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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#2671
04.07.2020 - 07:44 Uhr
Möglicherweise ist diese Info an mir vorbeigegangen, aber wieso wird davon ausgegangen, dass Merk der Widersacher von Wilhelm ist? Ich lese immer nur was von „Team Merk“. Das war aber doch bisher nur der gängige Titel für diesen AR, oder?
Was ist eigentlich mit Fritz Fuchs? Der war doch in der Vergangenheit auch immer wieder für schräge Wortmeldungen gut?
Finanzen |#2672
04.07.2020 - 07:51 Uhr
Warum hatte Wilhelm am Mittwoch noch geschrieben, dass das Team Merk einig sei und es (nur) am Gläubigerausschuss bzw. Sachwalter liege? Das stimmte ja offensichtlich nicht. Wollte er seinen Gegnern im Team Merk damit die Möglichkeit einräumen, gesichtswahrend ihre Position zu ändern, was dann mit der Presseerklärung des FCK am gestrigen Freitag hinfällig wurde?
Finanzen |#2673
04.07.2020 - 08:44 Uhr
Zitat von Fck_Fan
Es fällt mir gerade sehr schwer Partei zu ergreifen. Aber ich Frage mich warum ist Wilhelm so offensiv. Und setzt sich so für diesen Investor ein.
Und warum ist Merk so dagegen, geht es nur um das sportliche Kompetenz Team oder warum befürwortet er diesen Investor nicht.
Klar ist für mich das Buchholz mit mischt, aber ich denke nicht daß sich Merk so leicht beeinflussen lässt. Und Merk ist bestimmt der letzte der sich gegen einen Investor sträubt, denke eher ihm ist dieses Angebot zu niedrig.


Das ist auch eine Crux. Den Verein kann man nur einmal verkaufen. Das ist definitiv ein fetter Haken bei der Sache.

Beste Grüße
Lullaby
Finanzen |#2674
04.07.2020 - 09:08 Uhr
Ich lese häufig:

- man solle jetzt keine 75% verkaufen, weil...
- Angebot zu niedrig, weil...
- Der will ein Mitspracherecht. Das geht nicht, weil...

Nur mal ganz kurz zur Information: Wir sind nicht gerade dt. Meister geworden und können uns aus dem großen Pool von Angeboten eins aussuchen.

Es ist sogar genau umgekehrt. Wir sind pleite und wenn wir nicht schlau handeln, spielen wir gar keine neue Saison mehr. Geht das eigentlich auch mal in den Kopp? Wir hatten 20 Jahre lang Zeit, die Situation nicht zustande kommen zu lassen, die wir jetzt haben. Alle haben versagt! Allerdings tragen nicht diejenigen die Schuld, die aktuell entscheiden müssen.

Das Angebot ist voller Chancen und natürlich ist es nicht optimal. Liegt in der Natur der Sache, weil wir nunmal am Boden liegen. So wie der Senator schreibt. WIR LIEGEN AM BODEN!

Im Englischen gibt es den schönen Ausdruck, der gerade 100% zu uns passt:

"Beggars cant be choosers".

Amen.

•     •     •

Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Finanzen |#2675
04.07.2020 - 09:21 Uhr
Zitat von Gutgolf
Ich lese häufig:

- man solle jetzt keine 75% verkaufen, weil...
- Angebot zu niedrig, weil...
- Der will ein Mitspracherecht. Das geht nicht, weil...

Nur mal ganz kurz zur Information: Wir sind nicht gerade dt. Meister geworden und können uns aus dem großen Pool von Angeboten eins aussuchen.

Es ist sogar genau umgekehrt. Wir sind pleite und wenn wir nicht schlau handeln, spielen wir gar keine neue Saison mehr. Geht das eigentlich auch mal in den Kopp? Wir hatten 20 Jahre lang Zeit, die Situation nicht zustande kommen zu lassen, die wir jetzt haben. Alle haben versagt! Allerdings tragen nicht diejenigen die Schuld, die aktuell entscheiden müssen.

Das Angebot ist voller Chancen und natürlich ist es nicht optimal. Liegt in der Natur der Sache, weil wir nunmal am Boden liegen. So wie der Senator schreibt. WIR LIEGEN AM BODEN!

Im Englischen gibt es den schönen Ausdruck, der gerade 100% zu uns passt:

"Beggars cant be choosers".

Amen.


Es gibt nun mal zwei Angebote. Also sind wir Chooser. Das Angebot der Regionalen ist ja auch alles andere als endverhandelt.

Ich sehe die Situation auf Basis der mir aktuell zur Verfügung stehenden Informationen jedenfalls nicht so eindeutig, dass ich jeden, der nicht sofort auf das Angebot des Großinvestors anspringt, als Bremser bezeichnen muss.

