Karsten Heine
10.04.2007 - 10:05 Uhr
06.05.2007 - 20:18 Uhr
Wie es aussieht brauchen wir einen neuen Trainer für die nächste Saison und am besten noch 11 neue Spieler.
In den drei, vier Wochen kann Heine noch nicht viel bewegen, eigentlich gar nichts. Er hat den selben Kader, den auch Götz zu Verfügung hatte
In den drei, vier Wochen kann Heine noch nicht viel bewegen, eigentlich gar nichts. Er hat den selben Kader, den auch Götz zu Verfügung hatte
07.05.2007 - 09:33 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Hmmm, ich weiß nicht, ob das die richtige Lösung ist. Denn der Heine hat ja mit Teilen der Mannschaft auch einen Regionalliga-Abstiegsplatz geschafft.
Mein Post vom 10.04.07: Hab wohl leider Recht gehabt.
Hmmm, ich weiß nicht, ob das die richtige Lösung ist. Denn der Heine hat ja mit Teilen der Mannschaft auch einen Regionalliga-Abstiegsplatz geschafft.
Mein Post vom 10.04.07: Hab wohl leider Recht gehabt.
07.05.2007 - 14:39 Uhr
So jetzt kann man vielleicht hoffen, dass selbst Hoeneß einleuchten müsste, dass wir einen neuen trainer brauchen!
Für Hoeneß wäre die Billiglösung Heine natrülich wieder gut aber man hat gesehen das Heine nicht im geringsten dazu in der Lage ist hier etwas zu ändern.
Die Amas hat er ja auch schon auf einen Abstiegsplatz geführt!
Es kommt mir so vor als ob Heine ein Cousin von Götz ist oder sowas...
Für Hoeneß wäre die Billiglösung Heine natrülich wieder gut aber man hat gesehen das Heine nicht im geringsten dazu in der Lage ist hier etwas zu ändern.
Die Amas hat er ja auch schon auf einen Abstiegsplatz geführt!
Es kommt mir so vor als ob Heine ein Cousin von Götz ist oder sowas...
07.05.2007 - 14:46 Uhr
Wenn schon mauern, dann bitte richtig! :angry
Nach einem Rückstand nicht auf volle Offensive zu gehen, grenzt schon fast an Arbeitsverweigerung und zuhause mit nur einem Stürmer und einer Doppel-6 anzutreten, ist das allerletzte und genützt hat es auch nichts, man muss wenigstens zeigen, dass man was verändern will, aber nichts ist passiert.
Nach einem Rückstand nicht auf volle Offensive zu gehen, grenzt schon fast an Arbeitsverweigerung und zuhause mit nur einem Stürmer und einer Doppel-6 anzutreten, ist das allerletzte und genützt hat es auch nichts, man muss wenigstens zeigen, dass man was verändern will, aber nichts ist passiert.
08.05.2007 - 13:45 Uhr
Heines Chancen auf Trainerposten sind dahin
Hertha-Manager Hoeneß kritisiert die ängstliche Spielweise gegen Bremen. Kaum noch Aussichten auf UI-Cup
Von Sebastian Schlichting
Zwei Siege, zwei Niederlagen: Die Bilanz von Karsten Heine (r., im Gespräch mit Manager Dieter Hoeneß) ist durchwachsen
Foto: AP
Während des Spiels steht Karsten Heine unter Strom. Er ist vollkommen auf das Geschehen auf dem Rasen fokussiert. Was drumherum geschieht, nimmt er nur am Rande wahr. Da geht es ihm nicht anders als anderen Trainern. Beim desaströsen Auftritt von Hertha BSC gegen Werder Bremen (1:4) hat Heine die bemerkenswerten Nebengeräusche aber sehr wohl wahrgenommen. Die Fans standen bis zum Ende lautstark hinter der Mannschaft. "Das war enorm, die Leute hätten es verdient, endlich mal zufrieden nach Hause zu gehen", sagte Heine.
