Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Einer Illusion darf man sich nicht hingeben:
Wenn man den Weg über Emission von Aktien geht und auf einen Streubesitz setzt, ist das meiner Meinung nach die beste Möglichkeit. Aber man steht danach unter brutalem Druck - solche Sperenzchen wie in der Vergangenheit kann man sich dann nicht leisten, denn eine Aktiengesellschaft untersteht ganz anderen Melde- und Berichtspflichten. Von daher wäre auch ein "1-2 Mal auf Aufstieg spekulieren" hochgradig unseriös. Vielmehr müsste der Betrieb (wie bereits begonnen) darauf umgestellt werden, auch in Liga 2 überlebensfähig zu sein, um langfristige Dinge annehmen zu können.
Wenn man den Weg über Emission von Aktien geht und auf einen Streubesitz setzt, ist das meiner Meinung nach die beste Möglichkeit. Aber man steht danach unter brutalem Druck - solche Sperenzchen wie in der Vergangenheit kann man sich dann nicht leisten, denn eine Aktiengesellschaft untersteht ganz anderen Melde- und Berichtspflichten. Von daher wäre auch ein "1-2 Mal auf Aufstieg spekulieren" hochgradig unseriös. Vielmehr müsste der Betrieb (wie bereits begonnen) darauf umgestellt werden, auch in Liga 2 überlebensfähig zu sein, um langfristige Dinge annehmen zu können.
Im Moment kämpfen wir um das sportliche Überleben, da sind diese Fragen für mich überhaupt kein Thema - es sei denn, es ergibt sich ein AKUTER vereinsrechtlicher oder sonstwie gearteter Druck, dass wir was machen müssen. Weder stehen bei uns die potenziellen Investoren Schlange, die alle händeringend einen Weg suchen, ihr Geld beim FCK anzulegen, noch ist nach dem eklatanten Vertrauensbruch in Sachen Betze-Anleihe derzeit ein auch nur annähernd richtiger Zeitpunkt für eine Crowdfunding-Lösung. Und wenn Gries sagt, dass wir dann eben in der zweiten Liga bleiben müssen, unterschreibe ich das sofort - heißt ja im Umkehrschluss, dass wir wenigstens nicht absteigen.
Ich stehe dem ganzen Thema Ausgliederung aber durchaus aufgeschlossen gegenüber und hätte diesbezüglich sogar der alten Führung vertraut. Wenn es sein muss, machen wir das! Aber wer glaubt, damit würde quasi-automatisch auch nur ein einziger Euro in unsere Kassen gespült, macht sich echt Illusionen! Erstmal die Klasse halten und über einen längeren Zeitraum ein seriöses und erfolgreiches Geschäftsgebaren an den Tag legen; dann klappt es vielleicht auch mit den Anlegern. Im Moment wäre das aus meiner Sicht also der zweite Schritt vorm ersten - wie gesagt, es sei denn, man sollte dies jetzt in weiser Voraussicht aus anders gearteten Gründen tun. Aber ganz sicher nicht in der Hoffnung, kurzfristig Geld in die Kassen zu spülen.
Ich stehe dem ganzen Thema Ausgliederung aber durchaus aufgeschlossen gegenüber und hätte diesbezüglich sogar der alten Führung vertraut. Wenn es sein muss, machen wir das! Aber wer glaubt, damit würde quasi-automatisch auch nur ein einziger Euro in unsere Kassen gespült, macht sich echt Illusionen! Erstmal die Klasse halten und über einen längeren Zeitraum ein seriöses und erfolgreiches Geschäftsgebaren an den Tag legen; dann klappt es vielleicht auch mit den Anlegern. Im Moment wäre das aus meiner Sicht also der zweite Schritt vorm ersten - wie gesagt, es sei denn, man sollte dies jetzt in weiser Voraussicht aus anders gearteten Gründen tun. Aber ganz sicher nicht in der Hoffnung, kurzfristig Geld in die Kassen zu spülen.
Zitat von Waterhead
Einen Investoren wie bei 1860 kann man den Mitgliedern (vermutlich) nicht verkaufen. @Lullaby brachte zwei Alternativen ins Spiel (Crowdfuning bzw. strat. Investor). Ich persönlich sehe bei einem Crow-Funding nicht das Potential. Gerade weil wir mit der Betzeanleihe auch eine Art Crowlending bereits betrieben haben und die Versprechen sich im Nachhinein nicht erfüllt haben. Einen strategischen Partner, der die "Marke" FCK langfristig und nachhaltig aufbaut, fände ich toll. Ich glaube jedoch nicht, dass man diese Eierlegendewollmilchsau so einfach findet.
