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Marius Müller
Geburtsdatum 12.07.1993
Alter 33
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,92m
Vertrag bis -
Position Torwart
Fuß rechts
Akt. Verein Aberdeen FC

Leistungsdaten: 26/27

Marius Müller

03.07.2012 - 12:41 Uhr
Zeige Ergebnisse 21-30 von 76.
Marius Müller |#21
21.07.2015 - 09:34 Uhr
Zitat von Foegli
Zitat von running-man
Zitat von warhoI
Zitat von running-man
Zitat von warhoI
Warum ist man in Lautern eigentlich zu dumm .../quote]

Solche Statements könnten Spiegeleffekt haben...

Gruß aus der Pfalz


War eigentlich nicht so negativ gemeint, wie es sich vllt anhört... aber du scheinst ja sofort drauf anzuspringen. Anders formuliert: Warum ist man denn nicht schlau genug um Rogon Hausverbot zu erteilen? Ist bzw. wäre ja nicht der erste Fall vor allem bei der Vergangenheit mit denen.


Okay, verstehe, Du verstehst nicht...

Gruß aus der Pfalz


Dann kläre mich auch mal auf, ich versteh deinen nebulösen Kommentar auch nicht wirklich Lächelnd

Hausverbot ist vll etwas radikal, aber wieso man mit Rogon immernoch weitermacht, obwohl die sich mit Ansage FCK-feindlich verhalten wenn aufs Vertragsende zugeht ist mir nicht so ganz klar.
Es muss doch auch Berater geben, die etwas moderater sind?


Naja, wenn es im Kompetenzbereich des Vereines läge, den Spielern einen Berater zu verpassen, hättest Du natürlich Recht. Ich fürchte allerdings, dass sich auf Grund des das deutsche Zivilrecht grundsätzlich beherrschenden Grundsatzes der Privatautonomie/Vertragsfreiheit ein Spieler seinen Berater selbst aussuchen kann. Mit dem kann dann der Verein verhandeln oder "Ihm Hausverbot erteilen" (falls der Verein nicht zu dumm dafür ist). Wenn der Verein "schlau genug" ist, einen Berater wie Rogon rauszuschmeißen, dann ist der Spieler (Müller) gezwungen, ohne Berater zu verhandeln und die Konditionen des Vereines zu akzeptieren - oder mache ich da jetzt etwa einen Denkfehler?
Leute, Leute...

Trotzdem: Gruß aus der Pfalz
Marius Müller |#22
21.07.2015 - 10:36 Uhr
Zitat von Foegli
Hausverbot ist vll etwas radikal, aber wieso man mit Rogon immernoch weitermacht, obwohl die sich mit Ansage FCK-feindlich verhalten wenn aufs Vertragsende zugeht ist mir nicht so ganz klar.
Es muss doch auch Berater geben, die etwas moderater sind?

Der FCK kann keinem Spieler vorschreiben, mit welchem Berater er sich ins Bett legt. Insofern macht der FCK aus freien Stücken keine Geschäfte mit Rogon – der FCK ist gezwungen, sich mit Rogon auseinander zu setzen, wenn der Spieler diesen Berater gewählt hat. Und auch wenn Rogon Verein und Fans ein Dorn im Auge ist – in Spielerkreisen hat Rogon einen ganz anderen Ruf.

Grundsätzlich ist es doch so, dass der Verein bestrebt ist, für sich die besten Konditionen auszuhandeln, der Berater umgekehrt für den Spieler (und damit auch für sich). Der Verein ist in diesem Sinne der Satan des Spielers, der Berater ist der Satan des Vereins. Dog eat dog.

Es wäre den Vereinen aber viel geholfen, müssten nicht die Vereine eine Vermittlungsprovision an die Beraterfirma zahlen, sondern die Spieler selbst. Analog zur jetzt gesetzlich verankerten Maklergebühr-Regelung, die demjenigen die Maklergebühr aufbrummt, der den Makler bestellt hat – dem Vermieter. So müsste es auch im Fußball sein: Der Spieler bestellt den Vermittler, also müsste er auch für dessen Dienste zahlen.

