Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Zitat von Klingenstaedter
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Ich sehe das seit längerem ähnlich. In Mönchengladbach gab es mit dem Bökelberg eine ähnliche Situation, die dort entsprechend gelöst wurde.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Klingenstaedter
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Da wäre ich prinzipiell auch dabei! Ob eine "hohe zweistellige Millionensumme" allerdings sowohl für die Errichtung eines neuen Stadions als auch für die Vermeidung der Insolvenz und den Erhalt der sportlichen Konkurrenzfähigkeit des Vereins ausreicht, müsste man erst noch prüfen. Und das alles nur, um das Stadion plattmachen und das Gelände neu bebauen zu können? Wie mir scheint, ist es da doch der einfachere Weg, auf den sehr nahen Zusammenbruch des Vereins und die Lizenzverweigerung zu warten. Auf dem Betze könnten wir in der Regionalliga dann eh nicht mehr spielen und der Weg für den Investor wäre frei. Warum also soll er da noch Riesensummen in dieses Fass ohne Boden namens FCK investieren? Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Da es aber nach Aussage von Klatt keinen Ankerinvestor OHNE Interesse am Stadion gibt, müsste es wohl schon jemand mit einem SPORTLICHEN Nutzungskonzept sein, nicht jemand, der alles neu bebauen will.
Zitat von Newtrial
Da es aber nach Aussage von Klatt keinen Ankerinvestor OHNE Interesse am Stadion gibt, müsste es wohl schon jemand mit einem SPORTLICHEN Nutzungskonzept sein, nicht jemand, der alles neu bebauen will.
Zitat von Klingenstaedter
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Da wäre ich prinzipiell auch dabei! Ob eine "hohe zweistellige Millionensumme" allerdings sowohl für die Errichtung eines neuen Stadions als auch für die Vermeidung der Insolvenz und den Erhalt der sportlichen Konkurrenzfähigkeit des Vereins ausreicht, müsste man erst noch prüfen. Und das alles nur, um das Stadion plattmachen und das Gelände neu bebauen zu können? Wie mir scheint, ist es da doch der einfachere Weg, auf den sehr nahen Zusammenbruch des Vereins und die Lizenzverweigerung zu warten. Auf dem Betze könnten wir in der Regionalliga dann eh nicht mehr spielen und der Weg für den Investor wäre frei. Warum also soll er da noch Riesensummen in dieses Fass ohne Boden namens FCK investieren? Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Da es aber nach Aussage von Klatt keinen Ankerinvestor OHNE Interesse am Stadion gibt, müsste es wohl schon jemand mit einem SPORTLICHEN Nutzungskonzept sein, nicht jemand, der alles neu bebauen will.
Wer sagt denn, dass das Stadion platt gemacht werden müsste. Schau Dir mal an, was aus dem ehemaligen Highbury Stadion von Arsenal London hervorgegangen ist. Die Frage ist halt, ob sich das in Lautern lohnt, ist ja nicht ganz so üppig wie in London. Aber so ein Mix aus Büroflächen, Wohnungen und Einkaufszentrum könnte funktionieren.
Zitat von Newtrial
Da es aber nach Aussage von Klatt keinen Ankerinvestor OHNE Interesse am Stadion gibt, müsste es wohl schon jemand mit einem SPORTLICHEN Nutzungskonzept sein, nicht jemand, der alles neu bebauen will.
Da es aber nach Aussage von Klatt keinen Ankerinvestor OHNE Interesse am Stadion gibt, müsste es wohl schon jemand mit einem SPORTLICHEN Nutzungskonzept sein, nicht jemand, der alles neu bebauen will.
Das Interesse am Stadion kann sich auch ausschließlich auf das Grundstück beziehen.
Beste Grüße
Lullaby
@weissherbstschorle: Das ändert aber an meiner Argumentation nix: Warum bei dem von Dir angedeuteten Nutzungskonzept noch groß in den FCK investieren, anstatt dessen nahende Insolvenz abzuwarten?
@Lullaby: Auch die von Dir zitierte Stelle erschließt sich nur im Gesamtzusammenhang meines posts: Ich meinte, dass nur ein Investment mit SPORTLICHEM Nutzungskonzept DEM FCK weiterhelfen würde. Wer einfach nur mit dem Gelände plant, wird in der derzeitigen Situation abwarten, ob wir nicht einfach kurzfristig absaufen und die Spielstätte in der Regionalliga dann eh aufgeben müssen. Denn wer bitte soll uns zu annehmbaren Konditionen mit zweijähriger Laufzeit zweistellige Millionenbeträge zwischenfinanzieren?
