| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel
23.03.2023 - 22:39 Uhr
19.11.2023 - 17:04 Uhr
Zitat von Feuerkicker
Ändert dennoch nichts daran, dass die einzelnen Spiele nicht überzeugend waren, gerade im Vergleich zum Vorjahr, und da hatten wir mit Barca und Inter, bei allem Respekt vor Gala und Kopenhagen, weitaus stärkere Gegner. (Und selbst Pilsen war national ungeschlagen, die Tschechen hatten aber gegen Barca und Inter jeweils verloren)
Das waren dieses Jahr alles knappe Spiele, in jedem Spiel haben wir ein Gegentor geschluckt, oder halt einfach, wir haben nicht überzeugt.
Zitat von Alutreffer
Redest du absichtlich alles schlecht?
Allein das Argument „In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel“, ist ja schon böse falsch.
Schau dir mal die Ergebnisse der CL-Heimspiele von Kopenhagen an. Oder noch krasser, schau dir an, wie viele Spiele Galatasaray in den letzten Monaten verloren hat.
Ich glaube, von 26 Spielen nur zwei Niederlagen. Rate mal, gehen wen. Gala hat wahrscheinlich die beste Mannschaft seit Ewigkeiten.
Zitat von Feuerkicker
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?
Zitat von Triplefeld
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Zitat von Feuerkicker
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Zitat von MrStatistik
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Zitat von FCBOli
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Zitat von MrStatistik
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Zitat von FCBOli
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Zitat von MrStatistik
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?

Redest du absichtlich alles schlecht?
Allein das Argument „In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel“, ist ja schon böse falsch.
Schau dir mal die Ergebnisse der CL-Heimspiele von Kopenhagen an. Oder noch krasser, schau dir an, wie viele Spiele Galatasaray in den letzten Monaten verloren hat.
Ich glaube, von 26 Spielen nur zwei Niederlagen. Rate mal, gehen wen. Gala hat wahrscheinlich die beste Mannschaft seit Ewigkeiten.
Ändert dennoch nichts daran, dass die einzelnen Spiele nicht überzeugend waren, gerade im Vergleich zum Vorjahr, und da hatten wir mit Barca und Inter, bei allem Respekt vor Gala und Kopenhagen, weitaus stärkere Gegner. (Und selbst Pilsen war national ungeschlagen, die Tschechen hatten aber gegen Barca und Inter jeweils verloren)
Das waren dieses Jahr alles knappe Spiele, in jedem Spiel haben wir ein Gegentor geschluckt, oder halt einfach, wir haben nicht überzeugt.
Iwann wirst du es vlt auch noch kapieren...
19.11.2023 - 17:51 Uhr
Zitat von Feuerkicker
Wir haben unter Nagelsmann 3 Topgegner geschlagen (anstelle von "rausgenommen"), und dabei in sechs Spielen kein Gegentor kassiert, da hätte ich mir unter Nagelsmann gegen City schon einiges ausgerechnet und ich glaube man hätte das letztlich auch gepackt. In so einer Topverfassung gegen Spitzenteams war man sonst nur in den CL-Siegerjahren, daher war man denke ich schon für einen speziellen Run vorbereitet.
Zitat von Triplefeld
Deine Nagelsmannbrille ist wirklich unfassbar. Als wenn wir unter ihm gegen City weiter gekommen wären
Man hat Inter rausgenommen. Deswegen waren sie auch im Finale
Zitat von Feuerkicker
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?
Zitat von Triplefeld
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Zitat von Feuerkicker
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Zitat von MrStatistik
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Zitat von FCBOli
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Zitat von MrStatistik
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Zitat von FCBOli
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Zitat von MrStatistik
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?

Deine Nagelsmannbrille ist wirklich unfassbar. Als wenn wir unter ihm gegen City weiter gekommen wären
Man hat Inter rausgenommen. Deswegen waren sie auch im Finale

Wir haben unter Nagelsmann 3 Topgegner geschlagen (anstelle von "rausgenommen"), und dabei in sechs Spielen kein Gegentor kassiert, da hätte ich mir unter Nagelsmann gegen City schon einiges ausgerechnet und ich glaube man hätte das letztlich auch gepackt. In so einer Topverfassung gegen Spitzenteams war man sonst nur in den CL-Siegerjahren, daher war man denke ich schon für einen speziellen Run vorbereitet.
Du glaubst, dass Bayern das gegen City und Freiburg mit Nagelsmann "gepackt" hätte? Hätte unter Nagelsmann statt Tuchel Upamecano diese Patzer nicht gehabt und Musiala dieses Handspiel nicht produziert? Hat es davor nicht auch eine Menge individueller Fehler gegeben, gerade nach der WM und der konditionell schlechten Verfassung des Kaders, die auch mental immer schlechter wurde? Es gibt einen weisen Spruch, auch auf den Fußball bezogen, der da lautet: "Fehlt dir Kondition, dann fehlt dir auch die Konzentration." Das konnte man in der Rückrunde immer mehr sehen, auch unter Nagelsmann. Tuchel konnte das nicht bzw. nur eingeschränkt korrigieren. Ob er da selbst Fehler begangen hat, weil im Nachhinein eine andere Herangehensweise, gerade was die Trainingseinheiten betrifft, besser gewesen wäre, bleibt spekulativ.
