| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
04.03.2019 - 17:08 Uhr
Zitat von Myfanwie96
@Misiek29328
Sehr geil. Du bist hier einer der User, der ohne Zahlen, Daten, Fakten auskommt, aber nicht müde wirst, sie von anderen zu verlangen.
Ausgerechnet Wimmer und Ostzrolek als Gegenbeispiel anzuführen, also Spieler unserer derzeitigen Mannschaft, die wie keine zweite in der Vergangenheit für Konzeptionslosigkeit steht, lässt mich dann doch schmunzeln.
Wenn diese beiden Spieler ein Konzept sehen - wie auch immer her - dann man zu. Neben einem nicht sichtbaren Mannschaftskonzept, scheint es auch kein für die Spieler kein erkennbares Spielkonzept zu geben, das sie verstehen.
Vom sportlichen Konzept mal abgesehen.
@Misiek29328
Sehr geil. Du bist hier einer der User, der ohne Zahlen, Daten, Fakten auskommt, aber nicht müde wirst, sie von anderen zu verlangen.
Ausgerechnet Wimmer und Ostzrolek als Gegenbeispiel anzuführen, also Spieler unserer derzeitigen Mannschaft, die wie keine zweite in der Vergangenheit für Konzeptionslosigkeit steht, lässt mich dann doch schmunzeln.
Wenn diese beiden Spieler ein Konzept sehen - wie auch immer her - dann man zu. Neben einem nicht sichtbaren Mannschaftskonzept, scheint es auch kein für die Spieler kein erkennbares Spielkonzept zu geben, das sie verstehen.
Vom sportlichen Konzept mal abgesehen.
Ne, ne, ne
Ich hab nicht gesagt, das ich das Konzept kenne.
Ich sagte, es gibt Spieler, die sich überzeugt über unser Konzept geäußert haben.
Und da ich nicht annehme, dass sie sich selbst und uns belügen, glaube ich Ihnen.
Und da du sagtest, es gibt kein Konzept bzw du erkennst keins, wollte ich mal wissen, was für dich die Existenz eines Konzeptes glaubhaft beweisen würde.
Das du über Wimmer und Ossi, bzw meine Erwähnung der beiden schmunzelst, ist eigentlich unerheblich.
Denn das wir (oder in deinen Augen die beiden) schlecht oder für dich konzeptlos spielen, heißt nicht, dass das Konzept fehlt.
Sie sagten, es gibt eines. Sie sind näher dran und müssen es wissen.
Punkt.
Dass das Konzept schlecht umgesetzt ist oder umgesetzt sein könnte, ist was anderes.
Im Konzept steht bestimmt nicht: tritt ungefährlich auf und lass dem Gegner dir nötigen Räume.
Konzept und Ausführung sind zwei Paar Schuhe.
Edit
Es gibt Leute, die das Konzept von Apple kritisieren, weil man es anders bedient als Windows.
Fragt sich, ob die Kritik auf den Anbieter oder Anwender geht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misiek29328 am 04.03.2019 um 17:21 Uhr bearbeitet
04.03.2019 - 19:57 Uhr
Gebe @Misiek29328 zu seinen letzten Beiträgen 100 % recht. Die KMW-Fraktion kritisiert alles, egal was gemacht wird. Ich glaube, MK kann zwei komplett gegenteilige Maßnahmen für das gleiche Problem ergreifen, für die KMW-Fraktion sind beide blöd. Nur ein Beispiel:
Entlässt man einen Trainer schneller, weil man das Ziel als gefährdet einstuft (Stendel) ist das schlecht weil man keine Kontinuität reinkommen lässt. Hält man länger an einem Trainer trotz schlechter Ergebnisse fest (Breitenreiter), hat das alles zu lange gedauert und ist eh zu spät. Einigen ist das aber auch nicht recht, denn Doll bringt auch keine besseren Ergebnisse...das gleiche könnte man auf den Manager übertragen, denn der Mann kann einfach nichts richtig machen.
Es ist einfach zu kritisieren und zu fordern, aber wer soll es besser machen? Ich habe noch nicht mal den Hauch eines Konzeptes der Opposition gesehen, wie soll jemand wie ich denn von einem Neuanfang überzeugt werden? Ich bin bestimmt nixh der einzige, der nicht unbedingt an MK festhält, aber keine besseren Alternativen sieht. Ganz im Gegenteil, ich befürchte das Chaos, weil sich die Geier die Augen auskratzen würden, um an die Macht zu kommen...
Entlässt man einen Trainer schneller, weil man das Ziel als gefährdet einstuft (Stendel) ist das schlecht weil man keine Kontinuität reinkommen lässt. Hält man länger an einem Trainer trotz schlechter Ergebnisse fest (Breitenreiter), hat das alles zu lange gedauert und ist eh zu spät. Einigen ist das aber auch nicht recht, denn Doll bringt auch keine besseren Ergebnisse...das gleiche könnte man auf den Manager übertragen, denn der Mann kann einfach nichts richtig machen.
Es ist einfach zu kritisieren und zu fordern, aber wer soll es besser machen? Ich habe noch nicht mal den Hauch eines Konzeptes der Opposition gesehen, wie soll jemand wie ich denn von einem Neuanfang überzeugt werden? Ich bin bestimmt nixh der einzige, der nicht unbedingt an MK festhält, aber keine besseren Alternativen sieht. Ganz im Gegenteil, ich befürchte das Chaos, weil sich die Geier die Augen auskratzen würden, um an die Macht zu kommen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RedStar96 am 04.03.2019 um 19:59 Uhr bearbeitet
04.03.2019 - 20:35 Uhr
Mal andersrum gefragt:
Wenn es mit Martin Kind weitergehen soll, was erwartet ihr eigentlich von ihm?
Da es zur Zeit desolat rund um 96 aussieht, gilt doch wohl nicht mehr "Weiter so".
Welches Konzept seht ihr bei Martin Kind, das mittel- bis langfristig 96 in eine erfolgreiche Zukunft führt?
Wenn es mit Martin Kind weitergehen soll, was erwartet ihr eigentlich von ihm?
Da es zur Zeit desolat rund um 96 aussieht, gilt doch wohl nicht mehr "Weiter so".
Welches Konzept seht ihr bei Martin Kind, das mittel- bis langfristig 96 in eine erfolgreiche Zukunft führt?
04.03.2019 - 22:15 Uhr
Warum immer die Gegenfrage stellen?
Es ist doch ganz einfach: ihr wollt eine Veränderung auf allen Ebenen und vor allem auf der höchsten. Ok, dann müsst IHR aber darlegen, was ihr besser machen wollt (mit „ihr“ meine ich die Opposition und die Befürworter der Opposition). Ein Trainer oder Manager sind einfach ausgetauscht und vor allem sind die meisten einfach gut ersetzbar (nicht nur bei uns, sondern auch bei anderen Clubs).
Bei einem Clubboss (der auch noch Anteilseigner ist) muss schon ein bisschen mehr kommen als „wir sind dagegen“. Ihr habt doch schon sehr lange die Möglichkeit ein Konzept zur „Rettung“ des Vereins, des Fußballs und der einfachen Fans vorzustellen. Es reicht einfach nicht zu behaupten „MK und alles was er macht ist böse und schlecht“...also bitte, her mit dem Konzept.