Dazu auch ein Auszug aus einem Interview mit Thomas Kroth im Handelsblatt aus dem Jahr 2013:
Quelle: Handelsblatt
"Die Fifa untersagt in ihrem Reglement, dass Spielerberater an Transfererlösen partizipieren dürfen. Da muss man unterscheiden. (…) Es gibt aber auch Fälle, in denen ich dem Verein einen jungen Spieler gebracht habe – er spielt dort nur aufgrund meiner Tätigkeit. Warum also nicht auch an den Transfererlösen partizipieren?"
Naja, Herr Kroth, deshalb nicht: Der Verein hat in das Talent des Spielers vertraut, ihn jahrelang bezahlt und in seine Entwicklung und Ausbildung investiert. Alleine Verein hat aus einem Nachwuchstalent einen etablierten Spieler gemacht und das gesamte Risiko getragen, dass eventuell nix aus ihm wird. Der Berater hat überspitzt gesagt lediglich ein paar Anrufe getätigt, ein bisschen verhandelt und zugesehen, wie sich der Spieler in der Obhut des Vereins weiter entwickelt. Der Berater trägt in diesem Sinne keinerlei Risiko – er trägt in keiner Phase zur sportlichen Weiterentwicklung bei. Außerdem bezahlt er den Spieler ja auch nicht, wenn er denn keinen Verein hat oder seine Karriere stagniert und es nicht zum Superstar, sondern nur zur Regionalliga reicht. Das Beraterdasein ist völlig risikolos. Die Forderung, an Transfersummen zu partizipieren und zusätzlich noch Vermittlungsprovisionen vom Verein zu kassieren, die ist in meinen Augen infam.

Zurück zu Rogon: Der einzig gangbare Weg, mit Rogon keine Geschäfte mehr zu machen ist aus meiner Sicht, Jugend- und Nachwuchsspielern, die sich für Rogon als Berater entscheiden, ganz konsequent keinen Vertrag mehr zu geben. Ob der Verein daraus allerdings irgendwelche Vorteile zieht, das bliebe abzuwarten.

•     •     •

Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 21.07.2015 um 10:40 Uhr bearbeitet
Marius Müller |#23
21.07.2015 - 11:09 Uhr
Zitat von running-man
Zitat von Foegli
Zitat von running-man
Zitat von warhoI
Zitat von running-man
Zitat von warhoI
Warum ist man in Lautern eigentlich zu dumm .../quote]

Solche Statements könnten Spiegeleffekt haben...

Gruß aus der Pfalz


War eigentlich nicht so negativ gemeint, wie es sich vllt anhört... aber du scheinst ja sofort drauf anzuspringen. Anders formuliert: Warum ist man denn nicht schlau genug um Rogon Hausverbot zu erteilen? Ist bzw. wäre ja nicht der erste Fall vor allem bei der Vergangenheit mit denen.


Okay, verstehe, Du verstehst nicht...

Gruß aus der Pfalz


Dann kläre mich auch mal auf, ich versteh deinen nebulösen Kommentar auch nicht wirklich Lächelnd

Hausverbot ist vll etwas radikal, aber wieso man mit Rogon immernoch weitermacht, obwohl die sich mit Ansage FCK-feindlich verhalten wenn aufs Vertragsende zugeht ist mir nicht so ganz klar.
Es muss doch auch Berater geben, die etwas moderater sind?


Naja, wenn es im Kompetenzbereich des Vereines läge, den Spielern einen Berater zu verpassen, hättest Du natürlich Recht. Ich fürchte allerdings, dass sich auf Grund des das deutsche Zivilrecht grundsätzlich beherrschenden Grundsatzes der Privatautonomie/Vertragsfreiheit ein Spieler seinen Berater selbst aussuchen kann. Mit dem kann dann der Verein verhandeln oder "Ihm Hausverbot erteilen" (falls der Verein nicht zu dumm dafür ist). Wenn der Verein "schlau genug" ist, einen Berater wie Rogon rauszuschmeißen, dann ist der Spieler (Müller) gezwungen, ohne Berater zu verhandeln und die Konditionen des Vereines zu akzeptieren - oder mache ich da jetzt etwa einen Denkfehler?
Leute, Leute...

