| Geburtsdatum | 12.01.1980 |
|---|---|
| Alter | 46 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | Borussia Mönchengladbach |
Jan-Moritz Lichte [Trainer]
28.09.2020 - 18:44 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FrankS am 29.09.2020 um 20:48 Uhr bearbeitet
29.09.2020 - 12:29 Uhr
Zitat von R-Block
Meiner Meinung nach kann das mit Lichte schon aus einem einzigen Grund nichts werden .
Er hat die Entscheidung Szalai zu suspendieren bzw. zu degradieren mitgetragen und auf diese Entscheidung beharrt er ja scheinbar noch sonst wäre Szalai wieder im Training und heute nicht vor Gericht ... die Mannschaft hat das als Aufhänger genommen zu streiken und damit den Knall zu wagen ... er hat das mitentschieden und auch jetzt nicht geändert
Allein deshalb kann das nichts bewirken bei der Mannschaft
Meiner Meinung nach kann das mit Lichte schon aus einem einzigen Grund nichts werden .
Er hat die Entscheidung Szalai zu suspendieren bzw. zu degradieren mitgetragen und auf diese Entscheidung beharrt er ja scheinbar noch sonst wäre Szalai wieder im Training und heute nicht vor Gericht ... die Mannschaft hat das als Aufhänger genommen zu streiken und damit den Knall zu wagen ... er hat das mitentschieden und auch jetzt nicht geändert
Allein deshalb kann das nichts bewirken bei der Mannschaft
Das ist alles keine leichte Situation, einerseits hat der Verein große Fehler gemacht, andererseits kommt mir Szalai aber auch zu gut weg. Gerade nach den schmierigen Aussagen seines Beraters bei Sky, ist meine Skepsis stark gestiegen, geht es Szalai wirklich noch um den Verein? Ich vermute es ist eine reine Machtdemonstration. Gehen wir mal von dem Szenario aus, dass Tuchel hier noch Trainer wäre, der hätte Adam vermutlich gar nicht erst geholt oder schon letzte Saison aussortiert. Wenn Adam wirklich was an Mainz 05 liegen würde, dann würde er auch mal eine Sekunde nicht an seinen Gehaltscheck denken, sondern an uns Fans. Die ihn schon in frühen Jahren respektiert haben und schließlich war Mainz auch sein Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere, sowohl auf Vereinsebene, als auch international.
Selbst wenn Lichte anders denkt als AB, kann man Adam unter keinen Umständen mehr zurück holen, dafür sind beide Seiten zu weit gegangen. Das würde der restlichen ja zeigen, dass sie über dem Verein stehen. Als nächstes würde sich wahrscheinlich noch Boetius in die Startelf klagen oder Öztunali klagt sich die Rückennummer 7 ein. Man sollte versuchen den Vertrag aufzulösen, Adam und seinem Berater geht es gewiss nicht mehr um den sportlichen Aspekt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Europakreisel am 29.09.2020 um 12:34 Uhr bearbeitet
29.09.2020 - 14:50 Uhr
Was, weil er schöne Dinge erzählt?
Erinner dich doch bitte, wo wir hier sind! Seit m Maddin ist Mainz die Hochburg des Schwingens großer Worte.
Schmidt, Schwarz, Schröder, Beierlorzer haben jahrelang erzählt und geredet und angekündigt und was kam bisher bei rum?
Genau das.
Solange sich auf dem Platz nix ändert, werde zumindest ich jedes einzelne Wort von SpoDi, Trainer und Mannschaft getrost ignorieren.
29.09.2020 - 15:00 Uhr
Zitat von Stargazer92
Schmidt, Schwarz, Schröder, Beierlorzer haben jahrelang erzählt und geredet und angekündigt und was kam bisher bei rum?
Schmidt, Schwarz, Schröder, Beierlorzer haben jahrelang erzählt und geredet und angekündigt und was kam bisher bei rum?
