| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel
23.03.2023 - 22:39 Uhr
06.11.2023 - 09:56 Uhr
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Das Stammeln hat es in der Aufzeichnung scheinbar nicht bis nach Leverkusen geschafft. Kann schon vorkommen
06.11.2023 - 10:09 Uhr
Zitat von Schelling1900
Das Stammeln hat es in der Aufzeichnung scheinbar nicht bis nach Leverkusen geschafft. Kann schon vorkommen
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Das Stammeln hat es in der Aufzeichnung scheinbar nicht bis nach Leverkusen geschafft. Kann schon vorkommen

Mag sein das es unterschiedliche Wahrnehmungen gibt. Loddar spricht immer wie Loddar. Sane wird zu Sahne etc. Da fällt das nicht so auf.
06.11.2023 - 10:13 Uhr
Zitat von LeanderSaid
Mag sein das es unterschiedliche Wahrnehmungen gibt. Loddar spricht immer wie Loddar. Sane wird zu Sahne etc. Da fällt das nicht so auf.
Zitat von Schelling1900
Das Stammeln hat es in der Aufzeichnung scheinbar nicht bis nach Leverkusen geschafft. Kann schon vorkommen
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Das Stammeln hat es in der Aufzeichnung scheinbar nicht bis nach Leverkusen geschafft. Kann schon vorkommen

Mag sein das es unterschiedliche Wahrnehmungen gibt. Loddar spricht immer wie Loddar. Sane wird zu Sahne etc. Da fällt das nicht so auf.
Dialekt und Stammeln kann ich schon noch unterscheiden.
06.11.2023 - 10:24 Uhr
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
06.11.2023 - 10:30 Uhr
Zitat von August09
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Die Berichterstattung ggü Pep war zumindest im letzen Vertragsjahr der heutigen über Tuchel sehr ähnlich. Geht und ging eher nach dem Motto: alles was ich nicht verstehe, ist Mist.
06.11.2023 - 10:33 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Die Berichterstattung ggü Pep war zumindest im letzen Vertragsjahr der heutigen über Tuchel sehr ähnlich. Geht und ging eher nach dem Motto: alles was ich nicht verstehe, ist Mist.
Zitat von August09
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Die Berichterstattung ggü Pep war zumindest im letzen Vertragsjahr der heutigen über Tuchel sehr ähnlich. Geht und ging eher nach dem Motto: alles was ich nicht verstehe, ist Mist.
Das war schon bei LvG so, der hat sich das aber auch nicht bieten lassen. Dem stand nur im Gegensatz zu Tuchel die Sprachbarriere manchmal im Weg.
06.11.2023 - 10:39 Uhr
Zitat von August09
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
gut zusammengefasst und auch analytisch auf den Punkt gebracht. Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Ergänzend aus meiner Warte, finde ich es sehr gut, dass Tuchel entsprechend reagiert hat. Er ist zwar mal auf das Niveau von Sky runtergegangen, aber das muss auch mal sein. Es ist ja nun mal so, dass er sich zwangsläufig damit auseinandersetzen muss und dann ist solche ein Statement für den Schutz von sich selbst auch nicht unwichtig. Sky ist eklig, agressiv und schädigend - solch ein Widerstand durch Tuchel ist mal erfrischend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bixente69-3 am 06.11.2023 um 10:43 Uhr bearbeitet
06.11.2023 - 10:42 Uhr
Ist eigentlich vertraglich geregelt, dass wir Sky Interviews geben müssen? Ich meine, das Argument „wenn man sich’s mit den Medien verscherzt, hagelt es negative Berichte“ zieht hier ja nicht
06.11.2023 - 10:43 Uhr
Zitat von Flankengott1708
Ich verstehe, was du meinst, ich hab dennoch den Eindruck, dass gute Leistungen in Spanien und England mehr gewürdigt werden.
Wenn da ein einheimischer Trainer bei einem großen Club den besten Saisonstart seit vielen Jahren hinlegt, muss dieser bestimmt nicht so viel Kritik über sich ergehen lassen, wie es in Deutschland bei Tuchel der Fall ist.
Sagt ja auch keiner, dass Tuchel nicht mehr von deutschen Medien kritisiert werden darf, es gibt ja Dinge zu kritisieren. Aber die Häufigkeit und die Art und Weise ist einfach unangebracht und wäre in England und in Spanien bestimmt nicht der Fall bei ähnlicher Ausbeute.
Zitat von Joppiesauce
Die deutsche Fußball Boulevard Presse ist noch harmlos im Vergleich zu England, Spanien, Italien, Griechenland, Türkei usw.
