Zoltan Stieber (17)
22.03.2011 - 15:00 Uhr
21.06.2012 - 20:45 Uhr
Ne mein Bild von Tuchel würde das nicht verändern! Ich könnte mir aber gut vorstellen das die alle in einer Ecke gestanden und gelästert haben.
21.06.2012 - 21:04 Uhr
Endlich ist die Sache durch und man kann sich wider auf das Wesentlich konzentrieren.
Alles Gute bei den Fürthern und viel Erfolg und keine Tore oder Vorlagen gegen uns.
Alles Gute bei den Fürthern und viel Erfolg und keine Tore oder Vorlagen gegen uns.
21.06.2012 - 21:21 Uhr
Sollen die Fürther sich ruhig freuen, so wie wir letztes Jahr. Aber wenn man mal zurückblickt, dann hat Stieber lediglich in der vorletzten Saison bei Aachen bockstarke Leistungen abgerufen.
Zu welchen Leistungen einzelne Spieler fähig sind, wenn die gesamte Mannschaft über ihrem eigentlichen Leistungsniveau spielt hat man ja bei uns vorletzte Saison gesehen. Wenn er es in der nächsten Saison bei Fürth nicht schafft die Aachener Leistungen zu bestätigen, dann muss man sagen, dass er eine "Eintagfliege" ist. Zumal er es mit seiner Einstellung selbst bei Fürth schwer haben dürfte. Wer gleich nach seinem ersten Jahr im neuen Verein schon wieder aufgibt, obwohl er nochmal die Chance geboten bekommt, dem fehlt es an der nötigen Mentalität, die man für einen Verein in der unteren Tabellenhäfte braucht.
Zu welchen Leistungen einzelne Spieler fähig sind, wenn die gesamte Mannschaft über ihrem eigentlichen Leistungsniveau spielt hat man ja bei uns vorletzte Saison gesehen. Wenn er es in der nächsten Saison bei Fürth nicht schafft die Aachener Leistungen zu bestätigen, dann muss man sagen, dass er eine "Eintagfliege" ist. Zumal er es mit seiner Einstellung selbst bei Fürth schwer haben dürfte. Wer gleich nach seinem ersten Jahr im neuen Verein schon wieder aufgibt, obwohl er nochmal die Chance geboten bekommt, dem fehlt es an der nötigen Mentalität, die man für einen Verein in der unteren Tabellenhäfte braucht.
21.06.2012 - 21:44 Uhr
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Stieber aufgrund seiner Persönlichkeit in einem Verein, der bereit ist, Spielern mit herausragenden Fähigkeiten einen Vertrauensvorschuss zu gewähren, deutlich bessere Leistungen abruft als das bei uns der Fall war.
TT erwartet von Spielern, dass sie sich durchbeißen, was absolut legitim ist. Stieber hat sich dazu nicht in der Lage gesehen - das ist genauso legitim, Menschen sind unterschiedlich.
In meinen Augen ist eben diese Mentalität essentiell für einen Profifußballer und gehört genauso zu den grundlegenden Fähigkeiten wie das Annehmen und Passen des Balles. Allerdings kann es durchaus sein, dass Greuther Fürth mit seinem familiären Umfeld in der Lage ist, diese Schwäche zu kaschieren, so dass Stieber gute Leistungen abruft. Bei Borussia Dortmund haben es auch ein Marcel Schmelzer und Kevin Großkreutz zu Nationalspielern geschafft, da das taktische System die fußballerischen Schwächen kaschiert.
Ich wünsche Stieber jedenfalls alles Gute und den Fürthern den Klassenerhalt, solange das Alles nicht auf unsere Kosten geschieht :D
TT erwartet von Spielern, dass sie sich durchbeißen, was absolut legitim ist. Stieber hat sich dazu nicht in der Lage gesehen - das ist genauso legitim, Menschen sind unterschiedlich.
