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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#5631
28.10.2020 - 20:11 Uhr
Zitat von Life_suckz
Zitat von DanielFranklin

Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.

Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.

Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.

Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.


Inwiefern ist der Börsengang von Unterhaching denn bitte ein Nachteil in der aktuellen Krise?

Gerade Teams mit geringen Zuschauerzahlen kommen mit weniger Schaden durch die Krise.


Der Börsenwert von Unterhaching ist seit dem Start um etwa 30 Prozent gesunken. Du kannst davon ausgehen, dass in der momentanen Situation sich die Leute nicht auf Fussballaktien stürzen. Realistisch wird der Wertverlust weitgehen.
Finanzen |#5632
28.10.2020 - 20:18 Uhr
Zitat von DanielFranklin
Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.

Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.

Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.

Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.


Inwiefern ist der Börsengang von Unterhaching denn bitte ein Nachteil in der aktuellen Krise?

Gerade Teams mit geringen Zuschauerzahlen kommen mit weniger Schaden durch die Krise.


Der Börsenwert von Unterhaching ist seit dem Start um etwa 30 Prozent gesunken. Du kannst davon ausgehen, dass in der momentanen Situation sich die Leute nicht auf Fussballaktien stürzen. Realistisch wird der Wertverlust weitgehen.


Und inwiefern ist da jetzt ein Problem vorhanden, beziehungsweise weshalb sollten sie deshalb pleite gehen?

Was hat der Börsenwert mit der Finanzierung der Saison zu tun?

Wo ist da die Korrelation?
Finanzen |#5633
28.10.2020 - 21:56 Uhr
Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.

Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.

Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.

Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.


Inwiefern ist der Börsengang von Unterhaching denn bitte ein Nachteil in der aktuellen Krise?

Gerade Teams mit geringen Zuschauerzahlen kommen mit weniger Schaden durch die Krise.


Der Börsenwert von Unterhaching ist seit dem Start um etwa 30 Prozent gesunken. Du kannst davon ausgehen, dass in der momentanen Situation sich die Leute nicht auf Fussballaktien stürzen. Realistisch wird der Wertverlust weitgehen.


Und inwiefern ist da jetzt ein Problem vorhanden, beziehungsweise weshalb sollten sie deshalb pleite gehen?

Was hat der Börsenwert mit der Finanzierung der Saison zu tun?

Wo ist da die Korrelation?


Ein Unternehmen kann bei geringem Unternehmenswert auch weniger Geld für Ihre Anteile einbringen. Gilt natürlich nur für neue Verkäufe, für die bereits verkauften Anteile ist es egal.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Virez am 28.10.2020 um 21:57 Uhr bearbeitet
Finanzen |#5634
29.10.2020 - 07:55 Uhr
So ein bißchen Spannung ist heute ja schon in der Luft, oder? Ggf. werden wir heute alle erlöst von unserem Leid ugly ...nein darüber scherzt man nicht zwinker ...Wahnsinn, wie sehr dieser Club seit der letzten deutschen Meisterschaft abgestürzt ist sad

•     •     •

Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Finanzen |#5635
29.10.2020 - 08:02 Uhr
Zitat von Virez
Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.

Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.

Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.

Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.


Inwiefern ist der Börsengang von Unterhaching denn bitte ein Nachteil in der aktuellen Krise?

Gerade Teams mit geringen Zuschauerzahlen kommen mit weniger Schaden durch die Krise.


Der Börsenwert von Unterhaching ist seit dem Start um etwa 30 Prozent gesunken. Du kannst davon ausgehen, dass in der momentanen Situation sich die Leute nicht auf Fussballaktien stürzen. Realistisch wird der Wertverlust weitgehen.


Und inwiefern ist da jetzt ein Problem vorhanden, beziehungsweise weshalb sollten sie deshalb pleite gehen?

Was hat der Börsenwert mit der Finanzierung der Saison zu tun?

Wo ist da die Korrelation?


Ein Unternehmen kann bei geringem Unternehmenswert auch weniger Geld für Ihre Anteile einbringen. Gilt natürlich nur für neue Verkäufe, für die bereits verkauften Anteile ist es egal.


Daher hat Unterhaching durch seinen Börsengang aktuell keinerlei Probleme.

Wenn neue Anteile verkauft werden, wird es, wie bei nicht börsennotierten Unternehmen zum aktuellen Marktwert geschehen.
Finanzen |#5636
29.10.2020 - 08:27 Uhr
Zitat von Gutgolf
So ein bißchen Spannung ist heute ja schon in der Luft, oder? Ggf. werden wir heute alle erlöst von unserem Leid ugly ...nein darüber scherzt man nicht zwinker ...Wahnsinn, wie sehr dieser Club seit der letzten deutschen Meisterschaft abgestürzt ist sad

Ich bin da nach dem erneut versauten Saisonstart einigermaßen entspannt, ehrlich gesagt. Heute kann es meines Erachtens überhaupt nicht zu einer echten Stunde Null kommen. Alleine die sportliche Situation, die es sehr wahrscheinlich macht, dass man nächsten Sommer erneut ums wirtschaftliche Überleben wird ringen müssen und die fortbestehende Verschuldung des e.V. verhindern das bereits. Klar, wird der Insolvenzplan heute angenommen, hat sich unsere wirtschaftliche Situation kurzfristig massiv verbessert; dann stehen wir auch viel besser da als ganz viele Konkurrenten. Und das wäre definitiv ein sehr gutes Zeichen!

