Sechser - Warum so wichtig?
28.10.2006 - 10:51 Uhr
05.03.2010 - 07:53 Uhr
Ich würde sagen das es auf viele Faktoren abhängig ist wie wichtig diese und jene Position ist. Es kommt darauf an welches Spielermaterial man hat, es kommt darauf wie viel stärker der Gegner ist, wie stark die Abwehr ist, welches System ich spielen kann, usw.
Ich finds wichtig das im Zentrum(ob ZM, oder DM)ein Spieler ist auf den man sich verlassen kann, rackert bis zum umfallen, sehr ballsicher ist, sehr Zweikampftark ist, intelligent ist. usw...
Weil mit solchen Spielern kannst du Erfolge feiern, mit lauter C.Ronaldos wirst nur hi und da glänzen.
.
Ich weiß da ein gutes Beispiel.
Ich hab das Champions-League Spiel Mailand Vs. ManU gesehen und da waren die Italiener spielerisch eigentlich überlegen. ManU konnte sich sehr schwer Chancen erarbeiten. Ich glaub Ronaldinho hat ein sehr frühes und schönes Tor geschossen, das war eigentlich genau der falsche Spieler, weil wenn der mal ein lächeln im Gesicht hat, hast du ein Problem. :D ;)
Dachte mir eigentlich das ManU keine Chancen hat gegen Pato und co, weil zbsp. Scholes so viel ungewohnte Fehler machte und offensiv warens sehr schwach die Engländer. Aber genau dieser Scholes hat es eigentlich geschafft das die Engländer wieder ins Spiel finden, umso länger das Spiel gedauert hat, umso weniger wurde das Lächeln von Ronaldinho. :D
Dieses Spiel hat in meinen Augen die DM/ZM-Position gewonnen, quasi war es in diesem Spiel die wichtigste Position. ;)
Ich finds wichtig das im Zentrum(ob ZM, oder DM)ein Spieler ist auf den man sich verlassen kann, rackert bis zum umfallen, sehr ballsicher ist, sehr Zweikampftark ist, intelligent ist. usw...
Weil mit solchen Spielern kannst du Erfolge feiern, mit lauter C.Ronaldos wirst nur hi und da glänzen.
.
Ich weiß da ein gutes Beispiel.
Ich hab das Champions-League Spiel Mailand Vs. ManU gesehen und da waren die Italiener spielerisch eigentlich überlegen. ManU konnte sich sehr schwer Chancen erarbeiten. Ich glaub Ronaldinho hat ein sehr frühes und schönes Tor geschossen, das war eigentlich genau der falsche Spieler, weil wenn der mal ein lächeln im Gesicht hat, hast du ein Problem. :D ;)
Dachte mir eigentlich das ManU keine Chancen hat gegen Pato und co, weil zbsp. Scholes so viel ungewohnte Fehler machte und offensiv warens sehr schwach die Engländer. Aber genau dieser Scholes hat es eigentlich geschafft das die Engländer wieder ins Spiel finden, umso länger das Spiel gedauert hat, umso weniger wurde das Lächeln von Ronaldinho. :D
Dieses Spiel hat in meinen Augen die DM/ZM-Position gewonnen, quasi war es in diesem Spiel die wichtigste Position. ;)
05.03.2010 - 08:19 Uhr
Zum Eröffnungsbeitrag: Wenn um die 6er Position Deiner Meinung nach nur blabla gemacht wird, scheinen die Trainer der Liga ja alle wenig Ahnung zu haben. Meiner Meinung nach, wird Dir fast jeder Trainer sagen
das ein Ausfall des Spielers auf der 6er Position, mit am schwersten wiegt. Das ist nämlich der Spieler auf den sich sowohl das Mittelfeld, als auch die Abwehr verlässt wenn sie ihre Positionen aus dem Spiel heraus
ändern.
das ein Ausfall des Spielers auf der 6er Position, mit am schwersten wiegt. Das ist nämlich der Spieler auf den sich sowohl das Mittelfeld, als auch die Abwehr verlässt wenn sie ihre Positionen aus dem Spiel heraus
ändern.
