Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Fan18
Hallo Lautern Fans,
ich finde es sehr schade wie euer Verein aktuell da steht und hoffe das sich der Verein nach und nach erholt und wieder angreifen kann!
Meine Frage wäre inwieweit der Grill Transfer euch hilft ?
Kann man mit diesem Geld eine Insolvenz abschütteln ?
Danke im voraus !
Hallo Lautern Fans,
ich finde es sehr schade wie euer Verein aktuell da steht und hoffe das sich der Verein nach und nach erholt und wieder angreifen kann!
Meine Frage wäre inwieweit der Grill Transfer euch hilft ?
Kann man mit diesem Geld eine Insolvenz abschütteln ?
Danke im voraus !
Wir können dadurch bei weitem keine Insolvenz abschütteln, das könnten wir vorerst nur noch, wenn Investoren 12 Mio zuschießen, was, wenn man ehrlich ist, nicht passieren wird oder wir mit freiwilligen Verzichten von Gläubigern eine Sanierungsmöglichkeit schaffen. Viel mehr hilft der Transfer uns, die beste Möglichkeit einer Insolvenz durchzuführen.
Damit die Planinsolvenz (im eintretenden Fall der vorraussichtlichen Zahlungsunfähigkeit) überhaupt möglich ist (ist auf den letzten Seiten nachzulesen) müssen wir Gläubiger mit Vermögenswerten besserstellen, als wenn Sie im Rahmen einer Regelinsolvenz "entschädigt" würden. Wenn die Planinsolvenz scheitert, steuern wir direkt in eine Regelinsolvenz.
Dabei hilft uns, ob die Transferrechte nun schon an einen Gläubiger hergegeben wurden oder nicht, dieser Transfer auf jeden Fall enorm weiter..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CrackPitt am 09.04.2020 um 07:33 Uhr bearbeitet Zitat von CrackPitt
Wir können dadurch bei weitem keine Insolvenz abschütteln, das könnten wir vorerst nur noch, wenn Investoren 12 Mio zuschießen, was, wenn man ehrlich ist, nicht passieren wird oder wir mit freiwilligen Verzichten von Gläubigern eine Sanierungsmöglichkeit schaffen. Viel mehr hilft der Transfer uns, die beste Möglichkeit einer Insolvenz durchzuführen.
Damit die Planinsolvenz (im eintretenden Fall der vorraussichtlichen Zahlungsunfähigkeit) überhaupt möglich ist (ist auf den letzten Seiten nachzulesen) müssen wir Gläubiger mit Vermögenswerten besserstellen, als wenn Sie im Rahmen einer Regelinsolvenz "entschädigt" würden. Wenn die Planinsolvenz scheitert, steuern wir direkt in eine Regelinsolvenz.
Dabei hilft uns, ob die Transferrechte nun schon an einen Gläubiger hergegeben wurden oder nicht, dieser Transfer auf jeden Fall enorm weiter..
Zitat von Fan18
Hallo Lautern Fans,
ich finde es sehr schade wie euer Verein aktuell da steht und hoffe das sich der Verein nach und nach erholt und wieder angreifen kann!
Meine Frage wäre inwieweit der Grill Transfer euch hilft ?
Kann man mit diesem Geld eine Insolvenz abschütteln ?
Danke im voraus !
Hallo Lautern Fans,
ich finde es sehr schade wie euer Verein aktuell da steht und hoffe das sich der Verein nach und nach erholt und wieder angreifen kann!
Meine Frage wäre inwieweit der Grill Transfer euch hilft ?
Kann man mit diesem Geld eine Insolvenz abschütteln ?
Danke im voraus !
Wir können dadurch bei weitem keine Insolvenz abschütteln, das könnten wir vorerst nur noch, wenn Investoren 12 Mio zuschießen, was, wenn man ehrlich ist, nicht passieren wird oder wir mit freiwilligen Verzichten von Gläubigern eine Sanierungsmöglichkeit schaffen. Viel mehr hilft der Transfer uns, die beste Möglichkeit einer Insolvenz durchzuführen.