In Deutschland fehlt es nur an Ausgleich... Richtig guten Sport-Journalismus findet man nur selten in den größten Medien des Landes... Ich höre mir auch lieber einen Beitrag des Rasenfunk Podcasts an, als mir den Doppelpass rein zu ziehen
Zitat von roterakete83
Boulevard halt... Schade, dass es hier in DE keinen seriösen Sportjournalismus mehr gibt.
Zitat von Flankengott1708
Weil ich hier öfter mal lesen muss, dass Matthäus im Vergleich zu Hamann noch gemäßigter kritisiert: Finde ich überhaupt nicht.
Zum einen wird Tuchel bei jedem einzelnen Sky Top-Spiel von uns immer noch mit Nagelsmann verglichen. Ständig sagt Matthäus, dass wir unter Nagelsmann effektiver und attraktiver gespielt haben und dass wir da auf Triple Kurs waren. Was eigentlich unfassbar ist, wenn man bedenkt, wie Nagelsmann von Matthäus kritisiert wurde. An dem hat er auch kein gutes Haar gelassen und seit er weg ist, stellt er es so hin, als wäre unter Nagelsmann alles super gewesen. Abgesehen davon, dass wir nicht auf Triple Kurs waren, sondern 2. in der Bundesliga und gegen ManCity wären wir auch mit Nagelsmann ausgeschieden.
Und zum anderen hat Matthäus mit keiner Silbe den besten Saisonstart seit Jahren erwähnt, er hat Spieler wie Sané, Tel und andere, die gut in Form sind, gelobt, ohne dabei auch nur einmal einen Anteil vom Trainer zu erwähnen. Er hat nie erwähnt, dass der Kader in der Defensive dünner ist als die letzten Jahre und Tuchel recht hatte, in dem er mehr Neuzugänge gefordert hat. Im Gegenteil: Matthäus behauptet dann noch, dass Tuchel damit Goretzka und Kimmich schwächt.
Und genau das stört mich an Matthäus genau so wie an Hamann. Die positiven Dinge am Trainer werden komplett ignoriert und so getan, als wären sie nicht existent und auf den negativen Dingen wird bei jeder kleinsten Gelegenheit rumgeritten.
Weil ich hier öfter mal lesen muss, dass Matthäus im Vergleich zu Hamann noch gemäßigter kritisiert: Finde ich überhaupt nicht.
Zum einen wird Tuchel bei jedem einzelnen Sky Top-Spiel von uns immer noch mit Nagelsmann verglichen. Ständig sagt Matthäus, dass wir unter Nagelsmann effektiver und attraktiver gespielt haben und dass wir da auf Triple Kurs waren. Was eigentlich unfassbar ist, wenn man bedenkt, wie Nagelsmann von Matthäus kritisiert wurde. An dem hat er auch kein gutes Haar gelassen und seit er weg ist, stellt er es so hin, als wäre unter Nagelsmann alles super gewesen. Abgesehen davon, dass wir nicht auf Triple Kurs waren, sondern 2. in der Bundesliga und gegen ManCity wären wir auch mit Nagelsmann ausgeschieden.
Und zum anderen hat Matthäus mit keiner Silbe den besten Saisonstart seit Jahren erwähnt, er hat Spieler wie Sané, Tel und andere, die gut in Form sind, gelobt, ohne dabei auch nur einmal einen Anteil vom Trainer zu erwähnen. Er hat nie erwähnt, dass der Kader in der Defensive dünner ist als die letzten Jahre und Tuchel recht hatte, in dem er mehr Neuzugänge gefordert hat. Im Gegenteil: Matthäus behauptet dann noch, dass Tuchel damit Goretzka und Kimmich schwächt.
Und genau das stört mich an Matthäus genau so wie an Hamann. Die positiven Dinge am Trainer werden komplett ignoriert und so getan, als wären sie nicht existent und auf den negativen Dingen wird bei jeder kleinsten Gelegenheit rumgeritten.
Boulevard halt... Schade, dass es hier in DE keinen seriösen Sportjournalismus mehr gibt.
Die deutsche Fußball Boulevard Presse ist noch harmlos im Vergleich zu England, Spanien, Italien, Griechenland, Türkei usw.
In Deutschland fehlt es nur an Ausgleich... Richtig guten Sport-Journalismus findet man nur selten in den größten Medien des Landes... Ich höre mir auch lieber einen Beitrag des Rasenfunk Podcasts an, als mir den Doppelpass rein zu ziehen
Ich verstehe, was du meinst, ich hab dennoch den Eindruck, dass gute Leistungen in Spanien und England mehr gewürdigt werden.
