Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Dass die KGaA noch um ein Insolvenzverfahren umhinkommt, glaubt der Anwalt nicht. ( ... ) Vom eingetragenen Verein (e. V.) würde Kleinschmidt aber ein solches Verfahren gern fernhalten, sofern es vermeidbar ist.
Zitat von Roon_Bub
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Dass die KGaA noch um ein Insolvenzverfahren umhinkommt, glaubt der Anwalt nicht. ( ... ) Vom eingetragenen Verein (e. V.) würde Kleinschmidt aber ein solches Verfahren gern fernhalten, sofern es vermeidbar ist.
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Wahnsinn, was hier wieder abgeht.. @OutsideFCK kannst Du mir bitte auch eine PN senden?
Was erzählt denn der Herr Schlauberger so?
Was erzählt denn der Herr Schlauberger so?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Saarlaenna am 10.07.2020 um 13:56 Uhr bearbeitet Zitat von Newtrial
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Naja, eine Entscheidung bezüglich des Investors kann dann eben auch bedeuten, dass keines der beiden Angebote akzeptiert wird. Dies würde somit unweigerlich in die Regelinsolvenz führen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Werteufel am 10.07.2020 um 13:56 Uhr bearbeitet Zitat von Newtrial
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Zitat von Roon_Bub
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Dass die KGaA noch um ein Insolvenzverfahren umhinkommt, glaubt der Anwalt nicht. ( ... ) Vom eingetragenen Verein (e. V.) würde Kleinschmidt aber ein solches Verfahren gern fernhalten, sofern es vermeidbar ist.
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Ganz einfach. Wenn das Verfahren nicht eingeleitet wird, werden die 7 Millionen Euro die im Juli eigentlich fällig waren, sofort fällig. Man zieht das Verfahren also trotz Investor durch, um nicht mehr Kosten zu haben.
Zitat von Newtrial
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Zitat von Roon_Bub
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Dass die KGaA noch um ein Insolvenzverfahren umhinkommt, glaubt der Anwalt nicht. ( ... ) Vom eingetragenen Verein (e. V.) würde Kleinschmidt aber ein solches Verfahren gern fernhalten, sofern es vermeidbar ist.
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Der Gläubigerausschuss kann ja "seine" Entscheidung im Juli noch fällen. Aber um eine Lösung und endgültige Entscheidung mit den Investoren herbeizuführen müsste der dann so ausfallen, daß er sich auf die 90% Schuldenschnitt, die von allen bisher bekannten Investoren gefordert werden, einlässt. Da man davon aber nicht ausgeht, ist die Verfahrenseinleitung am 01. September sehr wahrscheinlich.
PS: entweder hat die erweiterte von Quattrex angestoßene Investorensuche recht schnell zu einer für die Gläubiger annehmbaren Findung geführt (für mich nur dann wahrscheinlich, wenn in Hinterzimmern schon etwas Vorbereitetes lag) oder man ist zu dem Schluss gekommen, wenn Ende Juli niemand angeklopft hat wird sich unter den bisherigen Angeboten entschieden und der August genutzt um den Plan auszuarbeiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 10.07.2020 um 14:09 Uhr bearbeitet Zitat von Roon_Bub
Zitat von Newtrial
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Der Gläubigerausschuss kann ja "seine" Entscheidung im Juli noch fällen. Aber um eine Lösung und endgültige Entscheidung mit den Investoren herbeizuführen müsste der dann so ausfallen, daß er sich auf die 90% Schuldenschnitt, die von allen bisher bekannten Investoren gefordert werden, einlässt. Da man davon aber nicht ausgeht, ist die Verfahrenseinleitung am 01. September sehr wahrscheinlich.Zitat von Roon_Bub
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Dass die KGaA noch um ein Insolvenzverfahren umhinkommt, glaubt der Anwalt nicht. ( ... ) Vom eingetragenen Verein (e. V.) würde Kleinschmidt aber ein solches Verfahren gern fernhalten, sofern es vermeidbar ist.
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Naja, der Investor macht ja den 90%igen Schuldenschnitt zur Voraussetzung seines Einsteigens. Also kann man beide Entscheidungen im Gläubigerausschuss auch nicht voneinander entkoppeln: Wer Ja zum Investor sagt, sagt damit auch Ja zu dem von ihm geforderten Schuldenschnitt. Jedenfalls leuchtet mir das nur so ein.
Auch die anderen Erklärungsversuche verstehe ich aus demselben Grund nicht: Wenn der Gläubigerausschuss dem Investor zustimmt, könnte man das Verfahren doch sofort beenden, da (a) der Großteil der im Juli fälligen 7 Mio € ja dann durch den Schuldenschnitt erledigt wäre und (b) der Investor mit der EK-Einlage die Solvenz für den Rest umgehend herstellen könnte.
