Neues von alten Wolfsburgern
01.11.2005 - 18:30 Uhr
12.04.2007 - 08:27 Uhr
verstehe ich auch nicht, er hat bei Abstieg auch schon gesagt das es mit dem Kader schwer wird aufzusteigen, und Geld ist ja auch nicht so vorhanden. naja, müssen die wissen was sie machen. Schade für Wolf, aber er bekommt sicher wieder einen Job..
07.05.2007 - 14:47 Uhr
Zitat von petrov87:
Petrov hat im Spiel bei Espanyol in der Nachspielzeit einen Treffer erzielt. Er wurde zu Beginn von Durchgang zwei eingewechselt. Damit geh ich mal davon aus dass er seine Verletzung einigermaßen überstanden hat?! Weiß jemand mehr?
Er ist seit gut 4 Wochen wieder im Mannschaftstraining.
Aber zu vielen Einsätzen wird er ja jetzt nicht mehr kommen,schließlich neigt sich die Saison ja dem Ende entgegen.
Petrov hat im Spiel bei Espanyol in der Nachspielzeit einen Treffer erzielt. Er wurde zu Beginn von Durchgang zwei eingewechselt. Damit geh ich mal davon aus dass er seine Verletzung einigermaßen überstanden hat?! Weiß jemand mehr?
Er ist seit gut 4 Wochen wieder im Mannschaftstraining.
Aber zu vielen Einsätzen wird er ja jetzt nicht mehr kommen,schließlich neigt sich die Saison ja dem Ende entgegen.
07.05.2007 - 17:36 Uhr
Hat ein gutes Spiel gemacht. Habe es in der Schlussphase nochma gesehen und das Tor muss er dann auch machen, weil er 10 Meter alleine vorm Torwart war. Maxi Rodriguez ist ebenfalls wieder mit von der Partie! Denke aber auch, dass Petrov wieder gesetzt ist, auch wenn er nicht mehr allzu viele Spiele in dieser Saison machen wird. Hat mich gefreut ihn wieder zu sehen. :)
29.05.2007 - 15:27 Uhr
Ex-VfL-Trainer Erik Gerets ist nicht mehr Coach von Galatasaray Istanbul. Nach dem letzten Spieltag der 1. Liga der Türkei wurde der Vertrag aufgelöst. Gerets gilt neben dem Norweger Trond Sollied und dem Schweizer Lucien Favre (FC Zürich) als einer der Kandidaten für den Trainerposten bei Hertha BSC. Auch in Wolfsburg war der Belgier zuletzt wieder im Gespräch.
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Ex-VfL-Torwart Kenneth Kronholm, der in der Wolfsburger A-Jugend und in der Reserve spielte, steht offenbar vor einem Wechsel nach England. Der Keeper von Fortuna Düsseldorf ist unter anderem bei Leeds United im Gespräch.
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Ex-VfL-Torwart Kenneth Kronholm, der in der Wolfsburger A-Jugend und in der Reserve spielte, steht offenbar vor einem Wechsel nach England. Der Keeper von Fortuna Düsseldorf ist unter anderem bei Leeds United im Gespräch.
05.06.2007 - 07:02 Uhr
Hanke kritisiert den VfL, Magath gibt ihm Recht!
02xhanke
(rs) Rumms! Mike Hanke hat noch einmal gegen seinen Ex-Verein VfL Wolfsburg nachgetreten. Im Kicker kritisierte er den Fußball-Bundesligisten heftig – und legte gegenüber der WAZ nach. Hannovers neuer Nationalstürmer nun in Ungnade beim Ex-Klub? Nein! Der neue starke Mann Felix Magath kann ihn sogar „sehr gut verstehen”.
Hanke ledert gegen den VfL: „Auch ein Grund für meinen Wechsel war, dass die Mannschaft immer vor einer Umgewissheit stand, alle Entwicklungen nur aus der Presse erfahren hat. Niemand hat mit den Spielern gesprochen, keiner hat sich um die Spieler gekümmert. Das finde ich traurig.” Nichts sei in Wolfsburg so gelaufen, wie es sich der Stürmer vorgestellt hatte. „Und auch nach meinem Abschied habe ich nur von einzelnen Spielern Anrufe bekommen, wie es mir geht. Von den Verantwortlichen hat sich keiner erkundigt, ob meine Operation gut verlaufen ist.”
Das, so Hanke, sei keineswegs nur ihm so ergangen. Auf den inzwischen entlassenen Trainer Klaus Augenthaler angesprochen, sagt der Nationalspieler: „Wie man mit ihm umgesprungen ist, war sehr schade. Und es spiegelt auch die Wolfsburger Verhältnisse wider. Es gibt dort keine Gradlinigkeit.” Durch den Machtwechsel auf Magath werde sich das auch nicht ändern. „Magath und einige Millionen reichen nicht, dass sich alles zum Guten wendet. So schnell geschehen auch in Wolfsburg keine Wunder”, meint Hanke.
