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Finanzen

22.07.2015 - 22:13 Uhr
Finanzen |#3691
13.12.2018 - 14:00 Uhr
Hier hat vieles mit dem Thema nichts mehr zu tun! Schreibts meinetwegen in den JHV Thread. Und hier, wie dort, aufhören mit dem Augenaushacken!

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„Das Größte, was man erreichen kann, ist nicht, nie zu straucheln, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“ (Nelson Mandela)
„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“ (Oscar Wilde)
„Ein Spiel zu gewinnen ist leichter, wenn man gut spielt, als wenn man schlecht spielt.“ (Johan Cruyff)
„Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen, mit Geld, das wir nicht haben.“ (Richard David Precht)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von werschtche am 15.12.2018 um 17:53 Uhr bearbeitet
Finanzen |#3692
13.12.2018 - 14:18 Uhr
Zitat von Riesling
Hallo,

ich sehe die Lage unseres Vereins als bedrohlich, aber nicht hoffnungslos an. Eine Insolvens wird man vermeiden können. Stattdessen könnte ich mir einen Schuldenschnitt (Haircut) vorstellen. Das Stadion kann weder verkauft noch abgerissen werden! Dafür ist die Fan-Basis in der Region und auch in Deutschland zu groß. Jeder Politiker, der sich dafür einsetzt, würde gnadenlos abgestraft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Investor das Stadion kauft, plattmacht und dazu 200 Millionen in einer strukturschwachen Region investiert. Auch z.B. in der Oberliga würde der FCK einen Schnitt von 10 - 12k Zuschauer erreichen. Ein Schuldenschnitt mit verbleibenden, treuen Sponsoren, wäre eine spannende Sache. Vll. könnten wir dann auf eine andere Art und Weise den Weg von Mateschitz und Hopp gehen.
Der zu erwartende zweite Arbeitsmarkt könnte für unser Stadion eine große Hilfe sein.


PS: Die Stadt hat keine andere Wahl, als uns das Stadion in jeder Liga zur Verfügung zu stellen.
Finanzen |#3693
13.12.2018 - 15:46 Uhr
Zitat von Riesling
Zitat von Riesling

Hallo,

ich sehe die Lage unseres Vereins als bedrohlich, aber nicht hoffnungslos an. Eine Insolvens wird man vermeiden können. Stattdessen könnte ich mir einen Schuldenschnitt (Haircut) vorstellen. Das Stadion kann weder verkauft noch abgerissen werden! Dafür ist die Fan-Basis in der Region und auch in Deutschland zu groß. Jeder Politiker, der sich dafür einsetzt, würde gnadenlos abgestraft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Investor das Stadion kauft, plattmacht und dazu 200 Millionen in einer strukturschwachen Region investiert. Auch z.B. in der Oberliga würde der FCK einen Schnitt von 10 - 12k Zuschauer erreichen. Ein Schuldenschnitt mit verbleibenden, treuen Sponsoren, wäre eine spannende Sache. Vll. könnten wir dann auf eine andere Art und Weise den Weg von Mateschitz und Hopp gehen.
Der zu erwartende zweite Arbeitsmarkt könnte für unser Stadion eine große Hilfe sein.


PS: Die Stadt hat keine andere Wahl, als uns das Stadion in jeder Liga zur Verfügung zu stellen.

Nein.
1. Wird man, Stand jetzt, eine Insolvenz nicht vermeiden können.
2. Schuldenschnitt? Öhm - wer soll uns denn bitte Schulden erlassen? Dass wir jedes Jahr neue Schulden machen werden, ist dir bewusst? Also jedes Jahr den Gläubigern sagen: "Hey, wir können euch wieder nur 50% des Geldes, was ihr mir dieses Jahr gegeben habt, zurückzahlen - ist doch okay oder?"
3. Wieso kann das Stadion nicht abgerissen werden? Klar kostet das Unsummen. Aber aus der Sichtweise eines BWLers: Das Stadion ist nur in Liga 1 rentabel. Auch für die Stadt. In allen anderen Ligen wird jedes Jahr ein Verlust erzeugt.Der Verein wird nicht mehr in die 1. Liga kommen --> Entsprechend ist der Verlust auf absehbarer Zeit fest. Kommt der Verein nicht mindestens in die 2. Liga, geht er insolvent. Auch das ist mittlerweile eher unwahrscheinlich. Spätestens dann wird der Verein nicht mehr in dem Stadion spielen. Ein Abriss ist dann mehr oder weniger alternativlos. Man kann sich also sparen, jetzt noch weitere Jahre mehr Schulden anzuhäufen und erst dann einen Abriss zu vollziehen. Als Politiker der Stadt würde ich spätestens zum jetzigen Zeitpunkt mit der Vorbereitung eines Abrisses beginnen.
Finanzen |#3694
13.12.2018 - 16:00 Uhr
Zitat von X DanowarX
Also sollte man davon ausgehen, daß wir im Laufe des nächsten Jahres Insolvenz anmelden - es sei denn ein Investor würde bis März / April 2019 bei uns einsteigen?


