| Geburtsdatum | 26.03.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Michael Frontzeck [Ex-Trainer]
01.02.2018 - 12:48 Uhr
14.08.2018 - 19:16 Uhr
Ozelot,
deine Ausführungen zu unserer Spielweise sind klasse! Vielen Dank!
deine Ausführungen zu unserer Spielweise sind klasse! Vielen Dank!
14.08.2018 - 19:47 Uhr
@Ozelot
Danke für deine Antwort auf meine Frage. Mit diesen Ausführungen kann ich etwas anfangen.
Wäre es nicht kurz vor Toresschluss auf dem Transfermarkt und wäre nicht halbwegs viel Zeit bis zum sehr wichtigen Spiel gegen KA vorhanden, würde ich auch für eine letzte Chance plädieren.
Jetzt ist nun mal ein Derby(!) gegen einen direkten Konkurrenten(!) doppelt geeignet, die Lage weiter eskalieren zu lassen mit der Gefahr, danach auf dem Markt nicht mehr wirklich fündig zu werden (ein Spieler muss ja auch hierher (verliehen werden) wollen).
Deshalb würde ich Frontzeck dieses Spiel lieber nicht mehr zugestehen.
Jetzt zielorientierte Gespräche führen, den neuen Mann nicht gegen Hoffenheim mit einer Klatsche starten lassen und deshalb am Sonntag Entscheidungen präsentieren - das wäre meine Vorstellung.
Irgendjemand sprach von einer Reaktion der Kurve, um den Vegetierungsprozess zu beenden. Im ersten Moment ein charmanter Gedanke.
Allerdings: Das ist ein zweischneidiges Schwert.
Zunächst: Wer ist die Kurve? Nur die Ultras? Andere organisierte Fans? Jeder auf den Stehplätzen? Der gesamte Bereich "Westkurve"? Jeder engagierte Fan in und um den Verein?
Diese Frage ist keineswegs trivial, wenn es um die Organisation eines Protestes geht. Ehrlich gesagt, sehe ich da innerhalb so kurzer Zeit nur die Möglichkeit bei den Ultras gegeben.
Dann haben wir aber die nächste vereinspolitische Diskussion und sprechen wieder über Gräben im Verein.
Außerdem: Je nach Massivität tritt dann eher Bader zurück mit dem Argument, hier nicht in Ruhe arbeiten zu können. Da muss man also aufpassen.
Dazu kommt: Kann sich ein Profiverein ernsthaft der Meinung des Pöbels beugen, wenn es um sportliche Entscheidungen geht? Egal, ob die Entlassung richtig ist oder nicht: Auf Druck aus der Anhängerschaft wird sie nicht erfolgen; jedenfalls nicht unmittelbar.
Zu angreifbar würde man sich machen.
Wobei ich auch Bader nicht verstehen kann. Klar, entlässt er Frontzeck jetzt, muss er einräumen, dass es ein Fehler war, mit diesem in die neue Saison zu gehen. Aber: Entlässt er ihn jetzt nicht (und der unwahrscheinliche Fall einer Besserung tritt nicht ein), muss er sich zudem(!) vorwerfen lassen, wiederholt zu spät gehandelt zu haben.
Und als so erfahrener Mann wie Martin Bader muss ich doch die tiefliegenden Missstände erkennen, statt mich einfach nur auf den nicht eingespielten Kader zu berufen.
Da ist deine - @Ozelot - Argumentation wesentlich differenzierter und liefert einen Hintergrund, vor dem ein vorübergehendes Festhalten noch vertretbar erscheint.
Ein angekündigtes Abwarten bis in den Herbst würde aber auch Bader arg angreifbar machen. Was schade wäre, da ich seine Arbeit bis hierhin als gut - nicht überragend oder fehlerfrei, aber eben als gut - empfand.
Danke für deine Antwort auf meine Frage. Mit diesen Ausführungen kann ich etwas anfangen.
Wäre es nicht kurz vor Toresschluss auf dem Transfermarkt und wäre nicht halbwegs viel Zeit bis zum sehr wichtigen Spiel gegen KA vorhanden, würde ich auch für eine letzte Chance plädieren.
