| Geburtsdatum | 25.04.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
Marvin Schwäbe [1]
01.07.2021 - 11:38 Uhr
10.11.2024 - 14:11 Uhr
Zitat von tibo007
Die Situation, die Schwäbe durch seinen Fehler herbeiführt, ist so ziemlich die Definition eines "ziemlich sicheren Gegentors". Der Stürmer läuft frei auf ihn zu und hat alle Optionen. Lediglich der schwache Abschluss verhinderte das Gegentor. Und da sind wir wieder bei dem Thema: Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'. Und da bin ich bei Struber nicht überzeugt, dass er diese Fähigkeit hat, wenn ich mir die Systemfrage oder die Spielweise oder eben die Torwart-Entscheidung anschaue. Klar kann man am Ende mit Glück ein gutes Ergebnis erzielen, und Glück gehört eindeutig dazu, man kann die Wahrscheinlichkeit aufs dieses Gkück mit guten Entscheidungen aber auch steigern.
Und dann bin ich auch wieder bei der Bewertung der letzten Saison: Auch da sind es die gleichen User*innen, die rein auf das Endergebnis schauen und alle Variablen und Wahrscheinlichkeiten drum herum ignorieren. Wir sind z.B. mit Keller abgestiegen und mit Heldt haben wir den Klassenerhalt geschafft; das macht Heldt aber eben nicht zum besseren oder geeigneteren Manager. Aber solche Schlüsse werden hier ständig gezogen und das finde ich so nervig. Da macht man es sich einfach zu einfach.
Zitat von Valen
Was dann super ist wenn es klappt, aber ein ziemlich sicheres Gegentor ist wenn es schief geht. Daher ist mir achwäbes Spiel aktuell lieber weil sich Fehler, die wir mit unseren vielen jungen Spieler immer einkalkulieren müssen, eher ausbügeln lassen.
Zitat von tibo007
Und wie im Spieltagsthread festgehalten wurde, waren es sein schwaches Stellungsspiel bzw. seine schwache Entscheidungsfindung, die erst zu der Situation führten, in der Futkeu frei vor ihm zum Abschluss kommt. Urbig zeichnet dagegen aus, dass er höher steht und mutiger den Strafraum verlässt, um solche Situationen präventiv zu klären.
Zitat von mouchinho
Wie Schwäbe gestern in den ersten Minuten im1 gegen 1 die Mannschaft im Spiel hält, das ist der Grund warum viele in ihm aktuell einen Mehrwert in der ersten Elf sehen. Sowas gibt einer Hintermannschaft Sicherheit.
Wie Schwäbe gestern in den ersten Minuten im1 gegen 1 die Mannschaft im Spiel hält, das ist der Grund warum viele in ihm aktuell einen Mehrwert in der ersten Elf sehen. Sowas gibt einer Hintermannschaft Sicherheit.
Und wie im Spieltagsthread festgehalten wurde, waren es sein schwaches Stellungsspiel bzw. seine schwache Entscheidungsfindung, die erst zu der Situation führten, in der Futkeu frei vor ihm zum Abschluss kommt. Urbig zeichnet dagegen aus, dass er höher steht und mutiger den Strafraum verlässt, um solche Situationen präventiv zu klären.
Was dann super ist wenn es klappt, aber ein ziemlich sicheres Gegentor ist wenn es schief geht. Daher ist mir achwäbes Spiel aktuell lieber weil sich Fehler, die wir mit unseren vielen jungen Spieler immer einkalkulieren müssen, eher ausbügeln lassen.
Die Situation, die Schwäbe durch seinen Fehler herbeiführt, ist so ziemlich die Definition eines "ziemlich sicheren Gegentors". Der Stürmer läuft frei auf ihn zu und hat alle Optionen. Lediglich der schwache Abschluss verhinderte das Gegentor. Und da sind wir wieder bei dem Thema: Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'. Und da bin ich bei Struber nicht überzeugt, dass er diese Fähigkeit hat, wenn ich mir die Systemfrage oder die Spielweise oder eben die Torwart-Entscheidung anschaue. Klar kann man am Ende mit Glück ein gutes Ergebnis erzielen, und Glück gehört eindeutig dazu, man kann die Wahrscheinlichkeit aufs dieses Gkück mit guten Entscheidungen aber auch steigern.