Weder war unter Nagelsmann alles schlecht noch ist es unter Tuchel so gut, dass man nichts zu kritisieren findet.
Die entscheidende Frage für mich wäre die, ob es mit Nagelsmann noch für die Zukunft Sinn gemacht hätte, weil der Weg, den man bestritt, dies hergab, und da war in Summe das Bild recht eindeutig und seine Amtszeit bereits so sehr belastet, dass eine längerfristige Tätigkeit nahezu ausgeschlossen werden kann. Es war dann in der Rückbetrachtung wohl doch zu früh, weil er sich noch immer in einer Findungs- und Entwicklungsphase als Trainer befindet. Er müsste zuweilen einfach seinen Tunnelblick, der optimale Szenarien beinhaltet, verlassen, weniger dogmatisch und mehr pragmatisch an gewisse Dinge herangehen. Dass seine Pause dahingehend noch für keine Entwicklung gesorgt hat, lässt der gestrige Abend vermuten, denn anstatt eine pragmatische Herangehensweise zu wählen, um die N11 wieder mehr zu stabilisieren, wählte er wieder einen anderen Ansatz, und man kann behaupten, dass das wieder einmal in die Hose gegangen ist.
Warum nicht, wie auch @Riga2001 das mMn treffend beschreibt, einfach pragmatisch an die Sache herangehen, verstehen, dass Nationalmannschaftsfußball eben kein Vereinsfußball ist, weil man einfach zu wenig Zeit, zu wenig Training- und folgend Entwicklungskapazitäten hat. Man stabilisiert eine Defensive, eine Mannschaft sicher nicht, wenn man mit Havertz und Sané auf den Schienen spielt, die die offensiv agierenden AVs der Türken permanent aufnehmen müssen. Ein klassisches 4-2-3-1 und eine entsprechend klassische Herangehensweise dürfte gerade aktuell eben zielführender sein.
Wo wir wieder zu Tuchel gelangen, um des hier ja eigentlich geht. Es gibt sicher Kritikpotenzial, aber dann doch bitte den Kontext diverser Geschehnisse beachten. Es fehlt(e) nicht nur grundsätzlich an der Quantität im Kader, sondern diese wurde durch zum Teil auch erwartbare Verletzungen/Belastungsteuerungen dadurch zusätzlich problematisiert, was doch selbst der größte Kritiker von Tuchel nicht ignorieren kann.
Wenn du so oft die Formation ändern musst, weil dir die Spieler wegfallen, zum Teil sogar positionsfremd, dann sollte doch selbst jedem Laien klar sein, dass da eine Entwicklung nur schwer möglich ist bzw. sein kann. Wie soll denn eine defensive Stabilität und offensive Flexibilität entstehen, wie sollen Automatismen geschaffen werden, wenn die oben genannten Probleme ein wichtiger Bestandteil der Wahrheit ist?
Leverkusen unter diesen Bedingungen würde sehr wahrscheinlich auch nicht diesen Fußball spielen, den sie aktuell spielen können, weil sie eigentlich immer in der Liga mit derselben S11 spielen können. Leipzig ist auch gut bis sehr gut gestartet, aber dann durch Verletzungen Probleme bekommen, was eben völlig normal ist, weil das weder Leipzig noch ein Bayern München mit diesem Kader kompensieren kann.
Das Problem hier, warum man sich permanent im Kreise dreht, sind halt wieder die User, die Extrempositionen beziehen und nicht bereit sind, sich auf andere zu zu begeben, ihre Meinungen/Standpunkte verändern können, weil sie ergebnisoffen in Diskussionen geben, weshalb hier auf niedrigem Niveau versucht wird, Recht zu behalten, weil man dem einen positiver und dem anderen negativer gesonnen ist, sodass eben ein ständiger, total unnötiger Kampf zwischen zwei Lagern stattfindet, wo einige dann auch noch meinen, sie würden sich von den anderen abheben, dass die anderen eigentlich das Problem sind.
Wenn man dann noch, so wie du, Diskussionen führt, weil man festglaubend der Meinung ist, das schon einem Fakt gleicht, dass Bayern mit Nagelsmann City aus der CL geworfen hätte, dass man gegen Freiburg auch zwingend weitergekommen wäre, ja sogar das Triple als gut möglich bzw. sogar wahrscheinlich gewesen wäre, dann sollte man evtl. mal über sich selbst nachdenken, anstatt immer anderen vorzuwerfen das Problem zu sein.
