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Exequiel Palacios
Geburtsdatum 05.10.1998
Alter 27
Nat. Argentinien  Argentinien
Größe 1,77m
Vertrag bis 30.06.2030
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Bayer 04 Leverkusen

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 1--
1--

Exequiel Palacios [25]

16.12.2019 - 17:47 Uhr
Exequiel Palacios [25] |#161
06.07.2020 - 10:59 Uhr
Zitat von Rhein2008
Sehe das hier halb so wild und bin da eher bei Ciebac. Manchmal bekommst du halt außergewöhnliche Möglichkeiten, die du dann auch nutzen muss. Zugegebenermaßen hätten wir auf anderen Positionen u.U. Eher Bedarf gehabt, aber mitunter waren auch einfach keine geeigneten Spieler auf dem Markt. Dass er nicht sofort 15+ Spiele macht, war mMn durchaus ersichtlich, wenngleich die Karten jetzt wieder komplett neu gemischt werden.

Die Idee mit dem Dreiermittelfeld aus Aranguiz, Demirbay und Palacios finde ich recht interessant und kann ich mir kommende Saison sehr gut vorstellen.


Sehe es auch wie Ciebac.

Es behauptet auch niemand, dass Palacios nur evtl. eine Verstärkung wird. Er war nur keine Sofort-Hilfe sondern eine perspektivische Verstärkung ab Sommer.

Wir hatten im Winter wirklich überhaupt keinen Bedarf im ZM, Aranguiz als Boss, Demirbay als Königstransfer, Amiri als giftige Alternative, Baumgartlinger als alternative wenn es defensiver sein muss und dann noch Lars Bender als gelernten 6er der ja nur unter Bosz RV geworden ist + Manni Bender, der das auch in Dortmund gespielt hat und in der Rückrunde variabel im Spiel auch als 6er gespielt hat.

Dazu offensiv auf der 10 Havertz, Wirtz kam neu dazu, Paulinho hat mehr Spielzeit bekommen, Diaby und Bailey agieren im 343 als eingerückte Außen/Offensive Mittelfeldspieler.

Ab Sommer vermute ich, dass Baumgartlinger stärker nach hinten rutscht, Havertz ist wohl weg, bei Aranguiz hat man schon in der RR gemerkt, dass es das hohe Tempo nicht 2 mal die Woche gehen kann.

Da wird einiges an Spielzeit frei werden.

•     •     •

Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein
man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt.
Exequiel Palacios [25] |#162
06.07.2020 - 11:57 Uhr
Alles Talent mal außen vor, die VVL von Aranguiz hat ihn einiges gekostet.
Er wäre kommende Saison als Kandidat für die Stammspieler Rolle in die Vorbereitung gestartet, jetzt ist er Nr. 3 und ein Stammplatz ist nur wahrscheinlich, wenn man dauerhaft auf ein 4-3-3 umstellen sollte.

Voraussetzung dafür wäre zunächst der Havertz Verkauf. Aber selbst dann erscheint es nicht gerade wahrscheinlich, da man ja auch Havertz als Torjäger ersetzen müsste. Ich kann mir zwar vorstellen, dass Diaby auch in einer Abschlussrolle funktioniert, und seine 10 Saisontore erzielen kann, aber mit den 5 mehr hat man nicht mal die Hälfte dessen aufgewogen, was Havertz geliefert hat. Volland und Alario sind beides Stürmer die ihre 10-15 Saisontore erzielen können, wenn sie dauerhaft spielen würden, aber die werden wohl nicht am Ende 20 Saisontore erzielt haben auch wenn sie mehr Zuspiele erhalten würden. Dh. der 2. AS müsste auch jemand sein der 10+ Saisontore verspricht und das sehe ich bei Bailey und Bellarabi nicht gegeben, bei Wirtz jedenfalls noch nicht.

Dh. Voraussetzung für ein 4-3-3 wäre der Verkauf von Havertz UND Bailey und die Verpflichtung eines torgefährlichen AS.

