| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel
23.03.2023 - 22:39 Uhr
09.12.2023 - 23:09 Uhr
Zitat von Benrush
Wenn Leverkusen am Ende jenseits der 80 Punkte holt ist es eben so. Letzte Saison mit 72 Punkten wäre es wesentlich peinlicher gewesen. Aber irgendwann wird die Serie enden.
Zitat von Deluxe91
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Klar, nach 11 Meisterschaften in Folge wäre das nicht zwingend ein Beinbruch aber stell dir vor, du bist der Trainer, der das zu verantworten hat
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Klar, nach 11 Meisterschaften in Folge wäre das nicht zwingend ein Beinbruch aber stell dir vor, du bist der Trainer, der das zu verantworten hat

Wenn Leverkusen am Ende jenseits der 80 Punkte holt ist es eben so. Letzte Saison mit 72 Punkten wäre es wesentlich peinlicher gewesen. Aber irgendwann wird die Serie enden.
Spinnen wir das mal weiter: Das wird doch ewig an ihm heften.
"Tuchel? Derjenige, der es nicht geschafft hat mit Bayern Meister zu werden?"
Klar, hypothetisch aber dennoch.
Zu seinen Aussagen auf der PK:
Was mich ein wenig stört ist, dass er die individuellen Blackouts viel zu klein redet. Empfandet ihr das auch so?
09.12.2023 - 23:14 Uhr
Der hier vergötterte Pep ist mit seiner 2 Mrd Truppe auf Platz 4 und 7 Punkte hinter dem Tabellenführer. Man hat seit 4 Spielen nicht gewonnen und ist aus dem Pokal geflogen.
Und Tuchel wird mit seinem Rumpfkader angezählt, weil heute seine erste Niederlage kassiert hat. Ok, zugegeben es war eine peinliche Klatsche. Dennoch, weiß der Verein das zum Glück besser einzustufen als viele beschämende Foren-User.
Damit lege ich auch mal eine Pause hier ein.
Alaba27, Feuerkicker und Co ertrage ich aktuell nicht.
Diese Masse an unqualifizierten, polemischen und völlig überzogenen Beurteilungen gegenüber Verein und Trainer und dazu gegen Spieler teils tief beleidigenden Posts halte ich schlicht nicht mehr aus. Es raubt mir den Spaß am Forum und auch an unseren Spielen.
Dem Rest noch viel Spaß beim Diskutieren.
Bis bald
Und Tuchel wird mit seinem Rumpfkader angezählt, weil heute seine erste Niederlage kassiert hat. Ok, zugegeben es war eine peinliche Klatsche. Dennoch, weiß der Verein das zum Glück besser einzustufen als viele beschämende Foren-User.
Damit lege ich auch mal eine Pause hier ein.
Alaba27, Feuerkicker und Co ertrage ich aktuell nicht.
Diese Masse an unqualifizierten, polemischen und völlig überzogenen Beurteilungen gegenüber Verein und Trainer und dazu gegen Spieler teils tief beleidigenden Posts halte ich schlicht nicht mehr aus. Es raubt mir den Spaß am Forum und auch an unseren Spielen.
Dem Rest noch viel Spaß beim Diskutieren.
Bis bald
09.12.2023 - 23:16 Uhr
Zitat von Deluxe91
Spinnen wir das mal weiter: Das wird doch ewig an ihm heften.
"Tuchel? Derjenige, der es nicht geschafft hat mit Bayern Meister zu werden?"
Klar, hypothetisch aber dennoch.
Zu seinen Aussagen auf der PK:
Was mich ein wenig stört ist, dass er die individuellen Blackouts viel zu klein redet. Empfandet ihr das auch so?
Zitat von Benrush
Wenn Leverkusen am Ende jenseits der 80 Punkte holt ist es eben so. Letzte Saison mit 72 Punkten wäre es wesentlich peinlicher gewesen. Aber irgendwann wird die Serie enden.
Zitat von Deluxe91
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Klar, nach 11 Meisterschaften in Folge wäre das nicht zwingend ein Beinbruch aber stell dir vor, du bist der Trainer, der das zu verantworten hat
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Klar, nach 11 Meisterschaften in Folge wäre das nicht zwingend ein Beinbruch aber stell dir vor, du bist der Trainer, der das zu verantworten hat

Wenn Leverkusen am Ende jenseits der 80 Punkte holt ist es eben so. Letzte Saison mit 72 Punkten wäre es wesentlich peinlicher gewesen. Aber irgendwann wird die Serie enden.
Spinnen wir das mal weiter: Das wird doch ewig an ihm heften.
"Tuchel? Derjenige, der es nicht geschafft hat mit Bayern Meister zu werden?"