Ich kann mich noch erinnern, wie hier über Klopp und Tuchel geredet wurde, als die ihre Durchhalteparolen und Ankündigungen von sich gegeben haben als es nicht so lief. Komischerweise wird das immer verschwiegen. Muss wohl an der Verklärung liegen, dass das die Sonnenjahre waren, bei denen nie auch nur einmal gelabert wurde bevor es dann mit Schmidt in den Abgrund ging
29.09.2020 - 15:10 Uhr
Macht einen sympathischen, intelligenten und reflektierten Eindruck. Anfangs war er rhetorisch sehr unsicher, ist dann aber aufgetaut und hat auch längere und tiefergehende Antworten gegeben. Wenn ich das richtig verstanden habe (gefragt wurde das ja mal wieder nicht, wie immer alles wichtige, von den Sportjournalist/innen), wird das wohl jetzt erstmal die Lösung sein. Also gehe ich jetzt mal zumindest bis Weihnachten von dieser Lösung aus.
Rouven Schröder wirkte extrem gerädert und man sieht, dass in die ganze Situation enorm mitnimmt. Ich nehme ihm auch sein ganzes Engagement und Herzblut für den Verein ab. Aber ich find einige Argumentationen wieder nicht so sonderlich berauschend. Z.b. auch, was ein Co-Trainer so alles machen kann. Laut Schröder sei er quasi mehr oder minder der Befehlsausführer und sozusagen der socii des Achim Beierlorzers in diesem Fall. Wenn das wirklich so war, ist das meiner Ansicht nach eine extrem unglückliche Auslegung eines Co-Trainer Postens. Unbefriedigend fand ich auch noch die Frage nach dem Staff (fragt mich zwischendurch echt, von welchem verbliebenen Staff da eigentlich noch geredet wird
). Ja ok, dass man das Union-Spiel jetzt auch so durchziehen kann, gebongt. Aber selbst für danach sei noch nicht sicher, ob noch jemand dazu komme. Man wolle ja jetzt nicht einfach jemand dazu holen, damit einer mehr da sei. Naja, wenn halt nur noch Lichte, Falke und Kuhni da sind, der halt schlicht für die Torspieler zuständig ist, finde ich das für ein Profiteam schon erschreckend wenig. Mir kommts aktuell leider bei Rouven sehr stark so vor, als ob er einfach nicht so recht aus Fehlern lernen möchte. Er hat halt seine Ansicht und die zieht er gnadenlos durch. Ich hoffe ja jetzt mal, dass er wenigstens noch etwas am Kader macht. Mit dieser Trainerlösung bin ich weiterhin nicht wirklich glücklich. Zumal Rouven nochmals betonte, dass diese Entscheidung nichts mit der finanziellen Situation des Vereins zu tun hat. Also ok, als Interimslösung freunde ich mich dann auch damit irgendwie an, auch wenn ich es dennoch nicht so ganz passend finde. Aus bereits genannten Gründen. Aber dauerhaft sollte man sich schon mal Gedanken machen, wo man den hin möchte mit diesem Verein bzw dieser Mannschaft. Spielidee, Außenwirkung, Kaderzusammenstellung etc.
Lichte hat dann noch 2-3 interessante Dinge gesagt. Wie ich ihn jetzt verstand, sei halt die Taktik von Beierlorzer halt so gewesen, wie sie gewesen ist bzw auch das Training. So viel konnte er da scheinbar nicht machen. Er wirkt auf mich jetzt auch nicht wie einer, der mal dazwischen grätscht oder einfach mal so geil pissed wie Tuchel sein kann. Das intelligente Repertoire hätte er meiner Meinung nach aber total. Insgeheim hoffe ich ja, dass es wirklich so war. Somit wäre