Damit die Planinsolvenz (im eintretenden Fall der vorraussichtlichen Zahlungsunfähigkeit) überhaupt möglich ist (ist auf den letzten Seiten nachzulesen) müssen wir Gläubiger mit Vermögenswerten besserstellen, als wenn Sie im Rahmen einer Regelinsolvenz "entschädigt" würden. Wenn die Planinsolvenz scheitert, steuern wir direkt in eine Regelinsolvenz.
Dabei hilft uns, ob die Transferrechte nun schon an einen Gläubiger hergegeben wurden oder nicht, dieser Transfer auf jeden Fall enorm weiter..
Vielen Dank für die Info !
Das klingt nach einem harten Unterfangen für Fans und Verein.
Ich drücke euch die Daumen und hoffe das ihr dem Profifußball erhalten bleibt !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fan18 am 09.04.2020 um 08:24 Uhr bearbeitet Quelle: www.der-betze-brennt.de
Während anderen Vereinen in der Coronakrise der Ausstieg ihrer Hauptsponsoren droht, muss sich der 1. FC Kaiserslautern in diesem Bereich keine Sorgen machen: Die Produktlinie "Gymper by Layenberger" wird auch kommende Saison die Trikotbrust der Roten Teufel zieren.
"Natürlich bleiben wir auch in der nächsten Saison Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern. Der Vertrag war von vornherein auf drei Jahre abgeschlossen", bekräftigt Firmengründer Harald Layenberger auf Nachfrage von Der Betze brennt. Zuletzt waren im FCK-Umfeld vereinzelt Fragen aufgekommen, ob der 2018 abgeschlossene Sponsoringvertrag in diesem Sommer auslaufen würde. Tatsächlich gab es eine Ausstiegsoption nach zwei Jahren - allerdings nur für den Fall, dass der Verein einen deutlich mehr zahlenden Hauptsponsor präsentiert hätte. Laut verschiedenen Medienberichten sponsert die Layenberger Nutrition Group den FCK in der 3. Liga mit 400.000 bis 500.000 Euro pro Jahr.
"Natürlich bleiben wir auch in der nächsten Saison Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern. Der Vertrag war von vornherein auf drei Jahre abgeschlossen", bekräftigt Firmengründer Harald Layenberger auf Nachfrage von Der Betze brennt. Zuletzt waren im FCK-Umfeld vereinzelt Fragen aufgekommen, ob der 2018 abgeschlossene Sponsoringvertrag in diesem Sommer auslaufen würde. Tatsächlich gab es eine Ausstiegsoption nach zwei Jahren - allerdings nur für den Fall, dass der Verein einen deutlich mehr zahlenden Hauptsponsor präsentiert hätte. Laut verschiedenen Medienberichten sponsert die Layenberger Nutrition Group den FCK in der 3. Liga mit 400.000 bis 500.000 Euro pro Jahr.
Lt SWR zahlt der FCK keine Stadionpacht mehr- Begründung: wegfallende Zuschauereinnahmen. Könnte eine Vorstufe der Planinsolvenz sein
Zitat von hellstroem3
Lt SWR zahlt der FCK keine Stadionpacht mehr- Begründung: wegfallende Zuschauereinnahmen. Könnte eine Vorstufe der Planinsolvenz sein
Lt SWR zahlt der FCK keine Stadionpacht mehr- Begründung: wegfallende Zuschauereinnahmen. Könnte eine Vorstufe der Planinsolvenz sein
Für den FCK gelten genau wie für alle anderen Mieter die Sonderregeln im Rahmen von Corona. Wir können die Miete aussetzen, ohne das uns gekündigt werden kann. Problem ist wenn es irgendwann wieder los geht mit Fussball, müssen wir alles auf auf einmal zahlen.