Die Rahmenbedingungen waren hervorragend: Schönes Wetter, volles Stadion - nur Herthas Darbietung passte nicht ins Bild. Mal wieder. 140 000 Zuschauer waren in den beiden Heimspielen gegen Werder und Borussia Dortmund (0:1) ins Olympiastadion gekommen. Bemerkenswert angesichts der bösen Heimbilanz in der Rückrunde (der letzte Heimsieg datiert vom 3. Februar gegen den HSV). Die Fans gaben Hertha viel Kredit - und wurden wieder verprellt. "Ein Torschuss in 90 Minuten. Das kann es nicht sein", sagte Torwart Christian Fiedler nach dem Spiel gegen Bremen. Die Chance, das Publikum zu begeistern, ist leichtfertig weggeworfen worden.
Nicht, weil die Mannschaft verloren hat. Das ist gegen Werder schon anderen passiert. "Es geht um die Art und Weise", sagt Dieter Hoeneß. Der Manager - der nicht müde wird, "frischen und offensiven Fußball" zu fordern - sah die äußerst defensive Ausrichtung mit Entsetzen. Viererkette, zwei Abräumer davor, nur ein Stürmer. Heines Taktik sorgte für Unverständnis. Beim Stand von 0:2 brachte er dann Marko Pantelic - allerdings im Stürmertausch mit Christian Gimenez. "Wir wollten das Spiel wenden, aber konnten ja nicht nur mit Offensiven spielen", sagte Heine. Stellt sich die Frage, was es noch zu verlieren gab.
Die Niederlage gegen Bremen hat Fakten geschaffen: Zum einen ist die Saison für Hertha als Tabellenzehnten gelaufen, die Chancen auf den UI-Cup sind nur noch rechnerischer Natur. "Wir brauchen uns keine Ziele mehr setzen, wir müssen zusehen, die letzten beide Spiele zu gewinnen", sagt Mittelfeldspieler Yildiray Bastürk. Zum anderen wird kommende Saison ein anderer Trainer auf der Bank sitzen. Offiziell sagt es niemand, aber die Begleitumstände der Pleite sprechen für sich.
Erst ein Zugang steht fest
Die Saison ist quasi gelaufen - und alle Fragen sind offen. Die Trainerfrage: Heine sollte eine faire Chance bekommen, jetzt geht es um einen neuen Mann für die kommende Spielzeit. Die intensive Suche wird nun anlaufen. Die Spielerfrage: Bislang ist lediglich klar, dass der an Zaglebie Lubin ausgeliehene Pole Lukasz Piszczek (21) nach Berlin zurückkehrt. Auf den Schlüsselpositionen herrscht dagegen Unklarheit: Wer ersetzt Yildiray Bastürk? Wer kommt fürs Tor? Im Kampf um den Polen Lukasz Fabianski von Legia Warschau hat Hertha allem Anschein nach hochkarätige Konkurrenz bekommen: Der FC Arsenal soll daran interessiert sein, den 22-Jährigen unter Vertrag zu nehmen, um ihn mittelfristig als Nachfolger von Jens Lehmann aufzubauen.
Aktuell hat Hertha zwei Chancen, vor großer Kulisse die Fans zu versöhnen, verschenkt. Eine bleibt noch: Am Sonnabend kommt Bayer Leverkusen ins Olympiastadion, 45 000 Karten sind schon verkauft.