Wahrscheinlicher ist nämlich, dass man, selbst wenn Tuchel und Nagelsmann gemeinsam agiert hätten, nichts weiter gewonnen hätte, weil die Probleme einfach zu groß, zu deutlich waren, auch bereits als Nagelsmann noch Trainer war, denn unter ihm hat man einen großen Vorsprung abgegeben, unter ihm haben diverse Spieler große Fehler begangen, unter ihm wurde die Vorbereitung auf die Rückrunde absolut mangelhaft bestritten, sodass dies zwangsläufig zu Problemen führte, egal, wer da Trainer war/gewesen wäre, oder, sie oben, willst du behaupten, dass die Fehler unter Nagelsmann nicht aufgetreten wären, obwohl sie das unter ihm auch taten?
19.11.2023 - 18:42 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Du glaubst, dass Bayern das gegen City und Freiburg mit Nagelsmann "gepackt" hätte? Hätte unter Nagelsmann statt Tuchel Upamecano diese Patzer nicht gehabt und Musiala dieses Handspiel nicht produziert? Hat es davor nicht auch eine Menge individueller Fehler gegeben, gerade nach der WM und der konditionell schlechten Verfassung des Kaders, die auch mental immer schlechter wurde? Es gibt einen weisen Spruch, auch auf den Fußball bezogen, der da lautet: "Fehlt dir Kondition, dann fehlt dir auch die Konzentration." Das konnte man in der Rückrunde immer mehr sehen, auch unter Nagelsmann. Tuchel konnte das nicht bzw. nur eingeschränkt korrigieren. Ob er da selbst Fehler begangen hat, weil im Nachhinein eine andere Herangehensweise, gerade was die Trainingseinheiten betrifft, besser gewesen wäre, bleibt spekulativ.
Weder war unter Nagelsmann alles schlecht noch ist es unter Tuchel so gut, dass man nichts zu kritisieren findet.
Die entscheidende Frage für mich wäre die, ob es mit Nagelsmann noch für die Zukunft Sinn gemacht hätte, weil der Weg, den man bestritt, dies hergab, und da war in Summe das Bild recht eindeutig und seine Amtszeit bereits so sehr belastet, dass eine längerfristige Tätigkeit nahezu ausgeschlossen werden kann. Es war dann in der Rückbetrachtung wohl doch zu früh, weil er sich noch immer in einer Findungs- und Entwicklungsphase als Trainer befindet. Er müsste zuweilen einfach seinen Tunnelblick, der optimale Szenarien beinhaltet, verlassen, weniger dogmatisch und mehr pragmatisch an gewisse Dinge herangehen. Dass seine Pause dahingehend noch für keine Entwicklung gesorgt hat, lässt der gestrige Abend vermuten, denn anstatt eine pragmatische Herangehensweise zu wählen, um die N11 wieder mehr zu stabilisieren, wählte er wieder einen anderen Ansatz, und man kann behaupten, dass das wieder einmal in die Hose gegangen ist.
Warum nicht, wie auch @Riga2001 das mMn treffend beschreibt, einfach pragmatisch an die Sache herangehen, verstehen, dass Nationalmannschaftsfußball eben kein Vereinsfußball ist, weil man einfach zu wenig Zeit, zu wenig Training- und folgend Entwicklungskapazitäten hat. Man stabilisiert eine Defensive, eine Mannschaft sicher nicht, wenn man mit Havertz und Sané auf den Schienen spielt, die die offensiv agierenden AVs der Türken permanent aufnehmen müssen. Ein klassisches 4-2-3-1 und eine entsprechend klassische Herangehensweise dürfte gerade aktuell eben zielführender sein.
Wo wir wieder zu Tuchel gelangen, um des hier ja eigentlich geht. Es gibt sicher Kritikpotenzial, aber dann doch bitte den Kontext diverser Geschehnisse beachten. Es fehlt(e) nicht nur grundsätzlich an der Quantität im Kader, sondern diese wurde durch zum Teil auch erwartbare Verletzungen/Belastungsteuerungen dadurch zusätzlich problematisiert, was doch selbst der größte Kritiker von Tuchel nicht ignorieren kann.
Wenn du so oft die Formation ändern musst, weil dir die Spieler wegfallen, zum Teil sogar positionsfremd, dann sollte doch selbst jedem Laien klar sein, dass da eine Entwicklung nur schwer möglich ist bzw. sein kann. Wie soll denn eine defensive Stabilität und offensive Flexibilität entstehen, wie sollen Automatismen geschaffen werden, wenn die oben genannten Probleme ein wichtiger Bestandteil der Wahrheit ist?
Leverkusen unter diesen Bedingungen würde sehr wahrscheinlich auch nicht diesen Fußball spielen, den sie aktuell spielen können, weil sie eigentlich immer in der Liga mit derselben S11 spielen können. Leipzig ist auch gut bis sehr gut gestartet, aber dann durch Verletzungen Probleme bekommen, was eben völlig normal ist, weil das weder Leipzig noch ein Bayern München mit diesem Kader kompensieren kann.
