| Geburtsdatum | 26.03.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Michael Frontzeck [Ex-Trainer]
01.02.2018 - 12:48 Uhr
02.02.2018 - 12:11 Uhr
Ich kann den Frust über den Namen Frontzeck schon verstehen, er ist aufgrund seiner Statistiken halt keiner mit dem man unglaublich Hoffnungen weckt... Allerdings finde ich persönlich, dass Fronzeck immer etwas zu schlecht beurteilt wird...
In Aachen ist er Abgestiegen, aber knapp. Den Posten hatte er nach Saisonstart vom überstürzt geflüchteten Hecking übernommen, von Haus aus undankbar. Ich finde er hatte dort auch einen absoluten Abstiegskader, aus dem er schon relativ viel rausgeholt hat, man ist am Ende ja knapp gescheitert. Aber das sieht hinterher keiner, hängen bleibt der Abstieg.
In Bielefeld ähnlich, das war auch kein Kader mit dem man die Liga halten muss. Er hatte aber bis zum Schluß die Chance den Klassenerhalt zu schaffen, aber wenn ich mich richtig erinnere wurde er dann vor dem entscheidenden Spiel entlassen. Angelastet wurde es aber wieder nur ihm.
In Gladbach hat er solide gearbeitet, wurde aber natürlich von seinem Nachfolger Favre pulverisiert, der Gladbach in ganz andere Dimensionen gebracht hat. Trotzdem war auch da nicht alles schlecht, auch wenn er am Ende gescheitert ist.
Bei Pauli hat er solide gearbeitet, nicht mehr, aber auch nicht viel weniger.
In Hannover hat er anfangs funktioniert, später nicht mehr. Dort hat er den Fehler gemacht, dass er sich mit dem Kader zufrieden gegeben hat den man ihm hingestellt hat und viel zu stark bewertet hat. Unter seinem Nachfolger wurde es ja nun nicht besser...
Kritik am Vertrag bis 2019 verstehe ich, aber wahrscheinlich sagt er sich, dass am Ende der Abstieg dann mit sieiem Namen in Verbindung bleibt, obwohl das Kind ja jetzt schon in den Brunnen gefallen ist. Aber hinterher geht er dann in die Geschichte ein als der Mann, mit dem der große FC K abgestiegen ist, da will er dann halt wenigstens auch für bezahlt werden...
Naja so weit ist es ja noch nicht, vielleicht reißt er das Ruder ja doch noch rum.
Ich wünsche ihm und euch viel Erfolg.
In Aachen ist er Abgestiegen, aber knapp. Den Posten hatte er nach Saisonstart vom überstürzt geflüchteten Hecking übernommen, von Haus aus undankbar. Ich finde er hatte dort auch einen absoluten Abstiegskader, aus dem er schon relativ viel rausgeholt hat, man ist am Ende ja knapp gescheitert. Aber das sieht hinterher keiner, hängen bleibt der Abstieg.
In Bielefeld ähnlich, das war auch kein Kader mit dem man die Liga halten muss. Er hatte aber bis zum Schluß die Chance den Klassenerhalt zu schaffen, aber wenn ich mich richtig erinnere wurde er dann vor dem entscheidenden Spiel entlassen. Angelastet wurde es aber wieder nur ihm.
In Gladbach hat er solide gearbeitet, wurde aber natürlich von seinem Nachfolger Favre pulverisiert, der Gladbach in ganz andere Dimensionen gebracht hat. Trotzdem war auch da nicht alles schlecht, auch wenn er am Ende gescheitert ist.
Bei Pauli hat er solide gearbeitet, nicht mehr, aber auch nicht viel weniger.
In Hannover hat er anfangs funktioniert, später nicht mehr. Dort hat er den Fehler gemacht, dass er sich mit dem Kader zufrieden gegeben hat den man ihm hingestellt hat und viel zu stark bewertet hat. Unter seinem Nachfolger wurde es ja nun nicht besser...
