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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#5021
31.07.2020 - 09:23 Uhr
Zitat von Laudan
Zitat von chioro

Zitat von Laudan

Zitat von chioro

Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?


ist das mit Weimer so?

Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.

Gruß
Chio


Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.

Er ist ein gewähltes AR-Mitglied. Ich persönlich bin der Meinung, dass alle AR-Mitglieder hier eine Rolle spielen sollten und keiner vorsätzlich ausgegrenzt wird. Das geht dann nämlich mal wieder gegen das Mitgliedervotum und hat wie gesagt einfach ein Geschmäckle.

Selbst wenn Wilhelm mit seiner Sicht vielleicht eine andere Meinung vertritt, müssen seine Kollegen diese akzeptieren. Es macht halt eher den Eindruck, dass man ihn nicht dabei haben möchte, weil er Sachen (irgendwann) preisgeben könnte, die irgendwelche Dinge aufdecken, welche nicht mit rechten Dingen oder fair zugingen.

Meiner Meinung nach ging dieser Schuss nach Hinten los. Jetzt hat man selbst den Eindruck erweckt, es läuft nicht alles sauber ab.

Ich bleibe dabei: Einzelne auszugrenzen, wirft Fragen auf. Fragen die bis jetzt keiner beantworten möchte. Wieso nur?

Gruß
Chio

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osirisy: "Dummschwätzer..."
Finanzen |#5022
31.07.2020 - 09:30 Uhr
Zitat von Laudan
Zitat von chioro

Zitat von Laudan

Zitat von chioro

Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?


ist das mit Weimer so?

Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.

Gruß
Chio


Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.


vor einem Jahr war Littig auch nicht alleine aber er konnte es auch nicht verhindern bzw diejenige die auf seiner Seite waren haben sich auch nicht getraut sich öffentlich zu äußern

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"Trikot tauschen? Ich hab mein Lautern-Trikot, da brauch ich keins von Bayern"

39 Jean Zimmer
Finanzen |#5023
31.07.2020 - 09:35 Uhr
Zitat von Virez
Zitat von Herzblut

Ich glaube (ich weiß es nicht, da ich keinen Einblick habe), Wilhelm hst sich durch seine Medienkampagne, welche mit dem TV-Auftritt begann, ins Abseits geschossen. Dieser Auftritt hat die ganze Schlammschlacht losgetreten und schadet dem Verein. Jemanden der gegen Vereinsinteressen über vereinsfremde Kanäle die Massen spaltet, würde ich auch so wenig Informationen wie nötig zur Verfügung stellen.


Wieso bezeichnet ihr das alles immer als Wilhelm vs den Rest? Er hat Missstände aufgezeigt, die offenen Fragen und der Eindruck vieler Fans, Mitglieder und anderen Interessensträgern bestehen auch ohne Wilhelm.

Dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugehen könnte(!), ist nicht nur auf Basis der Aussagen von Wilhelm erkennbar, sondern durch Handlungen und Aussagen von MM, SOV, Eichelbaum und co., sowie anderen öffentlichen Medien.

Wilhelm ist da jetzt nur die zentrale Figur, weil Außenstehende ja überhaupt keinen Einfluss oder Reichweite für die entsprechenden Fragen haben. Selbst wenn J.W. jetzt ausgeschlossen wird und nichts mehr sagen darf, werden die Fragen und die Kritik doch weiterhin bleiben.

Auch bleibt der unprofessionelle Eindruck gegenüber anderen Investoren, wenn jetzt nicht ordentlich aufgeklärt wird. Wie viel Interesse Putsch oder sonst wer haben dürfte, wenn sie als potentielle Investoren von Medien und Verein durch den Kakao gezogen werden, weil sie ihren Firmensitz nicht im Umkreis von 50km um den Betzenberg haben, dürfte klar sein. Das löst man nicht, indem man versucht, Kritiker mundtot zu machen.


