Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
...das es nur deshalb gibt, weil sich seit vielen Jahren Irre darin festkrallen.
Mir scheint, als packe Wilhelm den ganz großen Besen aus. Mit Stahlborsten.
Es braucht lange, bis ich Funktionären beim FCK "vertraue", aber ich fühle grade, dass mich der Senator abholt.
Hat jemand eine Übersicht parat wer aktuell in welchen Gremien, Räten usw. sitzt?
Einmal gut durchwischen genügt da wohl nicht, bei dem hartnäckigen Schmutz der sich über Jahre in den Ecken des FCK‘s festgesetzt hat.
Einmal gut durchwischen genügt da wohl nicht, bei dem hartnäckigen Schmutz der sich über Jahre in den Ecken des FCK‘s festgesetzt hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Coolwetter am 03.07.2020 um 18:46 Uhr bearbeitet Zitat von Fanatisch_
Damit ist jedem klar, dass das „Team Merk“ Geschichte ist.
Merk und Keßler sind zu Statisten degradiert und Wilhelm duelliert sich mit den anderen Verantwortlichen.
Ein Rücktritt von Merk/Keßler würde mich nicht wundern.
Damit ist jedem klar, dass das „Team Merk“ Geschichte ist.
Merk und Keßler sind zu Statisten degradiert und Wilhelm duelliert sich mit den anderen Verantwortlichen.
Ein Rücktritt von Merk/Keßler würde mich nicht wundern.
Aha, wie kommst du zu dieser gewagten Schlussfolgerung?
Ich finde es gut, dass einige Medien das Schreiben nicht veröffentlicht haben. Da scheint doch etwas zu funktionieren. Und ich gehe nicht davon aus, dass Merk, Keßler, Wilhelm und Weimer sich entzweien. Von Wagner hat man kaum etwas gehört, von Fuchs nicht und von den anderen Beiratsmitgliedern ebenfalls nicht. Da würde ich eher in dieser Ecke Unstimmigkeiten vermuten.
Lieber Senator,
von mir vielen Dank für diese offenen Worte! Ich bin froh, dass Sie im AR sind
Wahnsinn, was da wieder für Intrigen gesponnen werden...Sachverwalter Quattrex-Nah
...
von mir vielen Dank für diese offenen Worte! Ich bin froh, dass Sie im AR sind
Wahnsinn, was da wieder für Intrigen gesponnen werden...Sachverwalter Quattrex-Nah
...
Hab einen Weg gefunden, es lesbar zu machen. Falls noch jemand das Problem hat: Im Firefox die Grafik lokal abspeichern und die Datei ganz normal öffnen und vergrößern.
Puuh, das ist ja ein Hammer!
1. Wilhelm hat das Schreiben nicht geleakt, wie er sagt.
2. Es herrscht Uneinigkeit in Beirat und AR über
(a) Rollen und Pflichten der Gremienmitglieder (insbesondere zur Frage des Gangs an die Öffentlichkeit/ Medien)
(b) der Abgrenzung zur GF - manche fühlten sich als Ober-GF
(c) seines Rechtes, dann selbst an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn nicht-befugte Gremienmitglieder zuvor unvollständige und falsche Infos an die Medien weitergegeben haben (so rechtfertigt er seine eigenen Auftritte)
(d) seines Rechtes, dann an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn im Investorensuchprozess nicht mit offenen Karten gespielt werde und sachfremde Interessen verfolgt würden.
3. Der Investor hat Interesse am Stadionerwerb und ist allen Gremienmitgliedern mittlerweile bekannt (Vieokonferenz).
4. Der Investor bleibt in der Öffentlichkeit noch anonym, weil er nicht durch die Presse gezogen werden will. Dies sei geschäftsübliche Praxis.
5. Der Investor hat seine Geschäftsfelder B2B und B2C in der Videokonferenz benannt und alle Beteiligten konnten ihn dazu befragen. Zu der Videokonferenz wurde der Investor in den Büroräumen des örtlichen Partners von Wilhelm in Dubai zugeschaltet.
