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Einkaufspolitik beim VfL

30.12.2010 - 09:14 Uhr
Einkaufspolitik beim VfL |#361
27.01.2012 - 11:36 Uhr
Zitat von DisastaXXL:

Lieber Mortiz,

deine Ausführungen zu der ökonomischen Sinnhaftigkeit sind zwar schon recht durchdacht, aber nicht ganz richtig.

Wäre der VfL eine rein laterale Diversifikation Volkswagens wäre deine Annahme vollkommen richtig. Eine Quer-"Subventionierung", wie von dir gemutmaßt, findet zwar statt. Aber es als reine Subventionierung zu bezeichnen ist falsch. Ich gehe davon aus, dass du darüber schlicht nicht richtig drüber nachgedacht hast, was Subventionierung eigentlich ist. Darüber möchte ich auch gar nicht weiter philosophieren, sondern es vielmehr ins rechte Licht rücken.

"Wirtschaftlich nicht tragbar" war deine Ausdrucksweise. Im Nebensatz jedoch hast du schon den richtigen Ansatz erwähnt. Marketing und Image. Ich weiß nicht inwiefern du schon einmal von immateriellen Gütern gehört hast. Diese beinhalten nämlich auch den Markenwert, welcher insbesondere auch durch den Bekanntheitsgrad gesteigert werden kann. Und genau hier liegt das wirtschaftliche Interesse Volkswagens. Denn diese immateriellen Güter steigern auch den bilanzierten Wert eines Unternehmens.

Der Bekanntheitsgrad wird über Jahre und Jahrzehnte hinweg gesteigert durch die ständige Präsenz als Hauptsponsors eines Vereines, der zumindest als Ziel hat, in naher/ferner Zukunft ein europäischer Top-Verein zu werden und somit hohe Präsenz weltweit zu erzeugen. Ergo auch VW-Werbung weltweit präsentiert wird. Die Auswirkungen dieser Marketing Maßnahmen werden sich auf den Umsatz auswirken. Die Dimensionen, in welchen die Auswirkungen stattfinden, sind nur schwer, eigentlich überhaupt nicht, zu ermitteln. Aufgrund der Ziele Volkswagens und der weltweiten Präsenz Volkswagen ist dieses Marketing, im Sinne einer Steigerung des Bekanntheitsgrades und somit einhergehender Steigerung des Markenwertes(immaterielles Gut) und natürlich steigenden Umsätzen, vollkommen legitim.

Solltest du hingegen klare Werte kennen, insbesondere auch welche für die Zukunft, die diese(meine) These falsifizieren melde dich bitte. Sollte dies nicht der Fall sein, wovon ich ausgehe solange du nicht ein Guru mit hellseherischen Fähigkeiten bist, solltest du deine Kritik des ökonomischen Sinns des VfLs für Volkswagen überdenken.


Betrachtet man Bundesligavereine als eigenständige Wirtschaftsunternehmen, sind diese dem käufmännischen Vorsichtsprinzip verpflichtet, d.h. über einen gewissen Zeitraum darf der Aufwand nicht den Ertrag übersteigen, sonst droht die Zahlungsunfähigkeit und somit die Insolvenz. Von diesem kaufmännischen verantwortungsvollen Handeln ist der VFL völlig lösgelöst und hat sogar gegenüber Vereinen wie dem FC Bayern einen ungeheueren Wettbewerbsvorteil, da nicht mit einem Jahresbudget x geplant und gehandelt werden muss.
Einen ROI (Return on Investment, heißt Totalerfolg/Investitionskosten) beim VFL als eigenständige Einheit wird wohl nicht vorgesehen sein.

