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Jahreshauptversammlung 2015

02.11.2015 - 16:08 Uhr
Jahreshauptversammlung 2015 |#1041
16.12.2015 - 11:23 Uhr
Zitat von chuppa
17 Mio. Verbindlichkeiten sind zu viel? Zuviel was? in welchem Verhältnis?


Im Verhältnis zum Umsatz. Aus diesem müssen nämlich Zins- und Rückzahlungen erfolgen.

Beste Grüße
Lullaby
Jahreshauptversammlung 2015 |#1042
16.12.2015 - 11:49 Uhr
Zitat von Waterhead
Dann wurde der Jahresabschluss einem weiteren Raum geholt und die eine Empfangsdame (leider die ältere und weniger hübsche) geht mit dir in einen kleinen Raum. Dort kannst du dich dann an den Tisch setzen und das Heftchen durchblättern. Die ganze Zeit blieb zumindest bei mir die Frau im Raum sitzten und beobachtet dich.


Da bleibt mir nur ein ugly ....oder doch ein grins ?
Jahreshauptversammlung 2015 |#1043
16.12.2015 - 13:29 Uhr
Zitat von rollinho79

Ein Unternehmen, das de facto nur durch Sondereffekte Gewinn generiert ist eine untragbare Situation. Wer das nicht versteht, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.

Das ist ein sehr wichtiger Satz! Daher nochmal herausstellen. Dazu die Feststellung, dass wir 17 MIO Schulden haben, lässt einen dann langsam die Situation erahnen, in der wir uns befinden.

Und richtig: Die pöse pöse Realität wird uns einholen. Da gibt es dann am Ende nämlich keinen Weg dran vorbei. Es könnte schon damit beginnen, dass wir 7 MIO für die Betze-Anleihe brauchen. Die BA, die wir mit jährlichen Rücklagen bezahlen wollten augen-zuhalten ...wenn wir das Geld nicht bekommen, dann kann man nur noch verkaufen, was sich verkaufen lässt oder eben dann doch Insolvenz anmelden. Aber noch isses ja net soweit daumen-hoch

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Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Jahreshauptversammlung 2015 |#1044
16.12.2015 - 13:33 Uhr
Zitat von Lullaby
Zitat von chuppa

17 Mio. Verbindlichkeiten sind zu viel? Zuviel was? in welchem Verhältnis?

Im Verhältnis zum Umsatz. Aus diesem müssen nämlich Zins- und Rückzahlungen erfolgen.

Und auch im Verhältnis zu den Werten, die da als "Gegenpfand" tatsächlich vorhanden sind. Aber ich würde es auch erstmal im Verhältnis zum Umsatz sehen.

Hier kann man prima gern nochmal das Bild mit dem DAX-30 Unternehmen anführen. Für ein DAX-30 Unternehmen wären 17 MIO Verbindlichkeiten ziemlich wuppe weil man einen Umsatz jenseits der Mrd. Euro einfährt und jährlich i.d.R. einen Gewinn in min dreistelligem MIO-Bereich einfährt. Beides tun wir nicht.

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Jahreshauptversammlung 2015 |#1045
16.12.2015 - 17:37 Uhr
Zitat von Gutgolf
Zitat von rollinho79

Ein Unternehmen, das de facto nur durch Sondereffekte Gewinn generiert ist eine untragbare Situation. Wer das nicht versteht, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.

Das ist ein sehr wichtiger Satz! Daher nochmal herausstellen.

Und doch kann der Satz auch nicht einfach so stehen, denn die Verwendung des Begriffs "Sondererlöse" sollte mal hinterfragt werden. Besonders an diesen Erlösen ist, dass man weder Höhe noch Zeitpunkt kalkulieren kann - dass wir Spieler verkaufen müssen, ist allerdings beim Konzept "Ausbildungsverein" enthalten und überhaupt nichts besonderes.

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
Jahreshauptversammlung 2015 |#1046
16.12.2015 - 18:28 Uhr
Zitat von Hegermeister
Zitat von Gutgolf

Zitat von rollinho79


Ein Unternehmen, das de facto nur durch Sondereffekte Gewinn generiert ist eine untragbare Situation. Wer das nicht versteht, dem kann man wirklich nicht mehr helfen.

Das ist ein sehr wichtiger Satz! Daher nochmal herausstellen.