unter Lichte wirklich eine klare Änderung zu erwarten. Er sprach explizit nach einer Frage zu "Taktik-Guru" an, dass halt das taktische Konzept passen muss, sonst kannst du halt ewig viel laufen und sprinten, es bringt dir nichts, wenn du immer einen Tick zu spät bist, weil z.b. die Raumaufteilung nicht passt. Hier stimme ich komplett zu. War auch immer so eine Sache, die gerade unter Tuchel meist sehr gut war. Die Raumaufteilung im Spiel mit oder ohne Ball. Wenn du halt kluge Laufwege in Rückwärts-und Vorwärtsbewegung hast, kommst du viel öfter in Zweikämpfe, bzw kannst du im positiven Fall entgehen und dir trotzdem deine Sachen erspielen bzw defensiv gut lösen. Daran anschließend meinte er, dass man erstmal die GEgentore runter schrauben muss, um auch Spiele mit 1-2 Toren zu gewinnen. Klingt für mich jetzt wohl eher so, als würde man wieder in Richtung Mittelfeldpressing mit geringen Abständen gehen. Klare Raumaufteilung defensiv, sehr diszipliniert. Leider wurd mal wieder nicht gefragt, warum z.b. Quaison und Onisiwo dauernd außen gespielt haben bzw was er sich denn da anderes vorstellen könnte. War halt schon leider wieder Sportjournalismus am Limit. Hauptsache tausend Mal zu Szalai gefragt, wo Schröder übrigens gar nichts mehr dazu sagen wollte
Alles in allem hätte ich es dennoch anders entschieden. Hätte mir Lichte sogar weiter gut als Co-Trainer, speziell für Taktik vorstellen können. Neuer Cheftrainer und neuer erfahrener Co-Trainer ( a la Widmayer). Das wäre für mich sinnvoller gewesen. Mir scheint zwar nach heute so, als ob Lichte da echt wenig zu melden hatte. Aber dann halte ich das schon für ein großes Problem, dass sich minimum so in Zukunft nicht mehr wiederholen darf. Sonst brauch ich halt echt keinen Co-Trainer. Dann kann das einer alleine machen, ist ja auch billiger. Was ich sehr sympathisch fande, war nach der Frage zu seinem Vorbild, seine Ausführungen zu Kloppo. Er meinte sinngemäßg, wenn der morgen sagen würde, ich will wieder Trainer bei Mainz 05 sein, würde er sofort wieder Co-Trainer sein wollen und Kloppo neuer Cheftrainer, weil er ihn wohl als den besten für diesen Posten sieht. Normal find ich so ein Understatement nicht sonderlich förderlich, aber hier merkte man, dass er sich schon sehr genau mit dem Verein auseinander gesetzt hat bzw auch das weiter tut. Hätte jetzt auch alles schlimmer können kommen so auf den ersten Eindruck. Aber letztlich hat er das auc hselber gesagt, er kann auch einen 10-Jahres Vertrag haben und dennoch in paar Wochen gefeuert werden. Am Ende wissen wir ja alle, woran es hängt: Ergebnisse, Leistung!
In dem Sinne wünsche ich ihm ein gutes Händchen und gute Entscheidungen für den Verein und auf noch paar wichtige Veränderungen im Kader und natürlich einen Sieg am Freitag! Das würde uns sicher alle froh machen und da kann dann von mir aus auch der Greenkeeper an der Linie stehen. Jetzt ist und das muss auc hdeutlich gesagt werden, auch die Mannschaft wieder am Zug. Die Alibis sind jetzt auch ein wenig weg. Ich hoffe halt nur nicht, dass sie Lichte als nächstes Alibi nehmen. Deswegen war ich von Anfang an für einen größeren Umbruch. Irgendwie konnte das nicht gut gehen.