In meinen Augen ist eben diese Mentalität essentiell für einen Profifußballer und gehört genauso zu den grundlegenden Fähigkeiten wie das Annehmen und Passen des Balles. Allerdings kann es durchaus sein, dass Greuther Fürth mit seinem familiären Umfeld in der Lage ist, diese Schwäche zu kaschieren, so dass Stieber gute Leistungen abruft. Bei Borussia Dortmund haben es auch ein Marcel Schmelzer und Kevin Großkreutz zu Nationalspielern geschafft, da das taktische System die fußballerischen Schwächen kaschiert.
Ich wünsche Stieber jedenfalls alles Gute und den Fürthern den Klassenerhalt, solange das Alles nicht auf unsere Kosten geschieht :D
21.06.2012 - 22:46 Uhr
Zitat von Wutmensch:
Sollen die Fürther sich ruhig freuen, so wie wir letztes Jahr. Aber wenn man mal zurückblickt, dann hat Stieber lediglich in der vorletzten Saison bei Aachen bockstarke Leistungen abgerufen.
Zu welchen Leistungen einzelne Spieler fähig sind, wenn die gesamte Mannschaft über ihrem eigentlichen Leistungsniveau spielt hat man ja bei uns vorletzte Saison gesehen. Wenn er es in der nächsten Saison bei Fürth nicht schafft die Aachener Leistungen zu bestätigen, dann muss man sagen, dass er eine "Eintagfliege" ist. Zumal er es mit seiner Einstellung selbst bei Fürth schwer haben dürfte. Wer gleich nach seinem ersten Jahr im neuen Verein schon wieder aufgibt, obwohl er nochmal die Chance geboten bekommt, dem fehlt es an der nötigen Mentalität, die man für einen Verein in der unteren Tabellenhäfte braucht.ist schon massiv das Scheitern ausschließlich beim Spieler zu suchen. Ein perfekter Trainer kitzelt aus jedem Spieler das Optimmum raus und das Stieber gewisse Qualitäten hat ist unbestritten. Nicht der Spieler muss sich grenzenlos an den Trainer anpassen, vielmehr steht der Trainer in der Verantwortung sich als einzelne Person an den jeweiligen Charakter anzupassen und einen Weg zu finden. Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Sollen die Fürther sich ruhig freuen, so wie wir letztes Jahr. Aber wenn man mal zurückblickt, dann hat Stieber lediglich in der vorletzten Saison bei Aachen bockstarke Leistungen abgerufen.
Zu welchen Leistungen einzelne Spieler fähig sind, wenn die gesamte Mannschaft über ihrem eigentlichen Leistungsniveau spielt hat man ja bei uns vorletzte Saison gesehen. Wenn er es in der nächsten Saison bei Fürth nicht schafft die Aachener Leistungen zu bestätigen, dann muss man sagen, dass er eine "Eintagfliege" ist. Zumal er es mit seiner Einstellung selbst bei Fürth schwer haben dürfte. Wer gleich nach seinem ersten Jahr im neuen Verein schon wieder aufgibt, obwohl er nochmal die Chance geboten bekommt, dem fehlt es an der nötigen Mentalität, die man für einen Verein in der unteren Tabellenhäfte braucht.ist schon massiv das Scheitern ausschließlich beim Spieler zu suchen. Ein perfekter Trainer kitzelt aus jedem Spieler das Optimmum raus und das Stieber gewisse Qualitäten hat ist unbestritten. Nicht der Spieler muss sich grenzenlos an den Trainer anpassen, vielmehr steht der Trainer in der Verantwortung sich als einzelne Person an den jeweiligen Charakter anzupassen und einen Weg zu finden. Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
21.06.2012 - 22:52 Uhr
Für mich war Stieber die grösste Enttäuschung von allen Neuzugängen weil er zu keiner Zeit ansatzweise seine Fähigkeiten zeigen konnte.
Er war nach Sieben spielen weg von der ersten Mannschaft und das völlig zurecht. Ich erinnere mich noch an das Spiel gegen Kaiserslautern wo gerade sein Verhalten in der Rückwärtsbewegung katastrophal war. Er hätte im Grunde nach dem Ausfall von Risse aufblühen können und das war zum damaligen Zeitpunkt bitter nötig doch Tuchel wusste es nunmal besser.