Kritik am Vertrag bis 2019 verstehe ich, aber wahrscheinlich sagt er sich, dass am Ende der Abstieg dann mit sieiem Namen in Verbindung bleibt, obwohl das Kind ja jetzt schon in den Brunnen gefallen ist. Aber hinterher geht er dann in die Geschichte ein als der Mann, mit dem der große FC K abgestiegen ist, da will er dann halt wenigstens auch für bezahlt werden...
Naja so weit ist es ja noch nicht, vielleicht reißt er das Ruder ja doch noch rum.
Ich wünsche ihm und euch viel Erfolg.
02.02.2018 - 13:07 Uhr
Mal ehrlich:
Wenn Frontzeck uns rettet und die Klasse hält, sehe ich absolut KEINEN validen Grund, ihn nicht weitermachen zu lassen. Bitte bedenkt auch Mal was es braucht, um die Aufgabe überhaupt anzugehe, geschweige denn sie zu erfüllen.
Sollten wir die Klasse nicht halten, kann man sicher diskutieren, ob Frontzeck der richtige Mann ist, allerdings vielleicht besser auf Basis der nächsten Spiele und seiner bis dann gezeigten Leistung als im Vorhinein.
Wenn Frontzeck uns rettet und die Klasse hält, sehe ich absolut KEINEN validen Grund, ihn nicht weitermachen zu lassen. Bitte bedenkt auch Mal was es braucht, um die Aufgabe überhaupt anzugehe, geschweige denn sie zu erfüllen.
Sollten wir die Klasse nicht halten, kann man sicher diskutieren, ob Frontzeck der richtige Mann ist, allerdings vielleicht besser auf Basis der nächsten Spiele und seiner bis dann gezeigten Leistung als im Vorhinein.
02.02.2018 - 15:24 Uhr
Zitat von Foegli
Mal ehrlich zurück:
Ich finde es gibt einen Grund. Wenn man ihn als Feuerwehrmann holt, aber gleichzeitig der Ansicht ist, dass er mittelfristig nicht in der Lage ist den Verein voran zu bringen, dann sollte man im Sommer einen Cut machen, auch wenn er den Abstieg vermeidet.
Ich hätte gerne mal die Quote an "Feuerwehrmännern" die man nach erfolgreicher Mission behalten hat weil im Verein sich keiner getraut hat den "Helden" zu feuern und die in der Folgesaison nicht die Hinrunde überstanden haben. Das sind gefühlt ziemlich viele.
Einziges mir bekanntes Gegenbeispiel ist Mainz, die den Aufstiegstrainer Anderssen gegen Tuchel getauscht haben, weil sie ihn für geeigneter hielten. War ne gute Idee.
Auf jeden Fall fände ich es ok, Fronzek nicht weiter machen zu lassen wenn man meint, dass er keine langfristige Lösung ist. Da wäre mir auch der folgende Shitstorm der Medien und Fans egal, es geht einzig darum das beste für den FCK zu tun.
Vieleicht sollten wir erstmal die Klasse halten bevor wir uns Gedanken machen was danach kommt. Zumal wir noch kein einziges Spiel unter Frontzeck absolviert haben, geschweige denn gesehen haben, wie seine Spielphilosophie ausschaut. Zitat von BenMic
Mal ehrlich:
Wenn Frontzeck uns rettet und die Klasse hält, sehe ich absolut KEINEN validen Grund, ihn nicht weitermachen zu lassen. Bitte bedenkt auch Mal was es braucht, um die Aufgabe überhaupt anzugehe, geschweige denn sie zu erfüllen.
Sollten wir die Klasse nicht halten, kann man sicher diskutieren, ob Frontzeck der richtige Mann ist, allerdings vielleicht besser auf Basis der nächsten Spiele und seiner bis dann gezeigten Leistung als im Vorhinein.
