| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
04.03.2019 - 08:00 Uhr
Zitat von DiQou
...
Danke für über 20 Jahre ordentliche Arbeit, aber es ist Zeit zu gehen. Der Mann hat seine eigenen Interessen über das Vereinswohl gestellt und es geschafft, die ganze Arbeit die er in den Verein gesteckt hat damit zu zerstören.
Hannover 96 ist ein Scherbenhaufen und dafür ist er größtenteils verantwortlich.
...
Danke für über 20 Jahre ordentliche Arbeit, aber es ist Zeit zu gehen. Der Mann hat seine eigenen Interessen über das Vereinswohl gestellt und es geschafft, die ganze Arbeit die er in den Verein gesteckt hat damit zu zerstören.
Hannover 96 ist ein Scherbenhaufen und dafür ist er größtenteils verantwortlich.
Alles schön und gut und für mich gleicht es eher der Ungestalt eines Schlachtfeldes, statt eines Scherbenhaufens
Und ich muss auch nicht unbedingt an Kind (Oder sonst einem Mitarbeiter) festhalten.
Aber was man sich fragen sollte, bevor man das nächste Opferlamm findet und installiert: warum hat es 16 Jahre lang geklappt und warum seit der Frontzek-Ära eine kontinuierliche Abwärtsspirale in Gang?
Damit ist nicht gemeint, dass das hier alles die Schuld des Ex-Trainers ist.
Aber irgendwas stimmt doch nicht.
Und das kann nicht nur Kind sein, denn der war zuvor schon da.
Ich will ungern einen neuen Reiter auf ein Pferd setzten, das weiterhin krank ist.
04.03.2019 - 08:34 Uhr
Was ich meinem Post oben gerne hinzufügen möchte.
Ich denke, es ist ein Fehler, von Scherbenhaufen zu sprechen.
Denn den könnte man reparieren.
Wir leben aber leider auf einem alles verschlingenden Schlachtfeld.
Und solange das so bleibt, ist kein Aufbau möglich.
Ich denke, es ist ein Fehler, von Scherbenhaufen zu sprechen.
Denn den könnte man reparieren.
Wir leben aber leider auf einem alles verschlingenden Schlachtfeld.
Und solange das so bleibt, ist kein Aufbau möglich.
04.03.2019 - 08:44 Uhr
Martin Kind hat uns bereits zweimal durch das tiefe Tal der Zweiten Liga geführt und wird dies auch ein drittes Mal tun.
Ich glaube, dass wir froh sein können, einen erfahrenen und coolen Anführer wie Martin Kind in dieser schwierigen Zeit zu haben.
Ich glaube, dass wir froh sein können, einen erfahrenen und coolen Anführer wie Martin Kind in dieser schwierigen Zeit zu haben.
04.03.2019 - 09:33 Uhr
Für mich ist Martin Kind einer der Konstrukteure der Misere!
Sein Engagement in allen Ehren, aber dadurch, dass er selbst zu wenig Geld für die Ausnahmeregelung reingepumpt hat, hat er die alles kaputt gemacht.
Es ist verständlich, dass die Investoren auch die Kontrolle haben wollen. Andererseits kann ich auch nur schwer verstehen, für was für Summen die bisherigen Anteile weggegangen sind, wenn man mal im Vergleich nach Stuttgart schaut. Martin Kind hat durch seine öffentlichen Auftritte stets für Unruhe gesorgt und sich sehr häufig zur absolut falschen Zeit zu dem einen oder anderen Thema geäußert.
Und während man früher den Eindruck hatte, dass hinter all seinen Handlungen ein Plan stehen könnte, so hat man jetzt den Eindruck, dass er nur am Rudern ist.
Neben einigen anderen Akteuren wie Hotte ist Kind in einem hohen Maße für die Situation verantwortlich.
Nach den letzten Jahren, dem Stimmungsumschwung im Stadion und der Fanszene und all den kleinen Skandalen schäme ich mich wirklich für 96.
Das war, egal wie schlecht man gespielt hat, nie der Fall!
Sein Engagement in allen Ehren, aber dadurch, dass er selbst zu wenig Geld für die Ausnahmeregelung reingepumpt hat, hat er die alles kaputt gemacht.