Es ist wirklich schade aber Life goes on
Er war nach Sieben spielen weg von der ersten Mannschaft und das völlig zurecht. Ich erinnere mich noch an das Spiel gegen Kaiserslautern wo gerade sein Verhalten in der Rückwärtsbewegung katastrophal war. Er hätte im Grunde nach dem Ausfall von Risse aufblühen können und das war zum damaligen Zeitpunkt bitter nötig doch Tuchel wusste es nunmal besser.
Es ist wirklich schade aber Life goes on
21.06.2012 - 23:03 Uhr
Zitat von Bixente69-3:
Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Seh ich anders.
In den letzten Jahren fällt doch auf das die Vereine erfolgreich sind bei denen gilt:
An erster Stelle steht der Verein. Ordentlich Wirtschaften und ein klares Konzept vorgeben wie man Fussball spielt.
Dann brauch man dazu den Trainer und Manager die einerseits Wirtschaftlich und andererseits Sportlich dieses Konzept dann tragen und verwirklichen.
An unterster Stufe steht dann der Spieler der passend zu diesen Konzept geholt wird und dann die zu erwartende Leistung abrufen soll. Tut er dies nicht, spielt er nicht. Der Trainer muss auch zum wohle des ganzen Vereins entscheiden und nicht so das alle Spieler glücklich sind.
Das ist natürlich alles jetzt etwas vereinfacht aber ich finde es effektiver am Trainier mit Plan festzuhalten und passende Spieler zu holen als Trainier zu wechseln.
Das lief zur letzten Saison nicht ganz so gut wie zu der davor, aber unser Anspruch ist ja auch nicht jährlich 5. zu werden.
Von daher bin ich doch zufrieden wie es läuft. Wir sind noch weit davon weg und etablierter Bundesligaclub zu nennen und solche Transfers wie Stieber passieren da halt nunmal.
Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Seh ich anders.
In den letzten Jahren fällt doch auf das die Vereine erfolgreich sind bei denen gilt:
An erster Stelle steht der Verein. Ordentlich Wirtschaften und ein klares Konzept vorgeben wie man Fussball spielt.
Dann brauch man dazu den Trainer und Manager die einerseits Wirtschaftlich und andererseits Sportlich dieses Konzept dann tragen und verwirklichen.
An unterster Stufe steht dann der Spieler der passend zu diesen Konzept geholt wird und dann die zu erwartende Leistung abrufen soll. Tut er dies nicht, spielt er nicht. Der Trainer muss auch zum wohle des ganzen Vereins entscheiden und nicht so das alle Spieler glücklich sind.
Das ist natürlich alles jetzt etwas vereinfacht aber ich finde es effektiver am Trainier mit Plan festzuhalten und passende Spieler zu holen als Trainier zu wechseln.
Das lief zur letzten Saison nicht ganz so gut wie zu der davor, aber unser Anspruch ist ja auch nicht jährlich 5. zu werden.
Von daher bin ich doch zufrieden wie es läuft. Wir sind noch weit davon weg und etablierter Bundesligaclub zu nennen und solche Transfers wie Stieber passieren da halt nunmal.
21.06.2012 - 23:12 Uhr
Zitat von Killerkarpfen:
Zitat von Bixente69-3:
Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Seh ich anders.
In den letzten Jahren fällt doch auf das die Vereine erfolgreich sind bei denen gilt:
An erster Stelle steht der Verein. Ordentlich Wirtschaften und ein klares Konzept vorgeben wie man Fussball spielt.
Dann brauch man dazu den Trainer und Manager die einerseits Wirtschaftlich und andererseits Sportlich dieses Konzept dann tragen und verwirklichen.