Ein bisschen möchte ich schon auf das vorhandene Konzept bzw. die vorhandenen Strukturen eingehen, weil du wahrscheinlich nicht locker lassen wirst:
Die Situation ist im Moment echt nicht gut und es gab keine Weiterentwicklung seit dem „Betriebsunfall“ Abstieg. Das ist zwar schlimm, aber wir sind nicht der erste und auch nicht der letzte Verein mit etwas Sand im Getriebe. Mit Heldt sollte mehr Kontinuität rein und er war sogar als GF vorgesehen. MK war anfangs sicher skeptisch und konnte nicht ganz loslassen, deswegen wurde Andermatt installiert. Dann hat HH so lange die beleidigte Leberwurst gespielt und mehr Macht für sich beansprucht, bis Andermatt abgesägt wurde. Dann ist das gekommen, mit dem HH sich vieles kaputt gemacht hat: Köln und WOB. Dass MK ihm nicht mehr voll vertraut, ist offensichtlich und verständlich. Also kann man sagen: der Versuch ist gescheitert und auch MK hat hier Fehler gemacht. Man kann aber nicht behaupten, dass er keine Kompetenzen abgeben wollte. Ähnliche Kompetenzen hatte auch Schmadtke bekommen, der kam aber mit dem damals erfolgreichen Slomka nicht klar und hat beleidigt (wie in Köln auch) hingeschmissen.
Aber was mir viel wichtiger ist als MK zu rechtfertigen, ist euch wegen eurer ständigen Vergleiche mit Augsburg, Bremen, Freiburg, Gladbach, Frankfurt, etc. darauf aufmerksam zu machen, dass auch bei den allen nicht immer alles super gelaufen ist. Freiburg ist in den letzten ca. 15 Jahren (seit unserem Aufstieg) häufiger abgestiegen als wir, Augsburg hat auch mehr gegen den Abstieg gekämpft als alles andere, Bremen bis Kohfeld genau so und Frankfurt und Gladbach waren auch immer wieder zwischendurch in der zweiten Liga. Ja, es läuft im Moment bei denen besser als bei uns, aber es war auch umgekehrt der Fall.
Was ist denn eurer Meinung nach unsere Realität? Immer Europa League? Nein, das ist eher die Ausnahme und der Abstiegskampf ist die Realität. Seit MK die Verantwortung trägt, haben wir uns von einem Pleiteverein zum etablieren Bundeligisten mit einem super Stadion und super Infrastruktur entwickelt - und ja, natürlich gab es auch viele Fehler, aber so ist das nun mal. Wir werden wieder absteigen und ich sehe die Chancen auf Erholung mit MK als deutlich höher an als ohne ihn.
Wie schon geschrieben, was wollt ihr besser machen? Konkret bitte.
Es ist doch ganz einfach: ihr wollt eine Veränderung auf allen Ebenen und vor allem auf der höchsten. Ok, dann müsst IHR aber darlegen, was ihr besser machen wollt (mit „ihr“ meine ich die Opposition und die Befürworter der Opposition). Ein Trainer oder Manager sind einfach ausgetauscht und vor allem sind die meisten einfach gut ersetzbar (nicht nur bei uns, sondern auch bei anderen Clubs).
Bei einem Clubboss (der auch noch Anteilseigner ist) muss schon ein bisschen mehr kommen als „wir sind dagegen“. Ihr habt doch schon sehr lange die Möglichkeit ein Konzept zur „Rettung“ des Vereins, des Fußballs und der einfachen Fans vorzustellen. Es reicht einfach nicht zu behaupten „MK und alles was er macht ist böse und schlecht“...also bitte, her mit dem Konzept.
Ein bisschen möchte ich schon auf das vorhandene Konzept bzw. die vorhandenen Strukturen eingehen, weil du wahrscheinlich nicht locker lassen wirst:
Die Situation ist im Moment echt nicht gut und es gab keine Weiterentwicklung seit dem „Betriebsunfall“ Abstieg. Das ist zwar schlimm, aber wir sind nicht der erste und auch nicht der letzte Verein mit etwas Sand im Getriebe. Mit Heldt sollte mehr Kontinuität rein und er war sogar als GF vorgesehen. MK war anfangs sicher skeptisch und konnte nicht ganz loslassen, deswegen wurde Andermatt installiert. Dann hat HH so lange die beleidigte Leberwurst gespielt und mehr Macht für sich beansprucht, bis Andermatt abgesägt wurde. Dann ist das gekommen, mit dem HH sich vieles kaputt gemacht hat: Köln und WOB. Dass MK ihm nicht mehr voll vertraut, ist offensichtlich und verständlich. Also kann man sagen: der Versuch ist gescheitert und auch MK hat hier Fehler gemacht. Man kann aber nicht behaupten, dass er keine Kompetenzen abgeben wollte. Ähnliche Kompetenzen hatte auch Schmadtke bekommen, der kam aber mit dem damals erfolgreichen Slomka nicht klar und hat beleidigt (wie in Köln auch) hingeschmissen.
Aber was mir viel wichtiger ist als MK zu rechtfertigen, ist euch wegen eurer ständigen Vergleiche mit Augsburg, Bremen, Freiburg, Gladbach, Frankfurt, etc. darauf aufmerksam zu machen, dass auch bei den allen nicht immer alles super gelaufen ist. Freiburg ist in den letzten ca. 15 Jahren (seit unserem Aufstieg) häufiger abgestiegen als wir, Augsburg hat auch mehr gegen den Abstieg gekämpft als alles andere, Bremen bis Kohfeld genau so und Frankfurt und Gladbach waren auch immer wieder zwischendurch in der zweiten Liga. Ja, es läuft im Moment bei denen besser als bei uns, aber es war auch umgekehrt der Fall.
Was ist denn eurer Meinung nach unsere Realität? Immer Europa League? Nein, das ist eher die Ausnahme und der Abstiegskampf ist die Realität. Seit MK die Verantwortung trägt, haben wir uns von einem Pleiteverein zum etablieren Bundeligisten mit einem super Stadion und super Infrastruktur entwickelt - und ja, natürlich gab es auch viele Fehler, aber so ist das nun mal. Wir werden wieder absteigen und ich sehe die Chancen auf Erholung mit MK als deutlich höher an als ohne ihn.
Wie schon geschrieben, was wollt ihr besser machen? Konkret bitte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RedStar96 am 04.03.2019 um 22:21 Uhr bearbeitet
04.03.2019 - 23:19 Uhr
Zitat von Klopfer
Die Gefahren von Martin Kinds Strukturen im Verein merkt man selbstverständlich gerade in den Extremzügen, allerdings frage ich mich, sind die Präsidenten der anderen Bundesligavereine anders kontrolliert? Sitzt bei Schalke gerade der Aufsichtsrat zusammen und informiert sich über Nachfolger von Clemens Tönnies oder wird in Augsburg über Klaus Hofmann diskutiert?
Die Verantwortung für das operative Geschäft liegt doch eigentlich immer bei Trainern und Sportdirektoren. Ich bekomme es bei keinem anderen Verein mit, dass immer derart gegen das Gesamtkonstrukt des Vereins geschossen wird. Den meisten geht es doch eher um ein Ausscheiden der Person Martin Kind und nicht des Präsidenten Martin Kind.
Zitat von DiQou
Wie schon so oft geschrieben: in jedem anderen Wirtschaftsunternehmen wäre der Geschäftsführer schon längst geflogen oder wäre zurückgetreten.
Aber bei Hannover 96 ist der Präsident sein halt eigenes Kontrollorgan, feuern kann ihn leider niemand.
Wie schon so oft geschrieben: in jedem anderen Wirtschaftsunternehmen wäre der Geschäftsführer schon längst geflogen oder wäre zurückgetreten.
Aber bei Hannover 96 ist der Präsident sein halt eigenes Kontrollorgan, feuern kann ihn leider niemand.
