DFB und DFB-Teams

Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident)

20.07.2016 - 19:28 Uhr
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#11
04.07.2018 - 14:20 Uhr
Zitat von enkidu
Vorschlag an Grindel: die deutschen Fußballfans machen eine Sammlung für eure Abfindungen. Das Geld wäre schnell zusammen. Wäre das dann eventuell ein Anreiz die deutsche Nationalmannschaft nicht zu Grunde zu richten? Aber ich glaube das rafft ihr beim DFB eh nicht bzw. interessierts euch einfach einen Dreck. Jobgarantie wegen des Confed-Cups, wäre das bei einer anderen Fußbalnation passiert, ich hätte die nächsten 100 Jahre was zu Lachen gehabt.


Wenn es nur die Nationalmannschaft wäre. Aber allein das Thema Regionalliga zeigt schon deutlich auf, dass man, zusammen mit der DFL (da gibt es genug Stichworte) den gesamten deutschen Fussball zu Grunde richten will.
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#12
08.07.2018 - 13:41 Uhr
http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/727105/artikel_grindel_oezil-sollte-sich-oeffentlich-aeussern.html

Mittlerweile widert mich die Führungsriege DFB, bzw. Nationalmannschaft einfach nur noch an. Dieser Clique geht es ausschließlich um Machterhalt und dafür wird jetzt Özil öffentlich geschlachtet. Die abstoßendste Note dabei ist, dass man dann noch die Dreistigkeit besitzt und sich bei Offenlegung dieser Tatsache auf infantilste Weise herauszureden versucht.
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#13
08.07.2018 - 13:58 Uhr
Bullsh...-Bingo vom Feinsten!
Erst die Affäre unter den Teppich kehren wollen und jetzt, um vom eigenen Versagen abzulenken, Özil als Sündenbock abstempeln!
ich hätte die 2 nach der Aktion nicht mitgenommen, aber WENN ich sie mitnehme, dann kann ich hinterher, wenn es in die Hose ging, nicht die Schuld auf einen davon abwälzen.
Charakterschw.... vom Feinsten, unsere Herren vom DFB! grrr
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#14
08.07.2018 - 14:11 Uhr
An Özils Stelle, würde ich nach dem Urlaub im August aus der Nationalmannschaft zurücktreten und das noch mit dem Gefühl mangelndem Rückhalts seitens der Traineriege und des DFB's begründen. Was da momentan abgeht, ist eine riesengroße Dreistigkeit, Frechheit und Sauerei, dass mir die Worte fehlen. Löw taucht ebenso ab, statt sich vor seinen Spieler zu stellen. Egal, Hauptsache er ist erst mal aus der Schusslinie. Dazu werden rechte Ressentiments bedient, aber das scheint ja momentan ohnehin groß in Mode zu sein. Ich finde das Ganze einfach nur noch traurig!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xperience2508 am 08.07.2018 um 14:11 Uhr bearbeitet
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#15
08.07.2018 - 14:32 Uhr
Der wohl Einzige, der Bierhoff maßregeln könnte, versucht auf die selbe Tour von seinen eigenen, grundlegenden Fehlern abzulenken.
Damit ist dann der zweite von drei Hauptakteuren mMn untragbar.

Das passiert, wenn unbedeutende Politiker plötzlich glauben, bedeutende Politiker zu sein.

Bin jetzt mal auf Jogi gespannt. Das wäre der Moment, sich zu beweisen. Wird natürlich nicht kommen.

•     •     •


Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS und SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#16
08.07.2018 - 14:43 Uhr
Stimme den Vorrednern zu. Einfach nur noch ekelhaft. Sowas hätte man auch intern klären können, wenn man denn von Özil in der Tat enttäuscht war; aber jetzt auch noch quasi ein öffentliches Ultimatum?

Wer berät diese Leute?

Sieht so die "Aufarbeitung nach der WM" aus?

Da muss man ja mal fast schon froh sein, um dieses WM Versagen; jetzt sieht man, was für Opportunisten dort rumwerkeln und mit sowas das ganze schöne Gebilde der heilen Welt als fiktiv und das Werte-gelaber als inhaltsleer entlarven.

Das weitet sich zu einem irreparablen Imageschaden aus. Unfassbar. Amateurhaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von franicks am 08.07.2018 um 14:46 Uhr bearbeitet
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#17
08.07.2018 - 14:45 Uhr
Zitat von Fonzie
http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/727105/artikel_grindel_oezil-sollte-sich-oeffentlich-aeussern.html

Mittlerweile widert mich die Führungsriege DFB, bzw. Nationalmannschaft einfach nur noch an. Dieser Clique geht es ausschließlich um Machterhalt und dafür wird jetzt Özil öffentlich geschlachtet. Die abstoßendste Note dabei ist, dass man dann noch die Dreistigkeit besitzt und sich bei Offenlegung dieser Tatsache auf infantilste Weise herauszureden versucht.