Beste Grüße
Lullaby
Finanzen |#2676
04.07.2020 - 09:22 Uhr
Zitat von Lullaby

Das ist auch eine Crux. Den Verein kann man nur einmal verkaufen. Das ist definitiv ein fetter Haken bei der Sache.

Ich frage mich ja, warum ein momentan de facto ohnmächtiges Gremium beginnt Informationen an die Öffentlichkeit zu tragen? Wenn ich mir die 1000 +1 Nacht plus die dutzend Punkte von gestern, dann das pseudo-Dementi auf "fck.de" (inhaltlich Verantwortlich für die Website = S-O Voigt) hernehme, dann liegt das Augenmerk doch nur am Rande bei Unstimmigkeiten im AR (also dem AR des e.V. = Team Kessler + Fritz Fuchs).

Was soll ich denen, die keine Macht haben denn auch vorwerfen?

Momentan führt Voigt das Zepter mit Sachwalter und Gläubigerausschuss. Der Vorstand e.V. (5 Personen) ist auch noch involviert, da der e.V. bei Nichteinigung mit den Gläubigern mit in das Verfahren rutscht. DAS sind in meinen Augen die Ziele der Veröffentlichungen. Welchen Investor Merk oder Martin Wagner favorisieren ist vollkommen gleich.
Was aber zählt ist, welche Investoren dem Sachwalter vorgeschlagen werden. DAS kann NUR Voigt in Absprache mit den anderen Genannten. Und jetzt? Ich schließe daraus, daß Voigt eventuell zögert das Dubai-Angebot auf den Tisch zu legen. Warum? Der Sachwalter kann nur Dinge an den Glaubigerausschuss weitergeben, von denen er offiziell in Kenntnis gesetzt wurde. Ich glaube, DAS ist hier der springende Punkt.

Und dann wird von Wilhelm via SWR das Angebot der Öffentlichkeit vorgestellt. Gestern mit dem Anwaltbrief noch einmal konkreter. Und dann kommt der FCK:
Derzeit geht in den sozialen Medien ein Post zu einem angeblichen „Team Kessler“ viral, das es überhaupt nicht gibt. Somit kann es auch keine Stellungnahme von einem solchen Team geben.

Ich finde diesen Einleitungssatz bemerkenswert. Es wird etwas behauptet das so nicht wahr ist und dementiert. Das kenne ich aus Bexbach und anderswo in der Politik. Es wird behauptet ein Team Kessler gibt es nicht und somit wird impliziert die Stellungnahme wäre ein Fake.

Es ist aber nicht das Team Kessler, das angeblich den Brief aufgesetzt hat, sondern der Anwalt des Investors. Und wie wir durch Kreilinger wissen KEIN Fake.

Irgendwie ist das alles sehr suspekt. Gerade auch, weil Voigt ja ganz entscheidend (wie letztes Jahr Bader) von der Mitgliederversammlung abhängig ist. Die Mitglieder wählen den AR e.V. und der ist nahezu personenidentisch mit dem Beirat KGaA, der den Geschäftsführer Marketing GmbH einsetzt und auch entlässt. Die nächste Wahl ist im Dezember. Die Regionalen fordern für wenig Geld und Weigerung zum Co-Invest einen Beiratssitz.

Was haben die im Hintergrund den Verantwortlichen ans Ohr gelabert? Warum schreibt Wilhelm, wenn er Kenntnis über "sachfremden Absprachen erlangt" wird er böse?

•     •     •

"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 04.07.2020 um 09:38 Uhr bearbeitet
Finanzen |#2677
04.07.2020 - 09:23 Uhr
Also generell bin ich bei den Angeboten relatib neutral und mich kotzt in erster Linie an, dass mal wieder ein Krieg über die Öffentlichkeit geführt wird.