Jetzt ist nun mal ein Derby(!) gegen einen direkten Konkurrenten(!) doppelt geeignet, die Lage weiter eskalieren zu lassen mit der Gefahr, danach auf dem Markt nicht mehr wirklich fündig zu werden (ein Spieler muss ja auch hierher (verliehen werden) wollen).
Deshalb würde ich Frontzeck dieses Spiel lieber nicht mehr zugestehen.
Jetzt zielorientierte Gespräche führen, den neuen Mann nicht gegen Hoffenheim mit einer Klatsche starten lassen und deshalb am Sonntag Entscheidungen präsentieren - das wäre meine Vorstellung.
Irgendjemand sprach von einer Reaktion der Kurve, um den Vegetierungsprozess zu beenden. Im ersten Moment ein charmanter Gedanke.
Allerdings: Das ist ein zweischneidiges Schwert.
Zunächst: Wer ist die Kurve? Nur die Ultras? Andere organisierte Fans? Jeder auf den Stehplätzen? Der gesamte Bereich "Westkurve"? Jeder engagierte Fan in und um den Verein?
Diese Frage ist keineswegs trivial, wenn es um die Organisation eines Protestes geht. Ehrlich gesagt, sehe ich da innerhalb so kurzer Zeit nur die Möglichkeit bei den Ultras gegeben.
Dann haben wir aber die nächste vereinspolitische Diskussion und sprechen wieder über Gräben im Verein.
Außerdem: Je nach Massivität tritt dann eher Bader zurück mit dem Argument, hier nicht in Ruhe arbeiten zu können. Da muss man also aufpassen.
Dazu kommt: Kann sich ein Profiverein ernsthaft der Meinung des Pöbels beugen, wenn es um sportliche Entscheidungen geht? Egal, ob die Entlassung richtig ist oder nicht: Auf Druck aus der Anhängerschaft wird sie nicht erfolgen; jedenfalls nicht unmittelbar.
Zu angreifbar würde man sich machen.
Wobei ich auch Bader nicht verstehen kann. Klar, entlässt er Frontzeck jetzt, muss er einräumen, dass es ein Fehler war, mit diesem in die neue Saison zu gehen. Aber: Entlässt er ihn jetzt nicht (und der unwahrscheinliche Fall einer Besserung tritt nicht ein), muss er sich zudem(!) vorwerfen lassen, wiederholt zu spät gehandelt zu haben.
Und als so erfahrener Mann wie Martin Bader muss ich doch die tiefliegenden Missstände erkennen, statt mich einfach nur auf den nicht eingespielten Kader zu berufen.
Da ist deine - @Ozelot - Argumentation wesentlich differenzierter und liefert einen Hintergrund, vor dem ein vorübergehendes Festhalten noch vertretbar erscheint.
Ein angekündigtes Abwarten bis in den Herbst würde aber auch Bader arg angreifbar machen. Was schade wäre, da ich seine Arbeit bis hierhin als gut - nicht überragend oder fehlerfrei, aber eben als gut - empfand.
14.08.2018 - 20:15 Uhr
Ich unterstelle ihm jetzt einfach eine gewisse Sturheit, frei nach dem Motto "weiter so! Wird schon irgendwie!". Eine Lemmingsmentalität...
Es ist einfach fatal wie viel Pech der FCK in den letzten Jahren mit seinen Trainern hatte.
Da war nie nur ein Anflug von Taktik (außer defensiv zerstören und noch nicht einmal das halbwegs erfolgreich) zu erkennen.
Haben wir einfach nicht genug Geld oder sind zu unattraktiv für "gute" Trainer? Oder liegt es wirklich an den Entscheidungsträgern, welche ja auch gewechselt haben? Oder ist es die Bürde und der Druck von außen? Ist es das Damoklesschwert des finanziellen Ruins?
Wie ist dieser Verein noch zu retten?
MF ist mMn nicht der richtige Trainer für diese Situation. Er ist ein Trainer, der sagt: "geht raus und spielt Fußball. Vielleicht schießen wir ja irgendwie ein Tor." Das ist old-school im negativen Sinne.
Wer soll denn diese Mannschaft übernehmen und entwickeln? Sie wurde für Frontzeck zusammengestellt.
Ratlos..
