Karsten Heine
10.04.2007 - 10:05 Uhr
16.04.2007 - 01:29 Uhr
Gratulation Karsten, das hat Spaß gemacht :)
Gelungener Einstand, die HZ Predigt muss geil gewesen sein :D
Aus 0:1 ein 3:1, wow.
Im Abstiegskampf und in der Verunsicherung ne 3 er Kette aufzustellen beweist schon sehr viel Mut, aber nich wagt der gewinnt auch nicht.
Man hätte ja genauso gut 0:3, 0:4 verlieren können und alle würden auf seine 3 er Kette einprügeln :D
Bin gespannt, ob er die siegreiche Taktik ggü dem kommenden Spiel ändert - würde ich nicht machen.
Hätte jemand vor dem Spiel gesagt, wir erzielen 3 Tore in Bochum so hätte ich ihn ausgelacht :p
Jetzt gilt es das Wir Gefühl noch weiter zu steigern und am liebsten egal wie gegen den BVB nachlegen
Und sollte das gelingen, schallt aus ausm Stadion schon Karsten Heine Sprechhöre, jede Wette :)
Gelungener Einstand, die HZ Predigt muss geil gewesen sein :D
Aus 0:1 ein 3:1, wow.
Im Abstiegskampf und in der Verunsicherung ne 3 er Kette aufzustellen beweist schon sehr viel Mut, aber nich wagt der gewinnt auch nicht.
Man hätte ja genauso gut 0:3, 0:4 verlieren können und alle würden auf seine 3 er Kette einprügeln :D
Bin gespannt, ob er die siegreiche Taktik ggü dem kommenden Spiel ändert - würde ich nicht machen.
Hätte jemand vor dem Spiel gesagt, wir erzielen 3 Tore in Bochum so hätte ich ihn ausgelacht :p
Jetzt gilt es das Wir Gefühl noch weiter zu steigern und am liebsten egal wie gegen den BVB nachlegen
Und sollte das gelingen, schallt aus ausm Stadion schon Karsten Heine Sprechhöre, jede Wette :)
17.04.2007 - 11:37 Uhr
17.04.2007
"Ich erkenne am Laufstil, wer schlecht drauf ist"
Berliner Morgenpost
Hertha-Trainer Karsten Heine über sein Abenteuer in der Bundesliga
Von Uwe Bremer
Berlin - Nach dem gelungenen Einstand mit dem 3:1 in Bochum stellte sich Karsten Heine (52), bis Saisonende Interimstrainer von Hertha BSC, der Morgenpost zum Interview. Der 52-Jährige, bereits von 1990 bis 1996 als Co-Trainer und Trainer bei Hertha tätig, gab Auskunft über sein Verhältnis zu Manager Dieter Hoeneß, den Umgang mit schwierigen Spielern und seine Bundesliga-Ambitionen.
Berliner Morgenpost: Herr Heine, Sie sind seit 20 Jahren im Trainergeschäft. Was hat sich geändert, seit bekannt ist, dass Sie Hertha BSC betreuen?
Karsten Heine: Es ist schon etwas Trubel. Es gibt viele Anrufe, Glückwünsche. In dem Haus, in dem ich wohne, werde ich angesprochen. Es kommt viel Anteilnahme rüber.
Wie hat man sich einen Trainerwechsel vorzustellen. Es ist Ostern, Sie frühstücken...
...für mich hatte im Vorfeld nichts auf das Kommende hingedeutet, keine Hinweise, keine Anfrage durch die Blume. Es gab kurzfristig das Gespräch mit Dieter Hoeneß. Da habe ich spontan ja gesagt. Weil ich nahe dran war, aber nicht zu nah.
Sie hatten die U 23 trainiert. Was ist anders in der Zusammenarbeit mit Profis vom Kaliber eines Bastürk, Pantelic oder Gilberto?
Ich empfinde es als positiv, im Kader Profis aus verschiedenen Nationalitäten zu haben. Meine Aufgabe ist es, die unterschiedlichen Erfahrungen zu bündeln und auf ein Ziel auszurichten.
Es heißt, die Jungen von heute seien schwieriger als früher. Die Boateng, Dejagah, Ede sind alle durch Ihre Hände gegangen.
