Jahreshauptversammlung 2015
02.11.2015 - 16:08 Uhr
23.11.2015 - 00:34 Uhr
Zitat von suYin
Kaiserslauterns kleine Portokasse
Glaubwürdigkeit gehört nicht zu den Stärken des FCK. Auch der wahre Grund für eine verschobene Mitgliederversammlung lag zunächst im Dunkeln. Nun stellt sich heraus: Die Post war gar nicht schuld.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern-hat-zu-kleine-portokasse-13923297.html
Kaiserslauterns kleine Portokasse
Glaubwürdigkeit gehört nicht zu den Stärken des FCK. Auch der wahre Grund für eine verschobene Mitgliederversammlung lag zunächst im Dunkeln. Nun stellt sich heraus: Die Post war gar nicht schuld.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern-hat-zu-kleine-portokasse-13923297.html
Dieser Journalist von der FAZ scheint ja da nicht ganz emotionslos zu berichten. Gerüchteweise habe ich von einem Reporter gehört, der da eine Art persönlichen Kleinkrieg mit dem FCK führt. Das ist aber doch keiner von der FAZ, oder doch? Gibt's da irgendwo schon eine Diskussion oder Fakten, Hintergrundwissen?
Was ist eigentlich, wenn der Recht hat mit seinen Behauptungen?
.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gunny58 am 23.11.2015 um 00:35 Uhr bearbeitet
23.11.2015 - 00:39 Uhr
Zitat von gunny58
Dieser Journalist von der FAZ scheint ja da nicht ganz emotionslos zu berichten. Gerüchteweise habe ich von einem Reporter gehört, der da eine Art persönlichen Kleinkrieg mit dem FCK führt. Das ist aber doch keiner von der FAZ, oder doch? Gibt's da irgendwo schon eine Diskussion oder Fakten, Hintergrundwissen?
Was ist eigentlich, wenn der Recht hat mit seinen Behauptungen?
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Zitat von suYin
Kaiserslauterns kleine Portokasse
Glaubwürdigkeit gehört nicht zu den Stärken des FCK. Auch der wahre Grund für eine verschobene Mitgliederversammlung lag zunächst im Dunkeln. Nun stellt sich heraus: Die Post war gar nicht schuld.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern-hat-zu-kleine-portokasse-13923297.html
Kaiserslauterns kleine Portokasse
Glaubwürdigkeit gehört nicht zu den Stärken des FCK. Auch der wahre Grund für eine verschobene Mitgliederversammlung lag zunächst im Dunkeln. Nun stellt sich heraus: Die Post war gar nicht schuld.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/1-fc-kaiserslautern-hat-zu-kleine-portokasse-13923297.html
Dieser Journalist von der FAZ scheint ja da nicht ganz emotionslos zu berichten. Gerüchteweise habe ich von einem Reporter gehört, der da eine Art persönlichen Kleinkrieg mit dem FCK führt. Das ist aber doch keiner von der FAZ, oder doch? Gibt's da irgendwo schon eine Diskussion oder Fakten, Hintergrundwissen?
Was ist eigentlich, wenn der Recht hat mit seinen Behauptungen?
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Michael Ashelm schreibt regelmässig für die FAZ über den FCK. Noch nie kam dabei ein neutraler Artikel, der alle Sichtweisen berücksichtigt zutage. Aus seiner Abneigung gegenüber dem FCK hat er noch nie ein Hehl gemacht, auch nicht im persönlichen Gespräch.
Das wurde aber alles schon oft und ausführlich hier diskutiert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Meininger am 23.11.2015 um 00:41 Uhr bearbeitet
23.11.2015 - 02:13 Uhr
Das mit der Postcard ist völliger Schwachsinn. Sieht man mal wieder, wie ein einzelner Artikel voller Unwahrheiten Stimmung erzeugen kann.
Es gibt genug zu kritisieren aber man hat überhaupt nicht versucht mit einer Postcard zu zahlen, dass läuft ganz anders und geht andere Wege. Die Gründe wird man noch genauer darstellen. Ob man dann dem FCK daran die Schuld gibt kann man dann entscheiden...