Rouven Schröder wirkte extrem gerädert und man sieht, dass in die ganze Situation enorm mitnimmt. Ich nehme ihm auch sein ganzes Engagement und Herzblut für den Verein ab. Aber ich find einige Argumentationen wieder nicht so sonderlich berauschend. Z.b. auch, was ein Co-Trainer so alles machen kann. Laut Schröder sei er quasi mehr oder minder der Befehlsausführer und sozusagen der socii des Achim Beierlorzers in diesem Fall. Wenn das wirklich so war, ist das meiner Ansicht nach eine extrem unglückliche Auslegung eines Co-Trainer Postens. Unbefriedigend fand ich auch noch die Frage nach dem Staff (fragt mich zwischendurch echt, von welchem verbliebenen Staff da eigentlich noch geredet wird
). Ja ok, dass man das Union-Spiel jetzt auch so durchziehen kann, gebongt. Aber selbst für danach sei noch nicht sicher, ob noch jemand dazu komme. Man wolle ja jetzt nicht einfach jemand dazu holen, damit einer mehr da sei. Naja, wenn halt nur noch Lichte, Falke und Kuhni da sind, der halt schlicht für die Torspieler zuständig ist, finde ich das für ein Profiteam schon erschreckend wenig. Mir kommts aktuell leider bei Rouven sehr stark so vor, als ob er einfach nicht so recht aus Fehlern lernen möchte. Er hat halt seine Ansicht und die zieht er gnadenlos durch. Ich hoffe ja jetzt mal, dass er wenigstens noch etwas am Kader macht. Mit dieser Trainerlösung bin ich weiterhin nicht wirklich glücklich. Zumal Rouven nochmals betonte, dass diese Entscheidung nichts mit der finanziellen Situation des Vereins zu tun hat. Also ok, als Interimslösung freunde ich mich dann auch damit irgendwie an, auch wenn ich es dennoch nicht so ganz passend finde. Aus bereits genannten Gründen. Aber dauerhaft sollte man sich schon mal Gedanken machen, wo man den hin möchte mit diesem Verein bzw dieser Mannschaft. Spielidee, Außenwirkung, Kaderzusammenstellung etc. Lichte hat dann noch 2-3 interessante Dinge gesagt. Wie ich ihn jetzt verstand, sei halt die Taktik von Beierlorzer halt so gewesen, wie sie gewesen ist bzw auch das Training. So viel konnte er da scheinbar nicht machen. Er wirkt auf mich jetzt auch nicht wie einer, der mal dazwischen grätscht oder einfach mal so geil pissed wie Tuchel sein kann. Das intelligente Repertoire hätte er meiner Meinung nach aber total. Insgeheim hoffe ich ja, dass es wirklich so war. Somit wäre unter Lichte wirklich eine klare Änderung zu erwarten. Er sprach explizit nach einer Frage zu "Taktik-Guru" an, dass halt das taktische Konzept passen muss, sonst kannst du halt ewig viel laufen und sprinten, es bringt dir nichts, wenn du immer einen Tick zu spät bist, weil z.b. die Raumaufteilung nicht passt. Hier stimme ich komplett zu. War auch immer so eine Sache, die gerade unter Tuchel meist sehr gut war. Die Raumaufteilung im Spiel mit oder ohne Ball. Wenn du halt kluge Laufwege in Rückwärts-und Vorwärtsbewegung hast, kommst du viel öfter in Zweikämpfe, bzw kannst du im positiven Fall entgehen und dir trotzdem deine Sachen erspielen bzw defensiv gut lösen. Daran anschließend meinte er, dass man erstmal die GEgentore runter schrauben muss, um auch Spiele mit 1-2 Toren zu gewinnen. Klingt für mich jetzt wohl eher so, als würde man wieder in Richtung Mittelfeldpressing mit geringen Abständen gehen. Klare Raumaufteilung defensiv, sehr diszipliniert. Leider wurd mal wieder nicht gefragt, warum z.b. Quaison und Onisiwo dauernd außen gespielt haben bzw was er sich denn da anderes vorstellen könnte. War halt schon leider wieder Sportjournalismus am Limit. Hauptsache tausend Mal zu Szalai gefragt, wo Schröder übrigens gar nichts mehr dazu sagen wollte
Alles in allem hätte ich es dennoch anders entschieden. Hätte mir Lichte sogar weiter gut als Co-Trainer, speziell für Taktik vorstellen können. Neuer Cheftrainer und neuer erfahrener Co-Trainer ( a la Widmayer). Das wäre für mich sinnvoller gewesen. Mir scheint zwar nach heute so, als ob Lichte da echt wenig zu melden hatte. Aber dann halte ich das schon für ein großes Problem, dass sich minimum so in Zukunft nicht mehr wiederholen darf. Sonst brauch ich halt echt keinen Co-Trainer. Dann kann das einer alleine machen, ist ja auch billiger. Was ich sehr sympathisch fande, war nach der Frage zu seinem Vorbild, seine Ausführungen zu Kloppo. Er meinte sinngemäßg, wenn der morgen sagen würde, ich will wieder Trainer bei Mainz 05 sein, würde er sofort wieder Co-Trainer sein wollen und Kloppo neuer Cheftrainer, weil er ihn wohl als den besten für diesen Posten sieht. Normal find ich so ein Understatement nicht sonderlich förderlich, aber hier merkte man, dass er sich schon sehr genau mit dem Verein auseinander gesetzt hat bzw auch das weiter tut. Hätte jetzt auch alles schlimmer können kommen so auf den ersten Eindruck. Aber letztlich hat er das auc hselber gesagt, er kann auch einen 10-Jahres Vertrag haben und dennoch in paar Wochen gefeuert werden. Am Ende wissen wir ja alle, woran es hängt: Ergebnisse, Leistung!