Die Gefahren von Martin Kinds Strukturen im Verein merkt man selbstverständlich gerade in den Extremzügen, allerdings frage ich mich, sind die Präsidenten der anderen Bundesligavereine anders kontrolliert? Sitzt bei Schalke gerade der Aufsichtsrat zusammen und informiert sich über Nachfolger von Clemens Tönnies oder wird in Augsburg über Klaus Hofmann diskutiert?
Die Verantwortung für das operative Geschäft liegt doch eigentlich immer bei Trainern und Sportdirektoren. Ich bekomme es bei keinem anderen Verein mit, dass immer derart gegen das Gesamtkonstrukt des Vereins geschossen wird. Den meisten geht es doch eher um ein Ausscheiden der Person Martin Kind und nicht des Präsidenten Martin Kind.
Mag sein das es vielen um das Ausscheiden Kinds geht, es geht aber auch um das Thema Selbstreflexion und die Art und Weise wie Martin Kind selbst damit umgeht. Selbst wenn man den Präsidenten für das eigentliche operative Geschäft ausklammert (was in unserem Fall, egal wie man es dreht, so gut wie unmöglich ist!), so ist der Präsident allen Verantwortlichen übergeordnet, der wichtigste Entscheidungsträger im Verein und für eine nachhaltige Entwicklung des Vereins verantwortlich.
Dann frage ich mich aber: Für was steht unser Verein eigentlich, welche Werte vermitteln wir und was ist uns in der Kommunikation nach Außen als Verein eigentlich wichtig? Was fällt einem als erstes ein wenn man die zwei „Begriffe“ FUSSBALL und HANNOVER nennt und auch im selben Kontext miteinander verbindet? Was würden andere darauf antworten, die gar keinen oder weniger Bezug zu Hannover haben? Würde sich Martin Kind selbst tolerieren, wenn er sein eigener Angestellter wäre? Wie würde er sich dann beurteilen, wie würde er seine eigene Führungskompetenz in Hinblick auf die Entwicklung der letzten 5 Jahre im Verein bewerten? Kann er sich selbst vorstellen unter sich zu arbeiten? Welches Feedback würde er sich selbst zu Aussagen geben wie: „ich lehne es ab erneut abzusteigen“, oder „Verantwortung kann man nicht abgeben?“ Würde er sich selbst an solchen Aussagen messen lassen, oder dann doch mit zweierlei Maß messen?
Jeder wird bei der Beantwortung der o.g. Fragen seine eigenen Antworten finden, jedoch sind das u.a. wesentliche Kernaufgaben für die mMn. ein Präsident verantwortlich ist. Und wenn wir schon dabei sind zum x-ten Male alles und jeden auf den Prüfstand zu setzen, dann kann und sollte man auch niemanden der in der Verantwortung steht ausklammern.
Fairerweise muss man dann im selben Atemzug auch in der Lage sein mögliche Alternativen benennen zu können. Nur KMW zu brüllen reicht mir persönlich nicht aus. Angesichts der Tatsache führt eine solche Diskussion mMn. momentan aber auch ins Leere, da mir eine Alternative zu Kind in absehbarer Zeit genauso alternativlos wie unwahrscheinlich erscheint. Vor allem deshalb, weil er sich ganz sicher nicht nehmen lassen wird seinen Nachfolger selbst bestimmen zu wollen. Und wer soll ihm das verübeln?
Auch wenn seine eigene Wahrnehmung wahrscheinlich eine andere ist, so sehe ich Kind in der Verantwortung schnellstmöglich Veränderungen herbeizuführen und sich dabei am Ende selbst nicht zu vergessen. Als erstes würde ich mir einen neuen Manager wünschen, dem man vertraut einen vernünftigen Umbruch einzuleiten und welcher dann einen passenden Trainer für die neue Saison verpflichtet. Und zu guter letzt Martin Kind, da wird mit Sicherheit ein Platz frei sein im AR. Da Selbstreflexion aber bedeutet bei sich anzufangen, wäre die ideale Reihenfolge genau umgekehrt. Aber das ist wahrscheinlich schon zu viel verlangt...
05.03.2019 - 09:45 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Mal andersrum gefragt:
Wenn es mit Martin Kind weitergehen soll, was erwartet ihr eigentlich von ihm?
Da es zur Zeit desolat rund um 96 aussieht, gilt doch wohl nicht mehr "Weiter so".
Welches Konzept seht ihr bei Martin Kind, das mittel- bis langfristig 96 in eine erfolgreiche Zukunft führt?
Mal andersrum gefragt:
Wenn es mit Martin Kind weitergehen soll, was erwartet ihr eigentlich von ihm?
Da es zur Zeit desolat rund um 96 aussieht, gilt doch wohl nicht mehr "Weiter so".
Welches Konzept seht ihr bei Martin Kind, das mittel- bis langfristig 96 in eine erfolgreiche Zukunft führt?
Das ist mal eine gute Frage und ich versuche mal meine Gedanken und Erwartungen niederzuschreiben.
Die Saison wird sang und klanglos zu Ende gehen und wir steigen ab, das steht für mich eigentlich seit letzten Spieltag fest, auch wenn rein rechnerisch noch alles möglich ist.
Hier erwarte ich und bin 100% sicher das Kind, Heldt freistellt. Man hat nicht umsonst Schlaudraff installiert und der Auftritt im Doppelpass hat das zwischen den Zeilen nochmal bekräftigt.
Jetzt geht es um das sportliche, den Kader. Hier sehe ich das große Problem. Es werden einige Spieler gehen müssen (Wood, Wimmer und Co.) Ich würde um Weydant und Muslija, Maina und Co. versuchen eine Mannschaft mit einer gesunden Mischung auszubauen. Das traue ich Doll übrigens nicht zu.
Hier hätte ich gerne einen jungen Trainer mit evtl. neuen Ideen (Steve + x) fände ich eine gute Lösung.
Ja und dann wird es ja hoffentlich dieses Jahr eine Entscheidung geben, zwecks Antrag 50+1. Je nachdem wie dieser Ausfällt wird sich bei 96 einiges Bewegen. Sei es auf Fanseite oder im Club. Hier kann man keine Tendenz abgeben, aber ich glaube das wenn gegen Kind entschieden wird, sich einiges auf dieser Bewegen wird, was nicht zwingend gut für 96 sein wird.
05.03.2019 - 12:24 Uhr
Dann frag ich mich warum Martin Kind Horst Heldt nicht jetzt schon freistellt.Lt. diversen Zeitungsberichten soll er einen Kader zusammenstellen für einen sofortigen Aufstieg.Wenn Heldt ein Manager auf Raten ist macht Kind den selben Fehler den er damals mit Dufner gemacht hat.Ich hoffe sehr das nach einer Niederlage am Sonntag HH Geschichte sein wird und man verpflichtet in der Länderspielpause bzw. nach der JHV einen neuen Sportdirektor/Manager.Ich denke dieser Posten kommt für JS noch zu früh.Vor allem bei dem Chaos!
05.03.2019 - 13:34 Uhr
Zitat von Misiek29328
Weiß nicht, wer mehr weiß.
Aber komm, dass mit dem Konzept ist dann bloß ne Vermutung von dir.
Und mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.
Das ist sogar sehr unfair und kontraproduktiv.
Und das alles Kind anzulasten, halte ich für falsch.
Und die anderen Fragen richtest du ja nicht ehrlich an mich.
Egal welche Antwort ich geben würde, du fändest einen Bogen, der bei Kind-muss-weg endet.
Aber dann wären wir immer noch nicht weiter bei dem Nachweis, ob dein persönliches Gefühl bzw deine Wahrnehmung über fehlendes Konzept etc der Wahrheit entspricht.