Wir kennen uns so lange, dass ich schon am Laufstil erkenne, ob sie gut oder schlecht drauf sind. Ja, die Jungs sind heute anders als wir früher. Aber grundsätzlich sind das alles anständige Kerle. Sie sind willig, Dinge zu erfüllen. Es ist mein Stil, mit Ihnen zu reden und zu überzeugen.
Viele scheinen ungeduldig zu sein.
Ja, den Eindruck habe ich auch. Aber sie müssen Geduld haben. Die Jungs haben so viel Talent, es wäre schade, wenn sie aufhören, weiter an sich zu arbeiten.
Sie waren Mitte der 90er schon einmal Trainer bei Hertha. Hat es Sie gestört, dass es damals keine weiteren Angebote gab?
Das war eine schwierige Zeit. Ich hätte damals gern weiter im Profibereich gearbeitet. Aber das hat sich nicht ergeben.
Jetzt sind Sie obenauf. Sie gehören zu jener Elite, die einen der begehrten 18 Bundesliga-Trainerjobs hat. Sie betonen immer, dass es um den Verein geht, was heißt das für Sie persönlich?
Aber das muss man verstehen. Ich habe 1991 mitgemacht, was es für einen Klub heißt, abzusteigen. Es wäre extrem schade, wenn das, was hier aufgebaut worden ist, durch einen Abstieg zurückgeworfen würde. Es wäre schade für die vielen Talente. Es wäre schade für die Fans. Wir wissen doch, was für eine Stimmung im Olympiastadion herrschen kann. Deshalb ist es für Hertha absolut wichtig, die Klasse zu halten. Da war das 3:1 in Bochum ein wertvoller Schritt. Und für mich, das müssen Sie mir glauben: Ich sehe das dermaßen entspannt. Ich möchte helfen, dass Hertha BSC kommende Saison Bundesliga spielt. Wer dann Trainer wird, interessiert mich im Moment überhaupt nicht. Ich kann mir vorstellen, mit Freude wieder die U23 zu betreuen...
...Herr Heine...
Stimmt. Wenn es passt, würde ich mich freuen, weiter in der Bundesliga arbeiten zu können.
Wie ist Ihr Verhältnis zum Manager?
Ich habe bei Hertha Zeiten erlebt, wo die Fachkompetenz in der Führung nicht so ausgeprägt war. Ich finde es sehr angenehm, mit Dieter Hoeneß oder auch Michael Preetz Ansprechpartner zu haben, mit denen man über Fußball reden kann. Dieter Hoeneß hat als Spieler Fußball gelebt: Leidenschaft, Hingabe, Einsatz bis zum Letzten. Das, was er hier geleistet hat, kann ich besser einschätzen als manche, die jetzt Kritik üben. Hertha BSC ist heute von den Strukturen, vom Umfeld nicht mal ansatzweise zu vergleichen mit dem, was ich hier von 1990 bis 1996 erlebt habe. Da liegen Welten dazwischen. Unser persönliches Verhältnis würde ich als offen bezeichnen.
Zum Schluss sechs persönliche Fragen: Welches Buch liegt auf Ihrem Nachtisch?
Ich lese von Horst Bosetzky "Capri und Kartoffelpuffer".
Wie lange brauchen Sie morgens im Bad?
Zehn Minuten.
Wie wichtig sind Ihnen Statussymbole?
Wenig wichtig.
Welche TV-Sendung sehen Sie, wenn Sie entspannen wollen?
Ich sehe freitagabends gerne Talk-Shows.
Wo zappen Sie sofort weiter?
Bei "Big Brother".
Was ist für Sie Luxus?
Gesundheit für die Familie und Freude bei der Arbeit.
"Ich erkenne am Laufstil, wer schlecht drauf ist"
Berliner Morgenpost
Hertha-Trainer Karsten Heine über sein Abenteuer in der Bundesliga
Von Uwe Bremer
Berlin - Nach dem gelungenen Einstand mit dem 3:1 in Bochum stellte sich Karsten Heine (52), bis Saisonende Interimstrainer von Hertha BSC, der Morgenpost zum Interview. Der 52-Jährige, bereits von 1990 bis 1996 als Co-Trainer und Trainer bei Hertha tätig, gab Auskunft über sein Verhältnis zu Manager Dieter Hoeneß, den Umgang mit schwierigen Spielern und seine Bundesliga-Ambitionen.
Berliner Morgenpost: Herr Heine, Sie sind seit 20 Jahren im Trainergeschäft. Was hat sich geändert, seit bekannt ist, dass Sie Hertha BSC betreuen?
