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Finanzen

22.07.2015 - 22:13 Uhr
Finanzen |#2471
29.06.2017 - 11:01 Uhr
Zitat von BenMic
@sow42195
Das erscheint mir jetzt wieder etwas zu negativ gewichtet. Die Aussage, 11,5 Mio. EURO seien nicht konkurrenzfähig ist blanker Hohn, wenn man den Vergleich mit anderen Vereinen zieht (der zugegeben nicht einfach ist, weil die Frage ist, was im Etat steckt). Mit 11,5 Mio. EURO Lizenzspieleretat werden wir definitiv über dem Schnitt liegen in der 2. Liga.

Braunschweig ist mit einem Etat von ca. 12 Mio. EURO Dritter der Liga geworden. Das ist jetzt wie viele Wochen her? Extrembeispiel wäre Dresden, letzte Saison 7,99 Mio. EURO Etat, Tabellenplatz war nochmal? Ach ja, Fünf.



Sorry, in dem Punkt ist mein Beitrag leider in der Tat missverständlich. Mit "nicht konkurrenzfähig" meine ich einen Etat von 7 Mio. wie er ohne "Zusatzeinnahmen" wohl anzusetzen wäre.

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Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg (George Bernard Shawn)
Finanzen |#2472
29.06.2017 - 11:38 Uhr
Zitat von sow42195
Zitat von BenMic

@sow42195
Das erscheint mir jetzt wieder etwas zu negativ gewichtet. Die Aussage, 11,5 Mio. EURO seien nicht konkurrenzfähig ist blanker Hohn, wenn man den Vergleich mit anderen Vereinen zieht (der zugegeben nicht einfach ist, weil die Frage ist, was im Etat steckt). Mit 11,5 Mio. EURO Lizenzspieleretat werden wir definitiv über dem Schnitt liegen in der 2. Liga.

Braunschweig ist mit einem Etat von ca. 12 Mio. EURO Dritter der Liga geworden. Das ist jetzt wie viele Wochen her? Extrembeispiel wäre Dresden, letzte Saison 7,99 Mio. EURO Etat, Tabellenplatz war nochmal? Ach ja, Fünf.



Sorry, in dem Punkt ist mein Beitrag leider in der Tat missverständlich. Mit "nicht konkurrenzfähig" meine ich einen Etat von 7 Mio. wie er ohne "Zusatzeinnahmen" wohl anzusetzen wäre.

Also, ich hab mal vor Wochen - und zwar zu der Zeit, als diese Horrorvision vom 7 Mio-Lizenzspieleretat durch die Foren geisterte - im Fernsehen ein Interview mit Gries und/oder Klatt gesehen, in dem verlautbart wurde, der künftige Etat werde sich in etwa gleicher Höhe wie in der Vorsaison bewegen. Und das war, meine ich, noch vor der HSV-Offerte für Pollersbeck und ein klares Dementi der seinerzeit kolportierten Horrorzahlen. Kann das jemand bestätigen bzw. genauer erinnern? Leider weiß ich nicht mehr, in welchem Rahmen das Interview lief (Flutlicht?).

Schon von daher glaube ich nicht, dass man einen bis zur Unterschriftslegung nicht planbaren Megatransfer wie den von Polle vorab schon mal spekulativ in den Etat einkalkuliert hatte. Passt schon vom Timing her nicht zusammen. Dass diese Sondererlöse jetzt einfach so obendrauf kommen, glaube ich natürlich auch nicht - dafür haben wir zu viele andere Verpflichtungen. Aber eine Größenordnung von, sagen wir mal, 1 Mio € für weitere Verpflichtungen sollte da als Bewegungsspielraum durchaus vorhanden sein. Bin daher plausibilitätsmäßig eher bei @Lullaby als bei @Bertikoks - allerdings ohne Sachkompetenz in solchen Fragen!

Wir haben es sicherlich nicht sonderlich dicke, aber ein gewisser Spielraum ist auch ohne weitere Transfererlöse da - ansonsten wäre man ja auch in Sachen Ewerton nicht am Ball geblieben.

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Finanzen |#2473
29.06.2017 - 11:56 Uhr
Newtrial Du musst kein Bilanzexperte sein um zu verstehen, dass der FCK ohne den Pollersbecktransfer aber mit den Einnahmen für Bödvarsson und Ring einen Verlust von 2,5 Millionen angekündigt hat.

Die Plausibilitätsprüfung funktioniert ganz ohne "Insiderwissen". Wenn auch nur grob. Aber bei einer solchen Prüfung geht es ja in erster Linie darum, die Richtung zu prüfen, oder?