Trotzdem: Gruß aus der Pfalz


Ich finde der Denkfehler ist, dass du davon augehst, dass Müller ohne Berater da sitzt, wenn wir ROGON meiden. Ich denke eher, dass dann nicht mehr Müller mit ROGON da sitzt sondern Torwart XY mit Berater YZ.

Unser ganzer Konzept das wir hier fahren basiert doch im Grunde auf der Ausbildung von Talenten, die wir dann Verkaufen müssen, bis wir es irgendwie in Liga 1 schaffen und dann irgendwann diese Talente halten können.
Dass funktioniert logischer Weise nur, wenn wir auch marktgerechte Preise für unsere Spieler bekommen. Klar genießt ROGON einen super Ruf bei Spielern, weil er immer das Maximale für die rausholt und mit seiner ganzen Marktmacht die Vereine oft bei den Eiern hat und Klauseln diktieren kann.

Der FCK ist doch neuerdings konsequent (Dick, Sippel) und trifft im Sinne der Vereins auch unangenehme Entscheidungen. M.E. sollte man Müller nicht einfach zur Nummer ein machen, wenn man schon weiß, dass er und ROGON am Saisonende den Abflug planen. Denn genau dass ist es doch was uns blüht wenn man ehrlich ist. Dann muss man halt mit Spielern und Beratern arbeiten, die mit ihrem Gebahren besser zum FCK als Ausbildungsverein junger Talente passen.

•     •     •

With your feet in the air and your head on the ground
Try this trick and spin it, yeah
Your head will collapse
But there's nothing in it
And you'll ask yourself

Where is my mind
Marius Müller |#24
21.07.2015 - 18:25 Uhr
Zitat von BenMic
Ich verstehe auch nicht, was an ROGON so besonders schrecklich sein soll, wenn man mal von der düsteren Atze-Vergangenheit absieht.


Genau davon ist aber nicht abzusehen. Rogon hat seinen Teil dazu beigetragen, den FCK an den Abgrund zu führen. Und wenn die Herren Basler und Koch Mitspieler für Rogon anwerben, indem sie ihnen nach einem Beraterwechsel mehr Einsatzzeiten versprechen, wenn also der Berater die Macht hat, die Aufstellung mitzubestimmen, und dies auch noch macht, ist eine Grenze überschritten, ab der Professionalität nicht mehr weiter gehen kann, als bis zur Duldung des absolut Notwendigen.

Auf Schalke und Hoffenheim hat man das auch leidvoll erfahren. Ein Team funktioniert nicht mehr, wenn ein übermächtiger Berater Vereins- und Mannschaftspolitik betreibt.

Beste Grüße
Lullaby
Marius Müller |#25
24.07.2015 - 14:38 Uhr
Bis gestern hätte ich dieses Gerücht ignoriert, so absurd erscheint es mir. Aber wenn wirklich jemand 2 Mio für Müller bietet, muss man sofort in den Deal einwilligen! Alomerovic macht das schon.

Wahnsinn, was ein Schupp da im Vergleich zu der Zeit zuvor leistet! Plötzlich wird fett abkassiert, anstatt Leistungsträger ablösefrei ziehen zu lassen und begehrte Spieler zu überteuerten Preisen zu verpflichten. Nicht nur die von Schupp getätigten, auch die von ihm verweigerten Transfers (Piossek, Wood) zeigen deutlich, dass hier einer sein Handwerk versteht. Wir zahlen nicht mehr jeden Preis!

Will nicht wieder alles ins Negative drehen, aber leider zeigt das eben auch, was für ein Grotten-Job da in den Jahren zuvor beim FCK gemacht wurde. Der FCK kann sich in Liga 2 keinen SD leiten, hieß es. Nicht nur, dass dies dann plötzlich doch ging - Schupp hat sein Gehalt (und mehr) doch längst wieder selbst eingespielt.

•     •     •

502 Bad Gateway
nginx
Marius Müller |#26
24.07.2015 - 15:25 Uhr
Zitat von Bertikoks
Ich habe ja deutlich gesagt in der letzten Saison, dass ich nicht glaube, dass Müller schon soweit ist Sippel auch nur gleichwertig ersetzen zu können. Trapp war damals besser und auch jünger. Wo siehst Du den Marktwert von Müller, dass Du ihn bei drei bis vier Millionen beziffern würdest?