Es ist verständlich, dass die Investoren auch die Kontrolle haben wollen. Andererseits kann ich auch nur schwer verstehen, für was für Summen die bisherigen Anteile weggegangen sind, wenn man mal im Vergleich nach Stuttgart schaut. Martin Kind hat durch seine öffentlichen Auftritte stets für Unruhe gesorgt und sich sehr häufig zur absolut falschen Zeit zu dem einen oder anderen Thema geäußert.
Und während man früher den Eindruck hatte, dass hinter all seinen Handlungen ein Plan stehen könnte, so hat man jetzt den Eindruck, dass er nur am Rudern ist.
Neben einigen anderen Akteuren wie Hotte ist Kind in einem hohen Maße für die Situation verantwortlich.
Nach den letzten Jahren, dem Stimmungsumschwung im Stadion und der Fanszene und all den kleinen Skandalen schäme ich mich wirklich für 96.
Das war, egal wie schlecht man gespielt hat, nie der Fall!
04.03.2019 - 09:37 Uhr
Hat sich Kind eigentlich zum gestrigen Spiel geäußert? Er wird wahrschinlich jetzt richtig von Schatzschneider bearbeitet...(Schmeiß den Heldt raus)
04.03.2019 - 09:37 Uhr
Martin Kind ist ja der Virus, den das Pferd befallen hat. Oder anders gesagt, der Fisch stinkt vom Kopf her. So lange Martin Kind hier noch am Steuer sitzt, kann er noch 10 Manager und Trainer installieren und jedes Jahr einen neuen Umbruch oder Neuanfang starten. Es wird alles scheitern. Der Verein brauch einen Neuanfang, mit einer Philosophie, die die Fronten vereint und zu 96 passt. Das wird es unter Martin Kind nicht mehr geben. Das Problem ist nur, dass selbst wenn er irgendwann als Geschäftsführer zurück tritt, niemals seine Anteile verkaufen wird. Das bedeutet, dass man diesen Mann so schnell nicht los wird.
04.03.2019 - 12:14 Uhr
Zitat von Misiek29328
Aber was man sich fragen sollte, bevor man das nächste Opferlamm findet und installiert: warum hat es 16 Jahre lang geklappt und warum seit der Frontzek-Ära eine kontinuierliche Abwärtsspirale in Gang?
Damit ist nicht gemeint, dass das hier alles die Schuld des Ex-Trainers ist.
Aber irgendwas stimmt doch nicht.
Und das kann nicht nur Kind sein, denn der war zuvor schon da.
Ich will ungern einen neuen Reiter auf ein Pferd setzten, das weiterhin krank ist.
Aber was man sich fragen sollte, bevor man das nächste Opferlamm findet und installiert: warum hat es 16 Jahre lang geklappt und warum seit der Frontzek-Ära eine kontinuierliche Abwärtsspirale in Gang?
Damit ist nicht gemeint, dass das hier alles die Schuld des Ex-Trainers ist.
Aber irgendwas stimmt doch nicht.
Und das kann nicht nur Kind sein, denn der war zuvor schon da.
Ich will ungern einen neuen Reiter auf ein Pferd setzten, das weiterhin krank ist.
Das Problem ist, dass MK den Blick für die Realität verloren hat und meint, durch (halbherziges) Invest die fußballerische Entwicklung kurzfristig einkaufen zu können. Da kommt hier mal einer, da geht da mal einer. Da ist gar kein Gerüst vorhanden, es wird auf Legionäre gesetzt usw.
Der Fußball hat sich nun mal verändert in den vergangenen 5 Jahren. Da kann man nicht mal eben 20 Mio. ausgeben und meinen, man wäre jetzt auf dem Weg nach oben. Unter 10 Mio. gibt es eben auf dem Transfermarkt nur Grütze (siehe Jonathas).
Man sollte besser einen Blick nach Freiburg, Augsburg, Mainz, Düsseldorf, vielleicht auch Werder werfen. Die haben alle ein Konzept, welches sie verfolgen. Und das heißt nicht: "Kauft mal nen paar Leute für teuer Geld und dann werden wir das Kind (sic!) schon schaukeln...".
Die Realität bedeutet nämlich, dass H96 zunächst mal ein Mannschaftsgerüst braucht, welches sich dann nach und nach weiterentwickelt. Das heißt auch 2-4 Jahre Abstiegskampf/unterer Tabellenbereich.
Alternativ fällt 50+1 und die große Kohle wird reingebuttert...dann wird man eben sowas wie WOB, Hoffenheim oder Leipzig...