Klar, hypothetisch aber dennoch.
Zu seinen Aussagen auf der PK:
Was mich ein wenig stört ist, dass er die individuellen Blackouts viel zu klein redet. Empfandet ihr das auch so?
Irgendwann wird es passieren, dass wer anders Meister wird. Es wird aufs Wie ankommen. Ich bleibe dabei, Xabi wird 85 Punkte +x holen, wahrscheinlich sogar 90. Wenn man dann mit 80 Punkten Zweiter, kann er schon den Job behalten. Es sei denn, man kann den zukünftigen Welttrainer bekommen im Sommer. Aber er wird eh zu Real gehen.
Und zur PK. Soll er die Spieler an die Wand nageln wie Terzic mit Hummels? Glaube kaum, dass ihm das bei den versauten 95ern hilft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tuchelfcb2702 am 09.12.2023 um 23:18 Uhr bearbeitet
09.12.2023 - 23:17 Uhr
Zitat von Deluxe91
Spinnen wir das mal weiter: Das wird doch ewig an ihm heften.
"Tuchel? Derjenige, der es nicht geschafft hat mit Bayern Meister zu werden?"
Klar, hypothetisch aber dennoch.
Zu seinen Aussagen auf der PK:
Was mich ein wenig stört ist, dass er die individuellen Blackouts viel zu klein redet. Empfandet ihr das auch so?
Zitat von Benrush
Wenn Leverkusen am Ende jenseits der 80 Punkte holt ist es eben so. Letzte Saison mit 72 Punkten wäre es wesentlich peinlicher gewesen. Aber irgendwann wird die Serie enden.
Zitat von Deluxe91
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Klar, nach 11 Meisterschaften in Folge wäre das nicht zwingend ein Beinbruch aber stell dir vor, du bist der Trainer, der das zu verantworten hat
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Klar, nach 11 Meisterschaften in Folge wäre das nicht zwingend ein Beinbruch aber stell dir vor, du bist der Trainer, der das zu verantworten hat

Wenn Leverkusen am Ende jenseits der 80 Punkte holt ist es eben so. Letzte Saison mit 72 Punkten wäre es wesentlich peinlicher gewesen. Aber irgendwann wird die Serie enden.
Spinnen wir das mal weiter: Das wird doch ewig an ihm heften.
"Tuchel? Derjenige, der es nicht geschafft hat mit Bayern Meister zu werden?"
Klar, hypothetisch aber dennoch.
Zu seinen Aussagen auf der PK:
Was mich ein wenig stört ist, dass er die individuellen Blackouts viel zu klein redet. Empfandet ihr das auch so?
Dann wäre Tuchel in vielerlei Hinsicht das Bauernopfer, denn an der nicht Meisterschaft haben viele "mitgearbeitet". Aber sicherlich würde es ihm nachhängen, das stimmt schon.
Aber ich finde es eher gut, dass er die Spieler nicht noch an den Pranger stellt, das Gegenteil sieht man ja bei Terzic heute und das ist einfach nicht richtig. Intern wird man das sicher ansprechen, aber gerade bei einem Upamecano z.B. scheinen die übermotivierten Aktionen ja tief drin zu stecken.
09.12.2023 - 23:17 Uhr
Zitat von Vielarbeit2
Der Zusatz "wissenschaftlich" hat erst mal keine Bedeutung. Das beschreibt keine endlose Wahrheit oder auch nur einen Wissensstand zum gegebenen Zeitpunkt, sondern hier - meinem Eindruck nach - schlicht die Methode. Ergebnis: Im Zweifel nette Spielerei bzw. ohne nennenswerte Aussagekraft. Denn die Frage, wie "wahrscheinlich" es ist, Tore zu erzielen, ist hier nicht zielführend. Erst einmal kommt es auf die Streuung der Tore über die verschiedenen Gegner an, weil es nicht sinnvoll ist, einmal 8 und beim nächsten Mal kein Tor zu erzielen und blendet den Umstand aus, dass je nach Vorstellung des betreffenden Trainers in bestimmten Situationen auch einfach der Verwaltungsmodus eingeschaltet wird.
Darüber hinaus blendet der vermeintliche Ansatz auch aus, dass es am Ende ganz nach Art der alten Fussballweisheit darauf ankommt, einen Treffer mehr zu erzielen als der Gegner. Was auch bedeutet, systematisch Gegentore zu vermeiden (Gegentreffer sind in einem Fehlerspiel ja gar nicht zu vermeiden, allerdings ist die Erwartung zu minimieren). Ergo ist es ganz neutral betrachtet schon mal die falsche Frage, wie eine "Wahrscheinlichkeit" erhöht werden kann, Tore zu erzielen.