Karsten Heine: Es ist schon etwas Trubel. Es gibt viele Anrufe, Glückwünsche. In dem Haus, in dem ich wohne, werde ich angesprochen. Es kommt viel Anteilnahme rüber.
Wie hat man sich einen Trainerwechsel vorzustellen. Es ist Ostern, Sie frühstücken...
...für mich hatte im Vorfeld nichts auf das Kommende hingedeutet, keine Hinweise, keine Anfrage durch die Blume. Es gab kurzfristig das Gespräch mit Dieter Hoeneß. Da habe ich spontan ja gesagt. Weil ich nahe dran war, aber nicht zu nah.
Sie hatten die U 23 trainiert. Was ist anders in der Zusammenarbeit mit Profis vom Kaliber eines Bastürk, Pantelic oder Gilberto?
Ich empfinde es als positiv, im Kader Profis aus verschiedenen Nationalitäten zu haben. Meine Aufgabe ist es, die unterschiedlichen Erfahrungen zu bündeln und auf ein Ziel auszurichten.
Es heißt, die Jungen von heute seien schwieriger als früher. Die Boateng, Dejagah, Ede sind alle durch Ihre Hände gegangen.
Wir kennen uns so lange, dass ich schon am Laufstil erkenne, ob sie gut oder schlecht drauf sind. Ja, die Jungs sind heute anders als wir früher. Aber grundsätzlich sind das alles anständige Kerle. Sie sind willig, Dinge zu erfüllen. Es ist mein Stil, mit Ihnen zu reden und zu überzeugen.
Viele scheinen ungeduldig zu sein.
Ja, den Eindruck habe ich auch. Aber sie müssen Geduld haben. Die Jungs haben so viel Talent, es wäre schade, wenn sie aufhören, weiter an sich zu arbeiten.
Sie waren Mitte der 90er schon einmal Trainer bei Hertha. Hat es Sie gestört, dass es damals keine weiteren Angebote gab?
Das war eine schwierige Zeit. Ich hätte damals gern weiter im Profibereich gearbeitet. Aber das hat sich nicht ergeben.
Jetzt sind Sie obenauf. Sie gehören zu jener Elite, die einen der begehrten 18 Bundesliga-Trainerjobs hat. Sie betonen immer, dass es um den Verein geht, was heißt das für Sie persönlich?
Aber das muss man verstehen. Ich habe 1991 mitgemacht, was es für einen Klub heißt, abzusteigen. Es wäre extrem schade, wenn das, was hier aufgebaut worden ist, durch einen Abstieg zurückgeworfen würde. Es wäre schade für die vielen Talente. Es wäre schade für die Fans. Wir wissen doch, was für eine Stimmung im Olympiastadion herrschen kann. Deshalb ist es für Hertha absolut wichtig, die Klasse zu halten. Da war das 3:1 in Bochum ein wertvoller Schritt. Und für mich, das müssen Sie mir glauben: Ich sehe das dermaßen entspannt. Ich möchte helfen, dass Hertha BSC kommende Saison Bundesliga spielt. Wer dann Trainer wird, interessiert mich im Moment überhaupt nicht. Ich kann mir vorstellen, mit Freude wieder die U23 zu betreuen...
...Herr Heine...
Stimmt. Wenn es passt, würde ich mich freuen, weiter in der Bundesliga arbeiten zu können.
Wie ist Ihr Verhältnis zum Manager?
Ich habe bei Hertha Zeiten erlebt, wo die Fachkompetenz in der Führung nicht so ausgeprägt war. Ich finde es sehr angenehm, mit Dieter Hoeneß oder auch Michael Preetz Ansprechpartner zu haben, mit denen man über Fußball reden kann. Dieter Hoeneß hat als Spieler Fußball gelebt: Leidenschaft, Hingabe, Einsatz bis zum Letzten. Das, was er hier geleistet hat, kann ich besser einschätzen als manche, die jetzt Kritik üben. Hertha BSC ist heute von den Strukturen, vom Umfeld nicht mal ansatzweise zu vergleichen mit dem, was ich hier von 1990 bis 1996 erlebt habe. Da liegen Welten dazwischen. Unser persönliches Verhältnis würde ich als offen bezeichnen.
Zum Schluss sechs persönliche Fragen: Welches Buch liegt auf Ihrem Nachtisch?
Ich lese von Horst Bosetzky "Capri und Kartoffelpuffer".
