Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Kann jemand Mal beziffern, was uns der Aufstieg bringt?
Folgendes wabbert durch meinen Kopf:
-7 Millionen Euro TV Geld
-Nike 7 Millionen Euro laut dem Post des Kollegen gestern
-Eine relativ wahrscheinliche Teilnahme an der zweiten DFB Pokal Runde
-Dauerkartenverkäufe dürften sich nahezu verdoppeln
Ergänzungen?
Die Rechnung wird nicht stimmen. Denke auch das die 3,5 Mio für die ganze Laufzeit von 5 Jahren war. Sprich 700.000 pro Drittligasaison, was auch realistisch scheint. 1,4 Mio € jetzt durch den Aufstieg. Kann jemand Mal beziffern, was uns der Aufstieg bringt?
Folgendes wabbert durch meinen Kopf:
-7 Millionen Euro TV Geld
-Nike 7 Millionen Euro laut dem Post des Kollegen gestern
-Eine relativ wahrscheinliche Teilnahme an der zweiten DFB Pokal Runde
-Dauerkartenverkäufe dürften sich nahezu verdoppeln
Ergänzungen?
Sponsorengelder werden mehr fließen. Evtl. ist man auch wieder attraktiver geworden. Die fast 150.000 Zuschauer der letzten 3 Heimspiele hat sicherlich geholfen. Hoffentlich auch möglichst schnell über 20.000 Mitglieder. Der e.V. muss weiter gestärkt werden. WERDET MITGLIED!!!! Jetzt braucht der Verein euch!
2,4 Mio Miete für das Stadion ist hart, aber muss verschmerzbar sein.
Aber klar ist. Wir haben jetzt nicht unendlich viel Kohle für die Mannschaft und NLZ etc. Wir müssen jetzt clever agieren und den Verein für die zweite Liga aufstellen. Wir müssen es schaffen aus dem Regelbetrieb zweite Liga mindestens mit einer schwarzen Null rauszukommen. Es darf kein Zuschussgeschäft sein. Man darf nicht wieder die Notwendigkeit haben, Transfererlöse zu erwirtschaften. Daher bitte das Investorengeld dahingehend verwenden um den Verein für die Zukunft aufzustellen und gleichzeitig nicht die Jungs auf dem Rasen vergessen.
Ein Drahtseitakt wo man gute Mitarbeiter und Vordenker braucht.
Finanzkennzahlen der Proficlubs:
Vielleicht kann jemand hiermit was anfangen. Der FCK ist schon in Liga 2 aufgeführt.
Vielleicht kann jemand hiermit was anfangen. Der FCK ist schon in Liga 2 aufgeführt.
Wir *hatten* einen Jahresüberschuss von 11 Milionen Euro im Geschäftsjahr 20/21, resultierend aus Schuldenschnitt und Verkauf von Anteilen. Für das laufende Geschäftsjahr dürfte nach Verkauf weiterer Anteile auf der einen, fehlenden Zuschauereinnahnen und zu zahlenden Aufstiegsprämien auf der andeee esn Seite eher ein Fehlbetrag ausgewiesen werden. Das wird aber erst im Herbst wirklich klar sein.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
Ken Kinscher ist nicht jedermanns Fall und was er drüben (auf dbb) schreibt dürfte auch nicht jedem gefallen aber manche schätzen ja auch seine Kommentare:
Hört sich nach einem harten und steinigen Weg an. Die Erwartungen bei mir sind ganz weit unten. Klassenerhalt.
Man muss sich in dieser ganzen Diskussion mal ehrlich machen. Die Lizenz bei Nichtaufstieg war ausschließlich durch ein EUR 3,x Mio. mit Anteilen besichertes Darlehen der SPI möglich - oder anders formuliert ohne dieses Geld hätten wir im letzten Dezember schon wieder ins Gras gebissen.
(...)
Der KSC, der jetzt 2x die Klasse gehalten hat, liegt nächste Saison mit seinen Fernsehgeldern EUR 1,3 Mio. über uns. Das gibt einen ganz guten Eindruck, wie hart, lange und steinig der Weg ist, an höhere Fernseheinnahmen zu kommen. Kiel, Paderborn, Heidenheim oder Darmstadt haben rd. 4-5 Mio. mehr Fernsehgeld. Ein wettbewerbsfähiger Kader wird uns über Jahre ein sattes Defizit bescheren.
