Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von jokl99
Warum seid ihr alle sicher das im Dezember die JHV stattfindet. Sollte es keinen Impfstoff geben,gibt es keine JHV. Darauf und auf einen sich einstellenden sportlichen Erfolg spekulieren iwohl einige Entscheider da oben. Letztes Jahr ging das aber auch nicht gut. Für mich stellt sich die Frage, warum Merk von Anfang an gegen HHP war...
Warum seid ihr alle sicher das im Dezember die JHV stattfindet. Sollte es keinen Impfstoff geben,gibt es keine JHV. Darauf und auf einen sich einstellenden sportlichen Erfolg spekulieren iwohl einige Entscheider da oben. Letztes Jahr ging das aber auch nicht gut. Für mich stellt sich die Frage, warum Merk von Anfang an gegen HHP war...
Dein Ernst? So langsam wird es echt lächerlich. Es ist noch absolut keine Entscheidung in eine Richtung gefallen und trotzdem werden ihr schon wieder Leute diffamiert und Verschwörungstheorien gestrickt. Das ist doch Wahnsinn Leute!
Quelle: www.rheinpfalz.de
„Dubai“-Gruppe oder die anderen
Die „Dubai“-Gruppe, genannt wird dabei stets nur Horst Peter Petersen, hat ihr Angebot ebenso vorgestellt wie das fünfköpfige „regionale Bündnis“ mit Sprecher Giuseppe Nardi, Professor Peter Theiss, Klaus Dienes, Dieter Buchholz und Axel Kemmler.
Auch über Trikotbrust-Werbung soll geredet werden
Die Firmengruppe Dr. Theiss, mit ihren Geschäftsführern Nardi und Theiss ein Teil der „Regionalen“, bot schon von Januar bis März 800.000 Euro pro Jahr nur für die Trikotbrustwerbung. Nun wollen die „Regionalen“ zusätzlich zum Aktienerwerb für 800.000 Euro pro Jahr auf die Brust.
Die „Dubai“-Gruppe, genannt wird dabei stets nur Horst Peter Petersen, hat ihr Angebot ebenso vorgestellt wie das fünfköpfige „regionale Bündnis“ mit Sprecher Giuseppe Nardi, Professor Peter Theiss, Klaus Dienes, Dieter Buchholz und Axel Kemmler.
Auch über Trikotbrust-Werbung soll geredet werden
Die Firmengruppe Dr. Theiss, mit ihren Geschäftsführern Nardi und Theiss ein Teil der „Regionalen“, bot schon von Januar bis März 800.000 Euro pro Jahr nur für die Trikotbrustwerbung. Nun wollen die „Regionalen“ zusätzlich zum Aktienerwerb für 800.000 Euro pro Jahr auf die Brust.
Zitat von FCKMitglied_16927
Quelle: www.rheinpfalz.de
„Dubai“-Gruppe oder die anderen
Die „Dubai“-Gruppe, genannt wird dabei stets nur Horst Peter Petersen, hat ihr Angebot ebenso vorgestellt wie das fünfköpfige „regionale Bündnis“ mit Sprecher Giuseppe Nardi, Professor Peter Theiss, Klaus Dienes, Dieter Buchholz und Axel Kemmler.
Auch über Trikotbrust-Werbung soll geredet werden
Die Firmengruppe Dr. Theiss, mit ihren Geschäftsführern Nardi und Theiss ein Teil der „Regionalen“, bot schon von Januar bis März 800.000 Euro pro Jahr nur für die Trikotbrustwerbung. Nun wollen die „Regionalen“ zusätzlich zum Aktienerwerb für 800.000 Euro pro Jahr auf die Brust.
Die „Dubai“-Gruppe, genannt wird dabei stets nur Horst Peter Petersen, hat ihr Angebot ebenso vorgestellt wie das fünfköpfige „regionale Bündnis“ mit Sprecher Giuseppe Nardi, Professor Peter Theiss, Klaus Dienes, Dieter Buchholz und Axel Kemmler.
Auch über Trikotbrust-Werbung soll geredet werden
Die Firmengruppe Dr. Theiss, mit ihren Geschäftsführern Nardi und Theiss ein Teil der „Regionalen“, bot schon von Januar bis März 800.000 Euro pro Jahr nur für die Trikotbrustwerbung. Nun wollen die „Regionalen“ zusätzlich zum Aktienerwerb für 800.000 Euro pro Jahr auf die Brust.
Oh Mann, wie peinlich ist diese Nummer mit Layenberger bitte?!