Aus der Berliner Morgenpost vom 8. Mai 2007
Hertha-Manager Hoeneß kritisiert die ängstliche Spielweise gegen Bremen. Kaum noch Aussichten auf UI-Cup
Von Sebastian Schlichting
Zwei Siege, zwei Niederlagen: Die Bilanz von Karsten Heine (r., im Gespräch mit Manager Dieter Hoeneß) ist durchwachsen
Foto: AP
Während des Spiels steht Karsten Heine unter Strom. Er ist vollkommen auf das Geschehen auf dem Rasen fokussiert. Was drumherum geschieht, nimmt er nur am Rande wahr. Da geht es ihm nicht anders als anderen Trainern. Beim desaströsen Auftritt von Hertha BSC gegen Werder Bremen (1:4) hat Heine die bemerkenswerten Nebengeräusche aber sehr wohl wahrgenommen. Die Fans standen bis zum Ende lautstark hinter der Mannschaft. "Das war enorm, die Leute hätten es verdient, endlich mal zufrieden nach Hause zu gehen", sagte Heine.
Die Rahmenbedingungen waren hervorragend: Schönes Wetter, volles Stadion - nur Herthas Darbietung passte nicht ins Bild. Mal wieder. 140 000 Zuschauer waren in den beiden Heimspielen gegen Werder und Borussia Dortmund (0:1) ins Olympiastadion gekommen. Bemerkenswert angesichts der bösen Heimbilanz in der Rückrunde (der letzte Heimsieg datiert vom 3. Februar gegen den HSV). Die Fans gaben Hertha viel Kredit - und wurden wieder verprellt. "Ein Torschuss in 90 Minuten. Das kann es nicht sein", sagte Torwart Christian Fiedler nach dem Spiel gegen Bremen. Die Chance, das Publikum zu begeistern, ist leichtfertig weggeworfen worden.
Nicht, weil die Mannschaft verloren hat. Das ist gegen Werder schon anderen passiert. "Es geht um die Art und Weise", sagt Dieter Hoeneß. Der Manager - der nicht müde wird, "frischen und offensiven Fußball" zu fordern - sah die äußerst defensive Ausrichtung mit Entsetzen. Viererkette, zwei Abräumer davor, nur ein Stürmer. Heines Taktik sorgte für Unverständnis. Beim Stand von 0:2 brachte er dann Marko Pantelic - allerdings im Stürmertausch mit Christian Gimenez. "Wir wollten das Spiel wenden, aber konnten ja nicht nur mit Offensiven spielen", sagte Heine. Stellt sich die Frage, was es noch zu verlieren gab.
Die Niederlage gegen Bremen hat Fakten geschaffen: Zum einen ist die Saison für Hertha als Tabellenzehnten gelaufen, die Chancen auf den UI-Cup sind nur noch rechnerischer Natur. "Wir brauchen uns keine Ziele mehr setzen, wir müssen zusehen, die letzten beide Spiele zu gewinnen", sagt Mittelfeldspieler Yildiray Bastürk. Zum anderen wird kommende Saison ein anderer Trainer auf der Bank sitzen. Offiziell sagt es niemand, aber die Begleitumstände der Pleite sprechen für sich.
Erst ein Zugang steht fest
Die Saison ist quasi gelaufen - und alle Fragen sind offen. Die Trainerfrage: Heine sollte eine faire Chance bekommen, jetzt geht es um einen neuen Mann für die kommende Spielzeit. Die intensive Suche wird nun anlaufen. Die Spielerfrage: Bislang ist lediglich klar, dass der an Zaglebie Lubin ausgeliehene Pole Lukasz Piszczek (21) nach Berlin zurückkehrt. Auf den Schlüsselpositionen herrscht dagegen Unklarheit: Wer ersetzt Yildiray Bastürk? Wer kommt fürs Tor? Im Kampf um den Polen Lukasz Fabianski von Legia Warschau hat Hertha allem Anschein nach hochkarätige Konkurrenz bekommen: Der FC Arsenal soll daran interessiert sein, den 22-Jährigen unter Vertrag zu nehmen, um ihn mittelfristig als Nachfolger von Jens Lehmann aufzubauen.
Aktuell hat Hertha zwei Chancen, vor großer Kulisse die Fans zu versöhnen, verschenkt. Eine bleibt noch: Am Sonnabend kommt Bayer Leverkusen ins Olympiastadion, 45 000 Karten sind schon verkauft.