Ich kann mich an einige Interviews von Spielern erinnern, die sagten, sie kamen wegen dem Konzept bzw wegen der Rolle, die man für sie vorsah, zu 96 .
Also denke ich mal, dein Eindruck täuscht dich, wenn du annimmst, es gäbe hier für die Spieler oder generell keine Rollen/Konzepte/Pläne.
Zitat von Myfanwie96
Erkennst du ein Konzept?
Was erzählt man einem Spieler, den man für die Mannschaft gewinnen möchte?
Nach welchem Spielsystem wird gespielt? Bietet 96 eine gute Präsentationsfläche für einen ehrgeizigen jungen Spieler, der sich für eine Karriere für einen größeren Klub interessiert?
Wie ist das Mannschaftsgefüge? Welche Rolle innerhalb eines Teams ist für diesen Spieler mit seiner Persönlichkeit vorgesehen?
Wie soll ich etwas belegen, was es nicht gibt, bzw. was ich nicht sehe? Aber vielleicht siehst du mehr als ich.
Zitat von Misiek29328
Kannst du das belegen, dass ein Konzept fehlt?
Also stand mal irgendwo, dass sich Hannover bewusst gegen ein Konzept entschieden hat?
Oder ist es dir/uns nur unbekannt bzw. nicht erkennbar?
Kannst du das belegen, dass ein Konzept fehlt?
Also stand mal irgendwo, dass sich Hannover bewusst gegen ein Konzept entschieden hat?
Oder ist es dir/uns nur unbekannt bzw. nicht erkennbar?
Erkennst du ein Konzept?
Was erzählt man einem Spieler, den man für die Mannschaft gewinnen möchte?
Nach welchem Spielsystem wird gespielt? Bietet 96 eine gute Präsentationsfläche für einen ehrgeizigen jungen Spieler, der sich für eine Karriere für einen größeren Klub interessiert?
Wie ist das Mannschaftsgefüge? Welche Rolle innerhalb eines Teams ist für diesen Spieler mit seiner Persönlichkeit vorgesehen?
Wie soll ich etwas belegen, was es nicht gibt, bzw. was ich nicht sehe? Aber vielleicht siehst du mehr als ich.
Weiß nicht, wer mehr weiß.
Aber komm, dass mit dem Konzept ist dann bloß ne Vermutung von dir.
Und mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.
Das ist sogar sehr unfair und kontraproduktiv.
Und das alles Kind anzulasten, halte ich für falsch.
Und die anderen Fragen richtest du ja nicht ehrlich an mich.
Egal welche Antwort ich geben würde, du fändest einen Bogen, der bei Kind-muss-weg endet.
Aber dann wären wir immer noch nicht weiter bei dem Nachweis, ob dein persönliches Gefühl bzw deine Wahrnehmung über fehlendes Konzept etc der Wahrheit entspricht.
Ich kann mich an einige Interviews von Spielern erinnern, die sagten, sie kamen wegen dem Konzept bzw wegen der Rolle, die man für sie vorsah, zu 96 .
Also denke ich mal, dein Eindruck täuscht dich, wenn du annimmst, es gäbe hier für die Spieler oder generell keine Rollen/Konzepte/Pläne.
Natürlich hatten Breitenreiter und Heldt eine Vorstellung wie hier Fußball gespielt werden soll und wie man erfolgreich die Klasse halten möchte. Das werden sie den Spielern mitgeteilt haben. Daher entstehen dann solche Aussagen von Spielern, die trotzdem meist nicht mehr als Phrasen sind. Auch Heldt hat bei seiner Arbeit eine Art Konzept, nämlich etablierte Bundesliga Spieler zu verpflichten. Dass mag bei Schalke funktionieren ist aber das falsche Konzept für 96.
Ich habe eher von einem übergreifenden Konzept gesprochen, für das 96 stehen soll. Von der Jugend über die Profis bis zu den Fans.
Du wolltest ja Beispiele haben:
- Freiburg: hier wird großer Wert auf Jugendarbeit und Scouting gelegt. Viele Spieler aus der Region werden schon in der 4. Liga gescoutet und Christian Streich höchstpersönlich legt einen großen Wert auf diese Ergebnisse. Außerdem ist dem Club die Identifikation mit dem Verein (e.V) und dem Breitensport sehr wichtig. Freiburg gilt als ein kleiner familiärer Verein, der aus wenig relativ viel macht und von sportlichem Misserfolg nicht beunruhigen lässt (Konstanz)
- Mainz: Ein Verein, der sich auch mit geringen Mitteln in der Liga etabliert hat. Und auf europäische Talente (Scouting) setzt, die dann gewinnbringend verkauft werden (Diallo, Gbamin etc.). Die Karnevalskultur spielt hier auch ne Rolle (Sondertrikots etc.). Außerdem werden die Cheftrainer von Mainz meist in der eigenen Jugend herangeführt und kennen den Verein und die Philosophie des Vereins meist in und auswendig (Klopp, Tuchel, Schwarz).
- Frankfurt: Hat ähnlich wie wir in letzter Zeit auf schwierige Persönlichkeiten gesetzt, die wieder aufgeblüht sind (Boateng). Eine Mannschaft, die immer über den Kampf kommt und hinter der die ganze Stadt steht. Dazu eine riesige Fankultur, die eng mit dem Verein verflochten ist und durch diesen auch unterstützt wird. Viel politisches, antirassistisches Engagement.
Dortmund/ Schalke:
Identifikation mit den räumlichen Gegebeneheiten: Ruhrgebiet, Malocher, Bergbau. Marketing mit der hohen Identifikation durch die Fans (echte Liebe, Glück auf). Dortmund steht für attraktiven Offensivfußball meist im 4-2-3-1, 4-3-3 Schalke fehlt eigentlich auch ein sportliches Konzept.
Und jetzt kommen wir zu 96:
Überregional steht 96 momentan wohl für Chaos, sportliche Misere und den Kampf gegen 50+1 mit Zig Nebenkriegsschauplätzen. Der Verein bezeichnet treue Anhänger gerne als ***** oder Kunden und bezeichnet den Club als Marke (die für was eigentlich steht). Manager und Trainer werden regelmäßig ohne erkennbares Konzept ausgetauscht: Ballbesitztrainer (Korkut, Breitenreiter, Schaaf) Kontertrainer (Frontzeck, Slomka) oder Feuerwehrmänner (Doll, Frontzeck).
Ebenso die Sportdirektoren, die ihre eigenen Kaderplaner, wie Zuber oder Möckel mitbringen und teilweise in Japan und Norwegen oder eben nur in Deutschland einkaufen und auf ihre Netzwerke angewiesen sind. Wenn der Sportdirektor, wie hier üblich, entlassen wird, fängt man wieder bei 0 an, weil kein eigener Kaderplaner, Teammanager, Sportvorstand und kaum ein Scoutingnetzwerk vorhanden sind. Sämtliche Sportlichen Leiter wurden verbrannt (Dufner, Schmadtke, Bader) sind gescheitert (Heldt, Dufner, Bader) oder wurden entlassen (Andermatt).
Nach jedem Tausch auf diesen Positionen fängt man wieder bei 0 an. Ohne zu sagen 96 setzt auf den Nachwuchs oder europäische Talente, auf Ballbesitzfußball oder was auch immer.
ES GIBT KEIN KONZEPT. Kann es auch nicht geben, so wie die Rahmenbedingungen unter Kind sind!
