| Geburtsdatum | 26.03.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Michael Frontzeck [Ex-Trainer]
01.02.2018 - 12:48 Uhr
01.02.2018 - 14:50 Uhr
Zitat von ValleD
Frontzeck geht das Risiko ein, als der Trainer in Erinnerung zu blieben, mit dem der einst glorreiche FCK in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Macht sich nicht gut in ner Bewerbung.
Frontzeck geht das Risiko ein, als der Trainer in Erinnerung zu blieben, mit dem der einst glorreiche FCK in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Macht sich nicht gut in ner Bewerbung.
Der Frontzeck hätte in einer Bewerbung noch ganz andere schlimme Dinge stehen, da ist das auch egal.
Im Ernst: In Hannover damals hat er als Feuerwehrmann was bewirkt, aber aus eigener Erfahrung würde ich sagen er ist ein wirklich netter Kerl, aber einen richtigen Plan als Trainer hat er keinen. Es sei denn, man operiert gerne mit langen Bällen.
Viel Erfolg dem FCK. Ihr dürft nicht absteigen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von WindomEarle am 01.02.2018 um 14:50 Uhr bearbeitet
01.02.2018 - 15:30 Uhr
Wie jedem neuen FCK-Trainer drücke ich auch ihm die Daumen und versuche so unvoreingenommen an die Sache heranzugehen, wie es nur geht. Auch wenn es mir dieses Mal wirklich extrem schwer fällt. Aber wie ja in Lautern bekannt ist: Wenns wo Wunder gibt, dann bei uns!
01.02.2018 - 15:31 Uhr
Von mir erstmal Herzlich Willkommen auf dem Betze und viel Erfolg!
Auf die Vergangenheit gebe ich momentan nichts, am Ende wird abgerechnet.
Im Mai sieht man ob es falsch war MF zu verpflichten oder nicht.
Auf die Vergangenheit gebe ich momentan nichts, am Ende wird abgerechnet.
Im Mai sieht man ob es falsch war MF zu verpflichten oder nicht.
01.02.2018 - 15:39 Uhr
Zitat von ValleD
Frontzeck geht das Risiko ein, als der Trainer in Erinnerung zu blieben, mit dem der einst glorreiche FCK in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Macht sich nicht gut in ner Bewerbung.
Und genau das glaube ich bei Frontzeck nicht. Er ist eher einer der Kategorie von Trainern, die kämpfen müssen einen neuen Job zu bekommen. Die Jobs für diese nicht ganz erfolgreichen Trainer, werden immer weniger, da ständig neue Leute in die erste und zweite Bundesliga drängen. Tedesco, Nagelsmann, Baum, Rasiewski, Drews, Anfang, Herrlich usw. haben vorher nur die Jugend trainiert oder eben unterklassig. Die machen sich jetzt einen Namen und besetzen einen der begehrten 36 Plätze in Liga 1 & 2. Für die arbeitslosen Trainer fällt da bei einem Trainerwechsel nicht automatisch ein neuer Job ab. Vor 10 - 15 Jahren war es so. Da kamen immer die gleichen Namen irgendwo unter. Frontzeck geht das Risiko ein, als der Trainer in Erinnerung zu blieben, mit dem der einst glorreiche FCK in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Macht sich nicht gut in ner Bewerbung.
Von daher hatte Frontzeck eigentlich keine Wahl bei der Möglichkeit einen Traditionsverein zu trainieren. Die muss er nutzen, auch mit der Möglichkeit eben abzusteigen. Aber bei der Voraussetzung mit 12 Punkten nach 18 Spielen, wird ihm kaum einer einen Strick daraus drehen, wenn es nicht klappt. Nur, wenn eben keinerlei Punktemäßige Verbesserung stattfindet, trotz Jenssen + JICB + Halil, wäre sein Ruf längere Zeit ramponiert. Damit ist das Team schon besser, als die Basis bei Meier & Strasser in der Vorrunde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 01.02.2018 um 15:42 Uhr bearbeitet
01.02.2018 - 16:07 Uhr
Dass er absolut nichts vorweisen kann, was ihn als "Retter" profiliert, bin ich ja noch einigermaßen bereit zu schlucken. Ewald Lienen hat im Grunde, außer einem Aufstieg mit Köln vor über 25 Jahren, auch keine Erfolge vorzuweisen, die eine Vita, beziehungsweise eine Statistik schmücken können, ist aber trotzdem ein guter Trainer.