Wie lange brauchen Sie morgens im Bad?
Zehn Minuten.
Wie wichtig sind Ihnen Statussymbole?
Wenig wichtig.
Welche TV-Sendung sehen Sie, wenn Sie entspannen wollen?
Ich sehe freitagabends gerne Talk-Shows.
Wo zappen Sie sofort weiter?
Bei "Big Brother".
Was ist für Sie Luxus?
Gesundheit für die Familie und Freude bei der Arbeit.
17.04.2007 - 11:38 Uhr
Hertha BSC Berlin
DB
NIKE
17.04.2007
Höhentraining mit Heine
BZ
Herthas Coach topfit
Von Jorin Verges und Carsten Priefer
Berlin - Die Bäume auf dem Fritz-Lang-Platz werfen lange Schatten auf den staubigen Asphalt. Krankenwagen parken an der Straße. Männer in weißen Kitteln laufen hektisch umher. Drei Stockwerke und 2 800 Meter höher ist es menschenstill. Jalousien sperren das Tageslicht aus. Schwere Glastüren sichern Computer und Trainingsgeräte. Ein Mann mit Sauerstoffmaske schleicht über ein Laufband, mysteriöse Zahlen flackern auf dem Monitor.
Hinter der Fassade von Hausnummer sechs erstreckt sich das Trainingszentrum Loxymed in Hellersdorf. Neu. Modern. Einzigartig in ganz Deutschland. Mit High-Tech-Geräten wird in den Räumen ein Höhentrainingslager simuliert.
Karsten Heine sitzt auf einer Rudermaschine. Der Bildschirm zeigt 2 500 Höhenmeter an, auf der Stirnseite des Raumes wird die Besteigung des Mount Everest gezeigt. Die Luft ist dünn und kalt. Gleichmäßig zieht Heine das Seil an seinen Oberkörper und lässt es zurück in die Trommel der Maschine gleiten. Die Bewegungen sind rhythmisch. Auf seiner Stirn bilden sich erste Schweißperlen.
Heines Daten auf dem Computer verraten: Er ist fit wie ein Spieler
Der Hertha-Chefcoach: "Das Training macht meinen Kopf frei. Hier finde ich Ruhe und einen Ausgleich zum Alltag. Drei Mal in der Woche brauche ich den Sport. Jetzt mache ich zwölf Höhen-Trainingseinheiten für meine allgemeine Fitness."
Die Augen des Cheftrainers verkleinern sich, wenn er von Trainingsmethodik spricht. Der Blick ist starr, voller Kraft. Fast besessen. Man spürt: Heine liebt und lebt den Sport. Er ist verrückt danach. Ein echter Liebhaber.
Als er das Laufband betritt, ist es die Energie, die den stillen Beobachter fasziniert. Die Schritte sind schnell, der Atem nicht zu hören. Der Körper ist voll trainiert, kein Fettpölsterchen auf den Rippen.
Die Daten des Trainings werden mit Infrarot-Strahlen erfasst: 2 800 Meter Höhenlage, 2,2 Meter Distanz pro Sekunde, 103 Watt. Heines Herz schlägt dabei 121 Mal in der Minute. Ein Topwert.
Volker Spiegel, der als Chef des Höhenzentrums über 750.000 Euro in die Anlagen investiert hat: "Karsten Heine hat Trainingswerte wie ein aktiver Spieler. Er ist unglaublich fit."
Diesen Zustand nutzt Heine. Die Körpersprache ist ein Werkzeug, mit dem er auch schwierige Charaktere führen kann. Es ist diese Autorität, die ihn in nur einer Woche zum unumstrittenen Chef einer zerrütteten Mannschaft gemacht hat.
Heine steht jetzt neben dem Laufband. Er nimmt einen tiefen Zug aus der Wasserflasche und lässt seinen Blick durch die Räume wandern. Leistungssteigerung in der Höhe? Das kann seine Mannschaft noch besser machen. Der Trainer: "Unser Fitness-Trainer Carsten Schünemann hat sich das Höhenzentrum schon angeschaut. Wir wollen diese Einrichtung nutzen, werden die Möglichkeiten jetzt in nächster Zeit besprechen."
Und als Volker Spiegel einen klaren Wettbewerbsvorteil durch Höhenluft verspricht, beginnen die Augen des Trainers wieder zu funkeln.
