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#7 Max Meyer

14.01.2013 - 22:29 Uhr
#7 Max Meyer |#471
21.05.2013 - 19:12 Uhr
Zitat von take:

Ein Realschulabschluss ist heutzutage wertvoller, als so manch einer denkt und vor allem mehr, wie viele andere junge Leute in Deutschland haben.


Lernt man in der Realschule die korrekte Verwendung von "als" und "wie"? ;)

•     •     •

Schalke 04, ein mysteriöser Verein
- Giuseppe Marotta -

#7 Max Meyer |#472
21.05.2013 - 19:28 Uhr
Zitat von falkone:
Zitat von take:

Ein Realschulabschluss ist heutzutage wertvoller, als so manch einer denkt und vor allem mehr, wie viele andere junge Leute in Deutschland haben.


Lernt man in der Realschule die korrekte Verwendung von "als" und "wie"? ;)


Nicht mein bester Tag. :ugly
Dieser Beitrag wurde zuletzt von take am 21.05.2013 um 19:29 Uhr bearbeitet
#7 Max Meyer |#473
21.05.2013 - 19:35 Uhr
Zitat von take:
Zitat von falkone:
Zitat von take:

Ein Realschulabschluss ist heutzutage wertvoller, als so manch einer denkt und vor allem mehr, wie viele andere junge Leute in Deutschland haben.


Lernt man in der Realschule die korrekte Verwendung von "als" und "wie"? ;)


Nicht mein bester Tag. :ugly


Ich bin Dir dankbar für den lacher und das Du es mit Humor nimmst :)
#7 Max Meyer |#474
21.05.2013 - 19:37 Uhr
Zitat von BWG:

Ich habe an den Bayern immer geschätzt, dass sie sich um ihre ehemaligen Spieler gekümmert haben, wenn es denen nicht gut ging. Das sollte der FC Schalke 04 auch leisten können.

Das ist aber auch nur eine vage Wahrscheinlichkeit, viel größer ist doch die, dass er ein richtig guter Kicker wird und dabei auch sehr gut verdienen dürfte.


Der FC Schalke sollte es sich leisten können, seinen jungen Spielern alle Türen der Bildung offenzuhalten, sei es neben die Schule neben dem Sport oder Studium und zweiter Bildungsweg für gestandene Kicker.
Wer das dann nicht will, bitteschön, aber als Arbeitgeber mit diesen Möglichkeiten würde ich mich nicht bitten lassen, auch bei Vertragsgersprächen zu betonen, dass Verein dafür die Türen weit öffnet.

Hirnfutter hat noch keinem geschadet.

•     •     •

«Die einvernehmliche Trennung ist erfolgt, nachdem ich gesagt habe, wir machen nicht weiter.»

- Rudi Assauer

Dieser Beitrag wurde zuletzt von s04ass am 21.05.2013 um 19:38 Uhr bearbeitet
#7 Max Meyer |#475
21.05.2013 - 20:19 Uhr
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von take:
Zitat von falkone:
Zitat von take:

Ein Realschulabschluss ist heutzutage wertvoller, als so manch einer denkt und vor allem mehr, wie viele andere junge Leute in Deutschland haben.


Lernt man in der Realschule die korrekte Verwendung von "als" und "wie"? ;)


Nicht mein bester Tag. :ugly


Ich bin Dir dankbar für den lacher und das Du es mit Humor nimmst :)
#

Da sieht man, wie wichtig Bildung ist, aber auch, dass die beste Bildung einem nicht gegen alles wappnen mag. :D
Passiert mir auch ständig, gerade in mir wichtigen Beiträgen, dass sich da irgend etwas einschleicht, was direkt ins Auge springt, nur nicht die Sätze, um die ich mir da Gedanken gemacht habe. :)


Zitat von s04ass:
Zitat von BWG:

Ich habe an den Bayern immer geschätzt, dass sie sich um ihre ehemaligen Spieler gekümmert haben, wenn es denen nicht gut ging. Das sollte der FC Schalke 04 auch leisten können.

Das ist aber auch nur eine vage Wahrscheinlichkeit, viel größer ist doch die, dass er ein richtig guter Kicker wird und dabei auch sehr gut verdienen dürfte.


Der FC Schalke sollte es sich leisten können, seinen jungen Spielern alle Türen der Bildung offenzuhalten, sei es neben die Schule neben dem Sport oder Studium und zweiter Bildungsweg für gestandene Kicker.
Wer das dann nicht will, bitteschön, aber als Arbeitgeber mit diesen Möglichkeiten würde ich mich nicht bitten lassen, auch bei Vertragsgersprächen zu betonen, dass Verein dafür die Türen weit öffnet.

