Finanzierung der Hertha
26.01.2010 - 17:25 Uhr
19.07.2026 - 04:58 Uhr
Zitat von GrafMarcZahl
Also ich kann dem kein Glauben schenken, dass wir vor dem Ernst Verkauf mit bis dahin bereits ca. 20 Mio Transfererlösen nicht handlungsfähig gewesen sein sollen.
Also ich kann dem kein Glauben schenken, dass wir vor dem Ernst Verkauf mit bis dahin bereits ca. 20 Mio Transfererlösen nicht handlungsfähig gewesen sein sollen.
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JolietJake1893 am 19.07.2026 um 05:04 Uhr bearbeitet
19.07.2026 - 09:46 Uhr
Zitat von JolietJake1893
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Zitat von GrafMarcZahl
Also ich kann dem kein Glauben schenken, dass wir vor dem Ernst Verkauf mit bis dahin bereits ca. 20 Mio Transfererlösen nicht handlungsfähig gewesen sein sollen.
Also ich kann dem kein Glauben schenken, dass wir vor dem Ernst Verkauf mit bis dahin bereits ca. 20 Mio Transfererlösen nicht handlungsfähig gewesen sein sollen.
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Ist dir eigentlich mal aufgefallen, dass der Großteil deiner Kommentare hier im Forum daraus besteht, Hertha-Fans den Realitätssinn abzusprechen? Ich kann ja verstehen, dass es verlockend ist, sich über andere zu stellen, sympathisch ist es aber leider nicht. Zumal du ja scheinbar auch keinen besseren Einblick in die Finanzen hast, sonst könntest du ja mal genau aufschlüsseln, wieviel Geld Hertha braucht um handlungsfähig zu sein und wie du zu dieser Annahme kommst.
19.07.2026 - 10:06 Uhr
Zitat von JolietJake1893
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Hertha hat seit dem Abstieg Transfereinahmen von etwa 70 Mio erzielt und hat jetzt kein Geld, um zumindest die nötigsten Baustellen zu schliessen.
Die handelnden Personen sitzen immernoch mit fettem Gehalt fest im Sattel.
Man ist nicht am "Maulen", sondern es werden berechtigte Fragen gestellt, die aber von den Verantwortlichen nicht beantwortet werden.
im Gegenteil....Hertha befindet sich im freien Fall und es werden nur Phrasen gedroschen.
Wenn man sich mal auf der Zunge zergehen lässt, was Görlich bei der Saisoneröffnung von sich gegeben hat (dynamischer Markt.....etc), zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit und vorallem Planlosigkeit
19.07.2026 - 11:20 Uhr
Zitat von backstreets29
Hertha hat seit dem Abstieg Transfereinahmen von etwa 70 Mio erzielt und hat jetzt kein Geld, um zumindest die nötigsten Baustellen zu schliessen.
Die handelnden Personen sitzen immernoch mit fettem Gehalt fest im Sattel.
Man ist nicht am "Maulen", sondern es werden berechtigte Fragen gestellt, die aber von den Verantwortlichen nicht beantwortet werden.
im Gegenteil....Hertha befindet sich im freien Fall und es werden nur Phrasen gedroschen.
Wenn man sich mal auf der Zunge zergehen lässt, was Görlich bei der Saisoneröffnung von sich gegeben hat (dynamischer Markt.....etc), zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit und vorallem Planlosigkeit
Zitat von JolietJake1893
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Bekäme Hertha für jeden Kommentar dieser Art in den letzten 5 Jahren, ich sag mal 100K, wären die Schulden wohl beglichen.
Ich erinnere noch die Kommentare im Sommer 2021, als manche User meinten, es müssten ja noch "in einer Sofaritze"😉 50 Millionen rumliegen als das Tennor-Geld bereits komplett weg war.
Also viele nicht begriffen hatten, wie es um den Verein steht.
Auch jetzt sind noch viele überhaupt nicht gewahr, wie viel Geld seit dem Abstieg verbrannt wurde.
Jedes Jahr 20-25 Mio Überschuss plus die 75 Mio von 777 um die Gehälter zu decken. Um die Ausgaben zu decken.