Ich denke wahrscheinlicher erscheint da, dass Palacios die Nr. 3 im Mittelfeld wird bzw. sich mit Amiri um den Platz streitet. Bitter, ich denke da hatte Palacios höhere Ansprüche ehe er hierher wechselte.

Es wäre auch schade, einfach weil der eine Menge Talent besitzt. Sein Passspiel, Technik und Ballsicherheit sind in dem Alter schon prima und ich denke mit dem nötigen Rückhalt und weiterer Förderung könnte er ein Spitzen ZM werden.
Exequiel Palacios [25] |#163
06.07.2020 - 12:44 Uhr
Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!
Exequiel Palacios [25] |#164
06.07.2020 - 13:23 Uhr
Zitat von CRD1993
Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!


MMn lässt sich das aber überhaupt nicht generalisieren. Spieler wie Bailey, Diaby, Palacios waren zum Zeitpunkt des Transfers eben noch sehr jung, kamen tlw. aus einer kleineren (vom Niveau her mit der BL nicht vergleichbaren) Liga oder eben aus Südamerika. Das man da Zeit braucht um sich anzupassen ist doch völlig logisch.

Es gibt doch auch Gegenbeispiele, bei denen die Spieler sofort gespielt haben: S.Bender, Tapsoba (was überhaupt nicht zu erwarten war), Hradecky, Volland, etc.

Was ich damit sagen will: man sollte jeden Transfer einzeln betrachten und einem Spieler auch Mal ein halbes oder ganzes Jahr zu Eingewöhnung zugestehen, gerade bei extrem jungen Spielern.

Zu Palacios: ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an ihm noch unseren Spaß haben werden. MMn bringt der Junge alles mit, um ein Großer hier unterm Bayer-Kreuz zu werden zwinker
Exequiel Palacios [25] |#165
06.07.2020 - 16:09 Uhr
Zitat von Fabian33
Zitat von CRD1993

Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!


MMn lässt sich das aber überhaupt nicht generalisieren. Spieler wie Bailey, Diaby, Palacios waren zum Zeitpunkt des Transfers eben noch sehr jung, kamen tlw. aus einer kleineren (vom Niveau her mit der BL nicht vergleichbaren) Liga oder eben aus Südamerika. Das man da Zeit braucht um sich anzupassen ist doch völlig logisch.

Es gibt doch auch Gegenbeispiele, bei denen die Spieler sofort gespielt haben: S.Bender, Tapsoba (was überhaupt nicht zu erwarten war), Hradecky, Volland, etc.

Was ich damit sagen will: man sollte jeden Transfer einzeln betrachten und einem Spieler auch Mal ein halbes oder ganzes Jahr zu Eingewöhnung zugestehen, gerade bei extrem jungen Spielern.

Zu Palacios: ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an ihm noch unseren Spaß haben werden. MMn bringt der Junge alles mit, um ein Großer hier unterm Bayer-Kreuz zu werden zwinker


Unterschreib ich so.

Und @CRD1993

Da wäre man dann wieder beim Thema, dass man als Fan die Spieler besser einschätzen kann als der Trainerm der jeden Tag mit ihnen auf dem Platz steht. Wenn du das kannst, dann Respekt. Ansonsten vertraue ich da auf die Einschätzung von Bosz.

•     •     •

Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein
man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt.
Exequiel Palacios [25] |#166
06.07.2020 - 17:22 Uhr
Zitat von Marsupilami
Zitat von Fabian33

Zitat von CRD1993

Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!


MMn lässt sich das aber überhaupt nicht generalisieren. Spieler wie Bailey, Diaby, Palacios waren zum Zeitpunkt des Transfers eben noch sehr jung, kamen tlw. aus einer kleineren (vom Niveau her mit der BL nicht vergleichbaren) Liga oder eben aus Südamerika. Das man da Zeit braucht um sich anzupassen ist doch völlig logisch.