05.03.2019 - 15:42 Uhr
Zitat von ronnyrocket
Natürlich hatten Breitenreiter und Heldt eine Vorstellung wie hier Fußball gespielt werden soll und wie man erfolgreich die Klasse halten möchte. Das werden sie den Spielern mitgeteilt haben. Daher entstehen dann solche Aussagen von Spielern, die trotzdem meist nicht mehr als Phrasen sind. Auch Heldt hat bei seiner Arbeit eine Art Konzept, nämlich etablierte Bundesliga Spieler zu verpflichten. Dass mag bei Schalke funktionieren ist aber das falsche Konzept für 96.
Ich habe eher von einem übergreifenden Konzept gesprochen, für das 96 stehen soll. Von der Jugend über die Profis bis zu den Fans.
Du wolltest ja Beispiele haben:
- Freiburg: hier wird großer Wert auf Jugendarbeit und Scouting gelegt. Viele Spieler aus der Region werden schon in der 4. Liga gescoutet und Christian Streich höchstpersönlich legt einen großen Wert auf diese Ergebnisse. Außerdem ist dem Club die Identifikation mit dem Verein (e.V) und dem Breitensport sehr wichtig. Freiburg gilt als ein kleiner familiärer Verein, der aus wenig relativ viel macht und von sportlichem Misserfolg nicht beunruhigen lässt (Konstanz)
- Mainz: Ein Verein, der sich auch mit geringen Mitteln in der Liga etabliert hat. Und auf europäische Talente (Scouting) setzt, die dann gewinnbringend verkauft werden (Diallo, Gbamin etc.). Die Karnevalskultur spielt hier auch ne Rolle (Sondertrikots etc.). Außerdem werden die Cheftrainer von Mainz meist in der eigenen Jugend herangeführt und kennen den Verein und die Philosophie des Vereins meist in und auswendig (Klopp, Tuchel, Schwarz).
- Frankfurt: Hat ähnlich wie wir in letzter Zeit auf schwierige Persönlichkeiten gesetzt, die wieder aufgeblüht sind (Boateng). Eine Mannschaft, die immer über den Kampf kommt und hinter der die ganze Stadt steht. Dazu eine riesige Fankultur, die eng mit dem Verein verflochten ist und durch diesen auch unterstützt wird. Viel politisches, antirassistisches Engagement.
Dortmund/ Schalke:
Identifikation mit den räumlichen Gegebeneheiten: Ruhrgebiet, Malocher, Bergbau. Marketing mit der hohen Identifikation durch die Fans (echte Liebe, Glück auf). Dortmund steht für attraktiven Offensivfußball meist im 4-2-3-1, 4-3-3 Schalke fehlt eigentlich auch ein sportliches Konzept.
Und jetzt kommen wir zu 96:
Überregional steht 96 momentan wohl für Chaos, sportliche Misere und den Kampf gegen 50+1 mit Zig Nebenkriegsschauplätzen. Der Verein bezeichnet treue Anhänger gerne als ***** oder Kunden und bezeichnet den Club als Marke (die für was eigentlich steht). Manager und Trainer werden regelmäßig ohne erkennbares Konzept ausgetauscht: Ballbesitztrainer (Korkut, Breitenreiter, Schaaf) Kontertrainer (Frontzeck, Slomka) oder Feuerwehrmänner (Doll, Frontzeck).
Ebenso die Sportdirektoren, die ihre eigenen Kaderplaner, wie Zuber oder Möckel mitbringen und teilweise in Japan und Norwegen oder eben nur in Deutschland einkaufen und auf ihre Netzwerke angewiesen sind. Wenn der Sportdirektor, wie hier üblich, entlassen wird, fängt man wieder bei 0 an, weil kein eigener Kaderplaner, Teammanager, Sportvorstand und kaum ein Scoutingnetzwerk vorhanden sind. Sämtliche Sportlichen Leiter wurden verbrannt (Dufner, Schmadtke, Bader) sind gescheitert (Heldt, Dufner, Bader) oder wurden entlassen (Andermatt).
Nach jedem Tausch auf diesen Positionen fängt man wieder bei 0 an. Ohne zu sagen 96 setzt auf den Nachwuchs oder europäische Talente, auf Ballbesitzfußball oder was auch immer.
ES GIBT KEIN KONZEPT. Kann es auch nicht geben, so wie die Rahmenbedingungen unter Kind sind!
Zitat von Misiek29328
Weiß nicht, wer mehr weiß.
Aber komm, dass mit dem Konzept ist dann bloß ne Vermutung von dir.
Und mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.
Das ist sogar sehr unfair und kontraproduktiv.
Und das alles Kind anzulasten, halte ich für falsch.
Und die anderen Fragen richtest du ja nicht ehrlich an mich.
Egal welche Antwort ich geben würde, du fändest einen Bogen, der bei Kind-muss-weg endet.
Aber dann wären wir immer noch nicht weiter bei dem Nachweis, ob dein persönliches Gefühl bzw deine Wahrnehmung über fehlendes Konzept etc der Wahrheit entspricht.
Ich kann mich an einige Interviews von Spielern erinnern, die sagten, sie kamen wegen dem Konzept bzw wegen der Rolle, die man für sie vorsah, zu 96 .
Also denke ich mal, dein Eindruck täuscht dich, wenn du annimmst, es gäbe hier für die Spieler oder generell keine Rollen/Konzepte/Pläne.
Zitat von Myfanwie96
Erkennst du ein Konzept?
Was erzählt man einem Spieler, den man für die Mannschaft gewinnen möchte?
Nach welchem Spielsystem wird gespielt? Bietet 96 eine gute Präsentationsfläche für einen ehrgeizigen jungen Spieler, der sich für eine Karriere für einen größeren Klub interessiert?
Wie ist das Mannschaftsgefüge? Welche Rolle innerhalb eines Teams ist für diesen Spieler mit seiner Persönlichkeit vorgesehen?
Wie soll ich etwas belegen, was es nicht gibt, bzw. was ich nicht sehe? Aber vielleicht siehst du mehr als ich.
Zitat von Misiek29328
Kannst du das belegen, dass ein Konzept fehlt?
Also stand mal irgendwo, dass sich Hannover bewusst gegen ein Konzept entschieden hat?
Oder ist es dir/uns nur unbekannt bzw. nicht erkennbar?
Kannst du das belegen, dass ein Konzept fehlt?
Also stand mal irgendwo, dass sich Hannover bewusst gegen ein Konzept entschieden hat?
Oder ist es dir/uns nur unbekannt bzw. nicht erkennbar?
Erkennst du ein Konzept?
Was erzählt man einem Spieler, den man für die Mannschaft gewinnen möchte?
Nach welchem Spielsystem wird gespielt? Bietet 96 eine gute Präsentationsfläche für einen ehrgeizigen jungen Spieler, der sich für eine Karriere für einen größeren Klub interessiert?
Wie ist das Mannschaftsgefüge? Welche Rolle innerhalb eines Teams ist für diesen Spieler mit seiner Persönlichkeit vorgesehen?
Wie soll ich etwas belegen, was es nicht gibt, bzw. was ich nicht sehe? Aber vielleicht siehst du mehr als ich.
Weiß nicht, wer mehr weiß.
Aber komm, dass mit dem Konzept ist dann bloß ne Vermutung von dir.
Und mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.
Das ist sogar sehr unfair und kontraproduktiv.
Und das alles Kind anzulasten, halte ich für falsch.
Und die anderen Fragen richtest du ja nicht ehrlich an mich.
Egal welche Antwort ich geben würde, du fändest einen Bogen, der bei Kind-muss-weg endet.