Und das ist dann allerdings auch schon wieder - meiner Meinung nach - Nagelsmann fast in einer nutshell. Er konnte vermeintlich auch "nachweisen", dass Lewandowski mehr oder weniger der springende Punkt für die Vorstellung gegen Villareal war. Was dann dazu führte, dass man den Gedanken aufnahm, Lewandowski tatsächlich zu verkaufen. Ein teurer Spaß. Aber eine Sichtweise, die sicherlich gut begründet war und die man auch vertreten kann. Also auch erst einmal neutral.
Aber der gute Herr, so weit hier richtig wiedergegeben, stellt einen Sachverhalt falsch dar. Guardiola hasst es in der Tat meist, Bälle zu verlieren. Guardiola ist aber auch der erste, der alles versucht und die ganze Mannschaft darauf hetzt, den Ball direkt wiederzugewinnen. Etwas systematischer allerdings als Nagelsmann und Konsorten. Denn im Gegensatz zu dem, was der Kicker - wohl als Auftragsarbeit - an Guardiola vermeintlich monieren konnte, "Konteranfälligkeit", verknüpft nun ausgerechnet Guardiola die schnelle Ballrückeroberung mit Konterabsicherung. Das, was wir seither nie wieder gesehen haben.
Gerade den letzten Punkt, direkte Rückeroberung - hier aber durch die ganze Mannschaft - hat Guardiola in München geradezu perfekt entwickelt. Das hatte hier noch niemand gesehen.
Zitat von Lothar10
Es gab mal ein Interview in der 11Freunde mit einem der Mentoren von Nagelsmann.
Der hat Statistiken angegeben, wo wissenschaftlich nachgewiesen wird, dass dieser Chaosansatz die Wahrscheinlichkeit für einen Torerfolg deutlich erhöht, also diametral gegenüber dem Ballbesitzansatz.
Er sagt auch wortwörtlich, dass für Pep "Ballverluste Igitt-Igitt sind" und verweist auf Zahlen,
wo der eigene Ballverlust und die direkte Wiedereroberung in der gegnerischen Hälfte der effektivere Weg zum Ziel sind. Das hat auch nichts mit KloppFussball zutun, sondern stellt anscheinend eine eigene Schule dar. Dieser Denkart folgten mMn Flick und auch Nagelsmann, basierend auf wissenschaftlich ausgewerteten Statistiken, so ist zumindestes ein bisheriger Eindruck.
Dieses Interview war sehr aufschlussreich, wenn man die Intention hinter gewissen Matchplänen und Ausrichtungen verstehen will. Das die Folgen so drastisch sind habe aber auch ich nicht erahnt.
Komme nicht auf den Namen von diesem Hernn und konnte ihn auch nicht direkt ergoogeln, aber ich vermute, dass unser Sonder-CL-Gewinn dieser Fraktion Aufwind gegeben hat.
Das ist eine eigene Philosophie, die relativ weit weg vom Gedanken der Spielkontrolle ist und zwar unabhängig von Pep oder Van Gaal. Und nein, es ist nicht Rangnick.
Wer Lust hat oder sich an den Namens des Coaches erinnert, darf das gerne recherchieren und hier posten bzw. ergänzen.
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Ich möchte übrigens sogar noch weiter ansetzen und eine Stufe höher Kritik anbringen. In meinen Augen sind die letzten Jahre bei uns nämlich symptomatisch für prinzipielle Probleme im deutschen Fußball. Und ich stelle mir langsam die Frage, woher die kommen. Denn einen Fokus auf Athletik und eine gewisse chaotische Strukturlosigkeit sieht man zumindest in der Offensive bei so ziemlich jedem deutschen Toptrainer. Das haben Tuchel, Nagelsmann und Flick alle im Repertoire. Und nicht nur die drei. Dahinter gibt es auch einige dieser Kandidaten.
Da frage ich mich nun, woher genau kommt das eigentlich? Für mich gibt es da im deutschen Fußball ein prinzipielles Missverständnis bestimmter fußballerischer Abläufe. Ich kann nicht mal genau den Finger genau darauf ausrichten, was es ist. Aber mich beschleicht seit längerem das Gefühl, der Verband habe in seiner gesamten Ausrichtung einen falschen Fokus gelegt, worunter jetzt die Mannschaften leiden, deren Einfluss am "deutschesten" geprägt ist. Dortmund ergeht es ja ähnlich. Und auch dort beharren zumindest Teile der Führung und der Trainer auf ihrem Stil, ziehen keine Alternativen in Betracht und wundern sich darüber, dass die gleichen Probleme stetig fortbestehen.