In seine "extragroßen Loge" lädt er regelmäßig Menschen ein, die sich um Verein und/oder Gesellschaft sehr verdient gemacht haben. Und Sperk kreiert ein Bild, als säße Harry Berg mit Schampus und ****** da und genöße den Hochglanzfußball mit der Pfälzer Haute Couture.
Um die Namensrechte an der West haben sich ja Sponsoren geradezu gerissen, nachdem sich Karlsberg das Sponsoring nicht mehr leisten konnte.
Also manchmal.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 26.07.2020 um 20:22 Uhr bearbeitet
Kann mir mal jemand grob erklären, wo das Problem bei Buchholz ist? Außer irgendwelchen Forengerüchten ala „der zieht im Hintergrund die Fäden“ und das er längjähriger Sponsor ist mir nichts über den Mann bekannt. Wir hatten unzählige Verantwortliche uns Aufsichtsräte in den letzten Jahren und immer soll ein Buchholz im Hintergrund aktiv gewesen sein. Seltsam ist das ganze schon.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TazDevil am 26.07.2020 um 20:33 Uhr bearbeitet Zitat von Sheitan
Liebe Leute,
die Forderung nach Transparenz kann in einem Insolvenzverfahren nicht erfüllt werden. Ich selbst saß für die Arbeitnehmerseite in einem Gläubigerausschuss. Die ursprüngliche Idee der Inhaberfamilie war es eine eigenverwaltete Insolvenz anzustoßen und dieses hat der Gläubigerausschuss abgelehnt und somit die Regelinsolvenz beschlossen. Man erfährt sehr sensible Informationen und ist auch zur Vertraulichkeit verpflichtet. Im Gläubigerausschuss sitzen auch nur die Mitglieder des Ausschuss und die GFs werden eingeladen um über das operative Geschäft zu berichten. Also welchen Mehrwert hat es, wenn Wilhelm da mitsitzt? Es gab einige Schweinereien, die im Ausschuss beschlossen wurden, z.b. die Schließung eines Standortes mit 100 Beschäftigten. Hätte ich mich als Arbeitnehmervertreter an die Öffentlichkeit gewandt, wäre ich bei finanziellen Schäden in der Haftung gewesen. Da hilft dann auch keine Versicherung. Also können Und dürfen auch unsere AR-Mitglieder nicht über Internas berichten.
Liebe Leute,
die Forderung nach Transparenz kann in einem Insolvenzverfahren nicht erfüllt werden. Ich selbst saß für die Arbeitnehmerseite in einem Gläubigerausschuss. Die ursprüngliche Idee der Inhaberfamilie war es eine eigenverwaltete Insolvenz anzustoßen und dieses hat der Gläubigerausschuss abgelehnt und somit die Regelinsolvenz beschlossen. Man erfährt sehr sensible Informationen und ist auch zur Vertraulichkeit verpflichtet. Im Gläubigerausschuss sitzen auch nur die Mitglieder des Ausschuss und die GFs werden eingeladen um über das operative Geschäft zu berichten. Also welchen Mehrwert hat es, wenn Wilhelm da mitsitzt? Es gab einige Schweinereien, die im Ausschuss beschlossen wurden, z.b. die Schließung eines Standortes mit 100 Beschäftigten. Hätte ich mich als Arbeitnehmervertreter an die Öffentlichkeit gewandt, wäre ich bei finanziellen Schäden in der Haftung gewesen. Da hilft dann auch keine Versicherung. Also können Und dürfen auch unsere AR-Mitglieder nicht über Internas berichten.
es geht doch Wilhelm doch nicht darum Internas zu erhalten und diese der Öffentlichkeit zu Präsentieren sondern mit in den Prozess eingebunden zu werden weil er die dazugehörigen Fachkompetenz hat. Außerdem wenn schon AR Mitglieder zu Gläubigerausschuss eingeladen werden dann bitte alle und nicht 3 ausgewählte die mir am besten passen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bear09 am 26.07.2020 um 20:47 Uhr bearbeitet Zitat von Sheitan
Liebe Leute,
die Forderung nach Transparenz kann in einem Insolvenzverfahren nicht erfüllt werden.
Liebe Leute,
die Forderung nach Transparenz kann in einem Insolvenzverfahren nicht erfüllt werden.
Zumindest mir geht es nicht um die Inhalte des Gläubigerauschusses gerade. Das hier keine Transparenz gewährleistet werden kann ist völlig klar. Gleiches gilt auf für die Verhandlungen mit den Investoren.