Aber dann wären wir immer noch nicht weiter bei dem Nachweis, ob dein persönliches Gefühl bzw deine Wahrnehmung über fehlendes Konzept etc der Wahrheit entspricht.
Ich kann mich an einige Interviews von Spielern erinnern, die sagten, sie kamen wegen dem Konzept bzw wegen der Rolle, die man für sie vorsah, zu 96 .
Also denke ich mal, dein Eindruck täuscht dich, wenn du annimmst, es gäbe hier für die Spieler oder generell keine Rollen/Konzepte/Pläne.
Natürlich hatten Breitenreiter und Heldt eine Vorstellung wie hier Fußball gespielt werden soll und wie man erfolgreich die Klasse halten möchte. Das werden sie den Spielern mitgeteilt haben. Daher entstehen dann solche Aussagen von Spielern, die trotzdem meist nicht mehr als Phrasen sind. Auch Heldt hat bei seiner Arbeit eine Art Konzept, nämlich etablierte Bundesliga Spieler zu verpflichten. Dass mag bei Schalke funktionieren ist aber das falsche Konzept für 96.
Ich habe eher von einem übergreifenden Konzept gesprochen, für das 96 stehen soll. Von der Jugend über die Profis bis zu den Fans.
Du wolltest ja Beispiele haben:
- Freiburg: hier wird großer Wert auf Jugendarbeit und Scouting gelegt. Viele Spieler aus der Region werden schon in der 4. Liga gescoutet und Christian Streich höchstpersönlich legt einen großen Wert auf diese Ergebnisse. Außerdem ist dem Club die Identifikation mit dem Verein (e.V) und dem Breitensport sehr wichtig. Freiburg gilt als ein kleiner familiärer Verein, der aus wenig relativ viel macht und von sportlichem Misserfolg nicht beunruhigen lässt (Konstanz)
- Mainz: Ein Verein, der sich auch mit geringen Mitteln in der Liga etabliert hat. Und auf europäische Talente (Scouting) setzt, die dann gewinnbringend verkauft werden (Diallo, Gbamin etc.). Die Karnevalskultur spielt hier auch ne Rolle (Sondertrikots etc.). Außerdem werden die Cheftrainer von Mainz meist in der eigenen Jugend herangeführt und kennen den Verein und die Philosophie des Vereins meist in und auswendig (Klopp, Tuchel, Schwarz).
- Frankfurt: Hat ähnlich wie wir in letzter Zeit auf schwierige Persönlichkeiten gesetzt, die wieder aufgeblüht sind (Boateng). Eine Mannschaft, die immer über den Kampf kommt und hinter der die ganze Stadt steht. Dazu eine riesige Fankultur, die eng mit dem Verein verflochten ist und durch diesen auch unterstützt wird. Viel politisches, antirassistisches Engagement.
Dortmund/ Schalke:
Identifikation mit den räumlichen Gegebeneheiten: Ruhrgebiet, Malocher, Bergbau. Marketing mit der hohen Identifikation durch die Fans (echte Liebe, Glück auf). Dortmund steht für attraktiven Offensivfußball meist im 4-2-3-1, 4-3-3 Schalke fehlt eigentlich auch ein sportliches Konzept.
Und jetzt kommen wir zu 96:
Überregional steht 96 momentan wohl für Chaos, sportliche Misere und den Kampf gegen 50+1 mit Zig Nebenkriegsschauplätzen. Der Verein bezeichnet treue Anhänger gerne als ***** oder Kunden und bezeichnet den Club als Marke (die für was eigentlich steht). Manager und Trainer werden regelmäßig ohne erkennbares Konzept ausgetauscht: Ballbesitztrainer (Korkut, Breitenreiter, Schaaf) Kontertrainer (Frontzeck, Slomka) oder Feuerwehrmänner (Doll, Frontzeck).
Ebenso die Sportdirektoren, die ihre eigenen Kaderplaner, wie Zuber oder Möckel mitbringen und teilweise in Japan und Norwegen oder eben nur in Deutschland einkaufen und auf ihre Netzwerke angewiesen sind. Wenn der Sportdirektor, wie hier üblich, entlassen wird, fängt man wieder bei 0 an, weil kein eigener Kaderplaner, Teammanager, Sportvorstand und kaum ein Scoutingnetzwerk vorhanden sind. Sämtliche Sportlichen Leiter wurden verbrannt (Dufner, Schmadtke, Bader) sind gescheitert (Heldt, Dufner, Bader) oder wurden entlassen (Andermatt).
Nach jedem Tausch auf diesen Positionen fängt man wieder bei 0 an. Ohne zu sagen 96 setzt auf den Nachwuchs oder europäische Talente, auf Ballbesitzfußball oder was auch immer.
ES GIBT KEIN KONZEPT. Kann es auch nicht geben, so wie die Rahmenbedingungen unter Kind sind!
Naja, bei dir ist viel Frust und Neid dabei.
Das du Hannover ä, solange Kind hier ist, nichts Positives bescheinigen kannst, wurde deutlich.
Kind ist für dich ein No-Go und deine Haltung ihm gegenüber lässt es nicht zu, dass du nüchtern und seriös urteiltst.
Ich denke mal, er wird sogar noch für viel zur Verantwortung gezogen, wenn er weg ist.
Der Ex ist immer Schuld.
Die Stadt und der Club Hannover haben sehr viel Tradition, Kulturgut und Historie.
Tolle Idole, das unsterbliche Gilde, das Team von 92, Robert Riese, die vielleicht längste Rivalität im Fussball (Hannover vs. BS gibt es ca 400 Jahre), Abschlussfeiern auf dem größten Schützenfestgelände der Welt, Alte Liebe, persönliche Geschichten, die EL mit der 10 Sekunden-Regel....
Und die Nachwuchsakademie hat eben doch ein Konzept. Und was für eins!!!
Ich mag den aktuellen Tabellplatz auch nicht. Dennoch fällt es mir schwer, hier alles so negativ zu sehen wie du.
Nicht, weil ich verblendet bin. Mir fällt die aktuelle Lage nämlich durchaus auf. Aber ich schwärme einfach zu gern von Hannover.
Das machen die von dir neidisch aufgezählten Mainzer, Freiburger etc übrigens auch über ihre Clubs.
Vielleicht fängst du ja auch mal an?! Dann musst du nicht mehr neidisch auf Malocher und Karnevalisten gucken.
Edit
Übrigens haben viele tolle Vereine noch was gemeinsam, was wir nicht haben: ihre Anhänger gehen nicht ständig gegen sie vor und verbreiten, wie Schei.ße der eigene Club ist.
Und sie haben Ruhe. Obwohl... die hatten wir auch mal im Stadion. Sowas gab's bei anderen auch selten.
Naja, vielleich hängt ja alles zusammen und auch die Fans, auch du, müssen umdenken. Ein "Weiter so" gibt es ja nicht mehr.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misiek29328 am 05.03.2019 um 15:51 Uhr bearbeitet
05.03.2019 - 15:57 Uhr
Zitat von Misiek29328
Naja, bei dir ist viel Frust und Neid dabei.
Das du Hannover ä, solange Kind hier ist, nichts Positives bescheinigen kannst, wurde deutlich.
Kind ist für dich ein No-Go und deine Haltung ihm gegenüber lässt es nicht zu, dass du nüchtern und seriös urteiltst.
Ich denke mal, er wird sogar noch für viel zur Verantwortung gezogen, wenn er weg ist.
Der Ex ist immer Schuld.
Die Stadt und der Club Hannover haben sehr viel Tradition, Kulturgut und Historie.