Mal ehrlich:
Wenn Frontzeck uns rettet und die Klasse hält, sehe ich absolut KEINEN validen Grund, ihn nicht weitermachen zu lassen. Bitte bedenkt auch Mal was es braucht, um die Aufgabe überhaupt anzugehe, geschweige denn sie zu erfüllen.
Sollten wir die Klasse nicht halten, kann man sicher diskutieren, ob Frontzeck der richtige Mann ist, allerdings vielleicht besser auf Basis der nächsten Spiele und seiner bis dann gezeigten Leistung als im Vorhinein.
Mal ehrlich zurück:
Ich finde es gibt einen Grund. Wenn man ihn als Feuerwehrmann holt, aber gleichzeitig der Ansicht ist, dass er mittelfristig nicht in der Lage ist den Verein voran zu bringen, dann sollte man im Sommer einen Cut machen, auch wenn er den Abstieg vermeidet.
Ich hätte gerne mal die Quote an "Feuerwehrmännern" die man nach erfolgreicher Mission behalten hat weil im Verein sich keiner getraut hat den "Helden" zu feuern und die in der Folgesaison nicht die Hinrunde überstanden haben. Das sind gefühlt ziemlich viele.
Einziges mir bekanntes Gegenbeispiel ist Mainz, die den Aufstiegstrainer Anderssen gegen Tuchel getauscht haben, weil sie ihn für geeigneter hielten. War ne gute Idee.
Auf jeden Fall fände ich es ok, Fronzek nicht weiter machen zu lassen wenn man meint, dass er keine langfristige Lösung ist. Da wäre mir auch der folgende Shitstorm der Medien und Fans egal, es geht einzig darum das beste für den FCK zu tun.
Wir lassen uns in dieser Frage blind von der Vergangenheit lenken, ohne Frontzeck ne Chance zu geben etwas anderes zu machen als in seinen letzten Vereinen.
Wenn der Klassenerhalt sicher ist, dann kann man die Frage der Trainerposition für die Saison 18/19 diskutieren, aber jetzt ist sicherlich der falsche Zeitpunkt dafür.
04.02.2018 - 18:45 Uhr
..........auch ich bin natürlich hoch zufrieden, vor allem schöpft man wieder etwas Hoffnung.
Etwas Kritik habe ich jedoch ggü. Frontzeck: Er hat heute mit der Einwechselung Altintops ein sehr gut funktionierendes Team ohne Not gesprengt was uns meiner Meinung nach beinahe den Sieg gekostet hat. Die Feinabstimmung war irgendwie dadurch weg, außerdem hat Altintop kurz vor Schluß dem Gegner den Ball überlassen wonach es dadurch nochmal äußerst brenzlig wurde.
Wenn etwas positiv läuft, soll man es positiv weiter laufen lassen.
Es steht sicher außer Frage, daß demnächst ein 100%fitter Altintop von Anfang an spielt, aber 100% sollten es schon sein.
Etwas Kritik habe ich jedoch ggü. Frontzeck: Er hat heute mit der Einwechselung Altintops ein sehr gut funktionierendes Team ohne Not gesprengt was uns meiner Meinung nach beinahe den Sieg gekostet hat. Die Feinabstimmung war irgendwie dadurch weg, außerdem hat Altintop kurz vor Schluß dem Gegner den Ball überlassen wonach es dadurch nochmal äußerst brenzlig wurde.
Wenn etwas positiv läuft, soll man es positiv weiter laufen lassen.
Es steht sicher außer Frage, daß demnächst ein 100%fitter Altintop von Anfang an spielt, aber 100% sollten es schon sein.