Vor dem Absturz hat Heine Hertha gerettet. Jetzt soll der Höhenflug folgen...
17.04.2007 - 16:21 Uhr
deine sig ist ja jetzt doch arg falsch.....der trainer ist nihct mehr da.... ;)
@spaetzle
zu traore, hab doch gesagt, dass er jetzt hochkommt....wollte ja keiner glauben.... :cool
@spaetzle
zu traore, hab doch gesagt, dass er jetzt hochkommt....wollte ja keiner glauben.... :cool
17.04.2007 - 16:50 Uhr
Zitat von physsus:
tja, wars der "neue besen kehren besser" effekt oder wirklich de rtrainer ?
ich erinnere nur an goetz interimszeit. die verbliebenen spiele sind leider zu wenig, um sich ein bild von heine machen zu koennen.
Sehe ich ähnlich. Angenommen es läuft jetzt wirklich so gut, dass man sich für eine Weiterbeschäftigung Heine's entscheidet, sollte mann aber nur einen Jahresvertrag in Betracht ziehen - mit Option oder so.
Ich glaube aber, dass es sehr davon abhängen wird, wer am Markt verfügbar ist für uns.
tja, wars der "neue besen kehren besser" effekt oder wirklich de rtrainer ?
ich erinnere nur an goetz interimszeit. die verbliebenen spiele sind leider zu wenig, um sich ein bild von heine machen zu koennen.
Sehe ich ähnlich. Angenommen es läuft jetzt wirklich so gut, dass man sich für eine Weiterbeschäftigung Heine's entscheidet, sollte mann aber nur einen Jahresvertrag in Betracht ziehen - mit Option oder so.
Ich glaube aber, dass es sehr davon abhängen wird, wer am Markt verfügbar ist für uns.
20.04.2007 - 15:29 Uhr
oh mein gott, mit ihm hätten wir direkt für die 2te liga planen können, er ist absolut nicht mein fall...
25.04.2007 - 10:54 Uhr
25.04.2007
Hertha-Trainer Heine: "Ich werde um meinen Traumjob kämpfen"
Berliner Kurier
Das ist eine einmalige Chance + Andere Namen interessieren mich nicht + Meyer und Löw sind meine Vorbilder
Berlin - Karsten Heine hat in diesen Wochen nur ein Ziel: Hertha vor dem Abstieg zu retten. Dem ordnet der Trainer alles unter. Dennoch nahm sich der 52-Jährige an seinem freien Tag zwei Stunden Zeit, um mit KURIER-Reporter Andreas Baingo in seinem Kiez in Grünau zu plaudern. Über Hertha, über seine Zukunft und über seinen Traum-Job Bundesliga-Trainer.
Heine über ... den Abstiegskampf: "Wir fahren nach Aachen, um zu gewinnen. Dann haben wir mit dem Abstieg endgültig und selbst theoretisch nichts mehr zu tun."
... Spieler als kleine Drecksäcke: "Was vor meiner Zeit gewesen ist, kann ich nicht beurteilen. Bei mir ziehen alle mit. Sie sind fleißig und aktiv dabei. Es ist eine große Freude, diese Mannschaft zu trainieren. "
... Josip Simunic: "Er gibt sich als Zugpferd, als einer, der im Training immer vorangeht. Über Joe kann ich nur Gutes sagen."
... U 23-Trainer: "Ich hatte sehr viel Spaß dabei. Es ist eine lohnende Aufgabe, mit schwierigen, aber zugleich mit guten Jungs zu arbeiten. Und wenn sie in der Bundesliga ankommen und sogar Nationalspieler werden, ist das ein Glücksgefühl."
... seine Zukunft als Hertha-Trainer: "Um diesen Traum-Job werde ich kämpfen. Mit 52 Jahren kam die Chance ganz unvermittelt, daran hatte ich zuvor keinen Gedanken verschwendet. Sie will ich beim Schopf packen. Mit starken Spielen, offensivem Fußball und positiven Ergebnissen."
... Fußball: "Als ich 4 oder 5 war, kam Fußball in mein Leben. Heute bestimmt er es. Bevor ich die Profis übernahm, habe ich mich 24 Stunden täglich mit Fußball beschäftigt. Jetzt sage ich salopp, sind es sogar 28."
... Magath, Klopp, Finke und andere Trainer-Kandidaten: "Die interessieren mich nicht. Gar nicht. Kein bisschen. Diese Spekulationen gehen, ganz ehrlich, spurlos an mir vorbei."
