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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#3331
10.07.2020 - 10:04 Uhr
Zitat von FckTribun
@Betzemaster

@Previal

Mir ist klar, dass man sich privat sowieso treffen kann, mit wem man will.
Meine Frage zielte eher darauf ab, ob die InsO bestimmte Verfahrens- oder Formvorschriften für "offizielle" Sitzungen des GA enthält.

Aber aus euren Antworten folgere ich dann mal, dass dem nicht so ist.

Ich würde hier dann aber auch ehrlich gesagt ohne nähere Informationen nicht an Buchholz denken. Es war bisher nur die Rede von Nardi - der soll ja QLB "ausbezahlen".


Sie dürfen sich treffen mit wem sie wollen, sie dürfen reden, mit wem sie wollen. Es gibt da keine Formvorschriften im InsoG. Was sie nicht dürfen, wäre einen Dritten (wie einen Investor) über Details des Verfahrens oder Unternehmensinterna zu informieren, da sie hier eine Verschwiegenheitspflicht haben. Auch der Investor wird sicherlich eine gewisse Verschwiegenheitspflicht hinsichtlich seiner Verhandlungen mit dem Unternehmen haben, da hier "normalerweise" auch entsprechende NDA's vereinbart werden. Ob hier allerdings die eine oder andere Info darüber hinaus fällt, lässt sich natürlich kaum nachvollziehen.

Zudem haben sie nach Inso §69 nur ein definiertes Aufgabenfeld

§ 69

1 Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben den Insolvenzverwalter bei seiner Geschäftsführung zu unterstützen und zu überwachen. 2 Sie haben sich über den Gang der Geschäfte zu unterrichten sowie die Bücher und Geschäftspapiere einsehen und den Geldverkehr und -bestand prüfen zu lassen.


Mehr dürfen sie nicht. "Absprachen" mit einem Investor gehören nicht zu ihren Aufgaben.

Also: Sie können sich treffen, sie können im Rahmen von NDA's quatschen, sie dürfen eigentlich über nichts verhandeln. Wenn es dennoch Absprachen gibt, hat das Inso Gesetz selbst dafür keine Sonderregelung, aber man könnte wohl seitens KGaA gerichtlich dagegen vorgehen, da es eben nicht ihr Job ist und dem Ziel des Verfahrens widerspricht.

Letztendlich hätte es ein Geschmäckle, wenn sie sich treffen, da sie es in Ihrer "eigentlich rationalen Aufsichtsbefugnis" beeinflussen würde.

Aber - bei offiziellen(!) Treffen des Gläubigerausschusses ist üblicherweise auch ein GF (SOV) oder dessen Vertreter (Eichelbaum) anwesend. Ist nicht vorgeschrieben, aber der Regelfall.
Finanzen |#3332
10.07.2020 - 10:05 Uhr
Zitat von Miltiades
Ja genau, dieses untrügliche Gespür dafür, wer oder was für den Verein am besten ist. Dafür sind die Mitglieder und Fans des FCK weltweit bekannt. Made my Day.


Belegt durch die letzten rund 20 Jahre Vereinsgeschichte. zwinker Bin da vollkommen bei dir. Und der teils "kritische" Austausch in den sozialen Medien ohne die genauen Fakten und Hintergründe zu kennen, trägt meiner Meinung nach wesentlich dazu bei. Und so verstehe ich auch den Einwand von User @laudan.
Finanzen |#3333
10.07.2020 - 10:05 Uhr
Ich frage mich halt, warum sich Merk und Weimer noch nicht geäußert haben. Gerade letzterer wurde ja quasi von Willhelm zum Kronzeugen gemacht.

Für mich ein Zeichen, dass vielleicht doch noch an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet wird. Denn der Verein muss im Vordergrund stehen.