An unterster Stufe steht dann der Spieler der passend zu diesen Konzept geholt wird und dann die zu erwartende Leistung abrufen soll. Tut er dies nicht, spielt er nicht. Der Trainer muss auch zum wohle des ganzen Vereins entscheiden und nicht so das alle Spieler glücklich sind.
Das ist natürlich alles jetzt etwas vereinfacht aber ich finde es effektiver am Trainier mit Plan festzuhalten und passende Spieler zu holen als Trainier zu wechseln.
Das lief zur letzten Saison nicht ganz so gut wie zu der davor, aber unser Anspruch ist ja auch nicht jährlich 5. zu werden.
Von daher bin ich doch zufrieden wie es läuft. Wir sind noch weit davon weg und etablierter Bundesligaclub zu nennen und solche Transfers wie Stieber passieren da halt nunmal.Finde folgende Herangehensweise schon faszinierend.
Zitat von Pep:
Die Stichwörter hier lauten „Makrotaktik“ und „Mikrosystem“. Letzteren Ausdruck gebrauchte Pep selbst, als er die Faszination des Fußballs beschreiben wollte. Diese zwei Begriffe prägen seine Arbeit als Trainer. Er sah sich selbst als „den untersten“ in der Hierarchie, nicht den oberen. Er hänge von den Spielern und ihren Leistungen mehr ab, als sie von ihm und deswegen müsse er sich penibel um jeden einzelnen von ihnen kümmern. Dazu fügte Guardiola an, dass es die größte Lüge in Mannschaftssportarten sei, wenn die Trainer behaupten „alle wären gleich“. Im Gegenteil, seiner Meinung nach sei niemand gleich und jeder anders. Jeder einzelne Spieler benötige einen anderen Trainer, eine andere Person, die anders mit ihm redet. Somit schnitt er sein Verhalten für jeden einzelnen Spieler zu, ein weiteres Merkmal des Perfektionisten.http://spielverlagerung.de/2012/04/30/trainerportrat-josep-guardiola-i-sala-der-moderne-visionar/
Zitat von Bixente69-3:
Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Seh ich anders.
In den letzten Jahren fällt doch auf das die Vereine erfolgreich sind bei denen gilt:
An erster Stelle steht der Verein. Ordentlich Wirtschaften und ein klares Konzept vorgeben wie man Fussball spielt.
Dann brauch man dazu den Trainer und Manager die einerseits Wirtschaftlich und andererseits Sportlich dieses Konzept dann tragen und verwirklichen.
An unterster Stufe steht dann der Spieler der passend zu diesen Konzept geholt wird und dann die zu erwartende Leistung abrufen soll. Tut er dies nicht, spielt er nicht. Der Trainer muss auch zum wohle des ganzen Vereins entscheiden und nicht so das alle Spieler glücklich sind.
Das ist natürlich alles jetzt etwas vereinfacht aber ich finde es effektiver am Trainier mit Plan festzuhalten und passende Spieler zu holen als Trainier zu wechseln.
Das lief zur letzten Saison nicht ganz so gut wie zu der davor, aber unser Anspruch ist ja auch nicht jährlich 5. zu werden.
Von daher bin ich doch zufrieden wie es läuft. Wir sind noch weit davon weg und etablierter Bundesligaclub zu nennen und solche Transfers wie Stieber passieren da halt nunmal.Finde folgende Herangehensweise schon faszinierend.