(...)
Der Weg Rosskur mit einer nachhaltigen Sanierung wollte die Mehrheit nicht gehen. Das muss man akzeptieren. Jetzt geht es in die andere Richtung. Und da kann es nur heißen weiter so. Wir werden weiter Anteile abgeben müssen und wir werden weiter Verluste machen. Und wir müssen hoffen, dass dies den nötigen sportlichen Erfolg bringt, um weiter hochzukommen.
(...)
Das Interview des Investors - heute in der Sportbild zu lesen - halte ich für deplaziert. Wem bringt das was? Von den meisten seriösen erfolgreichen Investoren hört man gar nichts.
(...)
Der KSC, der jetzt 2x die Klasse gehalten hat, liegt nächste Saison mit seinen Fernsehgeldern EUR 1,3 Mio. über uns. Das gibt einen ganz guten Eindruck, wie hart, lange und steinig der Weg ist, an höhere Fernseheinnahmen zu kommen. Kiel, Paderborn, Heidenheim oder Darmstadt haben rd. 4-5 Mio. mehr Fernsehgeld. Ein wettbewerbsfähiger Kader wird uns über Jahre ein sattes Defizit bescheren.
(...)
Der Weg Rosskur mit einer nachhaltigen Sanierung wollte die Mehrheit nicht gehen. Das muss man akzeptieren. Jetzt geht es in die andere Richtung. Und da kann es nur heißen weiter so. Wir werden weiter Anteile abgeben müssen und wir werden weiter Verluste machen. Und wir müssen hoffen, dass dies den nötigen sportlichen Erfolg bringt, um weiter hochzukommen.
(...)
Das Interview des Investors - heute in der Sportbild zu lesen - halte ich für deplaziert. Wem bringt das was? Von den meisten seriösen erfolgreichen Investoren hört man gar nichts.
Hört sich nach einem harten und steinigen Weg an. Die Erwartungen bei mir sind ganz weit unten. Klassenerhalt.
Zitat von Roon_Bub
Ken Kinscher ist nicht jedermanns Fall und was er drüben (auf dbb) schreibt dürfte auch nicht jedem gefallen aber manche schätzen ja auch seine Kommentare:
Hört sich nach einem harten und steinigen Weg an. Die Erwartungen bei mir sind ganz weit unten. Klassenerhalt.
Ken Kinscher ist nicht jedermanns Fall und was er drüben (auf dbb) schreibt dürfte auch nicht jedem gefallen aber manche schätzen ja auch seine Kommentare:
Man muss sich in dieser ganzen Diskussion mal ehrlich machen. Die Lizenz bei Nichtaufstieg war ausschließlich durch ein EUR 3,x Mio. mit Anteilen besichertes Darlehen der SPI möglich - oder anders formuliert ohne dieses Geld hätten wir im letzten Dezember schon wieder ins Gras gebissen.
(...)
Der KSC, der jetzt 2x die Klasse gehalten hat, liegt nächste Saison mit seinen Fernsehgeldern EUR 1,3 Mio. über uns. Das gibt einen ganz guten Eindruck, wie hart, lange und steinig der Weg ist, an höhere Fernseheinnahmen zu kommen. Kiel, Paderborn, Heidenheim oder Darmstadt haben rd. 4-5 Mio. mehr Fernsehgeld. Ein wettbewerbsfähiger Kader wird uns über Jahre ein sattes Defizit bescheren.
(...)
Der Weg Rosskur mit einer nachhaltigen Sanierung wollte die Mehrheit nicht gehen. Das muss man akzeptieren. Jetzt geht es in die andere Richtung. Und da kann es nur heißen weiter so. Wir werden weiter Anteile abgeben müssen und wir werden weiter Verluste machen. Und wir müssen hoffen, dass dies den nötigen sportlichen Erfolg bringt, um weiter hochzukommen.
(...)
Das Interview des Investors - heute in der Sportbild zu lesen - halte ich für deplaziert. Wem bringt das was? Von den meisten seriösen erfolgreichen Investoren hört man gar nichts.
