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Michael Frontzeck
Geburtsdatum 26.03.1964
Alter 62
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Co-Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Michael Frontzeck [Ex-Trainer]

01.02.2018 - 12:48 Uhr
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#211
27.04.2018 - 20:54 Uhr
Na ja, eine Mannschaft, die beim Stand von 0:2 auswärts in einen Konter läuft, ist dann auch irgendwo untrainierbar. Da bist Du auch an der Seitenlinie fassungslos. Und wenn ein erfahrener Haudegen sich dann auf der eigenen Torlinie wie ein unbegabter C-Jugendlicher verhält, machst Du da als Trainer auch nix dran.

In Anbetracht der Schlußminuten werfe ich Michael Frontzeck aber vor, nicht bereits 10 Minuten früher "All In" gegangen zu sein! Wollte er das Unentschieden halten? So verrückt wie diese Schlussphase war, wäre mit ein paar Minuten mehr Zeit vielleicht noch was möglich gewesen. Und wenn wir dann mit 5:2 abgeschossen werden, ist es doch auch völlig egal. Da nicht sofort nach dem Ausgleich offensiv zu wechseln, ist wirklich sträflich, absolut unverständlich und m.E. auch rational unbegründbar.

Die Festlegung der Vereinsführung auf den Trainer kommt mir zu früh und zu kategorisch. Frontzeck ist super gestartet, konnte der Mannschaft aber für die entscheidenden 6-Punkte-Spiele keine mentale Stabilität verleihen. Ich mache ihn nicht zum Sündenbock für alles, aber eine ergebnisoffene Bilanzierung seiner Arbeit hätte ich schon angemessener gefunden als diesen Treuschwur der Vereinsführung.

Aber heute ist trotzdem nicht der Tag der Abrechnung. Lasst uns das jetzt erstmal gemeinsam - und auch jeder für sich - verarbeiten. Und dann schauen, wie es weitergeht. Stand heute ist Michael Frontzeck nächste Saison unser Trainer. Und er ist sicherlich kein völlig Blinder, das hat er auch bei uns bewiesen.

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Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#212
27.04.2018 - 21:24 Uhr
Die Spirale unter Frontzeck zeigt eindeutig nach unten. Wie viele Punkte haben wir in den letzten 6 Spielen geholt. Auch mit 17 Punkten in der Rückrunde steigt man ab wenn man es auf eine ganze Runde hoch rechnet. Ich hoffe nicht, dass wir den gleichen Fehler wie in den letzten Jahren machen und mit einem angeschlagenen Trainer in die neue Saison starten. Mit einer komplett neuen Mannschaft wird es am Anfang alles andere als rund laufen. Nach 7 oder 8 Spielen muss man dann den Trainer wechseln und gibt dem neuen schon wieder eine Herkules Aufgabe mit.

Jetzt muss man genau die Saison analysieren und da muss auch ein Frontzeck auf den Prüfstand. Alleine solche mutlosen Spielen wie die letzten 4 Heimspiele reichen in meinen Augen aus, um zu sagen dass Frontzeck der Falsche für den Wiederaufstieg ist. Symbolisch steht dafür das letzte Heimspiel gegen die bis dahin schlechteste Rückrundenmannschaft. Anstatt zu pressen und direkt Druck auszuüben lässt der gute Abstiegstrainer auf Konter spielen... ohne Worte
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jokl99 am 27.04.2018 um 21:34 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#213
27.04.2018 - 21:45 Uhr
Es ist gut, dass Frontzeck Bugera an seiner Seite hat.
Beiden zusammen gebe ich gute Chancen den Wiederaufstieg zu schaffen.Nicht nächste Saison, aber in der Saison 19/20. Dann hat Bugera die Lizenz und einige Erfahrung und kann als Cheftrainer aufsteigen.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#214
27.04.2018 - 21:54 Uhr
Zitat von osirisy
Es ist gut, dass Frontzeck Bugera an seiner Seite hat.
Beiden zusammen gebe ich gute Chancen den Wiederaufstieg zu schaffen.Nicht nächste Saison, aber in der Saison 19/20. Dann hat Bugera die Lizenz und einige Erfahrung und kann als Cheftrainer aufsteigen.


In der Saison 19/20 spielen wir entweder um den Klassenerhalt in Liga 2 oder um den Aufstieg in Liga Vier. Bestenfalls.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#215
27.04.2018 - 21:55 Uhr
Ich kann mich nur immer wiederholen. Jeff hat im Winter die Grundlagen gelegt. Die Mannschaft war endlich konditionell auf der Höhe und auch taktisch abgestimmt(er). Frontzeck ist ein lockerer Typ und ein erfahrener Mann, der hat dann offenbar den richtigen Ton getroffen. Es gab aber auch Stimmen von Spielern, die sich besorgt gezeigt haben, es sei möglicherweise zu locker, es sei zu wenig Zug drin und der Schlendrian drohe - wie unter Meier. Ob es daran gelegen hat? Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, dass die Grundlagen von Jeff gelegt worden sind und dass die Mannschaft im Verlauf der Rückrunde offenbar an Kraft und Disziplin verloren hat. Das ist für mich kein Grund zum Wechsel, aber die frühe Festlegung auf Fontzeck halte ich für einen Fehler. Stattdessen würde ich mir wünschen, dass der Verein in Ruhe die Situation analysiert und dann eine vernünftige Entscheidung trifft. Carte blanche allerdings ist da aus meiner Sicht nicht angezeigt.