Und dann bin ich auch wieder bei der Bewertung der letzten Saison: Auch da sind es die gleichen User*innen, die rein auf das Endergebnis schauen und alle Variablen und Wahrscheinlichkeiten drum herum ignorieren. Wir sind z.B. mit Keller abgestiegen und mit Heldt haben wir den Klassenerhalt geschafft; das macht Heldt aber eben nicht zum besseren oder geeigneteren Manager. Aber solche Schlüsse werden hier ständig gezogen und das finde ich so nervig. Da macht man es sich einfach zu einfach.
Nur aufs Endergebnis zu schauen ist sicherlich zu wenig. Die Frage ist nur wann man sich das leisten kann. Letzte Saison konnten wir das nicht und diese Saison sind wir auch wieder in eine Situation geraten wo der Fokus auf dem hier und jetzt liegen muss
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 10.11.2024 um 14:35 Uhr bearbeitet
10.11.2024 - 14:16 Uhr
Zitat von tibo007
Zitat von tibo007
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
10.11.2024 - 17:00 Uhr
Zitat von Socceroo_FC
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
Zitat von tibo007
Zitat von tibo007
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
10.11.2024 - 17:15 Uhr
Zitat von Hennessy89
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Zitat von Socceroo_FC
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
Zitat von tibo007
Zitat von tibo007
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Einfach ist bei dem Thema gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass die Gründe von Strüber allein im Vergleich der Spieler Urbig und schwäbe liegen. Da spielen sicher auch noch andere Faktoren mit rein. Die team-Dynamik ist sicherlich einer davon. Sicherlich gibt es auch nich ein paar mehr. Bis hin zu dem Punkt, wo Stuber einfach etwas anders macht um etwas anderes zu machen, was in der Situation in der wir waren, auch seine Berechtigung hat.
10.11.2024 - 17:28 Uhr
Zitat von Valen
Einfach ist bei dem Thema gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass die Gründe von Strüber allein im Vergleich der Spieler Urbig und schwäbe liegen. Da spielen sicher auch noch andere Faktoren mit rein. Die team-Dynamik ist sicherlich einer davon. Sicherlich gibt es auch nich ein paar mehr. Bis hin zu dem Punkt, wo Stuber einfach etwas anders macht um etwas anderes zu machen, was in der Situation in der wir waren, auch seine Berechtigung hat.
Zitat von Hennessy89
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Zitat von Socceroo_FC
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
Zitat von tibo007
Zitat von tibo007
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Einfach ist bei dem Thema gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass die Gründe von Strüber allein im Vergleich der Spieler Urbig und schwäbe liegen. Da spielen sicher auch noch andere Faktoren mit rein. Die team-Dynamik ist sicherlich einer davon. Sicherlich gibt es auch nich ein paar mehr. Bis hin zu dem Punkt, wo Stuber einfach etwas anders macht um etwas anderes zu machen, was in der Situation in der wir waren, auch seine Berechtigung hat.
Ja, das glaube ich auch, mir ist nur wichtig, dass wir Fans nicht herbeifantasieren, Schwäbe sei tatsächlich der bessere Torwart.
10.11.2024 - 18:04 Uhr
Zitat von Hennessy89
Ja, das glaube ich auch, mir ist nur wichtig, dass wir Fans nicht herbeifantasieren, Schwäbe sei tatsächlich der bessere Torwart.
Zitat von Valen
Einfach ist bei dem Thema gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass die Gründe von Strüber allein im Vergleich der Spieler Urbig und schwäbe liegen. Da spielen sicher auch noch andere Faktoren mit rein. Die team-Dynamik ist sicherlich einer davon. Sicherlich gibt es auch nich ein paar mehr. Bis hin zu dem Punkt, wo Stuber einfach etwas anders macht um etwas anderes zu machen, was in der Situation in der wir waren, auch seine Berechtigung hat.
Zitat von Hennessy89
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Zitat von Socceroo_FC
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
Zitat von tibo007
Zitat von tibo007
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Einfach ist bei dem Thema gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass die Gründe von Strüber allein im Vergleich der Spieler Urbig und schwäbe liegen. Da spielen sicher auch noch andere Faktoren mit rein. Die team-Dynamik ist sicherlich einer davon. Sicherlich gibt es auch nich ein paar mehr. Bis hin zu dem Punkt, wo Stuber einfach etwas anders macht um etwas anderes zu machen, was in der Situation in der wir waren, auch seine Berechtigung hat.
