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Michael Frontzeck
Geburtsdatum 26.03.1964
Alter 62
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Co-Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Michael Frontzeck [Ex-Trainer]

01.02.2018 - 12:48 Uhr
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#821
22.10.2018 - 10:34 Uhr
Zitat von Pasi11
Fast jede Mannschaft in der dritten Liga muss sich einspielen (mit Ausnahme der Aufsteiger, die doch meistens die Truppe zusammenhalten). Bei der einen Mannschaft klappt es gut, bei der anderen Mannschaft klappt es weniger gut. Bei den Mannschaften bei denen es nicht klappt, wird dieser Punkt immer als Entschuldigung für die schlechten Ergebnisse genommen. Bei den Mannschaften die oben stehen, hört man von diesem Punkt allerdings reichlich wenig.

Das ist richtig, ist in vielen Fällen aber auch schlicht die Wahrheit.

Und das ist im Grunde ja auch kein Problem, wenn die Mechanismen nach einer Weile greifen. Es scheint zumindest bei uns so zu sein, dass das inzwischen der Fall ist. Warum und weshalb ist doch im Grunde unerheblich.

Wir werden in dieser Saison 38 Ligaspiele absolvieren, jetzt sind zwölf gespielt und seit drei, vier Spieltagen lässt sich erkennen, dass da eine Struktur wächst und bereits gewachsen ist, die mich optimistisch stimmt. Warum und weshalb ist für mich im Grunde unerheblich.

Man sieht ja in Braunschweig, dass die Kombination aus neuen Spielern und sehr spätem Abschluss der Kaderplanung dem Verein wie ein Klotz am Bein hängt. Wir hatten zwar auch unsere Anlaufschwierigkeiten, aber im Gegensatz zu Braunschweig hatte ich bei uns nie das Gefühl, dass es in der Mannschaft substanziell nicht stimmt. Da waren bei manchen Niederlagen und Unentschieden eher Pech und individuelle Fehler/Unkonzentriertheiten die Wurzel des Übels. Allein die vielen Gegentorte kurz vor Spielende haben uns mindestens fünf Punkte gekostet. Rechnet die mal zu den 17 hinzu, die wir im Moment haben.

Ich bin der Meinung, dass diese Erfahrungen der Mannschaft gut getan und sie enger zusammen geschweißt haben. Andere Mannschaften werden auch noch in diese Situation kommen und sie meistern müssen. Und genau dann wird unsere Stunde schlagen.

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Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
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Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#822
22.10.2018 - 10:39 Uhr
@weissherbstschorle: Ich habe doch genau geschrieben, dass die Entlassungsforderung aus meiner Sicht nicht zum sachlichen Kern der Kritik gehört(e). Und dass ich mich da am Ende auch vergaloppiert habe, ebenfalls. Auch habe ich in den beiden vorherigen Beiträgen zum Ausdruck gebracht, dass ich die pauschale Kritik ("kann nix, sieht man doch an seinem Punkteschnitt"; "hat nie was gerissen") daneben finde. Aber selbst diese Schlussfolgerungen waren ja immerhin noch an Stats und an der sportlichen Kompetenzzuschreibung orientiert. Was ich vorhin zum Ausdruck bringen wollte war, dass ich hier eher wenig ad personam-Herabwürdigungen a'la "Fönfrisur" gelesen habe.

@Pasi11: In der Tat denke ich, dass Du Dich in Deiner Kritik inzwischen ziemlich vergaloppiert hast. Natürlich hätte ich mir auch gewünscht, dass wir uns schneller einspielen. Aber gestern sah man einfach die Früchte der Arbeit! Das war eben nicht mehr nur ein blindes Anrennen, sondern da stimmten jetzt endlich auch die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen und da wurde strukturiert mit und gegen den Ball gespielt. Frontzeck hat das sehr gut in Flutlicht erklärt: Wenn einer nicht richtig mitzieht, haben andere das Problem! Das MannschaftsGEFÜGE muss passen - und darauf bezieht sich auch das Einspielargument. Ist ja nicht so, dass die vier neuen Spieler in der Startelf vom Himmel gefallen wären, sondern die waren über die gesamte Vorbereitung und im Training dabei. Und Quervergleiche - andere hatten auch viele Neue zu integrieren und haben das schneller geschafft - sind (wie alle Quervergleiche im Fußball) nur von sehr begrenztem Aussagewert. Das war und bleibt für den Trainer durchaus eine schwierige Aufgabe - und deren Bewältigung kann dann auch gerne mal so ausgehen wie derzeit in Braunschweig.

