| Geburtsdatum | 26.03.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Michael Frontzeck [Ex-Trainer]
01.02.2018 - 12:48 Uhr
11.08.2018 - 15:57 Uhr
Nach zwei Niederlagen werden sie ihn leider noch nicht rausschmeißen. Da wir eh verlieren werden, hoffe ich fast darauf, dass Hoffenheim uns richtig schön vorführt. Am Besten mit der zweiten Garde. Vielleicht reicht das ja.
11.08.2018 - 15:59 Uhr
Du kanns es eigentlich nicht schlechter machen als heute. Fehlentscheidungen ohne Ende.
Normalerweise würde man sagen die Mannschaft hat gegen den Trainer gespielt.
Ein Abwärtstrend ist ohne wenn und aber zu erkennen.
Ich machs kurz und knapp. Hört sich nach blindem Aktionismus an, ist mir aber egal.
Sowas will ich nicht mehr sehen die nächsten Spiele. Holt den Lieberknecht, der weiß zumindest wie man Fussball spielen lässt, bei Frontzek muss man nach einigen Entscheidungen mitlerweile dran zweifeln. Scheint wirklich nur der Typ Feuermehrmann zu sein, aber für einen Neuaufbau anscheinend ungeeignet.
Normalerweise würde man sagen die Mannschaft hat gegen den Trainer gespielt.
Ein Abwärtstrend ist ohne wenn und aber zu erkennen.
Ich machs kurz und knapp. Hört sich nach blindem Aktionismus an, ist mir aber egal.
Sowas will ich nicht mehr sehen die nächsten Spiele. Holt den Lieberknecht, der weiß zumindest wie man Fussball spielen lässt, bei Frontzek muss man nach einigen Entscheidungen mitlerweile dran zweifeln. Scheint wirklich nur der Typ Feuermehrmann zu sein, aber für einen Neuaufbau anscheinend ungeeignet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MagicTiger am 11.08.2018 um 15:59 Uhr bearbeitet
11.08.2018 - 16:00 Uhr
Ein Punkt aus der Englischen Woche - einer! Dazu unterirdischer Fußball, unverständliche Wiederaufstellungen und erneute Nichtberücksichtigungen von Spielern, zu späte Wechsel und mangelnde Lernbereitschaft (siehe Standards).
Da darf man die Trainerfrage bald wirklich stellen.
Gegen Hoffenheim erwarte ich eine engagierte Mannschaft, die wenigstens kompakt steht und vernünftig umschaltet. Keine Tore, kein Weiterkommen, keinen guten Fußball, aber das ist das absolute Minimum!
Und ein besseres Verhalten bei gegnerischen Standards!
Da darf man die Trainerfrage bald wirklich stellen.
Gegen Hoffenheim erwarte ich eine engagierte Mannschaft, die wenigstens kompakt steht und vernünftig umschaltet. Keine Tore, kein Weiterkommen, keinen guten Fußball, aber das ist das absolute Minimum!
Und ein besseres Verhalten bei gegnerischen Standards!
11.08.2018 - 16:03 Uhr
Die Schwäche bei Standards kommt mir bekannt vor. War das nicht schon in der Rückrunde ein Problem?
Was Frontzeck macht, wirkt schon alles ziemlich bieder bzw. funktioniert nicht.
Doppel-Sechs kriegt übermäßig viel Vertrauen und bringt kaum Leistung und Präsenz auf den Platz, die Schwäche bei Standards schleicht sich wieder ein, Wechsel kommen gar nicht oder spät, dazu beispielsweise nicht nachvollziehbar warum er Biada so lange draußen lässt, Drei-Stürmer-Taktik, wenn eh schon zwei in der Luft hängen und last but not least ergebnistechnisch ein absoluter Stotter-Start (oder eher Alptraum-Start, wenn man berücksichtigt wie man nun die positive Stimmung und Euphorie kaputt machte)...
Absolut beschissene Situation, nach nur 4 Spieltagen. Eine schnelle Analyse muss nun her, sonst ist der Zug nach oben schneller abgefahren als einem lieb ist. Momentan fehlt allerdings ohnehin die Vorstellungskraft, dass Mannschaft und Trainer für höheres berufen sind.
Für Bader und Co. absolut knifflig. Erste Zweifel an Frontzeck sind m.E. absolut berechtigt, aber ist es wirklich eine Alternative den Trainer nach nur wenigen Spielen zu wechseln? Wartet man aber zu lange, und der Turnaround kommt nicht, kann man die Ziele abhaken...
Was Frontzeck macht, wirkt schon alles ziemlich bieder bzw. funktioniert nicht.