Sollten wir für Müller, Stand heute vor dem Spiel in Duisburg tatsächlich zwei Millionen bekommen, dann sag ich doch artig danke. Und nichts anderes. Du siehst das ja offenbar anders. Warum also?

Gruß Berti


Ich beurteile bei jungen Torhütern erstmal die Grundfähigkeiten, bzw. körperlichen Grundvoraussetzungen,
dann beurteile ich das Verhalten bei Ligaspielen und die Lernfähigkeiten eines Torwarts in Disziplinen, in
welchen Erfahrungen Voraussetzung sind.

Unser Urteil unterscheidet sich schon im Vergleich Sippel - Müller. Nach meiner Meinung und wohl auch nach der Meinung von Gerry waren Sippel und Müller Mitte letzter Saison in ihrer sportlichen Leistungs-
fähigkeit für den FCK gleichauf. Sippel ist in den Grundfähigkeiten Müller unterlegen und hat eine schlechte
Vorrunde gespielt ( schlechte Strafraumbeherrschung, falsches Rauslaufen, nervös ). Da hätte ich Mitte
der Saison Müller als Nr. 1 eine Chance gegeben. Die hat er im Trainingslager in der Türkei auch erhalten,
aber zumindest in den übertragenen Testspielen nicht genutzt ( Stellungsfehler, Konzentrationsprobleme ).
Dadurch ist Sippel im Tor geblieben und eine gute Rückrunde gespielt ( keine gravierenden Fehler, gute
Reaktionen auf der Linie ). Aus Verletzungsgründen wurde auf Müller gewechselt, der seine Sache gut,
nicht sehr gut nach seinen Fähigkeiten gemacht hat.
Im Vergleich für mich ist Sippel in seiner Entwicklung am Ende und etwa gleichstark wie Müller, der aber
bei weitem nicht mit seiner Entwicklung am Ende ist und über die klar besseren Grundvoraussetzungen
verfügt.

Beim Vergleich Trapp - Müller sehe ich etwa die gleichen Grundvoraussetzungen körperlicherseits, wobei
Trapp in der Entwicklung immer etwas voraus war. Der stärkste Unterschied zwischen den beiden ist, dass
Trapp seine Chance sofort genutzt hat und als junger Stammtorwart relativ ruhig und souverän agiert hat.
Da hat Müller Schwächen gezeigt, die er aber relativ einfach abstellen kann. Trapp hat relativ früh im
Tor Verantwortung gehabt, da hat er Müller 2 Jahre voraus und es wird sich jetzt zeigen, ob Müller diese
Lücke auf sehr hohem Niveau schließen kann.

Da ich davon ausgehe, dass Müller diese Saison einen weiteren Sprung machen wird, den hat er bei
Spielpraxis in den Amateuren immer gemacht, würde ich seinen Wert bei 2-3 Jahren Vertragslaufzeit
bei 4 Mios. sehen; bei nur noch einem Jahr Laufzeit, also ohne weiteren Vertrag, würde ich für 2 Mios.
verkaufen, aber nicht an Frankfurt ( Grund habe ich genannt ), bzw. mit 50% Weiterverkaufsprovision.

Auch mit Pollersbeck im Tor hätte ich keine Bauchschmerzen, Alomerovic kann ich nicht beurteilen.
Marius Müller |#27
02.08.2015 - 09:18 Uhr
Ich will den sonnigen Vormittag nutzen um anzumerken, dass ich am Freitag erstmals in der Lage war, die Perspektive die unsere sportliche Leitung auf Müller hat zu teilen. Das war schon sehr stark am Freitag und ohne diese Qualität hätten wir das Spiel gegen Braunschweig verloren. Das war der geforderte nächste Schritt.