05.03.2010 - 08:51 Uhr
@Rossi95
Was ist wenn nur mit zwei 8'er gespielt wird, dann kann man auch recht gut ohne 6'er leben. :D ;)
Was ist wenn nur mit zwei 8'er gespielt wird, dann kann man auch recht gut ohne 6'er leben. :D ;)
05.03.2010 - 12:39 Uhr
Zitat von Jochen:
Zitat von Rossi95:
Zum Eröffnungsbeitrag: Wenn um die 6er Position Deiner Meinung nach nur blabla gemacht wird, scheinen die Trainer der Liga ja alle wenig Ahnung zu haben. Meiner Meinung nach, wird Dir fast jeder Trainer sagen
das ein Ausfall des Spielers auf der 6er Position, mit am schwersten wiegt. Das ist nämlich der Spieler auf den sich sowohl das Mittelfeld, als auch die Abwehr verlässt wenn sie ihre Positionen aus dem Spiel heraus
ändern.
Warum werden denn dann (meistens im Misserfolgsfall) die Stürmer, Verteidiger und offensiven Mittelfeldspieler ausgewechselt, aber nur ganz selten die Sechser?
Wenn du mal genau darauf achtest wirst du feststellen, dass die in einer überwältigenden Mehrzahl aller Fälle länger auf dem Feld bleiben als Mannschaftskollegen im Sturm oder Abwehr.
Aber wenn man deiner aufgezeigten Logik folgt, dann hätte z.B. ein Reinartz beim Spiel Leverkusen - Köln runtergemusst statt Schwaab oder Castro. Viele hier sind ja zurecht der Meinung, dass der Rolfes-Ausfall Leverkusen geschwächt hat.
Wenn die Verantwortlichkeit von Sechsern für schlechte und gute Spiele wirklich derart hoch ist, dann müsste man diesen auch mal eher auswechseln, um dann durch einen neuen Sechser für mehr Schwung zu sorgen.
99 Prozent aller Vereine bringen aber meistens neue Stürmer oder Flügelspieler. Eigentlich müsste dann aber nach den hier getätigten Aussagen der Sechser die erste Stellschraube sein.
Einer der wenigen Clubs, der wirklich auch die Wertschätzung für diese Position in seinen Personalfragen zum Ausdruck bringt, ist Borussia Dortmund. Die sind im Sturm nicht so dick besetzt, aber Klopp scheint Wert darauf zu legen, dass da mehrere Spieler die 6 spielen können.
Aber wenn man z.B. die Transferausgaben der Clubs für neue Stürmerstars sieht, dann lässt sich für mich daraus schließen, dass vor allem die Position des Stürmers eine enorme Wertschätzung genießt.
Es wird zwar immer viel von der Wichtigkeit der Position geredet, aber die Minderheit der Vereine handelt danach.
In der Regel wechseln die Trainer aufgrund des jeweiligen Spielverlaufs!
(Abgesehen von Verletzungen). Läuft es schlecht fördert man eher die Offensive also Verteidiger raus, der Sechser muss umso mehr nach hinten absichern (Konter). Läuft es gut geht eher ein Stürmer raus und ein frischer offensiv Mann kommt rein, der Sechser hat seine Arbeit offensichtlich gut gemacht und kann im Idealfall die Offensive noch unterstützen. Die Sechser-Position spielt halt häufig unauffällig, dafür aber um so effektiver. Daher wird meiner Meinung nach nicht nur über die Wichtigkeit geredet, sondern auch danach gehandelt.