In dem Sinne wünsche ich ihm ein gutes Händchen und gute Entscheidungen für den Verein und auf noch paar wichtige Veränderungen im Kader und natürlich einen Sieg am Freitag! Das würde uns sicher alle froh machen und da kann dann von mir aus auch der Greenkeeper an der Linie stehen. Jetzt ist und das muss auc hdeutlich gesagt werden, auch die Mannschaft wieder am Zug. Die Alibis sind jetzt auch ein wenig weg. Ich hoffe halt nur nicht, dass sie Lichte als nächstes Alibi nehmen. Deswegen war ich von Anfang an für einen größeren Umbruch. Irgendwie konnte das nicht gut gehen.
29.09.2020 - 17:35 Uhr
Was ich noch vergessen hatte und was ich aber sehr sehr wichtig fand, was er sagte:
Besonders im Umschaltspiel würde man oft zu kompliziert oder falsch spielen. Man würde häufig nur "schwere" Tore machen und man müssen öfter einfache Tore sich erspielen. Das ist auch in dem Zuge interessant, weil wir hier ja auch häufig zurecht von einer sehr schlechten Entscheidungsfindung der Spieler sprechen. Hier wird Öztunali immer sehr prominent genannt. Betrifft aber meiner Meinung nach fast alle Spieler. Ganz davon ab, dass das leider auch für ein schlechtes Training spricht, weil solche Situationen scheinbar nicht oft genug durchgespielt und besprochen werden. Zeugt es auch von einer mangelnden Konzentration und Spielinntelligenz bei etlichen Spielern. Mangelhaft find ich aber auch bei Angriffen oft die Strafraumbesetzung. Bei uns sind da maximal 2-3 Spieler drin. Bei Mannschaften wie Hoffenheim etc. oft 5-6 Spieler. Wichtig ist dann natürlich zum Abschluss zu kommen. Dann passiert da kontertechnisch recht wenig. Aber mit so wenigen Spielern im gegnerischen Strafraum ist es halt auch schwer "einfache" Tore zu erzielen. Da muss ich dauernd hoffen, dass Quaison oder Mateta mal wieder einen Geistesblitz haben. Das meint Lichte wohl auch mit "schweren" Toren. 'Ganz davon ab, dass halt auch sowas zu einem guten Defensivkonzept gehört. Gegner viel vom eigenen Strafraum weg halten. Wir fangen uns ja nicht selten sogar gefährlicher Konter nach eigenen Ecken oder Einwürfen ein. Schon grotesk teilweise.
Also seine Analysefähigkeit, zumindest innerhalb einer PK, scheint mir deutlich über der von Beierlorzer zu liegen. Nur keine Ahnung, was die intern so besprochen haben. Die Umsetzung ist ja sowieso nochmal was anderes.
Besonders im Umschaltspiel würde man oft zu kompliziert oder falsch spielen. Man würde häufig nur "schwere" Tore machen und man müssen öfter einfache Tore sich erspielen. Das ist auch in dem Zuge interessant, weil wir hier ja auch häufig zurecht von einer sehr schlechten Entscheidungsfindung der Spieler sprechen. Hier wird Öztunali immer sehr prominent genannt. Betrifft aber meiner Meinung nach fast alle Spieler. Ganz davon ab, dass das leider auch für ein schlechtes Training spricht, weil solche Situationen scheinbar nicht oft genug durchgespielt und besprochen werden. Zeugt es auch von einer mangelnden Konzentration und Spielinntelligenz bei etlichen Spielern. Mangelhaft find ich aber auch bei Angriffen oft die Strafraumbesetzung. Bei uns sind da maximal 2-3 Spieler drin. Bei Mannschaften wie Hoffenheim etc. oft 5-6 Spieler. Wichtig ist dann natürlich zum Abschluss zu kommen. Dann passiert da kontertechnisch recht wenig. Aber mit so wenigen Spielern im gegnerischen Strafraum ist es halt auch schwer "einfache" Tore zu erzielen. Da muss ich dauernd hoffen, dass Quaison oder Mateta mal wieder einen Geistesblitz haben. Das meint Lichte wohl auch mit "schweren" Toren. 'Ganz davon ab, dass halt auch sowas zu einem guten Defensivkonzept gehört. Gegner viel vom eigenen Strafraum weg halten. Wir fangen uns ja nicht selten sogar gefährlicher Konter nach eigenen Ecken oder Einwürfen ein. Schon grotesk teilweise.