Man kann ja Grindel für viele kritisieren. Für vieles zurecht. Aber das sich Özil äußern muss sofern er noch eine Zukunft in der Nationalmannschaft haben möchte steht doch außer Frage. Özil und Gündogan haben die ganze Lawine verursacht. Gündogan hat versucht es gerade zu bügeln. Jetzt ist Özi an der Reihe. Denn ansonsten hört das ganze nie auf.
Entweder eine Entschuldigung von Özil oder halt der Rücktritt.
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#18
08.07.2018 - 15:05 Uhr
In jedem anderen Land dieser Welt hätte man die Opportunisten um Grindel, Bierhoff und Löw längst vor die Türe gesetzt.

Das ist ehrenlos und ein absolut widerwärtiges Verhalten nach eigener Fehleinschätzung vor und während des Turniers nun den Spieler zum Abschuss freizugeben, der in der öffentlichen Wahrnehmung alles andere als gut weg kommt.

Der DFB gleicht mittlerweile der Politik.
Machterhaltung auf Kosten anderer.

Jedes Wort über die Herren ist eigentlich eines zu viel. Ich werde solange diese Herren am Werk sind nicht ein einziges Länderspiel mehr sehen, mir völlig egal ob EM oder nicht.

Wer entscheidet eigentlich über Grindels Zukunft? Wen gibt es da? Der gehört ganz dringend ausgetauscht. Fristlos.


Grindel hat bisher überall auf ganzer Linie versagt.

Die dilettantische Einführung des Video-Beweises, welcher selbst von der korrupten FIFA um Welten besser praktiziert wird.

Die unnötige Vertragsverlängerung von Löw, welche den DFB unter normalen Umständen einer folgerichtigen Entlassung Millionen verursacht hätte.

Das Verhalten während der Erdogan-Affäre vor und während des Turniers und der 180 Grad-Wendung danach.

Einführung Montags-Spiele.

Die Kommerzialisierung auf allen Ebenen mit Helene Fischer beim Pokalfinale als Höhepunkt.

Usw.

Es gibt wohl absolut gar nichts was dieser Mann auch nur ansatzweise zufriedenstellend auf die Beine gestellt hat.
Einfach nur unfassbar dass ein Versager wie Grindel als Oberhaupt über den deutschen Fußball entscheidet.
Ein Sport dieser Tradition, ein Sport der die Massen mobilisiert und ein Sport, den wir alle so lieben mit einer Nationalmannschaft und einer Bundesliga, die von diesem Mann konsequent gegen die Wand gefahren wird.

Danken Sie ab!

•     •     •

Klopp für den DFB!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von friedmann am 08.07.2018 um 15:05 Uhr bearbeitet
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#19
08.07.2018 - 15:06 Uhr
Zitat von Play-Maker
Zitat von Fonzie

http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/727105/artikel_grindel_oezil-sollte-sich-oeffentlich-aeussern.html

Mittlerweile widert mich die Führungsriege DFB, bzw. Nationalmannschaft einfach nur noch an. Dieser Clique geht es ausschließlich um Machterhalt und dafür wird jetzt Özil öffentlich geschlachtet. Die abstoßendste Note dabei ist, dass man dann noch die Dreistigkeit besitzt und sich bei Offenlegung dieser Tatsache auf infantilste Weise herauszureden versucht.


Man kann ja Grindel für viele kritisieren. Für vieles zurecht. Aber das sich Özil äußern muss sofern er noch eine Zukunft in der Nationalmannschaft haben möchte steht doch außer Frage. Özil und Gündogan haben die ganze Lawine verursacht. Gündogan hat versucht es gerade zu bügeln. Jetzt ist Özi an der Reihe. Denn ansonsten hört das ganze nie auf.
Entweder eine Entschuldigung von Özil oder halt der Rücktritt.


Kann man natürlich so sehen, aber wenn Grindel/Bierhoff Stil hätten, hätte man das Özil in einem privaten Gespräch sagen können. Ihn jetzt öffentlich so in die Ecke zu treiben, und als Ablenkung vom Turnier zu missbrauchen, das ist das Problem. Stell dir mal vor du würdest vor ganz Deutschland so öffentlich angegangen werden? Özil hat es verdient, dass er die Entscheidung treffen kann, um dann also etwaa zu sagen, oder von sich aus zurückzutreten. Egal wie man zu Özil als Spieler steht, aber sowas hat er nicht verdient.
Reinhard Grindel (Ex-DFB-Präsident) |#20
08.07.2018 - 15:06 Uhr
Ich denke Özil wird zurücktreten. Hätte zumindest im entferntesten keine Lust mehr für solche Menschen wie Bierhoff oder Grindel zu spielen. Ich hoffe, dass er das auch dementsprechend zum Ausdruck bringen wird beim Rücktritt.

Bei Grindel überraschen solche Aktionen allerdings noch weniger, wenn man sich mal mit dessen früheren politischen Leben beschäftigt.

Freue mich schon wahnsinnig auf die nächste geheuchelte "DFB gegen Rassismus"-Kampagne.
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