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Horst Heldt
Geburtsdatum 09.12.1969
Alter 56
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer Profifußball
Akt. Verein 1.FC Union Berlin

Horst Heldt

16.07.2015 - 19:04 Uhr
Horst Heldt |#1921
03.11.2015 - 12:34 Uhr
Eine weiterarbeit ist eigentlich ausgeschlossen aber nicht unmöglich. Ich schätze mal, spätestens Ende Februar ist die Sache dann durch und man weis wie es weiter geht! Denn meiner Meinung nach, ist die Entscheidung noch längst nicht getroffen wie es weiter geht, da Tönnies höchstwahrscheinlich wieder auf eigene Faust bei mehreren Manager Anfragen gestellt hat.

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FC Schalke 04 | SC Freiburg
Horst Heldt |#1922
03.11.2015 - 12:38 Uhr
Ein möglicher Nachfolger sei bei den Gesprächen mit dem AR kein Thema gewesen.

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Forenpapst.
Horst Heldt |#1923
03.11.2015 - 12:41 Uhr
Zitat von Charlie_Harper

Irgendwie ist Mainz immer der große Verlierer:

Klopp, Tuchel, Geis, Holtby, Schürrle, Szalai, Fuchs, uvm.... bald vielleicht noch Heidel.


Wenn Verträge auslaufen, Leihspieler den Verein wieder verlassen oder gute Ablösesummen für Spieler gezahlt werden, hat das eigentlich nicht viel mit "großer Verlierer" zu tun, sondern ist ganz normal und das trifft jeden Verein mal so.

Klar ist es auffällig, dass viele "prägende" Persönlichkeiten diesen Verein verlassen und woanders auch erfolgreich sind, das attestiert dem Mainzer Umfeld eine gute Arbeit. Aber das sind eben normale Vorgänge und bis auf das mit Tuchel ist das auch alles mit "rechten Dingen" zugegangen was Erklärung oder Entschädigung angeht.

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Fußball wird gespielt, um Ergebnisse zu erzielen, aber Ergebnisse sind nicht immer der beste Maßstab in der Bewertung
Horst Heldt |#1924
03.11.2015 - 12:47 Uhr
Zitat von McSquarepants

Zitat von Charlie_Harper



Irgendwie ist Mainz immer der große Verlierer:

Klopp, Tuchel, Geis, Holtby, Schürrle, Szalai, Fuchs, uvm.... bald vielleicht noch Heidel.


Wenn Verträge auslaufen, Leihspieler den Verein wieder verlassen oder gute Ablösesummen für Spieler gezahlt werden, hat das eigentlich nicht viel mit "großer Verlierer" zu tun, sondern ist ganz normal und das trifft jeden Verein mal so.

Klar ist es auffällig, dass viele "prägende" Persönlichkeiten diesen Verein verlassen und woanders auch erfolgreich sind, das attestiert dem Mainzer Umfeld eine gute Arbeit. Aber das sind eben normale Vorgänge und bis auf das mit Tuchel ist das auch alles mit "rechten Dingen" zugegangen was Erklärung oder Entschädigung angeht.


Natürlich, keine Frage.

Das war auch eher auf die gute Arbeit bezogen, die Mainz leistet, nur leider nicht genug "Standing" hat, um die Persönlichkeiten länger zu binden. Mainz ist ein toller Verein, der aber leider nur zum Mittelfeld gehört. Gibt genug Vereine, die sich dort bedienen. Das ist natürlich alles andere als falsch, aber mir tut es halt immer im Herzen weh.

Kenne auch persönlich kaum einen anderen Verein, der so viele Leute hervor gebracht hat, wie der FSV Mainz 05. Klar mag es die geben, aber die habe ich nicht auf dem Schirm.

