Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von DanielFranklin
Ob im Recht oder nicht, ist es Aufgabe der Vereinsführung die Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. So leid es mir tut, es ist tödlich dieser Debatte und dieses Niveau jetzt fortzusetzen. Vielleicht gehen wir alle mal ins uns und machen uns das bewusst.
Ob im Recht oder nicht, ist es Aufgabe der Vereinsführung die Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. So leid es mir tut, es ist tödlich dieser Debatte und dieses Niveau jetzt fortzusetzen. Vielleicht gehen wir alle mal ins uns und machen uns das bewusst.
Ja, das sehe ich auch so. Falls ich in den letzten Wochen hier jemandem zu sehr auf den Schlips getreten bin, sorry dafür. Man muss ja immer bei sich selbst anfangen. Oder sollte man.
Zitat von Newtrial
Der Verein steht über allem! In diesem Fall sogar über der Wahrheit. Muss und wird nicht jeder so sehen, das ist mir klar.
Der Verein steht über allem! In diesem Fall sogar über der Wahrheit. Muss und wird nicht jeder so sehen, das ist mir klar.
Gehe ich voll mit. Und egal wer Recht hat...ich habe keine Lust mehr auf selbstzerstörerische Aufklärung. Es liegt fast auf der Hand, dass der Senator in einigen Punkt richtig liegen mag....
Aber es wurde nun eine Entscheidung getroffen, wo man mit leben sollte. Ende...nach vorn schauen, wird schwierig genug. Ich höre nun auch auf, in diesem Thread zu lesen...das raubt mir zu viel Energie.
Ich hoffe einfach, dass wir - trotz dieser negativen Energie - eine gute Mannschaft ins Feld schicken können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gutgolf am 31.07.2020 um 10:02 Uhr bearbeitet Zitat von Newtrial
. Natürlich kann er jetzt alle mit Gezwitschere und Klagen überziehen - nur mit welchem Ziel? Eine seiner ethischen Maximen ist "Wahrheit". Die gerät jetzt aber zusehends mit einer seiner anderen Maximen in ein Spannungsverhältnis: "Was immer Du tust, tue es klug und bedenke das Ende!" Denn für eine "Wahrheit", die das Ende des FCK bedeutet, kann ich mir nichts kaufen. Deshalb bereitet mir seine geringe Vereinsbindung jetzt auch langsam Sorge.
. Natürlich kann er jetzt alle mit Gezwitschere und Klagen überziehen - nur mit welchem Ziel? Eine seiner ethischen Maximen ist "Wahrheit". Die gerät jetzt aber zusehends mit einer seiner anderen Maximen in ein Spannungsverhältnis: "Was immer Du tust, tue es klug und bedenke das Ende!" Denn für eine "Wahrheit", die das Ende des FCK bedeutet, kann ich mir nichts kaufen. Deshalb bereitet mir seine geringe Vereinsbindung jetzt auch langsam Sorge.
Dein Beitrag lässt sich zusammenfassen mit "der Zweck heiligt die Mittel". Kann man durchaus so sehen. Ist halt nur nicht für jeden so.
Und die genutzten Mittel sind jene Mittel, die seit 20 Jahren den Verein in diese Position gebracht haben. Für meinen Teil möchte ich den Weg mit diesen Mitteln eben nicht mehr weitergehen.
Zitat von MKK-Teufel
Warum sollte man das dann aber so wie in der Pressemitteilung getan behaupten?
Zitat von Herzblut
Das Angebot bleibt in diesem Punkt natürlich annahmefähig, aber es wurden ja mehrere Punkte diesbezüglich aufgeführt und nicht auf diesen einen Punkt reduziert. Die Aussage kann dementsprechend einfach nur bedeuten, dass das Sportkonzept nicht umsetzbar ist und somit Teile des Angebots nicht den Regularien entsprechen.
Die anderen Punkte machen das Angebot dann nicht annahmefähig. Beurteilen kann ich diese Punkte natürlich nicht.
Zitat von FckTribun
@Herzblut
Wo macht dieser Punkt jetzt das Angebot "nicht annahmefähig"?