Der neue Macher sieht‘s genauso. Magath gestern im WAZ-Plausch: „Da hat ein Ex-Spieler ein wahres Wort gesprochen. Nur den Trainer auszutauschen, damit ist es in Wolfsburg nicht getan. Und Geld ist auch kein Allheilmittel. Die Ursachen für die schlechten Ergebnisse müssen tiefer liegen. Und es kann seine Zeit dauern, bis ich mir da ein klares Bild vor Ort verschafft habe.”
02xhanke
(rs) Rumms! Mike Hanke hat noch einmal gegen seinen Ex-Verein VfL Wolfsburg nachgetreten. Im Kicker kritisierte er den Fußball-Bundesligisten heftig – und legte gegenüber der WAZ nach. Hannovers neuer Nationalstürmer nun in Ungnade beim Ex-Klub? Nein! Der neue starke Mann Felix Magath kann ihn sogar „sehr gut verstehen”.
Hanke ledert gegen den VfL: „Auch ein Grund für meinen Wechsel war, dass die Mannschaft immer vor einer Umgewissheit stand, alle Entwicklungen nur aus der Presse erfahren hat. Niemand hat mit den Spielern gesprochen, keiner hat sich um die Spieler gekümmert. Das finde ich traurig.” Nichts sei in Wolfsburg so gelaufen, wie es sich der Stürmer vorgestellt hatte. „Und auch nach meinem Abschied habe ich nur von einzelnen Spielern Anrufe bekommen, wie es mir geht. Von den Verantwortlichen hat sich keiner erkundigt, ob meine Operation gut verlaufen ist.”
Das, so Hanke, sei keineswegs nur ihm so ergangen. Auf den inzwischen entlassenen Trainer Klaus Augenthaler angesprochen, sagt der Nationalspieler: „Wie man mit ihm umgesprungen ist, war sehr schade. Und es spiegelt auch die Wolfsburger Verhältnisse wider. Es gibt dort keine Gradlinigkeit.” Durch den Machtwechsel auf Magath werde sich das auch nicht ändern. „Magath und einige Millionen reichen nicht, dass sich alles zum Guten wendet. So schnell geschehen auch in Wolfsburg keine Wunder”, meint Hanke.
Der neue Macher sieht‘s genauso. Magath gestern im WAZ-Plausch: „Da hat ein Ex-Spieler ein wahres Wort gesprochen. Nur den Trainer auszutauschen, damit ist es in Wolfsburg nicht getan. Und Geld ist auch kein Allheilmittel. Die Ursachen für die schlechten Ergebnisse müssen tiefer liegen. Und es kann seine Zeit dauern, bis ich mir da ein klares Bild vor Ort verschafft habe.”
05.06.2007 - 11:56 Uhr
Hanke hat es halt einfach nicht drauf! :D
Aber nen bissl Recht hat er! Doch ich bin guter Dinge mit MAgath! :)
Aber nen bissl Recht hat er! Doch ich bin guter Dinge mit MAgath! :)
05.06.2007 - 14:50 Uhr
glaube auch das hanke recht hat.das da elf freunde auf dem platz stehen hat man net gemerkt!
07.06.2007 - 06:30 Uhr
Hanke: Ich bewundere, wie tapfer sie ist
Der Ex-Stürmer-Star spricht einem der größten VfL-Fans Mut zu – Im Krankenzimmer alles in Grün-Weiß
Für einen der größten VfL-Fans hat sich in einer schwierigen Lebensphase ein Traum erfüllt: Nina Weiß bedeutet der Klassenerhalt der Wolfsburger Bundesliga-Fußballer und die aktuelle Weichenstellung für eine bessere Zukunft wohl mehr als den meisten anderen Anhängern.
"Sie ist ein unglaublich großer Fan", sagt ihr Vater Peter Seifert und betont: "Jeder Erfolg des VfL, auf dem Platz und auch außerhalb, macht Nina Mut." Mut auf dem Weg zur schnellen Genesung.
Die Zwölfjährige aus Calberlah hat eine komplizierte und anstrengende Operation in der Universitätsklinik Heidelberg hinter sich. "Sie ist körperlich- ***** sch behindert. Das heißt, ihre Muskeln im Hüft-, Knie- und Fußbereich sind geschrumpft. In dem achteinhalbstündigen Eingriff wurden die Muskeln verlängert", fasst Seifert grob zusammen, was seiner Tochter fehlt und was mit ihr passiert ist.