Dass die Entscheidung darauf hinausläuft, keines der beiden Angebote anzunehmen, intendiert Kleinschmidt auch nicht, zumindest widerspricht das dem gesamten Gestus des Interviews. Er sieht das alles ja auf gutem Weg - und keineswegs in einer Sackgasse.
Die beauftragte Gesellschaft soll die vorliegenden Anträge prüfen - und auch für weitere Angebote sei man offen. Es ist aber nicht davon die Rede, dass sie selbst nochmal monatelang nach Investoren suchen soll.
Das Verfahren ist nach Kleinschmidt strukturiert und der Gläubigerausschuss hört beide Anbieter auf Basis eines ausgearbeiteten - und für beide gleichlautenden - Fragenkatalogs an. Wenn HPP coronabedingt nicht einreisen kann, gehe das auch per Videokonferenz oder über einen Bevollmächtigten.
Insgesamt habe ich nichts anderes erwartet: Das Ganze läuft nach einem strukturierten Verfahren ab, das HPP natürlich mit einbezieht. Keßler und Wilhelm belasten und gefährden diesen strukturierten Prozess mit ihren Verlautbarungen:
"Im Gläubigerausschuss, der zuletzt am Donnerstag tagte, gehe es um sachliche Aspekte, um einen „offenen, nüchternen, professionellen Prozess“, darum, zu schauen, was „das Beste für den Klub und die Gläubiger ist“. Keinesfalls, betont Kleinschmidt, habe sich das Gremium bereits auf eine Seite geschlagen."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 10.07.2020 um 14:23 Uhr bearbeitet Zitat von DanielFranklin
Ganz einfach. Wenn das Verfahren nicht eingeleitet wird, werden die 7 Millionen Euro die im Juli eigentlich fällig waren, sofort fällig. Man zieht das Verfahren also trotz Investor durch, um nicht mehr Kosten zu haben.
Zitat von Newtrial
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Zitat von Roon_Bub
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Also ich lese da, daß Kleinschmitt damit rechnet, daß am 01. September das Verfahren eingeleitet wird und bis dahin der Insolvenzplan stehen muß.
Von einer frühzeitigen Beendigung noch im Juli lese ich da nichts.
Dass die KGaA noch um ein Insolvenzverfahren umhinkommt, glaubt der Anwalt nicht. ( ... ) Vom eingetragenen Verein (e. V.) würde Kleinschmidt aber ein solches Verfahren gern fernhalten, sofern es vermeidbar ist.
"Laufe weiter alles nach Plan, könne der Gläubigerausschuss in Sachen Investor noch im Juli eine Entscheidung treffen."
Verstehe aber auch nicht, wie das mit der Verfahrenseinleitung im September zusammengeht.
Ganz einfach. Wenn das Verfahren nicht eingeleitet wird, werden die 7 Millionen Euro die im Juli eigentlich fällig waren, sofort fällig. Man zieht das Verfahren also trotz Investor durch, um nicht mehr Kosten zu haben.
Grundsätzlich können die Gläubiger auch vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens einem Schuldenschnitt zustimmen. Dass diese 7 Millionen sofort fällig werden, ist nicht in Stein gemeißelt. Ggf. muss man ihnen dafür aber auch mehr anbieten.
Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens würde dagegen bedeuten, dass uns Spieler im Winter ablösefrei verlassen können. Das ist unbedingt zu vermeiden.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Newtrial
Das Ganze läuft nach einem strukturierten Verfahren ab, das HPP natürlich mit einbezieht. Keßler und Wilhelm belasten und gefährden diesen strukturierten Prozess mit ihren Verlautbarungen.
Das Ganze läuft nach einem strukturierten Verfahren ab, das HPP natürlich mit einbezieht. Keßler und Wilhelm belasten und gefährden diesen strukturierten Prozess mit ihren Verlautbarungen.
Das ist halt der Punkt an dem ich dir nicht folge. Du willst Corona-Fußball ohne Fans im Stadion und nur über Radio.
Ich will mitbekommen um was es geht und freue mich, wenn Trainer am Spielfeldrand und Fans in den Kurven ausflippen.
Du denkst, daß alles was nach außen dringt Irritation in den Prozess bringt. Ich habe die Befürchtung, wenn nichts nach außen dringt wird gemauschelt.
Du stellst dich am Ende hin und sagst: naja, dann ist es halt so gelaufen.
Ich will sagen können: hat vielleicht nicht gereicht, aber ich habe alles versucht.
Ist die von Kleinschmidt getätigte Aussage nicht eher damit zu vereinbaren, dass es anscheinend auf die Annahme des Angebots aus Dubai im Juli hinausläuft (welcher nicht die Insolvenz verhindern möchte, wohl im Gegensatz zu den Regionalen) und der Prozess der Planinsolvenz dann "ganz normal" durchgeführt werden muss?
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