Das Problem hier, warum man sich permanent im Kreise dreht, sind halt wieder die User, die Extrempositionen beziehen und nicht bereit sind, sich auf andere zu zu begeben, ihre Meinungen/Standpunkte verändern können, weil sie ergebnisoffen in Diskussionen geben, weshalb hier auf niedrigem Niveau versucht wird, Recht zu behalten, weil man dem einen positiver und dem anderen negativer gesonnen ist, sodass eben ein ständiger, total unnötiger Kampf zwischen zwei Lagern stattfindet, wo einige dann auch noch meinen, sie würden sich von den anderen abheben, dass die anderen eigentlich das Problem sind.
Wenn man dann noch, so wie du, Diskussionen führt, weil man festglaubend der Meinung ist, das schon einem Fakt gleicht, dass Bayern mit Nagelsmann City aus der CL geworfen hätte, dass man gegen Freiburg auch zwingend weitergekommen wäre, ja sogar das Triple als gut möglich bzw. sogar wahrscheinlich gewesen wäre, dann sollte man evtl. mal über sich selbst nachdenken, anstatt immer anderen vorzuwerfen das Problem zu sein.
Wahrscheinlicher ist nämlich, dass man, selbst wenn Tuchel und Nagelsmann gemeinsam agiert hätten, nichts weiter gewonnen hätte, weil die Probleme einfach zu groß, zu deutlich waren, auch bereits als Nagelsmann noch Trainer war, denn unter ihm hat man einen großen Vorsprung abgegeben, unter ihm haben diverse Spieler große Fehler begangen, unter ihm wurde die Vorbereitung auf die Rückrunde absolut mangelhaft bestritten, sodass dies zwangsläufig zu Problemen führte, egal, wer da Trainer war/gewesen wäre, oder, sie oben, willst du behaupten, dass die Fehler unter Nagelsmann nicht aufgetreten wären, obwohl sie das unter ihm auch taten?
Ich lege mich offiziell fest, dass der User keine Ahnung hat. Er schrieb, man hätte es 2013 so regeln müssen, dass Guardiola erst nach der Saison übernehmen darf. Folgende Parameter können hier nicht erfüllt werden: Guardiola war in einem sogenannten Sabattical. Er nutzte die Zeit um sich fachlich weiterzubilden und lernte Deutsch. Heynckes und die damaligen Bayern waren so gut, dass auch keiner der Fans es verstanden hätte, wenn man ihn von der Aufgabe entbindet. Das waren zwei komplett verschiedene Situationen. Dafür empfehle ich die Doku bei Prime Video „Generation Wembley“ an, du hast Nachholbedarf und bist wohl auch nicht lange Bayern-Anhänger. Zitat von Feuerkicker
Wir haben unter Nagelsmann 3 Topgegner geschlagen (anstelle von "rausgenommen"), und dabei in sechs Spielen kein Gegentor kassiert, da hätte ich mir unter Nagelsmann gegen City schon einiges ausgerechnet und ich glaube man hätte das letztlich auch gepackt. In so einer Topverfassung gegen Spitzenteams war man sonst nur in den CL-Siegerjahren, daher war man denke ich schon für einen speziellen Run vorbereitet.
Zitat von Triplefeld
Deine Nagelsmannbrille ist wirklich unfassbar. Als wenn wir unter ihm gegen City weiter gekommen wären
Man hat Inter rausgenommen. Deswegen waren sie auch im Finale
Zitat von Feuerkicker
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?
Zitat von Triplefeld
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Zitat von Feuerkicker
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Zitat von MrStatistik
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Zitat von FCBOli
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Zitat von MrStatistik
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Zitat von FCBOli
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Zitat von MrStatistik
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?

Deine Nagelsmannbrille ist wirklich unfassbar. Als wenn wir unter ihm gegen City weiter gekommen wären
Man hat Inter rausgenommen. Deswegen waren sie auch im Finale

Wir haben unter Nagelsmann 3 Topgegner geschlagen (anstelle von "rausgenommen"), und dabei in sechs Spielen kein Gegentor kassiert, da hätte ich mir unter Nagelsmann gegen City schon einiges ausgerechnet und ich glaube man hätte das letztlich auch gepackt. In so einer Topverfassung gegen Spitzenteams war man sonst nur in den CL-Siegerjahren, daher war man denke ich schon für einen speziellen Run vorbereitet.
Du glaubst, dass Bayern das gegen City und Freiburg mit Nagelsmann "gepackt" hätte? Hätte unter Nagelsmann statt Tuchel Upamecano diese Patzer nicht gehabt und Musiala dieses Handspiel nicht produziert? Hat es davor nicht auch eine Menge individueller Fehler gegeben, gerade nach der WM und der konditionell schlechten Verfassung des Kaders, die auch mental immer schlechter wurde? Es gibt einen weisen Spruch, auch auf den Fußball bezogen, der da lautet: "Fehlt dir Kondition, dann fehlt dir auch die Konzentration." Das konnte man in der Rückrunde immer mehr sehen, auch unter Nagelsmann. Tuchel konnte das nicht bzw. nur eingeschränkt korrigieren. Ob er da selbst Fehler begangen hat, weil im Nachhinein eine andere Herangehensweise, gerade was die Trainingseinheiten betrifft, besser gewesen wäre, bleibt spekulativ.