Wenn er das jetzt halten kann, ich betone wenn, dann sind auch Vergleiche mit Trapp absolut angebracht. Vor allem aber muss ich mich an einer anderen Stelle revidieren. Ich schrieb vor ein paar Tagen anlässlich des Interesses der Eintracht an unserer Nummer Eins (soweit mir bekannt übrigens keine Ente von Springers buntem Käseblatt), dass ich ihn für zwei Millionen jederzeit abgeben würde. Das sehe ich jetzt grundlegend anders. Zwei Millionen? Das ist viel zu wenig!

Ich hoffe Müller bekommt jetzt nach und nach die Sicherheit um dieses Level halten zu können. Ich sehe ihn jedenfalls mit anderen Augen, als noch vor diesem Spieltag. Hoffen wir gemeinsam, dass er sich stabilisiert.


Gruß Berti

•     •     •

Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Marius Müller |#28
03.08.2015 - 11:54 Uhr
Seit Müller weiß, dass er die Nummer 1 ist, spielt er wesentlich ruhiger und souveräner.
Eine ganz klare Verbesserung gegnüber dem bäckerburschen.
Die Frankfurter Eintracht hält ihn ja für genauso stark wie Trapp, sonst hätte sich Hübner nicht für ihn interessiert.
Marius Müller |#29
08.08.2015 - 02:38 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Zitat von FCKFAN
Zitat von osirisy
Seit Müller weiß, dass er die Nummer 1 ist, spielt er wesentlich ruhiger und souveräner.

Ja, er spielt eine überragende Saison. Für mich Spieler der Hinrunde. Mit Müller als Nr. 1 wären wir letzte Saison auch aufgestiegen. Sehr schade, aber die 2. Liga ist eh besser.

Müller hat eine Vorbereitung in dem Wissen absolviert, die Nummer eins im Tor zu sein. Er konnte sich mental darauf vorbereiten, wirkt sicherer und strahlt im Vergleich zur letzten Saison mehr Ruhe aus.

Dass auch er noch Fehler machen wird, dass er seine Zuspiele unbedingt verbessern und er sich insgesamt noch weiter entwickeln muss, dem würde osirisy bestimmt auch zustimmen. Dass die Momentaufnahme aber einen wesentlich besseren Müller als in der letzten Saison zeigt, ist doch wohl unbestritten.

Warum also die unsinnige Polemik?


Weil es für generelle Aussagen wohl etwas früh ist...

"Eine ganz klare Verbesserung gegnüber dem bäckerburschen."

... und es mich nervt, wenn Spieler nach 2 Spielen schon über die Leistung hinaus, generalisierend, gelobt werden. Er hat 2 gute Spiele gemacht, das wars. Genauso hat er letzte Saison 2, 3 durchwachsene Spiele gehabt. Nicht mehr und nicht weniger. Man sollte den Jungs Zeit geben, weder vernichtend urteilen, noch zu schnell in den Himmel heben.

Und bei einem Vokabular wie "Beckerbursche" könnte man sich auch eine andere Intention denken...

•     •     •

"(...)was vorher nie denkbar war, das ist beim FCK möglich!" - Norbert Thines
Marius Müller |#30
20.01.2016 - 16:37 Uhr
Insidern und auch dem Aufsichtsrat war dieses merkwürdegie Verhalten (wie schon in den letzten vier Wechselperioden) bereits zweimal in der aktuellen Hinrunde aufgefallen. Zum einen nach dem Pokalspiel in Rostock, als zumindest ein Spieler hinter dem Rücken von Coach Kosta verkauft werden sollte und zum anderen seit Dienstag nach dem FSV Frankfurt - Spiel, als die "Oberste Heeresleitung" des FCK neuerlich zwei unserer Spieler bewegen wollte, sich zur Winterpause neue Vereine zu suchen, so dass die Kassenliquidität für Wintertransfers gegeben wäre.

Schwamm drüber. Der Blick sollte sich nach vorne richten. Aber diverse Forumsnutzer hier und anderswo sollten endlich mal davon abrücken, dass wir (z.B. Willi Orban) ausschließlich geldgeile Spieler hätten. Das ist mitnichten so. Die Wahrheit sieht seit 2 Jahren (mindestens seit dem Wechsel von Zuck) ganz anders aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hatzekatze am 20.01.2016 um 16:38 Uhr bearbeitet
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