Es gibt genug zu kritisieren aber man hat überhaupt nicht versucht mit einer Postcard zu zahlen, dass läuft ganz anders und geht andere Wege. Die Gründe wird man noch genauer darstellen. Ob man dann dem FCK daran die Schuld gibt kann man dann entscheiden...
23.11.2015 - 09:03 Uhr
Zitat von gunny58
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Dieser Journalist von der FAZ scheint ja da nicht ganz emotionslos zu berichten. Gerüchteweise habe ich von einem Reporter gehört, der da eine Art persönlichen Kleinkrieg mit dem FCK führt. Das ist aber doch keiner von der FAZ, oder doch? Gibt's da irgendwo schon eine Diskussion oder Fakten, Hintergrundwissen?
Was ist eigentlich, wenn der Recht hat mit seinen Behauptungen?
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Dieser Journalist von der FAZ scheint ja da nicht ganz emotionslos zu berichten. Gerüchteweise habe ich von einem Reporter gehört, der da eine Art persönlichen Kleinkrieg mit dem FCK führt. Das ist aber doch keiner von der FAZ, oder doch? Gibt's da irgendwo schon eine Diskussion oder Fakten, Hintergrundwissen?
Was ist eigentlich, wenn der Recht hat mit seinen Behauptungen?
Auch wenn viele etwas anderes behaupten, Ashelm besitzt sogar Sympathien für den Verein FCK. Jedoch kann er wenig mit der aktuellen Führung und der Entwicklung anfangen. Das beruht aber auf Gegenseitigkeit.
Während das pfälzer "Leitmedium" Rheinpfalz nur die positiven Seiten beleuchtet, bildet Ashelm einen kritischen Kontrapunkt, auch wenn er an manchen Punkten das ganze überzeichnet.
Zitat von Phoenix115
Es gibt genug zu kritisieren aber man hat überhaupt nicht versucht mit einer Postcard zu zahlen, dass läuft ganz anders und geht andere Wege. Die Gründe wird man noch genauer darstellen. Ob man dann dem FCK daran die Schuld gibt kann man dann entscheiden...
Es gibt genug zu kritisieren aber man hat überhaupt nicht versucht mit einer Postcard zu zahlen, dass läuft ganz anders und geht andere Wege. Die Gründe wird man noch genauer darstellen. Ob man dann dem FCK daran die Schuld gibt kann man dann entscheiden...
Ist der Vorgang derart kompliziert, dass man so lange braucht, um es genauer darzustellen? Ich finde, dass es der Verein eigentlich seinen Mitgliedern schuldig ist, zeitnah die Gründe für die Verschiebung zu liefern.
Im Moment sehe ich eine Salamitaktik: Zunächst wurde behauptet, alles sei rechtzeitig verschickt und die Versammlung findet statt. Dann wurde nach intensiven "Nachforschungen" festgestellt, dass nicht alles ausgeliefert wurde und die Versammlung verschoben wird. Als Grund wurde die schleppende Auslieferung durch die Infopost
angegeben. Und jetzt gibt es nach deiner Aussage Gründe (plur.), die man noch genauer darstellen muss.
23.11.2015 - 11:52 Uhr
Zitat von rollinho79
Vor dir Berti, kann man sich nur verneigen. Ganz großes Kino, sachlich formuliert aber scharf wie ein Solinger Rasiermesser.
Sollte nur ein Teil der von dir geschilderten Verquickungen, oder der anderen Gerüchte die im Raum stehen wahr sein, muß dort oben mit ganz eiserner Hand durchgefegt werden.
Vor dir Berti, kann man sich nur verneigen. Ganz großes Kino, sachlich formuliert aber scharf wie ein Solinger Rasiermesser.
Sollte nur ein Teil der von dir geschilderten Verquickungen, oder der anderen Gerüchte die im Raum stehen wahr sein, muß dort oben mit ganz eiserner Hand durchgefegt werden.
Und sollte eben nichts davon zutreffen, war es ein relativ untauglicher Versuch, eine Nichtentlastung zu erreichen. Halten wir fest: Berti stellt auf Basis seiner eigenen Recherchen (ich hoffe natürlich nicht, dass das verbotene Forum dbb und speziell die dortigen älteren Beiträge von JochenG als Quelle dienten) Fragen an den Vorstand, die er unabhängig aufgeklärt haben möchte. "Unabhängig" deshalb, weil sowohl der Vorstand und die Geschäftsführung, als auch der Aufsichtsrat mit Lügnern besetzt sind.