Und ich frage mich nun, woher bei all diesen Verantwortungsträgern der Glaube kommt, trotz der Ergebnisse und der spielerischen Armut richtig zu liegen und auf einem guten Weg zu sein. Passenderweise ist es das seit kurzem spanisch geprägte Leverkusen, das allen davon läuft und genau die Eigenschaften zeigt, die bei den Teams deutscher Prägung so stark vernachlässigt werden. Komischerweise stellt man bei Dortmund genauso die Mannschaft in Frage, verteidigt den Trainer damit, dass er nichts dafür könne, wenn Profis keine Pässe über kurze Distanzen an den Mann bringen können, wie auch bei uns. Ich finde das auffallend und sehe hier einen negativen Trend.
In meinen Augen hat man strategisch auf das falsche Pferd gesetzt und will das nicht wahrhaben. Daher hängt man sich auch an Dingen wie Mentalität auf. Das ist nicht greifbar und deutlich interpretativerer Natur. Also ein leichtes Argument. Dabei fällt aktuell doch brutal auf, dass es beinahe sämtlichen deutschen und in Deutschland fußballerisch sozialisierten Spielern massiv an Fähigkeiten im Passspiel, Positionsspiel und in der Spielkontrolle mangelt. Da gibt es Wirtz und Kimmich als Ausnahmen. Letzterer hadert aber mit sich selbst und lebt gefühlt an der Realität vorbei.
Ich hoffe daher durchaus, dass Leverkusen da vorne Erfolg hat und möglichst lange so weiter macht, wie aktuell. Denn dann wird man zwangsläufig die inhaltliche Auseinandersetzung mit derem Spiel suchen müssen. Und selbst wenn man sich derer partout verweigert, dürfte das dennoch zumindest indirekt irgendwann wieder bei uns ankommen, Spätestens wenn Begehrlichkeiten bei Alonso bestehen.
Übrigens alles deshalb so nervig und unnötig, weil wir das seit Van Gaal, aber spätestens seit Pep wissen müssten.
Ich möchte übrigens sogar noch weiter ansetzen und eine Stufe höher Kritik anbringen. In meinen Augen sind die letzten Jahre bei uns nämlich symptomatisch für prinzipielle Probleme im deutschen Fußball. Und ich stelle mir langsam die Frage, woher die kommen. Denn einen Fokus auf Athletik und eine gewisse chaotische Strukturlosigkeit sieht man zumindest in der Offensive bei so ziemlich jedem deutschen Toptrainer. Das haben Tuchel, Nagelsmann und Flick alle im Repertoire. Und nicht nur die drei. Dahinter gibt es auch einige dieser Kandidaten.
Da frage ich mich nun, woher genau kommt das eigentlich? Für mich gibt es da im deutschen Fußball ein prinzipielles Missverständnis bestimmter fußballerischer Abläufe. Ich kann nicht mal genau den Finger genau darauf ausrichten, was es ist. Aber mich beschleicht seit längerem das Gefühl, der Verband habe in seiner gesamten Ausrichtung einen falschen Fokus gelegt, worunter jetzt die Mannschaften leiden, deren Einfluss am "deutschesten" geprägt ist. Dortmund ergeht es ja ähnlich. Und auch dort beharren zumindest Teile der Führung und der Trainer auf ihrem Stil, ziehen keine Alternativen in Betracht und wundern sich darüber, dass die gleichen Probleme stetig fortbestehen.
Und ich frage mich nun, woher bei all diesen Verantwortungsträgern der Glaube kommt, trotz der Ergebnisse und der spielerischen Armut richtig zu liegen und auf einem guten Weg zu sein. Passenderweise ist es das seit kurzem spanisch geprägte Leverkusen, das allen davon läuft und genau die Eigenschaften zeigt, die bei den Teams deutscher Prägung so stark vernachlässigt werden. Komischerweise stellt man bei Dortmund genauso die Mannschaft in Frage, verteidigt den Trainer damit, dass er nichts dafür könne, wenn Profis keine Pässe über kurze Distanzen an den Mann bringen können, wie auch bei uns. Ich finde das auffallend und sehe hier einen negativen Trend.
In meinen Augen hat man strategisch auf das falsche Pferd gesetzt und will das nicht wahrhaben. Daher hängt man sich auch an Dingen wie Mentalität auf. Das ist nicht greifbar und deutlich interpretativerer Natur. Also ein leichtes Argument. Dabei fällt aktuell doch brutal auf, dass es beinahe sämtlichen deutschen und in Deutschland fußballerisch sozialisierten Spielern massiv an Fähigkeiten im Passspiel, Positionsspiel und in der Spielkontrolle mangelt. Da gibt es Wirtz und Kimmich als Ausnahmen. Letzterer hadert aber mit sich selbst und lebt gefühlt an der Realität vorbei.