... Lückenbüßer: "Dieses Wort spielt in meinen Gedanken keine Rolle. Als meine höchste Priorität sehe ich an, in Aachen zu punkten. Dann sehen wir weiter."
... die Abwehr-Dreierkette: "So haben wir die beiden Spiele in Bochum und gegen Dortmund bestritten. Mein Grundsystem aber bleibt das 4-4-2. Egal wie, starr sollte es dennoch nicht sein. Eine Mannschaft kann jedes System offensiv und sie kann jedes defensiv interpretieren."
... Yildiray Bastürk: "Was seine Zukunft angeht, wäre es gut, er würde sich festlegen. Das würde ihn vom Kopf her freier machen. Zumal es Yildi schwer hat nach den vielen Verletzungen in dieser Saison."
... Herthas zweite Mannschaft: "Sie bleibt eine Herzensangelegenheit von mir. Es ist jammerschade, dass sie aus der Regionalliga wahrscheinlich absteigen wird. Sie hatte in dieser Saison mit vielen widrigen Umständen zu kämpfen. Aber sie ist eine Ausbildungsmannschaft. Da haben wir toll gearbeitet, denn viele Spieler sind oben angekommen. Nur das kann der Maßstab sein."
... Trainer-Vorbilder: "Hans Meyer ist so eines. Mit 32 war ich damals der jüngste Oberliga-Trainer in der DDR. Bei meiner ersten Teilnahme an einer Trainertagung referierte Hans. Ein Erlebnis. Seitdem schwärme ich von ihm. Und auch von Jogi Löw. Beide sind unterschiedliche, aber ganz tolle Typen."
... andere Angebote: "Ich bin nicht blauäugig. Wo sollen die denn herkommen? Und wenn doch, dann müsste ich fünf Mal oder noch öfter überlegen, weil ich bei Hertha hervorragende Bedingungen habe."
Hertha-Trainer Heine: "Ich werde um meinen Traumjob kämpfen"
Berliner Kurier
Das ist eine einmalige Chance + Andere Namen interessieren mich nicht + Meyer und Löw sind meine Vorbilder
Berlin - Karsten Heine hat in diesen Wochen nur ein Ziel: Hertha vor dem Abstieg zu retten. Dem ordnet der Trainer alles unter. Dennoch nahm sich der 52-Jährige an seinem freien Tag zwei Stunden Zeit, um mit KURIER-Reporter Andreas Baingo in seinem Kiez in Grünau zu plaudern. Über Hertha, über seine Zukunft und über seinen Traum-Job Bundesliga-Trainer.
Heine über ... den Abstiegskampf: "Wir fahren nach Aachen, um zu gewinnen. Dann haben wir mit dem Abstieg endgültig und selbst theoretisch nichts mehr zu tun."
... Spieler als kleine Drecksäcke: "Was vor meiner Zeit gewesen ist, kann ich nicht beurteilen. Bei mir ziehen alle mit. Sie sind fleißig und aktiv dabei. Es ist eine große Freude, diese Mannschaft zu trainieren. "
... Josip Simunic: "Er gibt sich als Zugpferd, als einer, der im Training immer vorangeht. Über Joe kann ich nur Gutes sagen."
... U 23-Trainer: "Ich hatte sehr viel Spaß dabei. Es ist eine lohnende Aufgabe, mit schwierigen, aber zugleich mit guten Jungs zu arbeiten. Und wenn sie in der Bundesliga ankommen und sogar Nationalspieler werden, ist das ein Glücksgefühl."
... seine Zukunft als Hertha-Trainer: "Um diesen Traum-Job werde ich kämpfen. Mit 52 Jahren kam die Chance ganz unvermittelt, daran hatte ich zuvor keinen Gedanken verschwendet. Sie will ich beim Schopf packen. Mit starken Spielen, offensivem Fußball und positiven Ergebnissen."
... Fußball: "Als ich 4 oder 5 war, kam Fußball in mein Leben. Heute bestimmt er es. Bevor ich die Profis übernahm, habe ich mich 24 Stunden täglich mit Fußball beschäftigt. Jetzt sage ich salopp, sind es sogar 28."
... Magath, Klopp, Finke und andere Trainer-Kandidaten: "Die interessieren mich nicht. Gar nicht. Kein bisschen. Diese Spekulationen gehen, ganz ehrlich, spurlos an mir vorbei."