Zum Markenwert. Da Bundesligavereine Teil des öffentlichen, kulturellen Lebens sind, hat jeder Verein einen individuellen Markenwert von dem Firmen durch Sponsoring partizipieren möchten. In der Freien Marktwirtschaft hat jeder Verein ein Sponsoringwert, d.h. was ein Unternehmen bereit ist für Werbung zu zahlen. Die Höhe setzt sich i.d.R. aus dem Erfolg, Größe der Anhängerschaft, mediale Präsenz und Bekanntheitsgrad zusammen. Nicht umsonst generiert der FCB aus Sponsoring ungleich mehr Geld als der FC Augsburg.
Man darf den VFL nicht, wie andere Bundesligavereine, als ein eigenständiges Wirtschaftsunternehmen betrachten, da dieser sowohl marktwirtschaftlich als auch markenwertig herausgelöst ist. Der VFL wird in der äußeren Wahrnehmung nicht als eigenständige Marke bzw. eigenständigen Bundesligaverein wahrgenommen, sondern als ein Teil des VW-Konzerns selbst. Der Markenwert des VFL besteht darin den Markenwert des VW-Konzerns selbst zu steigern.
Wie schon mal angeführt ist es vom Prinzip her das Gleiche wie mit Bugatti. Die Kosten verschwinden in den Büchern von VW irgendwo als Werbeausgaben.
Einkaufspolitik beim VfL |#362
27.01.2012 - 11:45 Uhr
also bei allem hin und her hat der mortiz einfach recht. wir sind nunmal ein werksclub! aber was ist die konsequenz daraus? dass ich meinen verein weniger mag oder unterstütze oder mitbange?
auf keinen fall!
Einkaufspolitik beim VfL |#363
27.01.2012 - 12:09 Uhr
Zitat von mortiz:


Betrachtet man Bundesligavereine als eigenständige Wirtschaftsunternehmen, sind diese dem käufmännischen Vorsichtsprinzip verpflichtet, d.h. über einen gewissen Zeitraum darf der Aufwand nicht den Ertrag übersteigen, sonst droht die Zahlungsunfähigkeit und somit die Insolvenz. Von diesem kaufmännischen verantwortungsvollen Handeln ist der VFL völlig lösgelöst und hat sogar gegenüber Vereinen wie dem FC Bayern einen ungeheueren Wettbewerbsvorteil, da nicht mit einem Jahresbudget x geplant und gehandelt werden muss.
Einen ROI (Return on Investment, heißt Totalerfolg/Investitionskosten) beim VFL als eigenständige Einheit wird wohl nicht vorgesehen sein.

Zum Markenwert. Da Bundesligavereine Teil des öffentlichen, kulturellen Lebens sind, hat jeder Verein einen individuellen Markenwert von dem Firmen durch Sponsoring partizipieren möchten. In der Freien Marktwirtschaft hat jeder Verein ein Sponsoringwert, d.h. was ein Unternehmen bereit ist für Werbung zu zahlen. Die Höhe setzt sich i.d.R. aus dem Erfolg, Größe der Anhängerschaft, mediale Präsenz und Bekanntheitsgrad zusammen. Nicht umsonst generiert der FCB aus Sponsoring ungleich mehr Geld als der FC Augsburg.
Man darf den VFL nicht, wie andere Bundesligavereine, als ein eigenständiges Wirtschaftsunternehmen betrachten, da dieser sowohl marktwirtschaftlich als auch markenwertig herausgelöst ist. Der VFL wird in der äußeren Wahrnehmung nicht als eigenständige Marke bzw. eigenständigen Bundesligaverein wahrgenommen, sondern als ein Teil des VW-Konzerns selbst. Der Markenwert des VFL besteht darin den Markenwert des VW-Konzerns selbst zu steigern.
Wie schon mal angeführt ist es vom Prinzip her das Gleiche wie mit Bugatti. Die Kosten verschwinden in den Büchern von VW irgendwo als Werbeausgaben.


Soweit ich weiß ist das Vorsichtsprinzip ein wichtiger Bestandteil der GoB und hat nicht unbedingt was mit Aufwand und Ertrag zu tun. Es geht einfach um die vorsichtige Bewertung von Vermögensgegenständen. Besonders schlägt sich dieses Prinzip im Realisationsprinzip, Gewinne werden erst berücksichtigt, wenn sie realisiert sind, und im Imparitätsprinzip nieder.
Einkaufspolitik beim VfL |#364
27.01.2012 - 12:26 Uhr
Es ist zwar interessant mal einen Beitrag von jemandem zu lesen, der sich mit der Thematik auszukennen scheint (Disasta). Ansonsten ist diese Diskussion hier überflüssig wie ein Kropf!
Einkaufspolitik beim VfL |#365
27.01.2012 - 12:59 Uhr
Zitat von wober92:
Zitat von mortiz:


Betrachtet man Bundesligavereine als eigenständige Wirtschaftsunternehmen, sind diese dem käufmännischen Vorsichtsprinzip verpflichtet, d.h. über einen gewissen Zeitraum darf der Aufwand nicht den Ertrag übersteigen, sonst droht die Zahlungsunfähigkeit und somit die Insolvenz. Von diesem kaufmännischen verantwortungsvollen Handeln ist der VFL völlig lösgelöst und hat sogar gegenüber Vereinen wie dem FC Bayern einen ungeheueren Wettbewerbsvorteil, da nicht mit einem Jahresbudget x geplant und gehandelt werden muss.
Einen ROI (Return on Investment, heißt Totalerfolg/Investitionskosten) beim VFL als eigenständige Einheit wird wohl nicht vorgesehen sein.