Ich hoffe daher durchaus, dass Leverkusen da vorne Erfolg hat und möglichst lange so weiter macht, wie aktuell. Denn dann wird man zwangsläufig die inhaltliche Auseinandersetzung mit derem Spiel suchen müssen. Und selbst wenn man sich derer partout verweigert, dürfte das dennoch zumindest indirekt irgendwann wieder bei uns ankommen, Spätestens wenn Begehrlichkeiten bei Alonso bestehen.
Übrigens alles deshalb so nervig und unnötig, weil wir das seit Van Gaal, aber spätestens seit Pep wissen müssten.
Es gab mal ein Interview in der 11Freunde mit einem der Mentoren von Nagelsmann.
Der hat Statistiken angegeben, wo wissenschaftlich nachgewiesen wird, dass dieser Chaosansatz die Wahrscheinlichkeit für einen Torerfolg deutlich erhöht, also diametral gegenüber dem Ballbesitzansatz.
Er sagt auch wortwörtlich, dass für Pep "Ballverluste Igitt-Igitt sind" und verweist auf Zahlen,
wo der eigene Ballverlust und die direkte Wiedereroberung in der gegnerischen Hälfte der effektivere Weg zum Ziel sind. Das hat auch nichts mit KloppFussball zutun, sondern stellt anscheinend eine eigene Schule dar. Dieser Denkart folgten mMn Flick und auch Nagelsmann, basierend auf wissenschaftlich ausgewerteten Statistiken, so ist zumindestes ein bisheriger Eindruck.
Dieses Interview war sehr aufschlussreich, wenn man die Intention hinter gewissen Matchplänen und Ausrichtungen verstehen will. Das die Folgen so drastisch sind habe aber auch ich nicht erahnt.
Komme nicht auf den Namen von diesem Hernn und konnte ihn auch nicht direkt ergoogeln, aber ich vermute, dass unser Sonder-CL-Gewinn dieser Fraktion Aufwind gegeben hat.
Das ist eine eigene Philosophie, die relativ weit weg vom Gedanken der Spielkontrolle ist und zwar unabhängig von Pep oder Van Gaal. Und nein, es ist nicht Rangnick.
Wer Lust hat oder sich an den Namens des Coaches erinnert, darf das gerne recherchieren und hier posten bzw. ergänzen.
Der Zusatz "wissenschaftlich" hat erst mal keine Bedeutung. Das beschreibt keine endlose Wahrheit oder auch nur einen Wissensstand zum gegebenen Zeitpunkt, sondern hier - meinem Eindruck nach - schlicht die Methode. Ergebnis: Im Zweifel nette Spielerei bzw. ohne nennenswerte Aussagekraft. Denn die Frage, wie "wahrscheinlich" es ist, Tore zu erzielen, ist hier nicht zielführend. Erst einmal kommt es auf die Streuung der Tore über die verschiedenen Gegner an, weil es nicht sinnvoll ist, einmal 8 und beim nächsten Mal kein Tor zu erzielen und blendet den Umstand aus, dass je nach Vorstellung des betreffenden Trainers in bestimmten Situationen auch einfach der Verwaltungsmodus eingeschaltet wird.
Darüber hinaus blendet der vermeintliche Ansatz auch aus, dass es am Ende ganz nach Art der alten Fussballweisheit darauf ankommt, einen Treffer mehr zu erzielen als der Gegner. Was auch bedeutet, systematisch Gegentore zu vermeiden (Gegentreffer sind in einem Fehlerspiel ja gar nicht zu vermeiden, allerdings ist die Erwartung zu minimieren). Ergo ist es ganz neutral betrachtet schon mal die falsche Frage, wie eine "Wahrscheinlichkeit" erhöht werden kann, Tore zu erzielen.
Und das ist dann allerdings auch schon wieder - meiner Meinung nach - Nagelsmann fast in einer nutshell. Er konnte vermeintlich auch "nachweisen", dass Lewandowski mehr oder weniger der springende Punkt für die Vorstellung gegen Villareal war. Was dann dazu führte, dass man den Gedanken aufnahm, Lewandowski tatsächlich zu verkaufen. Ein teurer Spaß. Aber eine Sichtweise, die sicherlich gut begründet war und die man auch vertreten kann. Also auch erst einmal neutral.