... Lückenbüßer: "Dieses Wort spielt in meinen Gedanken keine Rolle. Als meine höchste Priorität sehe ich an, in Aachen zu punkten. Dann sehen wir weiter."
... die Abwehr-Dreierkette: "So haben wir die beiden Spiele in Bochum und gegen Dortmund bestritten. Mein Grundsystem aber bleibt das 4-4-2. Egal wie, starr sollte es dennoch nicht sein. Eine Mannschaft kann jedes System offensiv und sie kann jedes defensiv interpretieren."
... Yildiray Bastürk: "Was seine Zukunft angeht, wäre es gut, er würde sich festlegen. Das würde ihn vom Kopf her freier machen. Zumal es Yildi schwer hat nach den vielen Verletzungen in dieser Saison."
... Herthas zweite Mannschaft: "Sie bleibt eine Herzensangelegenheit von mir. Es ist jammerschade, dass sie aus der Regionalliga wahrscheinlich absteigen wird. Sie hatte in dieser Saison mit vielen widrigen Umständen zu kämpfen. Aber sie ist eine Ausbildungsmannschaft. Da haben wir toll gearbeitet, denn viele Spieler sind oben angekommen. Nur das kann der Maßstab sein."
... Trainer-Vorbilder: "Hans Meyer ist so eines. Mit 32 war ich damals der jüngste Oberliga-Trainer in der DDR. Bei meiner ersten Teilnahme an einer Trainertagung referierte Hans. Ein Erlebnis. Seitdem schwärme ich von ihm. Und auch von Jogi Löw. Beide sind unterschiedliche, aber ganz tolle Typen."
... andere Angebote: "Ich bin nicht blauäugig. Wo sollen die denn herkommen? Und wenn doch, dann müsste ich fünf Mal oder noch öfter überlegen, weil ich bei Hertha hervorragende Bedingungen habe."
26.04.2007 - 11:53 Uhr
29.04.2007 - 04:51 Uhr
Er überrascht mich, ist immer für neue Ideen zu haben :)
3 Spiele, 2 Siege
Beide Auswärts 7:1 Tore, wow.
Wenn das keine Bewerbung ist....Dortmund war nen Betriebsunfall.... vll hat ja Heine tatsächlich Chancen, zu gönnen wäre es ihm jedenfalls :)
3 Spiele, 2 Siege
Beide Auswärts 7:1 Tore, wow.
Wenn das keine Bewerbung ist....Dortmund war nen Betriebsunfall.... vll hat ja Heine tatsächlich Chancen, zu gönnen wäre es ihm jedenfalls :)
29.04.2007 - 08:57 Uhr
Zitat von Preetzinho:
Er überrascht mich, ist immer für neue Ideen zu haben :)
3 Spiele, 2 Siege
Beide Auswärts 7:1 Tore, wow.
Wenn das keine Bewerbung ist....Dortmund war nen Betriebsunfall.... vll hat ja Heine tatsächlich Chancen, zu gönnen wäre es ihm jedenfalls :)
Fands auch nciht schlecht, vorallem scheint er nach Leistung aufzustellen, was mir gefällt. Zum Beispiel hat er endlich (auch wenn ich es schade fand,natürlich) Pantelic draußen gelassen, und sieh da, was passiert, er trifft mal wieder :D
Also zZ gefällt er mir auch noch sehr gut :)
Nur finde ich das er statt Chahed in solchen Situationen wie heute Jerome rechts spielen lassen sollte, halte persönlich sehr viel von ihm!
Er überrascht mich, ist immer für neue Ideen zu haben :)
3 Spiele, 2 Siege
Beide Auswärts 7:1 Tore, wow.
Wenn das keine Bewerbung ist....Dortmund war nen Betriebsunfall.... vll hat ja Heine tatsächlich Chancen, zu gönnen wäre es ihm jedenfalls :)
Fands auch nciht schlecht, vorallem scheint er nach Leistung aufzustellen, was mir gefällt. Zum Beispiel hat er endlich (auch wenn ich es schade fand,natürlich) Pantelic draußen gelassen, und sieh da, was passiert, er trifft mal wieder :D
Also zZ gefällt er mir auch noch sehr gut :)
Nur finde ich das er statt Chahed in solchen Situationen wie heute Jerome rechts spielen lassen sollte, halte persönlich sehr viel von ihm!
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