6. Bonitätsprüfung etc. sei in dieser Phase Unsinn und es gebe dafür bei bloßen Interessenten auch gar keine rechtliche Notwendigkeit. Nach Vertragsabschluss gebe es ein Verfahren der treuhänderischen Hinterlegung von Summen und sehr zeitnahen Prüfungen, die - bei nicht erfolgreicher Prüfung - den FCK sofort aller vertraglichen Bindungen entledigen, während der Investor weiter in Haftung bleibe.
7. Der Investor will dem FCK sein Sportkonzept nicht aufzwingen, beachtet alle Regularien und stellt sein Kompetenzteam auf eigene Kosten dem FCK beratend zur Verfügung
8. Der Investor ist offen für das Co-Investment von Kleininvestoren und wünscht sich die Anerkennung durch die Fans, was auch die Öffnung der Fansäule beinhaltet
9. Die Entscheidung liegt jetzt bei Gläubigerausschuss, GF und Sachwalter - AR und Beirat sind in dieser Phase raus. Wilhelm habe seinerzeit einen erfahrenen Sachwalter vorgeschlagen, Dr. Kleinschmidt sei dann aber auf Betreiben von Quattrex eingesetzt worden
10. Das Angebot der "Regionalen" sei formal nicht annahmefähig, verstoße gegen Recht und Satzung und es seien nicht alle Beteiligten schriftlich aufgeführt
11 und 12.. Er wurde nach seinem SWR-Auftritt massiv zum Rücktritt aufgefordert und es wurde auch eine entsprechende Resolution von Gremienmitgliedern gegen ihn eingebracht. Bei näherer Nachfrage gaben einige dieser Mitglieder dann aber an, vom Initiator gar nicht nach einer Unterstützung der Resolution gefragt worden zu sein. Auch andere Mitglieder hätten selbst mit Rücktritt gedroht, wenn Wilhelm nicht gehe, diese Konsequenz dann aber nicht gezogen. Er habe den Rücktritt verweigert, werde auf der JHV alles komplett offen legen und sich dann zur Wiederwahl stellen. Den Initiator der Intrige will er gegenwärtig aber nicht nennen, er halte diesen eigentlich "für einen der Guten". Sollte die Rücktrittsforderung dieser "Zusammenrottung" aber weiter vorgebracht werden, werde er Anzeige wegen "Urkundenfälschung in Tatmehrheit mit versuchter Nötigung" bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen und die Rücktrittsresolution zudem öffentlich machen.
Dass man versucht hat, ihn als einzigen Juristen von den Investorenverhandlungen fernzuhalten, stand auch noch drin.
Puuh, das ist ja ein Hammer!
1. Wilhelm hat das Schreiben nicht geleakt, wie er sagt.
2. Es herrscht Uneinigkeit in Beirat und AR über
(a) Rollen und Pflichten der Gremienmitglieder (insbesondere zur Frage des Gangs an die Öffentlichkeit/ Medien)
(b) der Abgrenzung zur GF - manche fühlten sich als Ober-GF
(c) seines Rechtes, dann selbst an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn nicht-befugte Gremienmitglieder zuvor unvollständige und falsche Infos an die Medien weitergegeben haben (so rechtfertigt er seine eigenen Auftritte)
(d) seines Rechtes, dann an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn im Investorensuchprozess nicht mit offenen Karten gespielt werde und sachfremde Interessen verfolgt würden.
3. Der Investor hat Interesse am Stadionerwerb und ist allen Gremienmitgliedern mittlerweile bekannt (Vieokonferenz).
4. Der Investor bleibt in der Öffentlichkeit noch anonym, weil er nicht durch die Presse gezogen werden will. Dies sei geschäftsübliche Praxis.
5. Der Investor hat seine Geschäftsfelder B2B und B2C in der Videokonferenz benannt und alle Beteiligten konnten ihn dazu befragen. Zu der Videokonferenz wurde der Investor in den Büroräumen des örtlichen Partners von Wilhelm in Dubai zugeschaltet.