05.02.2018 - 13:49 Uhr
Bin da bei But. Osawe hätte sicherlich nach vorne hin mit ein wenig mehr Ruhe im Abschluss dem Spiel den Deckel und auch seinen Stempel aufdrücken können. Trotzdem war das in meinen Augen eines seiner besten Spiele für den FCK bisher. Überraschenderweise war er gerade für die Defensive durchaus wichtig und hat sehr gut mit nach hinten gearbeitet. Da scheint Frontzeck wirklich gute Vorbereitungs- bzw. Einstellungsarbeit gemacht zu haben. Mit der Leistung von gestern ist Osawe jedenfalls eine Bereicherung für den Kader.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von martinf112 am 05.02.2018 um 13:51 Uhr bearbeitet
07.02.2018 - 09:29 Uhr
Ich stell das auch mal hier rein. Falls der ein oder andere was anmerken möchte...
Gruß,
Kohlmeyer
Gruß,
Kohlmeyer
Quelle: FCK-Blogwart
FANBLOG: MICHAEL FRONTZECK – DER SCHLECHTESTE TRAINER DER BUNDESLIGA? DA SCHAUEN WIR DOCH MAL GENAUER HINSein Einstand ist mit dem 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Braunschweig schon mal geglückt. Somit hat der neue FCK-Trainer Michael Frontzeck auch beim FCK-Anhang seine ersten Kreditpunkte gesammelt. Bis er sämtliche Vorbehalte abgetragen hat, die mit seiner Verpflichtung vor allem in den Internet-Foren laut wurden, wird es aber wohl noch eine Weile dauern. Dazu hängt dem 53-Jährigen zu viele angebliche Misserfolge. Unter anderem wird die „ran“-Statistik, die ihn anhand seines „Punkte-pro-Spiel“ (PPS)-Schnittes von 0,93 als schlechtesten Bundesligatrainer aller Zeiten ausweist, gern gegen ihn ins Feld geführt. Dabei sollte es den einigermaßen informierten Fußballfreund eigentlich stutzig machen, dass etwa auch Jos Luhukay oder Hermann Gerland in dieser Worst-Ten auftauchen… Gute Gründe also, sich den Werdegang Michael Frontzecks einmal ein wenig genauer anzuschauen.
03.03.2018 - 11:13 Uhr
Umso härter und unnachgiebiger muss man im Nachhinein die Leistungen von Korkut und Meier kritisieren! Man hatte finanz- und fehleinkaufsbedingt vielleicht nicht genügend Kaderqualität zur Verfügung, aber fit muss man eine solche, im Abstiegskampf stehende Mannschaft dann trotzdem schon kriegen. Die Laufleistung muss stimmen! Ich krakeele in Zukunft sofort "Trainer raus", wenn die Laufstatistik nicht stimmt, ganz ehrlich. Und an Bastian Becker, den ich dafür in der Vergangenheit ja auch schon mal in Frage gestellt habe, scheint es ja nun mal nicht gelegen zu haben, sonst würde es ja jetzt auch nicht klappen. Jeff hat da wohl im Winter-Trainingslager die Basis geschaffen, die seine beiden Vorgänger halt eben nicht gelegt haben.
Ich hoffe, dass da jetzt einige hier mal was draus lernen und Leute nicht immer voreilig abstempeln. Wenn Michael uns den Hintern rettet, hat er auch die Chance verdient, etwas Nachhaltiges aufzubauen, insoweit er dafür ein kluges sportliches Konzept vorlegen und dies mit Notzon und Bader abgleichen kann. Ebenso hat Bader seine Chance verdient, nicht nur am Ausgang seiner Nürnberg-Zeit gemessen zu werden, aber das ist hier OT. Menschen können lernen, sich weiterentwickeln und sich zuweilen auch neu erfinden. Man sollte ihnen allerdings nicht BLIND vertrauen, sondern ihnen bei Fehlleistungen der Vergangenheit diesbezüglich genauer auf die Finger gucken.
Wäre schön, wenn die Fans Michael Frontzeck diese kritische Offenheit auch entgegenbrächten, sollte er am Ende die Klasse halten.
