte,das ist meiner meinung nach ein guter nachwuchsspieler,der noch bei keinem guten club spielt
volland auch,der is ja wenigstens schon zu hoffenheim,richtiger schritt
Es gibt ca. 220 Post die Gomez zerreißen, weil er TROTZ vieler Tore durch seinen Spielstil die Leute polarisiert, da er einfach zu viele Mängel in der Ballverarbeitung und im Bewegungsablauf aufweist...
Und jetzt kommst du und schlägst indirekt Lasogga vor, der im Vergleich zu Gomez in seinem ganzen Bewegungsapparat unbeholfener, langsamer und technisch noch wesentlich limitierter ist.
Dazu schießt er nicht mal Tore.
meiner meinung nach gibt s da nur gomez,klose oder reus,die mittelstürmer spielen können,wobei ich klose für die wm 2014 zu alt finde
mich würde es auch für pierre-michel lasogga freuen,wenn er zu einem stärkeren club wechseln könnte,das ist meiner meinung nach ein guter nachwuchsspieler,der noch bei keinem guten club spielt
volland auch,der is ja wenigstens schon zu hoffenheim,richtiger schritt
Es gibt ca. 220 Post die Gomez zerreißen, weil er TROTZ vieler Tore durch seinen Spielstil die Leute polarisiert, da er einfach zu viele Mängel in der Ballverarbeitung und im Bewegungsablauf aufweist...
Und jetzt kommst du und schlägst indirekt Lasogga vor, der im Vergleich zu Gomez in seinem ganzen Bewegungsapparat unbeholfener, langsamer und technisch noch wesentlich limitierter ist.
Dazu schießt er nicht mal Tore.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von an_neum am 17.07.2012 um 14:38 Uhr bearbeitet
17.07.2012 - 15:12 Uhr
Zitat von an_neum:
Zitat von panicplaya:
meiner meinung nach gibt s da nur gomez,klose oder reus,die mittelstürmer spielen können,wobei ich klose für die wm 2014 zu alt finde
mich würde es auch für pierre-michel lasogga freuen,wenn er zu einem stärkeren club wechseln könnte,das ist meiner meinung nach ein guter nachwuchsspieler,der noch bei keinem guten club spielt
volland auch,der is ja wenigstens schon zu hoffenheim,richtiger schritt
Es gibt ca. 220 Post die Gomez zerreißen, weil er TROTZ vieler Tore durch seinen Spielstil die Leute polarisiert, da er einfach zu viele Mängel in der Ballverarbeitung und im Bewegungsablauf aufweist...
Und jetzt kommst du und schlägst indirekt Lasogga vor, der im Vergleich zu Gomez in seinem ganzen Bewegungsapparat unbeholfener, langsamer und technisch noch wesentlich limitierter ist.
Dazu schießt er nicht mal Tore.
Mir ist gar nicht aufgefallen, dass der user @panicplaya Gomez' Spielstil kritisiert hat.
Vielleichst solltest du einfach mal besser lesen oder nicht irgdnetwas hineininterpretieren, was da nicht steht, nur um mal wieder gegen Lasogga schiessen zu muessen. Ich denke, wir haben jetzt alle kapiert, dass du Lasogga nicht abkannst.
@Mehlwurm
Lass dich nicht unterkriegen. Ich finde deine Beitraege informativ.
Zitat von panicplaya:
meiner meinung nach gibt s da nur gomez,klose oder reus,die mittelstürmer spielen können,wobei ich klose für die wm 2014 zu alt finde
mich würde es auch für pierre-michel lasogga freuen,wenn er zu einem stärkeren club wechseln könnte,das ist meiner meinung nach ein guter nachwuchsspieler,der noch bei keinem guten club spielt
volland auch,der is ja wenigstens schon zu hoffenheim,richtiger schritt
Es gibt ca. 220 Post die Gomez zerreißen, weil er TROTZ vieler Tore durch seinen Spielstil die Leute polarisiert, da er einfach zu viele Mängel in der Ballverarbeitung und im Bewegungsablauf aufweist...