Zum Markenwert. Da Bundesligavereine Teil des öffentlichen, kulturellen Lebens sind, hat jeder Verein einen individuellen Markenwert von dem Firmen durch Sponsoring partizipieren möchten. In der Freien Marktwirtschaft hat jeder Verein ein Sponsoringwert, d.h. was ein Unternehmen bereit ist für Werbung zu zahlen. Die Höhe setzt sich i.d.R. aus dem Erfolg, Größe der Anhängerschaft, mediale Präsenz und Bekanntheitsgrad zusammen. Nicht umsonst generiert der FCB aus Sponsoring ungleich mehr Geld als der FC Augsburg.
Man darf den VFL nicht, wie andere Bundesligavereine, als ein eigenständiges Wirtschaftsunternehmen betrachten, da dieser sowohl marktwirtschaftlich als auch markenwertig herausgelöst ist. Der VFL wird in der äußeren Wahrnehmung nicht als eigenständige Marke bzw. eigenständigen Bundesligaverein wahrgenommen, sondern als ein Teil des VW-Konzerns selbst. Der Markenwert des VFL besteht darin den Markenwert des VW-Konzerns selbst zu steigern.
Wie schon mal angeführt ist es vom Prinzip her das Gleiche wie mit Bugatti. Die Kosten verschwinden in den Büchern von VW irgendwo als Werbeausgaben.


Soweit ich weiß ist das Vorsichtsprinzip ein wichtiger Bestandteil der GoB und hat nicht unbedingt was mit Aufwand und Ertrag zu tun. Es geht einfach um die vorsichtige Bewertung von Vermögensgegenständen. Besonders schlägt sich dieses Prinzip im Realisationsprinzip, Gewinne werden erst berücksichtigt, wenn sie realisiert sind, und im Imparitätsprinzip nieder.


@ Mortiz:

Ein ROI ist auch nicht die sinnvolle Kennzahl um den Erfolg des VW-Investments beim VfL zu messen. Dieses wäre, wie ich bereits sagte, bei einer lateralen Diversifikation eventuell der Fall. So beispielsweise wenn sich die Hilton-Hotelgruppe im Bergbaugeschäft betätigt und hierbei klare Renditeziele die Motivation waren.

Beim VfL ist die Motivation eine andere: Werbung, günstige Werbung, möglichst weltweite Präsenz.
Die Werbung soll, wie ebenso schon erörtert, zu höherer Awareness führen, die wie jede andere Werbung auch in einem höheren Umsatz resultieren soll. Diese Awareness ist nicht so einfach wie ein ROI zu berechnen, bzw. überhaupt eindeutig zu quantifizieren und ist, wie du ebenso bereits erkannt hast, Teil der Gesamtmarketingstrategie des Volkswagen Konzerns.

Daraus ergibt sich dann auch die Begründung dafür warum Volkswagen den VfL wählte für dieses Unterfangen. Er ist am Hauptsitz Volkswagens (direkte Assoziation mit Volkswagen), Volkswagen war schon immer Teil des Sponsorings des VfLs, ein günstiger Entry war möglich. Die laufenden Investitionen sollen zu einem höheren Ziel führen, nämlich einer sportlichen Positionierung neben Vereinen wie Bayern, Mailand, etc. Betonung auf sportlich, nicht der Tradition. Diese sportliche Positionierung für nämlich direkt zu weltweiter AWARENESS. Ab diesem Zeitpunkt wird dieses Investment definitiv für monetären Erfolg für Volkswagen führen. Auch in Hinblick auf das bereits investierte Kapital. Der Multiplikator, in Form von weltweiter Steigerung der Awareness Volkswagens in Relation zu konventionellen Werbeausgaben für eine ständige und weltweite Kampagne, macht es in diesem Moment möglich.

@ Wober92:

Nur das Volkswagen nicht nach HGB bilanziert, sondern nach IFRS. Das es da gravierende Unterschiede in der Bewertung immaterieller Werte gibt, sollte Dir nach deinem kleinen GoB 1x1
eigentlich bewusst sein. Egal.

@ Kritiker meiner ökonomischen Betrachtung der Einkaufspolitik.

