FC.Vereinsführung
07.03.2019 - 20:37 Uhr
22.09.2025 - 08:51 Uhr
Zitat von Nandru
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Zitat von effzehRanjid
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Zitat von Nandru
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Zitat von Travelawyer
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅
Vielleicht ist Hr. Alvermann hier die besser Option
22.09.2025 - 10:04 Uhr
Zitat von Zensur
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅
Vielleicht ist Hr. Alvermann hier die besser Option
Zitat von Nandru
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Zitat von effzehRanjid
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Zitat von Nandru
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Zitat von Travelawyer
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅
Vielleicht ist Hr. Alvermann hier die besser Option
Bei juristischen Angelegenheiten im Profisport brauchst du ein ganzes Team von Fachanwälten, die auf dem Gebiet regelmäßig unterwegs sind. Bei Fällen, die später nicht gerade selten vor dem CAS in Lausanne vorgetragen werden müssen, reicht die Kompetenz im Sportrecht nicht aus.
23.09.2025 - 11:19 Uhr
Zitat von DonMarvel
Juristische Expertise sollte man auslagern. Kein Anwalt vertritt sich selbst. Man wird zu schnell betriebsblind.
Zitat von Zensur
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅.
Zitat von Nandru
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Zitat von effzehRanjid
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Zitat von Nandru
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Zitat von Travelawyer
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅.
Juristische Expertise sollte man auslagern. Kein Anwalt vertritt sich selbst. Man wird zu schnell betriebsblind.
23.09.2025 - 11:48 Uhr
Zitat von Travelawyer
Zitat von DonMarvel
Juristische Expertise sollte man auslagern. Kein Anwalt vertritt sich selbst. Man wird zu schnell betriebsblind.
Zitat von Zensur
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅.
Zitat von Nandru
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Zitat von effzehRanjid
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Zitat von Nandru
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Zitat von Travelawyer
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅.
Juristische Expertise sollte man auslagern. Kein Anwalt vertritt sich selbst. Man wird zu schnell betriebsblind.
Falsch zitiert 😉
23.09.2025 - 12:34 Uhr
Zitat von DonMarvel
Falsch zitiert 😉
Zitat von Travelawyer
Zitat von DonMarvel
Juristische Expertise sollte man auslagern. Kein Anwalt vertritt sich selbst. Man wird zu schnell betriebsblind.
Zitat von Zensur
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅.
Zitat von Nandru
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Zitat von effzehRanjid
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Zitat von Nandru
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Zitat von Travelawyer
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Entscheidend für die Wahl des neuen Vorstandes sollte allein die Kompetenz der Kandidaten in folgenden Gebieten sein:
- Finanzen
- Sport
- Betriebswirtschaft
Ich finde Kompetenz im Bereich Menschenführung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit auch hilfreich.
Klar, das sind definitiv "auch hilfreiche" Kompetenzen.
Ansonsten pflichte ich Travelawyer aber grundsätzlich bei.
Ich finde es engstirning, seine Entscheidung nahezu ausschließlich von den drei Kompentenzen Finanzen, Sport und Betriebswirtschaft abhängig zu machen.
Juristische Kompetenz finde ich beispielsweise auch entscheidend. Fehlende Kompetenz im Sportrecht hatte dem FC die Causa Jaka Cuber Potocnik beschert. Auch die von allen Teams propagierte Abschaffung der KGaA wird juristische Kompetenz benötigen.
Herr Wettich ist doch Anwalt und sollte notfalls über Kontakte verfügen. Das wurde doch auch von Strohmann jetzt nochmal während des Wahlabends bekräftigt. Hat leider nicht so viel genutzt 😅.
Juristische Expertise sollte man auslagern. Kein Anwalt vertritt sich selbst. Man wird zu schnell betriebsblind.
Falsch zitiert 😉
Egal. Ich hab trotzdem Recht. Wer sich selbst verteidigt, hat einen Narren zum Mandanten. Das sage ich selbst als Anwalt.