Es gibt doch auch Gegenbeispiele, bei denen die Spieler sofort gespielt haben: S.Bender, Tapsoba (was überhaupt nicht zu erwarten war), Hradecky, Volland, etc.

Was ich damit sagen will: man sollte jeden Transfer einzeln betrachten und einem Spieler auch Mal ein halbes oder ganzes Jahr zu Eingewöhnung zugestehen, gerade bei extrem jungen Spielern.

Zu Palacios: ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an ihm noch unseren Spaß haben werden. MMn bringt der Junge alles mit, um ein Großer hier unterm Bayer-Kreuz zu werden zwinker


Unterschreib ich so.

Und @CRD1993

Da wäre man dann wieder beim Thema, dass man als Fan die Spieler besser einschätzen kann als der Trainerm der jeden Tag mit ihnen auf dem Platz steht. Wenn du das kannst, dann Respekt. Ansonsten vertraue ich da auf die Einschätzung von Bosz.


Nein, wollte mich mit diesem Beitrag nicht als Professor /Besserwisser darstellen.
Das hat ja nichts mit Boss zu tun, sondern hat schon bei Roger Schmidt mit Bailey angefangen.
Es kann nicht sein, dass von 5 Transfers 4 eine Gewöhnungszeit von 6-12 Monaten brauchen.
Ich finde grad wenn man in der Winterpause für Spieler um die 20 Millionen ausgibt, dass sie schon in der Lage sein sollten sofort zu helfen.
Auch wenn man z.b nicht die Sprache beherrscht.
Bin ein großer Fan von Bosz, damit da keine Missverständnisse entstehen.
Ich bin aber kein Fan von solchen Transfers, wenn man mal einem Spieler mal Zeit geben möchte kann ich es verstehen.
Aber dieses Thema ist mittlerweile ein Dauerzustand bei uns und das macht kein anderer Verein in der Bundesliga.
Exequiel Palacios [25] |#167
06.07.2020 - 17:36 Uhr
Zitat von CRD1993
Zitat von Marsupilami

Zitat von Fabian33

Zitat von CRD1993

Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!


MMn lässt sich das aber überhaupt nicht generalisieren. Spieler wie Bailey, Diaby, Palacios waren zum Zeitpunkt des Transfers eben noch sehr jung, kamen tlw. aus einer kleineren (vom Niveau her mit der BL nicht vergleichbaren) Liga oder eben aus Südamerika. Das man da Zeit braucht um sich anzupassen ist doch völlig logisch.

Es gibt doch auch Gegenbeispiele, bei denen die Spieler sofort gespielt haben: S.Bender, Tapsoba (was überhaupt nicht zu erwarten war), Hradecky, Volland, etc.

Was ich damit sagen will: man sollte jeden Transfer einzeln betrachten und einem Spieler auch Mal ein halbes oder ganzes Jahr zu Eingewöhnung zugestehen, gerade bei extrem jungen Spielern.

Zu Palacios: ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an ihm noch unseren Spaß haben werden. MMn bringt der Junge alles mit, um ein Großer hier unterm Bayer-Kreuz zu werden zwinker


Unterschreib ich so.

Und @CRD1993

Da wäre man dann wieder beim Thema, dass man als Fan die Spieler besser einschätzen kann als der Trainerm der jeden Tag mit ihnen auf dem Platz steht. Wenn du das kannst, dann Respekt. Ansonsten vertraue ich da auf die Einschätzung von Bosz.


Nein, wollte mich mit diesem Beitrag nicht als Professor /Besserwisser darstellen.
Das hat ja nichts mit Boss zu tun, sondern hat schon bei Roger Schmidt mit Bailey angefangen.
Es kann nicht sein, dass von 5 Transfers 4 eine Gewöhnungszeit von 6-12 Monaten brauchen.
Ich finde grad wenn man in der Winterpause für Spieler um die 20 Millionen ausgibt, dass sie schon in der Lage sein sollten sofort zu helfen.
Auch wenn man z.b nicht die Sprache beherrscht.
Bin ein großer Fan von Bosz, damit da keine Missverständnisse entstehen.
Ich bin aber kein Fan von solchen Transfers, wenn man mal einem Spieler mal Zeit geben möchte kann ich es verstehen.
Aber dieses Thema ist mittlerweile ein Dauerzustand bei uns und das macht kein anderer Verein in der Bundesliga.