Da das ziemlich unrealistisch ist, ist das mit der Planinsolvenz was du sagst ziemlich realistisch. Ich hab auch keine Ahnung, wie man mit dem Schuldenberg und der Situation noch von Sanierung sprechen kann
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 14.04.2020 um 17:48 Uhr bearbeitet
In meinen Augen ist es wenig hilfreich, die Corona-Gesetzeslage zu nutzen, um jetzt keine Pacht zu zahlen, wenn die Stadt dadurch in einem Planinsolvenzverfahren mit am Tisch sitzt und befriedigt werden muss.
Man muss das aber seitens der GF wahrscheinlich machen, um den Insolvenzfall nicht noch früher (willentlich) herbeizuführen.
Na ja, es gibt Investoren wie Windhorst bei der Hertha, die jetzt ankündigen, unabhängig von Corona weitermachen zu wollen. Mir ist durchaus bewusst, dass wir keine so großen Fische an der Angel haben, aber vielleicht gab es in der Zwischenzeit für die Interessenten genug Gelegenheit, die Rahmenbedingungen so abzuklopfen, dass man nun doch einsteigen würde.
Man war ja Anfang März ziemlich weit.
Ich halte das nicht für wahrscheinlich, aber man sollte diese Option wenigstens auf dem Schirm haben.
Man muss das aber seitens der GF wahrscheinlich machen, um den Insolvenzfall nicht noch früher (willentlich) herbeizuführen.
Zitat von DanielFranklin
Da das ziemlich unrealistisch ist, ist das mit der Planinsolvenz was du sagst ziemlich realistisch. Ich hab auch keine Ahnung, wie man mit dem Schuldenberg und der Situation noch von Sanierung sprechen kann
Da das ziemlich unrealistisch ist, ist das mit der Planinsolvenz was du sagst ziemlich realistisch. Ich hab auch keine Ahnung, wie man mit dem Schuldenberg und der Situation noch von Sanierung sprechen kann
Na ja, es gibt Investoren wie Windhorst bei der Hertha, die jetzt ankündigen, unabhängig von Corona weitermachen zu wollen. Mir ist durchaus bewusst, dass wir keine so großen Fische an der Angel haben, aber vielleicht gab es in der Zwischenzeit für die Interessenten genug Gelegenheit, die Rahmenbedingungen so abzuklopfen, dass man nun doch einsteigen würde.
Man war ja Anfang März ziemlich weit.
Ich halte das nicht für wahrscheinlich, aber man sollte diese Option wenigstens auf dem Schirm haben.
Wir können das doch gar nicht eischätzen. Die Ertragslage wird sich doch von Branche zu Branche und von Unternehmen zu Unternehmen anders darstellen. Manche sehen die deutsche Wirtschaft ja auch im Vorteil, weil man vergleichsweise gut mit der Krise zurecht kommt. Layenberger jammert ja auch nicht rum, noch ein Jahr Sponsoring machen zu müssen. Und die sind kein besonderes dicker Fisch im Teich.
Ich halte unsere Führung nicht für so doof, dass sie die Gesprächssituation mit den Investoren nicht einschätzen kann. Insolvenz ist für Merk inzwischen sicherlich kein Fremdwort mehr, aber dass er ohne Rücksprache mit der Stadt mal eben die Pachtzahlung verweigert, schließe ich aus. Kann sein, dass ich mir da Illusionen mache, aber dass wir derzeit ohne Plan gegen die Wand laufen, glaube ich eher nicht.
Ich halte unsere Führung nicht für so doof, dass sie die Gesprächssituation mit den Investoren nicht einschätzen kann. Insolvenz ist für Merk inzwischen sicherlich kein Fremdwort mehr, aber dass er ohne Rücksprache mit der Stadt mal eben die Pachtzahlung verweigert, schließe ich aus. Kann sein, dass ich mir da Illusionen mache, aber dass wir derzeit ohne Plan gegen die Wand laufen, glaube ich eher nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 14.04.2020 um 20:51 Uhr bearbeitet
https://www.liga3-online.de/aussetzung-der-pacht-stadt-ueber-fck-vorgehen-veraergert/
Ich würde das als sanfte Retourkutsche werten. Das ausgerechnet der OB, der mit seiner Haltung wochenlang den lebenswichtigen Einstieg von Investoren blockiert hat und mehrere Male unabgesprochen der Presse vollendete Tatsachen präsentiert hat, nun über "Kommunikation" spricht.