Und jetzt kommst du und schlägst indirekt Lasogga vor, der im Vergleich zu Gomez in seinem ganzen Bewegungsapparat unbeholfener, langsamer und technisch noch wesentlich limitierter ist.
Dazu schießt er nicht mal Tore.
Mir ist gar nicht aufgefallen, dass der user @panicplaya Gomez' Spielstil kritisiert hat.
Vielleichst solltest du einfach mal besser lesen oder nicht irgdnetwas hineininterpretieren, was da nicht steht, nur um mal wieder gegen Lasogga schiessen zu muessen. Ich denke, wir haben jetzt alle kapiert, dass du Lasogga nicht abkannst.
@Mehlwurm
Lass dich nicht unterkriegen. Ich finde deine Beitraege informativ.
17.07.2012 - 17:49 Uhr
Zitat von physsus:
Zitat von an_neum:
Zitat von panicplaya:
meiner meinung nach gibt s da nur gomez,klose oder reus,die mittelstürmer spielen können,wobei ich klose für die wm 2014 zu alt finde
mich würde es auch für pierre-michel lasogga freuen,wenn er zu einem stärkeren club wechseln könnte,das ist meiner meinung nach ein guter nachwuchsspieler,der noch bei keinem guten club spielt
volland auch,der is ja wenigstens schon zu hoffenheim,richtiger schritt
Es gibt ca. 220 Post die Gomez zerreißen, weil er TROTZ vieler Tore durch seinen Spielstil die Leute polarisiert, da er einfach zu viele Mängel in der Ballverarbeitung und im Bewegungsablauf aufweist...
Und jetzt kommst du und schlägst indirekt Lasogga vor, der im Vergleich zu Gomez in seinem ganzen Bewegungsapparat unbeholfener, langsamer und technisch noch wesentlich limitierter ist.
Dazu schießt er nicht mal Tore.
Mir ist gar nicht aufgefallen, dass der user @panicplaya Gomez' Spielstil kritisiert hat.
Vielleichst solltest du einfach mal besser lesen oder nicht irgdnetwas hineininterpretieren, was da nicht steht, nur um mal wieder gegen Lasogga schiessen zu muessen. Ich denke, wir haben jetzt alle kapiert, dass du Lasogga nicht abkannst.
@Mehlwurm
Lass dich nicht unterkriegen. Ich finde deine Beitraege informativ.
? ?
Ich habe doch gar nicht behauptet das panicplaya Gomez kritisiert hat, wie kommst du darauf ?
Das mit dem "besser lesen " solltest du vielleicht auch nochmal genauer dir anschauen.
Ich sagte, das Gomez im allgemeinen trotz vieler Tore stark kritisiert wird.
Aus bekannten Gründen...
Da macht es doch keinen Sinn wenn man einen Spieler vorschlägt, der in Bezug auf Gomez Schwächen noch stärker abfällt und nicht mal annähernd Tore schießt !
Auch als Herthafan solltest du ab und zu mal die rationale Birne anwerfen. Du bist ja genauso schlimm wie die Podolskijünger im Kölnforum.
Ich habe nur eine zutreffende Beschreibung von Lasoggas Spielstil abgegeben. Oder siehst du in ihm einen leichtfüßigen Spieler, der technisch versiert gut kombiniert, die Dribblings sucht und viele Tore schießt ?
Wenn eine simple Beschreibung eines Spielers dich so in Rage bringt ist es dein Ego und hat nichts mit mir zu tun...