Aber ich gebe dir Recht: Sollte sich herausstellen, dass verdeckte Zahlungen an Grünwalt und Stenger gehen, Grünewalt mit seiner Erklärung lügt, Kuntz ihn in Schutz nimmt und sowieso der bestbezahlte Manager der 2. Liga ist und der Aufsichtsrat sein Segen dazu gibt, dass der Vorstand und die Geschäftsführung sich ungerechtfertigt auf Kosten des Vereins die Taschen vollstopfen und Lügen verbreiten.......dann müsste eine AOMV und damit der komplette Neuanfang her. Mir ist das bislang doch noch zu abstrakt, um Berti dafür einen roten Teppich auszurollen. Das ändert auch seine erlangte Berühmtheit erst einmal nicht......
23.11.2015 - 11:58 Uhr
Und selbst wenn diese Dinge nur in abgemilderter Form oder gar nicht der Wahrheit entsprächen, wären Vorstand und AR aufgrund der allgemeinen Entwicklung des Vereins nicht mehr tragbar.
Wir sind schließlich keine Sozialstation, denn auch in der Provinzkapsel FCK sollten Leistung und Zukunftsvision mehr als Durchhalteparolen und Verschleierung zählen.
Wir sind schließlich keine Sozialstation, denn auch in der Provinzkapsel FCK sollten Leistung und Zukunftsvision mehr als Durchhalteparolen und Verschleierung zählen.
23.11.2015 - 12:14 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
Und selbst wenn diese Dinge nur in abgemilderter Form oder gar nicht der Wahrheit entsprächen, wären Vorstand und AR aufgrund der allgemeinen Entwicklung des Vereins nicht mehr tragbar.
Und selbst wenn diese Dinge nur in abgemilderter Form oder gar nicht der Wahrheit entsprächen, wären Vorstand und AR aufgrund der allgemeinen Entwicklung des Vereins nicht mehr tragbar.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!
Wenn "diese Dinge" in abgemilderter (was auch immer das heißen soll) Form oder gar nicht der Wahrheit entsprechen, dann muss das auch klar festgehalten werden. Und nicht in einem Halbsatz gettet mittels Komma an die Kündigung.
"Ihr müsst weg, weil die Entwicklung nicht stimmt und es kein Vertrauen gibt, dass ihr den Umkehrschwung einleiten könnt" ist so etwas anderes als "Da war zwar nichts, aber ihr müsst trotzdem weg".
23.11.2015 - 12:32 Uhr
Zitat von Hegermeister
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!
Wenn "diese Dinge" in abgemilderter (was auch immer das heißen soll) Form oder gar nicht der Wahrheit entsprechen, dann muss das auch klar festgehalten werden. Und nicht in einem Halbsatz gettet mittels Komma an die Kündigung.
"Ihr müsst weg, weil die Entwicklung nicht stimmt und es kein Vertrauen gibt, dass ihr den Umkehrschwung einleiten könnt" ist so etwas anderes als "Da war zwar nichts, aber ihr müsst trotzdem weg".
Zitat von Mittelschichtler
Und selbst wenn diese Dinge nur in abgemilderter Form oder gar nicht der Wahrheit entsprächen, wären Vorstand und AR aufgrund der allgemeinen Entwicklung des Vereins nicht mehr tragbar.
Und selbst wenn diese Dinge nur in abgemilderter Form oder gar nicht der Wahrheit entsprächen, wären Vorstand und AR aufgrund der allgemeinen Entwicklung des Vereins nicht mehr tragbar.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!
Wenn "diese Dinge" in abgemilderter (was auch immer das heißen soll) Form oder gar nicht der Wahrheit entsprechen, dann muss das auch klar festgehalten werden. Und nicht in einem Halbsatz gettet mittels Komma an die Kündigung.
"Ihr müsst weg, weil die Entwicklung nicht stimmt und es kein Vertrauen gibt, dass ihr den Umkehrschwung einleiten könnt" ist so etwas anderes als "Da war zwar nichts, aber ihr müsst trotzdem weg".