Rechne einfach mal die kolportierte Ablöse für Bödvarsson, plus die von Ring, von denen Du ja sicher weißt, dass die im aktuellen Geschäftsjahr enthalten sein müssen und den geplanten aber öffentlich angekündigten Verlust zusammen. Und Du hast in etwa die Richtung in die das operative Defizit ohne Sondereffekte läuft.

So schwer ist das doch nicht zu verstehen. Und wenn man es versteht, ist es auch sofort plausibel. Anders lässt sich das (vor Pollersbeck) geplante Jahresergebnis ja auch nicht deuten, wenn man berücksichtigt, dass die Einnahmen für die genannten Transfers enthalten sein müssen.

Klarer jetzt?

Die sieben Millionen wären in etwa die Etatgröße die wir stellen könnten, wenn wir auf jegliche Sondereffekte verzichten und sehr konservativ planen ohne etwaige Überschusse aus bereits getätigten Transfers (wie Pollersbeck) in den ETAT zu reinvestieren. Das wäre dann in der Tat der kleinste Etat der Liga.


Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 29.06.2017 um 11:59 Uhr bearbeitet
Finanzen |#2474
29.06.2017 - 12:17 Uhr
und deshalb konnte ich nicht nachvollziehen dass wir trotz geringerer Transfereinnahmen einen ähnlichen Etat wie letzte Saison aufstellen können.

Zudem wurde diese Saison keine 3 Mio. FK aufgenommen.

Da hieße ja - Lullaby hat es schon mal versucht - dass wir sehr hohe Summen innerbetrieblich eingespart haben und die Einnahmenseite bei den Sponsorengeldern erheblich erhöht haben müssen. Zudem gab es noch ein bisschen mehr TV-Gelder, wobei wir hier auch deutlich mehr hätten bekommen können.

So wirklich blicke ich da noch nicht durch.

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Ich habe so viele Beiträge bei tm.de, ich könnte dein Leben kaufen.
Finanzen |#2475
29.06.2017 - 12:57 Uhr
Zitat von Mittelschichtler

So wirklich blicke ich da noch nicht durch.

Und so wirklich kann das auch keinem gelingen, der die Zahlen nicht aus erster Hand und möglichst in Gänze kennt. Wir spekulieren hier mit kolportierten und in der Presse gelesenen Zahlen, der eine mit mehr (Berti), die meisten mit weniger Einblick in belastbares Zahlenmaterial. Ich kann als Bilanzbuchhalter durchaus mit bilanziellen Zahlen umgehen. Wenn aber so viele Variablen im Spiel sind, ist das für mich mehr Kaffeesatzleserei.

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Durlacher, achso
Finanzen |#2476
29.06.2017 - 12:58 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
und deshalb konnte ich nicht nachvollziehen dass wir trotz geringerer Transfereinnahmen einen ähnlichen Etat wie letzte Saison aufstellen können.

Zudem wurde diese Saison keine 3 Mio. FK aufgenommen.

Da hieße ja - Lullaby hat es schon mal versucht - dass wir sehr hohe Summen innerbetrieblich eingespart haben und die Einnahmenseite bei den Sponsorengeldern erheblich erhöht haben müssen. Zudem gab es noch ein bisschen mehr TV-Gelder, wobei wir hier auch deutlich mehr hätten bekommen können.

So wirklich blicke ich da noch nicht durch.


Die Transfereinnahmen (und -ausgaben) beeinflussen unmittelbar die Liquidität. Die Pollersbeck-Millionen sind (demnächst) da und können ausgegeben werden (für neue Spieler oder für die Tilgung von Altschulden oder für den GaLa-Betrieb, der einen neuen Rasen liefert oder für den Bäcker, der dem VV seine Brötchen bringt oder oder oder).

Das Betriebsergebnis im Rahmen einer Bilanz wird aber nicht unbedingt beeinflusst, insbesondere nicht bei Spielerkäufen. Denn Fußballspieler sind seit einigen Jahren ANLAGEVERMÖGEN, haben daher einen Buchwert und werden abgeschrieben (wie der Bagger des Bauunternehmers oder die Druckpresse der Rheinpfalz).

Kauft der Verein für 1 Mio € einen Spieler, so verringert sich auf der Aktivseite das Geld (Bankguthaben) um diese 1 Mio € oder (bei einer Finanzierung) erhöhen sich auf der Passivseite die Schulden um 1 Mio €. Gleichzeitig kommt der Spieler mit 1 Mio € Buchwert auf der Aktivseite in die Bilanz.
Das Ergebnis , d.h. der Gewinn oder Verlust verändert sich nicht.

