| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
23.07.2016 - 08:35 Uhr
Zitat von ChrNiess
definitiv kommt hoeness zurück und damit wäre auch eberl überflüssig. genauso überflüssig wie die aussage von rummenige "wenn überhaupt sagt der fc bayern jemanden ab und nicht umgekehrt".
definitiv kommt hoeness zurück und damit wäre auch eberl überflüssig. genauso überflüssig wie die aussage von rummenige "wenn überhaupt sagt der fc bayern jemanden ab und nicht umgekehrt".
Das ist keine Aussage von Rummenigge sondern von einem Forumsmitglied von hier.
Wollen wir bei allem Rummenigge-Bashing mal bei der Wahrheit bleiben.
Ich persönlich halte das Thema seit es aufkam, wie sagte Eberl so schön, für ein "reines Medienthema". Ich glaub noch nicht mal, dass sich die Bayern ernsthaft mit Eberl als Nachfolger auseinander gesetzt haben. Sie brauchen keinen cleveren Einkäufer oder Scout, das vereint Reschke in sich. Sammer hat in erster Linie den medienwirksamen Mahner gegeben und das ist Eberl einfach nicht, zumindest nicht auf dem Level, wie es bei Bayern gebraucht wird. Zudem wird das Hoeness wieder in seiner unvergleichlichen Art übernehmen.
Bleibt der Jugendbereich. Aber bei allem Respekt vor den Bayern, ein Eberl wird sich nicht als verkapter Jugendkoordinator unter eventuell anderer Stellenbezeichnung zu den Bayern gesellen und seine persönliche Doktorarbeit Borussia Mönchengladbach dafür fallen lassen.
Das wissen aber auch die Bayern.
Also bei allem Bösen, was dem FCB hier immer wieder sinnloserweise unterstellt wird, sollte man so fair sein, die Bayern nicht für ein Thema zu verteufeln, dass nur von den gelangweilten Medien erfunden wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CobraColautti am 23.07.2016 um 08:36 Uhr bearbeitet
02.08.2016 - 12:40 Uhr
Zitat von Hennes1970
Eberl hat einen Kader von aktuell 30 Spielern zusammen gestellt.
Quelle : Mannschaftsfoto.
Da sind einige Spieler dabei (wie z. B. Rütten) von denen ich nicht weiß was man sich von den Spielern verspricht. Oder müssen wir einige Spieler im Kader listen, damit wir diverse Regeln , wie Local Player usw. einhalten?
insgesamt sind 31 Spieler nach meinem Geschmack auch mindestens 5 Spieler zu viel. Nicht nur wegen der Kosten sondern auch in Bezug auf die Stimmung im Team und ein effektives Training.
Eberl hat einen Kader von aktuell 30 Spielern zusammen gestellt.
Quelle : Mannschaftsfoto.
Da sind einige Spieler dabei (wie z. B. Rütten) von denen ich nicht weiß was man sich von den Spielern verspricht. Oder müssen wir einige Spieler im Kader listen, damit wir diverse Regeln , wie Local Player usw. einhalten?
insgesamt sind 31 Spieler nach meinem Geschmack auch mindestens 5 Spieler zu viel. Nicht nur wegen der Kosten sondern auch in Bezug auf die Stimmung im Team und ein effektives Training.

Moin, moin,
in den letzten Jahren hatte der Kader meistens so um die 25 Feldspieler plus die Torwarte. In diesem Jahr sind hier bei TM 5 Torhüter gelistet und insgesamt 30 Spieler, wobei mir wohl Simakala, der gerade einen Profivertrag bekommen hat noch fehlt. Dann hätte man 26 Feldspieler. Also nichts mit aufgebläht oder so ähnlich. Ein Feldspieler mehr, dafür viele Talente. JB ist noch bei den Torhütern gelistet, hat aber nichtmals eine Nummer bekommen. Ich denke er soll noch abgegeben werden. Nicols hat man wohl eine Nummer gegeben um ihm zu zeigen, dass man in der Zukunft auf ihn setzt. Er soll aber Stammtorwart der U23 werden. Damit sind es weiterhin drei Torhüter, auf die man setzt. Nominell zwar zwei mehr, aber nicht wirklich. Letzte Saison hatte man 25 Feldspieler plus 3 Torhüter und man hatte wegen der vielen Verletzten dann aber schnell den Eindruck zuwenig Spieler zu haben und man deshalb im Winter mit zwei Verpflichtungen reagiert. aber im Gegenzug JD nach Hamburg verliehen, also hatte man im Winter auch nominell 26 Feldspieler und drei Torhüter und man hatte nur noch einen Wettbewerb. CL und DFB-Pokal waren schon Geschichte. Ich denke die Kadergröße ist genauso oder aber sehr ähnlich wie in den letzten Jahren.
Gruß
19.08.2016 - 07:30 Uhr
Zitat von Herr_Jemine
Ich finde, Du übertreibst ein wenig, aber jeder hat da so seine Ansichten.
Schippers kann ja Gewinne der kommenden Saison in Höhe von sagen wir mal 50Mio als Risikoabdeckung beiseite tun, dann kann man ohne weiteres 5 Jahre lang spekulieren mit 10Mio zusätzlich. Ich weiss, das ist jetzt ne Rechnung ohne Kenntnisse ins blaue hinaus mit irgendwelchen griffigen Zahlen. Aber bei Transferinvestitionen mal 10Mio über das eigentlich vorhandene Budget zu gehen, sollte in Zukunft durchaus mal drin sein. Oder 2, 3 Talente mehr holen und selber verleihen, so als Mini-Version von Chelsea. Oder auch mal Spieler, die zwar noch Talent sind, aber bereits ein, zwei ordentliche Jahre hinter sich haben und entsprechende Rendite versprechen. Den Augustinsson zB hätte man auch jetzt schon kaufen können für 5/6Mio, eine Saison noch per Leihe bei Kopenhagen lassen und dann mal gucken. Nach Bremen weiterverleihen und nach 2 Jahren abstossen, oder in den eigenen Kader holen.
Anderes Beispiel: die Spieler AC und MD werden, insofern wir beide fest verpflichtet bzw verlängert bekommen, zu absehbaren Zeitpunkten den Verein zu ebenso absehbaren Konditionen verlassen. Da muss man nicht erst warten, bis diese Transfers durch sind, um die Erlöse zu investieren, das kann man auch in Teilen schon 1 Jahr im Vorgriff tun.
In jedem Fall muss das Risiko überschaubar bleiben, keine Frage.
So würde ich mir das jedenfalls vorstellen als nächsten Schritt.
Zitat von Generation-X-
Das wäre doch auf Pump. Was soll das denn sonst sein? Man spekuliert auf zukünftige Erfolge und beleiht quasi die Zukunft. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Existenz des Vereins auf dem Spiel steht, wenn der Erfolg dann nicht kommt, dann gibt es für mich nichts schlimmeres. Verträge gehen nun einmal nicht nur über ein Jahr. Und das in dieser engen und starken Liga, wo alle paar Jahre, außer Bayern, die Tabelle durchgemischt wird. Dann lieber Abstieg und sportliche Bedeutungslosigkeit im Bezug auf Spitzenfußball ala Kaiserslautern oder Nürnberg.