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 27.04.2018 um 21:55 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#216
27.04.2018 - 22:12 Uhr
Also rein vom Punkteschnitt hat sich Frontzeck verbessert, innerhalb einer gewöhnlichen Saison bleibt man bei 1,31 pps mit 44/ 45 Punkten in der Liga, es ist seine zweitbeste Ausbeute als Trainer, an ihm würde ich den Abstieg nicht festmachen und eher versuchen, in Liga 3 einen Neuanfang zu starten.Frontzeck kennt den Verein, die Strukturen und ist krisenerprobt.

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Ich spreche drei Sprachen: ironisch, sarkastisch und zweideutig.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#217
27.04.2018 - 22:31 Uhr
Zitat von derProf
Also rein vom Punkteschnitt hat sich Frontzeck verbessert, innerhalb einer gewöhnlichen Saison bleibt man bei 1,31 pps mit 44/ 45 Punkten in der Liga, es ist seine zweitbeste Ausbeute als Trainer, an ihm würde ich den Abstieg nicht festmachen und eher versuchen, in Liga 3 einen Neuanfang zu starten.Frontzeck kennt den Verein, die Strukturen und ist krisenerprobt.


Schau dir bitte mal den Punkteschnitt der letzten 6,7 Spiele durch. Dann kommst du auf den Schnitt eines Absteigers. Frontzeck hat am Anfang sehr von Strassers Arbeit profitiert. Danach ist die Mannschaft in den alten Meier Trott zurück gefallen ohne das Frontzeck das Stoppen konnte. Jetzt stellt er sich hin und spricht von einer guten Rückrunde. Das erinnert mich sehr an Costa und Schupp als sie uns den Nichtaufstieg als eine erfolgreiche Saison verkaufen wollten. Wir haben bisher 17 Punkte in der Rückrunde geholt. Die Bilanz eines Absteigers. Klar hat Meier die Hauptschuld. Aber Frontzeck ist am Abstieg aber nicht unschuldig.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#218
27.04.2018 - 22:48 Uhr
Der Blankoscheck ist mir absolut unbegreiflich. Die Mannschaft hat nach gutem Zwischenspurt komplett den Faden verloren und in den letzten 7 Spielen nur noch 5 Punkte geholt. Das muss nicht zwangsläufig am Trainer liegen, aber die Frage, ob das so ist, muss in unserer Situation gestellt und das Thema ergebnisoffen analysiert werden. Das gilt insbesondere mit Blick darauf, welche Leistungskurven Teams unter Frontzeck in der Vergangenheit gezeigt haben.

Beste Grüße
Lullaby
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#219
27.04.2018 - 23:24 Uhr
Zitat von jokl99
Zitat von derProf

Also rein vom Punkteschnitt hat sich Frontzeck verbessert, innerhalb einer gewöhnlichen Saison bleibt man bei 1,31 pps mit 44/ 45 Punkten in der Liga, es ist seine zweitbeste Ausbeute als Trainer, an ihm würde ich den Abstieg nicht festmachen und eher versuchen, in Liga 3 einen Neuanfang zu starten.Frontzeck kennt den Verein, die Strukturen und ist krisenerprobt.


Schau dir bitte mal den Punkteschnitt der letzten 6,7 Spiele durch. Dann kommst du auf den Schnitt eines Absteigers. Frontzeck hat am Anfang sehr von Strassers Arbeit profitiert. Danach ist die Mannschaft in den alten Meier Trott zurück gefallen ohne das Frontzeck das Stoppen konnte. Jetzt stellt er sich hin und spricht von einer guten Rückrunde. Das erinnert mich sehr an Costa und Schupp als sie uns den Nichtaufstieg als eine erfolgreiche Saison verkaufen wollten. Wir haben bisher 17 Punkte in der Rückrunde geholt. Die Bilanz eines Absteigers. Klar hat Meier die Hauptschuld. Aber Frontzeck ist am Abstieg aber nicht unschuldig.


Und auch Strasser hat seinen Teil dazu beigetragen.
Ich verstehe ja, dass man ihn sympathisch findet, geht mir nicht anders.
Fakt ist bei ihm aber ein Punkteschnitt von 0,91 und gerade mal zwei Siege aus elf Spielen.

Frontzeck hat eine Mannschaft übernommen die zwar gekämpft hat, aber aufgrund von technischen Schwächen sich immer wieder selbst bestraft hat.
Das einzige von dem Frontzeck von Strassers Arbeit profitiert hat war die Fitness.
Spielzüge etc. hatten wir auch bei Strasser kaum gesehen.