Aber auf die doch sehr konkret gestellte Frage von Carsten Schröter, ob er denn bereit sei, im Sommer seinen Stuhl wieder zu räumen, falls Jeff Strasser wieder gesund und fit auf der Matte steht, die Antwort zu beginnen mit "Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt", und dann doch nur herumzudrucksen, genau so, wie er in der Sache auch vorher schon nur herumgedruckst hat, ist ein ganz bescheidener Stil.
Die Frage hätte sich klar beantworten lassen.
Entweder mit: "Klar mach ich das. Ich bin ja schließlich nur durch Jeffs Erkrankung in die Position gekommen und weiß, was sich gehört. Wenn Jeff von den Ärzten grünes Licht bekommt und seinen Job zurückwill, löse ich meinen Vertrag sofort auf." Das hätte ICH gerne gehört.
Wenn er gesagt hätte: "Ich habe jetzt einen Vertrag bis 2019. Es tut mir leid für Jeff, aber so ist das Geschäft", dann hätte ich das nicht so gerne gehört, aber ich hätte gesagt: Wenigstens ist er ehrlich.
So aber wars Wischiwaschi und zeugt nicht von Persönlichkeit. Klar muss der jeden Job nehmen, der ihm im Profifußball angeboten wird, und sich solange daran klammern, wie er kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen muss, aber dieses Führungspersonal tut alles, um mir meine Identifikation mit diesem Verein zu erschweren.
Gruß,
Kohlmeyer
Aber auf die doch sehr konkret gestellte Frage von Carsten Schröter, ob er denn bereit sei, im Sommer seinen Stuhl wieder zu räumen, falls Jeff Strasser wieder gesund und fit auf der Matte steht, die Antwort zu beginnen mit "Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt", und dann doch nur herumzudrucksen, genau so, wie er in der Sache auch vorher schon nur herumgedruckst hat, ist ein ganz bescheidener Stil.
Die Frage hätte sich klar beantworten lassen.
Entweder mit: "Klar mach ich das. Ich bin ja schließlich nur durch Jeffs Erkrankung in die Position gekommen und weiß, was sich gehört. Wenn Jeff von den Ärzten grünes Licht bekommt und seinen Job zurückwill, löse ich meinen Vertrag sofort auf." Das hätte ICH gerne gehört.
Wenn er gesagt hätte: "Ich habe jetzt einen Vertrag bis 2019. Es tut mir leid für Jeff, aber so ist das Geschäft", dann hätte ich das nicht so gerne gehört, aber ich hätte gesagt: Wenigstens ist er ehrlich.
So aber wars Wischiwaschi und zeugt nicht von Persönlichkeit. Klar muss der jeden Job nehmen, der ihm im Profifußball angeboten wird, und sich solange daran klammern, wie er kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen muss, aber dieses Führungspersonal tut alles, um mir meine Identifikation mit diesem Verein zu erschweren.
Gruß,
Kohlmeyer
01.02.2018 - 16:14 Uhr
Hätte es ein Vertrag bis Sommer nicht auch getan? Meinetwegen mit Option bei Klassenverbleib.
Steigen wir aber ab, dann können wir ihm gleich die Abfindung überweisen. Denn dann ist er schon verbrannt und eignet sich gewiss nicht für den Neuaufbau in Liga 3.
Ich sehe es kommen: Wir steigen sang- und klanglos ab, Bader investiert das letzte Geld in eine teure Drittligamannschaft, unter Frontzeck wird der Saisonstart versaut und im September sucht man den neuen Trainer, der wieder retten soll, was schon nicht mehr zu retten ist.
Foda 2013, Runjaic 2015 und irgendwo auch Meier 2017 grüßen.
Steigen wir aber ab, dann können wir ihm gleich die Abfindung überweisen. Denn dann ist er schon verbrannt und eignet sich gewiss nicht für den Neuaufbau in Liga 3.
