Trainer, Manager und weitere Verantwortliche
19.07.2012 - 08:55 Uhr
30.08.2025 - 17:02 Uhr
Naja, wenigstens scheint Tullberg der Verein ans Herz gewachsen zu sein. Bei der Verabschiedung sind ein, zwei Tränen gekullert.
Aber trotzdem, endlich ist vorbei. Ich hoffe Rios schafft es seinen Spielstil in Kombination mit der Jugend zu entwickeln und diesen das Vertrauen zu geben.
Aber trotzdem, endlich ist vorbei. Ich hoffe Rios schafft es seinen Spielstil in Kombination mit der Jugend zu entwickeln und diesen das Vertrauen zu geben.
30.08.2025 - 18:25 Uhr
Endlich ist Tullberg dahin! Dass wir für ihn noch eine Ablösesumme bekommen in Millionenhöhe ist grotesk.
30.08.2025 - 21:22 Uhr
Der Saisonstart verlief enttäuschend. Dass Tullberg die Mannschaft nach zwei Spieltagen bereits öffentlich in den Senkel stellte und von einem „Übergangsjahr“ sprach , war ein unkluger Alleingang und Ausdruck seiner Frustration. Auch mit den im NLZ eingeleiteten Veränderungen durch den vor einem Jahr installierten Sportlichen Leiter Thomas Broich tat sich der Däne schwer. Hier prallten – so hat es Tullberg einmal selbst formuliert – Welten aufeinander. Das hohe Maß an Identifikation mit dem BVB, das man ihm über Jahre zurecht nachsagte, hatte zuletzt spürbar gelitten.
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/tullbergs-bvb-abgang-mit-beigeschmack-unkluger-alleingang-als-zeichen-der-frustration-w1071892-2001786112/
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/tullbergs-bvb-abgang-mit-beigeschmack-unkluger-alleingang-als-zeichen-der-frustration-w1071892-2001786112/
Auch:
Seine Mannschaft sieht er bei seinem Assistenten Daniel Rios, der zum Cheftrainer aufsteigt, „in besten Händen. Daniel ist einer der loyalsten Menschen, die ich im Fußball kennengelernt habe. Wir haben uns gut ergänzt. Und er ist fachlich und inhaltlich sehr gut. Ohne Druck auf ihn ausüben zu wollen, bin ich fest davon überzeugt, dass die Jungs, wenn sie so weitermachen, in den nächsten sechs, sieben Monaten unter den Top drei stehen.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 30.08.2025 um 21:24 Uhr bearbeitet
31.08.2025 - 10:09 Uhr
Zitat von Borusse91
Auch:
Seine Mannschaft sieht er bei seinem Assistenten Daniel Rios, der zum Cheftrainer aufsteigt, „in besten Händen. Daniel ist einer der loyalsten Menschen, die ich im Fußball kennengelernt habe. Wir haben uns gut ergänzt. Und er ist fachlich und inhaltlich sehr gut. Ohne Druck auf ihn ausüben zu wollen, bin ich fest davon überzeugt, dass die Jungs, wenn sie so weitermachen, in den nächsten sechs, sieben Monaten unter den Top drei stehen.“
Der Saisonstart verlief enttäuschend. Dass Tullberg die Mannschaft nach zwei Spieltagen bereits öffentlich in den Senkel stellte und von einem „Übergangsjahr“ sprach , war ein unkluger Alleingang und Ausdruck seiner Frustration. Auch mit den im NLZ eingeleiteten Veränderungen durch den vor einem Jahr installierten Sportlichen Leiter Thomas Broich tat sich der Däne schwer. Hier prallten – so hat es Tullberg einmal selbst formuliert – Welten aufeinander. Das hohe Maß an Identifikation mit dem BVB, das man ihm über Jahre zurecht nachsagte, hatte zuletzt spürbar gelitten.
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/tullbergs-bvb-abgang-mit-beigeschmack-unkluger-alleingang-als-zeichen-der-frustration-w1071892-2001786112/
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/tullbergs-bvb-abgang-mit-beigeschmack-unkluger-alleingang-als-zeichen-der-frustration-w1071892-2001786112/
Auch:
Seine Mannschaft sieht er bei seinem Assistenten Daniel Rios, der zum Cheftrainer aufsteigt, „in besten Händen. Daniel ist einer der loyalsten Menschen, die ich im Fußball kennengelernt habe. Wir haben uns gut ergänzt. Und er ist fachlich und inhaltlich sehr gut. Ohne Druck auf ihn ausüben zu wollen, bin ich fest davon überzeugt, dass die Jungs, wenn sie so weitermachen, in den nächsten sechs, sieben Monaten unter den Top drei stehen.“
Ich frage mich ja dann schon, wie man intern den Jobwechsel von der U19 zur U23 kommuniziert hat, bzw. anders ausgedrückt, wie es mit Tulbergs Auffassungsgabe bestellt ist.