Da hast du mich falsch verstanden.
Nochmal für die FCK Chronisten!
Wenn man den Herren nichts nachweisen kann bzw. der Inhalt des Antrags instabil ist , muss dies auch offen und ehrlich so kommuniziert werden, keine Frage.
Um den Schlenker zu machen:
Trotzdem sind der VV und der AR in den derzeitigen Konstellationen nicht mehr haltbar. Und da geht es nicht um den Antrag, sondern vielmehr um die sportliche Situation, die Außendarstellung und die fehlende Zukunftsperspektive. Die Dinge rund um den Antrag wären nur die Spitze des Eisbergs.
Zu Berti:
Ich denke nicht dass Berti jetzt mit einem virtuellen Zelt in der Hose durch die Welt läuft, aber mein Respekt ist ihm gewiss. Auf den verschiedensten Plattformen wird so viel geschrieben, kritisiert und gemahnt, aber nur wenige haben den Schneid dies auch öffentlich kund zu tun.
Berti hat in seinem letzten Absatz - wie Corto schon schrieb - auch mehr oder weniger seine Beweggründe preisgegeben, denn es geht ihm letztendlich nur um den Verein. Der ein oder andere unter uns hat sich irgendwann mal entschieden Mitglied zu werden. Und eine ungeschriebene Pflicht eines Mitglieds ist es einfach, sich für seinen Verein und dessen administrativen Abläufe zu interessieren. Und deshalb finde ich es toll, dass Berti seinen ellenlangen Texten Taten folgen ließ. Deshalb werde ich aber noch lange keinen Bertischrein errichten. Wie sieht Berti eigentlich aus? wie Bert? oder Ernie?
Grünewalt und Co. arbeiten halt auch nicht in einer Pommesbude oder einer relativ anonym arbeitenden Firma in Kusel oder Speyer, sondern bei einem in der Öffentlichkeit stehenden und für viele immer noch ganz speziellen Verein. Sich mit solchen Dingen auseinandersetzen zu müssen, ist halt einfach Berufsrisiko, dafür bekommen sich genug Schmerzensgeld, das müssen sich abhaben können.
23.11.2015 - 13:42 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
Grünewalt und Co. arbeiten halt auch nicht in einer Pommesbude oder einer relativ anonym arbeitenden Firma in Kusel oder Speyer, sondern bei einem in der Öffentlichkeit stehenden und für viele immer noch ganz speziellen Verein. Sich mit solchen Dingen auseinandersetzen zu müssen, ist halt einfach Berufsrisiko, dafür bekommen sich genug Schmerzensgeld, das müssen sich abhaben können.
Grünewalt und Co. arbeiten halt auch nicht in einer Pommesbude oder einer relativ anonym arbeitenden Firma in Kusel oder Speyer, sondern bei einem in der Öffentlichkeit stehenden und für viele immer noch ganz speziellen Verein. Sich mit solchen Dingen auseinandersetzen zu müssen, ist halt einfach Berufsrisiko, dafür bekommen sich genug Schmerzensgeld, das müssen sich abhaben können.
Das sehe ich genauso. Der Umgang mit Kritik könnte wesentlich gelassener, seriöser, in einem Wort: souveräner sein.
Aber dass es diesen Antrag gibt, hat ja vorallem damit zu tun, dass das Vertrauen (nicht nur in die Kompetenz) insbesondere in die Außendarstellung fehlt. Dass weder die alleinigen Worte des AR noch der Vorstände ausreichen, um Dinge klar zu stellen, weil diese in der Vergangenheit schon alles andere als seriös und souverän agiert haben.
An dieser Stelle muss der Antrag als solcher erkannt werden, was er ist: ein eindeutiges Misstrauensvotum.
Und das könnten die Funktionäre so sehen, wie auch die Mitglieder und Fans, wenn Souveränität auf allen Seiten herrschen würde.
Es würde klar, dass sehr viel (zu viel) Vertrauen verspielt wurde, bei den Vorgängen um die Position des Sportdirektors wie auch der Anleihe. Dass das Misstrauen nun soweit reicht, dass man sich die Bereicherung - und ich beziehe dies klar nicht auf die Höhe des Vorstandssalärs - am FCK durch (Teile des) Vorstand(s) gedeckt durch den AR zugunsten von Familienmitgliedern und Schulfreunden vorstellen kann, ist eine Weiterführung der vorgeworfenen Vetternwirtschaft um die Besetzung des Fanshops und die Personalien Haber und Lelle.