Aus der Berliner Morgenpost vom 8. Mai 2007
11.05.2007 - 11:58 Uhr
Für Heine geht es nur noch um Schadensbegrenzung
Von Dirk Banse
Karsten Heine betrat den Medienraum von Hertha BSC und kniff die Augen zusammen. An das Blitzlichtgewitter der 30 Fotografen musste sich der neue Cheftrainer erst gewöhnen. Dennoch genoss es der 52-Jährige, im Mittelpunkt zu stehen. Mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortete er die nicht enden wollenden Fragen der Journalisten.
Das war am 10. April. Damals hatte der bisherige Amateur-Coach gerade den entlassenen Trainer Falko Götz beerbt und sich auf seine neue Aufgabe gefreut. Gestern, auf den Tag genau einen Monat später, saß Heine auf demselben Platz im Medienraum. Er wirkte müde, emotionslos berichtete er über die Vorbereitungen auf das letzte Heimspiel der Saison morgen gegen Bayer Leverkusen (15.30 Uhr/Olympiastadion). Die Enttäuschung über das 1:4 am vergangenen Sonntag gegen Werder Bremen, bei dem seine Mannschaft nur einmal aufs Tor geschossen hatte, war ihm noch deutlich anzumerken. Heine weiß, dass ihn diese Pleite im ausverkauften Olympiastadion den Posten als Cheftrainer gekostet hat. Einen Vertrag für die neue Saison hätte er nur erhalten, wenn es ihm gelungen wäre, Hertha ins internationale Geschäft zu führen oder zumindest die Fans im eigenen Stadion zu begeistern. In der Partie morgen gegen Leverkusen geht es jetzt nur noch um Schadensbegrenzung. "Wir wollen für einen tollen Abschluss im eigenen Stadion sorgen", sagte Heine. Es gehe um alles oder nichts. Offenbar hofft er noch, mit einem Kantersieg die Vereinsführung umstimmen zu können. Heine kündigte deshalb eine offensive Ausrichtung seiner Mannschaft an. Die Frage, ob er die Stürmer Marko Pantelic und Christian Gimenez zusammenspielen lassen werde, beantwortete er allerdings nicht. Verzichten muss der Trainer in der Partie gegen den Tabellen-Sechsten auf die verletzten Pal Dardai (Meniskus-Operation), Mineiro (Faserriss im Oberschenkel) und den gesperrten Josip Simunic.
Manager Dieter Hoeneß dankte dem Trainer gestern schon einmal für seine geleistete Arbeit. "Karsten Heine hat das erfüllt, war wir von ihm erwartet haben. Er hat den Abwärtstrend gestoppt." Allerdings machte Hoeneß kein Hehl daraus, dass er sich über das Spiel gegen Bremen geärgert habe. "Wie die Mannschaft in dem vollen Stadion aufgetreten ist, war ernüchternd."
Gestern bekräftigte der Manager noch einmal seine Ankündigung, dass die Vereinsführung bis Ende des Monats über einen neuen Trainer entscheiden werde. Der solle dann auch mit über den Kader für die neue Saison bestimmen. Den Namen Heine erwähnte er in diesem Zusammenhang nicht mehr.
Aus der Berliner Morgenpost vom 11. Mai 2007
Von Dirk Banse
Karsten Heine betrat den Medienraum von Hertha BSC und kniff die Augen zusammen. An das Blitzlichtgewitter der 30 Fotografen musste sich der neue Cheftrainer erst gewöhnen. Dennoch genoss es der 52-Jährige, im Mittelpunkt zu stehen. Mit einem Lächeln auf den Lippen beantwortete er die nicht enden wollenden Fragen der Journalisten.