Deshalb ist juristische Expertise im Vorstand unnötig.
Kein Anwalt deckt außerdem alles ab, was er als Vereinsvorstand zu beachten hat. Sportrecht, Medienrecht, Arbeitsrecht, Steuerrecht, Vertragsrecht.
Deshalb ist der Hinweis auf die Qualifikationen der Kollegen Wettich und Alvermann auch völlig irrelevant. Wenn es drauf ankommt, tut der Vorstand gut daran, eine geeignete Kanzlei mit der Interessenvertretung zz beauftragen.
23.09.2025 - 12:44 Uhr
Team Stromann auf Instagram:
"Mehr Frauen und Diversität im FC! Unser Ziel: Den Anteil von Frauen im FC auf allen Ebenen deutlich erhöhen, ob als Fans im Stadion, in Gremien oder in Führungspositionen.
Mindestens 30 % Frauenanteil im Beirat – eine zentrale Forderung vieler Frauennetzwerke im Fußball.
Bei allen zukünftigen Besetzungen gilt dieser Maßstab."
Im Klartext: Quotenfrauen statt Kompetenz, Geschlecht statt Qualifikation. Der Effzeh wird von diesen Leuten nicht als Wirtschaftsunternehmen gesehen, dass am Markt (= in der Liga) erfolgreich sein muss, sondern offenbar als Gleichstellungsamt.
Aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens wie dem 1. FC Köln, das in einem hart umkämpften Umfeld agiert, muss der Fokus auf Kompetenz, Erfahrung und Leistung liegen. Jede Entscheidung, die nicht auf diesen Kriterien beruht, könnte als Risiko für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg gesehen werden.
Wenn es noch eines Argumentes bedurft hätte, das Team Stromann NICHT zu wählen, haben sie heute wieder eines geliefert.
"Mehr Frauen und Diversität im FC! Unser Ziel: Den Anteil von Frauen im FC auf allen Ebenen deutlich erhöhen, ob als Fans im Stadion, in Gremien oder in Führungspositionen.
Mindestens 30 % Frauenanteil im Beirat – eine zentrale Forderung vieler Frauennetzwerke im Fußball.
Bei allen zukünftigen Besetzungen gilt dieser Maßstab."
Im Klartext: Quotenfrauen statt Kompetenz, Geschlecht statt Qualifikation. Der Effzeh wird von diesen Leuten nicht als Wirtschaftsunternehmen gesehen, dass am Markt (= in der Liga) erfolgreich sein muss, sondern offenbar als Gleichstellungsamt.
Aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens wie dem 1. FC Köln, das in einem hart umkämpften Umfeld agiert, muss der Fokus auf Kompetenz, Erfahrung und Leistung liegen. Jede Entscheidung, die nicht auf diesen Kriterien beruht, könnte als Risiko für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg gesehen werden.
Wenn es noch eines Argumentes bedurft hätte, das Team Stromann NICHT zu wählen, haben sie heute wieder eines geliefert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Travelawyer am 23.09.2025 um 12:45 Uhr bearbeitet
23.09.2025 - 12:55 Uhr
Und Team Adenauer versucht Angst zu machen und zu spalten:
“(…) Die Gefahr ist real: Bei der letzten Wahl bestimmten nur gut 1.200 Stimmen den Mitgliederrat – ausschließlich nach Empfehlung der Südkurve 1. FC Köln e.V., in dem vor allem die aktive Fanszene organisiert ist. Sollen nur einzelne Gruppierungen das Vereinsgeschehen bestimmen? Nein! (…)
Die aktive Fanszene versteht es, sich zu organisieren und somit auf jeder Mitgliederversammlung ein Übergewicht an Stimmen aufzubieten. Demokratie lebt aber von einer breiten Beteiligung, dafür brauchen wir Euch alle. (…)”
Das kann ja was werden.