Zitat von Herr_Jemine
Ich glaube nicht, dass das damit gemeint war. Zumindest meinerseits ist es das nicht.
Sondern eher, dass man die Europa-Kohle doch mal etwas mit einplant, so für alle 2 Jahre, und entsprechend mehr in Kader und Gehälter (höhere Prämien?) investiert. Das wäre ja immer noch gemach, das hieße erst mal "nur" rund 10Mio extra pro Saison für den Kader.
Ich glaube nicht, dass das damit gemeint war. Zumindest meinerseits ist es das nicht.
Sondern eher, dass man die Europa-Kohle doch mal etwas mit einplant, so für alle 2 Jahre, und entsprechend mehr in Kader und Gehälter (höhere Prämien?) investiert. Das wäre ja immer noch gemach, das hieße erst mal "nur" rund 10Mio extra pro Saison für den Kader.
Das wäre doch auf Pump. Was soll das denn sonst sein? Man spekuliert auf zukünftige Erfolge und beleiht quasi die Zukunft. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Existenz des Vereins auf dem Spiel steht, wenn der Erfolg dann nicht kommt, dann gibt es für mich nichts schlimmeres. Verträge gehen nun einmal nicht nur über ein Jahr. Und das in dieser engen und starken Liga, wo alle paar Jahre, außer Bayern, die Tabelle durchgemischt wird. Dann lieber Abstieg und sportliche Bedeutungslosigkeit im Bezug auf Spitzenfußball ala Kaiserslautern oder Nürnberg.
Ich finde, Du übertreibst ein wenig, aber jeder hat da so seine Ansichten.
Schippers kann ja Gewinne der kommenden Saison in Höhe von sagen wir mal 50Mio als Risikoabdeckung beiseite tun, dann kann man ohne weiteres 5 Jahre lang spekulieren mit 10Mio zusätzlich. Ich weiss, das ist jetzt ne Rechnung ohne Kenntnisse ins blaue hinaus mit irgendwelchen griffigen Zahlen. Aber bei Transferinvestitionen mal 10Mio über das eigentlich vorhandene Budget zu gehen, sollte in Zukunft durchaus mal drin sein. Oder 2, 3 Talente mehr holen und selber verleihen, so als Mini-Version von Chelsea. Oder auch mal Spieler, die zwar noch Talent sind, aber bereits ein, zwei ordentliche Jahre hinter sich haben und entsprechende Rendite versprechen. Den Augustinsson zB hätte man auch jetzt schon kaufen können für 5/6Mio, eine Saison noch per Leihe bei Kopenhagen lassen und dann mal gucken. Nach Bremen weiterverleihen und nach 2 Jahren abstossen, oder in den eigenen Kader holen.
Anderes Beispiel: die Spieler AC und MD werden, insofern wir beide fest verpflichtet bzw verlängert bekommen, zu absehbaren Zeitpunkten den Verein zu ebenso absehbaren Konditionen verlassen. Da muss man nicht erst warten, bis diese Transfers durch sind, um die Erlöse zu investieren, das kann man auch in Teilen schon 1 Jahr im Vorgriff tun.
In jedem Fall muss das Risiko überschaubar bleiben, keine Frage.
So würde ich mir das jedenfalls vorstellen als nächsten Schritt.
Vorweg möchte ich sagen, dass ich niemandem zu nahe treten möchte. Manche Aussagen -und das seit Monaten- sind hier gelinde gesagt sehr naiv. Wenn ich z. B. von dem angeblich vielen Geld und vorhandenen Überschüssen aus vorangegangenen Wirtschaftsjahren lese, frage ich mich ernsthaft, wie User auf diesen Holzweg kommen? Das es wahrscheinlich nicht so ist, habe ich versucht hier schon mehrfach darzustellen und fühlte mich in meinen subjektiven Annahmen von der frühen Erklärung von Eberl zum Kauf von Christensen bestätigt. Er sagte hierzu im Mai ( kann auch früher oder unwesentlich später gewesen sein), dass der Kauf von Christensen erst mit der Qualifikation zur CL möglich ist. Das wurde hier im Forum gänzlich ignoriert und geade zum Christensen-Gerücht kann man wiederum die wildesten Behauptungen zu Finanzüberschüssen lesen. Auch die Xhaka Überschüsse sind in Gänze investiert, wenn man die Steuer, die am Ende der Nummer zu zahlen ist, berücksichtigt. Das tut Herr Schippers (siehe seine damaligen Äußerungen zum Abgang von M. Reus). Jetzt bestätigt Max Eberl erneut, dass die Finanzierung der Ablösesumme von Christensen nur mit einer CL Quali einhergeht. Wir arbeiten offensichtlich mit Budgets für die einzelnen Ressorts. Das Budget für die Mannschaftsentwicklung ist mithin noch nicht vollständig aufgezehrt, weil man immer Spielraum für Schnäppchen zurück behält. Bei dem bekloppten Markt gibt es kaum Schnäppchchen, oder wurden wie bei Doucoure schon realisiert, so dass man dieses Restbudget in das AC-Projekt einfließen lassen wird. Andere Ressorts gibt es aber auch noch und selbstverständlich wird dafür auch Geld in die Hand genommen.
Mir zeigt gerade die aktuelle Entwicklung auf, dass Max Eberl solche Rahmenbedingungen sauber kommuniziert und nicht den Raum von Interpretationsspielräumen lässt, den hier einige wahrnehmen.
Um eine 50 Mio Rücklage, wie von einem Vorposter gefordert, zu generieren, muss man schon fast den doppelten Gewinn vor Steuern erwirtschaften. Braucht man glaube ich nicht weiter ausholen. Sollte dieser unrealistische Ansatz durch einen großzügigen Erblasser Realität werden, würde ich immer die komplette Ablösung des Stadionkredits bevorzugen. Ich bin da beim User Generation X. Wir haben einen sehr erfolgreichen Weg in der jüngeren Vergangenheit bestritten. Wir haben uns Schritt für Schritt auf das heutige Niveau gebracht. Bei Expansion muss man immer die Gesamtentwicklung im Auge behalten, damit es nachhaltig bleibt. Das Umfeld wie Infrastruktur und Unterbau muss nachziehen und daran arbeitet man ja auch kräftig.
