Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Newtrial
Bei dbb wird die Echtheit des Schreibens in Zweifel gezogen. Soillte man vielleicht auch noch mitbedenken.
Bei dbb wird die Echtheit des Schreibens in Zweifel gezogen. Soillte man vielleicht auch noch mitbedenken.
Da muss ich dir widersprechen, Thomas sagt das dieses Schreiben authentisch ist, und ergänzt es sogar.
Quelle: www.der-betze-brennt.de
75 Prozent und mehr der Anteile sollen verkauft werden
Ursprünglich wollte der Geldgeber nach DBB-Informationen nahezu 100 Prozent aller FCK-Anteile kaufen. Dies wäre trotz 50+1-Regel möglich, weil sich diese Regel nur auf die Mehrheit der Stimmen, aber nicht auf die Mehrheit der Anteile bezieht. In dem aktualisierten Angebot fordert der Investor nun "nur" noch 75 Prozent plus eine Stimme. Die übrigen 25 Prozent minus eins der Aktien sollen den Regionalen Investoren und der Säule Fans und Mitglieder zum Kauf angeboten werden. Der FCK wäre damit auf dem niedrigsten Vereinswert seiner Historie praktisch "ausverkauft". Als Gegenleistung würde freilich ein für Drittliga-Verhältnisse beträchtlicher Millionenbetrag fließen - die genaue Höhe wurde nicht bekanntgegeben, sie dürfte geschätzt zwischen 15 und 30 Millionen Euro liegen.
Will man das wirklich? Den Verein auf dem niedrigsten Vereinswert komplett verkaufen. Ohh Mann, schwierige Entscheidung.
Ursprünglich wollte der Geldgeber nach DBB-Informationen nahezu 100 Prozent aller FCK-Anteile kaufen. Dies wäre trotz 50+1-Regel möglich, weil sich diese Regel nur auf die Mehrheit der Stimmen, aber nicht auf die Mehrheit der Anteile bezieht. In dem aktualisierten Angebot fordert der Investor nun "nur" noch 75 Prozent plus eine Stimme. Die übrigen 25 Prozent minus eins der Aktien sollen den Regionalen Investoren und der Säule Fans und Mitglieder zum Kauf angeboten werden. Der FCK wäre damit auf dem niedrigsten Vereinswert seiner Historie praktisch "ausverkauft". Als Gegenleistung würde freilich ein für Drittliga-Verhältnisse beträchtlicher Millionenbetrag fließen - die genaue Höhe wurde nicht bekanntgegeben, sie dürfte geschätzt zwischen 15 und 30 Millionen Euro liegen.
Zitat von FCKMitglied_16927
Quelle: www.der-betze-brennt.de
75 Prozent und mehr der Anteile sollen verkauft werden
Ursprünglich wollte der Geldgeber nach DBB-Informationen nahezu 100 Prozent aller FCK-Anteile kaufen. Dies wäre trotz 50+1-Regel möglich, weil sich diese Regel nur auf die Mehrheit der Stimmen, aber nicht auf die Mehrheit der Anteile bezieht. In dem aktualisierten Angebot fordert der Investor nun "nur" noch 75 Prozent plus eine Stimme. Die übrigen 25 Prozent minus eins der Aktien sollen den Regionalen Investoren und der Säule Fans und Mitglieder zum Kauf angeboten werden. Der FCK wäre damit auf dem niedrigsten Vereinswert seiner Historie praktisch "ausverkauft". Als Gegenleistung würde freilich ein für Drittliga-Verhältnisse beträchtlicher Millionenbetrag fließen - die genaue Höhe wurde nicht bekanntgegeben, sie dürfte geschätzt zwischen 15 und 30 Millionen Euro liegen.
Will man das wirklich? Den Verein auf dem niedrigsten Vereinswert komplett verkaufen. Ohh Mann, schwierige Entscheidung.Ursprünglich wollte der Geldgeber nach DBB-Informationen nahezu 100 Prozent aller FCK-Anteile kaufen. Dies wäre trotz 50+1-Regel möglich, weil sich diese Regel nur auf die Mehrheit der Stimmen, aber nicht auf die Mehrheit der Anteile bezieht. In dem aktualisierten Angebot fordert der Investor nun "nur" noch 75 Prozent plus eine Stimme. Die übrigen 25 Prozent minus eins der Aktien sollen den Regionalen Investoren und der Säule Fans und Mitglieder zum Kauf angeboten werden. Der FCK wäre damit auf dem niedrigsten Vereinswert seiner Historie praktisch "ausverkauft". Als Gegenleistung würde freilich ein für Drittliga-Verhältnisse beträchtlicher Millionenbetrag fließen - die genaue Höhe wurde nicht bekanntgegeben, sie dürfte geschätzt zwischen 15 und 30 Millionen Euro liegen.