Viele Hertha-Fans sind am Maulen, aber das scheint die erste Saison seit Langem zu sein, in der mal wirklich bugdetiert gehandelt wird.
Hertha hat seit dem Abstieg Transfereinahmen von etwa 70 Mio erzielt und hat jetzt kein Geld, um zumindest die nötigsten Baustellen zu schliessen.
Die handelnden Personen sitzen immernoch mit fettem Gehalt fest im Sattel.
Man ist nicht am "Maulen", sondern es werden berechtigte Fragen gestellt, die aber von den Verantwortlichen nicht beantwortet werden.
im Gegenteil....Hertha befindet sich im freien Fall und es werden nur Phrasen gedroschen.
Wenn man sich mal auf der Zunge zergehen lässt, was Görlich bei der Saisoneröffnung von sich gegeben hat (dynamischer Markt.....etc), zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit und vorallem Planlosigkeit
Wen genau meinst du denn mit "handelnden Personen" ?
Bis auf Weber, der damals im Winter auf Bobic folgte und inzwischen kalt gestellt wurde und vermutlich nächsten Sommer eh weg ist, ist doch niemand mehr von den Verantwortlichen da, oder irre ich mich? Drescher als Ersatz für Bernstein, Görlich, Huschen und Huber kamen doch erst danach.
Vor allem wurde Drescher auf der MV in 2024 von den Mitgliedern ja bestätigt, da muss man ja leider fast schon sagen, dass das aktuelle Ergebnis die Folge der Wahl der Mitglieder ist. Wobei ehrlicherweise die Konkurrenz bis auf Dinnebier, der aber auch recht dick aufgetragen hat mit seinem "Ich hab Freunde die Hunderte Mio bei Hertha reinballern wollen, aber ich kann ihre Namen nicht nennen", auch ziemlich bodenlos war.
Jedenfalls kann man zumindest feststellen, dass zum ersten Mal das Gefühl besteht, dass mit Görlich jemand begriffen hat, wie es eigentlich um Hertha steht. Mir gefällt seine Art der Kommunikation auch nicht besonders, aber strukturell tut er wohl das, was schon seit dem Abstieg hätte passieren müssen.
Ich denke allen Beteiligten, oder zumindest ihm, ist klar, dass uns die letzten beiden Jahre nur der Abgang von Maza und Eichhorn finanziell über Wasser gehalten hat und wenn man nicht mehr wie ein Amateuerverein darauf hoffen will, dass einmal im Jahr irgendein Spieler für viel Geld geht um das Defizit zu decken, muss man halt die Kosten so hart reduzieren dass der Verein sich aus dem laufenden Geschäft finanzieren kann. Mit allen Wehwehchen wie dem sportlichen Bedeutungsverlust, die dazu gehören. Man stelle sich nur mal vor, dass Reese nicht gegangen wäre? Dann hätten wir 8 Mio weniger an Einnahmen und 2 Mio mehr an Kaderkosten und das obwohl wir selbst jetzt praktisch keine Kohle haben für große Investitionen.
Ehemalige Geschäftsführer hätten vermutlich inzwischen schon an die 10 Mio der Transfereinnahmen für Wundertüten versenkt, um´s wieder mit dem Aufstieg zu probieren, nur um dann nächsten Sommer wieder einen Lizenzentzug zu riskieren, der dann vermutlich nicht mehr zu vermeiden gewesen wäre.
Von daher kann man sportlich die Verantwortlich zurecht wirklich für viel kritisieren, aber finanziell ist der Weg, der aktuell unter Görlich gegangen wird, wohl der einzige, der uns vor dem Untergang bewahrt. Selbst wenn es bedeutet, dass wir jahrelang in der 2.Liga rumgurken müssen.
19.07.2026 - 17:50 Uhr
Zitat von zizouBSC
Wen genau meinst du denn mit "handelnden Personen" ?
Bis auf Weber, der damals im Winter auf Bobic folgte und inzwischen kalt gestellt wurde und vermutlich nächsten Sommer eh weg ist, ist doch niemand mehr von den Verantwortlichen da, oder irre ich mich? Drescher als Ersatz für Bernstein, Görlich, Huschen und Huber kamen doch erst danach.