Ich halte die Berücksichtigung Volkswagens eigener Ziele in Hinblick auf die Ziele und Interessen Volkswagens an dem VfL für sehr entscheidend die VfL Einkaufspolitik zu rechtfertigen. Da überwiegend Kritik an der Höhe der VfL Investments geübt wird und dem am Besten mithilfe der vorgestellten Argumente zu begegnen ist, ist dieser Ansatz meiner Meinung nach vollkommen ok.

Das Problem liegt doch hauptsächlich daran, dass sich erstens niemand damit näher beschäftigen möchte und deswegen diese Argumentation ignoriert. Das zweite Problem liegt darin, dass der ökonomische Ansatz den fussballromantischen Ansatz diskreditiert, welcher gemeinhin (noch) als der einzig gültige angenommen wird. Insbesondere äußert sich dieses bei den Personen, die immer noch denken das Volkswagen den VfL als reines Prestigeobjekt nutzt. Dies ist nicht der Fall. Es geht wie so oft schon beschrieben in erster Linie um reichweitenstarke Werbung und Standortverbesserung der Stadt Wolfsburg um für potenzielle Mitarbeiter mehr Attraktivität zu erzielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DisastaXXL am 27.01.2012 um 13:15 Uhr bearbeitet
Einkaufspolitik beim VfL |#366
27.01.2012 - 13:28 Uhr
Zitat von DisastaXXL:


@ Wober92:

Nur das Volkswagen nicht nach HGB bilanziert, sondern nach IFRS. Das es da gravierende Unterschiede in der Bewertung immaterieller Werte gibt, sollte Dir nach deinem kleinen GoB 1x1
eigentlich bewusst sein. Egal.

.


Ich denke im Einzelabschluss muss VW zwingend nach dem HGB bilanzieren. Desweiteren stellt VW eine Steuerbilanz auf und dann noch einen befreienden Konzernabschluss nach IFRS. Nach dem BilMoG hat sich die Bewertung von HGB und IFRS bei immateriellen Vermögensgegenständen angenähert.
Einkaufspolitik beim VfL |#367
27.01.2012 - 14:31 Uhr
Zitat von wober92:
Zitat von DisastaXXL:


@ Wober92:

Nur das Volkswagen nicht nach HGB bilanziert, sondern nach IFRS. Das es da gravierende Unterschiede in der Bewertung immaterieller Werte gibt, sollte Dir nach deinem kleinen GoB 1x1
eigentlich bewusst sein. Egal.

.


Ich denke im Einzelabschluss muss VW zwingend nach dem HGB bilanzieren. Desweiteren stellt VW eine Steuerbilanz auf und dann noch einen befreienden Konzernabschluss nach IFRS. Nach dem BilMoG hat sich die Bewertung von HGB und IFRS bei immateriellen Vermögensgegenständen angenähert.


Ich dachte ich wäre hier der Schlaumeier. ;-) Ich denke ab hier geht es wirklich in ein anderes Forum. Das BWL-Forum, welches vollkommen an den eigentlichen Interessen der hiesigen Forenuser vorbeigehen würde.

Ich habe betont, was eindeutig aus meinen Posts herauszulesen ist, dass sich meine Argumentation ausschließlich auf die VfL-Einkaufspolitik bezieht. Nicht auf die einzelnen Volkswagenabschlüsse. Mir sind die teilweisen Annäherungen des BilMoGs bewusst. Musste sie intensiv durchkauen in Hinblick auf die Annäherung an IFRS und US-GAAP. Das gehört hier aber nicht hin.

Worauf ich hinaus wollte und will ist, dass VW den Bekanntheitsgrad steigern möchte unter Zuhilfenahme der Werbewirkung eines sportlich international aufgestellten VfLs und in Relation dazu stehender konventioneller Werbeausgaben mit ähnlichem Erfolg in der Reichweite. Also eine Rechtfertigung der gemeinhin als hoch angesehenen Investitionen in den VfL seitens VW.