Das Konzept soll ausweislich des Angebots nur insoweit angewendet werden, als es rechtlich nicht zu beanstanden ist.
Alles, was darüber hinaus geht, kann nicht umgesetzt werden, dh, das Angebot ist insofern beschränkt durch die Regularien.
Sofern es einen rechtlich bedenklichen Teil gibt, ist dessen Umsetzung durch das Angebot ausgeschlossen.
Daher gibt es kein Angebot, das die Umsetzung eines rechtlich bedenklichen Konzepts beinhaltet.
Für ein unverhandeltes Angebot ein recht schwacher Versuch, Verbandsregularien auszuhebeln.
"Nicht annahmefähig" macht dieses Angebot also der Umstand, dass da vielleicht(!) unverhandelte(!), rechtlich bedenkliche Aspekte drinstehen, die aber durch das Angebot selbst von der Umsetzung ausgeschlossen(!) sind. Okay.
@Herzblut
Wo macht dieser Punkt jetzt das Angebot "nicht annahmefähig"?
Das Konzept soll ausweislich des Angebots nur insoweit angewendet werden, als es rechtlich nicht zu beanstanden ist.
Alles, was darüber hinaus geht, kann nicht umgesetzt werden, dh, das Angebot ist insofern beschränkt durch die Regularien.
Sofern es einen rechtlich bedenklichen Teil gibt, ist dessen Umsetzung durch das Angebot ausgeschlossen.
Daher gibt es kein Angebot, das die Umsetzung eines rechtlich bedenklichen Konzepts beinhaltet.
Für ein unverhandeltes Angebot ein recht schwacher Versuch, Verbandsregularien auszuhebeln.
"Nicht annahmefähig" macht dieses Angebot also der Umstand, dass da vielleicht(!) unverhandelte(!), rechtlich bedenkliche Aspekte drinstehen, die aber durch das Angebot selbst von der Umsetzung ausgeschlossen(!) sind. Okay.
Das Angebot bleibt in diesem Punkt natürlich annahmefähig, aber es wurden ja mehrere Punkte diesbezüglich aufgeführt und nicht auf diesen einen Punkt reduziert. Die Aussage kann dementsprechend einfach nur bedeuten, dass das Sportkonzept nicht umsetzbar ist und somit Teile des Angebots nicht den Regularien entsprechen.
Die anderen Punkte machen das Angebot dann nicht annahmefähig. Beurteilen kann ich diese Punkte natürlich nicht.
Warum sollte man das dann aber so wie in der Pressemitteilung getan behaupten?
Quelle: FCK
Letztendlich stellten die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses heute einstimmig fest, dass ausschließlich die Gruppe der regionalen Investoren die Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche, zu Compliance sowie zu den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK erfüllen konnte.“
Da steht ja nicht, dass das andere Angebot gegen alle Kriterien verstößt. Das andere Angebot kann nicht alle diese Punkte erfüllen, welche sind unklar.
Man kann über Sinn und Unsinn der Formulierung streiten, aber sollte doch den Unterschied erkennen.
Zitat von MKK-Teufel
Und das sogar in 2 verschiedenen Pressemitteilungen? Das Angebot (schließe ich jetzt mal aus dem Wort Dokument) wollte man dem Gläubigerausschuss demnach doch gar nicht vorlegen.
Klingt eher nach "Informationen vorenthalten" als nach Transparenz. Aber wahr ist wohl definitiv "Ein Team Keßler gibt es nicht".
Hat man dem Gläubigerausschuss nun alle Informationen bereitgestellt, oder wurden Informationen wie in der PM beschrieben vorenthalten?
Und das sogar in 2 verschiedenen Pressemitteilungen? Das Angebot (schließe ich jetzt mal aus dem Wort Dokument) wollte man dem Gläubigerausschuss demnach doch gar nicht vorlegen.
Quelle: FCK
Sie werden diesem Gremium ausschließlich Dokumente vorlegen, die den gesetzlichen Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche und zu Compliance ebenso entsprechen wie den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK
Klingt eher nach "Informationen vorenthalten" als nach Transparenz. Aber wahr ist wohl definitiv "Ein Team Keßler gibt es nicht".