Corona und unsere sportliche Nichtleistung machen das aber leider zu einem Zauber von kurzer Dauer. Wenn wir nicht das (kleine) sportliche Wunder schaffen, aus dieser verkorksten Ausgangslage das Optimale herauszuholen, können wir im Februar oder März die Diskussion hier wieder eröffnen, wie es weitergeht.

Scheitert das heute, wäre es sicherlich erst einmal ein Schock. Ich halte das nicht für wahrscheinlich, da für beinahe alle Gläubiger einfach irrational (insbesondere Quattrex, die ja in der Konsequenz auch ihre Forderungen gegen den eV verlieren würden).
Aus allen Wolken fallen würde ich aber nicht. Dazu bin ich inzwischen zu desillusioniert, was den FCK angeht.
Finanzen |#5637
29.10.2020 - 09:37 Uhr
Zitat von Life_suckz
Zitat von Virez

Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Zitat von Life_suckz

Zitat von DanielFranklin

Jetzt haben wir den gesamten November Geisterspiele. Faktisch rechne ich nicht damit, dass wir in dieser Saison nochmal Zuschauer sehen, unter der Voraussetzung, dass die Saison überhaupt zuende gespielt wird.

Ich bin gespannt wie viele Clubs in den nächsten Monaten in die Knie gehen. Realistisch sind es vor allem Vereine wie Duisburg, Unterhaching oder auch Zwickau, bei denen ich fest damit rechne, dass finanziell die Lichter noch in dieser Saison ausfallen. In der zweiten Liga sehe ich unter anderem Karlsruhe in ganz massiv in Problemen, unter anderem wegen dem verlorenen Prozess in Sachen Vermarktung.

Ich bin gespannt, ob sich die verschiedenen Vereine mit Staatshilfen retten wie Schalke, oder in die Plan oder Regelinsolvenz gehen. So hart es klingt ich sehe bei dem Zustand der Mannschaft den FCK eher in Position durch die Pleite anderer Clubs in der Liga zu bleiben, als momentan sportlich.

Und bevor sich gleich Fans der angesprochenen Vereine aufregen. Das ist ohne das ich es irgendwem wünschen würde, leider momentan das nüchterne Szenario. Bei Unterhaching dürfte der Börsengang noch richtig zum Bumerrang werden, Duisburg kann sich wie wir diese Liga nicht leisten und wackelt auch ohne Corona. Zwickau musste Kredite aufnehmen um die Saison zu finanzieren. Das kann bei weiteren finanziellen Ausfällen auch ganz schnell eng werden.


Inwiefern ist der Börsengang von Unterhaching denn bitte ein Nachteil in der aktuellen Krise?

Gerade Teams mit geringen Zuschauerzahlen kommen mit weniger Schaden durch die Krise.


Der Börsenwert von Unterhaching ist seit dem Start um etwa 30 Prozent gesunken. Du kannst davon ausgehen, dass in der momentanen Situation sich die Leute nicht auf Fussballaktien stürzen. Realistisch wird der Wertverlust weitgehen.


Und inwiefern ist da jetzt ein Problem vorhanden, beziehungsweise weshalb sollten sie deshalb pleite gehen?

Was hat der Börsenwert mit der Finanzierung der Saison zu tun?

Wo ist da die Korrelation?


Ein Unternehmen kann bei geringem Unternehmenswert auch weniger Geld für Ihre Anteile einbringen. Gilt natürlich nur für neue Verkäufe, für die bereits verkauften Anteile ist es egal.


Daher hat Unterhaching durch seinen Börsengang aktuell keinerlei Probleme.

Wenn neue Anteile verkauft werden, wird es, wie bei nicht börsennotierten Unternehmen zum aktuellen Marktwert geschehen.


Unterhaching hat mehr als die Hälfte des Stammkapitals bereits eingebüßt, das wurde vor der heutigen Hauptversammlung mitgeteilt.
Das Eigenkapital ist quasi aufgezehrt und die Nachfrage bei Aktienemissionen eher gering.
Dort können jetzt noch die Wandelschuldverschreibungen genutzt werden, aber das sind auch nur 187.000 Euro, die ja bereits vor Corona geflossen sind.

•     •     •

Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
Finanzen |#5638
29.10.2020 - 11:56 Uhr
Laut Thomas Hilmes wurde der Insolvenzplan einstimmig beschlossen.

Edit:

Quelle: SWR Sport
Auf der Gläubigerversammlung des 1. FC Kaiserslautern wurden am Donnerstag die Weichen für die Zukunft des hoch verschuldeten Traditionsklubs gestellt. Der vom FCK erstellte Insolvenzplan wurde einstimmig angenommen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Klingenstaedter am 29.10.2020 um 12:00 Uhr bearbeitet
Finanzen |#5639
29.10.2020 - 12:11 Uhr
Quelle: www.swr.de
Bei der Abstimmung wurde von allen fünf Gruppen einstimmig für den Insolvenzplan gestimmt, es gab insgesamt nur eine Gegenstimme.
Wer das wohl war?
Finanzen |#5640
29.10.2020 - 12:50 Uhr
Zitat von Klingenstaedter
Laut Thomas Hilmes wurde der Insolvenzplan einstimmig beschlossen.

Edit:

Quelle: SWR Sport
Auf der Gläubigerversammlung des 1. FC Kaiserslautern wurden am Donnerstag die Weichen für die Zukunft des hoch verschuldeten Traditionsklubs gestellt. Der vom FCK erstellte Insolvenzplan wurde einstimmig angenommen.

Na, dann sollte man mal denen "danke" sagen, die da Verzicht bekundet haben.
Ich bin mir aber sicher: das Dicke Ende kommt bestimmt noch.

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"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)
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