Zitat von Pep:
Die Stichwörter hier lauten „Makrotaktik“ und „Mikrosystem“. Letzteren Ausdruck gebrauchte Pep selbst, als er die Faszination des Fußballs beschreiben wollte. Diese zwei Begriffe prägen seine Arbeit als Trainer. Er sah sich selbst als „den untersten“ in der Hierarchie, nicht den oberen. Er hänge von den Spielern und ihren Leistungen mehr ab, als sie von ihm und deswegen müsse er sich penibel um jeden einzelnen von ihnen kümmern. Dazu fügte Guardiola an, dass es die größte Lüge in Mannschaftssportarten sei, wenn die Trainer behaupten „alle wären gleich“. Im Gegenteil, seiner Meinung nach sei niemand gleich und jeder anders. Jeder einzelne Spieler benötige einen anderen Trainer, eine andere Person, die anders mit ihm redet. Somit schnitt er sein Verhalten für jeden einzelnen Spieler zu, ein weiteres Merkmal des Perfektionisten.http://spielverlagerung.de/2012/04/30/trainerportrat-josep-guardiola-i-sala-der-moderne-visionar/
21.06.2012 - 23:43 Uhr
Und weil Pep das so sieht, muss jeder Trainer tun? Schon komisch das Spieler wie EMCM, N. Müller aufblühen unter Tuchel, ein Stieber aber unter geht. In allen Einsätzen konnte er nicht annähernd das auf den Platz bringen, was ihn in Aachen ausmachte. Wenn Tuchel sich jedem Spieler anpassen müsste, hätte er wohl kaum noch Zeit um sich ums Training etc. zu kümmern. Er würde nur nch die Spieler hofieren.
Mag sein das Stieber in Fürth aufblühen wird, evtl geht er auch dort unter. Das Tuchel hohe Ansprüche an seine Spieler hat, ist nicht erst seit gestern bekannt. Da fallen eben einige durchs Raster. Damit muss er leben und alle anderen auch. Aber es sich so einfach wie du zu machen und dem Trainer die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist hahnebüchen. Es gehören immer 2 dazu.
Mag sein das Stieber in Fürth aufblühen wird, evtl geht er auch dort unter. Das Tuchel hohe Ansprüche an seine Spieler hat, ist nicht erst seit gestern bekannt. Da fallen eben einige durchs Raster. Damit muss er leben und alle anderen auch. Aber es sich so einfach wie du zu machen und dem Trainer die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist hahnebüchen. Es gehören immer 2 dazu.
22.06.2012 - 00:26 Uhr
Zitat von Bixente69-3:
Zitat von Killerkarpfen:
Zitat von Bixente69-3:
Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Seh ich anders.
In den letzten Jahren fällt doch auf das die Vereine erfolgreich sind bei denen gilt:
An erster Stelle steht der Verein. Ordentlich Wirtschaften und ein klares Konzept vorgeben wie man Fussball spielt.
Dann brauch man dazu den Trainer und Manager die einerseits Wirtschaftlich und andererseits Sportlich dieses Konzept dann tragen und verwirklichen.
An unterster Stufe steht dann der Spieler der passend zu diesen Konzept geholt wird und dann die zu erwartende Leistung abrufen soll. Tut er dies nicht, spielt er nicht. Der Trainer muss auch zum wohle des ganzen Vereins entscheiden und nicht so das alle Spieler glücklich sind.
Das ist natürlich alles jetzt etwas vereinfacht aber ich finde es effektiver am Trainier mit Plan festzuhalten und passende Spieler zu holen als Trainier zu wechseln.
Das lief zur letzten Saison nicht ganz so gut wie zu der davor, aber unser Anspruch ist ja auch nicht jährlich 5. zu werden.
Von daher bin ich doch zufrieden wie es läuft. Wir sind noch weit davon weg und etablierter Bundesligaclub zu nennen und solche Transfers wie Stieber passieren da halt nunmal.Finde folgende Herangehensweise schon faszinierend.