Tolle Idole, das unsterbliche Gilde, das Team von 92, Robert Riese, die vielleicht längste Rivalität im Fussball (Hannover vs. BS gibt es ca 400 Jahre), Abschlussfeiern auf dem größten Schützenfestgelände der Welt, Alte Liebe, persönliche Geschichten, die EL mit der 10 Sekunden-Regel....
Und die Nachwuchsakademie hat eben doch ein Konzept. Und was für eins!!!
Ich mag den aktuellen Tabellplatz auch nicht. Dennoch fällt es mir schwer, hier alles so negativ zu sehen wie du.
Nicht, weil ich verblendet bin. Mir fällt die aktuelle Lage nämlich durchaus auf. Aber ich schwärme einfach zu gern von Hannover.
Das machen die von dir neidisch aufgezählten Mainzer, Freiburger etc übrigens auch über ihre Clubs.
Vielleicht fängst du ja auch mal an?! Dann musst du nicht mehr neidisch auf Malocher und Karnevalisten gucken.
Wenn du das nicht negativ siehst das man innerhalb von 3 Jahren 2 mal sang und klanglos abgestiegen ist.Wenn Kind nicht daran Schuld ist sollten wir uns vielleicht Gedanken machen ob wir den Platzwart, Medizinische Abteilung oder die Putzfrauen wechseln damit alles besser wird. Zitat von ronnyrocket
Natürlich hatten Breitenreiter und Heldt eine Vorstellung wie hier Fußball gespielt werden soll und wie man erfolgreich die Klasse halten möchte. Das werden sie den Spielern mitgeteilt haben. Daher entstehen dann solche Aussagen von Spielern, die trotzdem meist nicht mehr als Phrasen sind. Auch Heldt hat bei seiner Arbeit eine Art Konzept, nämlich etablierte Bundesliga Spieler zu verpflichten. Dass mag bei Schalke funktionieren ist aber das falsche Konzept für 96.
Ich habe eher von einem übergreifenden Konzept gesprochen, für das 96 stehen soll. Von der Jugend über die Profis bis zu den Fans.
Du wolltest ja Beispiele haben:
- Freiburg: hier wird großer Wert auf Jugendarbeit und Scouting gelegt. Viele Spieler aus der Region werden schon in der 4. Liga gescoutet und Christian Streich höchstpersönlich legt einen großen Wert auf diese Ergebnisse. Außerdem ist dem Club die Identifikation mit dem Verein (e.V) und dem Breitensport sehr wichtig. Freiburg gilt als ein kleiner familiärer Verein, der aus wenig relativ viel macht und von sportlichem Misserfolg nicht beunruhigen lässt (Konstanz)
- Mainz: Ein Verein, der sich auch mit geringen Mitteln in der Liga etabliert hat. Und auf europäische Talente (Scouting) setzt, die dann gewinnbringend verkauft werden (Diallo, Gbamin etc.). Die Karnevalskultur spielt hier auch ne Rolle (Sondertrikots etc.). Außerdem werden die Cheftrainer von Mainz meist in der eigenen Jugend herangeführt und kennen den Verein und die Philosophie des Vereins meist in und auswendig (Klopp, Tuchel, Schwarz).
- Frankfurt: Hat ähnlich wie wir in letzter Zeit auf schwierige Persönlichkeiten gesetzt, die wieder aufgeblüht sind (Boateng). Eine Mannschaft, die immer über den Kampf kommt und hinter der die ganze Stadt steht. Dazu eine riesige Fankultur, die eng mit dem Verein verflochten ist und durch diesen auch unterstützt wird. Viel politisches, antirassistisches Engagement.
Dortmund/ Schalke:
Identifikation mit den räumlichen Gegebeneheiten: Ruhrgebiet, Malocher, Bergbau. Marketing mit der hohen Identifikation durch die Fans (echte Liebe, Glück auf). Dortmund steht für attraktiven Offensivfußball meist im 4-2-3-1, 4-3-3 Schalke fehlt eigentlich auch ein sportliches Konzept.
Und jetzt kommen wir zu 96:
Überregional steht 96 momentan wohl für Chaos, sportliche Misere und den Kampf gegen 50+1 mit Zig Nebenkriegsschauplätzen. Der Verein bezeichnet treue Anhänger gerne als ***** oder Kunden und bezeichnet den Club als Marke (die für was eigentlich steht). Manager und Trainer werden regelmäßig ohne erkennbares Konzept ausgetauscht: Ballbesitztrainer (Korkut, Breitenreiter, Schaaf) Kontertrainer (Frontzeck, Slomka) oder Feuerwehrmänner (Doll, Frontzeck).
Ebenso die Sportdirektoren, die ihre eigenen Kaderplaner, wie Zuber oder Möckel mitbringen und teilweise in Japan und Norwegen oder eben nur in Deutschland einkaufen und auf ihre Netzwerke angewiesen sind. Wenn der Sportdirektor, wie hier üblich, entlassen wird, fängt man wieder bei 0 an, weil kein eigener Kaderplaner, Teammanager, Sportvorstand und kaum ein Scoutingnetzwerk vorhanden sind. Sämtliche Sportlichen Leiter wurden verbrannt (Dufner, Schmadtke, Bader) sind gescheitert (Heldt, Dufner, Bader) oder wurden entlassen (Andermatt).
Nach jedem Tausch auf diesen Positionen fängt man wieder bei 0 an. Ohne zu sagen 96 setzt auf den Nachwuchs oder europäische Talente, auf Ballbesitzfußball oder was auch immer.
ES GIBT KEIN KONZEPT. Kann es auch nicht geben, so wie die Rahmenbedingungen unter Kind sind!
Zitat von Misiek29328
Weiß nicht, wer mehr weiß.
Aber komm, dass mit dem Konzept ist dann bloß ne Vermutung von dir.
Und mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.
Das ist sogar sehr unfair und kontraproduktiv.
Und das alles Kind anzulasten, halte ich für falsch.
Und die anderen Fragen richtest du ja nicht ehrlich an mich.
Egal welche Antwort ich geben würde, du fändest einen Bogen, der bei Kind-muss-weg endet.
Aber dann wären wir immer noch nicht weiter bei dem Nachweis, ob dein persönliches Gefühl bzw deine Wahrnehmung über fehlendes Konzept etc der Wahrheit entspricht.
Ich kann mich an einige Interviews von Spielern erinnern, die sagten, sie kamen wegen dem Konzept bzw wegen der Rolle, die man für sie vorsah, zu 96 .
Also denke ich mal, dein Eindruck täuscht dich, wenn du annimmst, es gäbe hier für die Spieler oder generell keine Rollen/Konzepte/Pläne.
Zitat von Myfanwie96
Erkennst du ein Konzept?
Was erzählt man einem Spieler, den man für die Mannschaft gewinnen möchte?
Nach welchem Spielsystem wird gespielt? Bietet 96 eine gute Präsentationsfläche für einen ehrgeizigen jungen Spieler, der sich für eine Karriere für einen größeren Klub interessiert?
Wie ist das Mannschaftsgefüge? Welche Rolle innerhalb eines Teams ist für diesen Spieler mit seiner Persönlichkeit vorgesehen?
Wie soll ich etwas belegen, was es nicht gibt, bzw. was ich nicht sehe? Aber vielleicht siehst du mehr als ich.
Zitat von Misiek29328
Kannst du das belegen, dass ein Konzept fehlt?
Also stand mal irgendwo, dass sich Hannover bewusst gegen ein Konzept entschieden hat?
Oder ist es dir/uns nur unbekannt bzw. nicht erkennbar?
Kannst du das belegen, dass ein Konzept fehlt?
Also stand mal irgendwo, dass sich Hannover bewusst gegen ein Konzept entschieden hat?