Und doch kann der Satz auch nicht einfach so stehen, denn die Verwendung des Begriffs "Sondererlöse" sollte mal hinterfragt werden. Besonders an diesen Erlösen ist, dass man weder Höhe noch Zeitpunkt kalkulieren kann - dass wir Spieler verkaufen müssen, ist allerdings beim Konzept "Ausbildungsverein" enthalten und überhaupt nichts besonderes.


Ausbildungsverein hin oder her, die operative Geschäftstätigkeit is defizitär, hat die Vereinsführung auch zugegeben/zugeben müssen. Was daran ist unklar?

Soll heissen wenn wir eben keine Spieler verkaufen, oder -viel schlimmer- keine Spieler haben die wir gewinnbringend veräussern können nutzt uns die Propagierung "Ausbildungsverein" bilanztechnisch was bitte? Richtig, NIX. Da haben wir nur das Defizit aus dem operativen Geschäft. Da können wir nun im rosa Tutu und mit Halle Berry garniert auf der JHV als geschntten Brot anbieten, wenn man aber unters Tut blickt ist es nach wie vor ein Defizit. Ich kann da nix positives erkennen.

Schlimmer noch, wir sind sogar soweit abgewirtschaftet, dass wir gutes Material (Zimmer zB) verhökern müssen und damit die Substanz nachhaltig schwächen.

Die zweite Thematik ist nämlich das man auch keinen Einfluß darauf hat, ob man gute Leute billig kriegt und verkaufsfähig machen kann.

Um es BWL technisch zu sagen haben wir in der Supply Chain unsere Zulieferer nicht im Griff. Ist auch gar nicht möglich, denn talentierte Spieler kann man nicht backen. Die kommen auch nur zu einem Verein der keine "strukturellen und regionale Defizite" hat. Die Transfers der letzten Jahre zeigen es doch: Die, welche uns weiterhelfen würden wollen nicht zu uns.

Die Abnehmer kontrollieren wir aber auch nicht und was will ich mit ner derartig bescheidenen Supply Chain?

Mit unbekannten Input zu unbekannten Einkaufskosten mittels unbekannter Prozesse und unbekannten Produktionskosten ein Produkt erzeugen, von dem ich nichtmal weiß ob mir das einer abkauft - von Gewinnerzielung ist da noch gar nicht die Rede.

Sorry aber planlos ist da noch geschönt. Was passieren muss, und zwar ganz dringend ist der Turnaround im operativen Geschäft. Tafelsilber hat man nämlich nicht ewig und einen Zimmer/Orban/ Heintz haben wir nicht jedes Jahr. Momentan brauchen wir aber zwei oder drei dieser Kategorie!

Jedes Jahr!

Und nur um nicht noch mehr Schulden anzuhäufen. Vielleicht sehen einige Leute die Situation nun etwas realistischer.
Jahreshauptversammlung 2015 |#1047
16.12.2015 - 18:59 Uhr
@Hegermeister: Es hängt aber stark davon ab, wie man den Ausbildungsverein versteht. Bilden wir nur günstig Spieler aus, um diese einzusetzen und uns Spielerkäufe zu schenken oder bilden wir Spieler aus, um sie zu verkaufen.

Und selbst wenn man ausgebildete Spieler bewusst verkaufen möchte, sollte man trotzdem ihre Verkaufserlöse nicht zu fest einplanen. Insb. nicht für die Deckung von immer wiederkehrenden und konstanten Ausgaben. Diese sollten auch durch gutplanbare und "sichere" Einnahmen gedeckt werden.

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"I spent a lot of my money on booze, birds and fast cars - the rest I just squandered"


"Winning isn´t everything. It´s the only thing!"- Vince Lombardi
Jahreshauptversammlung 2015 |#1048
16.12.2015 - 19:03 Uhr
Zitat von rollinho79

Ausbildungsverein hin oder her, die operative Geschäftstätigkeit is defizitär, hat die Vereinsführung auch zugegeben/zugeben müssen. Was daran ist unklar?

Bei mir ist alles klar soweit, bei dir?