Frontzeck kommt mir hier gerade im Vergleich zu Strasser viel zu schlecht weg.
Gerade unter ihm hatte ich zumindest zwischenzeitlich das Gefühl, dass man einen Schritt nach vorne gemacht hat.
Fünf Siege aus 13 Spielen ist nicht das Gelbe von Ei. Keine Frage.
Der ein oder andere Sieg hätte sicherlich drin sein können.

Aber:
Man darf nicht vergessen, dass unsere Mannschaft fußballerisch extremst limitiert ist.
Da ist schon das Ballstoppen und Passen über 5 Meter eine Mammutsaufgabe.
Bei so einer Mannschaft kann kein Trainer gut aussehen.

Ich für meinen Teil habe nichts dagegen mit Frontzeck in die 3. Liga zu gehen.

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Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#220
28.04.2018 - 00:02 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic

Zitat von jokl99

Zitat von derProf

Also rein vom Punkteschnitt hat sich Frontzeck verbessert, innerhalb einer gewöhnlichen Saison bleibt man bei 1,31 pps mit 44/ 45 Punkten in der Liga, es ist seine zweitbeste Ausbeute als Trainer, an ihm würde ich den Abstieg nicht festmachen und eher versuchen, in Liga 3 einen Neuanfang zu starten.Frontzeck kennt den Verein, die Strukturen und ist krisenerprobt.


Schau dir bitte mal den Punkteschnitt der letzten 6,7 Spiele durch. Dann kommst du auf den Schnitt eines Absteigers. Frontzeck hat am Anfang sehr von Strassers Arbeit profitiert. Danach ist die Mannschaft in den alten Meier Trott zurück gefallen ohne das Frontzeck das Stoppen konnte. Jetzt stellt er sich hin und spricht von einer guten Rückrunde. Das erinnert mich sehr an Costa und Schupp als sie uns den Nichtaufstieg als eine erfolgreiche Saison verkaufen wollten. Wir haben bisher 17 Punkte in der Rückrunde geholt. Die Bilanz eines Absteigers. Klar hat Meier die Hauptschuld. Aber Frontzeck ist am Abstieg aber nicht unschuldig.


Und auch Strasser hat seinen Teil dazu beigetragen.
Ich verstehe ja, dass man ihn sympathisch findet, geht mir nicht anders.
Fakt ist bei ihm aber ein Punkteschnitt von 0,91 und gerade mal zwei Siege aus elf Spielen.

Frontzeck hat eine Mannschaft übernommen die zwar gekämpft hat, aber aufgrund von technischen Schwächen sich immer wieder selbst bestraft hat.
Das einzige von dem Frontzeck von Strassers Arbeit profitiert hat war die Fitness.
Spielzüge etc. hatten wir auch bei Strasser kaum gesehen.

Frontzeck kommt mir hier gerade im Vergleich zu Strasser viel zu schlecht weg.
Gerade unter ihm hatte ich zumindest zwischenzeitlich das Gefühl, dass man einen Schritt nach vorne gemacht hat.
Fünf Siege aus 13 Spielen ist nicht das Gelbe von Ei. Keine Frage.
Der ein oder andere Sieg hätte sicherlich drin sein können.

Aber:
Man darf nicht vergessen, dass unsere Mannschaft fußballerisch extremst limitiert ist.
Da ist schon das Ballstoppen und Passen über 5 Meter eine Mammutsaufgabe.
Bei so einer Mannschaft kann kein Trainer gut aussehen.

Ich für meinen Teil habe nichts dagegen mit Frontzeck in die 3. Liga zu gehen.


Das kann man so stehen lassen.Unabhängig aller Sympathien zu Strasser der leider durch seinen krankheitsbedingten Ausfall verhindert wurde, man war schon zu dem Zeitpunkt weit weg davon, die Klasse zu erhalten und in seinen Möglichkeiten innerhalb der Mannschaft sehr begrenzt.Eher kam der Eindruck auf, dass mit Frontzeck zum Trotz allem anderen gegenüber Kaiserslautern nochmals an die Relegation bzw Platz 15 schnuppern ließ, rein vom tabellarischen Bild war das so oder so nahezu ein Himmelfahrtskommando für Frontzeck und die Resultate im Vergleich zur Ausgangslage sind mehr als in Ordnung, das Schiff war längst gesunken, da hat man kaum die Chance als neuer Kapitän, den rechten Kurs zu bestimmen, seid so fair, es war schon vorher mehr als desaströs und man redet hier teilweise von ballbesitzorientiertem Spiel und Angriffsfußball, der nichtmal in der ersten Liga mit weit mehr finanziellen Mitteln umgesetzt wird, gerade wenn man am Boden ist, die Verunsicherung einen heimholt, dann gilt es an den Basics zu arbeiten, nur leider hat Kaiserslautern mittlerweile kein Fundament mehr dafür, um darauf in Liga 2 oder höher aufbauen zu können, ein rigoroser Neuanfang würde nicht schaden, um sich der alten Spinnweben zu entziehen, die einen zu Boden gedrückt haben.

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Ich spreche drei Sprachen: ironisch, sarkastisch und zweideutig.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von derProf am 28.04.2018 um 00:07 Uhr bearbeitet
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