Eine Frage sollte man sich dann aber doch stellen: Welche Argumente spielen denn für die Regionalen? Hier ein paar Vermutungen:
1. Anzahl der Vereinsanteile: Ein Schuldenfreier FCK mot zusätzlich 8 Millionen in der Tasche ist schon mal was mit dem man den Aufstieg anpeilen kann. Wenn die Verantwortlichen davon überzeugt sind die Leistungsträger zu halten und dass das sportliche Konzept in der nächsten Saison aufgeht, dann sollte man eben nur so viel Geld nehmen wie nötig. Denn auch wenn man im nachhinein neue Anteile ausschütten kann, wir haben erstmal „nur“ 100% zu vergeben und jetzt hat der Verein die niedrigste Bewertung seiner Vereinsgeschichte.
2. Das sportliche Konzept des Investors überzeugt nicht. Er hat es ja schonmal in einem nicht Fußball kontext angewandt und es war auch schon von Olympia die Rede, aber passt das zu einem deutschen Proficlub? Es ist die Rede von einem Kompetenzteam, aber in wie weit die Erfahrung mit Fußball haben wird eine für Voigt sehr zentrale Frage sein.
3. Man zweifelt daran, dass man in Ruhe weiterarbeiten kann. Es scheint ja gerade ein Team Wilhelm zu geben zu dem mindestens mal der Investor gehört. Das zeigt gerade sehr eindrucksvoll zeigt, dass sie nicht zögern und an die Öffentlichkeit gehen wenn ihnen Internas nicht passen. Gerade Nerk und Voigt schätze ich so ein, dass denen das mal so gar nicht Recht ist . Es gibt keine Garantie, dass das aufhört wenn man den. Investor annimmt. Auch danach wird man sich manchmal uneinig sein.


Zur Fairness aber noch die deutlich offensichtlere Gründe für den Investor.
1. Mehr Geld ist mehr Geld und ob man in der 2. Liga die man mit 20 Millionen eher erreicht, dann noch genügend Anteile verkaufen kann ist erst einmal ein Luxusproblem.
2. Eine perspektivische Lösung des Stadionproblems
3. Externes Kompetenzteam. Denn unsere sportliche Profiexpertise hat in den letzten Jahren (mit Außnahme NLZ) versagt.
Finanzen |#2678
04.07.2020 - 09:28 Uhr
Ich finde wir sollten aufpassen und uns nicht durch Schlagworte wie Transparenz und Klartext so simpel von Wilhelm mitziehen lassen. Er drückt da nach meinem Empfinden schon absichtlich auf Knöpfe, die durch die Erfahrungen der letzten Jahre, insbesondere die Intransparenz der Kunz-Ära und der nachfolgenden Dilettanten, sehr leicht zu triggern sind. Das ist aus meiner Sicht eine Form von Populismus.

Er verfolgt klar einen Zweck. Er bevorzugt einen Investor, der nach seiner Darstellung eine klare Vorstellung vom Invest in den FCK hat und auch einen Plan. Soweit so gut. Die Summe hört sich für uns auch erst einmal sehr, sehr gut an, wenn man von mehr als 20 Mio € ausgeht. Damit lässt sich defintiv arbeiten und ich kann mir auch denken, dass sowohl der Rest vom Aufsichtsrat als auch die Geschäftsführung mit dieser Summe sehr konform gehen kann. Das dürfte nicht die Krux sein.

Ich denke es liegt an dem Versuch seitens des Investors den FCK zu einem absoluten Schnäppchenpreis zu übernehmen. Denn die Aktien des Vereins für 24 Mio zu 75% zu kaufen, verwehrt dem FCK auf absehbare Zeit jede weitere Möglichkeit einen weiteren Investor an Land zu ziehen. Damit ist die Beer dann gschält. Wenn ich mich richtig erinnere, dann war nicht mal das Angebot von Becca, dass vorlag und nie unterschrieben wurde, so hart.

Klar sitzt dem Verein ob der aktuellen Situation die Pistole auf der Brust, aber ich kann Merk und Kessler verstehen, dass sie trotzdem bis zum Schluss nach besseren Alternativen suchen und nicht ein Angebot annehmen, bei dem Bader, Banf und Klatt genüsslich sagen können, wir hatten da was besseres in der Hinterhand. Wilhelm kann ich nicht einschätzen. Was seine Intention ist, kann ich nur mutmaßen. Ich will ihm nicht unterstellen, dass er davon persönlich profitiert. Ich denke, er nimmt vielleicht die Position ein, dass das aktuelle Dubai Angebot in dieser Situation die deutlich bessere Variante für den Neuanfang ist, weil sie längerfristig planbar ist und einen guten Spielraum beinhaltet für die sportliche Ausrichtung des Vereins. Ob der Verein sich damit quasi ausverkauft, nimmt er eben dabei in Kauf. Mit dem Aufstieg in die zweite Liga und dem Erreichen deutlich lukrativerer Vermarktungs- und Einnahmequellen wird der Verein definitiv weitere Möglichkeiten haben.