So wie ich das verstehe hat in deinem Gläubigerauschuss dieser die Insolvenz in Eigenverwaltung abgelehn. Hier hat der Gläubigerauschuss nach § 270 InsO auch ein Mitspracherecht.
Was hingegen momentan völlig unverständlich ist, warum der genau der Gläubigerauschuss für den FCK eine Investoren-Entscheidung treffen soll. Das ist einer der Punkte, wo gerade Transparenz angesagt wäre und einfach das Verfahren hier deutlich gemacht wird. Insbesondere wenn ein AR Mitglied angibt, dass seine Informations Rechte ausgeschlagen werden. Gleiches gilt z.B. für die Rücktrittsforderung gegen Wilhelm oder warum Compliance Erklärungen nicht abgegeben werden.
Stattdessen gibts Podcasts wie Markus Merk das erste mal Fritz Walter traf....
Zitat von TazDevil
Kann mir mal jemand grob erklären, wo das Problem bei Buchholz ist? Außer irgendwelchen Forengerüchten ala „der zieht im Hintergrund die Fäden“ und das er längjähriger Sponsor ist mir nichts über den Mann bekannt. Wir hatten unzählige Verantwortliche uns Aufsichtsräte in den letzten Jahren und immer soll ein Buchholz im Hintergrund aktiv gewesen sein. Seltsam ist das ganze schon.
Kann mir mal jemand grob erklären, wo das Problem bei Buchholz ist? Außer irgendwelchen Forengerüchten ala „der zieht im Hintergrund die Fäden“ und das er längjähriger Sponsor ist mir nichts über den Mann bekannt. Wir hatten unzählige Verantwortliche uns Aufsichtsräte in den letzten Jahren und immer soll ein Buchholz im Hintergrund aktiv gewesen sein. Seltsam ist das ganze schon.
Wärst du wie ich die letzten Jahre immer auf der JHV gewesen dann kannst du dir gut vorstellen welche Rolle Buchholz in diesem Verein spielt.
Wer sich einen fragt woher die Ablehnung vieler gegenüber Buchholz und einigen anderen Akteuren kommt, dem sei die SWR Doku "Die Höllenfahrt der Roten Teufel" ans Herz gelegt:
https://www.youtube.com/watch?v=_rqsROXzcNc
Damals zum Teil die gleichen Personen wie heute am Werk und die Situation fast identisch (nur, dass heute wirklich die Insolvenz dasteht). Ich kann immer nur den Kopf schütteln darüber, was damals (und heute) am Betze abging.
https://www.youtube.com/watch?v=_rqsROXzcNc
Damals zum Teil die gleichen Personen wie heute am Werk und die Situation fast identisch (nur, dass heute wirklich die Insolvenz dasteht). Ich kann immer nur den Kopf schütteln darüber, was damals (und heute) am Betze abging.
Zitat von Sheitan
Also nochmal die Frage, was soll ein Wilhelm im Ausschuss, wenn nix produktives beitragen kann?
Also nochmal die Frage, was soll ein Wilhelm im Ausschuss, wenn nix produktives beitragen kann?
Was sollen Merk und Kessler dann bei den Meetings? Wieso holt man sich externe Experten für viel Geld, deren Expertenwissen M. Weimer auch hätte?
Verstehe nicht, was das ganze Gutreden soll. Ja, wir sollten die Aufklärungen abwarten. Nein, was bisher gespielt wurde, ist weder transparent noch klingt es bislang nach einem neutralen Verfahren.
Zitat von Previal
Was sollen Merk und Kessler dann bei den Meetings? Wieso holt man sich externe Experten für viel Geld, deren Expertenwissen M. Weimer auch hätte?
Was sollen Merk und Kessler dann bei den Meetings? Wieso holt man sich externe Experten für viel Geld, deren Expertenwissen M. Weimer auch hätte?
Der Sachwalter hat das Gutachten über die beiden Investorenangebote in Auftrag gegeben. Der Aufsichtsrat darf das schon kraft seines Amtes nicht machen den der führt ja nur Aufsicht. Die Angebote scheinen auch recht komplexe Details zu haben wenn Sie, wie Wilhelm ja bestätigt hat, nicht so einfach vergleichbar sind. Es sind also offensichtlich noch jede menge Nebenbedingungen in den Angeboten vorhanden. So einfach Summe X für x Anteile ist es offensichtlich nicht.
Transparenz heißt nicht das alles interne in die Öffentlichkeit gelangt. Schon gar nicht bei einem Insolvenzverfahren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TazDevil am 26.07.2020 um 21:38 Uhr bearbeitet
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