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Forenpapst.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Charlie_Harper am 03.11.2015 um 12:48 Uhr bearbeitet
Horst Heldt |#1925
03.11.2015 - 12:49 Uhr
Zitat von S04-Maniac
Zitat von EmreColak52

Zitat von usernick


Es gab am Wochenende ein 2tes Gespräch. Ich werde meinen Vertrag bis zum 30.6.2016 erfüllen.


Sehr gut.


und sie haben es geschafft, ohne das jemand davon wind bekommt. ich bin begeistert.

und hotte zeigt weiter, dass er ein top kerl ist.


Möchte Dir Deine positiven Gefühle nicht nehmen, aber am letzten Spieltag habe ich gegen Mittag geschrieben, dass es an diesem Tag eine Entscheidung geben wird, die aber nicht sofort verkündet wird, sondern später.
Daraus könntest Du herauslesen, dass es nicht so ganz unbekannt war, dass der Vorstand mit Teilen des AR zusammensass, zusammensitzen wollte und um was dabei ging.

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"Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert." (Olaf Thon)

"Jeder kennt das Gefühl des Verlustes, Schmerz und die Frage Warum? Haben mich nur drei Leute zum 50sten angerufen, warum?"
Horst Heldt |#1926
03.11.2015 - 12:58 Uhr
Zitat von bytheway95
Kann ja nicht sein, dass ein Christian Heidel (oder ein anderer Manager) am 1. Juli dann erst hier anfängt. Dann wäre ja nahezu die komplette Transferperiode im Sommer sinnlos.


Hat es das denn in der Bundesliga noch nie gegeben, dass ein Manager ohne Rausschmiss oder Rücktritt regulär seinen Job beendet hat und dann ein Nachfolger gekommen ist?

Klar wäre es besser, wenn der Manager, der für die Sommertransfers zuständig ist, schon im Winter anfangen könnte. Aber im schlimmsten Fall müsste der neue Manager mit dem leben, was ihm der alte hinterlassen hat. Das würde sogar etwas Druck nehmen, denn es ist ja nicht "sein Kader". Wenn aber der neue Manager schon vorher weiß, dass er anfangen wird, kann er sich sogar schon ein paar Gedanken machen. Nehmen wir mal an, es würde Heidel. Ggf. wären Spieler, die er aktuell nach Mainz lotsen möchte, für uns überhaupt kein Thema, sodass da noch nicht einmal ein Interessenkonflikt vorliegen würde.

Selbst wenn sich der neue Manager in seiner ganzen Professionalität noch nicht mit seinem neuen Verein beschäftigt: am 1. Juli loslegen ist noch ok. Er sollte ausreichend Kontakte haben, um in kurzer Zeit Kandidaten für Problemstellen finden zu können. Sollte es jemand aus der Bundesliga sein, hätte er sich eh schon mit unserem Kader beschäftigt, da man ja seine Konkurrenz so gut wie möglich kennen will.

Erst wenn wir am ersten Juli keinen Manager haben, dann haben wir ein Problem

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Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe - nicht für das, was du verstehst.
Horst Heldt |#1927
03.11.2015 - 13:37 Uhr
Wird natürlich eine seltsame Situation im Frühling. Hotte wird möglicherweise schon 1-2 Transfers im April/Mai eintüten (oder Spieler verkaufen) und Heidel wird dann da nahtlos anknüpfen müssen. Der Schlüssel, dass das reibungslos verläuft, ist Breite.

Man kann Hotte nämlich schlecht das Vertrauen bis zum 30.6. aussprechen und ihm dann aber Transfer/Spielerverkäufe verbieten, um diese dann komplett dem Neuen zu überlassen.


Es wäre für alle Seiten ideal, wenn man schon im Laufe der RR den Übergang vollziehen könnte. Dann kann nämlich Heidel (gehe mal davon aus, dass er es wird) ohne Zeitdruck hier anfangen, genau wie Hotte bei seinem neuen Verein und natürlich auch der neue Manager von Mainz. Der Kompromiss wäre, den Wechsel direkt nach der Saison zu vollziehen, z.B. am 1.6., wenn es ein Stichtag sein muss. Der 1.7. ist zwar noch im Rahmen, aber dann doch eher suboptimal, da dann das Training schon bald beginnt/begonnen hat.