Kessler und Merk kann ich auch verstehen. Schuldenschnitt und Invest der regionalen Investoren in der Höhe 8 Mio € + x bedeutet auf jeden Fall auch einen sehr guten Etat mindestens für eine Saison Dritte Liga. Und sie haben Vertrauen in die aktuelle Führung und den Weg, der eingeschlagen wurde. Mit Verpflichtungen wie Mai und Winkler stünden wir defensiv sehr, sehr gut da. Wir sind also weiter attraktiv für Topspieler der Dritten Liga. Es lief ja gut in den Planungen bis jetzt. Es ist eine Wette auf die Zukunft (Die andere Variante aber auch) und mit einem sportlich positiven Verlauf in der kommenden Saison, kann man auch weiter mit potenziellen Investoren verhandeln, hat aber dafür auch noch genug Aktien in der eigenen Hand. Es gibt keinen Ausverkauf an Aktien, der im Grunde das Heft des Handels in die Hand des Großaktionärs legen würde.

Ich persönlich würde auch die zweite Variante bevorzugen. Liegt daran, dass ich in solchen Dingen bereit bin Risiko einzugehen und ich mich nicht so leicht verängstigen lasse. Ich kann aber jeden verstehen, der jetzt lieber Dubai wählen würde.

Ich glaube aber, dass wir mit beiden Varianten gut leben könnten. Es ist keine Wahl zwischen Gut und Böse.
Finanzen |#2679
04.07.2020 - 09:29 Uhr
Mir gehts nicht darum Partei zu ergreifen für Wilhelm oder irgendeine AR Gruppe (von welchem AR auch immer). Ich kann nur diese 'regionalen Investoren' nicht mehr sehen. Bereits bei der Becca Geschichte sind diese in letzter Sekunde mit einem halbgaren Letter of Intent aufgekreuzt. Und nun, über ein Jahr später, kommen die erneut auf den letzten Drücker und schmeißen mit einem Angebot (?) ihren Hut in den Ring.

Ja, was war denn die letzten Monate, als klar war, dass Becca nicht investiert? Wieso haben die nicht bereits dort die Cochones gehabt zu verhandeln und ein Angebot zu vorbereiten? Wenn die wirklich wollen würden, hätte man alles bereits aushandeln können, sowohl mit der KGAA als auch mit den Gläubigern. Zeit war genug vorhanden.
Daher kann ich schon verstehen, dass einige sagen: lieber der unbekannte aus einem fernen Land als irgendwelche regionalen, die sich instrumentalisieren lassen und bei denen man nicht weiß, ob die wirklich investieren wollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hazou am 04.07.2020 um 09:37 Uhr bearbeitet
Finanzen |#2680
04.07.2020 - 09:46 Uhr
Also weder das Angebot aus Dubai noch das der Regionalen sind groß mit unseren Vorstellungen zu vereinen. EIn Ankerinvestor, der 75% der Anteile gleich mal kauft, lässt natürlich erstmal wenig Spielraum noch für die anderen Säulen. Andersherum sind Regionale Investoren, die kein Ankerinvestor sind, aber auch keinen neben sich haben wollen, nun auch alles andere als das, was wir uns so vorgestellt haben.

Eine Zielvorstellung des AR sollte meiner Meinung nach wie folgt aussehen:

- Vereinswert auf 35-40 Millionen festsetzen
- Dubai kann mit 20 Millionen einsteigen.
- Angebot an die Regionalen ebenfalls einzusteigen.
- Gläubigern eine Mischung aus Teilrückzahlung von 10% + moderaten Debt-Equity Swap anbieten.
- Öffnung der Fansäule

Und sorry: Dieses Spielchen irgendwelcher regionalen Investoren machen wir doch ne Weile schon mit. Immer dann, wenn der FCK maximal am Boden liegt, kommen da ein paar aus ihren Löchern gekrochen und versuchen mit mickrigen Angeboten noch Zusatzbedingungen herauszuholen.

Ich hab hier schon vor ein paar Wochen geschrieben, dass wir aus Sicht des FCK nicht zwingend einen Ankerinvestor gerade brauchen, wenn uns das Angebot nicht pasen sollte. Bei einem Schuldenschnitt können wir auch mit kleineren regionalen Investoren das operative Minus ausgleichen und den Aufstieg schaffen. Und in Liga 2 kann man dann weitersehen. Das setzt aber halt vorraus, dass die regionalen Investoren auch andere Ankerinvestoren akzeptieren würden. Wenn die sich hier aber quer stellen und sich stattdessen für die Retter des FCK halten, ohne jedoch die langfristigen finanziellen Mittel bereitzustellen, dann disqualifizieren sie sich einfach vollständig. Auf irgendwelche Lokalfürsten, die in Zukunft nichtmals demokratisch legitimiert werden müssen, sondern Dank ihrer Investion alles blockieren, können wir nämlich echt gut verzichten...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Muh87 am 04.07.2020 um 09:47 Uhr bearbeitet
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