Vor allem wurde Drescher auf der MV in 2024 von den Mitgliedern ja bestätigt, da muss man ja leider fast schon sagen, dass das aktuelle Ergebnis die Folge der Wahl der Mitglieder ist. Wobei ehrlicherweise die Konkurrenz bis auf Dinnebier, der aber auch recht dick aufgetragen hat mit seinem "Ich hab Freunde die Hunderte Mio bei Hertha reinballern wollen, aber ich kann ihre Namen nicht nennen", auch ziemlich bodenlos war.
Jedenfalls kann man zumindest feststellen, dass zum ersten Mal das Gefühl besteht, dass mit Görlich jemand begriffen hat, wie es eigentlich um Hertha steht. Mir gefällt seine Art der Kommunikation auch nicht besonders, aber strukturell tut er wohl das, was schon seit dem Abstieg hätte passieren müssen.
Ich denke allen Beteiligten, oder zumindest ihm, ist klar, dass uns die letzten beiden Jahre nur der Abgang von Maza und Eichhorn finanziell über Wasser gehalten hat und wenn man nicht mehr wie ein Amateuerverein darauf hoffen will, dass einmal im Jahr irgendein Spieler für viel Geld geht um das Defizit zu decken, muss man halt die Kosten so hart reduzieren dass der Verein sich aus dem laufenden Geschäft finanzieren kann. Mit allen Wehwehchen wie dem sportlichen Bedeutungsverlust, die dazu gehören. Man stelle sich nur mal vor, dass Reese nicht gegangen wäre? Dann hätten wir 8 Mio weniger an Einnahmen und 2 Mio mehr an Kaderkosten und das obwohl wir selbst jetzt praktisch keine Kohle haben für große Investitionen.
Ehemalige Geschäftsführer hätten vermutlich inzwischen schon an die 10 Mio der Transfereinnahmen für Wundertüten versenkt, um´s wieder mit dem Aufstieg zu probieren, nur um dann nächsten Sommer wieder einen Lizenzentzug zu riskieren, der dann vermutlich nicht mehr zu vermeiden gewesen wäre.
Von daher kann man sportlich die Verantwortlich zurecht wirklich für viel kritisieren, aber finanziell ist der Weg, der aktuell unter Görlich gegangen wird, wohl der einzige, der uns vor dem Untergang bewahrt. Selbst wenn es bedeutet, dass wir jahrelang in der 2.Liga rumgurken müssen.
Wen genau meinst du denn mit "handelnden Personen" ?
Bis auf Weber, der damals im Winter auf Bobic folgte und inzwischen kalt gestellt wurde und vermutlich nächsten Sommer eh weg ist, ist doch niemand mehr von den Verantwortlichen da, oder irre ich mich? Drescher als Ersatz für Bernstein, Görlich, Huschen und Huber kamen doch erst danach.
Vor allem wurde Drescher auf der MV in 2024 von den Mitgliedern ja bestätigt, da muss man ja leider fast schon sagen, dass das aktuelle Ergebnis die Folge der Wahl der Mitglieder ist. Wobei ehrlicherweise die Konkurrenz bis auf Dinnebier, der aber auch recht dick aufgetragen hat mit seinem "Ich hab Freunde die Hunderte Mio bei Hertha reinballern wollen, aber ich kann ihre Namen nicht nennen", auch ziemlich bodenlos war.
Jedenfalls kann man zumindest feststellen, dass zum ersten Mal das Gefühl besteht, dass mit Görlich jemand begriffen hat, wie es eigentlich um Hertha steht. Mir gefällt seine Art der Kommunikation auch nicht besonders, aber strukturell tut er wohl das, was schon seit dem Abstieg hätte passieren müssen.
Ich denke allen Beteiligten, oder zumindest ihm, ist klar, dass uns die letzten beiden Jahre nur der Abgang von Maza und Eichhorn finanziell über Wasser gehalten hat und wenn man nicht mehr wie ein Amateuerverein darauf hoffen will, dass einmal im Jahr irgendein Spieler für viel Geld geht um das Defizit zu decken, muss man halt die Kosten so hart reduzieren dass der Verein sich aus dem laufenden Geschäft finanzieren kann. Mit allen Wehwehchen wie dem sportlichen Bedeutungsverlust, die dazu gehören. Man stelle sich nur mal vor, dass Reese nicht gegangen wäre? Dann hätten wir 8 Mio weniger an Einnahmen und 2 Mio mehr an Kaderkosten und das obwohl wir selbst jetzt praktisch keine Kohle haben für große Investitionen.