Mit diesen Gedanken werde ich jetzt durch die wunderschöne südpfälzische Landschaft radeln.
Schönen Abend
Es ist einfach fatal wie viel Pech der FCK in den letzten Jahren mit seinen Trainern hatte.
Da war nie nur ein Anflug von Taktik (außer defensiv zerstören und noch nicht einmal das halbwegs erfolgreich) zu erkennen.
Haben wir einfach nicht genug Geld oder sind zu unattraktiv für "gute" Trainer? Oder liegt es wirklich an den Entscheidungsträgern, welche ja auch gewechselt haben? Oder ist es die Bürde und der Druck von außen? Ist es das Damoklesschwert des finanziellen Ruins?
Wie ist dieser Verein noch zu retten?
MF ist mMn nicht der richtige Trainer für diese Situation. Er ist ein Trainer, der sagt: "geht raus und spielt Fußball. Vielleicht schießen wir ja irgendwie ein Tor." Das ist old-school im negativen Sinne.
Wer soll denn diese Mannschaft übernehmen und entwickeln? Sie wurde für Frontzeck zusammengestellt.
Ratlos..
Mit diesen Gedanken werde ich jetzt durch die wunderschöne südpfälzische Landschaft radeln.
Schönen Abend
14.08.2018 - 20:26 Uhr
Zitat von FckTribun
@Ozelot
Danke für deine Antwort auf meine Frage. Mit diesen Ausführungen kann ich etwas anfangen.
Wäre es nicht kurz vor Toresschluss auf dem Transfermarkt und wäre nicht halbwegs viel Zeit bis zum sehr wichtigen Spiel gegen KA vorhanden, würde ich auch für eine letzte Chance plädieren.
Jetzt ist nun mal ein Derby(!) gegen einen direkten Konkurrenten(!) doppelt geeignet, die Lage weiter eskalieren zu lassen mit der Gefahr, danach auf dem Markt nicht mehr wirklich fündig zu werden (ein Spieler muss ja auch hierher (verliehen werden) wollen).
Deshalb würde ich Frontzeck dieses Spiel lieber nicht mehr zugestehen.
Jetzt zielorientierte Gespräche führen, den neuen Mann nicht gegen Hoffenheim mit einer Klatsche starten lassen und deshalb am Sonntag Entscheidungen präsentieren - das wäre meine Vorstellung.
Irgendjemand sprach von einer Reaktion der Kurve, um den Vegetierungsprozess zu beenden. Im ersten Moment ein charmanter Gedanke.
Allerdings: Das ist ein zweischneidiges Schwert.
Zunächst: Wer ist die Kurve? Nur die Ultras? Andere organisierte Fans? Jeder auf den Stehplätzen? Der gesamte Bereich "Westkurve"? Jeder engagierte Fan in und um den Verein?
Diese Frage ist keineswegs trivial, wenn es um die Organisation eines Protestes geht. Ehrlich gesagt, sehe ich da innerhalb so kurzer Zeit nur die Möglichkeit bei den Ultras gegeben.
Dann haben wir aber die nächste vereinspolitische Diskussion und sprechen wieder über Gräben im Verein.
Außerdem: Je nach Massivität tritt dann eher Bader zurück mit dem Argument, hier nicht in Ruhe arbeiten zu können. Da muss man also aufpassen.
Dazu kommt: Kann sich ein Profiverein ernsthaft der Meinung des Pöbels beugen, wenn es um sportliche Entscheidungen geht? Egal, ob die Entlassung richtig ist oder nicht: Auf Druck aus der Anhängerschaft wird sie nicht erfolgen; jedenfalls nicht unmittelbar.
Zu angreifbar würde man sich machen.
Wobei ich auch Bader nicht verstehen kann. Klar, entlässt er Frontzeck jetzt, muss er einräumen, dass es ein Fehler war, mit diesem in die neue Saison zu gehen. Aber: Entlässt er ihn jetzt nicht (und der unwahrscheinliche Fall einer Besserung tritt nicht ein), muss er sich zudem(!) vorwerfen lassen, wiederholt zu spät gehandelt zu haben.
Und als so erfahrener Mann wie Martin Bader muss ich doch die tiefliegenden Missstände erkennen, statt mich einfach nur auf den nicht eingespielten Kader zu berufen.