Das war am 10. April. Damals hatte der bisherige Amateur-Coach gerade den entlassenen Trainer Falko Götz beerbt und sich auf seine neue Aufgabe gefreut. Gestern, auf den Tag genau einen Monat später, saß Heine auf demselben Platz im Medienraum. Er wirkte müde, emotionslos berichtete er über die Vorbereitungen auf das letzte Heimspiel der Saison morgen gegen Bayer Leverkusen (15.30 Uhr/Olympiastadion). Die Enttäuschung über das 1:4 am vergangenen Sonntag gegen Werder Bremen, bei dem seine Mannschaft nur einmal aufs Tor geschossen hatte, war ihm noch deutlich anzumerken. Heine weiß, dass ihn diese Pleite im ausverkauften Olympiastadion den Posten als Cheftrainer gekostet hat. Einen Vertrag für die neue Saison hätte er nur erhalten, wenn es ihm gelungen wäre, Hertha ins internationale Geschäft zu führen oder zumindest die Fans im eigenen Stadion zu begeistern. In der Partie morgen gegen Leverkusen geht es jetzt nur noch um Schadensbegrenzung. "Wir wollen für einen tollen Abschluss im eigenen Stadion sorgen", sagte Heine. Es gehe um alles oder nichts. Offenbar hofft er noch, mit einem Kantersieg die Vereinsführung umstimmen zu können. Heine kündigte deshalb eine offensive Ausrichtung seiner Mannschaft an. Die Frage, ob er die Stürmer Marko Pantelic und Christian Gimenez zusammenspielen lassen werde, beantwortete er allerdings nicht. Verzichten muss der Trainer in der Partie gegen den Tabellen-Sechsten auf die verletzten Pal Dardai (Meniskus-Operation), Mineiro (Faserriss im Oberschenkel) und den gesperrten Josip Simunic.
Manager Dieter Hoeneß dankte dem Trainer gestern schon einmal für seine geleistete Arbeit. "Karsten Heine hat das erfüllt, war wir von ihm erwartet haben. Er hat den Abwärtstrend gestoppt." Allerdings machte Hoeneß kein Hehl daraus, dass er sich über das Spiel gegen Bremen geärgert habe. "Wie die Mannschaft in dem vollen Stadion aufgetreten ist, war ernüchternd."
Gestern bekräftigte der Manager noch einmal seine Ankündigung, dass die Vereinsführung bis Ende des Monats über einen neuen Trainer entscheiden werde. Der solle dann auch mit über den Kader für die neue Saison bestimmen. Den Namen Heine erwähnte er in diesem Zusammenhang nicht mehr.
Aus der Berliner Morgenpost vom 11. Mai 2007
11.05.2007 - 12:01 Uhr
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
11.05.2007 - 12:09 Uhr
Zitat von HerthaPESBerlin:
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
Vielleicht, weil er in Beide passt?
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
Vielleicht, weil er in Beide passt?
11.05.2007 - 12:11 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Zitat von HerthaPESBerlin:
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
Vielleicht, weil er in Beide passt?
einmal reicht doch....liest doch jeder..... :rolleyes
Zitat von HerthaPESBerlin:
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
Vielleicht, weil er in Beide passt?
einmal reicht doch....liest doch jeder..... :rolleyes
11.05.2007 - 13:39 Uhr
Zitat von HerthaPESBerlin:
Zitat von Santorin2001:
Zitat von HerthaPESBerlin:
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
Vielleicht, weil er in Beide passt?
einmal reicht doch....liest doch jeder..... :rolleyes
Mann, Du bist ja noch schlimmer als MB :(
Hiermit entschuldige ich mich für das posten eines Beitrages in 2 unterschiedlichen Threads. Mann-O-Mann
Zitat von Santorin2001:
Zitat von HerthaPESBerlin:
warum postest du den gleichen artikel in 2 threads???? :o
Vielleicht, weil er in Beide passt?
einmal reicht doch....liest doch jeder..... :rolleyes
Mann, Du bist ja noch schlimmer als MB :(
Hiermit entschuldige ich mich für das posten eines Beitrages in 2 unterschiedlichen Threads. Mann-O-Mann
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