Und die Gedankenspiele mit Aktien, Nennwerten und Kurssprüngen sind inhatlich nicht immer korrekt und für mich vollkommen unrealistisch.
Einen Investoren wie bei 1860 kann man den Mitgliedern (vermutlich) nicht verkaufen. @Lullaby brachte zwei Alternativen ins Spiel (Crowdfuning bzw. strat. Investor). Ich persönlich sehe bei einem Crow-Funding nicht das Potential. Gerade weil wir mit der Betzeanleihe auch eine Art Crowlending bereits betrieben haben und die Versprechen sich im Nachhinein nicht erfüllt haben. Einen strategischen Partner, der die "Marke" FCK langfristig und nachhaltig aufbaut, fände ich toll. Ich glaube jedoch nicht, dass man diese Eierlegendewollmilchsau so einfach findet.
Und die Gedankenspiele mit Aktien, Nennwerten und Kurssprüngen sind inhatlich nicht immer korrekt und für mich vollkommen unrealistisch.
Natürlich wünscht sich jeder einen strategischen Partner. Idealerweise kommt er aus dem vorhandenen Spnsorenpool. Wenn man sich deren Namen aber so ansieht ist darunter keiner, der auch nur annähernd die finanziellen und personellen Möglichkeiten hätte um so einen langfristigen Deal mit uns einzugehen.
Ich befürchte eher, wenn man jetzt unbedingt einen Investor will oder braucht, wird die Geschichte nach hinten los gehen. Ich kann mich an kein Szenario erinnern, das erfolgreich für den Verein verlief, wenn man auf einen Investor angewiesen war.
Chelsea, ManU, PSG, AC, Inter, Tottenham und wie sie alle heißen..
Chelsea war bei der Übernahme von Abramowitsch mit 120 Mio Schulden..
Achso.. Dauer-EL-Sieger Sevilla sollte man auch erwähnen.
Chelsea war bei der Übernahme von Abramowitsch mit 120 Mio Schulden..
Achso.. Dauer-EL-Sieger Sevilla sollte man auch erwähnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lauterer85 am 12.10.2016 um 17:41 Uhr bearbeitet Zitat von Oszillator
Natürlich wünscht sich jeder einen strategischen Partner. Idealerweise kommt er aus dem vorhandenen Spnsorenpool. Wenn man sich deren Namen aber so ansieht ist darunter keiner, der auch nur annähernd die finanziellen und personellen Möglichkeiten hätte um so einen langfristigen Deal mit uns einzugehen.
Ich befürchte eher, wenn man jetzt unbedingt einen Investor will oder braucht, wird die Geschichte nach hinten los gehen. Ich kann mich an kein Szenario erinnern, das erfolgreich für den Verein verlief, wenn man auf einen Investor angewiesen war.
Zitat von Waterhead
Einen Investoren wie bei 1860 kann man den Mitgliedern (vermutlich) nicht verkaufen. @Lullaby brachte zwei Alternativen ins Spiel (Crowdfuning bzw. strat. Investor). Ich persönlich sehe bei einem Crow-Funding nicht das Potential. Gerade weil wir mit der Betzeanleihe auch eine Art Crowlending bereits betrieben haben und die Versprechen sich im Nachhinein nicht erfüllt haben. Einen strategischen Partner, der die "Marke" FCK langfristig und nachhaltig aufbaut, fände ich toll. Ich glaube jedoch nicht, dass man diese Eierlegendewollmilchsau so einfach findet.
Und die Gedankenspiele mit Aktien, Nennwerten und Kurssprüngen sind inhatlich nicht immer korrekt und für mich vollkommen unrealistisch.
Einen Investoren wie bei 1860 kann man den Mitgliedern (vermutlich) nicht verkaufen. @Lullaby brachte zwei Alternativen ins Spiel (Crowdfuning bzw. strat. Investor). Ich persönlich sehe bei einem Crow-Funding nicht das Potential. Gerade weil wir mit der Betzeanleihe auch eine Art Crowlending bereits betrieben haben und die Versprechen sich im Nachhinein nicht erfüllt haben. Einen strategischen Partner, der die "Marke" FCK langfristig und nachhaltig aufbaut, fände ich toll. Ich glaube jedoch nicht, dass man diese Eierlegendewollmilchsau so einfach findet.
Und die Gedankenspiele mit Aktien, Nennwerten und Kurssprüngen sind inhatlich nicht immer korrekt und für mich vollkommen unrealistisch.
Natürlich wünscht sich jeder einen strategischen Partner. Idealerweise kommt er aus dem vorhandenen Spnsorenpool. Wenn man sich deren Namen aber so ansieht ist darunter keiner, der auch nur annähernd die finanziellen und personellen Möglichkeiten hätte um so einen langfristigen Deal mit uns einzugehen.
