Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Quelle: www.finance-magazin.de
Wie der 1.FC Kaiserslautern sein Anleiheproblem lösen will
Die 2019 fällige Fananleihe droht den 1.FC Kaiserslautern zu zerreißen. Jetzt zieht die Klubführung eine raffinierte Lösungsidee aus der Schublade.
FCK: Werden die Anleihezeichner zu Mitinhabern?
Der FCK und sein Anleihen Problem. Die 2019 fällige Fananleihe droht den 1.FC Kaiserslautern zu zerreißen. Jetzt zieht die Klubführung eine raffinierte Lösungsidee aus der Schublade.
FCK: Werden die Anleihezeichner zu Mitinhabern?
Schöner Artikel. Wenn man den Anleihezeichnern anbietet, ihre Anleihen in Vereinanteile umzuwandeln, sollte man allerdings auch die mit ins Boot holen, die jüngst auf die Rückzahlung ihrer Einlagen verzichtet haben. Und ob Großanleger an Aktien der KGaA interessiert sind, muss sich auch erst noch zeigen.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 17.08.2017 um 13:54 Uhr bearbeitet Zitat von Lullaby
Schöner Artikel. Wenn man den Anleihezeichnern anbietet, ihre Anleihen in Vereinanteile umzuwandeln, sollte man allerdings auch die mit ins Boot holen, die jüngst auf die Rückzahlung ihrer Einlagen verzichtet haben. Und ob Großanleger an Aktien der KGaA interessiert sind, muss sich auch erst noch zeigen.
Beste Grüße
Lullaby
Schöner Artikel. Wenn man den Anleihezeichnern anbietet, ihre Anleihen in Vereinanteile umzuwandeln, sollte man allerdings auch die mit ins Boot holen, die jüngst auf die Rückzahlung ihrer Einlagen verzichtet haben. Und ob Großanleger an Aktien der KGaA interessiert sind, muss sich auch erst noch zeigen.
Beste Grüße
Lullaby
Es ist derzeit völlig unklar ob die Mehrheit der Mitglieder der Ausgliederung überhaupt zustimmt. Deshalb ein Schritt nach dem anderen. Problematisch ist der Zustand des Vereins am Ende von Grünewalts Amtszeit. Keine Rücklagen zur Rückzahlung der Fananleihe gebildet, Millionenschulden aufgehäuft ebenfalls ohne Rücklagen zu bilden, zahlungsunfähig und ein operatives Defizit ohne Sondereffekt in Höhe von acht (!) Millionen Euro. Dass der Vorstand hier die Ausgliederung präferiert ist nachvollziehbar. Allerdings ist der Verkauf des Vereins am Tiefpunkt seiner Entwicklung aus meiner Sicht nur die ultima Ratio. Das werden auf jeden Fall ein paar spannende Monate.
Gruß Berti
Zitat von Bertikoks
Die beschriebenen Zustände kommen eben zustande, wenn ein Werbeexperte jahrelang den CFO spielt! Aber die Story haben wir bereits zur Genüge diskutiert, ich bin sehr froh, dass Klatt jetzt die Rolle übernommen hat!
Zitat von Lullaby
Schöner Artikel. Wenn man den Anleihezeichnern anbietet, ihre Anleihen in Vereinanteile umzuwandeln, sollte man allerdings auch die mit ins Boot holen, die jüngst auf die Rückzahlung ihrer Einlagen verzichtet haben. Und ob Großanleger an Aktien der KGaA interessiert sind, muss sich auch erst noch zeigen.
Beste Grüße
Es ist derzeit völlig unklar ob die Mehrheit der Mitglieder der Ausgliederung überhaupt zustimmt. Deshalb ein Schritt nach dem anderen. Problematisch ist der Zustand des Vereins am Ende von Grünewalts Amtszeit. Keine Rücklagen zur Rückzahlung der Fananleihe gebildet, Millionenschulden aufgehäuft ebenfalls ohne Rücklagen zu bilden, zahlungsunfähig und ein operatives Defizit ohne Sondereffekt in Höhe von acht (!) Millionen Euro. Dass der Vorstand hier die Ausgliederung präferiert ist nachvollziehbar. Allerdings ist der Verkauf des Vereins am Tiefpunkt seiner Entwicklung aus meiner Sicht nur die ultima Ratio. Das werden auf jeden Fall ein paar spannende Monate.