Weder war unter Nagelsmann alles schlecht noch ist es unter Tuchel so gut, dass man nichts zu kritisieren findet.
Die entscheidende Frage für mich wäre die, ob es mit Nagelsmann noch für die Zukunft Sinn gemacht hätte, weil der Weg, den man bestritt, dies hergab, und da war in Summe das Bild recht eindeutig und seine Amtszeit bereits so sehr belastet, dass eine längerfristige Tätigkeit nahezu ausgeschlossen werden kann. Es war dann in der Rückbetrachtung wohl doch zu früh, weil er sich noch immer in einer Findungs- und Entwicklungsphase als Trainer befindet. Er müsste zuweilen einfach seinen Tunnelblick, der optimale Szenarien beinhaltet, verlassen, weniger dogmatisch und mehr pragmatisch an gewisse Dinge herangehen. Dass seine Pause dahingehend noch für keine Entwicklung gesorgt hat, lässt der gestrige Abend vermuten, denn anstatt eine pragmatische Herangehensweise zu wählen, um die N11 wieder mehr zu stabilisieren, wählte er wieder einen anderen Ansatz, und man kann behaupten, dass das wieder einmal in die Hose gegangen ist.
Warum nicht, wie auch @Riga2001 das mMn treffend beschreibt, einfach pragmatisch an die Sache herangehen, verstehen, dass Nationalmannschaftsfußball eben kein Vereinsfußball ist, weil man einfach zu wenig Zeit, zu wenig Training- und folgend Entwicklungskapazitäten hat. Man stabilisiert eine Defensive, eine Mannschaft sicher nicht, wenn man mit Havertz und Sané auf den Schienen spielt, die die offensiv agierenden AVs der Türken permanent aufnehmen müssen. Ein klassisches 4-2-3-1 und eine entsprechend klassische Herangehensweise dürfte gerade aktuell eben zielführender sein.
Wo wir wieder zu Tuchel gelangen, um des hier ja eigentlich geht. Es gibt sicher Kritikpotenzial, aber dann doch bitte den Kontext diverser Geschehnisse beachten. Es fehlt(e) nicht nur grundsätzlich an der Quantität im Kader, sondern diese wurde durch zum Teil auch erwartbare Verletzungen/Belastungsteuerungen dadurch zusätzlich problematisiert, was doch selbst der größte Kritiker von Tuchel nicht ignorieren kann.
Wenn du so oft die Formation ändern musst, weil dir die Spieler wegfallen, zum Teil sogar positionsfremd, dann sollte doch selbst jedem Laien klar sein, dass da eine Entwicklung nur schwer möglich ist bzw. sein kann. Wie soll denn eine defensive Stabilität und offensive Flexibilität entstehen, wie sollen Automatismen geschaffen werden, wenn die oben genannten Probleme ein wichtiger Bestandteil der Wahrheit ist?
Leverkusen unter diesen Bedingungen würde sehr wahrscheinlich auch nicht diesen Fußball spielen, den sie aktuell spielen können, weil sie eigentlich immer in der Liga mit derselben S11 spielen können. Leipzig ist auch gut bis sehr gut gestartet, aber dann durch Verletzungen Probleme bekommen, was eben völlig normal ist, weil das weder Leipzig noch ein Bayern München mit diesem Kader kompensieren kann.
Das Problem hier, warum man sich permanent im Kreise dreht, sind halt wieder die User, die Extrempositionen beziehen und nicht bereit sind, sich auf andere zu zu begeben, ihre Meinungen/Standpunkte verändern können, weil sie ergebnisoffen in Diskussionen geben, weshalb hier auf niedrigem Niveau versucht wird, Recht zu behalten, weil man dem einen positiver und dem anderen negativer gesonnen ist, sodass eben ein ständiger, total unnötiger Kampf zwischen zwei Lagern stattfindet, wo einige dann auch noch meinen, sie würden sich von den anderen abheben, dass die anderen eigentlich das Problem sind.
Wenn man dann noch, so wie du, Diskussionen führt, weil man festglaubend der Meinung ist, das schon einem Fakt gleicht, dass Bayern mit Nagelsmann City aus der CL geworfen hätte, dass man gegen Freiburg auch zwingend weitergekommen wäre, ja sogar das Triple als gut möglich bzw. sogar wahrscheinlich gewesen wäre, dann sollte man evtl. mal über sich selbst nachdenken, anstatt immer anderen vorzuwerfen das Problem zu sein.