Ich möchte einfach keine schrägen Twitter Gedichte oder Interviews mehr lesen müssen. Die sollen sich alle mal ein wenig zurücknehmen und schauen, dass es hier weitergeht.
Finanzen |#3334
10.07.2020 - 10:06 Uhr
Zitat von Newtrial
Ich möchte mal ein ganz anderes Bild vom Keßler-Interview zeichnen und nehme mal ein paar Zitate da raus:

"Aktuell registrieren wir zunehmendes Interesse. Gesprächspartner signalisieren Respekt für die Ruhe, die der Verein trotz einer Insolvenz in Eigenverwaltung doch ausstrahlt."

Klingt angesichts der jüngsten medialen Entwicklung wie Hohn, ist es aber nicht. Bis zum BILD-"Bericht" zu Dubai und dem darauf folgenden SWR-Auftritt von Jörg Wilhelm wurden die Verhandlungen wochenlang ohne jede Indiskretion geführt. Es wurden viel versprechende Spieler verpflichtet, deren Spielerberater erst einmal überzeugt werden mussten und es wurden wichtige Verträge verlängert. Die Mannschaft fiel auch nicht auseinander, sondern präsentierte sich in der Geisterspielphase im Ganzen gesehen verbessert und dabei zuletzt (nach dem MSV-Spiel) erstmals mit einer klar erkennbaren Trainer-Handschrift. Die Fans vertrauten der Verhandlungsführung der FCK-Verantwortlichen.

Das alles ist noch nicht VOLLENDS Makulatur. Aber der Prozess ist gefährdet. Sehr sogar, wenn Weichel, die BILD (aufgrund eines Whistleblowers aus der Führungsebene), der Investorenanwalt und Jörg Wilhelm sich jetzt die Dinger medienöffentlich um die Ohren hauen. Und die Fans voll darauf anspringen! Seriösität und Vertrauen ist in solchen Verhandlungen alles! Wer Verhandlungsstände und Angebots- bzw. Vertragsentwürfe nicht im Detail kennt, kann sich absolut keine fundierte Meinung bilden. Und dann geht es nicht darum, noch mehr interne Informationen zu leaken, sondern einfach mal die Füße still zu halten. Leider passiert das nicht.

"Ein diskreter Umgang mit den Bedürfnissen von Gläubigern und Investoren ist ratsam. Die Sachlage ist also zurzeit derart brisant, dass uns das öffentliche Interesse zwar bewusst ist, wir das aber ein Stück weit zum Wohle des FCK ignorieren müssen. Ich will aber den Fans und Mitgliedern ganz klar sagen: Wir wissen worum es geht und wir handeln im Sinne des großen Ganzen. Das Eis, auf dem wir uns befinden ist sehr dünn. Und wir müssen aufpassen, dass dieses Eis nicht bricht. Deswegen ist es eigentlich zu vermeiden, dass Dinge öffentlich ausgetragen werden."

Geht es denn noch deutlicher? Was ist denn daran "seicht"? Die Verantwortlichen können im Moment das Meinungsbild der Fans nicht zu ihren Gunsten beeinflussen, ohne die ohnehin brisanten Verhandlungen zu beschädigen. Das ist schon fast ein Flehen an die Fans: "Wir wissen worum es geht und wir handeln im Sinne des großen Ganzen." Soll heißen: Unterstellt uns doch bitte nicht diese Provinzpossen. Und das kommt von jemandem, den wir vor einem guten halben Jahr mit großer Einmütigkeit gewählt haben und dem wir doch eigentlich vertrauen sollten.

Keßler räumt ein, dass es dieses neuerliche Kommunikationsdesaster gibt und dadurch die öffentliche Wahrnehmung nun geprägt wird:

"Durch Spekulationen über Inhalte von Angeboten oder Verhandlungen entsteht leider dieses öffentliche Bild der letzten Tage."

Und er betont, dass man nicht die Fehler der Vorgänger machen und sich in dem von den Mitgliedern gewählten Gremium in Parteien zerlegen lassen will:

"Wir haben uns deshalb vergangene Woche zusammengesetzt und nochmals betont: Lasst uns aus der jüngsten Vereinsgeschichte lernen. Es darf auf keinen Fall wieder passieren, dass sich in der öffentlichen Wahrnehmung wie vergangenes Jahr verschiedene Parteien bilden, die sich feindlich gegenüber stehen. Etwa ein Lager „Pro Regional“ und ein Lager „Pro Ankerinvestor.“ Das wäre fatal und ist an sich schon absurd."