Eigentlich hat man garkeine andere Wahl mehr. Und man hätte Buchholz los. Wobei ich mir da noch nicht so hundertprozentig sicher bin.
Es ist keine leichte Entscheidung aber ich glaube nicht das wir von einem Fremdinvestor mehr erwarten können.
Da der Investor sich jetzt in einer videokonferenz vorgestellt hat, vermute ich stark daß er in den nächsten Tagen auch in der Bild steht, da sich ja auch dem gläubigeraussschuss vorstellen muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fck_Fan am 03.07.2020 um 13:06 Uhr bearbeitet
Wenn es zwei Angebot gibt und der Sachwalter vielleicht noch Zeit braucht das zweite zu prüfen - OK. Außerdem ist der ja nicht ausschließlich dazu da die Interessen des FCK gegen die Gläubiger zu vertreten.
Hoffe mal man findet jetzt zusammen und wir müssen kein Déjà-Vu erleben. Der Bexbach-Funk läuft auch bereits wieder seit einigen Tagen.
Hoffe mal man findet jetzt zusammen und wir müssen kein Déjà-Vu erleben. Der Bexbach-Funk läuft auch bereits wieder seit einigen Tagen.
Zitat von FCKMitglied_16927
Quelle: www.der-betze-brennt.de
75 Prozent und mehr der Anteile sollen verkauft werden
Ursprünglich wollte der Geldgeber nach DBB-Informationen nahezu 100 Prozent aller FCK-Anteile kaufen. Dies wäre trotz 50+1-Regel möglich, weil sich diese Regel nur auf die Mehrheit der Stimmen, aber nicht auf die Mehrheit der Anteile bezieht. In dem aktualisierten Angebot fordert der Investor nun "nur" noch 75 Prozent plus eine Stimme. Die übrigen 25 Prozent minus eins der Aktien sollen den Regionalen Investoren und der Säule Fans und Mitglieder zum Kauf angeboten werden. Der FCK wäre damit auf dem niedrigsten Vereinswert seiner Historie praktisch "ausverkauft". Als Gegenleistung würde freilich ein für Drittliga-Verhältnisse beträchtlicher Millionenbetrag fließen - die genaue Höhe wurde nicht bekanntgegeben, sie dürfte geschätzt zwischen 15 und 30 Millionen Euro liegen.
Will man das wirklich? Den Verein auf dem niedrigsten Vereinswert komplett verkaufen. Ohh Mann, schwierige Entscheidung.Ursprünglich wollte der Geldgeber nach DBB-Informationen nahezu 100 Prozent aller FCK-Anteile kaufen. Dies wäre trotz 50+1-Regel möglich, weil sich diese Regel nur auf die Mehrheit der Stimmen, aber nicht auf die Mehrheit der Anteile bezieht. In dem aktualisierten Angebot fordert der Investor nun "nur" noch 75 Prozent plus eine Stimme. Die übrigen 25 Prozent minus eins der Aktien sollen den Regionalen Investoren und der Säule Fans und Mitglieder zum Kauf angeboten werden. Der FCK wäre damit auf dem niedrigsten Vereinswert seiner Historie praktisch "ausverkauft". Als Gegenleistung würde freilich ein für Drittliga-Verhältnisse beträchtlicher Millionenbetrag fließen - die genaue Höhe wurde nicht bekanntgegeben, sie dürfte geschätzt zwischen 15 und 30 Millionen Euro liegen.
Eine andere Möglichkeit wird (leider) nicht mehr bleiben, wenn man keine Liquidierung des Rechtsträgers will.
In dieser Größenordnung werden sich auch andere Angebote einordnen.
Die Bewertung des Vereinswerts ist natürlich eine Katastrophe, aber außer der Marke FCK ist ja nix mehr da...