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FC Schalke 04 | SC Freiburg

Dieser Beitrag wurde zuletzt von S04addict am 03.11.2015 um 13:38 Uhr bearbeitet
Horst Heldt |#1928
03.11.2015 - 14:29 Uhr
Zitat von S04addict
Wird natürlich eine seltsame Situation im Frühling. Hotte wird möglicherweise schon 1-2 Transfers im April/Mai eintüten (oder Spieler verkaufen) und Heidel wird dann da nahtlos anknüpfen müssen. Der Schlüssel, dass das reibungslos verläuft, ist Breite.

Man kann Hotte nämlich schlecht das Vertrauen bis zum 30.6. aussprechen und ihm dann aber Transfer/Spielerverkäufe verbieten, um diese dann komplett dem Neuen zu überlassen.


Es wäre für alle Seiten ideal, wenn man schon im Laufe der RR den Übergang vollziehen könnte. Dann kann nämlich Heidel (gehe mal davon aus, dass er es wird) ohne Zeitdruck hier anfangen, genau wie Hotte bei seinem neuen Verein und natürlich auch der neue Manager von Mainz. Der Kompromiss wäre, den Wechsel direkt nach der Saison zu vollziehen, z.B. am 1.6., wenn es ein Stichtag sein muss. Der 1.7. ist zwar noch im Rahmen, aber dann doch eher suboptimal, da dann das Training schon bald beginnt/begonnen hat.


Damit sprichst du ein Problem an, dass bei der Arbeit bis zum 30.06. mir auch in den Sinn kam.

Man hat im Sommer ein Turnier, das erfahrungsgemäß im Anschluss für Wirbel auf dem Transfermarkt sorgt.
Die Preise ziehen in dieser Phase gerne mal an, sodass man im Idealfall bereits vorher seine Baustellen analysiert hat und den Bedarf vor dem Turnier decken konnte.

Genau das ist nur sehr bedingt möglich.
Lässt man Heldt diese Arbeit machen, geht man mit einem Heldt Kader in die kommende Saison an dem maximal noch kleine Änderungen vor genommen werden können.
Dh. quasi ein verlorenes Jahr bei der Kaderentwicklung unter seinem Nachfolger.
Umgekehrt wird ein Nachfolger auch keine Arbeit doppelt machen können und quasi mit den nötigen Plänen für die Veränderungen auf Schalke im Gepäck anreisen.

Im Endeffekt ist der Zeitpunkt für den Managerwechsel leider wirklich schlecht, da auch keine weiteren sportlich kompetenten Verantwortlichen vorhanden sind, die eine echte Linie vorgeben können an der sich der Verein orientieren könnte.

Gelingt es HH den Vertrag von Matip zu verlängern und in Absprache mit Breitenreiter zu klären, wie es mit Neustädter, Riether und ggf. Kehrer weiter geht, denke ich wäre damit die nötige Grundlagenarbeit geleistet.
Findet er einen weiteren Spieler für die AS Position, der auf beiden Seiten eine Rolle spielen kann und mit ziemlicher Sicherheit einschlagen dürfte, wäre es evtl. auch eine Überlegung dort tätigt zu werden, allerdings könnte das auch eine Baustelle sein, die man Heldts Nachfolger überlässt, ähnlich wie etwaige Veränderungen in der Kaderbreite.

Die Verträge von Santana und Boateng erledigen sich glücklicherweise von allein und damit blieben nur noch BU ggf. LA Position und ein Abgang von Sam als Aufgaben im Sommer für Heldts Nachfolger über.