Exakt so sieht es aus. Und ich kann an Bertis Zusammenfassung nix schlimmes finden.

Ein Satz zum Thema "Neustart". Vor ca. 10 Jahren lief das bei meinem alten Heimtverein KSV Hessen Kassel, nachdem die sich neu gegründet hatten, so ab:

Die wurden auf Basis des "Spielermaterials" einer Klasse zugeteilt und man fing Kreisliga A neu an. Das war nach einer echten Neugründung des Vereins. Man hat dann einen Durchmarsch geschafft bis Regionalliga, um dann wieder Insolvent zu gehen ugly...leider haben die es nie gepackt, in die 3. Liga zu kommen...

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Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Finanzen |#3695
13.12.2018 - 16:04 Uhr
@Previal Als Bilanzbuchhalter in einer kommunalen Finanzverwaltung kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass (leider) viele Dinge in den politischen Gremien eher nach Wertung aus Sicht des Wählers als aus rationalen Sichtweisen entschieden werden. Die Zahlen (und da kommt der Bilanzbuchhalter in mir durch und drängt den FCK-Fan in den Hintergrund) scheinen mehr und mehr nur noch die Richtung Insolvenz zu kennen. Rein faktisch betrachtet wissen das höchstwahrscheinlich auch die Ratsmitglieder der Stadt Kaiserslautern. Allerdings werden mMn die meisten Politiker den Teufel tun und sich in einer derart emotional aufgeladenen Sache als entscheidendes Glied für den endgültigen Absturz des FCK präsentieren. Stichwort Wiederwahl.
Ob ein weiteres hinauszögern des scheinbar Unvermeidlichen sinnvoll ist, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Das obige stellt im Übrigen meine persönliche Meinung dar. Es mag viele geben, die völlig anderer Ansicht sind.

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Durlacher, achso
Finanzen |#3696
13.12.2018 - 16:40 Uhr
Zitat von Oszillator
Mir kommt es vor, daß alle Aussenstehenden immer recht vernünftige Lösungen parat haben. Aber sobald sie in Ämtern des Vereins stecken mit harten Wahrheiten konfrontiert werden und ihre guten Absichten schnell den Bach runter gehen. Niemand in den letzten 15 Jahren, weder im Vorstand noch im Aufsichtsrat, verfolgte eine klare Konsolidierungspolitik, auch aktuell nicht.


Als ich letztens mit einem Kumpel von mir über den FCK gesprochen habe, kamen wir auch zu dem Ergebnis. Ich mein, es kann ja auch sein, dass die Mitglieder wirklich über Jahre hinweg ausnahmslos auf Blender hereingefallen sind, aber irgendwie...ich weiß nicht.

Ich glaube schon, dass sich da einige Personen, in den letzten Jahren, für das Amt im AR beworben haben, weil sie wirklich was bewegen wollten und ihnen der Verein auch was bedeutet.
Mittlerweile stell ich mir das aber so vor: Anfangs gehen die auch mit vollem Elan und Zuversicht an die Sache ran, bis sie dann wirklich mit dem ganzen Ausmaß der Misere konfrontiert werden und sich wohl nach wenigen Monaten schon denken: "Oh Gott, auf was hab ich mich hier nur eingelassen?"
Und ab da dauerts halt auch nicht lange, wenns dann zusätzlich auch sportlich so gar nicht läuft, bis genau dieselbe Leier wie bei den Vorgängern abgespielt wird: Schwieriges Umfeld, neue Mannschaft usw.

Wie dem auch sei, man braucht sich wohl nichts mehr vormachen: Der FCK liegt in den letzten Zügen. Man hat die Drittligalizenz in diesem Jahr schon nur auf Pump und mit Ach und Krach erhalten. Wie soll das denn nächstes Jahr dann überhaupt noch klappen? Wenn kein Wunder passiert und der berühmte weiße Ritter mit seinen Millionen vorbeigeritten kommt, dann wars das.