Hat man dem Gläubigerausschuss nun alle Informationen bereitgestellt, oder wurden Informationen wie in der PM beschrieben vorenthalten?
Da ich die Mitteilung jetzt nicht zur Hand habe eine Nachfrage: Wer ist mit Gremium gemeint?
Der vorläufige Gläubigerausschuss oder die Gläubigerversammlung?
Zitat von Virez
Henne und Ei. Mehr muss man zu diesem Argument, was ihr dauernd sinnbefreit wiederholt, nicht sagen.
Zitat von Herzblut
Mehr Infos als nötig würde ich ihn aber nicht geben, dazu ist er zu plauderlustig.
Mehr Infos als nötig würde ich ihn aber nicht geben, dazu ist er zu plauderlustig.
Henne und Ei. Mehr muss man zu diesem Argument, was ihr dauernd sinnbefreit wiederholt, nicht sagen.
Ich bin nicht ihr...ich gehöre keiner Fraktion an, sondern bin ganz simpel Fan. Mich stört dieses Getöse um den Verein, egal von wem, Herr Wilhelm hat zur Zeit die lauteste Tröte. Das SWR-Interview fand ich am Tag der Ausstrahlung sogar noch gut, da hatte ich jedoch die Hoffnung, da steckt ein gemeinsamer Plan dahinter. Seitdem wurde es schlimm und darauf habe ich keine Lust.
Und dass Herr Wilhelm gerne plaudert, darf man fast täglich miterleben, und das ist das einzig sinnbefreite
Wir können jetzt noch eine Woche darüber diskutieren, ob das jetzt eine "Lüge" ist oder nicht.
Wenn man jedes Wort auf die Goldwaage legt, kann man eine nicht angreifbare Version formen. Meinetwegen.
Ich fühle mich aber massiv belogen.
Hieß es nicht, eine solche Intransparenz wie letztes Jahr dürfe es nicht noch mal geben?
Hieß es nicht, "nur starke Leute können mit starken Leuten" und man werde "menschlich fair, aber inhaltlich hart um die beste Lösung für unseren FCK ringen" und man müsse "unterschiedliche Auffassungen ertragen können"?
Was genau ist davon noch übrig?
Experten werden, weil sie als zu unbequem gelten, von Verhandlungen ausgeschlossen.
Rücktrittsforderungen an der Satzung vorbei scheinen ein legitimes Mittel zu sein.
Angebote, die der "Masterplan" nicht vorsieht, bleiben einfach unverhandelt. Ist das "das Beste für unseren FCK"? Ja, das unverhandelte Angebot war finanziell nicht annehmbar. Okay, seh ich ein.
Aber kommt schon: Wie viele von euch haben bisher erste Angebote auf den Tisch gelegt bekommen und dachten sich "Oh, das nehm ich doch genau so an!". Nein, das kommt nicht vor! Man bietet immer erst mal am unteren Ende der Fahnenstange und lässt sich dann hochhandeln.
Diese Gruppe war nach Wilhelms Aussage verhandlungsbereit. Man hat aber nicht ernsthaft verhandelt.
Vielleicht hätte man bei 60% für 20 Millionen Euro landen können. Vielleicht hätte man bei einem persönlichen Treffen die anderen Gruppenmitglieder kennenlernen können.
Petersen war bereit, Voigt und Eichelbaum zu empfangen. Aber da hätte er wahrscheinlich ne Maske getragen, er will ja sein Gesicht nicht zeigen.
Vielleicht hätte "Dubai" auch gesagt: "So und nicht anders!". Das können wir aber nicht wissen, weil nicht alles versucht worden ist.
Und das enttäuscht mich maßlos. Man sagt lieber "Nö, denen trauen wir nicht" als zu sagen "Okay, da ist jemand gewillt, bei uns einzusteigen. Was wir sehen, gefällt uns nicht. Also geben wir Gas und versuchen was zu erreichen, was uns besser gefällt."
Unter "Spiel in der Nachspielzeit drehen" versteh ich was anderes. Das hier ist eher so "Lass mal zur Eckfahne laufen in der 85. Minute".