Aber der gute Herr, so weit hier richtig wiedergegeben, stellt einen Sachverhalt falsch dar. Guardiola hasst es in der Tat meist, Bälle zu verlieren. Guardiola ist aber auch der erste, der alles versucht und die ganze Mannschaft darauf hetzt, den Ball direkt wiederzugewinnen. Etwas systematischer allerdings als Nagelsmann und Konsorten. Denn im Gegensatz zu dem, was der Kicker - wohl als Auftragsarbeit - an Guardiola vermeintlich monieren konnte, "Konteranfälligkeit", verknüpft nun ausgerechnet Guardiola die schnelle Ballrückeroberung mit Konterabsicherung. Das, was wir seither nie wieder gesehen haben.
Gerade den letzten Punkt, direkte Rückeroberung - hier aber durch die ganze Mannschaft - hat Guardiola in München geradezu perfekt entwickelt. Das hatte hier noch niemand gesehen.
Pep's Fussball basierte halt auch darauf, die Fehlerquote so gering bzw. so planbar wie möglich zu machen. Hoher Ballbesitz, sicheres Passspiel, sehr klare Positionierung und, wie du schon richtig gesagt hast, schnelle Rückgewinnung. Das war und ist für mich, kurzgefasst, der "perfekte" Fussball (Wenn es den einen gibt; ist vielleicht auch Geschmackssache), da er für mich die pure Dominanz ausstrahlt und dazu die sicherste Variante ist, gegenüber dem Umschaltspiel wie auch das Nagelsmannsche Chaos, Punkte in der Liga zu bekommen wie auch zu erspielen, da er dir durch diese erdrückende Dominanz halt gegen 80 - 90% der Mannschaften am besten zum Erfolg führt.
Wir haben zwar damals weniger Tore erzielt als Team wie die letzten Jahre, haben aber kaum welche kassiert. Dadurch war unsere Tordifferenz nicht schlechter bzw. sogar besser. Somit war es brutal schwer für den Gegner überhaupt gegen uns ein Tor zu erzielen, wie es ja heute bei Man City der Fall ist.
Dieser Fussball, auch wenn dieser nicht bis in die Perfektion eines Pep heranreichen würde, muss wieder bei uns eingefügt und wieder das Markenzeichen werden. Wir haben mit dem Umstieg auf das Umschaltspiel bis hin zum Chaos Fussball analog dazu auch mehr Chaos im Verein erhalten, weil unser Fussball nicht mehr so planbar wurde. Er war vielleicht ereignisreicher und es war mehr Aktion dabei, aber ich habe den Spielstil trotz der Erfolge, besonders unter Flick, nie gemocht und werde diesen auch nie mögen. Wir brauchen nicht den schönsten und aktionreichsten Fussball, sondern der uns auf Dauer die Punkte in der Liga sichert. Dies zeigt jetzt auch Leverkusen perfekt, wie es geht und wir wir in Zukunft wieder spielen müssen.
Deshalb steht für mich Tuchel auch gar nicht zur Debatte, auch nicht nach solch ein Spiel. Diese Spiele hatten wir auch in den letzten Jahren und solche Ergebniss sind halt noch auf diesen Chaosfussball zurück zu führen.
Warum?
Weil der Kader kaum Veränderung zur letzten Saison erhalten hat. Mit Laimer kam sogar noch ein Spieler dazu, der kaum zum Fussballstil von Tuchel passt und dieser musste sogar noch passende Fussballer sogar ziehen lassen (Cancelo). Dazu ist der Kader viel zu klein und es fehlen noch wichtige Bausteine im Kader, um den Umbruch weiter vorzuführen (6er, spielstarke MF-Spieler, spielstarke RV/IV).
Ich hoffe, dass auf Tuchel weiter gesetzt wird und der Kader dahingegen umgebaut wird. Und mit den Verpflichtungen von Zaragoza und Irankunda, wie auch den Gerüchten um Wirtz, Zubimendi, Palhinha und Araujo geht es definitiv in die richtige Richtung.
09.12.2023 - 23:31 Uhr
Zitat von Deluxe91
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Ich denke mittlerweile, das wäre das beste, was diesem Klub passieren könnte. Blutauffrischung in der Mannschaft allein reicht nicht, wir haben zu viele Spieler die mir satt vorkommen und teilweise den Sinn nicht erkennen, am Wochenende ihren Beruf nachzugehen. Das 5:1 heute war ja keine einmalige Sache. Wir haben jedes Jahr Spiele drin, die mich ratlos zurücklassen. Ob jetzt der Auftritt in Saarbrücken, Auftritte wie gegen Bochum (4:2), Mainz (3:1), Gladbach (5:0) .., das ist mir zu extrem, und es ist egal, wer hier Trainer ist, solche üblen Ausrutscher haben wir (mittlerweile) unter jedem. Was dieser gesamte Verein dringend braucht, wäre ein gehöriger Schuss vor den Bug und das kann nur am Ende Platz 2 oder 3 bedeuten.