Ehemalige Geschäftsführer hätten vermutlich inzwischen schon an die 10 Mio der Transfereinnahmen für Wundertüten versenkt, um´s wieder mit dem Aufstieg zu probieren, nur um dann nächsten Sommer wieder einen Lizenzentzug zu riskieren, der dann vermutlich nicht mehr zu vermeiden gewesen wäre.
Von daher kann man sportlich die Verantwortlich zurecht wirklich für viel kritisieren, aber finanziell ist der Weg, der aktuell unter Görlich gegangen wird, wohl der einzige, der uns vor dem Untergang bewahrt. Selbst wenn es bedeutet, dass wir jahrelang in der 2.Liga rumgurken müssen.
Es ist doch eher die Tatsache, dass uns Spieler absagen (z.B. Mathisen, Zeitler, Darvich) und dass z.B. Reese gehen und Wolfsburg ihn unbedingt verpflichten wollte, dass das bisher so gelaufen ist und kein ausgeklügelter Plan.
Niemand bestreitet ernsthaft, dass wir weniger Geld ausgeben sollten.
Elversberg, Paderborn haben letztes Jahr einen kleinen Bruchteil dessen investiert, was Hertha ausgegeben hat und trotzdem Erfolg gehabt. Aber dass sie deutlich weniger Geld als Hertha ausgegeben haben, lag doch nicht daran, dass sie gar keine Spieler geholt haben, sondern eben sehr kreativ beim Scouting waren und einen guten Trainer hatten, die talentierte und günstige Verpflichtungen besser gemacht haben. Das muss doch der Plan sein.
Stümperhaft vorgehen oder Nichtstun kann doch jetzt nicht als Sparerfolg gefeiert werden!
19.07.2026 - 18:10 Uhr
Ob etwas ein guter Plan ist , weiß man doch immer erst im Nachhinein. Man stelle sich vor, man reduziert die Kaderkosten um 25%, setzt auf die eigene Jugend und erreicht in der Saison einen ähnlichen Tabellenplatz wie im Vorjahr. Nebenbei schafft man neue Kaderwerte….
Dann wäre es doch genau das, was viele sich wünschen. Was Bernsteins Vision gewesen ist. Was die leuchtenden Vorbilder Paderborn, Elversberg und Co machen. Nämlich aus wenig Möglichkeiten ne Menge herausholen…
Dann wäre es doch genau das, was viele sich wünschen. Was Bernsteins Vision gewesen ist. Was die leuchtenden Vorbilder Paderborn, Elversberg und Co machen. Nämlich aus wenig Möglichkeiten ne Menge herausholen…
19.07.2026 - 18:20 Uhr
Zitat von GrafMarcZahl
Es ist doch eher die Tatsache, dass uns Spieler absagen (z.B. Mathisen, Zeitler, Darvich) und dass z.B. Reese gehen und Wolfsburg ihn unbedingt verpflichten wollte, dass das bisher so gelaufen ist und kein ausgeklügelter Plan.
Niemand bestreitet ernsthaft, dass wir weniger Geld ausgeben sollten.
Elversberg, Paderborn haben letztes Jahr einen kleinen Bruchteil dessen investiert, was Hertha ausgegeben hat und trotzdem Erfolg gehabt. Aber dass sie deutlich weniger Geld als Hertha ausgegeben haben, lag doch nicht daran, dass sie gar keine Spieler geholt haben, sondern eben sehr kreativ beim Scouting waren und einen guten Trainer hatten, die talentierte und günstige Verpflichtungen besser gemacht haben. Das muss doch der Plan sein.
Stümperhaft vorgehen oder Nichtstun kann doch jetzt nicht als Sparerfolg gefeiert werden!
Zitat von zizouBSC
Wen genau meinst du denn mit "handelnden Personen" ?