Ja, das glaube ich auch, mir ist nur wichtig, dass wir Fans nicht herbeifantasieren, Schwäbe sei tatsächlich der bessere Torwart.
Danke. Sehe das genauso wie du.
Schwäbe hat das „Glück“ in einem deutlich stabileren System spielen zu dürfen. Zudem hat er mit Heintz auch noch einen zusätzlichen Stabilisator.
Die Bogenlampe gegen Düsseldorf hätten wir mit ihm angeblich nicht kassiert ist auch eine äußerst fragwürdige Hypothese.
Die Bogenlampe gegen Fürth muss Schwäbe eigentlich festhalten und kloppt sich das Ding fast selbst rein.
Ich will nicht sagen das Urbig den zu 100% gehalten hätte, aber seine Stärken lassen dies zumindest vermuten…
Ist aber auch ne schwierige Diskussion.
Der Erfolg spricht für Strubers Entscheidung. Ich bin aber weit weit weg davon zu sagen, dass Schwäbe der Faktor dafür sei.
Es läuft für den FC und das ist gut so.
Ich bin mir persönlich sicher, dass es mit Urbig nicht weniger gut laufen würde. (Aber das ist alles hypothetisch)
Für Urbig hoffe ich, dass man eine vernünftige Lösung findet.
Halte ihn für die klare zukünftige Nummer 1 in Deutschland. Daher finde ich es persönlich extrem enttäuschend, dass er das bauernopfer ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Phycologne am 10.11.2024 um 18:05 Uhr bearbeitet
10.11.2024 - 18:04 Uhr
Zitat von Hennessy89
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Zitat von Socceroo_FC
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
Zitat von tibo007
Zitat von tibo007
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Das war eher der Zufall, dass wir dieses Gegentor nicht kassieren, aber gegen Düsseldorf Sonntagsschüsse, die eigentlich Flanken sind reingehen. Und dann wird von manchen hier das reine Ergebnis bewertet, nämlich dass wir ja kein Gegentor kassiert haben. Das ist eine simlifizierende Beurteilung und das kann uns ganz schön um die Ohren fliegen, wenn man Ursache und Wirkung bei veränderten Variablen wie System oder Personal nicht ehrlich beurteilt, sondern nur sagt 'Der Erfolg gibt uns Recht'.
Hab ich gelesen und sehe dein Argument sehr wohl. Umgekehrt: hält Schwäbe den Ball gegen Düsseldorf, weil er nicht modern die zwei Schritte näher am kurzen Pfosten steht um aktiv gegen den Ball zu kommen sondern konservativ defensiv zwei Schritte weiter hinten steht? Spekulativ.
Fußball ist eben dann am Ende oft Ergebnis orientiert und da ein „low scoring“ sport, spiegelt das Ergebnis auch oft nicht die rein sportliche Leistung wieder. Die allermeisten Trainer Wechsel werden auch am Ergebnis gemessen. Ist das immer gut? Wahrscheinlich nicht. Gibt es trotzdem oft einen Impuls? Eher ja.
Natürlich ist es nicht die reine TW Leistung. Es ist vielmehr eine Leistung im Verbund und Systemwechsel, die den aktuellen Erfolg bringt. Schwäbe ist Teil der Veränderung und damit gibt es dem Verbund recht.
Was ja auch mittlerweile bestätigt wurde: es war im Kern eine Entscheidung pro. Schwäbe aufgrund der Leadership skills, die zu einem guten Teil auch über die Erfahrung kommen. Jeder Abwehrspieler - selbst in der Kreisliga - wird bestätigen, dass das ein Faktor ist. Um es nochmal zu betonen. Natürlich ist das eine harte Entscheidung für Urbig. Es ist aber doch völlig unstrittig, dass er seinen Weg machen wird.
So einfach ist das nicht: Schwäbe hält vielleicht die Flanke, die verunglückt, aber fängt nicht die 3 Flanken pro Spiel ab, weil er eben unmodern auf der Linie klebt, woraus sich dann wieder andere Chancen für den Gegner ergeben. Das ist also müßig bzw. ist es klar besser, nicht potentiell verunglückte Flanken zu verteidigen, sondern die richtigen.
Bin ich total bei dir. Das sollte ja auch nur ein plakatives Gegenbeispiel sein um nicht in ein fiktives „der jeweils andere TW hätte die Situation aber besser gelöst“ zu verfallen. Das ist in der Tat müßig.