Doppel-Sechs kriegt übermäßig viel Vertrauen und bringt kaum Leistung und Präsenz auf den Platz, die Schwäche bei Standards schleicht sich wieder ein, Wechsel kommen gar nicht oder spät, dazu beispielsweise nicht nachvollziehbar warum er Biada so lange draußen lässt, Drei-Stürmer-Taktik, wenn eh schon zwei in der Luft hängen und last but not least ergebnistechnisch ein absoluter Stotter-Start (oder eher Alptraum-Start, wenn man berücksichtigt wie man nun die positive Stimmung und Euphorie kaputt machte)...
Absolut beschissene Situation, nach nur 4 Spieltagen. Eine schnelle Analyse muss nun her, sonst ist der Zug nach oben schneller abgefahren als einem lieb ist. Momentan fehlt allerdings ohnehin die Vorstellungskraft, dass Mannschaft und Trainer für höheres berufen sind.
Für Bader und Co. absolut knifflig. Erste Zweifel an Frontzeck sind m.E. absolut berechtigt, aber ist es wirklich eine Alternative den Trainer nach nur wenigen Spielen zu wechseln? Wartet man aber zu lange, und der Turnaround kommt nicht, kann man die Ziele abhaken...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKFAN am 11.08.2018 um 16:04 Uhr bearbeitet
11.08.2018 - 16:04 Uhr
Frontzeck ist schön clever ! Vor dem ersten Spiel schon redet er davon das Rückschläge kommen und das man nicht jedes Spiel gewinnen kann. Geile Mentalität schon vorzubauen für den Fall in dem es nicht läuft !
Eine Schande so ein Verhalten.
Eine Schande so ein Verhalten.
11.08.2018 - 16:04 Uhr
Ein Trainer, der nach so einer ersten Halbzeit nicht reagiert, der gehört erschossen.
Ich persönlich hätte schon in der ersten Halbzeit reagiert, spätestens aber zur Halbzeit.
Frontzeck wartet bis zur 65. Minute und bringt dann MS Nr. 3, damit die anderen beiden MS nicht alleine vorne rumstehen müssen.
Darüberhinaus macht er vom dritten Wechsel überhaupt keinen Gebrauch. Hier hätte ich zumindest einen der jungen für die letzten Minuten nochmal reingebracht.
Ich persönlich hätte schon in der ersten Halbzeit reagiert, spätestens aber zur Halbzeit.
Frontzeck wartet bis zur 65. Minute und bringt dann MS Nr. 3, damit die anderen beiden MS nicht alleine vorne rumstehen müssen.
Darüberhinaus macht er vom dritten Wechsel überhaupt keinen Gebrauch. Hier hätte ich zumindest einen der jungen für die letzten Minuten nochmal reingebracht.
11.08.2018 - 16:04 Uhr
Grundsätzlich konnte ich den Gedankengang unserer Verantwortlichen - aufgrund der punktetechnisch positiven Rückrunde - mit Frontzeck in die Dritte Liga zu gehen, durchaus nachvollziehen. Darüber hinaus hat es uns die Möglichkeit eröffnet, Neuverpflichtungen frühzeitig den Weg aufzuzeigen und so Spieler für uns zu gewinnen. Nichtsdestotrotz habe ich diese weitreichende Entscheidung zu keinem Zeitpunkt teilen können.
Unter Frontzeck wurden bereits in der letzten Saison die Spiele in Fürth, Aue, Bochum und zuhause gegen Dresden auf billigste Art und Weise verloren. Nicht nur, dass es teilweise Spiele ohne echte Torchancen unsererseits waren, auch hatten wir massive Probleme bei Standardsituationen gegen uns. Dieser Trend scheint sich in dieser Saison, eine Klasse tiefer wohlgemerkt, fortzusetzen.
Trotz der frühen Vorbereitung und der Qualität des Kaders hat es Frontzeck nicht geschafft, der Mannschaft eine Spielanlage zu vermitteln. Darüber hinaus ist er nach wie vor brutal limitiert, was das Coaching während des Spiels betrifft. Zu guter letzt haben wir nach wie vor eklatante Schwächen bei Standards - etwas, was trotz 15 neuer Spieler nicht passieren darf. Ich sehe auch kurz- und mittelfristig keine Möglichkeit, dass die dargelegten Schwächen behoben werden können. Sicherlich spielt in diese Einschätzung auch Frontzecks bisheriger Werdegang mit ein.
Dass die dritte Liga kein Zuckerschlecken wird, war allen bewusst. Dass wir nach einem - auf dem Papier - sehr einfachen Start allerdings mit 4 Punkten aus 4 Spielen darstehen und dabei eklatante Schwächen in der fußballerischen Komponente zeigen, darf nicht passieren. Findet bei den Verantwortlichen nicht schnellstmöglich ein Umdenken statt, wird diese Saison länger als ohnehin schon.