Bis auf Weber, der damals im Winter auf Bobic folgte und inzwischen kalt gestellt wurde und vermutlich nächsten Sommer eh weg ist, ist doch niemand mehr von den Verantwortlichen da, oder irre ich mich? Drescher als Ersatz für Bernstein, Görlich, Huschen und Huber kamen doch erst danach.
Vor allem wurde Drescher auf der MV in 2024 von den Mitgliedern ja bestätigt, da muss man ja leider fast schon sagen, dass das aktuelle Ergebnis die Folge der Wahl der Mitglieder ist. Wobei ehrlicherweise die Konkurrenz bis auf Dinnebier, der aber auch recht dick aufgetragen hat mit seinem "Ich hab Freunde die Hunderte Mio bei Hertha reinballern wollen, aber ich kann ihre Namen nicht nennen", auch ziemlich bodenlos war.
Jedenfalls kann man zumindest feststellen, dass zum ersten Mal das Gefühl besteht, dass mit Görlich jemand begriffen hat, wie es eigentlich um Hertha steht. Mir gefällt seine Art der Kommunikation auch nicht besonders, aber strukturell tut er wohl das, was schon seit dem Abstieg hätte passieren müssen.
Ich denke allen Beteiligten, oder zumindest ihm, ist klar, dass uns die letzten beiden Jahre nur der Abgang von Maza und Eichhorn finanziell über Wasser gehalten hat und wenn man nicht mehr wie ein Amateuerverein darauf hoffen will, dass einmal im Jahr irgendein Spieler für viel Geld geht um das Defizit zu decken, muss man halt die Kosten so hart reduzieren dass der Verein sich aus dem laufenden Geschäft finanzieren kann. Mit allen Wehwehchen wie dem sportlichen Bedeutungsverlust, die dazu gehören. Man stelle sich nur mal vor, dass Reese nicht gegangen wäre? Dann hätten wir 8 Mio weniger an Einnahmen und 2 Mio mehr an Kaderkosten und das obwohl wir selbst jetzt praktisch keine Kohle haben für große Investitionen.
Ehemalige Geschäftsführer hätten vermutlich inzwischen schon an die 10 Mio der Transfereinnahmen für Wundertüten versenkt, um´s wieder mit dem Aufstieg zu probieren, nur um dann nächsten Sommer wieder einen Lizenzentzug zu riskieren, der dann vermutlich nicht mehr zu vermeiden gewesen wäre.
Von daher kann man sportlich die Verantwortlich zurecht wirklich für viel kritisieren, aber finanziell ist der Weg, der aktuell unter Görlich gegangen wird, wohl der einzige, der uns vor dem Untergang bewahrt. Selbst wenn es bedeutet, dass wir jahrelang in der 2.Liga rumgurken müssen.
Wen genau meinst du denn mit "handelnden Personen" ?
Bis auf Weber, der damals im Winter auf Bobic folgte und inzwischen kalt gestellt wurde und vermutlich nächsten Sommer eh weg ist, ist doch niemand mehr von den Verantwortlichen da, oder irre ich mich? Drescher als Ersatz für Bernstein, Görlich, Huschen und Huber kamen doch erst danach.
Vor allem wurde Drescher auf der MV in 2024 von den Mitgliedern ja bestätigt, da muss man ja leider fast schon sagen, dass das aktuelle Ergebnis die Folge der Wahl der Mitglieder ist. Wobei ehrlicherweise die Konkurrenz bis auf Dinnebier, der aber auch recht dick aufgetragen hat mit seinem "Ich hab Freunde die Hunderte Mio bei Hertha reinballern wollen, aber ich kann ihre Namen nicht nennen", auch ziemlich bodenlos war.
Jedenfalls kann man zumindest feststellen, dass zum ersten Mal das Gefühl besteht, dass mit Görlich jemand begriffen hat, wie es eigentlich um Hertha steht. Mir gefällt seine Art der Kommunikation auch nicht besonders, aber strukturell tut er wohl das, was schon seit dem Abstieg hätte passieren müssen.