Zitat von an_neum:
Zitat von panicplaya:
meiner meinung nach gibt s da nur gomez,klose oder reus,die mittelstürmer spielen können,wobei ich klose für die wm 2014 zu alt finde
mich würde es auch für pierre-michel lasogga freuen,wenn er zu einem stärkeren club wechseln könnte,das ist meiner meinung nach ein guter nachwuchsspieler,der noch bei keinem guten club spielt
volland auch,der is ja wenigstens schon zu hoffenheim,richtiger schritt
Es gibt ca. 220 Post die Gomez zerreißen, weil er TROTZ vieler Tore durch seinen Spielstil die Leute polarisiert, da er einfach zu viele Mängel in der Ballverarbeitung und im Bewegungsablauf aufweist...
Und jetzt kommst du und schlägst indirekt Lasogga vor, der im Vergleich zu Gomez in seinem ganzen Bewegungsapparat unbeholfener, langsamer und technisch noch wesentlich limitierter ist.
Dazu schießt er nicht mal Tore.
Mir ist gar nicht aufgefallen, dass der user @panicplaya Gomez' Spielstil kritisiert hat.
Vielleichst solltest du einfach mal besser lesen oder nicht irgdnetwas hineininterpretieren, was da nicht steht, nur um mal wieder gegen Lasogga schiessen zu muessen. Ich denke, wir haben jetzt alle kapiert, dass du Lasogga nicht abkannst.
@Mehlwurm
Lass dich nicht unterkriegen. Ich finde deine Beitraege informativ.
? ?
Ich habe doch gar nicht behauptet das panicplaya Gomez kritisiert hat, wie kommst du darauf ?
Das mit dem "besser lesen " solltest du vielleicht auch nochmal genauer dir anschauen.
Ich sagte, das Gomez im allgemeinen trotz vieler Tore stark kritisiert wird.
Aus bekannten Gründen...
Da macht es doch keinen Sinn wenn man einen Spieler vorschlägt, der in Bezug auf Gomez Schwächen noch stärker abfällt und nicht mal annähernd Tore schießt !
Auch als Herthafan solltest du ab und zu mal die rationale Birne anwerfen. Du bist ja genauso schlimm wie die Podolskijünger im Kölnforum.
Ich habe nur eine zutreffende Beschreibung von Lasoggas Spielstil abgegeben. Oder siehst du in ihm einen leichtfüßigen Spieler, der technisch versiert gut kombiniert, die Dribblings sucht und viele Tore schießt ?
Wenn eine simple Beschreibung eines Spielers dich so in Rage bringt ist es dein Ego und hat nichts mit mir zu tun...
18.07.2012 - 01:49 Uhr
Zitat von an_neum:
[
? ?
Ich habe doch gar nicht behauptet das panicplaya Gomez kritisiert hat, wie kommst du darauf ?
Das mit dem "besser lesen " solltest du vielleicht auch nochmal genauer dir anschauen.
Ich sagte, das Gomez im allgemeinen trotz vieler Tore stark kritisiert wird.
Aus bekannten Gründen...
Da macht es doch keinen Sinn wenn man einen Spieler vorschlägt, der in Bezug auf Gomez Schwächen noch stärker abfällt und nicht mal annähernd Tore schießt !
.
Für mich klang es wie eine Kritik am User und tut es nachwievor.
Zitat
Auch als Herthafan solltest du ab und zu mal die rationale Birne anwerfen. Du bist ja genauso schlimm wie die Podolskijünger im Kölnforum.
Und wenn du mir jetzt noch die Stelle zeigst, wo ich Lasogga so positiv bewerte, dann bekommst du einen blau-weissen Lolli. Ich mag Gomez nicht und ich mag auch Lasogga nicht, weil beide antiquierte Stürmertypen sind. Beide will ich nicht mehr/nie für Deutschland auflaufen sehen (ausser Hertha bekommt von irgendeinem Verein eine finanzielle Nachzahlung im Falle eines NM-Einsatzes von Lasogga).
Zitat
Wenn eine simple Beschreibung eines Spielers dich so in Rage bringt ist es dein Ego und hat nichts mit mir zu tun..