Davon abgesehen: Welcher potentielle Investor ist denn so verzweifelt und pumpt aktuell seine Kohle, ohne großes Mitspracherecht, in diesen Verein? Wenn man sieht, was im letzten halben Jahr wieder alles von der sportlichen Führung falsch gemacht wurde, wie zerstritten und gespalten dieser Verein insgesamt ist, ja da sagt jeder potentielle Investor doch direkt: "Viel Glück, aber ohne mich!" und das kann ich komplett nachvollziehen!

Von politischer Seite brauch man mit Sicherheit auch nichts mehr erwarten. Dafür hat der FCK keinerlei Lobby mehr. Ich erinnere nur an den Auftritt von Weichel in Flutlicht.
2002/03 ist man eingeschritten wegen der WM. 2008 war man noch gefühlter Erstligist, gerade mal im insgesamt dritten Jahr erst zweitklassig und hatte auch noch ne gewisse Strahlkraft.
Aber heute? Da sind wir ein mausgrauer Drittligist, der mittlerweile überall als Fass ohne Boden und Chaosklub bekannt ist.
Der Stadt und auch der Landesregierung trau ich durchaus zu, das Stadion im Notfall abzureißen, wenn der FCK in die Insolvenz gegangen ist. Denen gehts mittlerweile doch auch nur noch darum, irgendwie aus dieser misslichen Lage rauszukommen, koste es was es wolle.

Die aktuelle Stimmungslage hat auch viel mit dem sportlichen Abschneiden zu tun. Realistisch betrachtet hat man mit dem Aufstieg nix mehr zu tun, es sei denn man glaubt an ein Wunder. Man hats bisher nicht mal geschafft auch nur drei mal in Folge zu gewinnen und jetzt sollen die plötzlich ausm Nichts einen 12 Punkte-Abstand aufholen? Pure Träumerei in meinen Augen.

Tja, was soll man sagen? Es sollte mal wieder alles besser werden und es wurde mal wieder alles schlimmer. Irgendwie auch nix neues mehr beim FCK.

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Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. (Berti Vogts)
Finanzen |#3697
13.12.2018 - 17:17 Uhr
Zitat von martinf112
@Previal Als Bilanzbuchhalter in einer kommunalen Finanzverwaltung kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass (leider) viele Dinge in den politischen Gremien eher nach Wertung aus Sicht des Wählers als aus rationalen Sichtweisen entschieden werden. Die Zahlen (und da kommt der Bilanzbuchhalter in mir durch und drängt den FCK-Fan in den Hintergrund) scheinen mehr und mehr nur noch die Richtung Insolvenz zu kennen. Rein faktisch betrachtet wissen das höchstwahrscheinlich auch die Ratsmitglieder der Stadt Kaiserslautern. Allerdings werden mMn die meisten Politiker den Teufel tun und sich in einer derart emotional aufgeladenen Sache als entscheidendes Glied für den endgültigen Absturz des FCK präsentieren. Stichwort Wiederwahl.
Ob ein weiteres hinauszögern des scheinbar Unvermeidlichen sinnvoll ist, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Das obige stellt im Übrigen meine persönliche Meinung dar. Es mag viele geben, die völlig anderer Ansicht sind.


Stimme ich dir weitestgehend durchaus zu, ist verständlich.

Allerdings:
1. Wenn die Stadt Steuern erhöhen oder bei anderen wichtigen Projekten sparen muss, werden die Bürger auf einmal nicht mehr so stark am Stadion hängen. Die Bürger wissen doch mittlerweile auch, dass jedes Jahr keine geringen Summen ihrer Steuergelder in unser Fass ohne Boden gesteckt werden. Ich bin nur Fan und kein Bürger von KL - aber persönlich würde ich den Tod auf Raten durch eigens verdiente Gelder nicht mehr unterstützen. Der Verein mag wichtig sein für die Stadt. Aber wenn man den Patienten nicht mehr retten kann, sollte man das 10. Spenderherz nicht nochmal in diesen Körper stecken, sondern vielleicht einem anderen Patienten geben.

2. Ich wollte ausdrücken - nein, ein Stadionabriss ist sicher nicht alternativlos. Dass man in der Politik versuchen wird, das noch hinauszuzögern - richtig. Aber mich würde es sehr stark wundern, wenn intern keine entsprechenden Pläne gemacht werden.