Zitat von rollinho79

Soll heissen wenn wir eben keine Spieler verkaufen, oder -viel schlimmer- keine Spieler haben die wir gewinnbringend veräussern können nutzt uns die Propagierung "Ausbildungsverein" bilanztechnisch was bitte? Richtig, NIX.
Richtig, weil wir dann kein Ausbildungsverein sind, wenn wir keine Spieler ausbilden. Ausbildungsveren, der: Verein, der Spieler durch Ausbildung qualitativ besser macht, um eigenen Erfolg zu steigern und/oder Spieler mit Gewinn zu verkaufen... Keine Spieler besser gemacht -> kein Ausbildungsverein.


Zitat von rollinho79

Mit unbekannten Input zu unbekannten Einkaufskosten mittels unbekannter Prozesse und unbekannten Produktionskosten ein Produkt erzeugen, von dem ich nichtmal weiß ob mir das einer abkauft - von Gewinnerzielung ist da noch gar nicht die Rede.

So geht es quasi jedem Verein.

Abgesehen davon, dass wir die Toptalente nicht bekommen, aber die bekommt außer Bayern keiner garantiert, reicht es, Spieler die wir bekommen können, besser zu machen. Die müssen noch nicht mal unser NLZ durchlaufen. Innerhalb einer Saison und ohne weitere Ausbildungskosten Hofmann für weniger als 1 Mio einkaufen und für 2 Mio verkaufen, Zoller für 400k einkaufen und für 3 Mio verkaufen...
Solange junge Spieler bei uns Einsätze bekommen können, entwickeln sie sich weiter. Solange werden wir die nötigen Gewinne auch machen. Und mit ein bisschen Glück damit aufsteigen.
Muss man nicht so optimistisch sehen, keine Frage. Aber kann man...

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 16.12.2015 um 19:05 Uhr bearbeitet
Jahreshauptversammlung 2015 |#1049
16.12.2015 - 19:26 Uhr
@ Hegermeister

Ja, aber wenn du als immer weiter nach unten abdriftender Zweitligist jedes Jahr drei bis vier Millionen Transferüberschuss erzielen MUSST, um eine schwarze Null zu schreiben, kannst du den Begriff "Sondererlöse" so lange hinterfragen, wie du willst - irgendwann bist du am Ar.sch.

Aktuell haben wir noch Jean Zimmer und Marius Müller, die uns zu dieser Summe verhelfen können, dann hilft nur noch beten, dass irgendein Kacper, Manni oder Pupsi durch die Decke schießt , will sagen: fußballerisch explodiert und einen entsprechenden Marktwert erklimmt, denn spätestens 2017 müssen wir den dann verhökern.

Vollends schleierhaft wird's dann, wenn man sich unter diesen Voraussetzungen auch noch hinstellt und erklärt, der Aufstieg habe ab jetzt obere Priorität. Zumal der Zuschauerschnitt und damit die Einnahmen immer weiter sinken, so dass die Transfersumme, die durch den Verkauf an Qualität erwirtschaftet werden muss, höher und höher wird. Schon ein tolles Konzept, so ein "Ausbildungsverein" sein zu wollen.

Aber wie Hassa zu recht diese Woche schon geschrieben hat: Es hilft jetzt nicht mehr, immer weiter in der gleichen Ka.cke zu rühren - man sollte mal anfangen diskutieren, wie es wieder nach oben gehen kann.

Nochmal voll ins Risiko gehen? Also in der nächsten Transferperiode nochmal alles Geld raushauen, was reinkommt, ums irgendwie wieder in Liga eins zu packen? Halt ich für nicht mehr angezeigt, denn wenn das auch noch schiefgeht, ist der Verein endgültig reif für Liga 3.

Es geht meiner Meinung nur noch mit einer sportlichen Führung, die Personalpolitik mit geringer Flopquote gewährleistet, ein Auge für Spieler mit optimalem Preis-Leistungsverhältnis hat und es nicht für eine Zumutung hält, wenn ihr Verein mitsamt Umfeld erwartet, dass sie mit weniger Budget besser sein zu können als andere. Unsere gegenwärtige sportliche Leitung hat nachgewiesen, dass sie dies NICHT zu leisten imstande ist. Was Punkt 3 angeht, weist Kuntz ja sogar explizit immer wieder darauf hin, dass sportlicher Erfolg für ihn nur mit Kohle korrelieren kann.

Insofern halte ich es für gut und wichtig, dass am Samstag die Weichen so gestellt wurden, dass im AR künftig zumindest mehr kritische Distanz gegenüber Kuntz gewährleistet ist. Und dass bei der nächsten anstehenden Vertragsverhandlungen sich Kuntz nicht mit dem Gefühl an den Tisch setzen kann, die auf der anderen Seite erachteten es in jedem Fall als das höchste Glück der Erde, wenn er verlängert.