Wer jetzt glaubt, auch wenn die Regionalen gar kein Ankerinvestment anstreben, man ihnen doch aus Gründen der Mauschelei einen Beiratssitz zuschanzen würde, dem sagt er:

"Die regionalen Investoren haben weniger Forderungen bezüglich des sportlichen Bereichs, vielmehr wollen sie Transparenz was die Frage des wirtschaftlichen Entwicklungsprozesses angeht. Sie wollen also einfach wissen, ob mit ihrem Geld wirtschaftlich sinnvoll umgegangen wird. Natürlich bekämen auch sie – wie alle anderen Investoren auch, Sitze gemäß unserer Satzung in den entsprechenden Gremien."

"Gemäß unserer Satzung"! Also, lest einfach nach, ab welcher Beteiligung es einen Beiratssitz gibt. Unterhalb dieser Grenze gibt es keinen. Punkt.

Ich lese auch nicht, dass er per se gegen ein "Kompetenzteam" und ein sportliches Konzept ist. Da sagt er dasselbe, was ich hier auch die ganze Zeit schreibe: Dieses Konzept und die Zusammensetzung dieses Teams müssen kommuniziert und bewertet werden können, eine Blankovollmacht des AR/ Beirats gibt es dafür nicht. Der FCK behält sich vor, zu schauen, ob dieses Konzept mit der Situation des FCK kompatibel ist, bevor er ein Votum für den Investor abgibt.

Ich fasse zusammen:

1. Der FCK hat in diesen Verhandlungen bislang eine gute Figur gemacht, die auch durch Corona eingefrorene Gespräche wieder ans Laufen gebracht hat. Dieser Prozeß wird durch den Gang an die Medienöffentlichkeit gerade im Kern aufs Spiel gesetzt. Und das Eis ist dünn und die Situation brisant!

2. Die FCK-Verantwortlichen sind sich bewusst, dass sie sich nicht gegenseitig zerlegen dürfen und im Interesse des Großen und Ganzen arbeiten müssen. Da läuft KEINE Provinzposse ab, was man allerdings nach außen nicht gut vermitteln kann, ohne sich selbst ins Mediengetümmel zu stürzen - und das tragende Eis damit möglicherweise zerbrechen zu lassen.

3. Man versucht, einen Ausgleich zwischen im Kern inkompatiblen Interessen hinzukriegen, was aber dem Instrument der Planinsolvenz inhärent ist. Gefragt sind da ein wertschätzender Dialog und Sachlichkeit, nicht Polarisierung. Und das Bild ist nicht polarisiert "Pro Ankerinvestor vs. Pro Regionale", sondern komplex.

Es muss furchtbar für Keßler und das Team (mit Ausnahme von Jörg Wilhelm) sein, zu sehen, wie sich die Meinungsbildung der Fans jetzt hin zu einfachen "Wahrheiten" und Parteinahmen polarisiert - und man selbst dies "ignorieren" muss, um den Prozess nicht zu gefährden. Abschließend nur ein kleines Beispiel für komplexe Abwägungsprozesse, die hier aber dann als seichte Ausreden wahrgenommen werden. Das bringe ich, weil der Interviewer Keßler da mal eine Steilvorlage geliefert hatte und dieser sich sozusagen mal in dem wirklichen Anforderungsprofil solcher Verhandlungen gesehen fühlte:

"Aber grundsätzlich ist das genau die entscheidende Frage. Ist es mir lieber einen hohen Prozentsatz an Anteilen für einen vergleichsweise niedrigen Preis zu verkaufen und habe aber eine stabile Eigenkapitaldecke für die kommenden Jahre, oder gebe ich lieber einen geringeren Anteil für einen rabattierten Einstiegspreis an einen Investor und kann später bei sportlichem Erfolg weitere Anteile zu einem höheren Preis veräußern. Aber es wie immer im Leben eine Frage von Alternativen. Hier gilt es alle Details der Angebote auf Herz und Nieren intern zu prüfen und anhand von Sachargumenten zu entscheiden."