Ich sehe es kommen: Wir steigen sang- und klanglos ab, Bader investiert das letzte Geld in eine teure Drittligamannschaft, unter Frontzeck wird der Saisonstart versaut und im September sucht man den neuen Trainer, der wieder retten soll, was schon nicht mehr zu retten ist.
Foda 2013, Runjaic 2015 und irgendwo auch Meier 2017 grüßen.
01.02.2018 - 16:21 Uhr
Zitat von Kohlmeyer
Dass er absolut nichts vorweisen kann, was ihn als "Retter" profiliert, bin ich ja noch einigermaßen bereit zu schlucken. Ewald Lienen hat im Grunde, außer einem Aufstieg mit Köln vor über 25 Jahren, auch keine Erfolge vorzuweisen, die eine Vita, beziehungsweise eine Statistik schmücken können, ist aber trotzdem ein guter Trainer.
Aber auf die doch sehr konkret gestellte Frage von Carsten Schröter, ob er denn bereit sei, im Sommer seinen Stuhl wieder zu räumen, falls Jeff Strasser wieder gesund und fit auf der Matte steht, die Antwort zu beginnen mit "Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt", und dann doch nur herumzudrucksen, genau so, wie er in der Sache auch vorher schon nur herumgedruckst hat, ist ein ganz bescheidener Stil.
Die Frage hätte sich klar beantworten lassen.
Entweder mit: "Klar mach ich das. Ich bin ja schließlich nur durch Jeffs Erkrankung in die Position gekommen und weiß, was sich gehört. Wenn Jeff von den Ärzten grünes Licht bekommt und seinen Job zurückwill, löse ich meinen Vertrag sofort auf." Das hätte ICH gerne gehört.
Wenn er gesagt hätte: "Ich habe jetzt einen Vertrag bis 2019. Es tut mir leid für Jeff, aber so ist das Geschäft", dann hätte ich das nicht so gerne gehört, aber ich hätte gesagt: Wenigstens ist er ehrlich.
So aber wars Wischiwaschi und zeugt nicht von Persönlichkeit. Klar muss der jeden Job nehmen, der ihm im Profifußball angeboten wird, und sich solange daran klammern, wie er kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen muss, aber dieses Führungspersonal tut alles, um mir meine Identifikation mit diesem Verein zu erschweren.
Gruß,
Kohlmeyer
Dass er absolut nichts vorweisen kann, was ihn als "Retter" profiliert, bin ich ja noch einigermaßen bereit zu schlucken. Ewald Lienen hat im Grunde, außer einem Aufstieg mit Köln vor über 25 Jahren, auch keine Erfolge vorzuweisen, die eine Vita, beziehungsweise eine Statistik schmücken können, ist aber trotzdem ein guter Trainer.
Aber auf die doch sehr konkret gestellte Frage von Carsten Schröter, ob er denn bereit sei, im Sommer seinen Stuhl wieder zu räumen, falls Jeff Strasser wieder gesund und fit auf der Matte steht, die Antwort zu beginnen mit "Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt", und dann doch nur herumzudrucksen, genau so, wie er in der Sache auch vorher schon nur herumgedruckst hat, ist ein ganz bescheidener Stil.
Die Frage hätte sich klar beantworten lassen.
Entweder mit: "Klar mach ich das. Ich bin ja schließlich nur durch Jeffs Erkrankung in die Position gekommen und weiß, was sich gehört. Wenn Jeff von den Ärzten grünes Licht bekommt und seinen Job zurückwill, löse ich meinen Vertrag sofort auf." Das hätte ICH gerne gehört.
Wenn er gesagt hätte: "Ich habe jetzt einen Vertrag bis 2019. Es tut mir leid für Jeff, aber so ist das Geschäft", dann hätte ich das nicht so gerne gehört, aber ich hätte gesagt: Wenigstens ist er ehrlich.
So aber wars Wischiwaschi und zeugt nicht von Persönlichkeit. Klar muss der jeden Job nehmen, der ihm im Profifußball angeboten wird, und sich solange daran klammern, wie er kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen muss, aber dieses Führungspersonal tut alles, um mir meine Identifikation mit diesem Verein zu erschweren.