Welches Niveau haben wir und was wird angestrebt? Auf keinen Fall haben wir m. E. das nachhaltige Niveau eines CL-Starters. Bei uns muss dafür alles/vieles passen und die Konkurrenz zeitgleich straucheln. Das wurde auch immer so von Vereinsseite kommuniziert. Eine feine Nivellierung gibt es neuerdings in der Zielvorgabe, da nicht mehr ein einstelliger Tabellenplatz angestrebt wird, sondern ganz klar die beste Rolle des Verfolgerfeldes der großen 5-6. Das ist doch eine tolle Entwicklung und sehr realistische Einschätzung des eigenen Leistungsniveaus. Mithin gilt es sich in diesem Umfeld zu etablieren. Eine Kampfansage an die finanzstärkeren Vereine kann und wird es nicht geben, da es genug fallen Stars in der jüngeren Geschichte gibt und unsere eigene Historie als warnendes Beispiel dient. Wir tun gut daran die Entwicklung zu beobachten, die sich aus dem englischen Geld ergibt. Fehlerhafte Investitionsentscheidungen oder das Verfehlen von Zielvorgaben, die z.B. Wolfsburg in der Vergangenheit gemacht hat, belasten deren Zukunft doch nicht nachhaltig. Uns würde das jahrelang belasten. Ohne lineares Geld von einem Investor, kann es nur den jetzigen Weg für uns geben. Ich mag diesen Weg und kann mich zu 100 Prozent damit identifizieren, auch wenn dass bedeutet, dass es vielleicht nicht zu einem ganz großen Wurf reicht und auch deutliche Rückschläge dazu gehören. Ich finde es gerade reizvoll, dass wir nichts geschenkt bekommen und seit Jahren mit den selbst erwirtschafteten Mitteln solche Erfolge feiern konnten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Megabass am 19.08.2016 um 07:34 Uhr bearbeitet
19.08.2016 - 08:38 Uhr
Moin
ich sehe das wie Generation-X- und Megabass.
Die Entwicklung im Fußballgeschäft kann ich leider nicht aus dem "normalen" Wirtschaftsleben kopieren. Dazu gibt es viel zu viele unterschiedliche Faktoren, die darüber hinaus auch nicht beeinflusst werden können.
Beispiel ist Hopp und VW. Beide im wirtschaftlichen Umfeld mit wahnsinnigen Erfolgen. Bei VW z.B. hatte mit SIcherheit keiner nach der Meisterschaft 2009 vorhergesagt, dass sich der Verein wieder im plumpem Mittelmaß wiederfindet...abgesehen von einer kurzen Hochphase 2015 ist da viel mehr Abstiegskampf als Angriff nach vorne zu sehen gewesen. Die Spieler werden hochpreisig angelockt und tendieren dann doch relativ schnell wieder zu einem renommierten Verein zu wechseln.
Die Führung eines Vereins bzw. einer Mannschaft ist etwas komplizierter. Nach dem Motto Invest x ergibt mit der Wahrscheinlichkeit von y% den Erfolg z hat im Profifußball leider nur eine vorhersagbare Variable: x
Setze ich x ein, um Wunschspieler zu kaufen, nimmt ein anderer verein mit Mäzen, Sponsor oder Eigentümer eben Summe x+1 in die Hand und bekommt dann trotzdem den Spieler....Das Spiel kann und darf die Borussia mMn nicht mitmachen.
Was will ich sagen: Ein Wachstum muss nachhaltig sein, nur durch Invesition in Beine ist der Erfolg nicht programmiert. Ich muss ein Konzept haben, nachhaltig wirtschaften, Perspektiven aufzeigen und entwickeln, Förderung von jungen Profis anstreben....und genau den Weg geht die Borussia....
Ziel: Top10 in Deutschland langfristig, alles andere kann nicht reell umgesetzt werden. Und Top 10 heißt ja nicht per se Platz 10, sondern auch mal Platz 3, 4 oder vielleicht sogar mal besser.
Ich finde: Weitermachen und langfristig konsolidiert am Markt agieren und ein Plan aufweisen
ich sehe das wie Generation-X- und Megabass.
Die Entwicklung im Fußballgeschäft kann ich leider nicht aus dem "normalen" Wirtschaftsleben kopieren. Dazu gibt es viel zu viele unterschiedliche Faktoren, die darüber hinaus auch nicht beeinflusst werden können.
Beispiel ist Hopp und VW. Beide im wirtschaftlichen Umfeld mit wahnsinnigen Erfolgen. Bei VW z.B. hatte mit SIcherheit keiner nach der Meisterschaft 2009 vorhergesagt, dass sich der Verein wieder im plumpem Mittelmaß wiederfindet...abgesehen von einer kurzen Hochphase 2015 ist da viel mehr Abstiegskampf als Angriff nach vorne zu sehen gewesen. Die Spieler werden hochpreisig angelockt und tendieren dann doch relativ schnell wieder zu einem renommierten Verein zu wechseln.
Die Führung eines Vereins bzw. einer Mannschaft ist etwas komplizierter. Nach dem Motto Invest x ergibt mit der Wahrscheinlichkeit von y% den Erfolg z hat im Profifußball leider nur eine vorhersagbare Variable: x
Setze ich x ein, um Wunschspieler zu kaufen, nimmt ein anderer verein mit Mäzen, Sponsor oder Eigentümer eben Summe x+1 in die Hand und bekommt dann trotzdem den Spieler....Das Spiel kann und darf die Borussia mMn nicht mitmachen.
Was will ich sagen: Ein Wachstum muss nachhaltig sein, nur durch Invesition in Beine ist der Erfolg nicht programmiert. Ich muss ein Konzept haben, nachhaltig wirtschaften, Perspektiven aufzeigen und entwickeln, Förderung von jungen Profis anstreben....und genau den Weg geht die Borussia....
Ziel: Top10 in Deutschland langfristig, alles andere kann nicht reell umgesetzt werden. Und Top 10 heißt ja nicht per se Platz 10, sondern auch mal Platz 3, 4 oder vielleicht sogar mal besser.
Ich finde: Weitermachen und langfristig konsolidiert am Markt agieren und ein Plan aufweisen
19.08.2016 - 10:17 Uhr
Moin, moin,
gerade zu Wolfsburg finde ich hier die monokausale Betrachtung, dass Wolfsburg die Fehlinvestitionen in Personal nicht in den wirtschaftlichen Ruin treiben zu kurz gedacht. Für die Bundesliga lockt Wolfsburg mit wirklich sehr guten Verdienstmöglichkeiten für Profis. Sie bieten nicht ganz so viel wie Bayern, können sich aber wohl sehr gut mit Dortmund messen und haben die Turnhalle vermutlich schon überholt. Und bietet dies besondere Strahlkraft? Nach der Saison ohne Qualifikation für Europa wollen doch schon sehr viele der Spieler, die mit viel Geld gelockt wurden und denen wohl eine dauerhafte Qualifikation für mindestens die EL versprochen wurde wieder das Weite. Gomez haben sie nach mehrjähriger Suche für die Position des MS nun verpflichten können, und was sagt MG auf seiner ersten PK? Eigentlich wollte er CL spielen, aber von diesen Vereinen wollte ihn keiner. Da ist er dann froh, dass ihn der VFL noch wollte. Wenn man sich aber auch im nächsten Jahr nicht für Europa qualifiziert, muss man reden. Da hörte sich unser CK nach seiner Verpflichtung aber ganz anders an.