Die Fragen sind auch berechtigt, die Wege der Kommunikation von Herrn Wilhelm sind falsch. Das hat nichts mit Transparenz zu tun, sondern ist vereinschädigend. Er wird nicht mundtot gemacht, er soll einfach keine Internas, welche nicht an die Öffentlichkeit sollen über Twitter oder sonstwo verbreiten.
Transparenz heißt nicht, dass ich alle Verträge oder Gesprächsinhalte ins Internet stelle, es bedeutet dass man Wege die zur Entscheidungsfindung beigetragen haben, kommuniziere. Wasserstandsmeldungen braucht es auch nicht.
Intern soll und darf Herr Wilhelm alles ansprechen.
Mehr Infos als nötig würde ich ihn aber nicht geben, dazu ist er zu plauderlustig.
Finanzen |#5024
31.07.2020 - 09:36 Uhr
Zitat von chioro
Zitat von Laudan

Zitat von chioro

Zitat von Laudan

Zitat von chioro

Für mich gibt es eigentlich (erstmal) nur eine ganz zentrale Frage: Warum wurden Wilhelm und Weimer aus allem heraus gehalten?


ist das mit Weimer so?

Zumindest behauptet es Wilhelm. Klar kann das eine Lüge sein, glaube ich persönlich aber eher nicht. Einen riesen Unterschied in der Sache macht es für mich allerdings nicht, ob jetzt einer oder beide rausgehalten wurden. Ob es wahr ist, wird man denke ich noch erfahren. Bis jetzt hat die "Gegenseite" das ja zumindest mal nicht dementiert.

Gruß
Chio


Ich denke das macht schon einen Unterschied. Die Frage ist doch schon ob Wilhelm mit seiner Sichtweise allein da steht oder ob auch andere im Verein das so sehen.

Er ist ein gewähltes AR-Mitglied. Ich persönlich bin der Meinung, dass alle AR-Mitglieder hier eine Rolle spielen sollten und keiner vorsätzlich ausgegrenzt wird. Das geht dann nämlich mal wieder gegen das Mitgliedervotum und hat wie gesagt einfach ein Geschmäckle.

Selbst wenn Wilhelm mit seiner Sicht vielleicht eine andere Meinung vertritt, müssen seine Kollegen diese akzeptieren. Es macht halt eher den Eindruck, dass man ihn nicht dabei haben möchte, weil er Sachen (irgendwann) preisgeben könnte, die irgendwelche Dinge aufdecken, welche nicht mit rechten Dingen oder fair zugingen.

Meiner Meinung nach ging dieser Schuss nach Hinten los. Jetzt hat man selbst den Eindruck erweckt, es läuft nicht alles sauber ab.

Ich bleibe dabei: Einzelne auszugrenzen, wirft Fragen auf. Fragen die bis jetzt keiner beantworten möchte. Wieso nur?

Gruß
Chio


Natürlich bietet das reichlich Raum zur Spekulation. Die Frage ist aber natürlich ob Wilhelm grundlos ausgeschlossen wurde oder ob es dazu einen konkreten Anlass gab.
Finanzen |#5025
31.07.2020 - 09:37 Uhr
Was mich halt an der Sache wundert: Keßler war doch letztes Jahr fast in der gleiche Situation wie Wilhelm es nun ist. Ein Mandatsträger des FCK, der glaubte in seinen Informationsrechten, beschränkt zu werden und der Geschfätsführung vorwarf Investorangeboten nicht ausreichend nachzugehen. Und auch Keßler wählte hier die Öffentlichkeit als er auf Podiumsveranstaltungen aufstand und der Geschäftsüfhrung und dem AR Vorwürfe machte.