09.12.2023 - 23:35 Uhr
Ich bin schon auch sauer auf Tuchel. Aber: Wir haben eine charakterlich ganz miese Truppe. Dann müssen vier, fünf Spieler weg.
09.12.2023 - 23:44 Uhr
Zitat von Samyx
Ich denke mittlerweile, das wäre das beste, was diesem Klub passieren könnte. Blutauffrischung in der Mannschaft allein reicht nicht, wir haben zu viele Spieler die mir satt vorkommen und teilweise den Sinn nicht erkennen, am Wochenende ihren Beruf nachzugehen. Das 5:1 heute war ja keine einmalige Sache. Wir haben jedes Jahr Spiele drin, die mich ratlos zurücklassen. Ob jetzt der Auftritt in Saarbrücken, Auftritte wie gegen Bochum (4:2), Mainz (3:1), Gladbach (5:0) .., das ist mir zu extrem, und es ist egal, wer hier Trainer ist, solche üblen Ausrutscher haben wir (mittlerweile) unter jedem. Was dieser gesamte Verein dringend braucht, wäre ein gehöriger Schuss vor den Bug und das kann nur am Ende Platz 2 oder 3 bedeuten.
Zitat von Deluxe91
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Ich denke mittlerweile, das wäre das beste, was diesem Klub passieren könnte. Blutauffrischung in der Mannschaft allein reicht nicht, wir haben zu viele Spieler die mir satt vorkommen und teilweise den Sinn nicht erkennen, am Wochenende ihren Beruf nachzugehen. Das 5:1 heute war ja keine einmalige Sache. Wir haben jedes Jahr Spiele drin, die mich ratlos zurücklassen. Ob jetzt der Auftritt in Saarbrücken, Auftritte wie gegen Bochum (4:2), Mainz (3:1), Gladbach (5:0) .., das ist mir zu extrem, und es ist egal, wer hier Trainer ist, solche üblen Ausrutscher haben wir (mittlerweile) unter jedem. Was dieser gesamte Verein dringend braucht, wäre ein gehöriger Schuss vor den Bug und das kann nur am Ende Platz 2 oder 3 bedeuten.
Dann müsste man aber auch die richtigen Schlüsse ziehen, anstatt wieder reflexartig den Trainer vor den Bus zu werfen, um sich selbst dahinter verstecken zu können. Ich würde grundsätzlich sagen, dass sowohl Flick als auch Nagelsmann und nun Tuchel allesamt nicht fehlerfrei agiert haben, aber seit Kovac, der ganz offensichtlich nicht Bayern-Niveau hatte, waren die Probleme mMn nicht auf der Trainerbank zu suchen, sondern primär im Management, wo man den Kader von Jahr zu Jahr fußballerisch weiter heruntergewirtschaftet hat und offensichtliche Baustellen wie im ZM ignorierte. Die Inkompetenz hat die Taskforce ja nicht zuletzt erst wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt und diese Inkompetenz verschwindet ja nicht, nur weil man nicht Meister wird. Da verschwindet ja eher der Trainer.
Hoffnungen kann man lediglich auf Freund setzen, dass der rationaler an die Sache herangeht und es eher versteht einen Kader homogen zusammenzustellen. Nur ob der bereits das Standing hat, um sich hier gegen Hoeneß & Co., die weiter munter in sportlichen Fragen mitquatschen werden, durchzusetzen, wird man sehen müssen. Man kann es nur hoffen, denn das Problem waren zuletzt nicht die Trainer, auch nicht in allererster Linie die Spieler, sondern eine inkompetente Vereinsführung, die für diesen Kader verantwortlich sind. Und viele dieser Herren, die da zumindest im Hintergrund immer sehr präsent waren, sind halt nach wie vor im Verein aktiv...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von James_Dean_500 am 09.12.2023 um 23:49 Uhr bearbeitet
09.12.2023 - 23:58 Uhr
Zitat von James_Dean_500
Dann müsste man aber auch die richtigen Schlüsse ziehen, anstatt wieder reflexartig den Trainer vor den Bus zu werfen, um sich selbst dahinter verstecken zu können. Ich würde grundsätzlich sagen, dass sowohl Flick als auch Nagelsmann und nun Tuchel allesamt nicht fehlerfrei agiert haben, aber seit Kovac, der ganz offensichtlich nicht Bayern-Niveau hatte, waren die Probleme mMn nicht auf der Trainerbank zu suchen, sondern primär im Management, wo man den Kader von Jahr zu Jahr fußballerisch weiter heruntergewirtschaftet hat und offensichtliche Baustellen wie im ZM ignorierte. Die Inkompetenz hat die Taskforce ja nicht zuletzt erst wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt und diese Inkompetenz verschwindet ja nicht, nur weil man nicht Meister wird. Da verschwindet ja eher der Trainer.