Unter Frontzeck wurden bereits in der letzten Saison die Spiele in Fürth, Aue, Bochum und zuhause gegen Dresden auf billigste Art und Weise verloren. Nicht nur, dass es teilweise Spiele ohne echte Torchancen unsererseits waren, auch hatten wir massive Probleme bei Standardsituationen gegen uns. Dieser Trend scheint sich in dieser Saison, eine Klasse tiefer wohlgemerkt, fortzusetzen.
Trotz der frühen Vorbereitung und der Qualität des Kaders hat es Frontzeck nicht geschafft, der Mannschaft eine Spielanlage zu vermitteln. Darüber hinaus ist er nach wie vor brutal limitiert, was das Coaching während des Spiels betrifft. Zu guter letzt haben wir nach wie vor eklatante Schwächen bei Standards - etwas, was trotz 15 neuer Spieler nicht passieren darf. Ich sehe auch kurz- und mittelfristig keine Möglichkeit, dass die dargelegten Schwächen behoben werden können. Sicherlich spielt in diese Einschätzung auch Frontzecks bisheriger Werdegang mit ein.
Dass die dritte Liga kein Zuckerschlecken wird, war allen bewusst. Dass wir nach einem - auf dem Papier - sehr einfachen Start allerdings mit 4 Punkten aus 4 Spielen darstehen und dabei eklatante Schwächen in der fußballerischen Komponente zeigen, darf nicht passieren. Findet bei den Verantwortlichen nicht schnellstmöglich ein Umdenken statt, wird diese Saison länger als ohnehin schon.
11.08.2018 - 16:08 Uhr
Oh Mann, was für eine brutale Tendenz. Stark in die Saison gestartet und dann von Spiel zu Spiel immer mehr abgebaut.
Statt einer wütenden Trotzreaktion nach der durchaus etwas unglücklichen Heimniederlage gegen Münster gab’s auf dem Platz heute nur Ängstlichkeit und Hilflosigkeit zu sehen. Wenn DAS die Reaktion auf Münster ist, dann hat da jemand seine Mannschaft nicht im Griff. Die hat nämlich erkennbar ein Kopfproblem, und wenn’s im Kopf nicht stimmt, dann stimmt’s auch in den Beinen nicht.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Michael Frontzeck die Sperre in den Köpfen seiner Spieler lösen kann. Dann hätte es heute in Halle nie und immer einen solchen Auftritt geben dürfen. Eine Reaktion einer Mannschaft, die wütend ist (oder sonstwie lebt) geht anders.
Mein Vorschlag an den Verein, so unschön er auch ist: Die brutale Negativ-Tendenz stoppen und mit einem anderen Trainer nach der Pokalpause einen Neustart wagen. Die Qualität ist - trotz der brutalen Aussetzer einzelner Spieler - da. Also bitte nicht zögern, bevor noch mehr Zeit verflossen ist und noch mehr Punkte vom Wind verweht werden. Geschasste Trainer fallen weich. Hingegen stürzen Fans und ihr Verein im schlimmsten Fall ins Bodenlose.
Statt einer wütenden Trotzreaktion nach der durchaus etwas unglücklichen Heimniederlage gegen Münster gab’s auf dem Platz heute nur Ängstlichkeit und Hilflosigkeit zu sehen. Wenn DAS die Reaktion auf Münster ist, dann hat da jemand seine Mannschaft nicht im Griff. Die hat nämlich erkennbar ein Kopfproblem, und wenn’s im Kopf nicht stimmt, dann stimmt’s auch in den Beinen nicht.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Michael Frontzeck die Sperre in den Köpfen seiner Spieler lösen kann. Dann hätte es heute in Halle nie und immer einen solchen Auftritt geben dürfen. Eine Reaktion einer Mannschaft, die wütend ist (oder sonstwie lebt) geht anders.
Mein Vorschlag an den Verein, so unschön er auch ist: Die brutale Negativ-Tendenz stoppen und mit einem anderen Trainer nach der Pokalpause einen Neustart wagen. Die Qualität ist - trotz der brutalen Aussetzer einzelner Spieler - da. Also bitte nicht zögern, bevor noch mehr Zeit verflossen ist und noch mehr Punkte vom Wind verweht werden. Geschasste Trainer fallen weich. Hingegen stürzen Fans und ihr Verein im schlimmsten Fall ins Bodenlose.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 11.08.2018 um 16:09 Uhr bearbeitet
11.08.2018 - 16:13 Uhr
Ich bin wahrlich noch NiE jemand gewesen, der schnell den Kopf eines Trainers gefordert hat.