Ich denke es besteht weitestgehend Konsens, dass Urbig die Elemente des „modernen“ Torwartspiels gut beherrscht und er vom Potential her alles mitbringt für eine internationale Karriere. Bis dahin sind es aber noch ein paar Schritte zu gehen.
Gleichzeitig ist Schwäbe ein erfahrener TW, der vlt. das TW Spiel eher mit der alten Schuhe interpretiert, darin aber durchaus stark ist und das ganze problemlos auf Buli Niveau spielen kann.
Daher geht’s mit hier nicht um besser oder schlechter sondern vielmehr um eine Luxus Situation, in der wir zwei TW haben, die für Liga 2 fast überqualifiziert sind und eben unterschiedliche Stärken / Schwächen mitbringen, die in unterschiedlichen Situationen zum tragen kommen. Daher war und ist der Wechsel für mich nachvollziehbar ohne die Leistung der beiden in eine Reihenfolge zu bringen.
10.11.2024 - 19:41 Uhr
Ich hatte das Beispiel mit der 1:1 Situation von gestern hier angefügt um nochmal deutlich zu machen, dass die Diskussion deutlich komplexer ist als sie einige hier machen.
Schwäbe ist aus meiner Sicht ein klassischer Keeper mit Stärken auf der Linie und im 1:1.
Fußballerisch war er gegenüber Horn ein absolutes Upgrade, allerdings ist er auch kein Feldspieler.
Urbig hingegen ist ein richtig guter Fußballer der die Torhüterrolle deutlich spielerischer interpretiert.
Außerdem hat er sicher die bessere Strafraumbeherrschung.
Bei den klassischen Keeper Eigenschaften ist er mir zumindest bisher nicht aussergewöhnlich positiv oder negativ aufgefallen.
Ob er das Jahrhunderttalent ist, was einige in ihm sehen, muss er allerdings noch beweisen.
Im Ergebnis für mich zwei Torhüter, die unterschiedliche nicht sein könnten, und deren Aktuelles Leistungsbild ich ähnlich bewerten würde.
Die Diskussion ob Schwäbe Die Düsseldorfer Flanke gehalten hätte, oder ob es bei Urbig Gar nicht erst zu eins zu eins Situation von Fürth gekommen wäre, Halte ich für hypothetisch.
Was ich Urbig zu Gute halte ist, dass Wir seid der Umstellung des Spielsystemsauf Dreierkette, deutlich stabiler stehen.
Ich denke, das wäre bei Urbig nicht anders gewesen als bei Schwäbe.
Die Ausstrahlung, Die Erfahrung und die soft Skills scheinen also Den Ausschlag dafür gegeben zu haben,
Dass nun Schwäbe im Tor steht.
Und da Fußball ein Ergebnis Sport ist Und diese im Moment stimmen, Hat der Trainer aus meiner Sicht zumindest für den Moment alles richtig gemacht.
Und das sage ich, obwohl ich mir vor der Saison gewünscht hätte, dass wir Schwäbe abgeben,
Damit wir diese Diskussion, wie wir sie jetzt haben, nicht führen müssen.
Schwäbe ist aus meiner Sicht ein klassischer Keeper mit Stärken auf der Linie und im 1:1.
Fußballerisch war er gegenüber Horn ein absolutes Upgrade, allerdings ist er auch kein Feldspieler.
Urbig hingegen ist ein richtig guter Fußballer der die Torhüterrolle deutlich spielerischer interpretiert.
Außerdem hat er sicher die bessere Strafraumbeherrschung.
Bei den klassischen Keeper Eigenschaften ist er mir zumindest bisher nicht aussergewöhnlich positiv oder negativ aufgefallen.
Ob er das Jahrhunderttalent ist, was einige in ihm sehen, muss er allerdings noch beweisen.
Im Ergebnis für mich zwei Torhüter, die unterschiedliche nicht sein könnten, und deren Aktuelles Leistungsbild ich ähnlich bewerten würde.
Die Diskussion ob Schwäbe Die Düsseldorfer Flanke gehalten hätte, oder ob es bei Urbig Gar nicht erst zu eins zu eins Situation von Fürth gekommen wäre, Halte ich für hypothetisch.
Was ich Urbig zu Gute halte ist, dass Wir seid der Umstellung des Spielsystemsauf Dreierkette, deutlich stabiler stehen.
Ich denke, das wäre bei Urbig nicht anders gewesen als bei Schwäbe.