Ja, dieses Angekeife über die Medien bringt dem Fußballclub FCK nichts. Und auf Aufarbeitung hab ich langsam auch keine Lust mehr. Wie generell auf diesen Verein.
Es ist einfach traurig.
Wenn man jedes Wort auf die Goldwaage legt, kann man eine nicht angreifbare Version formen. Meinetwegen.
Ich fühle mich aber massiv belogen.
Hieß es nicht, eine solche Intransparenz wie letztes Jahr dürfe es nicht noch mal geben?
Hieß es nicht, "nur starke Leute können mit starken Leuten" und man werde "menschlich fair, aber inhaltlich hart um die beste Lösung für unseren FCK ringen" und man müsse "unterschiedliche Auffassungen ertragen können"?
Was genau ist davon noch übrig?
Experten werden, weil sie als zu unbequem gelten, von Verhandlungen ausgeschlossen.
Rücktrittsforderungen an der Satzung vorbei scheinen ein legitimes Mittel zu sein.
Angebote, die der "Masterplan" nicht vorsieht, bleiben einfach unverhandelt. Ist das "das Beste für unseren FCK"? Ja, das unverhandelte Angebot war finanziell nicht annehmbar. Okay, seh ich ein.
Aber kommt schon: Wie viele von euch haben bisher erste Angebote auf den Tisch gelegt bekommen und dachten sich "Oh, das nehm ich doch genau so an!". Nein, das kommt nicht vor! Man bietet immer erst mal am unteren Ende der Fahnenstange und lässt sich dann hochhandeln.
Diese Gruppe war nach Wilhelms Aussage verhandlungsbereit. Man hat aber nicht ernsthaft verhandelt.
Vielleicht hätte man bei 60% für 20 Millionen Euro landen können. Vielleicht hätte man bei einem persönlichen Treffen die anderen Gruppenmitglieder kennenlernen können.
Petersen war bereit, Voigt und Eichelbaum zu empfangen. Aber da hätte er wahrscheinlich ne Maske getragen, er will ja sein Gesicht nicht zeigen.
Vielleicht hätte "Dubai" auch gesagt: "So und nicht anders!". Das können wir aber nicht wissen, weil nicht alles versucht worden ist.
Und das enttäuscht mich maßlos. Man sagt lieber "Nö, denen trauen wir nicht" als zu sagen "Okay, da ist jemand gewillt, bei uns einzusteigen. Was wir sehen, gefällt uns nicht. Also geben wir Gas und versuchen was zu erreichen, was uns besser gefällt."
Unter "Spiel in der Nachspielzeit drehen" versteh ich was anderes. Das hier ist eher so "Lass mal zur Eckfahne laufen in der 85. Minute".
Ja, dieses Angekeife über die Medien bringt dem Fußballclub FCK nichts. Und auf Aufarbeitung hab ich langsam auch keine Lust mehr. Wie generell auf diesen Verein.
Es ist einfach traurig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 31.07.2020 um 10:33 Uhr bearbeitet Zitat von Herzblut
Da steht ja nicht, dass das andere Angebot gegen alle Kriterien verstößt. Das andere Angebot kann nicht alle diese Punkte erfüllen, welche sind unklar.
Man kann über Sinn und Unsinn der Formulierung streiten, aber sollte doch den Unterschied erkennen.
Da ich die Mitteilung jetzt nicht zur Hand habe eine Nachfrage: Wer ist mit Gremium gemeint?
Der vorläufige Gläubigerausschuss oder die Gläubigerversammlung?
Zitat von MKK-Teufel
Warum sollte man das dann aber so wie in der Pressemitteilung getan behaupten?
Zitat von Herzblut
Das Angebot bleibt in diesem Punkt natürlich annahmefähig, aber es wurden ja mehrere Punkte diesbezüglich aufgeführt und nicht auf diesen einen Punkt reduziert. Die Aussage kann dementsprechend einfach nur bedeuten, dass das Sportkonzept nicht umsetzbar ist und somit Teile des Angebots nicht den Regularien entsprechen.
Die anderen Punkte machen das Angebot dann nicht annahmefähig. Beurteilen kann ich diese Punkte natürlich nicht.