Oder ist es dir/uns nur unbekannt bzw. nicht erkennbar?
Erkennst du ein Konzept?
Was erzählt man einem Spieler, den man für die Mannschaft gewinnen möchte?
Nach welchem Spielsystem wird gespielt? Bietet 96 eine gute Präsentationsfläche für einen ehrgeizigen jungen Spieler, der sich für eine Karriere für einen größeren Klub interessiert?
Wie ist das Mannschaftsgefüge? Welche Rolle innerhalb eines Teams ist für diesen Spieler mit seiner Persönlichkeit vorgesehen?
Wie soll ich etwas belegen, was es nicht gibt, bzw. was ich nicht sehe? Aber vielleicht siehst du mehr als ich.
Weiß nicht, wer mehr weiß.
Aber komm, dass mit dem Konzept ist dann bloß ne Vermutung von dir.
Und mit sowas tun wir uns keinen Gefallen.
Das ist sogar sehr unfair und kontraproduktiv.
Und das alles Kind anzulasten, halte ich für falsch.
Und die anderen Fragen richtest du ja nicht ehrlich an mich.
Egal welche Antwort ich geben würde, du fändest einen Bogen, der bei Kind-muss-weg endet.
Aber dann wären wir immer noch nicht weiter bei dem Nachweis, ob dein persönliches Gefühl bzw deine Wahrnehmung über fehlendes Konzept etc der Wahrheit entspricht.
Ich kann mich an einige Interviews von Spielern erinnern, die sagten, sie kamen wegen dem Konzept bzw wegen der Rolle, die man für sie vorsah, zu 96 .
Also denke ich mal, dein Eindruck täuscht dich, wenn du annimmst, es gäbe hier für die Spieler oder generell keine Rollen/Konzepte/Pläne.
Natürlich hatten Breitenreiter und Heldt eine Vorstellung wie hier Fußball gespielt werden soll und wie man erfolgreich die Klasse halten möchte. Das werden sie den Spielern mitgeteilt haben. Daher entstehen dann solche Aussagen von Spielern, die trotzdem meist nicht mehr als Phrasen sind. Auch Heldt hat bei seiner Arbeit eine Art Konzept, nämlich etablierte Bundesliga Spieler zu verpflichten. Dass mag bei Schalke funktionieren ist aber das falsche Konzept für 96.
Ich habe eher von einem übergreifenden Konzept gesprochen, für das 96 stehen soll. Von der Jugend über die Profis bis zu den Fans.
Du wolltest ja Beispiele haben:
- Freiburg: hier wird großer Wert auf Jugendarbeit und Scouting gelegt. Viele Spieler aus der Region werden schon in der 4. Liga gescoutet und Christian Streich höchstpersönlich legt einen großen Wert auf diese Ergebnisse. Außerdem ist dem Club die Identifikation mit dem Verein (e.V) und dem Breitensport sehr wichtig. Freiburg gilt als ein kleiner familiärer Verein, der aus wenig relativ viel macht und von sportlichem Misserfolg nicht beunruhigen lässt (Konstanz)
- Mainz: Ein Verein, der sich auch mit geringen Mitteln in der Liga etabliert hat. Und auf europäische Talente (Scouting) setzt, die dann gewinnbringend verkauft werden (Diallo, Gbamin etc.). Die Karnevalskultur spielt hier auch ne Rolle (Sondertrikots etc.). Außerdem werden die Cheftrainer von Mainz meist in der eigenen Jugend herangeführt und kennen den Verein und die Philosophie des Vereins meist in und auswendig (Klopp, Tuchel, Schwarz).
- Frankfurt: Hat ähnlich wie wir in letzter Zeit auf schwierige Persönlichkeiten gesetzt, die wieder aufgeblüht sind (Boateng). Eine Mannschaft, die immer über den Kampf kommt und hinter der die ganze Stadt steht. Dazu eine riesige Fankultur, die eng mit dem Verein verflochten ist und durch diesen auch unterstützt wird. Viel politisches, antirassistisches Engagement.
Dortmund/ Schalke:
Identifikation mit den räumlichen Gegebeneheiten: Ruhrgebiet, Malocher, Bergbau. Marketing mit der hohen Identifikation durch die Fans (echte Liebe, Glück auf). Dortmund steht für attraktiven Offensivfußball meist im 4-2-3-1, 4-3-3 Schalke fehlt eigentlich auch ein sportliches Konzept.
Und jetzt kommen wir zu 96:
Überregional steht 96 momentan wohl für Chaos, sportliche Misere und den Kampf gegen 50+1 mit Zig Nebenkriegsschauplätzen. Der Verein bezeichnet treue Anhänger gerne als ***** oder Kunden und bezeichnet den Club als Marke (die für was eigentlich steht). Manager und Trainer werden regelmäßig ohne erkennbares Konzept ausgetauscht: Ballbesitztrainer (Korkut, Breitenreiter, Schaaf) Kontertrainer (Frontzeck, Slomka) oder Feuerwehrmänner (Doll, Frontzeck).
Ebenso die Sportdirektoren, die ihre eigenen Kaderplaner, wie Zuber oder Möckel mitbringen und teilweise in Japan und Norwegen oder eben nur in Deutschland einkaufen und auf ihre Netzwerke angewiesen sind. Wenn der Sportdirektor, wie hier üblich, entlassen wird, fängt man wieder bei 0 an, weil kein eigener Kaderplaner, Teammanager, Sportvorstand und kaum ein Scoutingnetzwerk vorhanden sind. Sämtliche Sportlichen Leiter wurden verbrannt (Dufner, Schmadtke, Bader) sind gescheitert (Heldt, Dufner, Bader) oder wurden entlassen (Andermatt).
Nach jedem Tausch auf diesen Positionen fängt man wieder bei 0 an. Ohne zu sagen 96 setzt auf den Nachwuchs oder europäische Talente, auf Ballbesitzfußball oder was auch immer.
ES GIBT KEIN KONZEPT. Kann es auch nicht geben, so wie die Rahmenbedingungen unter Kind sind!
Naja, bei dir ist viel Frust und Neid dabei.
Das du Hannover ä, solange Kind hier ist, nichts Positives bescheinigen kannst, wurde deutlich.
Kind ist für dich ein No-Go und deine Haltung ihm gegenüber lässt es nicht zu, dass du nüchtern und seriös urteiltst.
Ich denke mal, er wird sogar noch für viel zur Verantwortung gezogen, wenn er weg ist.
Der Ex ist immer Schuld.
Die Stadt und der Club Hannover haben sehr viel Tradition, Kulturgut und Historie.
Tolle Idole, das unsterbliche Gilde, das Team von 92, Robert Riese, die vielleicht längste Rivalität im Fussball (Hannover vs. BS gibt es ca 400 Jahre), Abschlussfeiern auf dem größten Schützenfestgelände der Welt, Alte Liebe, persönliche Geschichten, die EL mit der 10 Sekunden-Regel....
Und die Nachwuchsakademie hat eben doch ein Konzept. Und was für eins!!!
Ich mag den aktuellen Tabellplatz auch nicht. Dennoch fällt es mir schwer, hier alles so negativ zu sehen wie du.
Nicht, weil ich verblendet bin. Mir fällt die aktuelle Lage nämlich durchaus auf. Aber ich schwärme einfach zu gern von Hannover.
Das machen die von dir neidisch aufgezählten Mainzer, Freiburger etc übrigens auch über ihre Clubs.
Vielleicht fängst du ja auch mal an?! Dann musst du nicht mehr neidisch auf Malocher und Karnevalisten gucken.
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