CRD hat völlig recht...ich finde es schon sehr fragwürdig.
Wir sind Bayer und haben Platz 5 erreicht und sind nicht Barca unter Guardiola...Ein Palacios hätte min ähnliche Spielanteile bekommen sollen wie ein Baumi...sprich sich die dritte3 Mann Anteile teilen. Aber da sogar ein Amiri besser scheint auf der 6 im Zweifel...frage ich mich schon was das soll.
Mir tut Palacios einfach leid und ist ihm gegenüber nicht ganz Fair. Und kommt bitte nicht mit nächste Saison. Der nimmt das gleiche Ende wie Paulinho.

•     •     •

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
Exequiel Palacios [25] |#168
06.07.2020 - 19:31 Uhr
Zitat von CRD1993
Zitat von Marsupilami

Zitat von Fabian33

Zitat von CRD1993

Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!


MMn lässt sich das aber überhaupt nicht generalisieren. Spieler wie Bailey, Diaby, Palacios waren zum Zeitpunkt des Transfers eben noch sehr jung, kamen tlw. aus einer kleineren (vom Niveau her mit der BL nicht vergleichbaren) Liga oder eben aus Südamerika. Das man da Zeit braucht um sich anzupassen ist doch völlig logisch.

Es gibt doch auch Gegenbeispiele, bei denen die Spieler sofort gespielt haben: S.Bender, Tapsoba (was überhaupt nicht zu erwarten war), Hradecky, Volland, etc.

Was ich damit sagen will: man sollte jeden Transfer einzeln betrachten und einem Spieler auch Mal ein halbes oder ganzes Jahr zu Eingewöhnung zugestehen, gerade bei extrem jungen Spielern.

Zu Palacios: ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an ihm noch unseren Spaß haben werden. MMn bringt der Junge alles mit, um ein Großer hier unterm Bayer-Kreuz zu werden zwinker


Unterschreib ich so.

Und @CRD1993

Da wäre man dann wieder beim Thema, dass man als Fan die Spieler besser einschätzen kann als der Trainerm der jeden Tag mit ihnen auf dem Platz steht. Wenn du das kannst, dann Respekt. Ansonsten vertraue ich da auf die Einschätzung von Bosz.


Nein, wollte mich mit diesem Beitrag nicht als Professor /Besserwisser darstellen.
Das hat ja nichts mit Boss zu tun, sondern hat schon bei Roger Schmidt mit Bailey angefangen.
Es kann nicht sein, dass von 5 Transfers 4 eine Gewöhnungszeit von 6-12 Monaten brauchen.
Ich finde grad wenn man in der Winterpause für Spieler um die 20 Millionen ausgibt, dass sie schon in der Lage sein sollten sofort zu helfen.
Auch wenn man z.b nicht die Sprache beherrscht.
Bin ein großer Fan von Bosz, damit da keine Missverständnisse entstehen.
Ich bin aber kein Fan von solchen Transfers, wenn man mal einem Spieler mal Zeit geben möchte kann ich es verstehen.
Aber dieses Thema ist mittlerweile ein Dauerzustand bei uns und das macht kein anderer Verein in der Bundesliga.


Ok dann hab ich das falsch verstanden, mea culpa, sorry.

Naja, ich sehe das etwas anders. Gerade bei Palacios war für mich der Eindruck, als hätte man sich bewusst für einen Transfer entschieden der erst perspektivisch hilft. Sicher hätte es für 20 Mio auch Transfers gegeben, die uns sofort verstärken - die dann aber auch nicht so ein Potenzial mitbringen. Palacios wurde ja vor seiner schweren Verletzung schon sicher bei Real gesehen wenn ich das richtig im Kopf habe.