Wenn da ein einheimischer Trainer bei einem großen Club den besten Saisonstart seit vielen Jahren hinlegt, muss dieser bestimmt nicht so viel Kritik über sich ergehen lassen, wie es in Deutschland bei Tuchel der Fall ist.
Sagt ja auch keiner, dass Tuchel nicht mehr von deutschen Medien kritisiert werden darf, es gibt ja Dinge zu kritisieren. Aber die Häufigkeit und die Art und Weise ist einfach unangebracht und wäre in England und in Spanien bestimmt nicht der Fall bei ähnlicher Ausbeute.
Da stimmt auch natürlich. In Spanien und Co. gibt es halt auch Medien die bestimmten Vereinen sehr nahe sind und quasi als Hausblatt dienen. Barca und Real haben ja jeweils ein Blatt was den jeweils anderen schlecht redet und die eigenen Verein ins bessere Licht rückt. Die Marca ist ja so eins.. in Deutschland fehlt, dass dann schon.
06.11.2023 - 10:45 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Die Berichterstattung ggü Pep war zumindest im letzen Vertragsjahr der heutigen über Tuchel sehr ähnlich. Geht und ging eher nach dem Motto: alles was ich nicht verstehe, ist Mist.
Zitat von August09
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Zitat von Mirwurscht
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Zitat von LeanderSaid
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
Jetzt wird es schon zur "Hetzjagd" auf Tuchel gemacht. Geht's etwas kleiner ?
In der Aufzeichnung die ich gesehen habe hat Matthäus übrigens nicht gesammelt. Ich fand ihn ziemlich ruhig.
In meiner Live-Sendung hat er gestammelt.
Wenn er nicht vom Prompter abliest, ist halt jedes 2-3 dritte Wort bei ihm "äh" oder "ähm" und Satzanfänge und -enden verlaufen sich hin und wieder. Habe die Sendung auch gesehen und fand es nicht stammeliger als sonst, sondern sah hier den normalen Lothar, wenn er etwas nicht komplett geskriptetes vortragen soll.
Hamann, Matthäus und weitere Ex-Bayern in anderen Formaten werden mir ehrlich gesagt mit ihrer Kritik oft etwas zu unsachlich in den wenigen Wochen pro Jahr, in denen es vielleicht mal nicht maximal rund läuft beim FCB. Ja, der Branchenprimus polarisiert halt am meisten. Aber dass es i.d.R. verdiente Ex-Spieler sind, die im Namen ihres "Journalisten"-Daseins dann den Teufel an die Wand malen (und bei keinem anderen Club in solcher Form), hat mit objektiver Analyse wenig zu tun.
Als Dortmunder muss ich klar sagen, dass es nervt, dass die Ex-Garden aus der FC Hollywood-Ära die Bayern-Berichterstattung für die gute Show auf ein persönliches Niveau abrutschen lassen. Sky und Co. geben dem FCB damit eine Sonderstellung auf anderen Ebenen, als der sportlichen oder der wirtschaftlichen. Es ist schlechter Journalismus und am Ende lacht der FCB darüber.
In diesem Fall ist Tuchel natürlich eine gefundene Angriffsfläche, da seine Dünnhäutigkeit, sein stetes Beleidigtsein und seine mangelnde Fähigkeit, Kritik anzunehmen, bisher jede seiner Trainerstationen überschattet haben. Daher ist der provozierte Medien-Fight umso billiger: In der Expertenrolle hätte kein Kahn, Sammer, Babbel, Matthäus, Basler, Effenberg, Hamann, Scholl etc. pp. jemals solche Worte gegenüber einem Guardiola, Heynckes, Hitzfeld, Ancelotti in den Mund genommen, auch bei 6 Niederlagen in Folge nicht.
Die Berichterstattung ggü Pep war zumindest im letzen Vertragsjahr der heutigen über Tuchel sehr ähnlich. Geht und ging eher nach dem Motto: alles was ich nicht verstehe, ist Mist.
Absolut und es geht nur noch um das persönliche Gusto, welchen Spielstil ich bevorzuge und alles andere wird nicht akzeptiert. Das Bayern das Punch-Gen seit Spieltag 1 zelebriert und ein Spiel nicht im Kopf verloren wird, bleibt komplett unbeachtet. Völlig wirr. Dabei ist genau das das Mia-san-Mia und der Tuchelsverdienst.
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