Worst Case wäre wohl, dass Matip nicht verlängern möchte, Höwedes nach der EM wechselt, Neustädter trotz gutem Angebot geht und Heldt versucht die Baustellen mit Traoré und Klose zu schließen zwinker
Horst Heldt |#1929
03.11.2015 - 14:41 Uhr
Zunächst mal behaupte ich, dass Breitenreiter sehr eng mit Heldt zusammenarbeitet und beide zusammen die Mannschaft zusammenstellen und Heldt mehr für das vertragliche zuständig ist, aber keine Transfers vollzieht, die Breitenreiter nicht will. Und genau so wird es wohl auch unter dem (eventuellen) neuen Manager laufen, sodass die Spielerwünsche die gleichen bleiben (von Breitenreiter).

Ich verstehe nicht, wo das Problem liegt.. Als ob Heldt Spieler kauft, die unser Trainer nicht will und ab dem Sommer müssen wir dann so nen Haufen ungewünschter Spieler durchfüttern. Die beiden suchen sich die potenziellen Spieler zusammen und das wird auch so bleiben, falls ein neuer Manager kommt - da ändern sich Breitenreiters Ansichten sicher nicht.

Und es ist doch nicht gesagt, dass Heldt uns verlässt. Er hat Vertrag, den erfüllt er und man wird weitersehen. Man hat jetzt nur erstmal grundsätzlich die nächsten 8 Monate geregelt, damit keine weitere Unruhe entsteht. Aus Breitenreiters Aussage "Zusammenarbeit bis mindestens Sommer 2016" in der PK schließe ich, dass da alles offen ist.

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Fußball wird gespielt, um Ergebnisse zu erzielen, aber Ergebnisse sind nicht immer der beste Maßstab in der Bewertung

Dieser Beitrag wurde zuletzt von McSquarepants am 03.11.2015 um 14:42 Uhr bearbeitet
Horst Heldt |#1930
03.11.2015 - 14:43 Uhr
Zitat von DrBall
Zitat von S04addict

Wird natürlich eine seltsame Situation im Frühling. Hotte wird möglicherweise schon 1-2 Transfers im April/Mai eintüten (oder Spieler verkaufen) und Heidel wird dann da nahtlos anknüpfen müssen. Der Schlüssel, dass das reibungslos verläuft, ist Breite.

Man kann Hotte nämlich schlecht das Vertrauen bis zum 30.6. aussprechen und ihm dann aber Transfer/Spielerverkäufe verbieten, um diese dann komplett dem Neuen zu überlassen.


Es wäre für alle Seiten ideal, wenn man schon im Laufe der RR den Übergang vollziehen könnte. Dann kann nämlich Heidel (gehe mal davon aus, dass er es wird) ohne Zeitdruck hier anfangen, genau wie Hotte bei seinem neuen Verein und natürlich auch der neue Manager von Mainz. Der Kompromiss wäre, den Wechsel direkt nach der Saison zu vollziehen, z.B. am 1.6., wenn es ein Stichtag sein muss. Der 1.7. ist zwar noch im Rahmen, aber dann doch eher suboptimal, da dann das Training schon bald beginnt/begonnen hat.


Damit sprichst du ein Problem an, dass bei der Arbeit bis zum 30.06. mir auch in den Sinn kam.

Man hat im Sommer ein Turnier, das erfahrungsgemäß im Anschluss für Wirbel auf dem Transfermarkt sorgt.
Die Preise ziehen in dieser Phase gerne mal an, sodass man im Idealfall bereits vorher seine Baustellen analysiert hat und den Bedarf vor dem Turnier decken konnte.

Genau das ist nur sehr bedingt möglich.
Lässt man Heldt diese Arbeit machen, geht man mit einem Heldt Kader in die kommende Saison an dem maximal noch kleine Änderungen vor genommen werden können.
Dh. quasi ein verlorenes Jahr bei der Kaderentwicklung unter seinem Nachfolger.
Umgekehrt wird ein Nachfolger auch keine Arbeit doppelt machen können und quasi mit den nötigen Plänen für die Veränderungen auf Schalke im Gepäck anreisen.