Und leid tut er mir bei einem Gehalt von mehreren Mio auch sicher nicht. Gerade in der Rückrunde, als wir nach einem guten Start sehr an Stabilität verloren haben ist Baumgartlinger die logische Wahl, da wirft man ja keinen neuen jungen Spieler rein. Die Spielzeiten von Wirtz haben ja im laufe der Rückrunde auch nachgelassen und Bosz hat vermehrt auf die erfahrenen Kräfte gesetzt.

Denke bei einem anderen Verlauf der RR hätten Palacios, Paulinho & Wirtz mehr Minuten bekommen. Aber Aussagen wie „Palacios hätte das auch nicht schlechter gemacht“ sind einfach unbegründet und polemisch. Bezieht sich auch nicht auf dich, ließt man nur bei Palacios, Paulinho und co immer mal wieder.

Wenn Palacios zur kommenden Saison immer noch keine Option ist, dann werde ich das definitiv auch anders sehen. Aber stand eben noch nicht.

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Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein
man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt.
Exequiel Palacios [25] |#169
06.07.2020 - 19:40 Uhr
Zitat von Marsupilami
Zitat von CRD1993

Zitat von Marsupilami

Zitat von Fabian33

Zitat von CRD1993

Vom Gefühl her sind wir der einzige Verein bei dem Spieler nach der Verpflichtung zwischen 6-12 Monate bekommen, um sich einzugewöhnen!
Das ist für mich der verkehrte Weg, weil wir kaum davon profitieren und ich diesen Weg auch nicht verstehe.

Das hat bei uns mit Bailey angefangen und ging bis Diaby weiter.
Bei Diaby wurde argumentiert, dass er der Sprache nicht mächtig ist und deshalb die Anlaufzeit brauchte, um unser Spiel zu verstehen.
Wir wäre es mit einem Dolmetscher für einen Spieler für den für 20 Millionen ausgegeben haben?
Der hat in Paris 34 Spiele absolviert und braucht bei uns Zeit um sich an die Liga zu gewöhnen, er hat täglich mit Weltklassespielern trainiert.

Für mich ist es ein großer Nachteil, dass wir die Spieler nicht sofort einsetzen, die wir für viel Geld verpflichten.
Ein Diaby hätte schon von Anfang der Hinrunde geliefert, da können mir die verantwortlichen erzählen was sie wollen!


MMn lässt sich das aber überhaupt nicht generalisieren. Spieler wie Bailey, Diaby, Palacios waren zum Zeitpunkt des Transfers eben noch sehr jung, kamen tlw. aus einer kleineren (vom Niveau her mit der BL nicht vergleichbaren) Liga oder eben aus Südamerika. Das man da Zeit braucht um sich anzupassen ist doch völlig logisch.

Es gibt doch auch Gegenbeispiele, bei denen die Spieler sofort gespielt haben: S.Bender, Tapsoba (was überhaupt nicht zu erwarten war), Hradecky, Volland, etc.

Was ich damit sagen will: man sollte jeden Transfer einzeln betrachten und einem Spieler auch Mal ein halbes oder ganzes Jahr zu Eingewöhnung zugestehen, gerade bei extrem jungen Spielern.

Zu Palacios: ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an ihm noch unseren Spaß haben werden. MMn bringt der Junge alles mit, um ein Großer hier unterm Bayer-Kreuz zu werden zwinker


Unterschreib ich so.

Und @CRD1993

Da wäre man dann wieder beim Thema, dass man als Fan die Spieler besser einschätzen kann als der Trainerm der jeden Tag mit ihnen auf dem Platz steht. Wenn du das kannst, dann Respekt. Ansonsten vertraue ich da auf die Einschätzung von Bosz.