Zitat von Pep:
Die Stichwörter hier lauten „Makrotaktik“ und „Mikrosystem“. Letzteren Ausdruck gebrauchte Pep selbst, als er die Faszination des Fußballs beschreiben wollte. Diese zwei Begriffe prägen seine Arbeit als Trainer. Er sah sich selbst als „den untersten“ in der Hierarchie, nicht den oberen. Er hänge von den Spielern und ihren Leistungen mehr ab, als sie von ihm und deswegen müsse er sich penibel um jeden einzelnen von ihnen kümmern. Dazu fügte Guardiola an, dass es die größte Lüge in Mannschaftssportarten sei, wenn die Trainer behaupten „alle wären gleich“. Im Gegenteil, seiner Meinung nach sei niemand gleich und jeder anders. Jeder einzelne Spieler benötige einen anderen Trainer, eine andere Person, die anders mit ihm redet. Somit schnitt er sein Verhalten für jeden einzelnen Spieler zu, ein weiteres Merkmal des Perfektionisten.http://spielverlagerung.de/2012/04/30/trainerportrat-josep-guardiola-i-sala-der-moderne-visionar/
Deshalb kam er auch so unfassbar gut mit Eto'o und Ibrahimovic klar und hat bspw Hleb erfolgreich in die Mannschaft eingebaut. Guardiola ist ein herausragender Trainer, der weit über den Tellerrand hinausblickt. Trotzdem hatte er mit gewissen Charakteren seine Probleme - mit dem stolzen Eto'o, genauso mit dem sensiblen Hleb (quasi der Stieber Barcas) oder dem arroganten Ibrahimovic. Die Attribute sind bewusst überzeichnet.
Zitat von Killerkarpfen:
Zitat von Bixente69-3:
Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Seh ich anders.
In den letzten Jahren fällt doch auf das die Vereine erfolgreich sind bei denen gilt:
An erster Stelle steht der Verein. Ordentlich Wirtschaften und ein klares Konzept vorgeben wie man Fussball spielt.
Dann brauch man dazu den Trainer und Manager die einerseits Wirtschaftlich und andererseits Sportlich dieses Konzept dann tragen und verwirklichen.
An unterster Stufe steht dann der Spieler der passend zu diesen Konzept geholt wird und dann die zu erwartende Leistung abrufen soll. Tut er dies nicht, spielt er nicht. Der Trainer muss auch zum wohle des ganzen Vereins entscheiden und nicht so das alle Spieler glücklich sind.
Das ist natürlich alles jetzt etwas vereinfacht aber ich finde es effektiver am Trainier mit Plan festzuhalten und passende Spieler zu holen als Trainier zu wechseln.
Das lief zur letzten Saison nicht ganz so gut wie zu der davor, aber unser Anspruch ist ja auch nicht jährlich 5. zu werden.
Von daher bin ich doch zufrieden wie es läuft. Wir sind noch weit davon weg und etablierter Bundesligaclub zu nennen und solche Transfers wie Stieber passieren da halt nunmal.Finde folgende Herangehensweise schon faszinierend.
Zitat von Pep:
Die Stichwörter hier lauten „Makrotaktik“ und „Mikrosystem“. Letzteren Ausdruck gebrauchte Pep selbst, als er die Faszination des Fußballs beschreiben wollte. Diese zwei Begriffe prägen seine Arbeit als Trainer. Er sah sich selbst als „den untersten“ in der Hierarchie, nicht den oberen. Er hänge von den Spielern und ihren Leistungen mehr ab, als sie von ihm und deswegen müsse er sich penibel um jeden einzelnen von ihnen kümmern. Dazu fügte Guardiola an, dass es die größte Lüge in Mannschaftssportarten sei, wenn die Trainer behaupten „alle wären gleich“. Im Gegenteil, seiner Meinung nach sei niemand gleich und jeder anders. Jeder einzelne Spieler benötige einen anderen Trainer, eine andere Person, die anders mit ihm redet. Somit schnitt er sein Verhalten für jeden einzelnen Spieler zu, ein weiteres Merkmal des Perfektionisten.http://spielverlagerung.de/2012/04/30/trainerportrat-josep-guardiola-i-sala-der-moderne-visionar/
Deshalb kam er auch so unfassbar gut mit Eto'o und Ibrahimovic klar und hat bspw Hleb erfolgreich in die Mannschaft eingebaut. Guardiola ist ein herausragender Trainer, der weit über den Tellerrand hinausblickt. Trotzdem hatte er mit gewissen Charakteren seine Probleme - mit dem stolzen Eto'o, genauso mit dem sensiblen Hleb (quasi der Stieber Barcas) oder dem arroganten Ibrahimovic. Die Attribute sind bewusst überzeichnet.
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