Zurück geblieben sind 20 Narben an den Beinen, die mit insgesamt 180 Stichen genäht worden sind. Aber auch die Hoffnung, dass der große VfL-Fan künftig nicht mehr auf den Rollstuhl angewiesen ist, sondern zumindest an Krücken gehen kann.
Vorgestern wurde die junge Calberlaherin nach sieben Wochen aus dem Krankenhaus entlassen und befindet sich seitdem zur Reha in Düsseldorf. Diese wiederum wird noch einmal sechs Wochen dauern. "Und anschließend muss sie natürlich auch zu Hause zur Reha. Das wird noch mindestens zwei Jahre so gehen", schildert Seifert, was Nina bevorsteht.
Doch der Fußball und vor allem der VfL helfen ihr auf dem Weg zur schnelleren Genesung. Vor der Operation hatte Star-Stürmer Mike Hanke dem Mädchen Mut zugesprochen. WN-Geschäftsstellenleiter Gerald Kayser vermittelte das Treffen zwischen Fan und Idol in der Volkswagen-Arena (wir berichteten). Hanke schenkte ihr damals einen Plüsch-Wölfi. Auch dieser lag in Ninas Bett in der Universitätsklinik in Heidelberg. Und dahinter hing das Erinnerungsfoto, das während des Treffens entstanden war.
"Ich wünsche Nina alles, alles Gute und hoffe, dass es ihr schon bald viel besser geht. Ich bewundere, wie tapfer sie ist", sagt Hanke, der derzeit selbst Aufbautraining absolviert, allerdings "nur" nach einem Riss des Syndesmose- und Innenbandes.
Dass der Stürmer in der Zwischenzeit nach Hannover gewechselt ist, hat Nina zwar "sehr traurig" gestimmt, "aber sie kann ihn und seine Beweggründe für den Transfer auch verstehen", sagt Peter Seifert, betont aber auch lachend: "96-Fan wird sie jetzt aber nicht. Dazu hängt sie viel zu sehr an ihrem VfL."
Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2050/artid/6837458
Der Ex-Stürmer-Star spricht einem der größten VfL-Fans Mut zu – Im Krankenzimmer alles in Grün-Weiß
Für einen der größten VfL-Fans hat sich in einer schwierigen Lebensphase ein Traum erfüllt: Nina Weiß bedeutet der Klassenerhalt der Wolfsburger Bundesliga-Fußballer und die aktuelle Weichenstellung für eine bessere Zukunft wohl mehr als den meisten anderen Anhängern.
"Sie ist ein unglaublich großer Fan", sagt ihr Vater Peter Seifert und betont: "Jeder Erfolg des VfL, auf dem Platz und auch außerhalb, macht Nina Mut." Mut auf dem Weg zur schnellen Genesung.
Die Zwölfjährige aus Calberlah hat eine komplizierte und anstrengende Operation in der Universitätsklinik Heidelberg hinter sich. "Sie ist körperlich- ***** sch behindert. Das heißt, ihre Muskeln im Hüft-, Knie- und Fußbereich sind geschrumpft. In dem achteinhalbstündigen Eingriff wurden die Muskeln verlängert", fasst Seifert grob zusammen, was seiner Tochter fehlt und was mit ihr passiert ist.
Zurück geblieben sind 20 Narben an den Beinen, die mit insgesamt 180 Stichen genäht worden sind. Aber auch die Hoffnung, dass der große VfL-Fan künftig nicht mehr auf den Rollstuhl angewiesen ist, sondern zumindest an Krücken gehen kann.
Vorgestern wurde die junge Calberlaherin nach sieben Wochen aus dem Krankenhaus entlassen und befindet sich seitdem zur Reha in Düsseldorf. Diese wiederum wird noch einmal sechs Wochen dauern. "Und anschließend muss sie natürlich auch zu Hause zur Reha. Das wird noch mindestens zwei Jahre so gehen", schildert Seifert, was Nina bevorsteht.
Doch der Fußball und vor allem der VfL helfen ihr auf dem Weg zur schnelleren Genesung. Vor der Operation hatte Star-Stürmer Mike Hanke dem Mädchen Mut zugesprochen. WN-Geschäftsstellenleiter Gerald Kayser vermittelte das Treffen zwischen Fan und Idol in der Volkswagen-Arena (wir berichteten). Hanke schenkte ihr damals einen Plüsch-Wölfi. Auch dieser lag in Ninas Bett in der Universitätsklinik in Heidelberg. Und dahinter hing das Erinnerungsfoto, das während des Treffens entstanden war.