Ich denke allen Beteiligten, oder zumindest ihm, ist klar, dass uns die letzten beiden Jahre nur der Abgang von Maza und Eichhorn finanziell über Wasser gehalten hat und wenn man nicht mehr wie ein Amateuerverein darauf hoffen will, dass einmal im Jahr irgendein Spieler für viel Geld geht um das Defizit zu decken, muss man halt die Kosten so hart reduzieren dass der Verein sich aus dem laufenden Geschäft finanzieren kann. Mit allen Wehwehchen wie dem sportlichen Bedeutungsverlust, die dazu gehören. Man stelle sich nur mal vor, dass Reese nicht gegangen wäre? Dann hätten wir 8 Mio weniger an Einnahmen und 2 Mio mehr an Kaderkosten und das obwohl wir selbst jetzt praktisch keine Kohle haben für große Investitionen.
Ehemalige Geschäftsführer hätten vermutlich inzwischen schon an die 10 Mio der Transfereinnahmen für Wundertüten versenkt, um´s wieder mit dem Aufstieg zu probieren, nur um dann nächsten Sommer wieder einen Lizenzentzug zu riskieren, der dann vermutlich nicht mehr zu vermeiden gewesen wäre.
Von daher kann man sportlich die Verantwortlich zurecht wirklich für viel kritisieren, aber finanziell ist der Weg, der aktuell unter Görlich gegangen wird, wohl der einzige, der uns vor dem Untergang bewahrt. Selbst wenn es bedeutet, dass wir jahrelang in der 2.Liga rumgurken müssen.
Es ist doch eher die Tatsache, dass uns Spieler absagen (z.B. Mathisen, Zeitler, Darvich) und dass z.B. Reese gehen und Wolfsburg ihn unbedingt verpflichten wollte, dass das bisher so gelaufen ist und kein ausgeklügelter Plan.
Niemand bestreitet ernsthaft, dass wir weniger Geld ausgeben sollten.
Elversberg, Paderborn haben letztes Jahr einen kleinen Bruchteil dessen investiert, was Hertha ausgegeben hat und trotzdem Erfolg gehabt. Aber dass sie deutlich weniger Geld als Hertha ausgegeben haben, lag doch nicht daran, dass sie gar keine Spieler geholt haben, sondern eben sehr kreativ beim Scouting waren und einen guten Trainer hatten, die talentierte und günstige Verpflichtungen besser gemacht haben. Das muss doch der Plan sein.
Stümperhaft vorgehen oder Nichtstun kann doch jetzt nicht als Sparerfolg gefeiert werden!
Ich finde es schwierig, wenn Gerüchte (die von einzelnen Medien mit eher schlechter Trefferquote) als „Tatsache“ eingeordnet werden. Es ist noch kein Spieler verpflichtet und du ordnest das Scouting als „stümperhaft“ ein. Finde ich nicht in Ordnung.
Edit: man sieht einen klaren Plan Kosten zu reduzieren und zum Beispiel bei der 2ten Werte zu generieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthanah am 19.07.2026 um 18:21 Uhr bearbeitet
20.07.2026 - 18:14 Uhr
Zitat von CGDOGG
Ich fasse nochmal aktuell zusammen, was ich gehört habe. ...
Die finanzielle Situation sieht so schlecht aus, dass die Gehälter im Juni fast nicht gezahlt werden konnten und alles irgendwie zusammengekratzt wurde, um das zu verhindern und in der Öffentlichkeit zu landen.
...
Mein persönlicher Eindruck: es fühlt sich an wie „Insolvenzverschleppung“. Das ist nicht wirklich so gemeint - es fühlt sich so an !
Hier mal rübergezogen. Bestätigt meinen Eindruck, dass wir weiterhin am finanziellem Limit leben. Huschen ist jetzt 2 Jahre an Bord und prahlt mit Top Personalbudgets, super ! Was wir derzeit bei den Transfers erleben ist wohl Ausdruck der Katerstimmung nach dem rauschenden Fest. Ich fasse nochmal aktuell zusammen, was ich gehört habe. ...
Die finanzielle Situation sieht so schlecht aus, dass die Gehälter im Juni fast nicht gezahlt werden konnten und alles irgendwie zusammengekratzt wurde, um das zu verhindern und in der Öffentlichkeit zu landen.
...
Mein persönlicher Eindruck: es fühlt sich an wie „Insolvenzverschleppung“. Das ist nicht wirklich so gemeint - es fühlt sich so an !
20.07.2026 - 18:18 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von CGDOGG
Ich fasse nochmal aktuell zusammen, was ich gehört habe. ...