Ich befürchte eher, wenn man jetzt unbedingt einen Investor will oder braucht, wird die Geschichte nach hinten los gehen. Ich kann mich an kein Szenario erinnern, das erfolgreich für den Verein verlief, wenn man auf einen Investor angewiesen war.
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?
Zitat von parkthebus92
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?

Gleiches gilt für 1860. In beiden Fällen hängt der Verein vollständig vom guten Willen einer Einzelperson fragwürdigen Charakters ab. In beiden Fällen stellt sich kein den Investitionen entsprechender Erfolg ein. Man darf darüber diskutieren, ob so ein selbstdarstellerischer Alleinherrscher gegenüber einer Insolvenz und Neugründung das kleinere Übel ist. So lange wir uns aus eigener Kraft über Wasser halten können, sehe ich da allerdings überhaupt keinen Bedarf.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Lullaby
Gleiches gilt für 1860. In beiden Fällen hängt der Verein vollständig vom guten Willen einer Einzelperson fragwürdigen Charakters ab. In beiden Fällen stellt sich kein den Investitionen entsprechender Erfolg ein. Man darf darüber diskutieren, ob so ein selbstdarstellerischer Alleinherrscher gegenüber einer Insolvenz und Neugründung das kleinere Übel ist. So lange wir uns aus eigener Kraft über Wasser halten können, sehe ich da allerdings überhaupt keinen Bedarf.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von parkthebus92
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?

Gleiches gilt für 1860. In beiden Fällen hängt der Verein vollständig vom guten Willen einer Einzelperson fragwürdigen Charakters ab. In beiden Fällen stellt sich kein den Investitionen entsprechender Erfolg ein. Man darf darüber diskutieren, ob so ein selbstdarstellerischer Alleinherrscher gegenüber einer Insolvenz und Neugründung das kleinere Übel ist. So lange wir uns aus eigener Kraft über Wasser halten können, sehe ich da allerdings überhaupt keinen Bedarf.
Beste Grüße
Lullaby
Stimme ich dir zu! Deswegen sollte man sich bei einer Gelegenheit zweimal überlegen, ob der Investor geeignet wäre oder mehr in die Kategorie Kühne/Ismaik fällt. Ganz vor Investoren verschließen würde aber auch nichts bringen.
Zitat von parkthebus92
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?
Der HSv wäre ohne Kühne jetzt insolvent. Insofern ist das schon ein erfolgreiches Szenario für den Verein, oder?

Kühne ist, ebenso wenig wie Abramowitsch bei Chelsea, kein Investor. Ich sehe sie eher im Bereich eines Hopp als Mäzen.
Wenn ich an unsere großen Geldgeber der Vergangenheit denke, dann war da immer ein Bezug zu diesem Verein erkennbar. Ist dieser Bezug nicht gegeben, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Summen akquirieren, die andere Vereine für sich einnehmen.
In der Richtung, in der sich der Fußball die letzten 15, 10, 5 Jahre entwickelt hat, ist kaum mehr ein Platz für den FCK.
In der Welt, in der RB Leipzig herzlich willkommen geheißen wird, in dieser Welt haben wir keine Chance...jedenfalls nicht dann, wenn wir glauben, der Konkurrenz hinterherlaufen zu müssen.
Wenn ein Verein wie RB Leipzig in der veröffentlichten Meinung nicht schlechter wegkommt als der FCK, dann sind wir mit unserem Latein weitestgehend am Ende! Warum? Weil all´das was wir in die Waagschale werfen können, letztlich weniger Wert besitzt als der monetäre Aspekt. Wenn aber nur dieser monetäre Aspekt zählt, dann muss man sich fragen, wer uns, ohne irgendeinen Bezug, mehr von dem zur Verfügung stellen soll als den Vereinen aus den Metropolregionen?
Was bleibt? Wir können warten, dass sich die Gesellschaft verändern wird...und mit der Gesellschaft der Fußball...und demnach dann auch unserer Chancen...
In der Richtung, in der sich der Fußball die letzten 15, 10, 5 Jahre entwickelt hat, ist kaum mehr ein Platz für den FCK.
In der Welt, in der RB Leipzig herzlich willkommen geheißen wird, in dieser Welt haben wir keine Chance...jedenfalls nicht dann, wenn wir glauben, der Konkurrenz hinterherlaufen zu müssen.
Wenn ein Verein wie RB Leipzig in der veröffentlichten Meinung nicht schlechter wegkommt als der FCK, dann sind wir mit unserem Latein weitestgehend am Ende! Warum? Weil all´das was wir in die Waagschale werfen können, letztlich weniger Wert besitzt als der monetäre Aspekt. Wenn aber nur dieser monetäre Aspekt zählt, dann muss man sich fragen, wer uns, ohne irgendeinen Bezug, mehr von dem zur Verfügung stellen soll als den Vereinen aus den Metropolregionen?