6. Bonitätsprüfung etc. sei in dieser Phase Unsinn und es gebe dafür bei bloßen Interessenten auch gar keine rechtliche Notwendigkeit. Nach Vertragsabschluss gebe es ein Verfahren der treuhänderischen Hinterlegung von Summen und sehr zeitnahen Prüfungen, die - bei nicht erfolgreicher Prüfung - den FCK sofort aller vertraglichen Bindungen entledigen, während der Investor weiter in Haftung bleibe.
7. Der Investor will dem FCK sein Sportkonzept nicht aufzwingen, beachtet alle Regularien und stellt sein Kompetenzteam auf eigene Kosten dem FCK beratend zur Verfügung
8. Der Investor ist offen für das Co-Investment von Kleininvestoren und wünscht sich die Anerkennung durch die Fans, was auch die Öffnung der Fansäule beinhaltet
9. Die Entscheidung liegt jetzt bei Gläubigerausschuss, GF und Sachwalter - AR und Beirat sind in dieser Phase raus. Wilhelm habe seinerzeit einen erfahrenen Sachwalter vorgeschlagen, Dr. Kleinschmidt sei dann aber auf Betreiben von Quattrex eingesetzt worden
10. Das Angebot der "Regionalen" sei formal nicht annahmefähig, verstoße gegen Recht und Satzung und es seien nicht alle Beteiligten schriftlich aufgeführt
11 und 12.. Er wurde nach seinem SWR-Auftritt massiv zum Rücktritt aufgefordert und es wurde auch eine entsprechende Resolution von Gremienmitgliedern gegen ihn eingebracht. Bei näherer Nachfrage gaben einige dieser Mitglieder dann aber an, vom Initiator gar nicht nach einer Unterstützung der Resolution gefragt worden zu sein. Auch andere Mitglieder hätten selbst mit Rücktritt gedroht, wenn Wilhelm nicht gehe, diese Konsequenz dann aber nicht gezogen. Er habe den Rücktritt verweigert, werde auf der JHV alles komplett offen legen und sich dann zur Wiederwahl stellen. Den Initiator der Intrige will er gegenwärtig aber nicht nennen, er halte diesen eigentlich "für einen der Guten". Sollte die Rücktrittsforderung dieser "Zusammenrottung" aber weiter vorgebracht werden, werde er Anzeige wegen "Urkundenfälschung in Tatmehrheit mit versuchter Nötigung" bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen und die Rücktrittsresolution zudem öffentlich machen.
Dass man versucht hat, ihn als einzigen Juristen von den Investorenverhandlungen fernzuhalten, stand auch noch drin.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 03.07.2020 um 18:50 Uhr bearbeitet
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es zwischen Kessler und Wilhelm knirscht. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass merk und Kessler zusammen aufrecht stehen. Und Kessler war neben merk der einzige von ar bzw. Beirat, der in der Vergangenheit im TV aufgetreten ist und den Eindruck von Geschäftsführung erweckt hat. Da passt auch der einwurf in der pm vom FCK, dass es kein Team Kessler gäbe.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Wie kann ein Sachwalter vom größten Gläubiger bestellt werden?
Es ist doch klar, dass dieser dann nur und ausschließlich in dessen Interesse handelt.
Wie kann ein Sachwalter vom größten Gläubiger bestellt werden?
Es ist doch klar, dass dieser dann nur und ausschließlich in dessen Interesse handelt.
Der Sachwalter kann durch den Gläubigerausschuss ausgewählt werden. Das Gericht kann nur prüfen, ob dieser auch geeignet und unabhängig (d.h. nicht in geschäftlichem/privaten Kontakt mit den Gläubigern) ist.
In größeren Verfahren muss ein vorläufiger Gläubigerausschuss gebildet werden, der die Interessen der Gläubiger schon frühzeitig im Verfahren vertritt. Entscheidet sich dieser Ausschuss einstimmig für eine bestimmte Person als Sachwalter, ist das Insolvenzgericht an einen solchen Vorschlag des vorläufigen Gläubigerausschusses gebunden. Ein Abweichen von diesem Vorschlag ist nur in dem Ausnahmefall zulässig, dass die vorgeschlagene Person ungeeignet ist. Ist der Vorschlag des vorläufigen Gläubigerausschusses nicht einstimmig, aber mehrheitlich ergangen, ist er für das Gericht zwar nicht verbindlich, kann von ihm aber als Empfehlung berücksichtigt werden.