Hoffnungen kann man lediglich auf Freund setzen, dass der rationaler an die Sache herangeht und es eher versteht einen Kader homogen zusammenzustellen.
Zitat von Samyx
Ich denke mittlerweile, das wäre das beste, was diesem Klub passieren könnte. Blutauffrischung in der Mannschaft allein reicht nicht, wir haben zu viele Spieler die mir satt vorkommen und teilweise den Sinn nicht erkennen, am Wochenende ihren Beruf nachzugehen. Das 5:1 heute war ja keine einmalige Sache. Wir haben jedes Jahr Spiele drin, die mich ratlos zurücklassen. Ob jetzt der Auftritt in Saarbrücken, Auftritte wie gegen Bochum (4:2), Mainz (3:1), Gladbach (5:0) .., das ist mir zu extrem, und es ist egal, wer hier Trainer ist, solche üblen Ausrutscher haben wir (mittlerweile) unter jedem. Was dieser gesamte Verein dringend braucht, wäre ein gehöriger Schuss vor den Bug und das kann nur am Ende Platz 2 oder 3 bedeuten.
Zitat von Deluxe91
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Ich will es echt nicht beschreien aber stellt euch vor, wir holen am ende die Meisterschaft nicht.
Ich denke mittlerweile, das wäre das beste, was diesem Klub passieren könnte. Blutauffrischung in der Mannschaft allein reicht nicht, wir haben zu viele Spieler die mir satt vorkommen und teilweise den Sinn nicht erkennen, am Wochenende ihren Beruf nachzugehen. Das 5:1 heute war ja keine einmalige Sache. Wir haben jedes Jahr Spiele drin, die mich ratlos zurücklassen. Ob jetzt der Auftritt in Saarbrücken, Auftritte wie gegen Bochum (4:2), Mainz (3:1), Gladbach (5:0) .., das ist mir zu extrem, und es ist egal, wer hier Trainer ist, solche üblen Ausrutscher haben wir (mittlerweile) unter jedem. Was dieser gesamte Verein dringend braucht, wäre ein gehöriger Schuss vor den Bug und das kann nur am Ende Platz 2 oder 3 bedeuten.
Dann müsste man aber auch die richtigen Schlüsse ziehen, anstatt wieder reflexartig den Trainer vor den Bus zu werfen, um sich selbst dahinter verstecken zu können. Ich würde grundsätzlich sagen, dass sowohl Flick als auch Nagelsmann und nun Tuchel allesamt nicht fehlerfrei agiert haben, aber seit Kovac, der ganz offensichtlich nicht Bayern-Niveau hatte, waren die Probleme mMn nicht auf der Trainerbank zu suchen, sondern primär im Management, wo man den Kader von Jahr zu Jahr fußballerisch weiter heruntergewirtschaftet hat und offensichtliche Baustellen wie im ZM ignorierte. Die Inkompetenz hat die Taskforce ja nicht zuletzt erst wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt und diese Inkompetenz verschwindet ja nicht, nur weil man nicht Meister wird. Da verschwindet ja eher der Trainer.
Hoffnungen kann man lediglich auf Freund setzen, dass der rationaler an die Sache herangeht und es eher versteht einen Kader homogen zusammenzustellen.
Der Kollege sitzt morgen übrigens im Doppelpass. Erhoffe mir nicht viel, aber es würde meinem Wohlempfinden besser gehen, wenn er morgen nicht nur allein das Problem in der IV ausmachen würde. Davor habe ich nämlich gewissermaßen Angst. Wir nehmen einen (unerreichbaren) Spieler von Barca in Blick und vergessen wieder, das wir eine Baustelle eine Reihe weiter vorn haben. Dieser ständige IV Kaufrausch hat unter Freund hoffentlich ein Ende. Dass wir natürlich auch auf dieser Position mal wieder handeln müssen, ist dem Sommer zu verdanken, aber halt nicht nur. Ein neuer 4. IV löst kein Problem hier.
10.12.2023 - 00:03 Uhr
Zitat von Felli
Und Tuchel wird mit seinem Rumpfkader angezählt, weil heute seine erste Niederlage kassiert hat.
Und Tuchel wird mit seinem Rumpfkader angezählt, weil heute seine erste Niederlage kassiert hat.
Auch hier wieder der Hinweis, dass Bayern nicht nur Bundesliga spielt. Nagelsmann hatte wettbewerbsübergreifend 1 Niederlage bis Mitte Februar letzte Saison. Tuchel jetzt schon 3 Niederlagen.
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