04.03.2019 - 14:12 Uhr
Ich weiß nicht, ob es so simpel ist?!
Das Kind streitbar ist, versteh ich ja. Das ist/wäre jeder Mensch in solch einer Position.
Auch wir, du, ich...
Ich will ihn auch gar nicht übermäßig schützen oder die "Schuld" für unsere Misere auf andere Stellen abwälzen. Aber mMn machen wir es uns mit diesen "der Fisch stinkt vom Kopf her-Parolen" etwas zu einfach.
Denn ich fürchte, im allgemeinen Frust wollen wir in unserer Ratlosigkeit jetzt einfach den Hebel ziehen, den wir noch nicht gezogen haben.
Das hat sowas von Fehlersuche per Ausschlussverfahren.
Den weg: klappt nicht
Den weg: klappt nicht
Den weg: klappt nicht
...
Wir fordern ständig Köpfe und wundern uns, wenn der Verein dann kopflos scheint.
Und auch dieses "wir sollten mehr wie andere machen. Und Konzept und Erfolg und Punkte und so... dass kommt dann"
WAS sollen wir denn machen?
UND welche Schlüssel zum Erfolg gibt es?
Im Grunde ist doch derzeit nix Recht, weil wir einfach scheiße spielen.
Kauft man günstige Talente aus kleinen Ligen, will man nicht investieren.
Kauft man teure Stars, ist man nicht mutig genug für unbekannte Talente.
Hält man an Mitarbeitern fest, verschläft man Entwicklung und ist inkonsequent.
Ersetzt man Personal, hat man keine Geduld, etwas aufzubauen.
Plant man jetzt in Ruhe, haben Fans Feuer unterm Hintern und fordern Infos.
Gibt man auf der PK zu viel bekannt, ist man peinlich und hat zu viel Geltungsbedürfnis.
Setzt man auf die Jugend, verbrennt man den Nachwuchs.
Setzt man auf Erfahrung, behindert man die Entwicklung der Jungen.
Etc.
Welches Konzept könnte sich hier denn je durchsetzen oder auch nur als akzeptabel wahrgenommen werden, wenn hier wirklich jede Maßnahme direkt verurteilt wird?
Nicht falsch verstehen, ich hätte auch gern weniger Schmerzen beim Blick auf die Tabelle. Oder beim Blick in die Zeitung und auf den Bildschirm am Samstag um 15:32, wenn wir wieder 0:1 hinten liegen und ich andre Fans fast beneide.
Aber ich bin dagegen, dass man sich auf der Suche nach Lösungen an der Streitbarkeit der oberen Heeresleitung orientiert.
Ich glaube, keiner sagt unseren Jungs, dass sie sich stets selbst umstokeln, in Massen verletzen oder über denn Ball schlagen sollen.
Also wie gesagt: ich, wie wohl alle, würde jede Art von Verbesserung begrüßen.
Aber dieses "Kind muss weg und dann orientierten wir uns an Augsburg" ist bloß Panik-Reaktion und meilenweit weg von jedem Konzept.
Und wenn man fast jede Aktion des Vereins mit Häme und Spott begleitet, egal ob es angebracht ist, darf man sich auch nicht wundern, wenn man kein Konzepzt oder Identität erkennen kann/will.
"An anderen orientieren" heißt doch bloß "Ich hätt gern mehr Punkte" Aber sowas kann man nicht kopieren. Sonst würden es alle machen.
Also was tun?
Kind weg? Wenn's hilft, gerne. Bezweifele ich aber. Also manche Fans fühlen sich denn bestimmt besser, aber verbessert oder stabilisiert Es auch 96?
Besser spielen? Hm, das wäre mal ne Idee.
Wenn der Zimmermann plötzlich jeden Tag den Hammer falsch rum hält oder damit in den Sicherungskasten schlägt, nützt es auch nix, den Baustellenleiter auszutauschen.
Leistung zählt immer noch auf dem Platz. Und was wir da derzeit sehen, ist einfach jenseits von allen Vorstellbaren. Und darum muss man mMn da ansetzen.
Aber weil das nächste Transferfenster noch fern ist und Kind eh nen Dorn im Auge ist, will man jetzt bei der Gelegenheit den Kopf rollen sehen.
Ich weiß, was wir mal kopieren und woran wir uns orientieren könnten: am ruhigen Umfeld anderer Vereine. Nicht unmündig oder geknebelt, aber auch nicht über Jahre mit aktivierten Waffensystemen voreinander stehen.