Eine weitere Sache die bei diesen Vereinen auffällig ist, dass man eine große Stardichte anstrebt, diese Stars dann aber scheinbar nicht mehr ihr Leistungspotential abrufen können. Die Spieler neigen bei solchen Vereinen sich nicht nur nicht zu verbessern, sie werden teilweise sogar richtig schlechter. Und mit solch einer Station, wenn sie denn zu früh in der Entwicklung des Spielers erfolgt kann sogar dann die ganze mögliche Karriere ruinieren. Ich verweise nur mal so auf einen uns nicht ganz unbekannten Sinan Kurt. Auf Dauer können solche Vereine dann auch die Spitzenkräfte, die sogar möglicherweise noch Entwicklungspotential haben nicht anlocken, die gehen dann nämlich entweder zu Vereinen, die vielleicht nicht ganz so gut bezahlen, die aber den einzelnen Spieler entwickeln können und ihm somit auf Dauer deutlich besser helfen, da man später immer noch richtig hochdotierte Verträge abschließen kann, oder aber sie gehen gleich zu den TOP-Vereinen, in D eben nur Bayern oder aber in Ausland, wo man noch besser verdienen kann als in Wolfsburg. Und schon hat man einen Kader von Spielern, die nur bei dem aktuellen Verein verweilen bis sie etwas besseres gefunden haben. Es ist schon merkwürdig wieviele Stammspieler der Wolfsburger in diesem Sommer gewechselt sind oder es zumindest wollten. Selbst ein Bas Dost will nicht unbedingt bleiben. In solch einem Verein ist es sehr schwierig bis unmöglich etwas beständiges zu generieren, obwohl wirklich genügend Geld vorhanden ist.
Deswegen scheint man in Leipzig einen anderen Weg zu versuchen, indem man auf junge ehrgeizige Spieler setzt. Aber RR hat dies in Hoffenheim auch schon versucht und ist nicht wirklich zu Potte gekommen. In Leipzig scheint er es jetzt aber noch fester und stärker geregelt zu versuchen. Ich bin mal gespannt wie man dort darauf reagiert, wenn man feststellt, dass die Abwehr nicht wirklich gut besetzt ist und der tolle Sturm mit Poulsen und/oder Selke an einem Fels wie Sokratis oder Boateng einfach abprallt und selbst ein Abraham nicht überwindbar scheint. Ich denke schon, dass bei ausbleibendem Erfolg Matteschitz ein ernstes Wort mit RR sprechen wird und ihm dann mitteilt, dass man doch lieber mehr Geld in die Hand nimmt um dann Erfolge zu sehen. Wenn RR dies nicht gefällt wird man sehr schnell sehen, wer Koch und wer Kellner ist. Und dann ist man wieder bei Wolfsburg angelangt oder man pumpt eben soviel Geld in die Veranstaltung wie ein Emir. Dann wird man zumindest mal die Bayern ärgern können. Aber selbst dies würde wohl einige Jahre dauern. Die Frage wird sein ob Matteschitz soviel Geld hat und wenn ja ob er es hier verpulvern möchte. Und was ist nach Matteschitz? Schlichte Beerdigung eines Spitzenvereins? Hiervor sollte sich der Fussball und besonders die Bundesliga schützen. Denn was passiert, wenn die Geldnomaden ihr Geld wieder einstecken und zum nächsten Steckenpferd weiterziehen?
Mir ist schon klar, dass man das Geld der "Investoren" schon im Betrieb halten möchte, aber man sollte ihren Einfluss doch begrenzen. Unsere 50+1 Regel fand ich sehr vernünftig, aber an RBL sieht man doch, dass man nicht mehr wirklich daran festhält. Man hat jetzt in D den ersten Investorenklub in der ersten Liga und wird sehen wie man damit klarkommt.
In Frankreich mit PSG aber mehr noch in England sieht man wie die Investoren teilweise mit ihrem Investment umgehen. In Newcastle sind die Fans auf ihren Investor nicht besonders gut zu sprechen, da sie glauben, dass er dem Verein Geld entnimmt um sich die Taschen voll zu machen. Bei anderen Vereinen ist dies sicher nicht der Fall, aber wenn man die Vereine für Investoren öffnet wird über lang oder kurz auch eine Heuschreckengruppe einfallen und dem System Geld entnehmen und es in die eigenen Taschen stecken und nicht wie ein Scheich oder ein Russe einfach mit seinem Geld sich einen Verein halten. Und wenn dann Scheich und Russe den Eindruck haben, dass Ihr Geld in den Taschen der Heuschrecken landet, werden sie sehr stark auch über ihr Invest nachdenken, und man hat dann am Ende überwiegend Heuschrecken im System, die dieses leerfressen und dann wieder weiterziehen, wenn dort nichts mehr zu holen ist. Fußball interessiert die nur solange wie dort Geld zu machen ist. Wenn ich dann mal daran denke wie doch der Ruf der Banken nach der Bankenkrise gelitten hat, sehe ich schon eine ähnliche Reaktion für den Fußball kommen. Es ist doch auch niemandem zu vermitteln, dass ein Fußballer ein Monatsgehalt im siebenstelligen Bereich hat, und dies durch die Durchschnittverdiener finanziert werden muss. Wenn der Fan wenigstens noch die Idee hat, dass sein Geld, dass er in die ganze Veranstaltung pumpt bei seinem Idol, dem Spieler ankommt akzeptiert er es wohl noch. Wenn aber jedem offensichtlich wird, dass irgendein Investor, der nichts mit Fußball im Sinn hat sich mit seinem Geld die Taschen vollstopft, wird er sich überlegen, weiterhin für den Fußball sein Geld auszugeben und er wir sogar über alle schimpfen, die ihn doch die ganze Zeit ausgenommen haben wie eine Weihnachtsgans. Die Fans der Investorvereine werden sich mit Sicherheit größtenteils abwenden und dann wird man schon merken wie das Geld beim Fußball weniger wird. Entweder ist man dann darauf vorbereitet oder man geht mit unter.
Und hier glaube ich dann, dass Traditionsvereine wie unsere Borussia immer noch Chancen haben, solange sie sich nicht von Investoren übernehmen lassen. Sicherlich wird dieser Moment nicht schadfrei an unserer Borussia vorübergehen, aber wir verschwinden auch nicht völlig von der Bildfläche wie die Vereine die von den Investoren ausgesaugt worden sind. Wenn unsere Führung dann auch immer darauf achtet möglichst keine neuen Schulden zu machen hat man dann eine Infrastruktur, die man sein eigen nennen kann, und die auch mal bei geringeren Besucherzahlen nicht den Verein erdrosselt. Sicher wird man vielleicht sogar mal wieder die zweite Liga besuchen, da man sich von zu teuren Spielern trennen muss, aber man wird immer noch im Profifußball vertreten sein.
Gruß
gerade zu Wolfsburg finde ich hier die monokausale Betrachtung, dass Wolfsburg die Fehlinvestitionen in Personal nicht in den wirtschaftlichen Ruin treiben zu kurz gedacht. Für die Bundesliga lockt Wolfsburg mit wirklich sehr guten Verdienstmöglichkeiten für Profis. Sie bieten nicht ganz so viel wie Bayern, können sich aber wohl sehr gut mit Dortmund messen und haben die Turnhalle vermutlich schon überholt. Und bietet dies besondere Strahlkraft? Nach der Saison ohne Qualifikation für Europa wollen doch schon sehr viele der Spieler, die mit viel Geld gelockt wurden und denen wohl eine dauerhafte Qualifikation für mindestens die EL versprochen wurde wieder das Weite. Gomez haben sie nach mehrjähriger Suche für die Position des MS nun verpflichten können, und was sagt MG auf seiner ersten PK? Eigentlich wollte er CL spielen, aber von diesen Vereinen wollte ihn keiner. Da ist er dann froh, dass ihn der VFL noch wollte. Wenn man sich aber auch im nächsten Jahr nicht für Europa qualifiziert, muss man reden. Da hörte sich unser CK nach seiner Verpflichtung aber ganz anders an.