Zitat von FckTribun
@Herzblut
Wo macht dieser Punkt jetzt das Angebot "nicht annahmefähig"?
Das Konzept soll ausweislich des Angebots nur insoweit angewendet werden, als es rechtlich nicht zu beanstanden ist.
Alles, was darüber hinaus geht, kann nicht umgesetzt werden, dh, das Angebot ist insofern beschränkt durch die Regularien.
Sofern es einen rechtlich bedenklichen Teil gibt, ist dessen Umsetzung durch das Angebot ausgeschlossen.
Daher gibt es kein Angebot, das die Umsetzung eines rechtlich bedenklichen Konzepts beinhaltet.
Für ein unverhandeltes Angebot ein recht schwacher Versuch, Verbandsregularien auszuhebeln.
"Nicht annahmefähig" macht dieses Angebot also der Umstand, dass da vielleicht(!) unverhandelte(!), rechtlich bedenkliche Aspekte drinstehen, die aber durch das Angebot selbst von der Umsetzung ausgeschlossen(!) sind. Okay.
@Herzblut
Wo macht dieser Punkt jetzt das Angebot "nicht annahmefähig"?
Das Konzept soll ausweislich des Angebots nur insoweit angewendet werden, als es rechtlich nicht zu beanstanden ist.
Alles, was darüber hinaus geht, kann nicht umgesetzt werden, dh, das Angebot ist insofern beschränkt durch die Regularien.
Sofern es einen rechtlich bedenklichen Teil gibt, ist dessen Umsetzung durch das Angebot ausgeschlossen.
Daher gibt es kein Angebot, das die Umsetzung eines rechtlich bedenklichen Konzepts beinhaltet.
Für ein unverhandeltes Angebot ein recht schwacher Versuch, Verbandsregularien auszuhebeln.
"Nicht annahmefähig" macht dieses Angebot also der Umstand, dass da vielleicht(!) unverhandelte(!), rechtlich bedenkliche Aspekte drinstehen, die aber durch das Angebot selbst von der Umsetzung ausgeschlossen(!) sind. Okay.
Das Angebot bleibt in diesem Punkt natürlich annahmefähig, aber es wurden ja mehrere Punkte diesbezüglich aufgeführt und nicht auf diesen einen Punkt reduziert. Die Aussage kann dementsprechend einfach nur bedeuten, dass das Sportkonzept nicht umsetzbar ist und somit Teile des Angebots nicht den Regularien entsprechen.
Die anderen Punkte machen das Angebot dann nicht annahmefähig. Beurteilen kann ich diese Punkte natürlich nicht.
Warum sollte man das dann aber so wie in der Pressemitteilung getan behaupten?
Quelle: FCK
Letztendlich stellten die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses heute einstimmig fest, dass ausschließlich die Gruppe der regionalen Investoren die Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche, zu Compliance sowie zu den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK erfüllen konnte.“
Da steht ja nicht, dass das andere Angebot gegen alle Kriterien verstößt. Das andere Angebot kann nicht alle diese Punkte erfüllen, welche sind unklar.
Man kann über Sinn und Unsinn der Formulierung streiten, aber sollte doch den Unterschied erkennen.
Zitat von MKK-Teufel
Und das sogar in 2 verschiedenen Pressemitteilungen? Das Angebot (schließe ich jetzt mal aus dem Wort Dokument) wollte man dem Gläubigerausschuss demnach doch gar nicht vorlegen.
Klingt eher nach "Informationen vorenthalten" als nach Transparenz. Aber wahr ist wohl definitiv "Ein Team Keßler gibt es nicht".
Hat man dem Gläubigerausschuss nun alle Informationen bereitgestellt, oder wurden Informationen wie in der PM beschrieben vorenthalten?
Und das sogar in 2 verschiedenen Pressemitteilungen? Das Angebot (schließe ich jetzt mal aus dem Wort Dokument) wollte man dem Gläubigerausschuss demnach doch gar nicht vorlegen.
Quelle: FCK
Sie werden diesem Gremium ausschließlich Dokumente vorlegen, die den gesetzlichen Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche und zu Compliance ebenso entsprechen wie den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK
Klingt eher nach "Informationen vorenthalten" als nach Transparenz. Aber wahr ist wohl definitiv "Ein Team Keßler gibt es nicht".