Ich hoffe, dass da jetzt einige hier mal was draus lernen und Leute nicht immer voreilig abstempeln. Wenn Michael uns den Hintern rettet, hat er auch die Chance verdient, etwas Nachhaltiges aufzubauen, insoweit er dafür ein kluges sportliches Konzept vorlegen und dies mit Notzon und Bader abgleichen kann. Ebenso hat Bader seine Chance verdient, nicht nur am Ausgang seiner Nürnberg-Zeit gemessen zu werden, aber das ist hier OT. Menschen können lernen, sich weiterentwickeln und sich zuweilen auch neu erfinden. Man sollte ihnen allerdings nicht BLIND vertrauen, sondern ihnen bei Fehlleistungen der Vergangenheit diesbezüglich genauer auf die Finger gucken.
Wäre schön, wenn die Fans Michael Frontzeck diese kritische Offenheit auch entgegenbrächten, sollte er am Ende die Klasse halten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 03.03.2018 um 11:37 Uhr bearbeitet
18.03.2018 - 11:58 Uhr
Zitat von BostonRedSox
Aus der Situation noch das mMn maximal mögliche rausgeholt mit dem Punktgewinn. Ingesamt natürlich trotzdem zu wenig.
Der Sinn hinter einer Kesselaufstellung ist wohl einer defensiv immer noch sehr schwachen Mannschaft so etwas wie Stabilität und Mentalität zu verleihen. Aber spätestens nach der Hz. muss Frontzeck ihn eigentlich zugunsten einer Offensivoption runter nehmen. Kessel ist in der Vorwärtsbewegung einfach nicht zu gebrauchen. Jedes Zuspiel ist hier ein Ballverlust. Vor allem wenn dazu sein Vordermann Mwene hauptsächlich durch Kombinationsspiel eingebunden werden muss, um richtig glänzen zu können und einen Mehrwert für die Mannschaft darstellen soll.
Noch ist es nicht vorbei, schade das JICB heute einen üblen Aussetzer hatte. Kopf hoch Männers, ich persönlich glaube immer noch daran.
Aus der Situation noch das mMn maximal mögliche rausgeholt mit dem Punktgewinn. Ingesamt natürlich trotzdem zu wenig.
Der Sinn hinter einer Kesselaufstellung ist wohl einer defensiv immer noch sehr schwachen Mannschaft so etwas wie Stabilität und Mentalität zu verleihen. Aber spätestens nach der Hz. muss Frontzeck ihn eigentlich zugunsten einer Offensivoption runter nehmen. Kessel ist in der Vorwärtsbewegung einfach nicht zu gebrauchen. Jedes Zuspiel ist hier ein Ballverlust. Vor allem wenn dazu sein Vordermann Mwene hauptsächlich durch Kombinationsspiel eingebunden werden muss, um richtig glänzen zu können und einen Mehrwert für die Mannschaft darstellen soll.
Noch ist es nicht vorbei, schade das JICB heute einen üblen Aussetzer hatte. Kopf hoch Männers, ich persönlich glaube immer noch daran.
Diesen Fehler macht Frontzeck permanent.
Er sieht nicht, dass Kessel und Mwene nicht harmonieren. Kessel ist ein Spieler, der über wenig Technik
und Spielverständnis verfügt; er ist aber ein Spieler, der alleine einen riesigen Willen hat und Druck auf
den Gegner machen kann. Es sind fast nur Einzelaktionen, die zufällig entstehen und nicht planbar sind.
Mwene ist ein Spieler, der über eine gute Technik verfügt und viel Spielverständnis hat, der auch mal
einen überraschenden Pass spielen kann, oder eine gute offensive Kombination einleitet. Die Beiden passen nicht zusammen, weil sie komplett unterschiedliche Stärken und Schwächen haben und sich
nicht ergänzen.
Zu Mwene passt Borello viel besser, weil die Beiden ein ähnliches Grundtempo haben und sich in Ihren
Stärken und Schwächen am besten ergänzen.
Frontzeck hat auch auf der linken Seite, dass am besten harmonierende Paar Guwara/Jenssen aus-
einandergerissen und ist nur am experimentieren. Dadurch entsteht keine Kontinuität, kein Selbst-
bewußtsein in unseren Offensivaktionen und unser Offensivspiel wird von Spiel zu Spiel wieder
schlechter.