Mich hat nicht die Spielerbeschreibung, mit der ich fast konform gehe, in Rage gebracht sondern lediglich deine arrogante und undifferenzierte Art. Dass du mir auch noch eine Fanbrille aufsetzen willst, zeigt nur deinen hohen Tellerrand, mit dem du dich hier ständigst präsentierst.
[
? ?
Ich habe doch gar nicht behauptet das panicplaya Gomez kritisiert hat, wie kommst du darauf ?
Das mit dem "besser lesen " solltest du vielleicht auch nochmal genauer dir anschauen.
Ich sagte, das Gomez im allgemeinen trotz vieler Tore stark kritisiert wird.
Aus bekannten Gründen...
Da macht es doch keinen Sinn wenn man einen Spieler vorschlägt, der in Bezug auf Gomez Schwächen noch stärker abfällt und nicht mal annähernd Tore schießt !
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Für mich klang es wie eine Kritik am User und tut es nachwievor.
Zitat
Auch als Herthafan solltest du ab und zu mal die rationale Birne anwerfen. Du bist ja genauso schlimm wie die Podolskijünger im Kölnforum.
Und wenn du mir jetzt noch die Stelle zeigst, wo ich Lasogga so positiv bewerte, dann bekommst du einen blau-weissen Lolli. Ich mag Gomez nicht und ich mag auch Lasogga nicht, weil beide antiquierte Stürmertypen sind. Beide will ich nicht mehr/nie für Deutschland auflaufen sehen (ausser Hertha bekommt von irgendeinem Verein eine finanzielle Nachzahlung im Falle eines NM-Einsatzes von Lasogga).
Zitat
Wenn eine simple Beschreibung eines Spielers dich so in Rage bringt ist es dein Ego und hat nichts mit mir zu tun..
Mich hat nicht die Spielerbeschreibung, mit der ich fast konform gehe, in Rage gebracht sondern lediglich deine arrogante und undifferenzierte Art. Dass du mir auch noch eine Fanbrille aufsetzen willst, zeigt nur deinen hohen Tellerrand, mit dem du dich hier ständigst präsentierst.
19.07.2012 - 17:38 Uhr
Du sagst ja selbst, du kannst ihn nicht leiden. Das ist dann auch schon die Motivation für deine zusammengenommen seitenlangen Pamphlete in diesem Thread. Klar gibts Sachen, die man an Gomez kritisieren kann (wie übrigens bei jedem Stürmer), klar ist aber auch, dass deine und die Kritik vieler hier vollkommen überzogen und nicht/kaum im selben Maße durch Fakten belegbar ist.
Gomez wird weiterhin für den DFB auflaufen und weiter Tore schießen. Du solltest versuchen dich damit irgendwie zu arrangieren, ansonsten gehst du einer sehr sehr frustrierenden Zeit entgegen.
Gomez wird weiterhin für den DFB auflaufen und weiter Tore schießen. Du solltest versuchen dich damit irgendwie zu arrangieren, ansonsten gehst du einer sehr sehr frustrierenden Zeit entgegen.
23.07.2012 - 20:24 Uhr
Zitat von Mono_:
Wer könnte noch eine Rolle spielen?
Sandro Wagner :D
Wer könnte noch eine Rolle spielen?
Sandro Wagner :D
24.07.2012 - 20:52 Uhr
Auf Klose sollte man einfach freiwillig verzichten. Bei der WM wäre er 36 Jahre alt und da gibt es keinen Grund wertvolle Spielzeit anderen Sturmalternativen zu nehmen. Man sollte nach der EM einfach konsequent eine Möglichkeit suchen, wie man in Zukunft ohne Klose spielt.
Zunächst sollte Gomez eh erstmal gesetzt sein und daneben könnte man ja mal "spielende" Stürmer wie Reus austesten und jemand wie Podolski existiert auch noch.
Zunächst sollte Gomez eh erstmal gesetzt sein und daneben könnte man ja mal "spielende" Stürmer wie Reus austesten und jemand wie Podolski existiert auch noch.
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