Gruß Berti
Schöner Artikel. Wenn man den Anleihezeichnern anbietet, ihre Anleihen in Vereinanteile umzuwandeln, sollte man allerdings auch die mit ins Boot holen, die jüngst auf die Rückzahlung ihrer Einlagen verzichtet haben. Und ob Großanleger an Aktien der KGaA interessiert sind, muss sich auch erst noch zeigen.
Beste Grüße
Es ist derzeit völlig unklar ob die Mehrheit der Mitglieder der Ausgliederung überhaupt zustimmt. Deshalb ein Schritt nach dem anderen. Problematisch ist der Zustand des Vereins am Ende von Grünewalts Amtszeit. Keine Rücklagen zur Rückzahlung der Fananleihe gebildet, Millionenschulden aufgehäuft ebenfalls ohne Rücklagen zu bilden, zahlungsunfähig und ein operatives Defizit ohne Sondereffekt in Höhe von acht (!) Millionen Euro. Dass der Vorstand hier die Ausgliederung präferiert ist nachvollziehbar. Allerdings ist der Verkauf des Vereins am Tiefpunkt seiner Entwicklung aus meiner Sicht nur die ultima Ratio. Das werden auf jeden Fall ein paar spannende Monate.
Gruß Berti
Die beschriebenen Zustände kommen eben zustande, wenn ein Werbeexperte jahrelang den CFO spielt! Aber die Story haben wir bereits zur Genüge diskutiert, ich bin sehr froh, dass Klatt jetzt die Rolle übernommen hat!
Die Frage ist doch Tatsächlich, ob eine KGaA wirklich die ultima ratio ist und nicht der letzte Ausweg für den Verein. Was würde passieren, wenn wir 2019 in Liga 2 die Anleihe zurückzahlen müssten. Das kann sich jeder an einer Hand abzählen. Wir müssten, ohne externen Geldgeber, das letzte Tafelsilber veräußern und könnten damit in den kommenden Transferperioden noch weniger aktiv werden. Manche sehen uns dort ja jetzt schon als zu zurückhaltend.
Und dann würde ich gerne mal erklärt bekommen, am besten von denen, die gegen eine Ausgliederung gestimmt haben, wie man mit unserer Geschichte und dem Konzept das sportliche Niveau halten will. Die Liga, das haben wir gesehen, ist in den letzten Jahren viel enger geworden. Es kann wirklich jeder jeden schlagen und ein Durchmarsch ist selbst mit dem größten Etat nicht garantiert (s. Red Bull). Aber ganz ohne Geld geht es eben nicht, auch nicht mit unserem Klotz, genannt WM-Stadion. Aber der Name darf in den Augen der Ausgliederungs-Gegner ja auch nicht verkauft werden. "Des is doch em Fritz sei Stadion..."
Ich stimme also auch zu, es werden sehr interessante Monate und ich hoffe bei jeder Meldung und jedem Tag, an dem die JHV näher rückt, dass die Mitglieder vernünftig handeln, sich die Argumente anhören und über die Folgen bewusst sind. Und dann hoffe ich auf eine Ausgliederung auf der aoMV, eine Umwandlung in eine KGaA und eine Beteiligung möglichst vieler (aber nicht zu kleiner) Gesellschafter mit ausreichend Kapital. Frei nach Papa Roach: "Cut our club into pieces, but this is our last resort!"
Und dann würde ich gerne mal erklärt bekommen, am besten von denen, die gegen eine Ausgliederung gestimmt haben, wie man mit unserer Geschichte und dem Konzept das sportliche Niveau halten will. Die Liga, das haben wir gesehen, ist in den letzten Jahren viel enger geworden. Es kann wirklich jeder jeden schlagen und ein Durchmarsch ist selbst mit dem größten Etat nicht garantiert (s. Red Bull). Aber ganz ohne Geld geht es eben nicht, auch nicht mit unserem Klotz, genannt WM-Stadion. Aber der Name darf in den Augen der Ausgliederungs-Gegner ja auch nicht verkauft werden. "Des is doch em Fritz sei Stadion..."
Ich stimme also auch zu, es werden sehr interessante Monate und ich hoffe bei jeder Meldung und jedem Tag, an dem die JHV näher rückt, dass die Mitglieder vernünftig handeln, sich die Argumente anhören und über die Folgen bewusst sind. Und dann hoffe ich auf eine Ausgliederung auf der aoMV, eine Umwandlung in eine KGaA und eine Beteiligung möglichst vieler (aber nicht zu kleiner) Gesellschafter mit ausreichend Kapital. Frei nach Papa Roach: "Cut our club into pieces, but this is our last resort!"