Eine weitere Sache die bei diesen Vereinen auffällig ist, dass man eine große Stardichte anstrebt, diese Stars dann aber scheinbar nicht mehr ihr Leistungspotential abrufen können. Die Spieler neigen bei solchen Vereinen sich nicht nur nicht zu verbessern, sie werden teilweise sogar richtig schlechter. Und mit solch einer Station, wenn sie denn zu früh in der Entwicklung des Spielers erfolgt kann sogar dann die ganze mögliche Karriere ruinieren. Ich verweise nur mal so auf einen uns nicht ganz unbekannten Sinan Kurt. Auf Dauer können solche Vereine dann auch die Spitzenkräfte, die sogar möglicherweise noch Entwicklungspotential haben nicht anlocken, die gehen dann nämlich entweder zu Vereinen, die vielleicht nicht ganz so gut bezahlen, die aber den einzelnen Spieler entwickeln können und ihm somit auf Dauer deutlich besser helfen, da man später immer noch richtig hochdotierte Verträge abschließen kann, oder aber sie gehen gleich zu den TOP-Vereinen, in D eben nur Bayern oder aber in Ausland, wo man noch besser verdienen kann als in Wolfsburg. Und schon hat man einen Kader von Spielern, die nur bei dem aktuellen Verein verweilen bis sie etwas besseres gefunden haben. Es ist schon merkwürdig wieviele Stammspieler der Wolfsburger in diesem Sommer gewechselt sind oder es zumindest wollten. Selbst ein Bas Dost will nicht unbedingt bleiben. In solch einem Verein ist es sehr schwierig bis unmöglich etwas beständiges zu generieren, obwohl wirklich genügend Geld vorhanden ist.
Deswegen scheint man in Leipzig einen anderen Weg zu versuchen, indem man auf junge ehrgeizige Spieler setzt. Aber RR hat dies in Hoffenheim auch schon versucht und ist nicht wirklich zu Potte gekommen. In Leipzig scheint er es jetzt aber noch fester und stärker geregelt zu versuchen. Ich bin mal gespannt wie man dort darauf reagiert, wenn man feststellt, dass die Abwehr nicht wirklich gut besetzt ist und der tolle Sturm mit Poulsen und/oder Selke an einem Fels wie Sokratis oder Boateng einfach abprallt und selbst ein Abraham nicht überwindbar scheint. Ich denke schon, dass bei ausbleibendem Erfolg Matteschitz ein ernstes Wort mit RR sprechen wird und ihm dann mitteilt, dass man doch lieber mehr Geld in die Hand nimmt um dann Erfolge zu sehen. Wenn RR dies nicht gefällt wird man sehr schnell sehen, wer Koch und wer Kellner ist. Und dann ist man wieder bei Wolfsburg angelangt oder man pumpt eben soviel Geld in die Veranstaltung wie ein Emir. Dann wird man zumindest mal die Bayern ärgern können. Aber selbst dies würde wohl einige Jahre dauern. Die Frage wird sein ob Matteschitz soviel Geld hat und wenn ja ob er es hier verpulvern möchte. Und was ist nach Matteschitz? Schlichte Beerdigung eines Spitzenvereins? Hiervor sollte sich der Fussball und besonders die Bundesliga schützen. Denn was passiert, wenn die Geldnomaden ihr Geld wieder einstecken und zum nächsten Steckenpferd weiterziehen?
Mir ist schon klar, dass man das Geld der "Investoren" schon im Betrieb halten möchte, aber man sollte ihren Einfluss doch begrenzen. Unsere 50+1 Regel fand ich sehr vernünftig, aber an RBL sieht man doch, dass man nicht mehr wirklich daran festhält. Man hat jetzt in D den ersten Investorenklub in der ersten Liga und wird sehen wie man damit klarkommt.
In Frankreich mit PSG aber mehr noch in England sieht man wie die Investoren teilweise mit ihrem Investment umgehen. In Newcastle sind die Fans auf ihren Investor nicht besonders gut zu sprechen, da sie glauben, dass er dem Verein Geld entnimmt um sich die Taschen voll zu machen. Bei anderen Vereinen ist dies sicher nicht der Fall, aber wenn man die Vereine für Investoren öffnet wird über lang oder kurz auch eine Heuschreckengruppe einfallen und dem System Geld entnehmen und es in die eigenen Taschen stecken und nicht wie ein Scheich oder ein Russe einfach mit seinem Geld sich einen Verein halten. Und wenn dann Scheich und Russe den Eindruck haben, dass Ihr Geld in den Taschen der Heuschrecken landet, werden sie sehr stark auch über ihr Invest nachdenken, und man hat dann am Ende überwiegend Heuschrecken im System, die dieses leerfressen und dann wieder weiterziehen, wenn dort nichts mehr zu holen ist. Fußball interessiert die nur solange wie dort Geld zu machen ist. Wenn ich dann mal daran denke wie doch der Ruf der Banken nach der Bankenkrise gelitten hat, sehe ich schon eine ähnliche Reaktion für den Fußball kommen. Es ist doch auch niemandem zu vermitteln, dass ein Fußballer ein Monatsgehalt im siebenstelligen Bereich hat, und dies durch die Durchschnittverdiener finanziert werden muss. Wenn der Fan wenigstens noch die Idee hat, dass sein Geld, dass er in die ganze Veranstaltung pumpt bei seinem Idol, dem Spieler ankommt akzeptiert er es wohl noch. Wenn aber jedem offensichtlich wird, dass irgendein Investor, der nichts mit Fußball im Sinn hat sich mit seinem Geld die Taschen vollstopft, wird er sich überlegen, weiterhin für den Fußball sein Geld auszugeben und er wir sogar über alle schimpfen, die ihn doch die ganze Zeit ausgenommen haben wie eine Weihnachtsgans. Die Fans der Investorvereine werden sich mit Sicherheit größtenteils abwenden und dann wird man schon merken wie das Geld beim Fußball weniger wird. Entweder ist man dann darauf vorbereitet oder man geht mit unter.
Und hier glaube ich dann, dass Traditionsvereine wie unsere Borussia immer noch Chancen haben, solange sie sich nicht von Investoren übernehmen lassen. Sicherlich wird dieser Moment nicht schadfrei an unserer Borussia vorübergehen, aber wir verschwinden auch nicht völlig von der Bildfläche wie die Vereine die von den Investoren ausgesaugt worden sind. Wenn unsere Führung dann auch immer darauf achtet möglichst keine neuen Schulden zu machen hat man dann eine Infrastruktur, die man sein eigen nennen kann, und die auch mal bei geringeren Besucherzahlen nicht den Verein erdrosselt. Sicher wird man vielleicht sogar mal wieder die zweite Liga besuchen, da man sich von zu teuren Spielern trennen muss, aber man wird immer noch im Profifußball vertreten sein.