Da ist deine - @Ozelot - Argumentation wesentlich differenzierter und liefert einen Hintergrund, vor dem ein vorübergehendes Festhalten noch vertretbar erscheint.
Ein angekündigtes Abwarten bis in den Herbst würde aber auch Bader arg angreifbar machen. Was schade wäre, da ich seine Arbeit bis hierhin als gut - nicht überragend oder fehlerfrei, aber eben als gut - empfand.
@Ozelot
Danke für deine Antwort auf meine Frage. Mit diesen Ausführungen kann ich etwas anfangen.
Wäre es nicht kurz vor Toresschluss auf dem Transfermarkt und wäre nicht halbwegs viel Zeit bis zum sehr wichtigen Spiel gegen KA vorhanden, würde ich auch für eine letzte Chance plädieren.
Jetzt ist nun mal ein Derby(!) gegen einen direkten Konkurrenten(!) doppelt geeignet, die Lage weiter eskalieren zu lassen mit der Gefahr, danach auf dem Markt nicht mehr wirklich fündig zu werden (ein Spieler muss ja auch hierher (verliehen werden) wollen).
Deshalb würde ich Frontzeck dieses Spiel lieber nicht mehr zugestehen.
Jetzt zielorientierte Gespräche führen, den neuen Mann nicht gegen Hoffenheim mit einer Klatsche starten lassen und deshalb am Sonntag Entscheidungen präsentieren - das wäre meine Vorstellung.
Irgendjemand sprach von einer Reaktion der Kurve, um den Vegetierungsprozess zu beenden. Im ersten Moment ein charmanter Gedanke.
Allerdings: Das ist ein zweischneidiges Schwert.
Zunächst: Wer ist die Kurve? Nur die Ultras? Andere organisierte Fans? Jeder auf den Stehplätzen? Der gesamte Bereich "Westkurve"? Jeder engagierte Fan in und um den Verein?
Diese Frage ist keineswegs trivial, wenn es um die Organisation eines Protestes geht. Ehrlich gesagt, sehe ich da innerhalb so kurzer Zeit nur die Möglichkeit bei den Ultras gegeben.
Dann haben wir aber die nächste vereinspolitische Diskussion und sprechen wieder über Gräben im Verein.
Außerdem: Je nach Massivität tritt dann eher Bader zurück mit dem Argument, hier nicht in Ruhe arbeiten zu können. Da muss man also aufpassen.
Dazu kommt: Kann sich ein Profiverein ernsthaft der Meinung des Pöbels beugen, wenn es um sportliche Entscheidungen geht? Egal, ob die Entlassung richtig ist oder nicht: Auf Druck aus der Anhängerschaft wird sie nicht erfolgen; jedenfalls nicht unmittelbar.
Zu angreifbar würde man sich machen.
Wobei ich auch Bader nicht verstehen kann. Klar, entlässt er Frontzeck jetzt, muss er einräumen, dass es ein Fehler war, mit diesem in die neue Saison zu gehen. Aber: Entlässt er ihn jetzt nicht (und der unwahrscheinliche Fall einer Besserung tritt nicht ein), muss er sich zudem(!) vorwerfen lassen, wiederholt zu spät gehandelt zu haben.
Und als so erfahrener Mann wie Martin Bader muss ich doch die tiefliegenden Missstände erkennen, statt mich einfach nur auf den nicht eingespielten Kader zu berufen.
Da ist deine - @Ozelot - Argumentation wesentlich differenzierter und liefert einen Hintergrund, vor dem ein vorübergehendes Festhalten noch vertretbar erscheint.
Ein angekündigtes Abwarten bis in den Herbst würde aber auch Bader arg angreifbar machen. Was schade wäre, da ich seine Arbeit bis hierhin als gut - nicht überragend oder fehlerfrei, aber eben als gut - empfand.
Ich hatte eine Reaktion der Fans "gefordert". Es wurde schon alles in euren sehr guten Beiträgen erklärt. Ich habe am Anfang auch noch viel Hoffnung in MF gesteckt und gehofft, dass er aus seiner Haut fährt und vielleicht dazugelernt hat. Pustekuchen...siehe Spiel in Halle und Trainingsbreicht heute.