Hirnfutter hat noch keinem geschadet.


Was willst du jetzt damit in Bezug auf Meyer sagen? Das Schalke ihm über Beziehungen das Abitur ermöglichen soll? Das alle Schalker ein Duales Studium neben der Bundesliga machen sollen?
Du lässt mich gerade ratlos zurück.
Nach einer Profikarriere auf Schalke sollte jeder Kicker genug im Sparstrumpf haben, um das auch selbst zu können. Die Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers sollte nun nicht beinhalten, Bildungsangebote für Leute in der höchstens Einkommenszone bereit zu stellen. Mir ging es eher darum, wenn jemand in Not geraten ist, dann sollte der Verein helfen. Auch wollte ich keinen Fall Draxler konstruieren, wo ein Magath den Schulabbruch gut geheißen hat. Doch nicht jeder Fußballer ist fürs Abitur geschaffen und ich sehe auch nichts verwerfliches darin, wenn man nach der mittleren Reife sich einer aussichtsreichen Profikarriere widmet. Wenn beides geht, Fußball und Abitur, um so besser.
#7 Max Meyer |#476
21.05.2013 - 20:39 Uhr
Zitat von BWG:
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von take:
Zitat von falkone:
Zitat von take:

Ein Realschulabschluss ist heutzutage wertvoller, als so manch einer denkt und vor allem mehr, wie viele andere junge Leute in Deutschland haben.


Lernt man in der Realschule die korrekte Verwendung von "als" und "wie"? ;)


Nicht mein bester Tag. :ugly


Ich bin Dir dankbar für den lacher und das Du es mit Humor nimmst :)
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Da sieht man, wie wichtig Bildung ist, aber auch, dass die beste Bildung einem nicht gegen alles wappnen mag. :D
Passiert mir auch ständig, gerade in mir wichtigen Beiträgen, dass sich da irgend etwas einschleicht, was direkt ins Auge springt, nur nicht die Sätze, um die ich mir da Gedanken gemacht habe. :)


Zitat von s04ass:
Zitat von BWG:

Ich habe an den Bayern immer geschätzt, dass sie sich um ihre ehemaligen Spieler gekümmert haben, wenn es denen nicht gut ging. Das sollte der FC Schalke 04 auch leisten können.

Das ist aber auch nur eine vage Wahrscheinlichkeit, viel größer ist doch die, dass er ein richtig guter Kicker wird und dabei auch sehr gut verdienen dürfte.


Der FC Schalke sollte es sich leisten können, seinen jungen Spielern alle Türen der Bildung offenzuhalten, sei es neben die Schule neben dem Sport oder Studium und zweiter Bildungsweg für gestandene Kicker.
Wer das dann nicht will, bitteschön, aber als Arbeitgeber mit diesen Möglichkeiten würde ich mich nicht bitten lassen, auch bei Vertragsgersprächen zu betonen, dass Verein dafür die Türen weit öffnet.

Hirnfutter hat noch keinem geschadet.


Was willst du jetzt damit in Bezug auf Meyer sagen? Das Schalke ihm über Beziehungen das Abitur ermöglichen soll? Das alle Schalker ein Duales Studium neben der Bundesliga machen sollen?
Du lässt mich gerade ratlos zurück.
Nach einer Profikarriere auf Schalke sollte jeder Kicker genug im Sparstrumpf haben, um das auch selbst zu können. Die Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers sollte nun nicht beinhalten, Bildungsangebote für Leute in der höchstens Einkommenszone bereit zu stellen. Mir ging es eher darum, wenn jemand in Not geraten ist, dann sollte der Verein helfen. Auch wollte ich keinen Fall Draxler konstruieren, wo ein Magath den Schulabbruch gut geheißen hat. Doch nicht jeder Fußballer ist fürs Abitur geschaffen und ich sehe auch nichts verwerfliches darin, wenn man nach der mittleren Reife sich einer aussichtsreichen Profikarriere widmet. Wenn beides geht, Fußball und Abitur, um so besser.


Keine Sorge, ich eile schon.

Ich halte es für pure Verschwendung, dem Jungen mit Wink auf seine ach so große tolle Fußballkarriere klar machen zu wollen, dass ein Realschulabschluss das höchste der Gefühle sein muss, selbst, wenn er die Ambition zum Weitermachen hätte. Die Denke einiger hier schockierte mich ein wenig...
Das gleiche gilt für Vollprofis nach der Schullaufbahn; es gibt mit Sicherheit den Wunsch, unabhängig vom Geld, sich auch während der Karriere weiterbilden zu können, andere Facetten des Lebens für sich auszumachen und nicht das Klischee zu bedienen. Der Fußballerberuf ist nunmal nicht so flexibel, dass man ein normales Studentenleben führen könnte. Hier könnte der Verein zumindestens beratend zur Seite stehen, vllt auch selbst Konzepte für einen dualen Weg mit dafür geeigneten Fachhochschulen/ Universitäten erarbeiten.