(...)
Der KSC, der jetzt 2x die Klasse gehalten hat, liegt nächste Saison mit seinen Fernsehgeldern EUR 1,3 Mio. über uns. Das gibt einen ganz guten Eindruck, wie hart, lange und steinig der Weg ist, an höhere Fernseheinnahmen zu kommen. Kiel, Paderborn, Heidenheim oder Darmstadt haben rd. 4-5 Mio. mehr Fernsehgeld. Ein wettbewerbsfähiger Kader wird uns über Jahre ein sattes Defizit bescheren.
(...)
Der Weg Rosskur mit einer nachhaltigen Sanierung wollte die Mehrheit nicht gehen. Das muss man akzeptieren. Jetzt geht es in die andere Richtung. Und da kann es nur heißen weiter so. Wir werden weiter Anteile abgeben müssen und wir werden weiter Verluste machen. Und wir müssen hoffen, dass dies den nötigen sportlichen Erfolg bringt, um weiter hochzukommen.
(...)
Das Interview des Investors - heute in der Sportbild zu lesen - halte ich für deplaziert. Wem bringt das was? Von den meisten seriösen erfolgreichen Investoren hört man gar nichts.
Hört sich nach einem harten und steinigen Weg an. Die Erwartungen bei mir sind ganz weit unten. Klassenerhalt.
Und dafür brauchst du diesen Beitrag? Jeder der halbwegs denken kann, sollte mal seine Ansprüche überdenken.
Klassenerhalt ist das einzige Ziel, was schon schwer genug wird.
Wir konnten uns die Dritte Liga mit unserer Infrastruktur nicht leisten und wir konnten uns die zweite Liga bis 2018 trotz damals noch erheblich höherer TV-Gelder kaum leisten.
Dass es die Lizenz für eine weitere Drittligasaison nur fremdfinanziert gegeben hätte, ist jetzt auch nichts Neues. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, weiß, wieso man das PMG-Angebot zur Unzeit angekommen hat, anstatt noch zwei Monate zu warten und eine andere Bewertung zugrundezulegen.
Das ist doch genau der Punkt gewesen, weshalb wir in diesem Jahr hoch mussten und weshalb dieser Einbruch im Saisonfinale so katastrophale Konsequenzen zu haben drohte.
Ebenso klar ist, dass wir auch nach dem Aufstieg nicht aus eigenen Mitteln einen Topetat aufstellen können. Aber deshalb wurde ja ausgegliedert: Geld einnehmen, um im ersten Schritt einen Kader zusammenzustellen, den man aus dem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb nicht (mehr) finanziert bekommt, um dann in Gefilde zu gelangen, in denen man diese Zuzahlungen nicht mehr braucht.
Kuntz wollte diese Mittel ua durch den Lagadere-Deal an Land ziehen, Klatt und Gries haben dazu Quattrex angeschleppt, nun sollen es EK-Investoren richten.
Das ist alles überhaupt nichts Neues, sondern letztlich die Situation, die den FCK seit etwa acht Jahren permanent begleitet: Die eigenen Mittel reichen unterhalb der Bundesliga nicht, das Markenpotential für jene ist aber absolut gegeben, deshalb versucht man mit aller Macht, dorthin zurückzukommen.
Ohne - zunächst FK-, nun EK-Investoren wäre der Laden schon vor Jahren dicht gemacht worden. Wenn Kinscher das jetzt noch einmal betont, mag er Recht haben, er wiederholt aber nur den status quo.
Wer meinte, durch den Aufstieg habe sich etwas essentiell verbessert, hat wohl vergessen, wieso wir überhaupt abgestiegen waren. Kam ja nicht aus dem Nichts.
Wenn ich allerdings Gerüchte um eine Raab-Verlängerung oder eine Thommy-Verpflichtung lese, mir die frühzeitige Hercher-Verlängerung vor Augen führe und mich an den Boyd-Transfer erinnere, bin ich recht positiv gestimmt, dass die nötigen Mittel zugeführt werden.
Dass das dann immer mit einem Verlust von Anteilen einhergeht, ist sonnenklar, schockt mich aber auch nicht mehr. Dann hätte man sich eben 2018 für einen Neuanfang in der Amateurklasse mit einer tragfähigen Struktur entscheiden müssen.