Ich habe eine Reaktion der Fans gefordert, weil man anscheinend auf keine Reaktion der Führung hoffen kann und darf. Ich verstehe durchaus, dass man im Verein Ruhe bewahren möchte und daher MF nicht zur Disposition stellt, aber hier geht es um das Wohle bzw. die Zukunft des Vereins und nicht um irgendwelche Gefühlslagen oder Eitelkeit von handelnden Personen. Die Mannschaft bzw. der ganze Verein könnte in einen negativen Strudel gezogen werden, der uns am Ende wirklich alles kosten könnte und in diesem Fall MUSS man dagegensteuern. Man sollte jetzt schon mit 2,3 Kandidaten Gespräche führen und spätestens nach dem Spiel gegen den KSC (bei negativen Ausgang) handeln, wobei ich dies auch schon als zu spät empfinde.
Wären wir nicht in einer solch prekären Lage, würde ich MF noch Zeit geben, aber diese Zeit haben wir nicht und das muss allen bewusst sein.
14.08.2018 - 22:50 Uhr
https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/3,kommentar-zur-krise-des-1-fc-kaiserslautern-100.html
Bei aller Negativität die hier wieder herrscht ...
Bei aller Negativität die hier wieder herrscht ...
14.08.2018 - 22:58 Uhr
Zitat von bambi2906
https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/3,kommentar-zur-krise-des-1-fc-kaiserslautern-100.html
Bei aller Negativität die hier wieder herrscht ...
https://www.swr.de/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern/3,kommentar-zur-krise-des-1-fc-kaiserslautern-100.html
Bei aller Negativität die hier wieder herrscht ...
Herr Kersthold bezeichnet andere Personen als "Oberschlaue" (sein gutes Recht in einem seine persönliche(!) Meinung darstellenden Kommentar), geht aber leider gar nicht auf die vorgebrachten Argumente ein.
Eigentlich hat sein Text gar keine Aussage, neudeutsch nennt man das dann auch Clickbait.
Schade, das hat er eigentlich nicht nötig. Vor allem, da hier auch die Möglichkeit bestanden hätte, inhaltlich darzulegen, wieso der Protest gerade so laut wird (das ist keine Pfälzer Krischer-Mentalität, sondern beruht auf dem prekären Charakter der Gesamtsituation des Vereins sowie seiner Vergangenheit und derjenigen von Herrn Frontzeck) und was umgekehrt aus sportlicher Sicht für Frontzeck spricht.
Diese Mühe macht sich Kersthold nicht, es geht ja auch wesentlich plakativer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 14.08.2018 um 22:59 Uhr bearbeitet
14.08.2018 - 22:59 Uhr
Eigentlich wollte ich ja nix mehr schreiben bis zum nächsten Spiel, aber sollte es irgend eine Möglichkeit geben Lieberknecht zu kriegen, dann sollte man das besser heute als morgen machen.
Außer ihm fällt mir kein "Ur-Pfälzer" mehr ein, den man noch mit ähnlichen Erfolgschance "heimholen" könnte.
Aber ob er sich das wirklich aus alter Verbundenheit antut? Schön wäre es...Naja, noch ist MF unser Trainer, deshalb mal nicht respektlos sein aber sind wir ehrlich, spätesten wenn gegen den KSC auch so ideenlos gespielt wird und keine 3 Punkte rausspringen ist er Geschichte. Da wäre es sinnvoll schon mal bei Lieberknecht anzufragen..
Außer ihm fällt mir kein "Ur-Pfälzer" mehr ein, den man noch mit ähnlichen Erfolgschance "heimholen" könnte.
Aber ob er sich das wirklich aus alter Verbundenheit antut? Schön wäre es...Naja, noch ist MF unser Trainer, deshalb mal nicht respektlos sein aber sind wir ehrlich, spätesten wenn gegen den KSC auch so ideenlos gespielt wird und keine 3 Punkte rausspringen ist er Geschichte. Da wäre es sinnvoll schon mal bei Lieberknecht anzufragen..
14.08.2018 - 23:12 Uhr
Kersthold der unzufrieden war,weil sein Sohn bei der A-Jugend zu wenig spielte...