Bei diesem Dubai-Investor ist aber davon auszugehen, dass mittels eines Sponsorings, Kapitalerhöhungen etc noch Geld nachgeschossen werden kann.
Zitat von OutsideFCK
Es gibt 2 Angebote. Könnte man als Fan bitte mal runterfahren und mit den endlosen Diskussionen aufhören?
Es gibt 2 Angebote. Könnte man als Fan bitte mal runterfahren und mit den endlosen Diskussionen aufhören?
Da so langsam überhaupt nicht mehr klar ist, wer jetzt eigentlich alles welche Angebote macht, ist es doch klar, dass diese Diskussionen geführt werden. Solange Sie im Rahmen bleiben, ist da doch auch nicht verwerfliches dabei.
Es wird ja auch oft von Asien, Dubai und Regionalen gesprochen. Für mich sind die ersten beiden das gleiche.
Da du ja zumindest einen Namen kennst und noch relativ ruhig bleibst, atmet man zumindest einmal mehr ruhig durch
Die Zahlen sind im Rahmen dessen, was man so erwarten kann. Ich gehe auch davon aus, dass so ein Investor Geld nachschießt, wenn er erkennt, dass sich das lohnt. Davon abgesehen kann man sich immer entscheiden, eine Kapitalerhöhung durchzuführen.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 03.07.2020 um 13:15 Uhr bearbeitet Zitat von OutsideFCK
Mir geht es eher darum das man nicht jede Meldung bis aufs letzte ausschlachten muss
Mir geht es eher darum das man nicht jede Meldung bis aufs letzte ausschlachten muss

So ist das halt. Jeder will immer über alles in "real time" informiert sein und seinen Senf beitragen. Habe mir vor langer Zeit das "Que sera sera ..." angeeignet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Silver Surfer am 03.07.2020 um 13:14 Uhr bearbeitet
Hatte gerade einen kurzen power nap und bin schweißgebadet aufgewacht: wenn der Sachwalter denkt, daß die Gläubiger bei allen jetzt vorliegenden Angeboten zu schlecht wegkommen, dann kann und muß er selbst aktiv auf Investorensuche gehen. Wer ist da momentan "auf dem Markt"?
Genau! Tönnjes und Kühne geben den Gläubigern 50% und kaufen den FCK für einen symbolischen Euro.
Gott sei Dank war der Traum dann vorbei.
Genau! Tönnjes und Kühne geben den Gläubigern 50% und kaufen den FCK für einen symbolischen Euro.
Gott sei Dank war der Traum dann vorbei.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 03.07.2020 um 13:21 Uhr bearbeitet Zitat von FCKMitglied_16927
Will man das wirklich? Den Verein auf dem niedrigsten Vereinswert komplett verkaufen. Ohh Mann, schwierige Entscheidung.
Will man das wirklich? Den Verein auf dem niedrigsten Vereinswert komplett verkaufen. Ohh Mann, schwierige Entscheidung.
Schon 2011, als offensichtlich wurde, dass man EK einsammeln muss, um das FWS zurück zu kaufen und einfach in Liga 1 konkurrenzfähiger zu werden, hätte man ausgliedern und diesen Weg mMn gehen müssen.
Meine Hoffnung ist ja, dass sich der potentielle Investor vielleicht noch anderweitig engagiert, zum Beispiel durch umfangreiches Sponsoring oder dem Kauf des FWS.
Und da teile ich vielleicht eine unpopuläre Meinung, aber mir wäre es lieber jemand kauft das Stadion, benennt es aus Marketingzwecken um und drückt damit die finanzielle Last für den FCK als mit einem "weiter so" auf den finanziellen Abgrund zuzusteuern. Ein Unternehmen, was überleben will, muss sich den Gegebenheiten der Zeit anpassen und dieser Grundsatz sollte beim FCK langsam auch mal angekommen sein. Diese ganze Situation zeigt mehr als deutlich, dass wir uns den Luxus "Tradition vor moderner Ausrichtung" viel zu lange geleistet haben.
Edit: Interessant, im Anwaltsschreiben werden die 90% Verzicht für Q und L, nicht aber für Becca erwähnt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerzblutFCK17 am 03.07.2020 um 13:33 Uhr bearbeitet
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