Ich würde das als sanfte Retourkutsche werten. Das ausgerechnet der OB, der mit seiner Haltung wochenlang den lebenswichtigen Einstieg von Investoren blockiert hat und mehrere Male unabgesprochen der Presse vollendete Tatsachen präsentiert hat, nun über "Kommunikation" spricht.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 16.04.2020 um 15:05 Uhr bearbeitet Zitat von DanielFranklin
https://www.liga3-online.de/aussetzung-der-pacht-stadt-ueber-fck-vorgehen-veraergert/
Ich würde das als sanfte Retourkutsche werten. Das ausgerechnet der OB, der mit seiner Haltung wochenlang den lebenswichtigen Einstieg von Investoren blockiert hat und mehrere Male unabgesprochen der Presse vollendete Tatsachen präsentiert hat, nun über "Kommunikation" spricht.

https://www.liga3-online.de/aussetzung-der-pacht-stadt-ueber-fck-vorgehen-veraergert/
Ich würde das als sanfte Retourkutsche werten. Das ausgerechnet der OB, der mit seiner Haltung wochenlang den lebenswichtigen Einstieg von Investoren blockiert hat und mehrere Male unabgesprochen der Presse vollendete Tatsachen präsentiert hat, nun über "Kommunikation" spricht.

Weichels Lavieren war extrem vereinsschädigend und hat eine Sanierung des Vereins auf "normalem" Weg wenigstens massiv behindert, wenn nicht sogar endgültig verhindert.
Dennoch sind wir nicht in der Position, Retourkutschen zu verteilen. Wir brauchen das Wohlwollen der Stadt, egal wie es weitergeht. Im besten Falle "nur" in der Stadionfrage, im wahrscheinlicheren Fall bei Gesprächen mit den Gläubigern im Insolvenzfall.
So oder so: Man tut gut daran, keinen neuen Unmut zu streuen. Ich halte gerade Wilhelm für einen sehr fähigen Mann, der aber zu unbedachtem Auftreten neigt. Das kannst du dir auf der JHV erlauben, wenn eh alle auf Krawall gebürstet sind.
Leute zu übergehen, deren Wohlwollen man benötigt halte ich für weniger schlau. Weichel ist mir ebenfalls nicht als so professionell in Erinnerung als dass er solche Dinge zukünftig unberücksichtigt lassen würde.
Wie gesagt: Den Nutzen dieses Corona-Gesetzes halte ich für uns für sehr begrenzt. Zahlen müssen wir eh.
Würde die Stadt den Pachtvertrag generell kündigen können, hätte sie es längst getan. Es wäre daher genauso zielführend gewesen, sich nicht auf die Gesetzeslage zu berufen, sondern öffentlichkeitswirksam um eine einvernehmliche Stundung der bis Juli anfallenden Pachtzahlungen zu bitten.
Das wäre viel besser zu verkaufen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 16.04.2020 um 15:33 Uhr bearbeitet Zitat von Newtrial
Insolvenz ist für Merk inzwischen sicherlich kein Fremdwort mehr, aber dass er ohne Rücksprache mit der Stadt mal eben die Pachtzahlung verweigert, schließe ich aus.
Insolvenz ist für Merk inzwischen sicherlich kein Fremdwort mehr, aber dass er ohne Rücksprache mit der Stadt mal eben die Pachtzahlung verweigert, schließe ich aus.
Hmm, er hat sie also im Einvernehmen mit den gesetzlichen Bestimmungen aufgeschoben, nicht verweigert. Dies aber per E-Mail und ohne persönliche Rücksprache, wenn man den Berichten glauben darf. Das halte ich nach dem Vorgefallenen zwar für psychologisch verständlich, aber dennoch in der Sache für falsch.
Aber wie gesagt: Nur, insofern man den Berichten glauben darf...
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