Und dann fällt uns vielleicht auf, dass die Wahrheit auf dem Platz liegt.
Jaaa, die Spieler hat Kind abgesegnet.
Aber das Profis den Ball nicht mehr treffen und spielen wie kopflose Hühner, dass dürfte mit der Mannschaft nie passieren.
Wer jetzt noch immer seinen Kopf will, wird Gründe finden.
Ich will 11 wildentschlossene Kampfsäue auf dem Platz. Mehr interessiert mich nicht.
Das Kind streitbar ist, versteh ich ja. Das ist/wäre jeder Mensch in solch einer Position.
Auch wir, du, ich...
Ich will ihn auch gar nicht übermäßig schützen oder die "Schuld" für unsere Misere auf andere Stellen abwälzen. Aber mMn machen wir es uns mit diesen "der Fisch stinkt vom Kopf her-Parolen" etwas zu einfach.
Denn ich fürchte, im allgemeinen Frust wollen wir in unserer Ratlosigkeit jetzt einfach den Hebel ziehen, den wir noch nicht gezogen haben.
Das hat sowas von Fehlersuche per Ausschlussverfahren.
Den weg: klappt nicht
Den weg: klappt nicht
Den weg: klappt nicht
...
Wir fordern ständig Köpfe und wundern uns, wenn der Verein dann kopflos scheint.
Und auch dieses "wir sollten mehr wie andere machen. Und Konzept und Erfolg und Punkte und so... dass kommt dann"
WAS sollen wir denn machen?
UND welche Schlüssel zum Erfolg gibt es?
Im Grunde ist doch derzeit nix Recht, weil wir einfach scheiße spielen.
Kauft man günstige Talente aus kleinen Ligen, will man nicht investieren.
Kauft man teure Stars, ist man nicht mutig genug für unbekannte Talente.
Hält man an Mitarbeitern fest, verschläft man Entwicklung und ist inkonsequent.
Ersetzt man Personal, hat man keine Geduld, etwas aufzubauen.
Plant man jetzt in Ruhe, haben Fans Feuer unterm Hintern und fordern Infos.
Gibt man auf der PK zu viel bekannt, ist man peinlich und hat zu viel Geltungsbedürfnis.
Setzt man auf die Jugend, verbrennt man den Nachwuchs.
Setzt man auf Erfahrung, behindert man die Entwicklung der Jungen.
Etc.
Welches Konzept könnte sich hier denn je durchsetzen oder auch nur als akzeptabel wahrgenommen werden, wenn hier wirklich jede Maßnahme direkt verurteilt wird?
Nicht falsch verstehen, ich hätte auch gern weniger Schmerzen beim Blick auf die Tabelle. Oder beim Blick in die Zeitung und auf den Bildschirm am Samstag um 15:32, wenn wir wieder 0:1 hinten liegen und ich andre Fans fast beneide.
Aber ich bin dagegen, dass man sich auf der Suche nach Lösungen an der Streitbarkeit der oberen Heeresleitung orientiert.
Ich glaube, keiner sagt unseren Jungs, dass sie sich stets selbst umstokeln, in Massen verletzen oder über denn Ball schlagen sollen.
Also wie gesagt: ich, wie wohl alle, würde jede Art von Verbesserung begrüßen.
Aber dieses "Kind muss weg und dann orientierten wir uns an Augsburg" ist bloß Panik-Reaktion und meilenweit weg von jedem Konzept.
Und wenn man fast jede Aktion des Vereins mit Häme und Spott begleitet, egal ob es angebracht ist, darf man sich auch nicht wundern, wenn man kein Konzepzt oder Identität erkennen kann/will.
"An anderen orientieren" heißt doch bloß "Ich hätt gern mehr Punkte" Aber sowas kann man nicht kopieren. Sonst würden es alle machen.
Also was tun?
Kind weg? Wenn's hilft, gerne. Bezweifele ich aber. Also manche Fans fühlen sich denn bestimmt besser, aber verbessert oder stabilisiert Es auch 96?
Besser spielen? Hm, das wäre mal ne Idee.
Wenn der Zimmermann plötzlich jeden Tag den Hammer falsch rum hält oder damit in den Sicherungskasten schlägt, nützt es auch nix, den Baustellenleiter auszutauschen.