Also seine Analysefähigkeit, zumindest innerhalb einer PK, scheint mir deutlich über der von Beierlorzer zu liegen. Nur keine Ahnung, was die intern so besprochen haben. Die Umsetzung ist ja sowieso nochmal was anderes.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ruedman am 29.09.2020 um 17:36 Uhr bearbeitet
29.09.2020 - 19:33 Uhr
Bei aller Liebe und bei allem Respekt vor Lichte . Klar er bekommt auch von mir hier im Forum ne Chance sich zu beweisen . Aber er ist doch die rechte Hand von Schwarz und Beierlorzer gewesen ... er hat alle Trainings Spielbesprechungen , Analysen, Taktiken, Aufstellungen mitgetragen und mit Sicherheit auch mit entschieden ... klar das letzte Wort hatte AB allerdings waren sie ein Trainer Team und da kann man jetzt bei allem nicht erwarten dass da auch nur ansatzweise was anderes bei raus kommt .
Wenn er jetzt anfängt die Spielausrichtung Taktik etc. zu bemängeln hat er zwar zu 100% recht ( die war und ist Schrott)
Aber er ist doch quasi an der Front und neben AB Hauptverantwortlicher für den „Schrott“ und unter Schwarz doch genau das selbe ... also kann man nicht alles auf AB schieben. Für mich ist das eine zwar aus der Not heraus nachvollziehbare Entscheidung aber wieder nur Halbgar und mit Ansage daneben. Es zeigt einfach nur aufs neue, dass man in diesem Sommer mal wieder absolut nichts aus der nächsten katastrophalen Saison gelernt hat
( und ich meine nicht den Tabellenplatz)
Was soll das bitte für eine Analyse gewesen sein bei der man jeden Stein umdrehen wollte?! Ich bitte euch das kann doch keiner ernst nehmen ...
Nochmal , Lichte als Person bekommt hier die gleiche Chance wie jeder sonst aber das Große und Ganze dahinter ist amateurhaft
Wenn er jetzt anfängt die Spielausrichtung Taktik etc. zu bemängeln hat er zwar zu 100% recht ( die war und ist Schrott)
Aber er ist doch quasi an der Front und neben AB Hauptverantwortlicher für den „Schrott“ und unter Schwarz doch genau das selbe ... also kann man nicht alles auf AB schieben. Für mich ist das eine zwar aus der Not heraus nachvollziehbare Entscheidung aber wieder nur Halbgar und mit Ansage daneben. Es zeigt einfach nur aufs neue, dass man in diesem Sommer mal wieder absolut nichts aus der nächsten katastrophalen Saison gelernt hat
( und ich meine nicht den Tabellenplatz)
Was soll das bitte für eine Analyse gewesen sein bei der man jeden Stein umdrehen wollte?! Ich bitte euch das kann doch keiner ernst nehmen ...
Nochmal , Lichte als Person bekommt hier die gleiche Chance wie jeder sonst aber das Große und Ganze dahinter ist amateurhaft
Dieser Beitrag wurde zuletzt von R-Block am 29.09.2020 um 19:34 Uhr bearbeitet
16.10.2020 - 13:47 Uhr
Ich bin generell der Meinung, dass er über einen längeren Zeitraum, eine Chance erhalten sollte. Was in den sozialen Medien passiert, teils auch hier, ist wie eine Hexenjagd, jetzt schon.
Etwas Vertrauen und Hoffnung, mehr können wir eh nicht tun. Oder aber man malt den Teufel an die Wand.