Ein Artikel ohne Substanz und wert !
Ein Artikel ohne Substanz und wert !
15.08.2018 - 17:49 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Grund 2: Schwaches Zweikampfverhalten und unnötige Fouls
Die 3. Liga ist eine Kampfliga, ohne Wenn und Aber. Wer in Deutschlands dritthöchster Spielklasse meint, nur mit schönem Offensivfußball und kreativen Spielideen bestehen zu können, darf sich am Ende der Spielzeit einmal gehörig umgucken. Doch übertreiben sollte man es mit den "taktischen" Fouls auch nicht unbedingt – zumal ein Foulspiel meist erst dann begangen werden muss, wenn der Spieler schlecht postiert zum Ball steht oder schlicht und ergreifend zu spät kommt. Mit schon 13 gelben Karten nach vier Spieltagen steht der FCK in der Fairnesstabelle auf dem vorletzten Tabellenplatz, nur Unterhaching kassierte zusätzlich noch zwei Platzverweise.
Besonders auffällig dabei: Die Pfälzer wurden bereits 52-mal von den Schiedsrichtern für diverse unsportliche Aktionen zurückgepfiffen – absoluter Ligahöchstwert vor dem TSV 1860 München mit bislang 24 Fouls auf dem Konto.
Grund 3: Das starre Spielsystem Die 3. Liga ist eine Kampfliga, ohne Wenn und Aber. Wer in Deutschlands dritthöchster Spielklasse meint, nur mit schönem Offensivfußball und kreativen Spielideen bestehen zu können, darf sich am Ende der Spielzeit einmal gehörig umgucken. Doch übertreiben sollte man es mit den "taktischen" Fouls auch nicht unbedingt – zumal ein Foulspiel meist erst dann begangen werden muss, wenn der Spieler schlecht postiert zum Ball steht oder schlicht und ergreifend zu spät kommt. Mit schon 13 gelben Karten nach vier Spieltagen steht der FCK in der Fairnesstabelle auf dem vorletzten Tabellenplatz, nur Unterhaching kassierte zusätzlich noch zwei Platzverweise.
Besonders auffällig dabei: Die Pfälzer wurden bereits 52-mal von den Schiedsrichtern für diverse unsportliche Aktionen zurückgepfiffen – absoluter Ligahöchstwert vor dem TSV 1860 München mit bislang 24 Fouls auf dem Konto.
Apropos Dinge, an denen der Chefcoach arbeiten kann: Vielleicht sollte Michael Frontzeck in den kommenden Spielen auch eine Systemumstellung in Erwägung ziehen. Auffällig ist zumindest: Der 54-Jährige setzte in allen vier Spielen bisher auf ein 4-4-2-System mit zwei Sechsern. Die Taktik vermochte noch am ersten Spieltag gegen die Löwen aus München aufzugehen, verlor in den darauf folgenden Partien aber immer mehr an Wirkungskraft. Ob es nun daran lag, dass sich die Gegner besser auf das Spiel der Roten Teufel einstellen konnten oder die eigenen Spieler die taktischen Anweisungen einfach nicht umzusetzen wussten – Fakt ist: Die Pfälzer präsentierten sich seit dem zweiten Spieltag in ihrem Spiel nach vorne viel zu unkreativ, viel zu ideenlos und ließen Überraschungsmomente völlig vermissen.
Wenn jeder es sieht, sollte es ihm vielleicht auch so langsam mal auffallen.
15.08.2018 - 18:28 Uhr
Wäre ich der Trainer, hätte ich schon längst auf ein 4-5-1 umgestellt. Ist doch offensichtlich das bei uns im Mittelfeld nichts zustande kommt und wir ständig wie in Unterzahl im Mittelfeld sind. Vorne stehen dann zwei Stürmer die keine Bälle bekommen weil das Mittelfeld dem Gegner hinterher rennt.
Da wahrscheinlich Frontzeck weiter Stur sein System spielt, wird die Bombe auf dem Berg bald platzen. Ich hoffe er ändert jetzt das System.
Da wahrscheinlich Frontzeck weiter Stur sein System spielt, wird die Bombe auf dem Berg bald platzen. Ich hoffe er ändert jetzt das System.
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