3. Der Beitrag des Users ging so in die Richtung "Ach paar Schulden weg und dann wird das wieder. Schließlich lassen die Schuldner eh alles mit sich machen". Und das ist eine träumerische Sichtweise. Nach diesem Jahr dürfen wir uns vermutlich hinter Vereinen wie Waldhof einordnen, was Potenzial anbelangt. Und das ist okay. Alles selbst verantwortet. Aber man sollte nicht die Augen davor verschließen, was das Thema Finanzen aktuell bei uns bedeutet. Dass das Fritz Walter Stadion jemals wieder rentabel geführt wird, ist mehr als nur unwahrscheinlich. Und irgendwann wird entsprechend der Schlussstrich kommen (müssen).
Finanzen |#3698
13.12.2018 - 17:21 Uhr
Danke, Lessi, das spiegelt ziemlich exakt auch meine eigene Einschätzung und mein eigenes Stimmungsbild wider.
Mal ganz offen gesagt: Vielleicht ist es wirklich einfach Zeit für das vielfach zitierte Ende mit Schrecken.
Einen anderen Ausweg scheint es angesichts von 12 (!) Millionen Verbindlichkeiten und der sportlichen Perspektivlosigkeit im unteren Drittliga-Mittelfeld mittlerweile wohl nicht mehr zu geben.
Alles scheint mir besser, als weiterhin noch zuzuschauen, wie sich ein untoter FCK nach jedem Strohhalm streckt und am Ende das Versinken dann doch nicht mehr verhindern kann.
Sorry, vielleicht gehören solche Gedanken eher in den "Panic-Room"-Thread.
Aber irgendwie vielleicht auch nicht. Denn eigentlich fühlt sich der Fan in mir schon lange nicht mehr panisch, sondern einfach nur noch hoffnungslos.
Vielleicht macht ihr wirklich endlich den Deckel drauf, liebe Verantwortlichen, damit endlich etwas neues Unbelastetes entstehen kann. Die Zeit dafür wäre längst gekommen.

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"And what can I tell you, my brother, my killer?
What can I possibly say?
I guess that I'll miss you. I guess, I'll forgive you.
I'm glad you stood in my way.
If you ever come by here for Jane or for me -
Well, your enemy's sleeping. And his woman is free.
Yes, and thanks for the trouble you took from her eyes.
I thought it was there for good - so I never tried."
(Leonard Cohen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 13.12.2018 um 17:23 Uhr bearbeitet
Finanzen |#3699
13.12.2018 - 18:04 Uhr
Zitat von Previal


Du hast aus BWL - Sicht in vielen Teilen recht, aber der FCK ist kein Wirtschaftunternehmen, hier geht es um Emotionen!!! Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren! Nach mageren Jahren kommen auch wieder fette Jahre!
Braunschweig, Darmstadt, Kiel und auch Mainz sind beste Beispiele, daß man von ganz unten wieder neue Höhen erreichen kann. Ich bin nach wie vor Optimist und finde diese total depressive Stimmung in diesem Forum zwar nachvollziehbar, aber übertrieben.
Finanzen |#3700
13.12.2018 - 18:34 Uhr
Zitat von Gutgolf
Zitat von X DanowarX

Also sollte man davon ausgehen, daß wir im Laufe des nächsten Jahres Insolvenz anmelden - es sei denn ein Investor würde bis März / April 2019 bei uns einsteigen?


Exakt so sieht es aus. Und ich kann an Bertis Zusammenfassung nix schlimmes finden.

Ein Satz zum Thema "Neustart". Vor ca. 10 Jahren lief das bei meinem alten Heimtverein KSV Hessen Kassel, nachdem die sich neu gegründet hatten, so ab:

Die wurden auf Basis des "Spielermaterials" einer Klasse zugeteilt und man fing Kreisliga A neu an. Das war nach einer echten Neugründung des Vereins. Man hat dann einen Durchmarsch geschafft bis Regionalliga, um dann wieder Insolvent zu gehen ugly...leider haben die es nie gepackt, in die 3. Liga zu kommen...

Danke. Ich weiss auch nicht, warum hier jetzt so großartig diskutiert. Bertis Aussagen waren schon teilweise bei BetzeGebabbel zu hören, der SWR hat darüber berichtet und wer sich ein wenig damit auseinander gesetzt hat, der/die weiss doch was Sache ist. Entweder man zeigt auf der JHV auf wie es weitergeht mit Geld oder man zeigt das Szenario, das uns dann ab April 2019 erwartet.

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TM User seit 2006.Mitglied beim FCK-NR.1185.
«Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Roheit;der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung.»Leo Tolstoi
“Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.”George B. Shaw
“Wahre menschliche Kultur gibt es erst,wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.”W. Busch


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