Zitat von Rossi95:
Zum Eröffnungsbeitrag: Wenn um die 6er Position Deiner Meinung nach nur blabla gemacht wird, scheinen die Trainer der Liga ja alle wenig Ahnung zu haben. Meiner Meinung nach, wird Dir fast jeder Trainer sagen
das ein Ausfall des Spielers auf der 6er Position, mit am schwersten wiegt. Das ist nämlich der Spieler auf den sich sowohl das Mittelfeld, als auch die Abwehr verlässt wenn sie ihre Positionen aus dem Spiel heraus
ändern.
Warum werden denn dann (meistens im Misserfolgsfall) die Stürmer, Verteidiger und offensiven Mittelfeldspieler ausgewechselt, aber nur ganz selten die Sechser?
Wenn du mal genau darauf achtest wirst du feststellen, dass die in einer überwältigenden Mehrzahl aller Fälle länger auf dem Feld bleiben als Mannschaftskollegen im Sturm oder Abwehr.
Aber wenn man deiner aufgezeigten Logik folgt, dann hätte z.B. ein Reinartz beim Spiel Leverkusen - Köln runtergemusst statt Schwaab oder Castro. Viele hier sind ja zurecht der Meinung, dass der Rolfes-Ausfall Leverkusen geschwächt hat.
Wenn die Verantwortlichkeit von Sechsern für schlechte und gute Spiele wirklich derart hoch ist, dann müsste man diesen auch mal eher auswechseln, um dann durch einen neuen Sechser für mehr Schwung zu sorgen.
99 Prozent aller Vereine bringen aber meistens neue Stürmer oder Flügelspieler. Eigentlich müsste dann aber nach den hier getätigten Aussagen der Sechser die erste Stellschraube sein.
Einer der wenigen Clubs, der wirklich auch die Wertschätzung für diese Position in seinen Personalfragen zum Ausdruck bringt, ist Borussia Dortmund. Die sind im Sturm nicht so dick besetzt, aber Klopp scheint Wert darauf zu legen, dass da mehrere Spieler die 6 spielen können.
Aber wenn man z.B. die Transferausgaben der Clubs für neue Stürmerstars sieht, dann lässt sich für mich daraus schließen, dass vor allem die Position des Stürmers eine enorme Wertschätzung genießt.
Es wird zwar immer viel von der Wichtigkeit der Position geredet, aber die Minderheit der Vereine handelt danach.
In der Regel wechseln die Trainer aufgrund des jeweiligen Spielverlaufs!
(Abgesehen von Verletzungen). Läuft es schlecht fördert man eher die Offensive also Verteidiger raus, der Sechser muss umso mehr nach hinten absichern (Konter). Läuft es gut geht eher ein Stürmer raus und ein frischer offensiv Mann kommt rein, der Sechser hat seine Arbeit offensichtlich gut gemacht und kann im Idealfall die Offensive noch unterstützen. Die Sechser-Position spielt halt häufig unauffällig, dafür aber um so effektiver. Daher wird meiner Meinung nach nicht nur über die Wichtigkeit geredet, sondern auch danach gehandelt.
05.03.2010 - 14:41 Uhr
Zitat von Jochen:
Wenn die Verantwortlichkeit von Sechsern für schlechte und gute Spiele wirklich derart hoch ist, dann müsste man diesen auch mal eher auswechseln, um dann durch einen neuen Sechser für mehr Schwung zu sorgen.
Diese Betrachtungsweise ist irreführend.
Erstens ist die Gesamtleistung jedes Spielers von seinen Nebenleuten abhängig.
Zweitens gibt es gewisse Automatismen.
Der 6er ist überall mit eingebunden, ihn auszuwechseln ist eine Herz-OP ohne Narkose für das Spiel der betroffenen Mannschaft.
Automatismen gingen erstmal für einige Minuten in die Brüche (was man sich im Falle eines taktischen Wechsels nicht leisten kann).
Von nichts sind so viele Mitspieler abhängig wie von der Spielweise des Sechsers.
Hier immer nur über Einzelleistungen zu reden offenbart ein grundsätzliches Verständnisdefizit an der Sportart Fußball.