Nein, wollte mich mit diesem Beitrag nicht als Professor /Besserwisser darstellen.
Das hat ja nichts mit Boss zu tun, sondern hat schon bei Roger Schmidt mit Bailey angefangen.
Es kann nicht sein, dass von 5 Transfers 4 eine Gewöhnungszeit von 6-12 Monaten brauchen.
Ich finde grad wenn man in der Winterpause für Spieler um die 20 Millionen ausgibt, dass sie schon in der Lage sein sollten sofort zu helfen.
Auch wenn man z.b nicht die Sprache beherrscht.
Bin ein großer Fan von Bosz, damit da keine Missverständnisse entstehen.
Ich bin aber kein Fan von solchen Transfers, wenn man mal einem Spieler mal Zeit geben möchte kann ich es verstehen.
Aber dieses Thema ist mittlerweile ein Dauerzustand bei uns und das macht kein anderer Verein in der Bundesliga.


Ok dann hab ich das falsch verstanden, mea culpa, sorry.

Naja, ich sehe das etwas anders. Gerade bei Palacios war für mich der Eindruck, als hätte man sich bewusst für einen Transfer entschieden der erst perspektivisch hilft. Sicher hätte es für 20 Mio auch Transfers gegeben, die uns sofort verstärken - die dann aber auch nicht so ein Potenzial mitbringen. Palacios wurde ja vor seiner schweren Verletzung schon sicher bei Real gesehen wenn ich das richtig im Kopf habe.

Und leid tut er mir bei einem Gehalt von mehreren Mio auch sicher nicht. Gerade in der Rückrunde, als wir nach einem guten Start sehr an Stabilität verloren haben ist Baumgartlinger die logische Wahl, da wirft man ja keinen neuen jungen Spieler rein. Die Spielzeiten von Wirtz haben ja im laufe der Rückrunde auch nachgelassen und Bosz hat vermehrt auf die erfahrenen Kräfte gesetzt.

Denke bei einem anderen Verlauf der RR hätten Palacios, Paulinho & Wirtz mehr Minuten bekommen. Aber Aussagen wie „Palacios hätte das auch nicht schlechter gemacht“ sind einfach unbegründet und polemisch. Bezieht sich auch nicht auf dich, ließt man nur bei Palacios, Paulinho und co immer mal wieder.

Wenn Palacios zur kommenden Saison immer noch keine Option ist, dann werde ich das definitiv auch anders sehen. Aber stand eben noch nicht.



Alles gut daumen-hoch

Müssen einfach mal abwarten wie sich das ganze entwickelt.
Ich hoffe, dass wir durch die EL unsere gesteckten Ziele doch noch erreichen.
Exequiel Palacios [25] |#170
07.07.2020 - 12:26 Uhr
20 Mio. Ablöse die es öfter mal nicht in den Spieltagskader geschafft hat.

Bin gespannt, ob man wirklich mit der CA Verlängerung gerechnet hat. Aktuell - ohne CL, sind wir im ZM aktuell überbesetzt. Auf der 8 - wo wir Bedarf haben - wenn wir wieder im 4-3-3 spielen, sehe ich ihn (noch) nicht. Karem und Pala vor Ara... hört sich nicht nach Torgefahr an.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Wenn Karem und Baumi bleiben, dann wird er auch in der neuen Saison nicht viel spielen. Man muss ja auch bedenken, wenn ein guter RV kommt, dass der gute Lars wieder ins MF rutschen wird. Wenn er denn mal fit ist. Dann wäre Pala nur die Nr. 5 im ZM/DM. Nr. 5 bei einem Trainer der nicht für Rotation bekannt ist. O_o

Dazu ist mir in den wenigen Spielen aufgefallen, dass der Bengel für 21 schon relativ langsam ist. Ist im ZM jetzt nicht ganz so schlimm... aber ist stark aufgefallen in dem Spiel in Leipzig.

Ihm gehört die Zukunft, ich hoffe, er bekommt 20/21 mehr Spielanteile.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Erichson81 am 07.07.2020 um 12:32 Uhr bearbeitet
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