Dass es die Lizenz für eine weitere Drittligasaison nur fremdfinanziert gegeben hätte, ist jetzt auch nichts Neues. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, weiß, wieso man das PMG-Angebot zur Unzeit angekommen hat, anstatt noch zwei Monate zu warten und eine andere Bewertung zugrundezulegen.
Das ist doch genau der Punkt gewesen, weshalb wir in diesem Jahr hoch mussten und weshalb dieser Einbruch im Saisonfinale so katastrophale Konsequenzen zu haben drohte.
Ebenso klar ist, dass wir auch nach dem Aufstieg nicht aus eigenen Mitteln einen Topetat aufstellen können. Aber deshalb wurde ja ausgegliedert: Geld einnehmen, um im ersten Schritt einen Kader zusammenzustellen, den man aus dem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb nicht (mehr) finanziert bekommt, um dann in Gefilde zu gelangen, in denen man diese Zuzahlungen nicht mehr braucht.
Kuntz wollte diese Mittel ua durch den Lagadere-Deal an Land ziehen, Klatt und Gries haben dazu Quattrex angeschleppt, nun sollen es EK-Investoren richten.
Das ist alles überhaupt nichts Neues, sondern letztlich die Situation, die den FCK seit etwa acht Jahren permanent begleitet: Die eigenen Mittel reichen unterhalb der Bundesliga nicht, das Markenpotential für jene ist aber absolut gegeben, deshalb versucht man mit aller Macht, dorthin zurückzukommen.
Ohne - zunächst FK-, nun EK-Investoren wäre der Laden schon vor Jahren dicht gemacht worden. Wenn Kinscher das jetzt noch einmal betont, mag er Recht haben, er wiederholt aber nur den status quo.
Wer meinte, durch den Aufstieg habe sich etwas essentiell verbessert, hat wohl vergessen, wieso wir überhaupt abgestiegen waren. Kam ja nicht aus dem Nichts.
Wenn ich allerdings Gerüchte um eine Raab-Verlängerung oder eine Thommy-Verpflichtung lese, mir die frühzeitige Hercher-Verlängerung vor Augen führe und mich an den Boyd-Transfer erinnere, bin ich recht positiv gestimmt, dass die nötigen Mittel zugeführt werden.
Dass das dann immer mit einem Verlust von Anteilen einhergeht, ist sonnenklar, schockt mich aber auch nicht mehr. Dann hätte man sich eben 2018 für einen Neuanfang in der Amateurklasse mit einer tragfähigen Struktur entscheiden müssen.
Ich halte sehr viel von den Beiträgen von Ken Kinscher. Er lag in der Vergangenheit auch fast immer
richtig und spricht Fehlentwicklungen früh an.
Diesmal finde ich, er hat in seiner Analyse zwei Faktoren nicht genügend berücksichtigt.
1. Die Verwaltung inclusiv der sportlichen Betreuung der Amateurmannschaft und der Jugendmannschaften wurde auf ein Minimum zurückgefahren. Wir haben nur einen GF
und keinen Sportdirektor zu zahlen. Diese Kostenreduzierung sehe ich nicht berücksichtigt.
2. Voriges Jahr waren durch die Coronamaßnahmen die Zuschauerzahlen künstlich minimiert.
In der jetzigen Saison werden wir, vorausgesetzt Corona spielt mit, einen Zuschauerboom
erleben. Das haben ja die Spiele gegen Saarbrücken, Dortmund ll und Dresden gezeigt.
Deshalb schätze ich die Mehreinnahmen gegenüber Vorjahr wesentlich höher ein.
Ich rechne also damit, dass wir diese Saison mit einem deutlichen Gewinn abschließen werden.
Vielleicht in einer Größenordnung, die es uns erlaubt, die 6,5 Mio. Verlust des e.V. zu decken.
O.k., da ist schon etwas Euphorie drin, aber ich denke die PMG hat auch noch nicht alle Karten
auf den Tisch gelegt.
Oder, Linné, was meinst Du ?
richtig und spricht Fehlentwicklungen früh an.
Diesmal finde ich, er hat in seiner Analyse zwei Faktoren nicht genügend berücksichtigt.