Wahrscheinlicher ist nämlich, dass man, selbst wenn Tuchel und Nagelsmann gemeinsam agiert hätten, nichts weiter gewonnen hätte, weil die Probleme einfach zu groß, zu deutlich waren, auch bereits als Nagelsmann noch Trainer war, denn unter ihm hat man einen großen Vorsprung abgegeben, unter ihm haben diverse Spieler große Fehler begangen, unter ihm wurde die Vorbereitung auf die Rückrunde absolut mangelhaft bestritten, sodass dies zwangsläufig zu Problemen führte, egal, wer da Trainer war/gewesen wäre, oder, sie oben, willst du behaupten, dass die Fehler unter Nagelsmann nicht aufgetreten wären, obwohl sie das unter ihm auch taten?
Wie man sich von der CL-Kampagne letztes Jahr so blenden lassen kann, ist aber auch utopisch. Barcelona ist kein Titelaspirant so wie du es behauptet hast, deren Zeit ist auf internationaler Ebene vorbei, niemanden fürchtet sich mehr vor denen. Das Spiel in München war auch nicht überzeugend, hatte man doch großes Glück, sich in Halbzeit 1 kein Gegentor zu fangen (Lewandowski, Pedri). Inter nehme ich gar nicht mal so ernst, die hatten letztendlich einen sehr entspannten Turnierbaum, hätten die sich auch nur mit einem Team auf der anderen Seite messen müssen, dann wäre das vorbei gewesen. „Aber 13:2 Torverhältnis“ - ja und? Wer nur auf die Ergebnisse schaut aber das Spiel selbst nicht, lässt sich davon beeindrucken. Aber sooo überzeugend waren die Siege gar nicht. Da ist die Leistung gegen Kopenhagen dieses Jahr viel beeindruckender, nicht mal ManCity hat gegen die auswärts gewinnen können. Deine Nagelsmann-Brille ist unfassbar, frage mich, warum du dem Verein bisher nicht den Rücken gekehrt hast, der kommt nämlich nie mehr. Du hast ja bereits mal geäußert, dass wenn man Tuchel entließe und Nagelsmann noch auf der Payroll stand, wieder ihn einsetzen könnte. Was ich dir dazu sagen möchte, würde mir leider mit Sicherheit eine Sperre hier einhandeln.
19.11.2023 - 19:17 Uhr
Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
19.11.2023 - 19:29 Uhr
Zitat von Feuerkicker
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?
Zitat von Triplefeld
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Zitat von Feuerkicker
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Zitat von MrStatistik
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Zitat von FCBOli
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Zitat von MrStatistik
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Zitat von FCBOli
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Zitat von MrStatistik
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Natürlich ist Kane auch ein wichtiger Faktor. Aber in der Saison 2021/22 hatte Nagelsmann auch einen Lewandowski und hat auch eine sehr schwache Rückrunde gespielt inklusive dem kläglichen Ausscheiden gegen Villareal + die desolate Leistung im Pokal gegen Gladbach. Da hat man nicht gesehen, dass die Spiele bereits in der 1. Halbzeit entschieden waren!
Genau da schließt sich der Kreis ja. Gladbach desolat, Saarbrücken desolat. In der Liga über alle Zweifel erhaben - das CL Viertelfinale kommt noch.
Dass die Wintervorbereitung letztes Jahr vermurkst wurde bestreitet wohl keiner.
Mit dem Unterschied, dass man gegen Gladbach mit Topbesetzung angetreten ist, ganz im Gegensatz zur Aufstellung in Saarbrücken.
Macht es das Ausscheiden dann besser oder schlechter?
Wenn man mit seiner besten Elf nach 21 Minuten bereits mit 0:3 in Gladbach zurückliegt und nach 57 Minuten schon 5:0, und das dann damit vergleicht, dass man mit einer B-Elf, wovon Krätzig und Sarr noch nicht einmal erste Backups sind, gegen Saarbrücken in der 96 Minute bei 18:4 Torschüssen per Lucky Punch und praktisch der ersten Chance des Drittligisten in Halbzeit 2 verliert, sollte die Antwort wohl nicht so schwer sein!
Eigentlich ist es einfach, gegen eine Amateur-Mannschaft sind wir nur viermal oder so ausgeschieden, gegen einen Bundesligisten hingegen öfter, daher ist ganz klar die Pleite in Saarbrücken schlechter.
Die Aufstellung ist auch keine Ausrede, erstens hat der Trainer diese ausgesucht, zweitens hätte man auch mit diesem Team gewinnen müssen, und drittens hätte man die "zweite Garde" auch in vorherigen Spielen einsetzen können, um sie dann nicht im Pokal ohne Spielpraxis antreten zu lassen, oder man hätte die Stammspieler fit genug gehabt, damit man sie bedenkenlos hätte einsetzen können.
Das wir endlich wieder auf dem richtigen Weg sind kann selbst der größte Nagelsmann Fanboy nicht abstreiten. Einzele Ergebnisse hin oder her.
Was heißt denn der richtige Weg?