“(…) Die Gefahr ist real: Bei der letzten Wahl bestimmten nur gut 1.200 Stimmen den Mitgliederrat – ausschließlich nach Empfehlung der Südkurve 1. FC Köln e.V., in dem vor allem die aktive Fanszene organisiert ist. Sollen nur einzelne Gruppierungen das Vereinsgeschehen bestimmen? Nein! (…)
Die aktive Fanszene versteht es, sich zu organisieren und somit auf jeder Mitgliederversammlung ein Übergewicht an Stimmen aufzubieten. Demokratie lebt aber von einer breiten Beteiligung, dafür brauchen wir Euch alle. (…)”
Das kann ja was werden.
23.09.2025 - 13:01 Uhr
Zitat von Travelawyer
Egal. Ich hab trotzdem Recht.
Egal. Ich hab trotzdem Recht.
Mag sein, trotzdem kann man darauf achten, sonst kann es zu Missverständnissen kommen.
23.09.2025 - 15:52 Uhr
Zitat von Travelawyer
Team Stromann auf Instagram:
"Mehr Frauen und Diversität im FC! Unser Ziel: Den Anteil von Frauen im FC auf allen Ebenen deutlich erhöhen, ob als Fans im Stadion, in Gremien oder in Führungspositionen.
Mindestens 30 % Frauenanteil im Beirat – eine zentrale Forderung vieler Frauennetzwerke im Fußball.
Bei allen zukünftigen Besetzungen gilt dieser Maßstab."
Im Klartext: Quotenfrauen statt Kompetenz, Geschlecht statt Qualifikation. Der Effzeh wird von diesen Leuten nicht als Wirtschaftsunternehmen gesehen, dass am Markt (= in der Liga) erfolgreich sein muss, sondern offenbar als Gleichstellungsamt.
Aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens wie dem 1. FC Köln, das in einem hart umkämpften Umfeld agiert, muss der Fokus auf Kompetenz, Erfahrung und Leistung liegen. Jede Entscheidung, die nicht auf diesen Kriterien beruht, könnte als Risiko für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg gesehen werden.
Wenn es noch eines Argumentes bedurft hätte, das Team Stromann NICHT zu wählen, haben sie heute wieder eines geliefert.
Team Stromann auf Instagram:
"Mehr Frauen und Diversität im FC! Unser Ziel: Den Anteil von Frauen im FC auf allen Ebenen deutlich erhöhen, ob als Fans im Stadion, in Gremien oder in Führungspositionen.
Mindestens 30 % Frauenanteil im Beirat – eine zentrale Forderung vieler Frauennetzwerke im Fußball.
Bei allen zukünftigen Besetzungen gilt dieser Maßstab."
Im Klartext: Quotenfrauen statt Kompetenz, Geschlecht statt Qualifikation. Der Effzeh wird von diesen Leuten nicht als Wirtschaftsunternehmen gesehen, dass am Markt (= in der Liga) erfolgreich sein muss, sondern offenbar als Gleichstellungsamt.
Aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens wie dem 1. FC Köln, das in einem hart umkämpften Umfeld agiert, muss der Fokus auf Kompetenz, Erfahrung und Leistung liegen. Jede Entscheidung, die nicht auf diesen Kriterien beruht, könnte als Risiko für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg gesehen werden.
Wenn es noch eines Argumentes bedurft hätte, das Team Stromann NICHT zu wählen, haben sie heute wieder eines geliefert.
Ich kann deinen Schaum vor dem Mund förmlich hören.
Es spricht absolut garnichts dagegen, auf mehr Beteiligung von Frauen hinzuwirken. Wie genau das am besten und smartesten ausgestaltet wird, darüber kann man sich selbstverständlich unterhalten, aber ich verstehe nicht, wie man ein Gleichstellungsansinnen an sich falsch finden kann. Zumal es um einen Anteil von 30% und nicht um Parität geht. Teilhabe und wirtschaftlicher/sportlicher Erfolg schließen sich definitiv nicht aus, wenn überhaupt fördert sie diesen. Dazu gibt es auch eine Menge (u.a. arbeitsmarktökonomischer) Studien.