1. Die Verwaltung inclusiv der sportlichen Betreuung der Amateurmannschaft und der Jugendmannschaften wurde auf ein Minimum zurückgefahren. Wir haben nur einen GF
und keinen Sportdirektor zu zahlen. Diese Kostenreduzierung sehe ich nicht berücksichtigt.
2. Voriges Jahr waren durch die Coronamaßnahmen die Zuschauerzahlen künstlich minimiert.
In der jetzigen Saison werden wir, vorausgesetzt Corona spielt mit, einen Zuschauerboom
erleben. Das haben ja die Spiele gegen Saarbrücken, Dortmund ll und Dresden gezeigt.
Deshalb schätze ich die Mehreinnahmen gegenüber Vorjahr wesentlich höher ein.
Ich rechne also damit, dass wir diese Saison mit einem deutlichen Gewinn abschließen werden.
Vielleicht in einer Größenordnung, die es uns erlaubt, die 6,5 Mio. Verlust des e.V. zu decken.
O.k., da ist schon etwas Euphorie drin, aber ich denke die PMG hat auch noch nicht alle Karten
auf den Tisch gelegt.
Oder, Linné, was meinst Du ?
Zu beachten ist außerdem, dass der gesamte Umsatz der in der zweiten Liga generiert werden kann, deutlich höher ist.
Wenn man sich den Umsatz der Zweitligisten ansieht, ist zu erkennen, dass bis Platz 7, bis St Pauli, ein Umsatz von knapp 50 Mio erreicht werden konnte.
In unserer letzten Bundesligasaison hatten wir einen Umsatz von 48 mio.
Somit kann mittlerweile auch in Liga 2 deutlich mehr Geld erwirtschaftet werden als noch vor 10 Jahren.
Gleichzeitig sind unsere Fixkosten bzgl. Stadion identisch geblieben.
Das gibt Hoffnung, dass man sich die zweite Liga auf Dauer leisten könnte.
Wenn man sich den Umsatz der Zweitligisten ansieht, ist zu erkennen, dass bis Platz 7, bis St Pauli, ein Umsatz von knapp 50 Mio erreicht werden konnte.
In unserer letzten Bundesligasaison hatten wir einen Umsatz von 48 mio.
Somit kann mittlerweile auch in Liga 2 deutlich mehr Geld erwirtschaftet werden als noch vor 10 Jahren.
Gleichzeitig sind unsere Fixkosten bzgl. Stadion identisch geblieben.
Das gibt Hoffnung, dass man sich die zweite Liga auf Dauer leisten könnte.
Also ich bin nicht halb so bewandert wie Ken Kinscher. Und trotzdem stoßen mir seine Beiträge manchmal auf. Nicht, weil er ins Schwarze trifft und mir das schlechte Gefühle macht, sondern weil er prinzipiell alles ziemlich negativ framet. Die 2. Liga, als Beispiel, wie sie heute ist, hat nichts mehr mit der Liga 2 zu tun, die wir noch vor vier Jahren verlassen haben und liegt mittlerweile eher in einer Richtung, die wir noch zu Liga-1-Zeiten kennen, das wurde ja schon gut angesprochen.
Wir sollten uns einfach erfreuen. Daran, dass man es aus der Schweineliga geschafft hat. Daran, dass wir mit Investoren offenbar solide aufgestellt sind. Daran, dass es sehr starke Aufwärtsspiralen geben wird. Daran, dass der FCK die Chance hat, mal wieder auf der größeren Bühne zu tanzen. Daran, dass wir auf diese Weise insgesamt die Möglichkeit haben, Schritt für Schritt aus dem Sumpf rauszukommen. Das zählt für mich.
Wir sollten uns einfach erfreuen. Daran, dass man es aus der Schweineliga geschafft hat. Daran, dass wir mit Investoren offenbar solide aufgestellt sind. Daran, dass es sehr starke Aufwärtsspiralen geben wird. Daran, dass der FCK die Chance hat, mal wieder auf der größeren Bühne zu tanzen. Daran, dass wir auf diese Weise insgesamt die Möglichkeit haben, Schritt für Schritt aus dem Sumpf rauszukommen. Das zählt für mich.
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