Doch es gibt ja nicht nur Kuntz. Irgendwie finde ich es schade, dass sich Notzons Verpflichtung noch nicht bemerkbar gemacht hat.. Als Leiter des SportsLab in Köln war er explizit darauf spezialisiert worden, gezielt Talente in zweitklassigen Fußballländern zu scouten, die von den Geldvereinen eben nicht so intensiv gescannt werden. Ist bei der Arbeit denn gar nichts hängen geblieben, was ihm heute noch nützen kann?

Weitere Änderungen in der sportlichen Leitung tun also not, und ich hoffe, dass der AR nun die Eier hat, die ein oder andere auf den Weg zu bringen, noch bevor Kuntz' VV-Vertrag ausläuft. Wer Sportdirektor werden soll? Keine Ahnung, Vorschläge wie Dufner sind zwar schön, aber nicht realisierbar - den zieht es nach Mainz.

Andererseits: Es gibt Dutzende von schlecht bezahlten, aber absolut fußballsüchtigen Talentspähern in Deutschland, die jede Woche für Vereine und Agenturen sieben Spiele und mehr gucken und sich Dateien über interessante Spieler anlegen. Da mal einen fähigen Kopf herauszupicken, der für eine Beförderung zum SD sogar morden würde, ist bestimmt nicht unmöglich. Man muss sich nur Zeit nehmen, den richtigen zu identifizieren.

Und als Trainer?

Nur mal so eine Idee: Vor ein paar Tagen ist Horst Steffen bei den Stuttgarter Kickers entlassen worden. Vor zwei Monaten galt er noch als der sexiest Mother. ***** er unter Deutschlands Trainertalenten, weil er die Blauen auf Rang 18 übernommen hatte und sie anschließend auf Platz 8 führte. Und das mit dem kleinsten Etat der Dritten Liga, und dabei ließ er auch noch ein technisch hochwertiges, offensives 4-3-3 spielen . Er war sogar in Gladbach als Favre-Nachfolger im Gespräch, ehe sich Schubert dort unentbehrlich machte. Jetzt wartet er auf eine neue Aufgabe...

Gruß,
Kohlmeyer

•     •     •

"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Jahreshauptversammlung 2015 |#1050
16.12.2015 - 19:33 Uhr
Zitat von Waterhead

@Hegermeister: Es hängt aber stark davon ab, wie man den Ausbildungsverein versteht. Bilden wir nur günstig Spieler aus, um diese einzusetzen und uns Spielerkäufe zu schenken oder bilden wir Spieler aus, um sie zu verkaufen.

Beides würde ich sagen.
Die Chance liegt darin, mit den Spielern zu wachsen. Wären wir aufgestiegen, hätten wir Orban und Heintz nicht verkaufen müssen - wobei dann die Frage gewesen wäre, was mit dem Minus im Jahresergebnis passiert wäre. Nehmen wir das Beispiel Zimmer, den werden wir auf jeden Fall verkaufen, wenn wir nicht bald aufsteigen, weil er dann nämlich nicht bleiben will.

Zitat von Waterhead

Und selbst wenn man ausgebildete Spieler bewusst verkaufen möchte, sollte man trotzdem ihre Verkaufserlöse nicht zu fest einplanen. Insb. nicht für die Deckung von immer wiederkehrenden und konstanten Ausgaben. Diese sollten auch durch gutplanbare und "sichere" Einnahmen gedeckt werden.

Wie gesagt, man kann Höhe und Zeitpunkt nicht einplanen. "Sichere" Einnahmen sind rar. Daher mus man zwangsläufig die andere Seite, also die Kosten im Blick haben, insbesondere die, die nicht direkt den Spielbetrieb betreffen...

@Kohlmeyer Gutes Scouting und geringe Flopquote sind für die Einnahmenseite unerlässich.
Und wenn man jedes Jahr 3-4 Mio gut machen muss, ist man sicher am A***
Ich lese hier einfach bei einigen nicht das Verständnis raus, dass Spielerverkäufe teil des Plans sind.

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Hate the Game, not the Player!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 16.12.2015 um 19:45 Uhr bearbeitet
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