Gruß
23.08.2016 - 12:57 Uhr
Ich finde die realistisch-konservative Herangehensweise von ME absolut in Ordnung.
Er ordnet die potenzielle Leistungsfähigkeit der Mannschaft und die dahinter stehenden wirtschaftlichen Möglichkeiten recht kompetent ein.
Das alle Glaskugel-Zuschauer natürlich lieber Kampfansagen und große Herausforderungen in Stein meißeln würden steht - in Anbetracht der Medienmacht und der ungestützten Erwartungen der Fans - ausser Frage.
Die Nahziele dürften doch
1. Überstehen der 1. Poklarunde
2. (nach dem der Gegner klar war: erreichen der CL gewesen sein.
Mittelfristig: ein besseres Abschneiden in der CL, also mindestens mal den Absprung in die EL.
Alles andere muss doch der Saisonverlauf zeigen, wobei sicherlich die erneute Teilnahme in einem internationalen Wettbewerb regelmässig ein Thema sein muss. Und damit ist doch eigentlich alles gesagt.
Das es selbst in der Bundesliga keinen planbaren Jahresverlauf für ein Team wie die Borussia geben kann liegt auf der Hand. Wir tummeln uns in einem dichten Feld von guten Mannschaften, die eine gleichförmige Ambition haben. Am Ende werden es Nuancen sein, die über das Tatsächliche entscheiden.
Das es auch sehr zügig in eine ganz andere Richtung gehen kann, hat die Vorsaison gezeigt. Nicht Wenige haben sich nach einigen Wochen der Pleiten bereits auf einen langen Kampf im unteren Tabellenende eingestellt und das war auch nicht so furchtbar schwarz gemalt.
Ich für mich halte es wie immer:
Möglich früh und deutlich nix mit den unteren Tabellenrängen zu tun haben und hoffen, dass man (wieder) die Leistungsbalance zwischen Pokal, CL und Meisterschaft findet. Alles keine Selbstverständlichkeit und als Auftrag groß genug. Wenn das so halbwegs im "Soll" ist, dann kann man immer noch schauen wie viele Meter man gegen Mannschaften wie Dortmund, Leverkusen, Schalke, Wolfsburg usw. machen kann. Weil nur wenn in diesem Umfeld die Abstände verkürzt werden, kann man langsam aber sicher eine Nummer größer denken.
Wichtig ist auch, dass man die Mannschaften hinter uns im Auge behält. Finanziell können wir ja schon mal reichlich Distanz aufweisen. Aber es ist eben auch wichtig, dass man die Nachrücker im Auge behält. Für nahezu alle Teams sind wir nun mal die Truppe die, welche man aus dem Weg räumen muss wenn man ans obere Tabellendrittel andocken will. Und da gibt es ja genug Mannschaften die reichlich aufrüsten.
Wir haben die halt die schöne Situation, dass wir inzwischen beim Konzert der Großen der Liga (mit-)genannt werden. Unser Standing ist aber noch nicht so in Stein gemeißelt, dass uns der Rest der Liga beim Siegen zuschauen möchte. Es wird sehr anspruchsvoll die Erfolgsstory weiter zu schreiben. Unser "Problem": Nach den tollen Ergebnissen der letzten Jahren haben wir inzwischen richtig was zu verlieren, wenn es mal nur ein Platz 10 oder so werden würde......
Die Angst spielt da sicher mit.......
Er ordnet die potenzielle Leistungsfähigkeit der Mannschaft und die dahinter stehenden wirtschaftlichen Möglichkeiten recht kompetent ein.
Das alle Glaskugel-Zuschauer natürlich lieber Kampfansagen und große Herausforderungen in Stein meißeln würden steht - in Anbetracht der Medienmacht und der ungestützten Erwartungen der Fans - ausser Frage.
Die Nahziele dürften doch
1. Überstehen der 1. Poklarunde
2. (nach dem der Gegner klar war: erreichen der CL gewesen sein.
Mittelfristig: ein besseres Abschneiden in der CL, also mindestens mal den Absprung in die EL.
Alles andere muss doch der Saisonverlauf zeigen, wobei sicherlich die erneute Teilnahme in einem internationalen Wettbewerb regelmässig ein Thema sein muss. Und damit ist doch eigentlich alles gesagt.
Das es selbst in der Bundesliga keinen planbaren Jahresverlauf für ein Team wie die Borussia geben kann liegt auf der Hand. Wir tummeln uns in einem dichten Feld von guten Mannschaften, die eine gleichförmige Ambition haben. Am Ende werden es Nuancen sein, die über das Tatsächliche entscheiden.
Das es auch sehr zügig in eine ganz andere Richtung gehen kann, hat die Vorsaison gezeigt. Nicht Wenige haben sich nach einigen Wochen der Pleiten bereits auf einen langen Kampf im unteren Tabellenende eingestellt und das war auch nicht so furchtbar schwarz gemalt.
Ich für mich halte es wie immer:
Möglich früh und deutlich nix mit den unteren Tabellenrängen zu tun haben und hoffen, dass man (wieder) die Leistungsbalance zwischen Pokal, CL und Meisterschaft findet. Alles keine Selbstverständlichkeit und als Auftrag groß genug. Wenn das so halbwegs im "Soll" ist, dann kann man immer noch schauen wie viele Meter man gegen Mannschaften wie Dortmund, Leverkusen, Schalke, Wolfsburg usw. machen kann. Weil nur wenn in diesem Umfeld die Abstände verkürzt werden, kann man langsam aber sicher eine Nummer größer denken.
Wichtig ist auch, dass man die Mannschaften hinter uns im Auge behält. Finanziell können wir ja schon mal reichlich Distanz aufweisen. Aber es ist eben auch wichtig, dass man die Nachrücker im Auge behält. Für nahezu alle Teams sind wir nun mal die Truppe die, welche man aus dem Weg räumen muss wenn man ans obere Tabellendrittel andocken will. Und da gibt es ja genug Mannschaften die reichlich aufrüsten.
Wir haben die halt die schöne Situation, dass wir inzwischen beim Konzert der Großen der Liga (mit-)genannt werden. Unser Standing ist aber noch nicht so in Stein gemeißelt, dass uns der Rest der Liga beim Siegen zuschauen möchte. Es wird sehr anspruchsvoll die Erfolgsstory weiter zu schreiben. Unser "Problem": Nach den tollen Ergebnissen der letzten Jahren haben wir inzwischen richtig was zu verlieren, wenn es mal nur ein Platz 10 oder so werden würde......
Die Angst spielt da sicher mit.......
23.08.2016 - 15:05 Uhr
Zitat von GK-Borusse
Ich denke, dass wir bei unserer Borussia den Kader weitestgehend zusammenhalten könnten, wenn wir diese Saison "nur" 8. werden.
Ich denke, dass wir bei unserer Borussia den Kader weitestgehend zusammenhalten könnten, wenn wir diese Saison "nur" 8. werden.
Ich gehe mal auf einen kleinen Teil deines guten Beitrags ein.
Ich gehe auch davon aus das wir bei verpassen des Internationalen Geschäfts den Kader weitgehend zusammenhalten können und es evtl nur punktuelle Veränderungen gibt.