Sorry, aber für mich steht seit gestern die Vereinsinsolvenz fest. Was Banf, Klatt & Co da gestern abgeliefert haben, war reinster Dünnpfiff ohne jegliche Substanz. Nur ein Großinvestor mit primären Plänen für den FCK (nicht für das Gelände) kann uns m.E. da noch rausholen.
Und wenn es den gäbe, würde der sich auch im Eigeninteresse beeilen, das Investment bis März zwecks Lizenzerhalts zur Verfügung zu stellen. Da Banf und Bader dies gestern ausgeschlossen haben, darf man also davon ausgehen, dass es einen solchen Investor nicht gibt. Und die, die nur am Gelände interessiert sind, spielen auf Zeit und warten, bis wir das Stadion eh aufgeben müssen.
@Lullaby: Auch die von Dir zitierte Stelle erschließt sich nur im Gesamtzusammenhang meines posts: Ich meinte, dass nur ein Investment mit SPORTLICHEM Nutzungskonzept DEM FCK weiterhelfen würde. Wer einfach nur mit dem Gelände plant, wird in der derzeitigen Situation abwarten, ob wir nicht einfach kurzfristig absaufen und die Spielstätte in der Regionalliga dann eh aufgeben müssen. Denn wer bitte soll uns zu annehmbaren Konditionen mit zweijähriger Laufzeit zweistellige Millionenbeträge zwischenfinanzieren?
Sorry, aber für mich steht seit gestern die Vereinsinsolvenz fest. Was Banf, Klatt & Co da gestern abgeliefert haben, war reinster Dünnpfiff ohne jegliche Substanz. Nur ein Großinvestor mit primären Plänen für den FCK (nicht für das Gelände) kann uns m.E. da noch rausholen.
Und wenn es den gäbe, würde der sich auch im Eigeninteresse beeilen, das Investment bis März zwecks Lizenzerhalts zur Verfügung zu stellen. Da Banf und Bader dies gestern ausgeschlossen haben, darf man also davon ausgehen, dass es einen solchen Investor nicht gibt. Und die, die nur am Gelände interessiert sind, spielen auf Zeit und warten, bis wir das Stadion eh aufgeben müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 17.12.2018 um 14:19 Uhr bearbeitet
Ich wollte kein Bauarbeiter sein,wenn da die erste Baggerschaufel bewegt wird.Da war der Hambacher-Forst,Kindergeburtstag dagegen.
Zitat von elbepower
Ich wollte kein Bauarbeiter sein,wenn da die erste Baggerschaufel bewegt wird.Da war der Hambacher-Forst,Kindergeburtstag dagegen.
Ich wollte kein Bauarbeiter sein,wenn da die erste Baggerschaufel bewegt wird.Da war der Hambacher-Forst,Kindergeburtstag dagegen.
Das dachte ich mir auch schon. Das gibt dann noch böses Blut zum Abschied. Einige der üblichen Verdächtigen haben bereits angekündigt, sich an das Stadion ketten zu wollen.
Ändern wird es nichts.
Zitat von Klingenstaedter
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
Ich bin inzwischen auch soweit, mich emotional vom Stadion trennen zu können.
Meine Hoffnung liegt in zwei Akteuren:
- Einer, der der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und auf dem Betzenberg Geld mit Vermietung von privaten oder gewerblichen Immobilien erzielen will.
- Und ein Anderer, der eine hohe zweistellige Millionensumme in den FCK investiert, der damit den Fröhner um ein Stadion, größeres Traingsgelände und Gebäude für die Administration erweitert. Die Stadt müsste dann für eine neue Autobahnabfahrt und genug Parkraum sorgen und wäre die defizitäre Stadiongesellschaft und das "Politikum FCK" los, der FCK wäre wieder Herr im eigenen Haus und könnte weitere Einnahmen fast komplett in den Lizenzkader stecken.