Ich hatte da bei Strasser was die Verbesserung unseres Offensivspiels betrifft ein viel besseres Gefühl,
aber es ist ja jetzt sowieso egal. Frontzeck ist unser Trainer und er sieht das eben anders. Zumindest
die letzten Spiele gegen Sandhausen, Aue und St. Pauli geben ihm nicht recht.
18.03.2018 - 13:26 Uhr
Jenssen würde vielleicht weiterhin von Anfang an spielen, hätte er nicht zwei Spiele gefehlt. In diesem Fall musste also ursprünglich umgestellt werden. Mit Mwene im Mittelfeld erhofft sich Frontzeck wohl mehr Offensiv-Aktionen. An einem guten Tag kann Mwene schon mit brauchbaren Offensiv-Aktionen was reißen. Gegen Union und Darmstadt gewannen wir mit Mwene im Mittelfeld und er war daran maßgeblich beteiligt. Das sollte man nicht vergessen. Kessel spielt daher vielleicht auch deshalbweiterhin (neben der Mentalität), weil Mwene dann vorrücken kann. Denn, trotz Jenssens Ballsicherheit und Spielverständnis kam zuletzt bei Mwene offensiv einfach mehr rum.
Insgesamt kann ich Frontzeck wenig bis nichts vorwerfen. Er reagiert dem Spielverlauf m.E. angemessen, stellt nachvollziehbar auf, pushte Spieler wie Mwene und Borello, brachte Mentalität in die Truppe. Auch gestern sah man ja auch hier und da gute Aktionen, bei denen aber oft der letzte Pass aus aussichtsreicher Position nicht kam. Ebenfalls erspielte man sich Standards. Letztendlich wurde das Spiel dann durch einen individuellen Fehler beeinflusst... und trotzdem kam die Truppe durch Frontzecks Wechsel noch mal zurück, schnupperte sogar noch am Sieg (leider reichte die Zeit nicht mehr)...
Lange Rede kurzer Sinn: Bis dato kann ich Frontzeck ein gutes Zeugnis ausstellen. Er gefällt mir auch als Typ und Mensch. Ich glaube er passt gut zu uns.
Insgesamt kann ich Frontzeck wenig bis nichts vorwerfen. Er reagiert dem Spielverlauf m.E. angemessen, stellt nachvollziehbar auf, pushte Spieler wie Mwene und Borello, brachte Mentalität in die Truppe. Auch gestern sah man ja auch hier und da gute Aktionen, bei denen aber oft der letzte Pass aus aussichtsreicher Position nicht kam. Ebenfalls erspielte man sich Standards. Letztendlich wurde das Spiel dann durch einen individuellen Fehler beeinflusst... und trotzdem kam die Truppe durch Frontzecks Wechsel noch mal zurück, schnupperte sogar noch am Sieg (leider reichte die Zeit nicht mehr)...
Lange Rede kurzer Sinn: Bis dato kann ich Frontzeck ein gutes Zeugnis ausstellen. Er gefällt mir auch als Typ und Mensch. Ich glaube er passt gut zu uns.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKFAN am 18.03.2018 um 13:27 Uhr bearbeitet
13.04.2018 - 22:03 Uhr
Frontzeck hat Strassers gute Vorarbeit verwaltet, mehr nicht. Er muss im Sommer gehen, denn Teams gestalten konnte er bisher nur sehr selten..oder gar nicht?
Diese Mannschaft hat seine Ruhe gebraucht, das wäre auch fast gut gegangen, aber im Sommer brauchen wir wieder einen Trainer.
Diese Mannschaft hat seine Ruhe gebraucht, das wäre auch fast gut gegangen, aber im Sommer brauchen wir wieder einen Trainer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mittelschichtler am 13.04.2018 um 22:04 Uhr bearbeitet
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