Gruß,
Kohlmeyer
Also bei aller Liebe zu Jeff, aber das man erwartet das er zurücktritt wenn Jeff wieder fit ist, halte ich für zu romantisch außerdem hat Notzon klar gesagt das man gar nicht weiß wie Jeff die erneute Belastung Druck und Stress verkraftet wenn er wieder gesund ist.
Ich habe es schon im Strasser thread geschrieben das was sich Strasser zugezogen hat, ist nicht ohne, auch wenn er es jetzt heißt er kann wieder vollständig gesund werden. Es kann in meinen Augen noch nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden das da am Herzen nicht zurück bleibt. Und ich glaube auch nicht das Strasser in 6 Wochen wieder auf der Trainerbank Platz nehmen kann.
01.02.2018 - 16:35 Uhr
Zitat von FckTribun
Hätte es ein Vertrag bis Sommer nicht auch getan? Meinetwegen mit Option bei Klassenverbleib.
Steigen wir aber ab, dann können wir ihm gleich die Abfindung überweisen. Denn dann ist er schon verbrannt und eignet sich gewiss nicht für den Neuaufbau in Liga 3.
Ich sehe es kommen: Wir steigen sang- und klanglos ab, Bader investiert das letzte Geld in eine teure Drittligamannschaft, unter Frontzeck wird der Saisonstart versaut und im September sucht man den neuen Trainer, der wieder retten soll, was schon nicht mehr zu retten ist.
Foda 2013, Runjaic 2015 und irgendwo auch Meier 2017 grüßen.
dazu braucht man keine Glaskugel.. Hätte es ein Vertrag bis Sommer nicht auch getan? Meinetwegen mit Option bei Klassenverbleib.
Steigen wir aber ab, dann können wir ihm gleich die Abfindung überweisen. Denn dann ist er schon verbrannt und eignet sich gewiss nicht für den Neuaufbau in Liga 3.
Ich sehe es kommen: Wir steigen sang- und klanglos ab, Bader investiert das letzte Geld in eine teure Drittligamannschaft, unter Frontzeck wird der Saisonstart versaut und im September sucht man den neuen Trainer, der wieder retten soll, was schon nicht mehr zu retten ist.
Foda 2013, Runjaic 2015 und irgendwo auch Meier 2017 grüßen.
Genau so wird es kommen...
Ich würde es so ausdrücken: Nach meinem Gefühl verschießt man die letzte Patrone für die Mission Wiederaufstieg bevor die Schlacht überhaupt begonnen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Buggy_FCK am 01.02.2018 um 16:35 Uhr bearbeitet
01.02.2018 - 16:36 Uhr
Ach Leute, das kann Frontzeck doch jetzt gar nicht ehrlich beantworten? Es hängt alles so dermaßen im Ungewissen: Spielen wir im Sommer überhaupt noch 2. (oder 3.) Liga, dass MF's Vertrags Gültigkeit besitzt. Besitzt dann Strassers Vertrag Gültigkeit? Tut er das jetzt denn überhaupt? Wird Strasser wieder den FCK trainieren können? Und wollen? Usw. usf.
Man braucht doch wirklich nicht jedem Verantwortlichen jedes Wort im Mund umzudrehen oder schlecht auszulegen.
Manchmal fragt man sich wirklich wo denn der FCK-Geist von damals hin ist? War das mit dem Zusammenhalten wirklich nur so lange eine Option wie es gut läuft? Beim FC Bayern gibt es das im Moment mehr als hier...
Man braucht doch wirklich nicht jedem Verantwortlichen jedes Wort im Mund umzudrehen oder schlecht auszulegen.
Manchmal fragt man sich wirklich wo denn der FCK-Geist von damals hin ist? War das mit dem Zusammenhalten wirklich nur so lange eine Option wie es gut läuft? Beim FC Bayern gibt es das im Moment mehr als hier...