Leistung zählt immer noch auf dem Platz. Und was wir da derzeit sehen, ist einfach jenseits von allen Vorstellbaren. Und darum muss man mMn da ansetzen.
Aber weil das nächste Transferfenster noch fern ist und Kind eh nen Dorn im Auge ist, will man jetzt bei der Gelegenheit den Kopf rollen sehen.
Ich weiß, was wir mal kopieren und woran wir uns orientieren könnten: am ruhigen Umfeld anderer Vereine. Nicht unmündig oder geknebelt, aber auch nicht über Jahre mit aktivierten Waffensystemen voreinander stehen.
Und dann fällt uns vielleicht auf, dass die Wahrheit auf dem Platz liegt.
Jaaa, die Spieler hat Kind abgesegnet.
Aber das Profis den Ball nicht mehr treffen und spielen wie kopflose Hühner, dass dürfte mit der Mannschaft nie passieren.
Wer jetzt noch immer seinen Kopf will, wird Gründe finden.
Ich will 11 wildentschlossene Kampfsäue auf dem Platz. Mehr interessiert mich nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misiek29328 am 04.03.2019 um 14:27 Uhr bearbeitet
04.03.2019 - 14:35 Uhr
Martin Kind sitzt seit mehr als 20 Jahren an allen maßgeblichen Stellen in Verein und KGaA. In mehr als 20 Jahren hat er es nicht geschafft Strukturen zu etablieren, die mit dem Kerngeschäft - Fussball - etwas zu tun haben.
Bei 96 gibt es kein sportliches Konzept. Daraus resultiert, daß jeder Sportdirektor in einem kleinen Umfang sein eigenes Konzept versucht durchzusetzen in Bezug auf Scouting, Kaderzusammenstellung und wenn es zeitlich gerade mal übereinstimmt mit der Entscheidung für einen Trainer.
Für ein Konzept muss auf der Geschäftsführerebene ein Experte installiert werden. Andermatt sollte so jemand sein. Von einem Konzept hat niemand etwas gehört und gesehen.
Als letzte Entscheidungsinstanz gilt Martin Kind, von dem Kerngeschäft Fussball nur mit begrenzten Kenntnissen und Fähigkeiten. Alle Sportdirektoren mussten sich mit ihm auseinandersetzen.
Beispiel Mönchengladbach: sportliche Berater Hans Meyer und Rainer Bonhof. Bei 96 Schatzschneider.
Martin Kind hat in der Vergangenheit - und es zeigt sich heute dramatisch - keine Persönlichkeiten auf Augenhöhe in seinem Umfeld akzeptiert. Er sucht Untergegebene und niemand der sich mit ihm und seinen Entscheidungen kritisch auseinandersetzt. So etwas wirkt sich immer negativ aus, nicht nur bei 96.
Das weitaus größere Problem sehe ich in der Handlungs(un)fähigkeit der S&S. Nicht nur im e.V. auch dort hat Martin Kind seinen Spaltpilz gepflanzt.
Die Gesellschafter ziehen nicht mehr an einem Strang. Wilkening und Baum möchten Martin Kinds Weg nicht mehr mitgehen. Sie blockieren mit ihrer Sperrminorität weitere Darlehen an die KGaA.
Martin Kind erzählt schon seit Jahren von Investoren, die nur auf den Fall von 50+1 warten um dann groß bei 96 einzusteigen.
Wer soll unter diesen Machtstrukturen sein Geld in 96 investieren, wo doch nur eine Person über alles entscheidet und das Unternehmen jetzt für alle erkennbar an die Wand gefahren hat?
Dürfen überhaupt neue Anteile ausgegeben werden, wenn zwei Gesellschafter per Sperrminorität dagegen sind? Wie die Gesellschafterverträge aussehen, wissen wir nicht.
Für den e.V. sieht es in naher Zukunft finanziell ganz schwarz auch, ich vermute für die KGaA auch. Die KGaA ist bei der S&S hoch verschuldet und muss die Darlehen mit Zinsen zurückzahlen.
Die Einnahmen für die Arena (auch die z.Bsp. vom Rammstein-Konzert) fließen direkt in die S&S.
Ob Horst Heldt oder ein anderer Sportdirektor hat nicht viel Geld um in den Aufbau ein runderneuerten Mannschaft zu investieren. Ich fürchte spätestens im Sommer kommt der große Knall.