Der Spieler wird dann abgeschrieben. Bei einem 4-Jahresvertrag verringert sich sein Buchwert um jährlich 250.000 €. Erst das ist bilanziell ergebniswirksam. Am Ende des Jahres hat der Verein 250.000 € weniger auf der Habenseite, ohne dass tatsächlich (weiteres) Geld abgeflossen wäre.

Verkauft der Verein den Spieler nach zwei Jahren für 750.000 € weiter, hat er zwar weniger Erlös erzielt als vor zwei Jahren gezahlt. Bilanziell ist das aber kein Verlust, sondern sogar ein Gewinn von 250.000 €, da der Spieler mit einem (Buch-)Wert von 500.000 € abgeht, dafür aber 750.000 € in Geld eingehen. Das nennt man außerordentlicher Ertrag oder auch die Auflösung "stiller Reserven". Stille Reserve ist der Betrag, den das Anlagegut tatsächlich mehr wert ist als der Buchwert.

Kurzum: Das bilanzielle Ergebnis wird nur dann beeinflusst, wenn der Verein einen Spieler zu einem höheren oder niedrigeren als seinem Buchwert verkauft.

Deswegen muß es im Zweifel in die Irre führen, wenn Liquidität mit Bilanzgewinn oder -verlust vermengt wird. Bei Pollersbeck wird dies im Wesentlichen funktionieren, da sein Buchwert sehr gering war und daher die gesamte Einnahme einen Bilanzgewinn bedeuten dürfte. Wenn man aber beispielsweise einen Zoua für wenig Geld abgeben sollte, erhöht das zwar die Liquidität, dürfte aber wahrscheinlich zu einer Verschlechterung des Ergebnisses führen.

Also: Immer vorsichtig mit Zahlen!

Gruß aus der Pfalz
Finanzen |#2477
29.06.2017 - 13:14 Uhr
Die Sache ist an sich sehr einfach. Berti spielt ein Zahlenpuzzle mit unvollständigem Satz an Teilen. Er verwendet die öffentlich bekannten Zahlen der Vergangenheit, um daraus zu extrapolieren, wie es zukünftig aussieht. Neben den bekannten Zahlen gibt es allerdings weitere Größen, die unberücksichtigt bleiben oder lediglich geschätzt werden können: Einsparungen durch Klatt, Erhöhungen der Werbeeinnahmen, Abschreibungen etc.

Ich persönlich sehe es nur als bedingt sinnvoll an, auf Basis der Zahlen zu extrapolieren, wenn mir einiges an wichtiger Information fehlt. Wie der Martin sagt, ist das ein gutes Stück weit Kaffeesatzleserei. Ich unterstelle dagegen der aktuellen Führung seriöses Geschäftsgebahren, das sich darin äußert, dass man bei der vorhandenen Auflage, das negative Eigenkapital um 5% abzubauen, keine Etatplanung macht, deren Gegenfinanzierung nicht gesichert ist. Scheitert der Etat, sind diverse Strafen von Geldstrafen über Punktabzug bis zum Lizenzverlust möglich. Ich unterstelle wie gesagt, dass die Vereinsführung dieses Vabanquespiel nicht eingeht, sondern seriös plant. Das wiederum würde bedeuten, dass die 11 Millionen auch ohne den Pollersbeck-Transfer gegenfinanziert sind, denn die Etaterhöhung wurde zwei Wochen vor em Eintüten des Transfers angekündigt. Wo dieses Geld her kommt, spielt für mich insofern keine Rolle, als ich der Vereinsführung in Bezug auf ihre Seriösität vertraue. Dieses Vertrauen basiert auf dem Auftreten speziell des zuständigen Vorstands Herr Klatt und des Aufsichtsratsvorsitzenden Herr Riesenkampff in der Vergangenheit.

Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 29.06.2017 um 13:24 Uhr bearbeitet
Finanzen |#2478
29.06.2017 - 13:31 Uhr
Lullaby, Du hast ja nicht unrecht. Grundsätzlich hast Du in Bilanzfragen ja eher recht. Du weißt, dass ich da nicht so beschlagen bin. Aber ich habe es mir erklären lassen. An der finanziellen Situation ändert das jedoch nichts. Ein operatives Defizit im Regelgeschäft eines überschuldeten Vereins ist keine Frage der Buchung. Und wenn in diesem Jahr 2,5 Millionen Defizit (vor Pollersbeck) angekündigt wurden, selbst wenn man berücksichtigt, dass Klatt erhebliche Einsparungen getätigt hat und obwohl zumindest Bödvarsson und Ring in diesem Ergebnis enthalten sein müssen, dann kannst Du dieses Defizit für die nächste Saison nicht einfach wegdiskutieren.