01.02.2018 - 16:44 Uhr
Zitat von Kohlmeyer
Dass er absolut nichts vorweisen kann, was ihn als "Retter" profiliert, bin ich ja noch einigermaßen bereit zu schlucken. Ewald Lienen hat im Grunde, außer einem Aufstieg mit Köln vor über 25 Jahren, auch keine Erfolge vorzuweisen, die eine Vita, beziehungsweise eine Statistik schmücken können, ist aber trotzdem ein guter Trainer.
Aber auf die doch sehr konkret gestellte Frage von Carsten Schröter, ob er denn bereit sei, im Sommer seinen Stuhl wieder zu räumen, falls Jeff Strasser wieder gesund und fit auf der Matte steht, die Antwort zu beginnen mit "Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt", und dann doch nur herumzudrucksen, genau so, wie er in der Sache auch vorher schon nur herumgedruckst hat, ist ein ganz bescheidener Stil.
Die Frage hätte sich klar beantworten lassen.
Entweder mit: "Klar mach ich das. Ich bin ja schließlich nur durch Jeffs Erkrankung in die Position gekommen und weiß, was sich gehört. Wenn Jeff von den Ärzten grünes Licht bekommt und seinen Job zurückwill, löse ich meinen Vertrag sofort auf." Das hätte ICH gerne gehört.
Wenn er gesagt hätte: "Ich habe jetzt einen Vertrag bis 2019. Es tut mir leid für Jeff, aber so ist das Geschäft", dann hätte ich das nicht so gerne gehört, aber ich hätte gesagt: Wenigstens ist er ehrlich.
So aber wars Wischiwaschi und zeugt nicht von Persönlichkeit. Klar muss der jeden Job nehmen, der ihm im Profifußball angeboten wird, und sich solange daran klammern, wie er kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen muss, aber dieses Führungspersonal tut alles, um mir meine Identifikation mit diesem Verein zu erschweren.
Gruß,
Kohlmeyer
Dass er absolut nichts vorweisen kann, was ihn als "Retter" profiliert, bin ich ja noch einigermaßen bereit zu schlucken. Ewald Lienen hat im Grunde, außer einem Aufstieg mit Köln vor über 25 Jahren, auch keine Erfolge vorzuweisen, die eine Vita, beziehungsweise eine Statistik schmücken können, ist aber trotzdem ein guter Trainer.
Aber auf die doch sehr konkret gestellte Frage von Carsten Schröter, ob er denn bereit sei, im Sommer seinen Stuhl wieder zu räumen, falls Jeff Strasser wieder gesund und fit auf der Matte steht, die Antwort zu beginnen mit "Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt", und dann doch nur herumzudrucksen, genau so, wie er in der Sache auch vorher schon nur herumgedruckst hat, ist ein ganz bescheidener Stil.
Die Frage hätte sich klar beantworten lassen.
Entweder mit: "Klar mach ich das. Ich bin ja schließlich nur durch Jeffs Erkrankung in die Position gekommen und weiß, was sich gehört. Wenn Jeff von den Ärzten grünes Licht bekommt und seinen Job zurückwill, löse ich meinen Vertrag sofort auf." Das hätte ICH gerne gehört.
Wenn er gesagt hätte: "Ich habe jetzt einen Vertrag bis 2019. Es tut mir leid für Jeff, aber so ist das Geschäft", dann hätte ich das nicht so gerne gehört, aber ich hätte gesagt: Wenigstens ist er ehrlich.
So aber wars Wischiwaschi und zeugt nicht von Persönlichkeit. Klar muss der jeden Job nehmen, der ihm im Profifußball angeboten wird, und sich solange daran klammern, wie er kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen muss, aber dieses Führungspersonal tut alles, um mir meine Identifikation mit diesem Verein zu erschweren.
Gruß,
Kohlmeyer
Aus meiner Sicht kann er auf so eine Frage gar nicht eindeutig antworten. In den nächsten Wochen sind so viele Entwicklungen denkbar, dass ein eindeutiges Bekenntnis unmöglich ist. Darüber hinaus hat Frontzeck vom FCK einen Vertrag bis 2019 erhalten. Wenn eine Partei aus ethischen Gründen die Vertragsdauer auf 2018 hätte begrenzen müssen, wäre es der Verein gewesen.
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