Hat man dem Gläubigerausschuss nun alle Informationen bereitgestellt, oder wurden Informationen wie in der PM beschrieben vorenthalten?
Da ich die Mitteilung jetzt nicht zur Hand habe eine Nachfrage: Wer ist mit Gremium gemeint?
Der vorläufige Gläubigerausschuss oder die Gläubigerversammlung?
Zu Anmerkung 1: Ja, man könnte das als handwerklichen Fehler bei der Erstellung der Pressemitteilung einordnen, wenn man die dazugehörige Pressekonferenz nicht verfolgt hat. Sorry, ich dachte, die hätten hier alle bereits gesehen. Herr Keinschmidt spricht so gegen Minute 20:28 davon.
Zu Anmerkung 2: Die Pressemitteilung ist doch verlinkt. Genannt wird der vorläufige Gläubigerausschuss.
Zusammengenommen widerspricht doch die Pressemitteilung über die Investorenentscheidung der Pressemitteilung als Gegendarstellung zur geleakten Stellungnahme "Team Kessler".
Wenn die Dokumente nicht konform gewesen wären, hätten sie dem Gläubigerausschuss nicht vorgelegt werden dürfen, zumindest gemessen an den eigenen Aussagen.
Wenn man sie vorgelegt hat, müssten sie im Umkehrschluss auch konform gewesen sein.
Zitat von Laudan
Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.
Zitat von chioro
Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.
Gruß
Chio
Zitat von Laudan
ist das mit Weimer so?
Zitat von chioro
Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?
Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?
ist das mit Weimer so?
Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.
Gruß
Chio
Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.
Laudan dann erklär mir doch bitte wieso der Aufsichtsratvorsizender der aktuell in der Insolvenz befindlichen GmbH Co KG nicht in den Entscheidungsprozess eingebundene wird dafür aber nichtmal direkte Mitglieder diesen besagten Aufsichtsrates der GmbH Co Kg ?
Zitat von FckTribun
Was genau ist davon noch übrig?
Experten werden, weil sie als zu unbequem gelten, von Verhandlungen ausgeschlossen.
Was genau ist davon noch übrig?
Experten werden, weil sie als zu unbequem gelten, von Verhandlungen ausgeschlossen.
Ja ist das der Grund? Wäre es nicht auch möglich, das sich Herr Wilhelm falsch verhalten hat und er zu Recht ausgeschlossen worden ist?
Wir wissen es nicht und können darüber diskutieren. Aber man sollte es eben nicht einseitig als ein "Fakt" darstellen, und Herrn Wilhelm zum Märtyrer erheben.
Zitat von Bear09
Laudan dann erklär mir doch bitte wieso der Aufsichtsratvorsizender der aktuell in der Insolvenz befindlichen GmbH Co KG nicht in den Entscheidungsprozess eingebundene wird dafür aber nichtmal direkte Mitglieder diesen besagten Aufsichtsrates der GmbH Co Kg ?
Zitat von Laudan
Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.
Zitat von chioro
Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.
Gruß
Chio
Zitat von Laudan
ist das mit Weimer so?
Zitat von chioro
Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?
Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?
ist das mit Weimer so?
Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.
Gruß
Chio
Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.
Laudan dann erklär mir doch bitte wieso der Aufsichtsratvorsizender der aktuell in der Insolvenz befindlichen GmbH Co KG nicht in den Entscheidungsprozess eingebundene wird dafür aber nichtmal direkte Mitglieder diesen besagten Aufsichtsrates der GmbH Co Kg ?
Das kann ich Dir nicht erklären und das ist entsprechend aufzuklären. Aber wenn es zum beispiel sein sollte, dass Herr Wilhelm sich vereinsschädigend verhalten haben soll, dann kann so ein Ausschluss ja auch rechtmäßig sein. Oder menst Du nicht. Hier wird immer wieder unterstellt, dass man Wilhelm ausgeshclossen hat weil er unbequem ist. NAtürlich kann das auch der Fall sein. Keine Frage. Aber das wäre zu klären bevor man Wilhelm den Märtyrerstatus gibt
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