Aber dem FCK wäre in aller Linie damit geholfen, wenn man eben genau Vorwürfe wie Vettern- und Günstlingswirtschaft mal stecken lassen würde, sondern es allein auf das alles schlagende Argument der verlangten Kopetenzen und Qualifikationen für den Job abstellen würde. Jede Führungskraft sollte den Freiraum haben, Leute anzustellen, die er aus gewissen Gründen für geeignet hält. Loyalität ist ein Kriterium, dass neben ausreichender Kompetenz eine Rolle spielt. Es muss dann aber am Ende des Tages auch klar sein, dass ein Vorstand dann auch an der Wahl der Leute und dem Ergebnis, das sie hervorbringen gemessen wird.
Ich verstehe das Problem und das aufsteigende Gefühl der Ohnmacht, wenn sich abzeichnet, dass dies schon wieder nicht passieren wird, weil wohl wieder eine Mehrzahl der Mitglieder diese Maßstäbe nicht anlegen, weil sie in Niebelungentreue am Vorstand festhalten, welcher es versteht, eine Wagenburgsmentalität zu errichten und eigene Fehler auf widrige Umstände zu wälzen.
Ich habe aber auch meine Probleme - und sehe sogar eine große Gefahr - mit einem Antrag, der wesentliche Kritikpunkte (Vertrauen allgemein, Personalbesetzung) auf einen Nebenkriegsschauplatz (Gastro GmbH, Rechtsbeistand) verschiebt.
Denn das erlaubt es den Verantwortlichen wieder, durch Nebengefechten von den eigentlich drängenden Fragen abzulenken, wenn der Vorwurf im Antrag nicht(!) verfängt. Was immerhin möglich ist bzw. die Inszenierung der Aufklärung in Händen von Leuten ist, die in der Vergangenheit schon gezeigt haben, dass sie solche Vorlagen für sich nutzen können. Dann wird mit dem Finger auf Leute (Nagetiere) gezeigt, die "unberechtigte Vorwürfe erheben", Heckenschützen, die mit "Dreck werfen" und "den Verein Geld kosten". Dann ist eine Stunde der Versammlung um und die Stimmung nicht auf Seite derer, die Veränderungen wollen, sondern die Wagenburg steht wieder. Letztes Jahr Anshelm, dieses Jahr Berti...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 23.11.2015 um 14:01 Uhr bearbeitet
23.11.2015 - 14:17 Uhr
Zitat von mondragor
Ich glaube eher, es läuft so: Man wird einen Kostenvoranschlag für eine externe Prüfung hochhalten, vermutlich deutlich zu hoch kalkuliert, um dem Antrag den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und dann noch ein internes Gutachten hinterhersetzen, das besagt, alles ist korrekt abgelaufen, und damit ist dann der Antrag beerdigt.
Ich glaube eher, es läuft so: Man wird einen Kostenvoranschlag für eine externe Prüfung hochhalten, vermutlich deutlich zu hoch kalkuliert, um dem Antrag den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und dann noch ein internes Gutachten hinterhersetzen, das besagt, alles ist korrekt abgelaufen, und damit ist dann der Antrag beerdigt.
Ich glaube nicht, dass es diesmal so läuft. Es wäre wünschenswert, denn ich denke mit all dem ganzen Misstrauen würde dieser Schuss (nur internes Gutachten) dann wirklich nach hinten losgehen.
Ich glaube/fürchte, dass die Gunst (so schätze ich das ein) der Stunde genutzt wird, ein externes Gutachten samt (dicker) Rechnung präsentiert wird, in dem steht, dass alles ok ist. Dann hat man nämlich gleich 2 Effekte: eine Waschung, die man auch auf andere Punkte ausweitet, und eine Keule, mit der man auf Kritiker los geht, weil die den Verein Geld kosten. Die Vorbereitungen des Angriffs laufen, u.a. für @FCKFAN im TV-Thread und für viele andere User sichtbar...
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