Etwas Vertrauen und Hoffnung, mehr können wir eh nicht tun. Oder aber man malt den Teufel an die Wand.
31.10.2020 - 18:10 Uhr
Das liegt doch nicht am Trainer. Diese „Mannschaft“ erscheint mir untrainierbar. Egal von welchem Trainer.
Da sagt der Brosinski doch eiskalt, dass man sich in der 1. Halbzeit nicht an die taktischen Vorgaben und Anweisungen des Trainers gehalten hat.
Ja Freunde, spielen wir hier Bundesligafußball, oder sind wir in der Grundschule und spielen Lehrer Lemke einen Streich?!!
Auch Latza‘s Statement war ein absoluter Offenbarungseid!
Da sagt der Brosinski doch eiskalt, dass man sich in der 1. Halbzeit nicht an die taktischen Vorgaben und Anweisungen des Trainers gehalten hat.
Ja Freunde, spielen wir hier Bundesligafußball, oder sind wir in der Grundschule und spielen Lehrer Lemke einen Streich?!!
Auch Latza‘s Statement war ein absoluter Offenbarungseid!
31.10.2020 - 18:56 Uhr
In der Theorie sind halt viele Trainer gut oder werden dafür gehalten. Ich meine, ist jemals überhaupt einer durch die Fußballlehrer-Prüfung gefallen? Zumindest dürften es nicht viele gewesen sein. Wie gesagt, JML ist ein netter Kerl, rhetorisch auch sicher etwas begabter als seine beiden Vorgänger. Aber erstens war er drei Jahre Teil des Problems, da gibt es nichts zu diskutieren. Und man muss halt auch sagen, dass er so viel auch gar nicht geändert hat. Gerade personell ist das ja eher ein Schritt zurück, da er dort altbekannte Fehler immer und immer wieder begeht. Seine Analysen sind insgesamt schon brauchbar. Aber das entscheidende bei einem Trainer ist eben, dies an eine Mannschaft zu bringen. Motivieren, emotionalisieren, taktisch und fitnesstechnisch schleifen. Es hat sich mit Sicherheit stabilisiert nach den Gruselauftritten davor. Aber von guten Leistungen mag ich da nur bedingt sprechen. Wer halt nur nach Namen aufstellt, setzt auch keine Reize innerhalb des Teams. Der Konkurrenzkampf besteht dann nur auf dem Papier. Wenn ich dann noch ganz offensichtliche gute Leistungen gar nicht honoriere, hab ich ein Glaubdwürdigkeitsproblem. Zumal man klar sagen muss, gerade im Training ist ein Co-Trainer enorm wichtig. Da wird er schon viel Einfluss gehabt haben. Und ehrlich gesagt setzt sich das etwas stabilisiert jetzt so fort. Dieser Kader ist einfach schwer trainierbar, dennoch haben da auch Schwarz und Beierlorzer den Klassenerhalt damit geschafft. Das sehe ich unter Lichte nicht. Wenn wir gegen Schalke nicht gewinnen und das auch mit einer guten Leistung, muss man hier einen Schlussstrich ziehen. Von mir aus soll es dann halt Siewert beenden mit neuem Trainerteam und man holt im Sommer den Bo zurück und Siewert wechselt einfach wieder zurück. Keiner nimmt ihm dann etwas übel. Ich finde es gut, dass Lichte sich dieser Verantwortung gestellt hat. Aber das war einfach die falsche Entscheidung von Schröder und Co., leider mal wieder.
02.11.2020 - 12:07 Uhr
Also es ist ja so dass Schalke untrainierbar ist aber wenn man sich diesen Haufen in Mainz ansieht fällt einem nichts mehr ein. Da gibt es wirklich kaum noch eine Steigerung. Schröder hat die Mannschaft zerstört, gut dass er damals nicht bei Werder geblieben ist.
Die "Einzelspieler aus Mainz" (Mannschaft kann man das nicht mehr nennen) kann ja nur noch ihre Fans auf die Palme bringen.
Die Fans können einem nur Leid tun.
Die "Einzelspieler aus Mainz" (Mannschaft kann man das nicht mehr nennen) kann ja nur noch ihre Fans auf die Palme bringen.
Die Fans können einem nur Leid tun.
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