Das ist auch völlig korrekt, denn der Sachwalter ist zum Schutz der Gläubigerinteressen da. Dass man sich jetzt darüber ärgert, liegt ehrlich gesagt nur daran, dass hier eine falsche Vorstellung von der Insolvenz in Eigenverwaltung verbreitet wurde - so in die Richtung "toll, wir sind alle Schulden los, die Gläubiger haben die ***** karte und können nichts machen". Das ist so natürlich nicht und wird einem jetzt langsam bewusst.
Allerdings: Der Sachwalter hat nur sehr eng definierte Entscheidungsbefugnisse und ist ganz schnell rechtlich belangbar. Also er kann nur blockieren, wofür bzw. solange er eine argumentative/rechtliche Befugnis hat.
Zitat von laudere
...das es nur deshalb gibt, weil sich seit vielen Jahren Irre darin festkrallen.
Mir scheint, als packe Wilhelm den ganz großen Besen aus. Mit Stahlborsten.
Es braucht lange, bis ich Funktionären beim FCK "vertraue", aber ich fühle grade, dass mich der Senator abholt.
...das es nur deshalb gibt, weil sich seit vielen Jahren Irre darin festkrallen.
Mir scheint, als packe Wilhelm den ganz großen Besen aus. Mit Stahlborsten.
Es braucht lange, bis ich Funktionären beim FCK "vertraue", aber ich fühle grade, dass mich der Senator abholt.
der kärchert ordentlich, so wie @deuluxteufel damals. Ich wünsche ihm Kraft und langen Atmen, befürchte nur dass er bald alleine kämpft. Eier hat er.
Zitat von laudere
...das es nur deshalb gibt, weil sich seit vielen Jahren Irre darin festkrallen.
Mir scheint, als packe Wilhelm den ganz großen Besen aus. Mit Stahlborsten.
Es braucht lange, bis ich Funktionären beim FCK "vertraue", aber ich fühle grade, dass mich der Senator abholt.
...das es nur deshalb gibt, weil sich seit vielen Jahren Irre darin festkrallen.
Mir scheint, als packe Wilhelm den ganz großen Besen aus. Mit Stahlborsten.
Es braucht lange, bis ich Funktionären beim FCK "vertraue", aber ich fühle grade, dass mich der Senator abholt.
Das ist halt das gute, wenn Leute von Außen in den Verein Einsicht erhalten.
Der ganze Klüngel der vorher im Gremium war kannte sich doch immer über acht Ecken und wollte es sich beim anderen nicht verscherzen.
Wilhelm kann das komplett egal sein, was ein Möchtegern wie Buchholz über ihn denkt.
Der hat in seinem Leben sicherlich schon mit ganz anderen Kalibern zu tun gehabt, als mit dem Saarländer.
V.a. hat er keine Hemmungen solche Personen bis auf's Unterhemd zu verklagen.
Den entsprechenden Personen sollte so langsam mal ein Licht aufgehen. Blockieren sie weiterhin die Gesundung des Vereins, wird es ganz böse Folgen haben.
Zitat von Coolwetter
Hat jemand eine Übersicht parat wer aktuell in welchen Gremien, Räten usw. sitzt?
Einmal gut durchwischen genügt da wohl nicht, bei dem hartnäckigen Schmutz der sich über Jahre in den Ecken des FCK‘s festgesetzt hat.
Hat jemand eine Übersicht parat wer aktuell in welchen Gremien, Räten usw. sitzt?
Einmal gut durchwischen genügt da wohl nicht, bei dem hartnäckigen Schmutz der sich über Jahre in den Ecken des FCK‘s festgesetzt hat.
Wilhelm ist hier nichts weiter als Respekt zu zollen für seine klare Kante.
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