Zitat von fcksupporter96
Die Frage ist doch Tatsächlich, ob eine KGaA wirklich die ultima ratio ist und nicht der letzte Ausweg für den Verein. Was würde passieren, wenn wir 2019 in Liga 2 die Anleihe zurückzahlen müssten. Das kann sich jeder an einer Hand abzählen. Wir müssten, ohne externen Geldgeber, das letzte Tafelsilber veräußern und könnten damit in den kommenden Transferperioden noch weniger aktiv werden. Manche sehen uns dort ja jetzt schon als zu zurückhaltend.
Und dann würde ich gerne mal erklärt bekommen, am besten von denen, die gegen eine Ausgliederung gestimmt haben, wie man mit unserer Geschichte und dem Konzept das sportliche Niveau halten will. Die Liga, das haben wir gesehen, ist in den letzten Jahren viel enger geworden. Es kann wirklich jeder jeden schlagen und ein Durchmarsch ist selbst mit dem größten Etat nicht garantiert (s. Red Bull). Aber ganz ohne Geld geht es eben nicht, auch nicht mit unserem Klotz, genannt WM-Stadion. Aber der Name darf in den Augen der Ausgliederungs-Gegner ja auch nicht verkauft werden. "Des is doch em Fritz sei Stadion..."
Ich stimme also auch zu, es werden sehr interessante Monate und ich hoffe bei jeder Meldung und jedem Tag, an dem die JHV näher rückt, dass die Mitglieder vernünftig handeln, sich die Argumente anhören und über die Folgen bewusst sind. Und dann hoffe ich auf eine Ausgliederung auf der aoMV, eine Umwandlung in eine KGaA und eine Beteiligung möglichst vieler (aber nicht zu kleiner) Gesellschafter mit ausreichend Kapital. Frei nach Papa Roach: "Cut our club into pieces, but this is our last resort!"
Die Frage ist doch Tatsächlich, ob eine KGaA wirklich die ultima ratio ist und nicht der letzte Ausweg für den Verein. Was würde passieren, wenn wir 2019 in Liga 2 die Anleihe zurückzahlen müssten. Das kann sich jeder an einer Hand abzählen. Wir müssten, ohne externen Geldgeber, das letzte Tafelsilber veräußern und könnten damit in den kommenden Transferperioden noch weniger aktiv werden. Manche sehen uns dort ja jetzt schon als zu zurückhaltend.
Und dann würde ich gerne mal erklärt bekommen, am besten von denen, die gegen eine Ausgliederung gestimmt haben, wie man mit unserer Geschichte und dem Konzept das sportliche Niveau halten will. Die Liga, das haben wir gesehen, ist in den letzten Jahren viel enger geworden. Es kann wirklich jeder jeden schlagen und ein Durchmarsch ist selbst mit dem größten Etat nicht garantiert (s. Red Bull). Aber ganz ohne Geld geht es eben nicht, auch nicht mit unserem Klotz, genannt WM-Stadion. Aber der Name darf in den Augen der Ausgliederungs-Gegner ja auch nicht verkauft werden. "Des is doch em Fritz sei Stadion..."
Ich stimme also auch zu, es werden sehr interessante Monate und ich hoffe bei jeder Meldung und jedem Tag, an dem die JHV näher rückt, dass die Mitglieder vernünftig handeln, sich die Argumente anhören und über die Folgen bewusst sind. Und dann hoffe ich auf eine Ausgliederung auf der aoMV, eine Umwandlung in eine KGaA und eine Beteiligung möglichst vieler (aber nicht zu kleiner) Gesellschafter mit ausreichend Kapital. Frei nach Papa Roach: "Cut our club into pieces, but this is our last resort!"