"Ich wünsche Nina alles, alles Gute und hoffe, dass es ihr schon bald viel besser geht. Ich bewundere, wie tapfer sie ist", sagt Hanke, der derzeit selbst Aufbautraining absolviert, allerdings "nur" nach einem Riss des Syndesmose- und Innenbandes.
Dass der Stürmer in der Zwischenzeit nach Hannover gewechselt ist, hat Nina zwar "sehr traurig" gestimmt, "aber sie kann ihn und seine Beweggründe für den Transfer auch verstehen", sagt Peter Seifert, betont aber auch lachend: "96-Fan wird sie jetzt aber nicht. Dazu hängt sie viel zu sehr an ihrem VfL."
Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2050/artid/6837458
20.06.2007 - 09:03 Uhr
Eulberg: Co-Trainer in Bielefeld
Wolfsburger bei Arminia mit Zwei-Jahres-Vertrag – „Das ist klasse“
(eh) „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen.“ Frank Eulberg war die Freude gestern sichtlich anzumerken. Der Wolfsburger wird Co-Trainer beim Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld.
Der 44-Jährige trainierte Anfang der 90er Jahre die Bundesliga-Frauen-Mannschaft, die damals noch für den VfR Eintracht Wolfsburg spielte. Jetzt der Sprung in den Profibereich. „Das ist schon klasse“, sagt Eulberg, der seit April 2007 als Scout für die Ostwestfalen arbeitet. Gestern unterschrieb er einen Zwei-Jahres-Vertrag als zusätzlicher Co-Trainer und Koordinator im Jugend- und Amateurbereich.
Eulberg hatte Arminias Cheftrainer Ernst Middendorp bereits in den Iran und nach Südafrika begleitet, wo Middendorp die Kaizer Chiefs aus Johannesburg betreut hatte. „Es war richtig, diesen Weg zu gehen. Das hat sich jetzt voll ausgezahlt“, fügt Eulberg hinzu.
In Bielefeld wird sich der Wolfsburger übrigens auch um die Talente kümmern, mit ihnen Extra-Trainingseinheiten absolvieren. Eulberg: „Damit uns ja kein Talent durch die Lappen geht.“
Wolfsburger bei Arminia mit Zwei-Jahres-Vertrag – „Das ist klasse“
(eh) „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen.“ Frank Eulberg war die Freude gestern sichtlich anzumerken. Der Wolfsburger wird Co-Trainer beim Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld.
Der 44-Jährige trainierte Anfang der 90er Jahre die Bundesliga-Frauen-Mannschaft, die damals noch für den VfR Eintracht Wolfsburg spielte. Jetzt der Sprung in den Profibereich. „Das ist schon klasse“, sagt Eulberg, der seit April 2007 als Scout für die Ostwestfalen arbeitet. Gestern unterschrieb er einen Zwei-Jahres-Vertrag als zusätzlicher Co-Trainer und Koordinator im Jugend- und Amateurbereich.
Eulberg hatte Arminias Cheftrainer Ernst Middendorp bereits in den Iran und nach Südafrika begleitet, wo Middendorp die Kaizer Chiefs aus Johannesburg betreut hatte. „Es war richtig, diesen Weg zu gehen. Das hat sich jetzt voll ausgezahlt“, fügt Eulberg hinzu.
In Bielefeld wird sich der Wolfsburger übrigens auch um die Talente kümmern, mit ihnen Extra-Trainingseinheiten absolvieren. Eulberg: „Damit uns ja kein Talent durch die Lappen geht.“
20.06.2007 - 13:08 Uhr
Zitat von hans maulwurf4:
Schätze mal der kriegt jetzt erstmal keinen guten Klub mehr,sein Ruf hat schon sehr gelitten durch die Tätigkeit in Gladbach.
ich fand es war eine Fehler seinen Kopf rollen zu lassen, wegen dieser Hristov-Pokal-Geschichte, das er gesperrt war, hätte der Spieler selber wissen müssen!
Und ansonsten sollte es doch einen Bogen der DFL geben, wo die spielberechtigten Spieler aufgelistet sind... Pander war kompetent und hat einiges gerissen, von Fuchs hab ich bisher nicht all zu viel gesehen
Schätze mal der kriegt jetzt erstmal keinen guten Klub mehr,sein Ruf hat schon sehr gelitten durch die Tätigkeit in Gladbach.
ich fand es war eine Fehler seinen Kopf rollen zu lassen, wegen dieser Hristov-Pokal-Geschichte, das er gesperrt war, hätte der Spieler selber wissen müssen!
Und ansonsten sollte es doch einen Bogen der DFL geben, wo die spielberechtigten Spieler aufgelistet sind... Pander war kompetent und hat einiges gerissen, von Fuchs hab ich bisher nicht all zu viel gesehen
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