Außerdem heißt der Kandidat Wilke STROMAN, nicht Stromann und auch nicht Strohmann. So viel Zeit und Respekt sollte sein. Und bevor mir jemand vorwirft, das Team verteidigen oder bewerben zu wollen, ich würde es vermutlich auch nicht wählen, wenn ich Mitglied wäre. Es geht mir ums Grundsätzliche.
23.09.2025 - 16:16 Uhr
Zitat von Travelawyer
Team Stromann auf Instagram:
"Mehr Frauen und Diversität im FC! Unser Ziel: Den Anteil von Frauen im FC auf allen Ebenen deutlich erhöhen, ob als Fans im Stadion, in Gremien oder in Führungspositionen.
Mindestens 30 % Frauenanteil im Beirat – eine zentrale Forderung vieler Frauennetzwerke im Fußball.
Bei allen zukünftigen Besetzungen gilt dieser Maßstab."
Im Klartext: Quotenfrauen statt Kompetenz, Geschlecht statt Qualifikation. Der Effzeh wird von diesen Leuten nicht als Wirtschaftsunternehmen gesehen, dass am Markt (= in der Liga) erfolgreich sein muss, sondern offenbar als Gleichstellungsamt.
Aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens wie dem 1. FC Köln, das in einem hart umkämpften Umfeld agiert, muss der Fokus auf Kompetenz, Erfahrung und Leistung liegen. Jede Entscheidung, die nicht auf diesen Kriterien beruht, könnte als Risiko für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg gesehen werden.
Wenn es noch eines Argumentes bedurft hätte, das Team Stromann NICHT zu wählen, haben sie heute wieder eines geliefert.
Team Stromann auf Instagram:
"Mehr Frauen und Diversität im FC! Unser Ziel: Den Anteil von Frauen im FC auf allen Ebenen deutlich erhöhen, ob als Fans im Stadion, in Gremien oder in Führungspositionen.
Mindestens 30 % Frauenanteil im Beirat – eine zentrale Forderung vieler Frauennetzwerke im Fußball.
Bei allen zukünftigen Besetzungen gilt dieser Maßstab."
Im Klartext: Quotenfrauen statt Kompetenz, Geschlecht statt Qualifikation. Der Effzeh wird von diesen Leuten nicht als Wirtschaftsunternehmen gesehen, dass am Markt (= in der Liga) erfolgreich sein muss, sondern offenbar als Gleichstellungsamt.
Aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens wie dem 1. FC Köln, das in einem hart umkämpften Umfeld agiert, muss der Fokus auf Kompetenz, Erfahrung und Leistung liegen. Jede Entscheidung, die nicht auf diesen Kriterien beruht, könnte als Risiko für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg gesehen werden.
Wenn es noch eines Argumentes bedurft hätte, das Team Stromann NICHT zu wählen, haben sie heute wieder eines geliefert.
Vor allem 30% Frauen Anteil im Beirat fordern ist witzig. Schaut doch mal wer im Beirat sitzt. Von den 15 Stellen sind die allermeisten von Premiumpartnern besetzt (McKinsey, Sparkasse, RheinEnergie, REWE, Ford, Telekom etc.) möchte man da nun einige aussortieren oder vorschreiben, dass halt nicht ihre Vorstandsvorsitzenden berufen sondern Bitteschön ne Frau?!
Aufsichtsrat besteht aus dem Vorstand und Sonque. Da müsste man dann ja Sonque austauschen, weil Mann!
Für den GA müsste man dann zusätzlich den Vorsitzenden des Beirates tauschen.
Ich glaube wir haben andere Baustellen.
Und mehr Frauen ins Stadion???
Gibt’s dann nen exclusiven VVK nur für Frauen?
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