Und als Fazit:

"Ein hohes Maß an Verständnis für die jeweilige Position ist erforderlich um auf dem Weg der Diplomatie erfolgreich die Gespräche zu finalisieren – und wie immer, es drängt die Zeit. Gerade auch aus diesen geschilderten Gründen ist öffentliche Zurückhaltung jetzt das Gebot der Stunde."

Aber klar, alles nur seichtes Gefasel...


Kurze Nachfrage:

Wenn du selbst in deiner Zusammenfassung richtig schreibst "Die FCK-Verantwortlichen sind sich bewusst, dass sie sich nicht gegenseitig zerlegen dürfen und im Interesse des Großen und Ganzen arbeiten müssen.". Warum schließt du dann Wilhelm aus? - Zitat: "Es muss furchtbar für Keßler und das Team (mit Ausnahme von Jörg Wilhelm) sein, zu sehen, wie sich die Meinungsbildung der Fans jetzt hin zu einfachen "Wahrheiten" und Parteinahmen polarisiert..."

Es sollte doch einmal zwingend festgehalten werden, dass beim FCK die Lichter bereits seit JAHREN aus sind!

Ohne Geld UND Konzept gibt es den 1. FC Kaiserslautern nicht mehr.

Restlos alles, was bisher von Wilhelm und dem potentiellen Investor gesagt/ geschrieben wurde ist komplett nachvollziehbar. Wir Fans und die verantwortlichen Gremien des Vereins MÜSSEN dieses Angebot annehmen, weil seit Jahren alles in den Sand gesetzt wurde! Wir liegen bereits am Boden, tiefer geht nicht mehr!
Der bisherige Verlauf zeigt doch, dass der FCK zwei Dinge immer geliefert hat:
1. Talent eines Spielers nicht zu erkennen und ihn ziehen zu lassen
2. Spieler, die eine wahnsinnige Entwicklung vollzogen haben unter Marktwert, aufgrund von Vertragsklauseln, zu verscherbeln

Kleine Gedankenstütze: Orban, Heintz, Demirbay, Hofmann, Stöger, Zimmer, Pollersbeck, Fortounis... usw....

Was soll also IRGENDWER noch falsch machen können??? Wir haben seit Jahren am Pokertisch in die schlechtesten Blätter aller Zeiten investiert. Jetzt kommt jemand und möchte mit seinem eigenen, legal erworbenen Geld für UNS weiterspielen. Lasst ihn doch spielen und mit dem FCK Geld verdienen! Wenn dies passiert, sind wir alle glücklich, weil der FCK dann, und nur dann, wieder erfolgreich Fußball spielt!

Ich selbst habe Geld in den FCK (Fananleihe) gesteckt! Doch nicht wegen der Verzinsung! Jeder, der auch nur einigermaßen bis "drei zählen" konnte, wusste, dass die Kohle im Eimer ist.

Der FCK bekommt die Chance in der dritten Liga bei Null anzufangen. Wo liegt denn nun das Problem?

Quattrex und Co. haben doch bereits am FCK (Wucherzinsen) verdient. Was wollen sie denn mehr? Sportliche Kompetenz und wirkliche Hilfe kamen nie. Dies wurde seit Jahren bewiesen!

Ich wiederhole mich: Lasst IRGENDJEMAND etwas NEUES probieren! Wir sind bereits im A....

Entweder funktioniert es oder wir begraben am Ende unsere große Liebe....