Muss man dafür wirklich bis zum Karriereende warten? Die Zeit, sich über die Karriere hinweg in ein Fachgebiet einzuarbeiten, wenn auch langsamer als "Berufs-Studenten", besteht doch.
Warum nicht einmal selbst Vorreiter sein?

Es ist das gleiche mit dem Deutschkenntnissen. Sind wir wirklich so klamm oder faul, dass man nach dem Training nicht einen top 1 1/2 stündigen Deutschkurs für alle Ausländer organisieren kann und damit selbst die Kontrolle darüber hat, ob der Spieler nicht sozial auf der Strecke bleibt und evtl. unglücklich ist?
Die Teambuildingmaßnahme gegen Grüppchenbildung streicht man damit direkt ein.

•     •     •

«Die einvernehmliche Trennung ist erfolgt, nachdem ich gesagt habe, wir machen nicht weiter.»

- Rudi Assauer

Dieser Beitrag wurde zuletzt von s04ass am 21.05.2013 um 20:47 Uhr bearbeitet
#7 Max Meyer |#477
21.05.2013 - 21:40 Uhr
Zitat von s04ass:


Keine Sorge, ich eile schon.

Ich halte es für pure Verschwendung, dem Jungen mit Wink auf seine ach so große tolle Fußballkarriere klar machen zu wollen, dass ein Realschulabschluss das höchste der Gefühle sein muss, selbst, wenn er die Ambition zum Weitermachen hätte. Die Denke einiger hier schockierte mich ein wenig...
Das gleiche gilt für Vollprofis nach der Schullaufbahn; es gibt mit Sicherheit den Wunsch, unabhängig vom Geld, sich auch während der Karriere weiterbilden zu können, andere Facetten des Lebens für sich auszumachen und nicht das Klischee zu bedienen. Der Fußballerberuf ist nunmal nicht so flexibel, dass man ein normales Studentenleben führen könnte. Hier könnte der Verein zumindestens beratend zur Seite stehen, vllt auch selbst Konzepte für einen dualen Weg mit dafür geeigneten Fachhochschulen/ Universitäten erarbeiten.

Muss man dafür wirklich bis zum Karriereende warten? Die Zeit, sich über die Karriere hinweg in ein Fachgebiet einzuarbeiten, wenn auch langsamer als "Berufs-Studenten", besteht doch.
Warum nicht einmal selbst Vorreiter sein?

Es ist das gleiche mit dem Deutschkenntnissen. Sind wir wirklich so klamm oder faul, dass man nach dem Training nicht einen top 1 1/2 stündigen Deutschkurs für alle Ausländer organisieren kann und damit selbst die Kontrolle darüber hat, ob der Spieler nicht sozial auf der Strecke bleibt und evtl. unglücklich ist?
Die Teambuildingmaßnahme gegen Grüppchenbildung streicht man damit direkt ein.


Danke für die rasche Antwort. Nun, der Deutschunterricht wird weniger auf Meyer bezogen sein, nehme ich an. ;)
Das sollte allerdings im Interesse des Vereines, aber an sich auch des Spielers sein und da sollte man mehr tun, als einen Gruppenunterricht an der VHS anzubieten, das stimmt schon.