Allerdings wäre bei dieser Konstellation das Risiko vieler unzufriedener Spieler um einiges höher. Wie man jetzt schon feststellen konnte und kann wird schon von den Medien Unzufriedenheit prognostiziert. Und das nach 2 Pflichtspielen. Fällt dann die 3-Fach Belastung weg, bzw der 3-Tages Rythmus und dadurch bedingt auch die kleinere Rotation, werden einige Spieler sicherlich noch dümmer aus der Wäsche gucken als sie es im Moment ohnehin schon tun.
Finanziell wäre das sicherlich zu überbrücken, aber in der gesamten Team-Chemie sicherlich schwieriger. Und auch das muss natürlich in eine Bewertung des Kaders einfließen.
Wenn man jetzt noch dazurechnet, das der Ausfall von Dominguez so nicht eingeplant war, das Drmic im laufe der Hinrunde wieder zum Team stößt, die zwei jugendlichen Neuzugänge Benes und Doucoure sicherlich auch eine gewisse Erwartungshaltung haben sowie Spieler wie Sow und Simakala, die sich aus dem eigenen Nachwuchs aufdrängen, dann werden wir selbst mit 3-Fach Belastung nicht alles bzw alle so einfach unter einen Hut bekommen.
Im Moment ist die Chemie im Team gut bis sehr gut. Aber sowas kann sicherlich auch schnell mal ins negative umschwenken, wenn die EInsatzzeiten den Erwartungen nicht standhalten können. Und ohne internationales geschäft würde dieses Gebilde sicherlich noch einige Risse mehr bekommen.
Und darauf wird Eberl sicherlich auch ein Auge haben.
Diese Saison wäre es wichtig, das wir in beiden Pokalwettbewerben "überwintern". Und nicht nur finanziell, sondern auch Teambedingt.
Aber um nochmal ein bisschen aufs Thema zu schwenken und wie meine Vorredner schon sagten sieht Eberl die ganze Situation sehr realistisch. Er betont mMn. auch nicht mehr nur die "einstelligkeit" sondern weist auch immer wieder (manchmal auch unterschwellig) darauf hin, sich mit den besten zu messen. Oft sind es wirklich nur Nuancen die eine ganze Saison ins gute oder ins schlechte Licht rücken können. Wenn man allein die letzte Saison nimmt so hätten wir 3 Spieltage vor Schluss genauso gut 7 wie 4 werden können, weil die Differenzen einfach minimal sind.
Von daher lege ich auch keinen Wert darauf, ob Eberl rausposaunt das wir Platz 2 angreifen oder ob er bei der "einstelligkeit" bleibt, die Platz 2 genauso beinhaltet.
Ich sehe uns realistisch gesehen zwischen Platz 2 und Platz 7.......genaue Platzierungen sind mir da einfach aufgrund der oben genannten dinge zu spekulativ.
08.09.2016 - 08:14 Uhr
Zitat von hockeyer
Wir schweifen zwar etwas ab, aber es gibt einen wesentlich Unterschied:
Bei RB macht es Hern Mateschitz nicht weil er n netter Mensch ist, der seinen Heimatclub was gutes antun will.
Sondern weil er ein Marketingkonstrukt nach Leipzig verpflanzt hat, über das RB 100 % Kontrolle hat. Genauso wie über RB Leipzig, NY oder sonst wo. Damit ist ein Netz von solchen Konstrukten aufgebaut, das deutlich gefährlicher ist, als der HSV.
Beim HSV schiesst der Kühne Geld in Form von Darlehen rein, die zurückzahlbar sind. Vielleicht auch nicht ganz ok, sehe ich auch so, aber weit von der Verwerflichkeit entfernt, die RB darstellt. Mit Ihrer geduldeten, systematischen Umgehung von Regeln. Sowohl moralischen als auch z.B. der 50+1 Regelung.
Wir schweifen zwar etwas ab, aber es gibt einen wesentlich Unterschied:
Bei RB macht es Hern Mateschitz nicht weil er n netter Mensch ist, der seinen Heimatclub was gutes antun will.
Sondern weil er ein Marketingkonstrukt nach Leipzig verpflanzt hat, über das RB 100 % Kontrolle hat. Genauso wie über RB Leipzig, NY oder sonst wo. Damit ist ein Netz von solchen Konstrukten aufgebaut, das deutlich gefährlicher ist, als der HSV.
Beim HSV schiesst der Kühne Geld in Form von Darlehen rein, die zurückzahlbar sind. Vielleicht auch nicht ganz ok, sehe ich auch so, aber weit von der Verwerflichkeit entfernt, die RB darstellt. Mit Ihrer geduldeten, systematischen Umgehung von Regeln. Sowohl moralischen als auch z.B. der 50+1 Regelung.
Inwieweit Kühne über beim ihm angestellte Personen im Vorstand bzw. Umfeld Macht ausübt, ist nicht bekannt, aber auch nicht auszuschliessen.
Ebensowenig, ob er bei Trainer-/Managerentlassungen und Einsetzungen nicht am Telefon mitentscheidet.
Hieß es nicht von dem ein oder anderen Zugang der letzten Jahre, er wäre ein Wunschspieler von Kühne gewesen?
Tatsächlich scheint sein Einfluss auf den HSV erheblich direkter, als der von Mateschitz.
Profitorientiert ist auch Kühne, auch er macht das nicht, weil er seinem Heimatclub etwas Gutes antuen will, sondern verlangt ordentlich Zinsen bzw. Anteile.
Mateschitz will langfristig mit seinem Produkt RB Gewinne einfahren. Daran ist nichts verwerflich. Ob es machbar ist, ist eine andere Geschichte.
Letzten Endes halte ich es nicht für wirklich außergewöhnlich wettbewerbsverzerrend.
Wer sich mit unteren Ligen auskennt, weiß, dass es ähnliche Konstellationen nicht gerade selten gibt, großer regionaler Sponsor, mit mehr oder weniger direktem Einfluß, der sein Heimatteam pushed, bis ihm irgendwann die Luft ausgeht. Der "Amateur"-Fußball lebt von solchen Typen.
Bei Mateschitz geht zum einen nicht so flott die Luft raus, zum anderen, da gebe ich Eberl recht, hat er tatsächlich eine Strategie entwickelt, Fußballschulen in Südamerika/Afrika, Talente von dort über Österreich in die BL bringen. Dort möglichst zu international gefragten Spielern entwicklen und teuer verkaufen.
Das ist ähnlich der Farmteamregelung im amerikanischen Sport.
Das ist nicht gefährlich, sondern, gerade in Zeiten der explodierenden Ablösen, eine clevere Alternative, um sich selbst recht günstig mit talentierten Spielern zu versorgen.
Für mich ein Weg der Zukunft, den auch wir so ähnlich beschreiten könnten. Bspw. könnte ich mir eine ähnliche Zusammenarbeit der Borussia mit einem Team aus der Schweiz/Belgien oder der Niederlande vorstellen, auch um unsere eigenen Talente, sowie die Zugekauften, möglichst hochklassig zu entwickeln, bevor sie hier Einsatzfähig sind. Deutlich vielversprechender als die 3. oder 4. Liga.