Hat man hier den Bock zum Gärtner gemacht? Hat Keßler auf Selbstdarsteller Merk keinerlei Einfluss? Gerade Keßler muss doch wissen, dass man mit der aktuellen Kommunikationsstrategie beim FCK keinen Blumentopf gewinnen kann. Intransparenz und Androhung des Rauswurfs eines gewählten Mandatsträger. Völlig unabhöngig davon, wer da in der Sache "Recht" hat, gehen da nach dem letzten Jahr einfach zu viele Alarmglocken an. Erst Recht, wenn der Name "Buchholz" noch zusätzlich erwähnt wird und die BILD wieder groß mitmischt.

Selbst wenn WIlhelm nun einknickt und erst zur MV seine Sicht darstellt: Wenn Keßler und Merk hier nicht den Schritt auf Wilhelm gerade zu machen - und war so, dass die öffentlichlkeit in nachvollziejen kann, dann kommen sie aus der Nummer einfach nicht raus. Und am meisten wird weiterhin der FCK selber darunter leiden...
Finanzen |#5026
31.07.2020 - 09:47 Uhr
Hallo zusammen,
Ich hab da vielleicht Mal ein blöde Frage, aber der in der jetzigen Situation kann ich als FCK doch bevor ich eine Einigung mit den Gläubigern erzielt habe, keinen Vertrag unterschreiben.
Wenn ich jetzt egal welches Angebot annehme, und da dann zb. ein 10 prozentiger Schuldenschnitt drin verankert ist, und die Gläubiger dann einfach nö sagen, ist der Vertrag dann nicht mehr gültig, und ich dann am Ende mit nichts da?
Es verhandelt doch niemand mehr mit mir, wenn ich schon einen verbindlichen Vertag unterschreiben habe.
Oder sehe ich da etwas falsch?
Finanzen |#5027
31.07.2020 - 09:47 Uhr
Zitat von DanielFranklin
Die nächste Saison ist zweifellos unsere letzte Chance.
Die Wirtschaft ist um 10 Prozent eingebrochen. Wir stehen in einer Wirtschaftskrise. Jederzeit kann es wieder zu fächendeckenden Lockdowns kommen.

Wer investiert in dieser Situation in einen völlig zerstritten Fussballverein?

Jeder Post von Wilhelm und jede Reaktion des Vereins treibt die Attraktivität des Vereins ins Bodenlose. Am 5 August ist Trainingsauftakt.

Möchte man jetzt der Mannschaft den Rest geben und die möglicherweise letzte Chance die dieser Verein noch hat verspielen?

Ob im Recht oder nicht, ist es Aufgabe der Vereinsführung die Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. So leid es mir tut, es ist tödlich dieser Debatte und dieses Niveau jetzt fortzusetzen. Vielleicht gehen wir alle mal ins uns und machen uns das bewusst.

Tja, auch wenn mir die Wendung "Ruhe und Ordnung wiederherstellen" zutiefst missfällt, stimme ich diesem Tenor doch immer mehr zu. Ich erkenne vereinsseitig durchaus eine Strategie. Und eine Führung wird gewählt, damit sie ihre mehrheitlich gefundene Linie dann auch durchsetzen darf. Das wäre etwas anderes, wenn sie den FCK damit irgendwem ausliefert. Aber im Unterschied zum letzten Jahr sehe ich das nicht.

Stand Jetzt bin ich froh, dass es Dubai nicht geworden ist, schon alleine aufgrund des unverschämt niedrigen Kaufpreises, auf dem das Angebot zu basieren scheint. Da lassen sich viele m. E. von der zweistelligen Millionensumme blenden. Und dass die "Regionalen" - jetzt, wo sie "alternativlos" geworden sind - den Preis ebenfalls ins Bodenlose drücken, glaube ich nicht, weil sie ja auch Ziele erreichen und Vertrauen herstellen wollen. Das mag naiv von mir sein, aber man wird ja bald sehen, was dabei rauskommt. Ich erwarte aber, dass es bei den kolportierten Größenordnungen des Anfangsinvests und auch bei den im Raum stehenden Anteilen bleibt. Und ich denke nicht, dass die "Regionalen" eine in sich homogene Buchholz- oder Becca-Gruppe sind, dafür stecken mit Dienes und Theiss da zu große Player mit drin.