An eine Lösung mit dem FCK im FWS auf dem Betze glaube ich nicht mehr.
https://www.google.com/maps/place/Sportpark+Rote+Teufel/@49.4703935,7.8356471,2866m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47961383ed50dd9f:0xfe5cf4c9a731d1b0!8m2!3d49.469852!4d7.845924
Platz genug wäre dort. Aber wer würde das Geld vorstrecken um ein neues Stadion zu bauen? Ein Stadion für 30-35000 Zuschauer würde uns dicke reichen. Mit Infrastruktur etc. wäre man sicherlich auch schnell bei 100 Mio€. Der neue Wildpark kostet auch 123 Mio €. Da sind die 60 Mio€ Umbaukosten zur WM 2006 schon fast ein Schnäppchen.
Daher glaube ich nicht an diese Lösung. Weder Stadt noch Land würden sich ein neues Millionengrab ans Bein binden.
Das mulmige Gefühl in der Magengegend wird immer stärker wenn ich über den Verein nachdenke. Die Insolvenz war sicherlich selten so greifbar.
Jeder Investoren € könnte in 6 Monaten nichts mehr Wert sein. Von daher wird da auch nichts kommen.
Aber vieleicht können sich ja trotzdem ein paar Fans aufraffen noch Mitglied zu werden. Wenn nicht jetzt wann dann. Wäre zumindest ein Zeichen das der Verein nicht komplett tot ist und ein Statement das man immer noch hinter dem Verein steht. Sichere Einnahmen kann der Verein extrem gut gebrauchen.
Charmant wäre ein enges, kleines Stadion - am liebsten nach Machart des alten Betzes aka des Ruhrstadions - mit Sicherheit.
Eine Kapazität von 30 000 würde reichen; Fußball im Allgemeinen und der FCK im Speziellen stehen heute nicht mehr so hoch im Kurs wie noch für 10, 15 Jahren.
Außerdem bilden Zuschauereinnahmen einen immer geringeren Anteil an den Gesamteinnahmen eines Profivereins.
Zu stemmen wäre ein solches Projekt durch Unterstützung vom Land und durch eigene Mittel sowie vor allem durch Investorengelder schon.
Denn weder müssten wir in dieser Konstellation Miete zahlen noch wären die Betriebskosten so hoch wie im Sanierungsstadion auf dem Betze.
Wieso denn eigentlich nicht?
Die Stadt wäre den FCK los - das Grundstück befindet sich auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Mehlingen - und könnte die Fläche auf dem Betze zu veräußern, dass der Stadionkredit zu tragbaren Konditionen umfinanziert werden könnte.
Der Investor wäre den Klotz FCK los und könnte das Bauland nach seinem Gusto gestalten.
Und der FCK hätte wieder eine Perspektive, könnte vielleicht auch über 10 Jahre etwas aufbauen, ohne aus finanziellen Zwängen Bundesliga spielen zu müssen.
Dafür auf das - eh zur Unkenntlichkeit veränderte und dem Verein nicht mehr gehörende - Herz zu verzichten? Klingt nach meinem schlechten Deal.
Aber leider nach zu viel Optimismus und Träumerei um wahr zu sein.
Eine Kapazität von 30 000 würde reichen; Fußball im Allgemeinen und der FCK im Speziellen stehen heute nicht mehr so hoch im Kurs wie noch für 10, 15 Jahren.
Außerdem bilden Zuschauereinnahmen einen immer geringeren Anteil an den Gesamteinnahmen eines Profivereins.
Zu stemmen wäre ein solches Projekt durch Unterstützung vom Land und durch eigene Mittel sowie vor allem durch Investorengelder schon.
Denn weder müssten wir in dieser Konstellation Miete zahlen noch wären die Betriebskosten so hoch wie im Sanierungsstadion auf dem Betze.
Wieso denn eigentlich nicht?
Die Stadt wäre den FCK los - das Grundstück befindet sich auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Mehlingen - und könnte die Fläche auf dem Betze zu veräußern, dass der Stadionkredit zu tragbaren Konditionen umfinanziert werden könnte.
Der Investor wäre den Klotz FCK los und könnte das Bauland nach seinem Gusto gestalten.
Und der FCK hätte wieder eine Perspektive, könnte vielleicht auch über 10 Jahre etwas aufbauen, ohne aus finanziellen Zwängen Bundesliga spielen zu müssen.
Dafür auf das - eh zur Unkenntlichkeit veränderte und dem Verein nicht mehr gehörende - Herz zu verzichten? Klingt nach meinem schlechten Deal.
Aber leider nach zu viel Optimismus und Träumerei um wahr zu sein.
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