In der aktuellen Saison haben wir eine sehr gute Bilanz in der Liga, in der CL rein punktemäßig auch, im Supercup und dem Pokal hat man sich blamiert.
Die Spiele selbst sind seltsam, in der Liga hatte man einige gute Spiele und einige mäßige, wobei man mit Dortmund nur einen Topgegner überzeugend schlagen konnte. In der CL gab es bis dato kein überzeugendes Spiel, weshalb man trotz der perfekten Punkteausbeute ein deutlich schlechteres Torverhältnis (11:6 vs. 13:2) als im Vorjahr hat, in einer deutlich schwächeren Gruppe wohlgemerkt.
Insofern weiß ich gar nicht, ob wir uns auf einem so richtigen Weg befinden, tendenziell würde ich behaupten, dass wir dieses Jahr Meister werden mit einer hohen Punktzahl, in der CL aber am ersten guten Gegner zerschellen, quasi das Gegenstück zur letzten Saison unter Nagelsmann, wo man trotz der Ligamisere in den Pokalen alles zerschossen hat und in der CL 3 Titelanwärter (!) rausgenommen hat, während man sonst fast immer am ersten gescheitert ist.
Da kann man sich jetzt aussuchen, was einem lieber ist, eine hohe Ligapunktzahl, oder ein starkes Abschneiden in den Pokalwettbewerben?

Unter Nagelsmann hatte man beides nicht oder habe ich eine Saison verpasst?
19.11.2023 - 19:51 Uhr
Zitat von SERRES-PAO13
Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
zu 100% unterschreib ich das. seh ich absolut genauso, in allen Punkten. Nagelsmann war bzw. ist ein toller Trainer und wird mE trotz des überraschenden Karriereknicks bei uns noch den ein oder anderen Titel mit Topvereinen abräumen denke ich. und Stand heute gehe ich auch davon aus, dass er eventuell irgendwann wieder an unserer Linie als Trainser des FC Bayern stehen wird, wenn genügend Wasser die Isar runtergelaufen ist. Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
und ja, aktuell und vermutlich auch in naher Zukunft sehe ich Tuchel als den besseren Trainer für uns an. bin froh, dass er aktuell bei uns auf der Bank sitzt und nicht woanders bzw. nicht jemand anderes unser Trainer ist! mE könnte sich diese Trainerwahl auch für die Zukunft als Glücksgriff erweisen, da man durch TT endlich wieder einen anderen Weg (hoffentlich einen langfristigen!) des Fussballs eingeschlagen hat. mehr fussballerische statt kämpferische Qualität
19.11.2023 - 20:21 Uhr
Zitat von ct157
und ja, aktuell und vermutlich auch in naher Zukunft sehe ich Tuchel als den besseren Trainer für uns an. bin froh, dass er aktuell bei uns auf der Bank sitzt und nicht woanders bzw. nicht jemand anderes unser Trainer ist! mE könnte sich diese Trainerwahl auch für die Zukunft als Glücksgriff erweisen, da man durch TT endlich wieder einen anderen Weg (hoffentlich einen langfristigen!) des Fussballs eingeschlagen hat. mehr fussballerische statt kämpferische Qualität
Zitat von SERRES-PAO13
Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
zu 100% unterschreib ich das. seh ich absolut genauso, in allen Punkten. Nagelsmann war bzw. ist ein toller Trainer und wird mE trotz des überraschenden Karriereknicks bei uns noch den ein oder anderen Titel mit Topvereinen abräumen denke ich. und Stand heute gehe ich auch davon aus, dass er eventuell irgendwann wieder an unserer Linie als Trainser des FC Bayern stehen wird, wenn genügend Wasser die Isar runtergelaufen ist. Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
und ja, aktuell und vermutlich auch in naher Zukunft sehe ich Tuchel als den besseren Trainer für uns an. bin froh, dass er aktuell bei uns auf der Bank sitzt und nicht woanders bzw. nicht jemand anderes unser Trainer ist! mE könnte sich diese Trainerwahl auch für die Zukunft als Glücksgriff erweisen, da man durch TT endlich wieder einen anderen Weg (hoffentlich einen langfristigen!) des Fussballs eingeschlagen hat. mehr fussballerische statt kämpferische Qualität
Hatte eigentlich den ganzen Absatz gedanklich schon abgenickt, bis der letzte Satz kam. Irankunda, Palhinha machen auf mich nicht den Eindruck, dass man das Spiel mit dem Ball fördern will. Man will wohl erstmal hinten dicht werden, Tore schiesst man mit individueller Klasse genug. Soll mir aber recht sein, solange man damit erfolgreicher wird.