Im Endeffekt ist der Zeitpunkt für den Managerwechsel leider wirklich schlecht, da auch keine weiteren sportlich kompetenten Verantwortlichen vorhanden sind, die eine echte Linie vorgeben können an der sich der Verein orientieren könnte.

Gelingt es HH den Vertrag von Matip zu verlängern und in Absprache mit Breitenreiter zu klären, wie es mit Neustädter, Riether und ggf. Kehrer weiter geht, denke ich wäre damit die nötige Grundlagenarbeit geleistet.
Findet er einen weiteren Spieler für die AS Position, der auf beiden Seiten eine Rolle spielen kann und mit ziemlicher Sicherheit einschlagen dürfte, wäre es evtl. auch eine Überlegung dort tätigt zu werden, allerdings könnte das auch eine Baustelle sein, die man Heldts Nachfolger überlässt, ähnlich wie etwaige Veränderungen in der Kaderbreite.

Die Verträge von Santana und Boateng erledigen sich glücklicherweise von allein und damit blieben nur noch BU ggf. LA Position und ein Abgang von Sam als Aufgaben im Sommer für Heldts Nachfolger über.

Worst Case wäre wohl, dass Matip nicht verlängern möchte, Höwedes nach der EM wechselt, Neustädter trotz gutem Angebot geht und Heldt versucht die Baustellen mit Traoré und Klose zu schließen zwinker


Ich halte diese Diskussion eigentlich für ein Scheinproblem. Was ist denn ein guter Zeitpunkt für einen Managerwechsel, bei dem ein ähnliches Szenario für einen von zwei Vereinen nicht eintritt? Selbst bei Hannover und Bader ist es ja so, dass Bader nun mit Dufners Kader relativ früh in der Saison umgehen muss. Wechsel ich den Manager in der Winterpause, verpasse ich es womöglich dort nachzubessern, wo es nötig ist. Wechsel ich den Manager mitten in der Rückrunde minimiere ich natürlich die Zeit, die der Manager mit dem gestellten Kader "umgehen" muss, aber auch dann ist es für eine sinnvolle Planung in Bezug auf die neue Saison knapp. Im Prinzip geht es ohnehin nur "gut", wenn der neue Manager zum Zeitpunkt der Verpflichtung nicht unter Vertrag steht, denn dann kann er sich im Hintergrund einarbeiten in die Thematik und Struktur des jeweiligen Vereins.

Heidel könnte dies definitiv nicht, denn er muss sich mit Mainz auseinandersetzen und dort eben seinerseits die Mainzer Saison 2016/17 planen. Sein möglicher Nachfolger muss entsprechend auch mit einem "Heidel-Kader" leben. Heldt musste auch mit einem Magath-Kader leben (bitteres Erbe) usw.

Ich sehe es einfach nicht als so dramatisch an, da in den allermeisten Fällen ein Trainer gewisse Wünsche äußern wird und dann ein Team die Spieler beobachtet, einschätzt, Möglichkeiten auslotet und das beste Gesamtpaket wählt. Zumindest im Idealfall. Breitenreiter wird nun auch sehr genau darauf achten, dass er seine Wünsche bekommt und die sind letztlich entscheidend. Es wird kaum möglich sein, dass Heldt den bestehenden Kader nun in 1-2 Transferperioden zugrunde richtet, denn er hat es bislang auch nicht getan. Denkbar ist eben auch, dass nur den größten Baustellen geschlossen werden und somit noch Restpotential für Heidel verbleibt. Das kann man eben darüber steuern, welchen Finanzrahmen man Heldt bspw. für Winter und Sommer zur Verfügung stellt.

Die Innenverteidigung wird nur unter bestimmten Umständen überhaupt zur Baustelle, zumindest was die Stammbesetzung anbelangt (dafür müssten Höwedes und Matip gehen). Und die Baustellen Außenbahn sowie zentrales Mittelfeld werden m.E. ohnehin in der Winterpause geschlossen. Ergo alles harmlos.
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