Ich glaube die Stadion- Name Geschichte ist nur theoretischer Natur- siehe Ärmelsponsor...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hellstroem3 am 17.08.2017 um 19:26 Uhr bearbeitet
Wieso theoretisch? Ganz praktisch bringt doch jede Aktion, die Geld bringt, den Verein weiter. Ausgliederung und strategische Partnerschaft scheinen die drängenderen Themen zu sein, anderen dass der Name nicht mehr zur Debatte steht, wage ich Mal ganz allgemein zu bezweifeln
Zitat von fcksupporter96
Wieso theoretisch? Ganz praktisch bringt doch jede Aktion, die Geld bringt, den Verein weiter. Ausgliederung und strategische Partnerschaft scheinen die drängenderen Themen zu sein, anderen dass der Name nicht mehr zur Debatte steht, wage ich Mal ganz allgemein zu bezweifeln
Wieso theoretisch? Ganz praktisch bringt doch jede Aktion, die Geld bringt, den Verein weiter. Ausgliederung und strategische Partnerschaft scheinen die drängenderen Themen zu sein, anderen dass der Name nicht mehr zur Debatte steht, wage ich Mal ganz allgemein zu bezweifeln
Ich meinte damit, dass die Interessenten wohl genau wie bei dem Ärmelsponsoring Schlange stehen...
Zitat von fcksupporter96
Aber ganz ohne Geld geht es eben nicht, auch nicht mit unserem Klotz, genannt WM-Stadion. Aber der Name darf in den Augen der Ausgliederungs-Gegner ja auch nicht verkauft werden. "Des is doch em Fritz sei Stadion..."
Aber ganz ohne Geld geht es eben nicht, auch nicht mit unserem Klotz, genannt WM-Stadion. Aber der Name darf in den Augen der Ausgliederungs-Gegner ja auch nicht verkauft werden. "Des is doch em Fritz sei Stadion..."
Man darf nicht vergessen, dass der Stadionname in der Satzung steht. Über einen Verkauf des Namens entscheiden somit nicht irgendwelche Ausgliederungsgegner oder der Vorstand sondern die Mitgliederversammlung, in dem sie die Satzung ändert und die Voraussetzungen für eine Namensänderung schafft.
Natürlich bringt jede Einnahme den Verein irgendwie finanziell weiter. Man muss aber auch sehen, dass das Stadion seit 1985 den Namen Fritz Walters trägt, das ein sehr sehr emotionales Thema ist und man gut abwägen muss, ob die wenigen Hundertausend, die man mit einer Namensveräußerung theoretisch erzielen könnte, es wert sind. Ich finde nicht. Das würde eine riesen öffentlichkeitswirksame Diskussion lostreten, ggf. auch verbunden mit rechtswidrigen / negativen Aktionen seitens unserer Edelfans, es ist zu befürchten, dass sich zahlreiche Fans , Alt-FCKler und vielleicht auch Sponsoren abwenden. Vor diesem Hintergrund kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sich überhaupt ein Interessent findet, das kann für den eigentlich nur nach hinten losgehen.
Das einzige, was ich mir vorstellen kann: Ein Sponsor übernimmt die Rechte am Stadionnamen, verzichtet aber auf eine Umbenennung und lebt alleine davon, dass das regelmäßig irgendwo erwähnt wird. Aber auch das würde m.E. schon an der notwendigen Satzungsänderung scheitern und bei den Problemen, die wir momentan bei der Sponsorensuche haben, halte ich es nicht für realistisch, dass das jemand zu einem angemessenen Preis machen würde.
Alternativ ginge natürlich auch etwas wie "Fritz-Walter-BASF-Arena"...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sow42195 am 18.08.2017 um 08:52 Uhr bearbeitet Zitat von hellstroem3
Ich meinte damit, dass die Interessenten wohl genau wie bei dem Ärmelsponsoring Schlange stehen...
Zitat von fcksupporter96
Wieso theoretisch? Ganz praktisch bringt doch jede Aktion, die Geld bringt, den Verein weiter. Ausgliederung und strategische Partnerschaft scheinen die drängenderen Themen zu sein, anderen dass der Name nicht mehr zur Debatte steht, wage ich Mal ganz allgemein zu bezweifeln
Wieso theoretisch? Ganz praktisch bringt doch jede Aktion, die Geld bringt, den Verein weiter. Ausgliederung und strategische Partnerschaft scheinen die drängenderen Themen zu sein, anderen dass der Name nicht mehr zur Debatte steht, wage ich Mal ganz allgemein zu bezweifeln
Ich meinte damit, dass die Interessenten wohl genau wie bei dem Ärmelsponsoring Schlange stehen...
So hatte ich das ebenfalls verstanden und wundere mich dann doch, dass in dieser Sache gar nichts mehr zu hören ist. Für einen guten Start ins Wochenende nehmen wir einfach an, dass TOP12 so gut bezahlt, dass wir nicht mehr darauf angewiesen sind, unseren Ärmel zu beflecken
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