Die Ausstrahlung, Die Erfahrung und die soft Skills scheinen also Den Ausschlag dafür gegeben zu haben,
Dass nun Schwäbe im Tor steht.
Und da Fußball ein Ergebnis Sport ist Und diese im Moment stimmen, Hat der Trainer aus meiner Sicht zumindest für den Moment alles richtig gemacht.
Und das sage ich, obwohl ich mir vor der Saison gewünscht hätte, dass wir Schwäbe abgeben,
Damit wir diese Diskussion, wie wir sie jetzt haben, nicht führen müssen.
11.11.2024 - 15:05 Uhr
Von meiner Seite nochmal eine kurze Einschätzung zur 1gg1-Situation gegen Fürth:
Nachdem ich mir die Szene noch mal genauer angesehen habe, muss ich gestehen, dass es wohl absolute Oberweltklasse gewesen wäre, wenn Schwäbe das Ding wirklich abgelaufen hätte. Der Ball war nie weit genug von Futkeu entfernt, dass Schwäbe das Ding safe hätte wegmachen können.
Wie er die Szene dann löst ist optimal. Futkeu macht viel falsch, aber wenn Futkeu ein bisschen was richtig macht, hat Schwäbe auch keine Chance.
Das ändert meine Meinung, dass Urbig der bessere Torhüter ist keineswegs, aber ich wollte hier einmal erwähnen, dass ich mich zunächst geirrt habe.
Nachdem ich mir die Szene noch mal genauer angesehen habe, muss ich gestehen, dass es wohl absolute Oberweltklasse gewesen wäre, wenn Schwäbe das Ding wirklich abgelaufen hätte. Der Ball war nie weit genug von Futkeu entfernt, dass Schwäbe das Ding safe hätte wegmachen können.
Wie er die Szene dann löst ist optimal. Futkeu macht viel falsch, aber wenn Futkeu ein bisschen was richtig macht, hat Schwäbe auch keine Chance.
Das ändert meine Meinung, dass Urbig der bessere Torhüter ist keineswegs, aber ich wollte hier einmal erwähnen, dass ich mich zunächst geirrt habe.
11.11.2024 - 15:12 Uhr
Zitat von Haui_FC
Von meiner Seite nochmal eine kurze Einschätzung zur 1gg1-Situation gegen Fürth:
Nachdem ich mir die Szene noch mal genauer angesehen habe, muss ich gestehen, dass es wohl absolute Oberweltklasse gewesen wäre, wenn Schwäbe das Ding wirklich abgelaufen hätte. Der Ball war nie weit genug von Futkeu entfernt, dass Schwäbe das Ding safe hätte wegmachen können.
Wie er die Szene dann löst ist optimal. Futkeu macht viel falsch, aber wenn Futkeu ein bisschen was richtig macht, hat Schwäbe auch keine Chance.
Das ändert meine Meinung, dass Urbig der bessere Torhüter ist keineswegs, aber ich wollte hier einmal erwähnen, dass ich mich zunächst geirrt habe.
Von meiner Seite nochmal eine kurze Einschätzung zur 1gg1-Situation gegen Fürth:
Nachdem ich mir die Szene noch mal genauer angesehen habe, muss ich gestehen, dass es wohl absolute Oberweltklasse gewesen wäre, wenn Schwäbe das Ding wirklich abgelaufen hätte. Der Ball war nie weit genug von Futkeu entfernt, dass Schwäbe das Ding safe hätte wegmachen können.
Wie er die Szene dann löst ist optimal. Futkeu macht viel falsch, aber wenn Futkeu ein bisschen was richtig macht, hat Schwäbe auch keine Chance.
Das ändert meine Meinung, dass Urbig der bessere Torhüter ist keineswegs, aber ich wollte hier einmal erwähnen, dass ich mich zunächst geirrt habe.
so habe ich es auch nach xmaligen Angucken gesehen. Futkeu ist ca. 15-18 m in der Kölner Hälfte in Ballaktionsnähe, auch wenn er den Ball nicht aktiv annimmt, sondern nur nebenherläuft.
Um den Ball sicher zu klären (ohne unmittelbar vom Gegner unter Druck zu sein), hätte Schwäbe den Ball unmittelbar an der Mittellinie klären müssen. Eigentlich schon im Moment, als der Fürther Keeper den Pass spielt, hätte er los laufen müssen. Zu dem Zeitpunkt war Hübers aber auch noch mit Eingriffsmöglichkeiten. So zumindest meine Wahrnehmung.
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