Grundsätzlich bleiben Variablen, da ist nicht nur der sportliche Erfolg, die Fernsehgelder bei denen man ja auch Plätze gewinnen könnte, Nachträge oder neue Transfers, selbst der Hauptsponsor ist ja noch nicht bekannt. Aber operatives Defizit ist operatives Defizit und dieses zwingt zu vorsichtigem Handeln selbst wenn die Kasse im Moment voll zu sein scheint.

Operatives Defizit in der Planung heißt ja am Ende nichts anderes, als dass die zu erwartenden Kosten nicht von den zu erwartenden Einnahmen gedeckt werden. Ist es da klug etwaige durch Sondereffekte erzielte Gelder gleich wieder auszugeben?

Deshalb stelle ich die Gegenfrage: Wie kannst Du annehmen, dass ein 2,5 Millionen Verlust (vor Pollersbeck) aber mit den Bödvarsson Millionen im nächsten Jahr einfach verschwindet?


Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 29.06.2017 um 13:35 Uhr bearbeitet
Finanzen |#2479
29.06.2017 - 13:34 Uhr
@Lullaby:

Ich wünschte, du hättest mit Deiner Argumentation recht, dann stünde es nämlich finanziell besser um den FCK, als ich fürchte, dass es der Fall ist.

Richtig ist, dass das extrapolieren von Zahlen problematisch ist und man bedenken muss, dass Sondereffekte immer Wirkungen erzielen können, wenn es um Bilanzgewinne und -verluste geht. Insbesondere wissen wir ja auch nicht, welche Abschreibungen es gegeben hat und ob es bei den Einsparungen nicht etwa erstmal kostenmäßige Aufwendungen (wie Auflösungszahlung u.ä.) gegeben hat.

Was aber deine Annahmen und die Seirösitätsanforderungen angeht schraubst du meiner Meinung nach die Erwartungen zu hoch. Zwei Wochen vor dem Pollersbecktransfer wusste man bereits, dass man Pollersbeck auf jeden Fall würde verkaufen können - ein Angebot über DREI Millionen lag ja dem Vernehmen nach schon vor. Da ist es auch nicht unseriös, zumal bei bevorstehender U21-EM, zu unterstellen, dass man das mindestens wird erzielen können.

Deshalb lautet meine Prognose: Die 11 Millionen EURO enthielten geschätzte 2-3 Millionen EURO aus einem erwarteten Verkauf von Pollersbeck. Das wir jetzt 3,5+ Mio. EURO bekommen haben, kann also vielleicht den Etat erhöhen (oder als Puffer dienen oder Verbindlichkeiten reduzieren oder...), aber nicht um erhebliche Summen.

Meine Prognose lautet, wir werden einen Etat zwischen 11,5 und 12 Mio. EURO haben, was mit Blick auf die steigenden Fernsehgelder insgesamt wohl Mittelfeld der Liga bedeuten wird.
Finanzen |#2480
29.06.2017 - 13:40 Uhr
Zitat von Bertikoks

Deshalb stelle ich die Gegenfrage: Wie kannst Du annehmen, dass ein 2,5 Millionen Verlust (vor Pollersbeck) aber mit den Bödvarsson Millionen im nächsten Jahr einfach verschwindet?


Gruß Berti


Fernsehgelder: +2 Millionen
Einsparungen: +2 Millionen
Etatverringerung: +0,5 Millionen
Erhöhung der Werbeeinnahmen: + x, dürfte aber nicht ohne sein, da in Zukunft Ärmel- und Trikotsponsor zahlen und bereits in der letzten Saison eine Erhöhung angegeben wurde, dazu Südpfalz-Initiative. Untergrenze ist meines Erachtens +1 Million
Änderung der Höhe der Regelabschreibungen: hier kann einiges passieren, das lässt sich kaum abschätzen.
Änderung der Höhe der Sonderabschreibungen, bspw. für Vertragsauflösungen Schulze, Piossek: auch schwer abzuschätzen, dürfte aber allein für die beiden +0,5 Millionen betragen

Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 29.06.2017 um 13:48 Uhr bearbeitet
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