So kann es nicht weitergehen. Bei 96 müssen alle (!) Kräfte gebündelt werden. Das geht aber nicht mit einer Person, die für die Spaltung in Verein, KGaA und S&S verantwortlich ist.
Bei 96 gibt es kein sportliches Konzept. Daraus resultiert, daß jeder Sportdirektor in einem kleinen Umfang sein eigenes Konzept versucht durchzusetzen in Bezug auf Scouting, Kaderzusammenstellung und wenn es zeitlich gerade mal übereinstimmt mit der Entscheidung für einen Trainer.
Für ein Konzept muss auf der Geschäftsführerebene ein Experte installiert werden. Andermatt sollte so jemand sein. Von einem Konzept hat niemand etwas gehört und gesehen.
Als letzte Entscheidungsinstanz gilt Martin Kind, von dem Kerngeschäft Fussball nur mit begrenzten Kenntnissen und Fähigkeiten. Alle Sportdirektoren mussten sich mit ihm auseinandersetzen.
Beispiel Mönchengladbach: sportliche Berater Hans Meyer und Rainer Bonhof. Bei 96 Schatzschneider.
Martin Kind hat in der Vergangenheit - und es zeigt sich heute dramatisch - keine Persönlichkeiten auf Augenhöhe in seinem Umfeld akzeptiert. Er sucht Untergegebene und niemand der sich mit ihm und seinen Entscheidungen kritisch auseinandersetzt. So etwas wirkt sich immer negativ aus, nicht nur bei 96.
Das weitaus größere Problem sehe ich in der Handlungs(un)fähigkeit der S&S. Nicht nur im e.V. auch dort hat Martin Kind seinen Spaltpilz gepflanzt.
Die Gesellschafter ziehen nicht mehr an einem Strang. Wilkening und Baum möchten Martin Kinds Weg nicht mehr mitgehen. Sie blockieren mit ihrer Sperrminorität weitere Darlehen an die KGaA.
Martin Kind erzählt schon seit Jahren von Investoren, die nur auf den Fall von 50+1 warten um dann groß bei 96 einzusteigen.
Wer soll unter diesen Machtstrukturen sein Geld in 96 investieren, wo doch nur eine Person über alles entscheidet und das Unternehmen jetzt für alle erkennbar an die Wand gefahren hat?
Dürfen überhaupt neue Anteile ausgegeben werden, wenn zwei Gesellschafter per Sperrminorität dagegen sind? Wie die Gesellschafterverträge aussehen, wissen wir nicht.
Für den e.V. sieht es in naher Zukunft finanziell ganz schwarz auch, ich vermute für die KGaA auch. Die KGaA ist bei der S&S hoch verschuldet und muss die Darlehen mit Zinsen zurückzahlen.
Die Einnahmen für die Arena (auch die z.Bsp. vom Rammstein-Konzert) fließen direkt in die S&S.
Ob Horst Heldt oder ein anderer Sportdirektor hat nicht viel Geld um in den Aufbau ein runderneuerten Mannschaft zu investieren. Ich fürchte spätestens im Sommer kommt der große Knall.
So kann es nicht weitergehen. Bei 96 müssen alle (!) Kräfte gebündelt werden. Das geht aber nicht mit einer Person, die für die Spaltung in Verein, KGaA und S&S verantwortlich ist.
04.03.2019 - 15:00 Uhr
Viel mehr Angst als vor dem Knall mit Martin Kind habe ich vor dem Machtvakuum ohne Kind... Ich sehe niemanden, wirklich keinen einzigen der Kind ersetzen kann, es wird bei einem Abgang ein erneutes Schlagen und Treten innerhalb der Gesellschaften und des Vereins geben, was zu noch größerem Chaos führt als es jetzt schon der Fall ist. Auch beinhaltet mir da das "Konzept" von Pro Verein nichts zu seiner Nachfolge oder möglichen Nachfolge. Ebenso ist in dem Konzept nicht einmal erklärt wie der Spass finanziert werden soll.... sicherlich über ein paar neue Mitglieder, sicherlich nicht über Marketing einnahmen oder ähnliches, das wird vorn und hinten nicht reichen. Wo kommt Geld her wenn der Verein wieder in eine finanzielle Schieflage gerät? Wer springt dort mit Kapital oder Darlehen ein wenn nicht MK? Alles fragen die mich sehr sorgenvoll in die Zukunft blicken lassen...
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