Und was Wilhelm angeht: Was will er jetzt noch? Klarheit und Wahrheit - auf Kosten des Vereins? Persönliche Genugtuung? Sein Investor ist weg, eine Kombinationslösung wird es nicht geben. Natürlich kann er jetzt alle mit Gezwitschere und Klagen überziehen - nur mit welchem Ziel? Eine seiner ethischen Maximen ist "Wahrheit". Die gerät jetzt aber zusehends mit einer seiner anderen Maximen in ein Spannungsverhältnis: "Was immer Du tust, tue es klug und bedenke das Ende!" Denn für eine "Wahrheit", die das Ende des FCK bedeutet, kann ich mir nichts kaufen. Deshalb bereitet mir seine geringe Vereinsbindung jetzt auch langsam Sorge.

Aus Sicht derer, die den FCK mit der jetzt mehrheitlich gefundenen Linie durch dieses Verfahren und in die Zukunft lotsen müssen, ist es tatsächlich fast "alternativlos", Jörg Wilhelm schlechterdings loszuwerden. Ein Brückenbau erscheint mir da inzwischen ausgeschlossen. Am Ende steht dann ein weiteres sehr hässliches Kapitel in der FCK-Historie, aber zumindest überleben wir das Ganze vielleicht.

Eine AOMV scheint mir im Moment sinnlos zu sein. Was soll sie denn genau bewirken? Bei der JHV im Dezember (so sie denn stattfindet und ich noch Motivation zut Teilnahme verspüre) erhält - Stand Jetzt - Markus Merk meine Stimme nicht mehr. Er sollte in dieser Gruppe das Gesicht des FCK nach außen sein und Vertrauen und Integration schaffen, Brücken bauen. In beiderlei Hinsicht hätte er aber krasser nicht versagen können. Positiv rechne ich ihm sein Agieren gegenüber der Stadt zu Jahresbeginn an, aber das wiegt das aktuelle Desaster nicht mal ansatzweise auf.

Fazit: Bei uns Fans und Mitglieder sollte so langsam ein Überlebensinstinkt einsetzen. Wir müssen uns jetzt danach orientieren, was in dieser Situation das Beste für den FCK ist, nicht wer in diesem Konflikt in der Sache recht hat. Hätte nie gedacht, dass ich mal so etwas schreiben würde, aber: Deckel druff! Jedenfalls bis zur ordentlichen JHV.

Wenn es allerdings so weiter läuft, spaltet sich das Umfeld nicht einfach nur in zwei Lager, vielmehr wendet sich ein sehr großer Teil der Fans schlicht und einfach vom FCK ab. Neue Spieler und Investoren werden wir bei so einer Außendarstellung auch nicht mehr gewinnen. Und wenn sich das ganze Theater nur mit einer Kaltstellung von Wilhelm beenden lässt, dann ist das halt so. Lieber Friedhofsruhe als diesen selbstzerstörerischen Kurs auch nur noch einen Tag länger fortzusetzen.

Der Verein steht über allem! In diesem Fall sogar über der Wahrheit. Muss und wird nicht jeder so sehen, das ist mir klar.

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502 Bad Gateway
nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 31.07.2020 um 09:55 Uhr bearbeitet
Finanzen |#5028
31.07.2020 - 09:51 Uhr
Zitat von Herzblut
Zitat von FckTribun

@Herzblut

Wo macht dieser Punkt jetzt das Angebot "nicht annahmefähig"?

Das Konzept soll ausweislich des Angebots nur insoweit angewendet werden, als es rechtlich nicht zu beanstanden ist.
Alles, was darüber hinaus geht, kann nicht umgesetzt werden, dh, das Angebot ist insofern beschränkt durch die Regularien.
Sofern es einen rechtlich bedenklichen Teil gibt, ist dessen Umsetzung durch das Angebot ausgeschlossen.