Wenn die Verantwortlichkeit von Sechsern für schlechte und gute Spiele wirklich derart hoch ist, dann müsste man diesen auch mal eher auswechseln, um dann durch einen neuen Sechser für mehr Schwung zu sorgen.
Diese Betrachtungsweise ist irreführend.
Erstens ist die Gesamtleistung jedes Spielers von seinen Nebenleuten abhängig.
Zweitens gibt es gewisse Automatismen.
Der 6er ist überall mit eingebunden, ihn auszuwechseln ist eine Herz-OP ohne Narkose für das Spiel der betroffenen Mannschaft.
Automatismen gingen erstmal für einige Minuten in die Brüche (was man sich im Falle eines taktischen Wechsels nicht leisten kann).
Von nichts sind so viele Mitspieler abhängig wie von der Spielweise des Sechsers.
Hier immer nur über Einzelleistungen zu reden offenbart ein grundsätzliches Verständnisdefizit an der Sportart Fußball.
05.03.2010 - 15:02 Uhr
Weil man die Offensiven Spieler nur davon Profitieren können, wen die Defensive gut ist.
07.03.2010 - 11:53 Uhr
Zitat von Herthaniki:
Also ein "sechser" hällt den Angreifern den Rücken frai, so das sie ohne sorge offensive spielen können und nimmt den Abwehr Leuten teilweise "die Arbeit ab". Ich würde immer mit zwei sechsern spielen und sagen, das der Sechser der wichtigste Spieler auf dem Platz ist.
ein sechser ist mehr oder weniger der dreh und angelpunkt er hält den stürmern den rücken frei und dirigiert das mittelfeld seine aufgabe ist annährend wie die des 10ers er passt vor der abwehr auf und räumt bälle weg. Der Drecks Job eines Fußballspielers man es gehören Giftige und Kompromisslosse Spieler auf so eine Position ... DIese Positon ist jedoch wichtig weil sie das rückrad im SPielaufbau ist und wichtig zur Verteidigung und für den SPielfluss ist
Also ein "sechser" hällt den Angreifern den Rücken frai, so das sie ohne sorge offensive spielen können und nimmt den Abwehr Leuten teilweise "die Arbeit ab". Ich würde immer mit zwei sechsern spielen und sagen, das der Sechser der wichtigste Spieler auf dem Platz ist.
ein sechser ist mehr oder weniger der dreh und angelpunkt er hält den stürmern den rücken frei und dirigiert das mittelfeld seine aufgabe ist annährend wie die des 10ers er passt vor der abwehr auf und räumt bälle weg. Der Drecks Job eines Fußballspielers man es gehören Giftige und Kompromisslosse Spieler auf so eine Position ... DIese Positon ist jedoch wichtig weil sie das rückrad im SPielaufbau ist und wichtig zur Verteidigung und für den SPielfluss ist
08.03.2010 - 01:30 Uhr
ein guter sechser muss alles können und gleichzeitig spezialist sein.
08.03.2010 - 02:34 Uhr
naja man sagt doch das es im fussball keine klassischen 10er mehr gibt aber trotzdem gibt es immernoch diese "6er"...
wobei man sagen muss, ich verbinde mit dem begriff "6er" einen reinen zerstörer bzw. staubsauger unmittelbar vor der abwehr..
das ganze hängt halt auch vom system ab z.b:
Der FC Barcelona mit seinem 4-3-3 hat einen klassischen 6-er...
Die englischen Vereine z.b der FC Chelsea, die mit einem 4-4-2 antreten haben zwei zentrale mittelfeldspieler, die sich situationsbedingt in die offensive oder defensive einschalten..
Im system vom fc barcelona hat die 6 keine anspruchsvolle aufgabe, einfach ballerobern, abwehr entlasten.
Das anspruchsvolle haben xavi und iniesta zu verrichten...in dem sie situationsbedingt ihren 6er unterstützen oder den angriff...