Zum Marktwert, über welchen ich vor einigen Posts schrieb. Diesen habe ich versucht so darzustellen, dass er sich u.a. über den Bekanntheitsgrad definiert. Der Bekanntheitsgrad und dadurch entstehende entstehende Prozesse, die zum Kauf eines VWs führen, also Umsatz generieren, stehen in meiner Betrachtung im Vordergrund. Es ging mir nie um die Quantifizierbarkeit des Markenwerts i.S. meiner Definition. Sondern um die erfolgswirksamen Effekte, die dieser mit sich bringt und welche Rückschlüsse dieses auf die Einkaufspolitik des VfLs zulässt.
Einkaufspolitik beim VfL |#368
27.01.2012 - 14:37 Uhr
Hm, hier mal etwas aus dem Kicker-Vorbericht zum Spiel morgen:

Zitat
Es fehlen:
[...]
VfL Wolfsburg:
Cale (nicht berücksichtigt), Klamt (nicht berücksichtigt), Knoche (nicht berücksichtigt), Kyrgiakos (nicht berücksichtigt), Madlung (muskuläre Probleme), M. Schulze (nicht berücksichtigt), Thoelke (nicht berücksichtigt), Arnold (nicht berücksichtigt), Hitzlsperger (Aufbautraining), Klich (nicht berücksichtigt), Kreuels (nicht berücksichtigt), Medojevic (nicht berücksichtigt), Ochs (nicht berücksichtigt), Polak, Schindzielorz (nicht berücksichtigt), Sissoko (nicht berücksichtigt), Hasani (nicht berücksichtigt), Helmes (nicht berücksichtigt), Jönsson (nicht berücksichtigt), Lakic (Aufbautraining), Scheidhauer (nicht berücksichtigt)


18 nicht berücksichtigte Spieler - ohne weitere Worte ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lama_95 am 27.01.2012 um 14:37 Uhr bearbeitet
Einkaufspolitik beim VfL |#369
27.01.2012 - 14:45 Uhr
Zitat von lama_95:
Hm, hier mal etwas aus dem Kicker-Vorbericht zum Spiel morgen:

Zitat
Es fehlen:
[...]
VfL Wolfsburg:
Cale (nicht berücksichtigt), Klamt (nicht berücksichtigt), Knoche (nicht berücksichtigt), Kyrgiakos (nicht berücksichtigt), Madlung (muskuläre Probleme), M. Schulze (nicht berücksichtigt), Thoelke (nicht berücksichtigt), Arnold (nicht berücksichtigt), Hitzlsperger (Aufbautraining), Klich (nicht berücksichtigt), Kreuels (nicht berücksichtigt), Medojevic (nicht berücksichtigt), Ochs (nicht berücksichtigt), Polak, Schindzielorz (nicht berücksichtigt), Sissoko (nicht berücksichtigt), Hasani (nicht berücksichtigt), Helmes (nicht berücksichtigt), Jönsson (nicht berücksichtigt), Lakic (Aufbautraining), Scheidhauer (nicht berücksichtigt)


18 nicht berücksichtigte Spieler - ohne weitere Worte ;)


Klamt, Knoche Schulze, Thoelke, Arnold, Kreuels, Schindzielorz und Scheidhauer sind Spieler der U23 oder U19 und haben z.T. gar keinen Profivertrag...
Einkaufspolitik beim VfL |#370
27.01.2012 - 14:46 Uhr
Zitat von fortyfiveWOB:
Zitat von lama_95:
Hm, hier mal etwas aus dem Kicker-Vorbericht zum Spiel morgen:

Zitat
Es fehlen:
[...]
VfL Wolfsburg:
Cale (nicht berücksichtigt), Klamt (nicht berücksichtigt), Knoche (nicht berücksichtigt), Kyrgiakos (nicht berücksichtigt), Madlung (muskuläre Probleme), M. Schulze (nicht berücksichtigt), Thoelke (nicht berücksichtigt), Arnold (nicht berücksichtigt), Hitzlsperger (Aufbautraining), Klich (nicht berücksichtigt), Kreuels (nicht berücksichtigt), Medojevic (nicht berücksichtigt), Ochs (nicht berücksichtigt), Polak, Schindzielorz (nicht berücksichtigt), Sissoko (nicht berücksichtigt), Hasani (nicht berücksichtigt), Helmes (nicht berücksichtigt), Jönsson (nicht berücksichtigt), Lakic (Aufbautraining), Scheidhauer (nicht berücksichtigt)


18 nicht berücksichtigte Spieler - ohne weitere Worte ;)


Klamt, Knoche Schulze, Thoelke, Arnold, Kreuels, Schindzielorz und Scheidhauer sind Spieler der U23 oder U19 und haben z.T. gar keinen Profivertrag...


Dann gibt es aber immer noch 10 Spieler (Minimum), die einfach so nicht berücksichtigt wurden (vlt. weil der Kader ein bisschen zu groß ist?)
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