Was bleibt? Wir können warten, dass sich die Gesellschaft verändern wird...und mit der Gesellschaft der Fußball...und demnach dann auch unserer Chancen...
vielleicht sollte man Mäzen, strategischer Partner und Investor mal trennen.
Ein Mäzen gibt Kohle weil er etwas gestalten möchte, meist aus Zuneigung zu der Sache - siehe Hoffenheim, Augsburg oder Leipzig.
Ein Investor tätigt ein Investment. Der möchte keine Kohle verschenken, sondern Profit darauß schlagen, sein Geld vermehren. In den meisten Fällen wollen diese Menschen auch noch entscheidenden Einfluss auf die Vereinspolitik haben.
Am liebsten wäre mir ein langfristiger strategischer Partner, ein Mittelding zwischen beiden zuvor genannten Modellen. Marke Deutsche Vermögensberatung. Verbindung zum FCK, langjährige Sponsorentätigkeiten, da ist man auch als Fan gewillt ein wenig Verantwortung abzugeben, in welchem Rahmen auch immer.
Ich tue es mir persönlich halt unheimlich schwer damit zu sagen.."jetzt machen wir dies und jenes weil uns das Wasser bis zum Halse steht"
Wer verfügt denn überhaupt über dieses Geld? Trauen wir diesen Personen diesen einen Schuss zu?
Wir haben doch seit Jahren nicht einmal einen Hauch unserer Möglichkeiten ausgeschöpft. Gries und Stöver haben ja zuletzt klar kommuniziert wohin die Reise geht, jedenfalls nicht in Liga 1.
Fakt ist: In diesem Sport wird unfassbar viel Geld bewegt. Diese Unterschiede wirst du nicht durch die jährlichen Verkäufe deiner Jugendspieler ausgleichen können - außer du spielst erstklassig und die Jungs gehen durch die Decke.
Entweder wir fangen uns an mit diesen Dingen zu beschäftigen, oder wir werden in Schönheit und traditionalistischem Gedankengut sterben. Entweder wir genießen unsere wöchentliche auf Kante genähte Stadionwurst, oder es geht vorwärts.
Verzwickte Situation, der du nur Herr wirst wenn du seitens des Vorstandes transparent, offen und ehrlich kommunizierst. Keine Lügen, keine verschachtelten Aussagen und vor allem keine Fanverarsche.
Ein Mäzen gibt Kohle weil er etwas gestalten möchte, meist aus Zuneigung zu der Sache - siehe Hoffenheim, Augsburg oder Leipzig.
Ein Investor tätigt ein Investment. Der möchte keine Kohle verschenken, sondern Profit darauß schlagen, sein Geld vermehren. In den meisten Fällen wollen diese Menschen auch noch entscheidenden Einfluss auf die Vereinspolitik haben.
Am liebsten wäre mir ein langfristiger strategischer Partner, ein Mittelding zwischen beiden zuvor genannten Modellen. Marke Deutsche Vermögensberatung. Verbindung zum FCK, langjährige Sponsorentätigkeiten, da ist man auch als Fan gewillt ein wenig Verantwortung abzugeben, in welchem Rahmen auch immer.
Ich tue es mir persönlich halt unheimlich schwer damit zu sagen.."jetzt machen wir dies und jenes weil uns das Wasser bis zum Halse steht"
Wer verfügt denn überhaupt über dieses Geld? Trauen wir diesen Personen diesen einen Schuss zu?
Wir haben doch seit Jahren nicht einmal einen Hauch unserer Möglichkeiten ausgeschöpft. Gries und Stöver haben ja zuletzt klar kommuniziert wohin die Reise geht, jedenfalls nicht in Liga 1.
Fakt ist: In diesem Sport wird unfassbar viel Geld bewegt. Diese Unterschiede wirst du nicht durch die jährlichen Verkäufe deiner Jugendspieler ausgleichen können - außer du spielst erstklassig und die Jungs gehen durch die Decke.
Entweder wir fangen uns an mit diesen Dingen zu beschäftigen, oder wir werden in Schönheit und traditionalistischem Gedankengut sterben. Entweder wir genießen unsere wöchentliche auf Kante genähte Stadionwurst, oder es geht vorwärts.
Verzwickte Situation, der du nur Herr wirst wenn du seitens des Vorstandes transparent, offen und ehrlich kommunizierst. Keine Lügen, keine verschachtelten Aussagen und vor allem keine Fanverarsche.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mittelschichtler am 12.10.2016 um 21:43 Uhr bearbeitet
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