Davon unterscheidet sich das Konstrukt "Kühne-HSV" doch deutlich, und das nicht auf positive Art und Weise. Da geht es nicht um Entwicklung und langfristige Planung, sondern um Zukäufe, möglichst kurzfristigen Erfolg, der nur mit Hilfe dieser Gelder überhaupt möglich ist. Findet der nicht im gewünschten Maße statt, dann kann/muss es neue Gelder geben, für die der Finanzier entsprechende Zugeständnisse erwartet, sei es in Zinsen oder in Anteilen.
So wird der HSV scheibchenweise verschleudert und im Erfolgsfall muss man den finanziellen Gewinn abtreten um seine Schulden zu bezahlen. An den Herren, der sich vorher als Retter und großzügiger Gönner präsentierte.
Für den Deal braucht man sich nicht feiern lassen, dafür gehört man vom Hof gejagt.
RB Leipzig gäbe es ohne Mateschitz nicht.
Der HSV hätte ganz andere Möglichkeiten gehabt, beispielsweise sportliches know-how, mehr auf Talente setzen, junge Spieler entwickeln etc.pp., eben alles erst einmal eine Nummer kleiner, dafür bezahlbar zu machen. Statt dessen ist man der "Großmannssucht" erlegen und jetzt muss man feststellen, dass es ohne Kühne auch den HSV nicht mehr gäbe, zumindest nicht in der ersten Liga.
09.09.2016 - 14:44 Uhr
Ist sie doch schon. VW, Bayer, Hopp und Kind haben es vorgemacht und RB zieht jetzt mit eigener Strategie hinterher.
Im Endeffekt ist es jetzt nur noch unfair für die "Vereine", die sich an die 50+1 Regel halten müssen.
Logischer nächster Schritt nach dem aktuellen Chaos muss die Abschaffung der 50+1 Regel sein. Das sorgt wieder für einen fairen Wettbewerb, bei dem allerdings nicht mehr der beste, sondern derjenige mit dem dicksten Geldbeutel das Geschäft beherrscht.
Die ganze Diskussion um die Kommerzialisierung des Profifußballs ist sowieso nur noch scheinheilig.
Bundesligisten sind heute große Wirtschaftsunternehmen mit Multimillionen-Umsätzen und Gewinnen.
Der Sport ist schon lange nicht mehr im Vordergrund sondern ist nur Mittel zum Zweck den Leuten noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen.
Solange aber die Fans so dumm sind und sich das Geld so einfach aus der Tasche ziehen lassen, wird sich hier nichts ändern.
50+1, Financial Fairplay, das Gerede um Tradition ist doch alles nur Fassade. Insgesamt geht es einzig und allein nur um den Kommerz und da spielt es keine Rolle ob der Verein jetzt Borussia Mönchengladbach oder RB Leipzig heißt und welche Erfolge der Verein in der Vergangenheit geleistet hat.
Wer ehrlichen Fußball sehen will, darf die Bundesliga oder Champions-League nicht mehr verfolgen, sondern muss zum Amateurfußball.
15.09.2016 - 19:26 Uhr
Wir brauchen mehr Talententwicklung parallel zu mehr arrivierten Führungsspielern die sich nicht einspielen müssen und bei denen man schon nach ein paar Minuten sagen kann, dass die gut zusammen harmonieren blablabla...
...wie man macht, macht mans doch falsch, sobald es mal ein Spiel nicht läuft.
Gebt den Spielern doch mal ein wenig Zeit, sich zu finden. Die benötigt eine Mannschaft doch fast immer, wenn jemand zentrales wegbricht. Letzte Saison hatten wir nach dem Saisonstart die gleiche Diskussion, wie schlecht die Mannschaft zusammengestellt war. Das Ergebnis ist bekannt.
Bisher hat der Eberl noch immer einen Kader gebastelt, der sich als durchaus konkurrenzfähig erwiesen hat. Fehlgriffe gab es auch, aber eben auch die gehören zum Geschäft.
Unsere Zentrale finde ich gar nicht mal so verkehrt besetzt. Bei Dahoud als Megatalent ist man von mehr Einsätzen ausgegangen (jedenfalls ich), mit Kramer hat man einen gestandenen Mann geholt und auch Strobl ist kein schlechter Spieler in meinen Augen, er ersetzt Nordy von der Rolle her doch schon ganz gut. Dahinter die anderen Talente. Es ist eben irgendwo auch eine Gratwanderung, wie breit man den Kader machen will und wie die Chancen eben für solche Spieler sind, was macht man mit den Gehältern, wie hält man die Jungs bei Laune etc. Wenn wir ausbilden wollen und trotzdem oben dranbleiben, dann brauchen wir auch richtig starken Nachwuchs bzw. Zukäufe wie eben momentan mit dahoud oder Christensen oder Elvedi. Wenn die als Nummer 6 oder 7 kommen sollen, dann kommen oder bleiben die wahrscheinlich eben auch nicht. Wären wir in die letzte Saison mit 4gestandenen Spielern im ZM aufgelaufen und hätten keine riesen Verletzungssorgen gehabt, hätte sich Mo wohl auch nicht so präsentieren können.
Von daher Ruhe bewahren, mal schauen wies läuft. Wäre die letzten Jahre auch der bessere Ansatz gewesen.
...wie man macht, macht mans doch falsch, sobald es mal ein Spiel nicht läuft.
Gebt den Spielern doch mal ein wenig Zeit, sich zu finden. Die benötigt eine Mannschaft doch fast immer, wenn jemand zentrales wegbricht. Letzte Saison hatten wir nach dem Saisonstart die gleiche Diskussion, wie schlecht die Mannschaft zusammengestellt war. Das Ergebnis ist bekannt.
Bisher hat der Eberl noch immer einen Kader gebastelt, der sich als durchaus konkurrenzfähig erwiesen hat. Fehlgriffe gab es auch, aber eben auch die gehören zum Geschäft.
Unsere Zentrale finde ich gar nicht mal so verkehrt besetzt. Bei Dahoud als Megatalent ist man von mehr Einsätzen ausgegangen (jedenfalls ich), mit Kramer hat man einen gestandenen Mann geholt und auch Strobl ist kein schlechter Spieler in meinen Augen, er ersetzt Nordy von der Rolle her doch schon ganz gut. Dahinter die anderen Talente. Es ist eben irgendwo auch eine Gratwanderung, wie breit man den Kader machen will und wie die Chancen eben für solche Spieler sind, was macht man mit den Gehältern, wie hält man die Jungs bei Laune etc. Wenn wir ausbilden wollen und trotzdem oben dranbleiben, dann brauchen wir auch richtig starken Nachwuchs bzw. Zukäufe wie eben momentan mit dahoud oder Christensen oder Elvedi. Wenn die als Nummer 6 oder 7 kommen sollen, dann kommen oder bleiben die wahrscheinlich eben auch nicht. Wären wir in die letzte Saison mit 4gestandenen Spielern im ZM aufgelaufen und hätten keine riesen Verletzungssorgen gehabt, hätte sich Mo wohl auch nicht so präsentieren können.
Von daher Ruhe bewahren, mal schauen wies läuft. Wäre die letzten Jahre auch der bessere Ansatz gewesen.
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