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Rennt, rennt, der Betze brennt...
Finanzen |#3335
10.07.2020 - 10:08 Uhr
Ein offiziell terminiertes Treffen des Gläubigerausschuss ist kein "privates Treffen". Wenn alle Beteiligten mit dem vorgeschlagenen Ort zufrieden sind kann das auch Homburg sein. Daß an dem selben Tag Schauberger einen Null-Inhalt-Artikel raushaut um Wilhelm weiter zu diskreditieren, daß das mit Homburg öffentlich wird, sind Anzeichen, daß denen die Muffe gehen. Es soll aussehen wie eine Machtdemonstration. Scheint aber eher das letzte Zucken.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)
Finanzen |#3336
10.07.2020 - 10:17 Uhr
Zitat von Roon_Bub
Ein offiziell terminiertes Treffen des Gläubigerausschuss ist kein "privates Treffen". Wenn alle Beteiligten mit dem vorgeschlagenen Ort zufrieden sind kann das auch Homburg sein. Daß an dem selben Tag Schauberger einen Null-Inhalt-Artikel raushaut um Wilhelm weiter zu diskreditieren, daß das mit Homburg öffentlich wird, sind Anzeichen, daß denen die Muffe gehen. Es soll aussehen wie eine Machtdemonstration. Scheint aber eher das letzte Zucken.


Ich teile deinen Optimismus nicht. Momentan macht es den Eindruck als würde das Geklüngel durch gehen.

Dem kann Dubai aber ganz leicht entgegen wirken. Zwei Millionen Euro mehr für die Gläubiger und Bexbach kann nichts machen. Nur muss Petersen dazu auch bereit sein.

Ich schätze nicht das Quattrex interessiert, was Buchholz möchte. Wenn Dubai erhöht, sind die einstigen Weggefährten ganz schnell geschiedene Leute.

Nur wird er das tun? Ist das ihm die Sache wert?
Ich hab da so meine Zweifel.

Ansonsten wüsste ich gern ob Wilhelm das beim Gericht anzeigen kann, wenn ein aus seiner Sicht besseres Angebot abgelehnt wird, aus Motiven die nur die Bucholz Connection kennt.
Finanzen |#3337
10.07.2020 - 10:23 Uhr
Wenn Petersen QLB einen Deal anbieten sollte, dann wird das kurz vor Fristablauf sein.

"Take it or leave it." "Friss oder stirb." Auf den Kuhhandel, den gerade Quattrex anzusteuern scheint (sucht mal einen, der uns mehr zahlt) wird der sich nicht einlassen, insbesondere nicht auf ein Preisgetreibe.

Andererseits: Wenn bis dahin mit Nardi alles unter Dach und Fach ist, wird man den Deal so oder so platzen lassen. Ist nur meine Vermutung.
Finanzen |#3338
10.07.2020 - 10:23 Uhr
Zitat von _tj66_
Ich frage mich halt, warum sich Merk und Weimer noch nicht geäußert haben. Gerade letzterer wurde ja quasi von Willhelm zum Kronzeugen gemacht.

Für mich ein Zeichen, dass vielleicht doch noch an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet wird. Denn der Verein muss im Vordergrund stehen.

Ich möchte einfach keine schrägen Twitter Gedichte oder Interviews mehr lesen müssen. Die sollen sich alle mal ein wenig zurücknehmen und schauen, dass es hier weitergeht.


Ich kann nur schwer hoffen, dass sich Merk, Weimer und Wagner auch weiterhin nicht äußern. Dadurch wird wenigstens noch ein kleiner Rest an Professionalität gewahrt, bzw. es scheint zum Glück noch Leute im Beirat zu geben, die die Geschicke des FCK nicht über Twitter und Facebook führen wollen.
Finanzen |#3339
10.07.2020 - 10:30 Uhr
Zitat von FckTribun

Wenn Petersen QLB einen Deal anbieten sollte, dann wird das kurz vor Fristablauf sein.

So ist es. Die sind auch nicht doof. Die nehmen lieber 17% von einem seriösen Geschäftsmann "mit Schnauf" mit dem man nicht Monate und Jahre hintenrum schachern muss als 12% von Provinzkönigen, die jeden Euro 2 mal umdrehen.