Man konnte letztes Jahr bereits zwischen den Zeilen herauslesen, dass er kein riesen Anhönger der neue Philosophie ist. Da wurde mir allzu häufig von seiner Seite aus betont, wie jung die U19 aufgestellt ist. Dass man in der U23 ebenfalls einen neuen Weg gehen wollte, war auch öffentlich bereits relativ früh kommuniziert. Dennoch hat er ständig gemeckert, Spieler öffentlich in den Senkel gestellr und die Qualität auch grundsätzlich in Frage gestellt. Da ist es dann eigentlich ein Hohn, dass er seinem Nachfolger dann mindestens Platz drei ins Hausaufgabenheft schreibt...
12.09.2025 - 08:22 Uhr
In dem neuen Podcast „Eine Rampe zu den Profis bauen“ | XXL-Podcast: neuer Ansatz im BVB-Jugendbereich
berichtet Paul Schaffran, dass die U23 seit dieser Saison in seinen Zuständigkeitsbereich, also in das NLZ fällt und man den Anteil der Spieler aus dem NLZ spätestens mit der Saison 2027/28 bei 50% haben möchte. Zum Vergleich vergangene Saison waren es nicht mal 10%.
berichtet Paul Schaffran, dass die U23 seit dieser Saison in seinen Zuständigkeitsbereich, also in das NLZ fällt und man den Anteil der Spieler aus dem NLZ spätestens mit der Saison 2027/28 bei 50% haben möchte. Zum Vergleich vergangene Saison waren es nicht mal 10%.
12.09.2025 - 15:27 Uhr
„Extrem viel Spaß“ – U23 will mit Chefcoach Rios neu durchstarten
Rios spricht davon, dass man an einer Idee arbeite, wie man nach vorne spiele. Mit viel Hoffnung unterlegt, könnte man hereininterpretieren, dass das Spiel im Vergleich zu Tulberg/Zimmermann wieder attraktiver anlegt wird.
Rios spricht davon, dass man an einer Idee arbeite, wie man nach vorne spiele. Mit viel Hoffnung unterlegt, könnte man hereininterpretieren, dass das Spiel im Vergleich zu Tulberg/Zimmermann wieder attraktiver anlegt wird.
12.09.2025 - 23:02 Uhr
Zitat von Piet-
In dem neuen Podcast „Eine Rampe zu den Profis bauen“ | XXL-Podcast: neuer Ansatz im BVB-Jugendbereich
berichtet Paul Schaffran, dass die U23 seit dieser Saison in seinen Zuständigkeitsbereich, also in das NLZ fällt und man den Anteil der Spieler aus dem NLZ spätestens mit der Saison 2027/28 bei 50% haben möchte. Zum Vergleich vergangene Saison waren es nicht mal 10%.
In dem neuen Podcast „Eine Rampe zu den Profis bauen“ | XXL-Podcast: neuer Ansatz im BVB-Jugendbereich
berichtet Paul Schaffran, dass die U23 seit dieser Saison in seinen Zuständigkeitsbereich, also in das NLZ fällt und man den Anteil der Spieler aus dem NLZ spätestens mit der Saison 2027/28 bei 50% haben möchte. Zum Vergleich vergangene Saison waren es nicht mal 10%.
Hier ist die komplette Folge zu sehen/hören:
‘Building a ramp to the pros’ | XXL podcast: a new approach in BVB's youth department
21.02.2026 - 11:06 Uhr
Zitat von Arno09
„Extrem viel Spaß“ – U23 will mit Chefcoach Rios neu durchstarten
Rios spricht davon, dass man an einer Idee arbeite, wie man nach vorne spiele. Mit viel Hoffnung unterlegt, könnte man hereininterpretieren, dass das Spiel im Vergleich zu Tulberg/Zimmermann wieder attraktiver anlegt wird.
„Extrem viel Spaß“ – U23 will mit Chefcoach Rios neu durchstarten
Rios spricht davon, dass man an einer Idee arbeite, wie man nach vorne spiele. Mit viel Hoffnung unterlegt, könnte man hereininterpretieren, dass das Spiel im Vergleich zu Tulberg/Zimmermann wieder attraktiver anlegt wird.
Wie sind denn die ersten Monate unter Rios zu bewerten? Die Entwicklung der Spieler ist inzwischen ja deutlich wichtiger als die reinen Ergebnisse.
Sehr ihr spielerische Veränderungen? Hat sich die Mannschaft entwickelt?
21.02.2026 - 12:59 Uhr
Zitat von Bulrog
Wie sind denn die ersten Monate unter Rios zu bewerten? Die Entwicklung der Spieler ist inzwischen ja deutlich wichtiger als die reinen Ergebnisse.