Mir ging es darum, dass der Verein Ehemaligen auch hilft, wenn sie in Not sind. Jeder Profi wird auf Schalke Ansprechpartner finden, wenn er sich weiter bilden möchte. Außerdem gibt es da sehr kompetente Beratungsstellen in der Weiterbildung oder an den FHs/Unis selbst.
Ich komme sonst zu weit vom Threadthema ab, doch den Verein da in die Pflicht nehmen zu wollen, das teile ich nicht.
#7 Max Meyer |#478
21.05.2013 - 23:30 Uhr
Bei diesen Diskussionen wird mir zu oft vergessen, dass ein Spieler wie Meyer da nicht irgendeinem Hobby nachgeht, sondern das Leben als Fußballer eher einer besonderen Form der Ausbildung gleicht, auch vom zeitlichen Aufwand her.
Da also so eindeutig zu fordern, dass am besten jeder Abitur machen sollte und somit Schule UND Ausbildung gleichzeitig zu machen hat, finde ich ebenfalls fraglich.
Gerade bei solch besonderen Talenten wie Meyer, die bereits im Profibereich agieren, sollte man überlegen inwiefern das Sinn macht.
Es ist nämlich auch überhaupt kein Problem seinen Schulabschluss nachzuholen, wenn man irgendwann merken sollte, dass es doch nicht zum Profi reicht oder falls Verletzungen dazwischen kommen sollten.
Gleichzeitig ist es aber nicht so einfach Schule und fußballerische Entwicklung zu vereinbaren und während einige immer das Schreckensgespenst bemühen was wohl passiert, wenn man dann nicht Profi wird, sollte man auch nicht vergessen, dass auch die Schule negative Auswirkungen auf eine Profikarriere haben kann, aber im Gegensatz zur Schulbildung gibt es beim Fußball keine 2. Chance.
Natürlich ist es sehr löblich, wenn man beides hinkriegt, aber ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn man seinen Beruf ernst nimmt und sich voll auf den Fußball konzentrieren will.
Einem talentierten Musiker wird ja auch keiner vorwerfen, wenn er versucht mit 18, 19 Jahren sein Geld zu verdienen anstatt eine Banklehre zu beginnen.
Eine gewisse Grundbildung ist ohne Frage wichtig, aber ich halte diesen sklavischen Drang möglichst viele Abschlüsse zu sammeln ohne wirklichen Sinn dahinter auch für äußerst zweifelhaft.
#7 Max Meyer |#479
22.05.2013 - 05:28 Uhr
@Leinand

Zitat
Einem talentierten Musiker wird ja auch keiner vorwerfen, wenn er versucht mit 18, 19 Jahren sein Geld zu verdienen anstatt eine Banklehre zu beginnen.


Die meisten professionellen Musiker haben ihr Handwerk seriös gelernt/studiert und arbeiten in einem weit gefächerten Berufsfeld. (Pädagogen, Studio/Orchestermusiker, Dirigenten, Komponisten etc.etc.)

Du verwechselst den Beruf eines Musikers offensichtlich mit irgendeinem Superstar-Schwachsinn.

Zitat
Es ist nämlich auch überhaupt kein Problem seinen Schulabschluss nachzuholen, wenn man irgendwann merken sollte, dass es doch nicht zum Profi reicht oder falls Verletzungen dazwischen kommen sollten.


Nur ist "man" zu diesem Zeitpunkt mit seinem Lebensentwurf bereits in jungen Jahren gescheitert und muss in dieser schwierigen Situation aufholen, was "man" zuvor unter günstigeren Umständen verpasst hat.

Grüße
Ekuzorra
#7 Max Meyer |#480
22.05.2013 - 15:44 Uhr
Zitat von BWG:


Danke für die rasche Antwort. Nun, der Deutschunterricht wird weniger auf Meyer bezogen sein, nehme ich an. ;)
Das sollte allerdings im Interesse des Vereines, aber an sich auch des Spielers sein und da sollte man mehr tun, als einen Gruppenunterricht an der VHS anzubieten, das stimmt schon.

Mir ging es darum, dass der Verein Ehemaligen auch hilft, wenn sie in Not sind. Jeder Profi wird auf Schalke Ansprechpartner finden, wenn er sich weiter bilden möchte. Außerdem gibt es da sehr kompetente Beratungsstellen in der Weiterbildung oder an den FHs/Unis selbst.
Ich komme sonst zu weit vom Threadthema ab, doch den Verein da in die Pflicht nehmen zu wollen, das teile ich nicht.


Bitte, gerne doch!
Nein, der Deutschunterricht bezieht sich auf ausländische Spieler allgemein.

Zu deiner Aussage mit der "Zweiten Chance". Meistens sind dies doch Mitleidsbeschäftigungen, weil der Spieler nach beendete Karriere nichts eigenständig auf die Beine stellen konnte. Der Rubel rollte nicht mehr, der Lebensstandard war hoch. Man hatte sich an das Prinzessinenleben gewöhnt und sah, sofern man nicht selbst geerdet war oder keine Stütze im Leben hatte, auch nicht direkt nach der Karriere gezwungen, dieses zu ändern.

Gerade dann sehe ich den Verein nicht verpflichtet, alte "Hasen" in Stellen zu lotsen, die von qualifizierten Fachkräften eingenommen werden könnten.
Eine abgeschwächte Form von Vetternwirtschaft ist das.

Es wäre eine Vereinfachung und ein Zeichen von Seriosität, Spielern jene Türen auf ehrlichem Wege, nämlich Fleiß und Arbeit, zu öffen.

•     •     •

«Die einvernehmliche Trennung ist erfolgt, nachdem ich gesagt habe, wir machen nicht weiter.»

- Rudi Assauer

Dieser Beitrag wurde zuletzt von s04ass am 22.05.2013 um 15:46 Uhr bearbeitet
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