Das Lustige daran ist: ich würde das auch so machen. Und dem FCK auch dazu raten. Ordentliche Geschäfte mit sauberen Papieren und kein Geschacher das eher an einen orientalischen Bazar erinnert obwohl es hier aus der Region kommt.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 10.07.2020 um 10:38 Uhr bearbeitet
Finanzen |#3340
10.07.2020 - 10:36 Uhr
Zitat von Lullaby
Zitat von Laudan

Zitat von Lullaby

Zitat von Laudan

Zitat von Lullaby

Zitat von Laudan

Zitat von Lullaby

Zitat von Laudan

Gerne dürft ihr mich korrigieren, aber wurde irgendwo von Keßler oder Merk gesagt, dass sie das Angebot der regionalen Investoren preferieren? Ich kann mich nicht entsinnen.


Grundsätzlich wären die schön blöd, sowas zu sagen, erst recht bei der aktuellen Stimmungslage.

Beste Grüße
Lullaby


Dann sollte man auch hier einfach mal den Mund halten und das nicht ständig als Fakt darstellen.

Vielleicht müssten auch die Moderatoren mal eingreifen wenn soclhe Falschaussagen getätigt werden...


Du willst hier Leuten vorschreiben, was sie sagen dürfen und was nicht? Wo kommst du her? Nordkorea?

Der größte Schaden für den Verein geht nicht von Fans aus, die über Gerüchte spekulieren, sondern von Funktionären, die entgegen ihrer Wahlversprechen agieren und Hinterzimmerdeals aushandeln. Und genau das muss ein Ende haben.

Beste Grüße
Lullaby


Ich wilkl Leuten nicht vorschreiben was sie zu sagen haben. Aber eine Lüge verbreiten fällt nicht unter die Meinungsfreiheit. Oder siehst Dud as anders?

Wenn behauptet wird Keßler und Merk preferieren die regionalen Investoren, dann ist das einfach eine Unterstellung. Und gerade wenn man sieht wie die Reaktionen hier auf solch eine Unterstellung sit,d ann soltle man da als Moderator aus meienr Sicht schon eingreifen. Das ist meine Meinung.

Wenn DU von soclhen Verleumdungen betroffen wärst, würdest Du das sicherlich auch anders sehen, oder?


Mach dich nicht lächerlich. Verleumdung ist ein ganz anderes Kaliber. Das ist wie eine Lüge eine wissentliche Falschbehauptung. Dazu weiß hier niemand genug. Die Schlussfolgerung, dass die Regionalen bevorzugt werden, ist aber auf Basis der bekannten Informationen derart naheliegend, dass es bescheuert wäre, diese Hypothese nicht zu verwenden.

Beste Grüße
Lullaby


Entschuldigung. Das was Du da gerade sagst ist lächerlich. Wenn ich mir anschaue wie Du Dich auf Keßler udn Merk einschießt udn gleichzeitig den Dubai-Investor befürwortest, dann gehe ich mittlerweile davon aus, dass Du geschäftlich rigendwie mitr dem Dubai Investor verbandelt bist und davon privat finaziell profitierst...


Du hast mich durchschaut. Ich liege hier im Persischen Golf am Pool mit Cocktail in der Hand, aber gleich muss ich rein, weil's zu heiß wird.

Beste Grüße
Lullaby


Richtig geil.

Wie wussten es schon immer @Lullaby

Endlich hat dich jemand entlarvt uglyaugen-zuhalten

Sonnige Grüße nach Dubai smile

PS: denk an meinen Koffer mit 500 Euro-Scheinen bei der nächsten Einreise, Treffpunkt bei Wilhelm - wie immer mit Koks und ***** n.

•     •     •

Ich begreife bis heute nicht, warum Niederlagen und Abstiegsgespenster in K'lautern stets vom wissenden Nicken der Experten begleitet werden, während sensationelle Wiedergeburten und irrationale Gewinne der Deutschen Meisterschaft zunächst geleugnet, solange sie noch vermieden werden können, angezweifelt, irgendwann mit fadenscheinigen Erklärungen abgetan und schließlich, kaum dass sie Wirklichkeit geworden sind, wieder vergessen werden. (Björn Schmidt; Das Leben ist ein Fussballspiel)
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