19.11.2023 - 22:25 Uhr
Zitat von FCBOli
Hatte eigentlich den ganzen Absatz gedanklich schon abgenickt, bis der letzte Satz kam. Irankunda, Palhinha machen auf mich nicht den Eindruck, dass man das Spiel mit dem Ball fördern will. Man will wohl erstmal hinten dicht werden, Tore schiesst man mit individueller Klasse genug. Soll mir aber recht sein, solange man damit erfolgreicher wird.
naja Irankunda da vollwertig mitzuzählen ist schon ein bisschen übertrieben. da muss man eh erstmal abwarten ob der am Ende viele Minuten in der ersten Mannschaft sammeln wird auf Anhieb. Zitat von ct157
und ja, aktuell und vermutlich auch in naher Zukunft sehe ich Tuchel als den besseren Trainer für uns an. bin froh, dass er aktuell bei uns auf der Bank sitzt und nicht woanders bzw. nicht jemand anderes unser Trainer ist! mE könnte sich diese Trainerwahl auch für die Zukunft als Glücksgriff erweisen, da man durch TT endlich wieder einen anderen Weg (hoffentlich einen langfristigen!) des Fussballs eingeschlagen hat. mehr fussballerische statt kämpferische Qualität
Zitat von SERRES-PAO13
Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
zu 100% unterschreib ich das. seh ich absolut genauso, in allen Punkten. Nagelsmann war bzw. ist ein toller Trainer und wird mE trotz des überraschenden Karriereknicks bei uns noch den ein oder anderen Titel mit Topvereinen abräumen denke ich. und Stand heute gehe ich auch davon aus, dass er eventuell irgendwann wieder an unserer Linie als Trainser des FC Bayern stehen wird, wenn genügend Wasser die Isar runtergelaufen ist. Ich war ein sehr großer Nagelsmann Befürworter und glaube immer noch, dass er eine Top Karriere auf höchstem Niveau absolvieren wird. Und irgendwann vielleicht zu Bayern zurückkehren wird.
Aber aktuell ist Tuchel noch der bessere Trainer. Er gehört zu den absolut besten auf der Welt.
Wir können froh und glücklich sein ihn zu haben.
und ja, aktuell und vermutlich auch in naher Zukunft sehe ich Tuchel als den besseren Trainer für uns an. bin froh, dass er aktuell bei uns auf der Bank sitzt und nicht woanders bzw. nicht jemand anderes unser Trainer ist! mE könnte sich diese Trainerwahl auch für die Zukunft als Glücksgriff erweisen, da man durch TT endlich wieder einen anderen Weg (hoffentlich einen langfristigen!) des Fussballs eingeschlagen hat. mehr fussballerische statt kämpferische Qualität
Hatte eigentlich den ganzen Absatz gedanklich schon abgenickt, bis der letzte Satz kam. Irankunda, Palhinha machen auf mich nicht den Eindruck, dass man das Spiel mit dem Ball fördern will. Man will wohl erstmal hinten dicht werden, Tore schiesst man mit individueller Klasse genug. Soll mir aber recht sein, solange man damit erfolgreicher wird.
Palhinha ist ja erstens noch überhaupt nicht hier und zweitens nicht der Holzfuss zu dem er hier und dort gemacht wird. außerdem kann dieses Spielerprofil im Gesamtkontext schon Sinn ergeben. mit 11 respektive 10 reinen Fussballern ists am Ende auch nicht ausgewogen
20.11.2023 - 09:13 Uhr
Nach dem Debakel gegen die Türkei gehen die Beiträge im hiesigen Thread runter wie Öl. Es war wirklich amüsant, beim Überfliegen der Beiträge den widersprüchlichen Argumentationsspagat einiger (bekannter) User zu lesen. Zukünftig werden etwaige Vergleiche zwischen Tuchel und anderen Trainern vermehrt mit seines Gleichen gezogen, Qualitätsstufe Pep, Heynckes.
20.11.2023 - 09:44 Uhr
Zitat von Spielverlagerung
Nach dem Debakel gegen die Türkei gehen die Beiträge im hiesigen Thread runter wie Öl. Es war wirklich amüsant, beim Überfliegen der Beiträge den widersprüchlichen Argumentationsspagat einiger (bekannter) User zu lesen. Zukünftig werden etwaige Vergleiche zwischen Tuchel und anderen Trainern vermehrt mit seines Gleichen gezogen, Qualitätsstufe Pep, Heynckes.
Nach dem Debakel gegen die Türkei gehen die Beiträge im hiesigen Thread runter wie Öl. Es war wirklich amüsant, beim Überfliegen der Beiträge den widersprüchlichen Argumentationsspagat einiger (bekannter) User zu lesen. Zukünftig werden etwaige Vergleiche zwischen Tuchel und anderen Trainern vermehrt mit seines Gleichen gezogen, Qualitätsstufe Pep, Heynckes.
Das ist doch aber auch absoluter Quatsch: Wenn die Vergangenheit eins immer und immer wieder gezeigt hat: Du kannst Performance von Trainer in der Nationalmannschaft nicht mit im Verein vergleichen. Genau deswegen hatten viele ja Bauchschmerzen bei der Nagelsmann-Ernennung: nicht weil er grundsätzlich kein sehr guter Trainer ist, aber er eher der Typ Trainer ist, der keine "simplen" Sachen macht.
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