Die finanzielle Situation sieht so schlecht aus, dass die Gehälter im Juni fast nicht gezahlt werden konnten und alles irgendwie zusammengekratzt wurde, um das zu verhindern und in der Öffentlichkeit zu landen.
...
Mein persönlicher Eindruck: es fühlt sich an wie „Insolvenzverschleppung“. Das ist nicht wirklich so gemeint - es fühlt sich so an !
Hier mal rübergezogen. Bestätigt meinen Eindruck, dass wir weiterhin am finanziellem Limit leben. Huschen ist jetzt 2 Jahre an Bord und prahlt mit Top Personalbudgets, super ! Was wir derzeit bei den Transfers erleben ist wohl Ausdruck der Katerstimmung nach dem rauschenden Fest.Ich fasse nochmal aktuell zusammen, was ich gehört habe. ...
Die finanzielle Situation sieht so schlecht aus, dass die Gehälter im Juni fast nicht gezahlt werden konnten und alles irgendwie zusammengekratzt wurde, um das zu verhindern und in der Öffentlichkeit zu landen.
...
Mein persönlicher Eindruck: es fühlt sich an wie „Insolvenzverschleppung“. Das ist nicht wirklich so gemeint - es fühlt sich so an !
Das unterstreicht in meinen Augen auch nochmal die herausragende Arbeit und Kompetenz von Benjamin Weber.
20.07.2026 - 18:26 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von CGDOGG
Ich fasse nochmal aktuell zusammen, was ich gehört habe. ...
Die finanzielle Situation sieht so schlecht aus, dass die Gehälter im Juni fast nicht gezahlt werden konnten und alles irgendwie zusammengekratzt wurde, um das zu verhindern und in der Öffentlichkeit zu landen.
...
Mein persönlicher Eindruck: es fühlt sich an wie „Insolvenzverschleppung“. Das ist nicht wirklich so gemeint - es fühlt sich so an !
Hier mal rübergezogen. Bestätigt meinen Eindruck, dass wir weiterhin am finanziellem Limit leben. Huschen ist jetzt 2 Jahre an Bord und prahlt mit Top Personalbudgets, super ! Was wir derzeit bei den Transfers erleben ist wohl Ausdruck der Katerstimmung nach dem rauschenden Fest.Ich fasse nochmal aktuell zusammen, was ich gehört habe. ...
Die finanzielle Situation sieht so schlecht aus, dass die Gehälter im Juni fast nicht gezahlt werden konnten und alles irgendwie zusammengekratzt wurde, um das zu verhindern und in der Öffentlichkeit zu landen.
...
Mein persönlicher Eindruck: es fühlt sich an wie „Insolvenzverschleppung“. Das ist nicht wirklich so gemeint - es fühlt sich so an !
Ich denke wir haben bisher nach dem Abstieg finanziell wie ein Erstligist gewirtschaftet. Also in Sachen Ausgaben.
Jetzt wird man endlich mal solide im kaufmännischen Sinne und natürlich fällt das direkt auf nach außen hin und es macht sich eine gewisse „Panik“ bei einigen breit.
Wieso wir aktuell nicht so liquide sind? Eventuell weil Transfersummen erst zu Tag X gezahlt werden, teilweise in Raten fließen, wir selber noch finanzielle Verpflichtungen haben, die direkt bezahlt werden müssen.
Ich finde, das man jetzt einfach erstmal finanziell vernünftig handelt. Das erste Mal seit Ewigkeiten. In der 2. Liga bringt dir eine individuelle Klasse erst was, wenn sie auf dem Niveau eines VfL Wolfsburg passiert. Alles darunter versichert dir höchstens eine ruhige Saison, aber keinen Aufstieg.
Jetzt wird einfach probiert, die essenziellen Dinge in der zweiten Liga umzusetzen. Gute Taktik, Kampfgeist, Siegeswillen, Eingespielheit, Kompaktheit.
Ich glaube mit diesen Attributen werden wir sportlich eventuell etwas schlechter abschneiden als mit der individuellen Klasse, die wir bisher hatten. Aber von der finanziellen Effizienz wird das viel besser laufen wie in der Vergangenheit.
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