Im System der engländer gibts diese 6-er meist (ausnahme l'pool) nicht und sie müssen sich situationsbedingt anpassen, das erfordert großes spielverständnis und flexibilität, denn diese spieler müssen sowohl offensiv als auch defensiv etwas können....von der laufstärke ganz zu schweigen..
cambiasso, Yaya toure, mascherano, de rossi früher gattuso sind absolute kracher als staubsauger... wären aber in solchen 4-4-2 system wo das mittelfeld eine Linie bildet wohl aufgeschmissen....
Aber auch Diego, Ronaldinho, Kaka wären in dem System verloren..
Gerrard, Lampard, Ballack, Xavi, Iniesta, Xabi alonso, Fabregas das sind spieler, die wirklich offensiv top sind und auch durchaus defensivqualitäten haben...der wohl "beste" aus meiner sicht ist essien....aber die andern genannten naja wie gesagt ich sehe essien minimal vorne :D
Gibt aber auch negativbeispiele, meiner meinung nach ist ein schweinsteiger in dieser rolle defensiv (noch) überfordert, dies macht sich vor allem wenn der FCB Druckphasen gegen sich hat, bemerkbar..
Das ganze muss halt auf das spielermaterial, welches man hat zugeschnitten werden und deshalb ist es nicht möglich zu sagen was besser ist...
wobei man sagen muss, ich verbinde mit dem begriff "6er" einen reinen zerstörer bzw. staubsauger unmittelbar vor der abwehr..
das ganze hängt halt auch vom system ab z.b:
Der FC Barcelona mit seinem 4-3-3 hat einen klassischen 6-er...
Die englischen Vereine z.b der FC Chelsea, die mit einem 4-4-2 antreten haben zwei zentrale mittelfeldspieler, die sich situationsbedingt in die offensive oder defensive einschalten..
Im system vom fc barcelona hat die 6 keine anspruchsvolle aufgabe, einfach ballerobern, abwehr entlasten.
Das anspruchsvolle haben xavi und iniesta zu verrichten...in dem sie situationsbedingt ihren 6er unterstützen oder den angriff...
Im System der engländer gibts diese 6-er meist (ausnahme l'pool) nicht und sie müssen sich situationsbedingt anpassen, das erfordert großes spielverständnis und flexibilität, denn diese spieler müssen sowohl offensiv als auch defensiv etwas können....von der laufstärke ganz zu schweigen..
cambiasso, Yaya toure, mascherano, de rossi früher gattuso sind absolute kracher als staubsauger... wären aber in solchen 4-4-2 system wo das mittelfeld eine Linie bildet wohl aufgeschmissen....
Aber auch Diego, Ronaldinho, Kaka wären in dem System verloren..
Gerrard, Lampard, Ballack, Xavi, Iniesta, Xabi alonso, Fabregas das sind spieler, die wirklich offensiv top sind und auch durchaus defensivqualitäten haben...der wohl "beste" aus meiner sicht ist essien....aber die andern genannten naja wie gesagt ich sehe essien minimal vorne :D
Gibt aber auch negativbeispiele, meiner meinung nach ist ein schweinsteiger in dieser rolle defensiv (noch) überfordert, dies macht sich vor allem wenn der FCB Druckphasen gegen sich hat, bemerkbar..
Das ganze muss halt auf das spielermaterial, welches man hat zugeschnitten werden und deshalb ist es nicht möglich zu sagen was besser ist...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von erminator_1987 am 08.03.2010 um 02:39 Uhr bearbeitet
12.03.2010 - 12:29 Uhr
perfekt wäre es wenn ein solcher spieler noch spielmacher charakterestika aufweisen würde :) aber dan würde er nicht bei fener spielen xD 6er meiner meinung so weichtig wie ein torwart auf dem feld. vor allem gegen schnelle gegner. ohne einen gescheiten DM wird das verteidigen schwer.
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