Sehr ihr spielerische Veränderungen? Hat sich die Mannschaft entwickelt?
Zitat von Arno09
„Extrem viel Spaß“ – U23 will mit Chefcoach Rios neu durchstarten
Rios spricht davon, dass man an einer Idee arbeite, wie man nach vorne spiele. Mit viel Hoffnung unterlegt, könnte man hereininterpretieren, dass das Spiel im Vergleich zu Tulberg/Zimmermann wieder attraktiver anlegt wird.
„Extrem viel Spaß“ – U23 will mit Chefcoach Rios neu durchstarten
Rios spricht davon, dass man an einer Idee arbeite, wie man nach vorne spiele. Mit viel Hoffnung unterlegt, könnte man hereininterpretieren, dass das Spiel im Vergleich zu Tulberg/Zimmermann wieder attraktiver anlegt wird.
Wie sind denn die ersten Monate unter Rios zu bewerten? Die Entwicklung der Spieler ist inzwischen ja deutlich wichtiger als die reinen Ergebnisse.
Sehr ihr spielerische Veränderungen? Hat sich die Mannschaft entwickelt?
Mir persönlich macht es deutlich mehr Spaß den Jungs zuzuschauen.
Das hat gleich drei Gründe:
1. Zum einen bindet Rios deutlich mehr Talente aus den eigenen U-Teams ein ohne sich auch nur einmal ansatzweise darüber öffentlich zu montieren. Er lebt somit die vorgegebene Philosophie, was m. E. einen deutlichen Unterschied zu Tulberg darstellt.
2. Der Fußball sieht zumindest in einigen Spielen wieder deutlich attraktiver aus. Auch wenn es Phasen gibt, in denen es zäh ist und man unerklärliche und naive Gegentore fängt. Aber das ist nun einmal auch logische Konsequenz, wenn man viele sehr junge Spieler auf dem Platz hat.
3. Die Ergebnisse - und das ist das schöne - sind nicht schlechter als in der Phase unter Tulberg.
Fazit: Der Wechsel hat sich in jedem Fall gelohnt. Ob es womöglich einen noch geeigneteren Kandidaten für die vorgegebene Philosophie gibt, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls macht es mehr Spaß als in den 2 Jahre zuvor.
22.02.2026 - 01:23 Uhr
Im Endeffekt ist das, was Daniel Rios an jedem Spieltag aus dem "Würfelspiel" fabriziert, schon zum größten Teil in Ordnung, er hat ja teilweise unter der Woche eine ganz andere bzw. reduziertere Mannschaft im Training, als die, die dann am Wochenende (wenn mal ein Spiel wieder stattfindet) womöglich zur Verfügung steht, weil oft irgendwelche Spieler zu den Profis delegiert worden um dort das Training aufzufüllen oder sich in der Vorbereitung auf Youth League bzw. Premier League Cup befanden oder in der kommenden Zeit nochmal befinden werden.
Unter diesen Voraussetzungen hat Rios mit 1,93 in der Liga einen formidablen Punkteschnitt und erst zwei von 15 Pflichtspielen verloren. Das ein oder andere Unentschieden war in seinem Zustandekommen unnötig, sonst würde man womöglich noch ein Wörtchen um Platz 1 mitreden können (erst recht mit den zwei Nachholspielen mittlerweile im Gepäck).
Weiß nicht ob das seinem eigenen Gusto entspricht oder vom Verein mittlerweile "von oben" bzw. von Broich (wo die U23 ja auch wieder unter sein "Kommando" fällt mittlerweile) delegiert wird, aber wenn Albert, Kaba, Inacio, Reggiani, Cherny, und wie sie alle heißen bisher fit waren und für den Spieltagskader der U23 in Frage kamen, weil sie nirgendwo anders gebraucht wurden, haben sie auch idR gespielt.
Unter diesen Voraussetzungen hat Rios mit 1,93 in der Liga einen formidablen Punkteschnitt und erst zwei von 15 Pflichtspielen verloren. Das ein oder andere Unentschieden war in seinem Zustandekommen unnötig, sonst würde man womöglich noch ein Wörtchen um Platz 1 mitreden können (erst recht mit den zwei Nachholspielen mittlerweile im Gepäck).
Weiß nicht ob das seinem eigenen Gusto entspricht oder vom Verein mittlerweile "von oben" bzw. von Broich (wo die U23 ja auch wieder unter sein "Kommando" fällt mittlerweile) delegiert wird, aber wenn Albert, Kaba, Inacio, Reggiani, Cherny, und wie sie alle heißen bisher fit waren und für den Spieltagskader der U23 in Frage kamen, weil sie nirgendwo anders gebraucht wurden, haben sie auch idR gespielt.
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