Aber wenn die Möglichkeit bestehen sollte Lieberknecht zu holen, dann BiTTE!!
Frontzeck traue ich den Turnaround nicht zu.
Nochmal alles auf Reset ...
Aber wenn die Möglichkeit bestehen sollte Lieberknecht zu holen, dann BiTTE!!
Frontzeck traue ich den Turnaround nicht zu.
Nochmal alles auf Reset ...
11.08.2018 - 16:21 Uhr
Die offizielle Lesart in dieser Sache lautet ja, dass man Frontzeck nur hätte früher holen müssen, dann hätte man die Klasse schon gehalten. Ich habe da aber grundsätzlich eine andere Auffassung. Frontzeck hat zwar viel besser funktioniert als ich das persönlich erwartet hatte, aber die Grundlagen hinsichtlich körperlicher Leistungsfähigkeit und taktischer Disziplin wurden im Winter von Jeff Strasser gelegt. Ich behaupte deshalb, dass unsere Chancen auf den Klassenerhalt höher gewesen wären, hätte Jeff sein Ding normal durchziehen können.
Deshalb habe ich mir nach der Saison eine ergebnisoffene Prüfung gewünscht um nicht den gleichen Fehler wie mit Meier - und so vielen anderen vor ihm beim FCK zu begehen und die Folgesaison durch Verweigerung zu beschädigen. Diese Prüfung hat aber nie stattgefunden. Stattdessen hieß die einzige Position von Bader von Anfang an, schon bei dessen Verpflichtung, Frontzeck.
Gut, hätte ja trotzdem gut gehen können. Sieht aber nicht so aus, als wäre das passiert. Ich würde mir deshalb wünschen, dass der FCK diesen Fehler schnell und konsequent korrigiert und handelt. Noch ist die Saison nicht völlig kaputt. Es ist spät aber eben noch früh genug für einen Wechsel auf der Trainerbank. Allein, das wird nach allem was zu hören ist, wohl nicht passieren. Und so nimmt es (wieder einmal) seinen Lauf.
Es ist frustrierend.
Gruß Berti
EDIT:
Auch den starken Start habe ich, wie bereits im Spieltagsthread gegen 1860 beschrieben, nicht beobachtet. Eher technische Unzulänglichkeiten, taktische Fehler und Fehler im Stellungsspiel, die von einer charakterlich guten Truppe durch Kampf und Glück kompensiert wurden und bei denen ich hoffte, dass das Niveau der 3. Liga - die ich bislang nicht kannte, ebenfalls helfen würde, um diese Defizite zu relativieren. Das war aber eine falsche Hoffnung.
Der ideale Trainerkandidat ist ja seit Saisonende ebenfalls auf dem Markt und auch den einen oder anderen Spieler von uns kennt er ja schon.
Deshalb habe ich mir nach der Saison eine ergebnisoffene Prüfung gewünscht um nicht den gleichen Fehler wie mit Meier - und so vielen anderen vor ihm beim FCK zu begehen und die Folgesaison durch Verweigerung zu beschädigen. Diese Prüfung hat aber nie stattgefunden. Stattdessen hieß die einzige Position von Bader von Anfang an, schon bei dessen Verpflichtung, Frontzeck.
Gut, hätte ja trotzdem gut gehen können. Sieht aber nicht so aus, als wäre das passiert. Ich würde mir deshalb wünschen, dass der FCK diesen Fehler schnell und konsequent korrigiert und handelt. Noch ist die Saison nicht völlig kaputt. Es ist spät aber eben noch früh genug für einen Wechsel auf der Trainerbank. Allein, das wird nach allem was zu hören ist, wohl nicht passieren. Und so nimmt es (wieder einmal) seinen Lauf.
Es ist frustrierend.
Gruß Berti
EDIT:
Auch den starken Start habe ich, wie bereits im Spieltagsthread gegen 1860 beschrieben, nicht beobachtet. Eher technische Unzulänglichkeiten, taktische Fehler und Fehler im Stellungsspiel, die von einer charakterlich guten Truppe durch Kampf und Glück kompensiert wurden und bei denen ich hoffte, dass das Niveau der 3. Liga - die ich bislang nicht kannte, ebenfalls helfen würde, um diese Defizite zu relativieren. Das war aber eine falsche Hoffnung.
Der ideale Trainerkandidat ist ja seit Saisonende ebenfalls auf dem Markt und auch den einen oder anderen Spieler von uns kennt er ja schon.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 11.08.2018 um 16:32 Uhr bearbeitet
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