Daher gibt es kein Angebot, das die Umsetzung eines rechtlich bedenklichen Konzepts beinhaltet.

Für ein unverhandeltes Angebot ein recht schwacher Versuch, Verbandsregularien auszuhebeln.

"Nicht annahmefähig" macht dieses Angebot also der Umstand, dass da vielleicht(!) unverhandelte(!), rechtlich bedenkliche Aspekte drinstehen, die aber durch das Angebot selbst von der Umsetzung ausgeschlossen(!) sind. Okay.


Das Angebot bleibt in diesem Punkt natürlich annahmefähig, aber es wurden ja mehrere Punkte diesbezüglich aufgeführt und nicht auf diesen einen Punkt reduziert. Die Aussage kann dementsprechend einfach nur bedeuten, dass das Sportkonzept nicht umsetzbar ist und somit Teile des Angebots nicht den Regularien entsprechen.
Die anderen Punkte machen das Angebot dann nicht annahmefähig. Beurteilen kann ich diese Punkte natürlich nicht.


Warum sollte man das dann aber so wie in der Pressemitteilung getan behaupten?
Quelle: FCK
Letztendlich stellten die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses heute einstimmig fest, dass ausschließlich die Gruppe der regionalen Investoren die Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche, zu Compliance sowie zu den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK erfüllen konnte.“


Und das sogar in 2 verschiedenen Pressemitteilungen? Das Angebot (schließe ich jetzt mal aus dem Wort Dokument) wollte man dem Gläubigerausschuss demnach doch gar nicht vorlegen.

Quelle: FCK
Sie werden diesem Gremium ausschließlich Dokumente vorlegen, die den gesetzlichen Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche und zu Compliance ebenso entsprechen wie den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK


Klingt eher nach "Informationen vorenthalten" als nach Transparenz. Aber wahr ist wohl definitiv "Ein Team Keßler gibt es nicht".

Hat man dem Gläubigerausschuss nun alle Informationen bereitgestellt, oder wurden Informationen wie in der PM beschrieben vorenthalten?
Finanzen |#5029
31.07.2020 - 09:56 Uhr
Zitat von andyyy81

Hallo zusammen,
Ich hab da vielleicht Mal ein blöde Frage, aber der in der jetzigen Situation kann ich als FCK doch bevor ich eine Einigung mit den Gläubigern erzielt habe, keinen Vertrag unterschreiben.
Wenn ich jetzt egal welches Angebot annehme, und da dann zb. ein 10 prozentiger Schuldenschnitt drin verankert ist, und die Gläubiger dann einfach nö sagen, ist der Vertrag dann nicht mehr gültig, und ich dann am Ende mit nichts da?
Es verhandelt doch niemand mehr mit mir, wenn ich schon einen verbindlichen Vertag unterschreiben habe.
Oder sehe ich da etwas falsch?


Man könnte den Vertrag so gestalten, dass er gültig ist, sofern der 10%-Schuldenschnitt klappt. Also mit aufschiebenden oder auflösenden Bedingungen arbeiten. Dadurch wären die Regionalen zumindest schonmal an die Vertragsdetails gebunden. Klappt das mit dem Schuldenschnitt nicht, wäre der Vertrag aber nichtig und man müsste neu verhandeln, sofern man für den Fall nicht auch schon Klauseln einarbeitet.

Stand jetzt stehen wir aber ebenfalls mit nichts da.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 31.07.2020 um 09:57 Uhr bearbeitet
Finanzen |#5030
31.07.2020 - 09:57 Uhr
Zitat von Herzblut

Mehr Infos als nötig würde ich ihn aber nicht geben, dazu ist er zu plauderlustig.


Henne und Ei. Mehr muss man zu diesem Argument, was ihr dauernd sinnbefreit wiederholt, nicht sagen.
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