@Lullaby: Ist hier zwar OT, aber selbstverständlich habe ich auch jetzt bereits eine erste valide Arbeitsprobe des Sportvorstandes: Den aktuellen Kader nämlich! Und der scheint ja wohl so schlecht nicht zu sein. Mir egal, welche Anregungen da auf Notzon oder Frontzeck zurückgehen, der Sportvorstand muss das verantworten und darf durchaus an der Kaderqualität gemessen werden. Und die ist so schlecht nicht!
Ganz generell beurteile ich unser Führungspersonal ausschließlich an den HIER gezeigten Leistungen! Und ganz sicher nicht an Insider- und Faneinschätzungen aus Nürnberg, Hannover oder Gladbach. Beide Protagonisten, Frontzeck und Bader, halten sich seit Jahrzehnten im Geschäft, was eine gewisse Kompetenzunterstellung eigentlich nahelegen sollte. Und wenn Du Kuntz ansprichst: Auch der beweist ja gerade wieder, dass er kein Blinder ist! Er hatte zwischenzeitlich zu viele Kompetenzen an sich gezogen und auch ein bißchen sein Händchen verloren, das er in seiner Laufbahn - und durchaus auch bei uns - zunächst ja bewiesen hat. Nach wie vor stehe ich dazu, dass er bei uns seinerzeit dringend rausgedrängt werden musste; und dass dies auch schon ein bis zwei Jahre früher hätte erfolgen müssen. Aber ich habe Respekt vor seiner Lebensleistung und seiner Kompetenz und drücke ihm auch in seiner aktuellen Funktion absolut die Daumen. Die Jungs haben alle Ahnung vom Fach! Und oft sind es nur Nuancen, die da über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Von daher wären weniger auf die Person gerichtete - und apodiktisch kategorisierende - Urteile aus meiner Sicht manchmal eher angebracht. Die verstehen allesamt deutlich mehr vom Fußball als ich - und, wie ich glaube, sogar als Du! Und Du verstehst für einen Laien fraglos eine ganze Menge davon.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 22.10.2018 um 11:05 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#823
22.10.2018 - 10:52 Uhr
Zitat von Newtrial

@Pasi11: In der Tat denke ich, dass Du Dich in Deiner Kritik inzwischen ziemlich vergaloppiert hast. Natürlich hätte ich mir auch gewünscht, dass wir uns schneller einspielen. Aber gestern sah man einfach die Früchte der Arbeit! Das war eben nicht mehr nur ein blindes Anrennen, sondern da stimmten jetzt endlich auch die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen und da wurde strukturiert mit und gegen den Ball gespielt. Frontzeck hat das sehr gut in Flutlicht erklärt: Wenn einer nicht richtig mitzieht, haben andere das Problem! Das MannschaftsGEFÜGE muss passen - und darauf bezieht sich auch das Einspielargument. Ist ja nicht so, dass die vier neuen Spieler in der Startelf vom Himmel gefallen wären, sondern die waren über die gesamte Vorbereitung und im Training dabei. Und Quervergleiche - andere hatten auch viele Neue zu integrieren und haben das schneller geschafft - sind (wie alle Quervergleiche im Fußball) nur von sehr begrenztem Aussagewert. Das war und bleibt für den Trainer durchaus eine schwierige Aufgabe - und deren Bewältigung kann dann auch gerne mal so ausgehen wie derzeit in Braunschweig.



Naja, vergallopiert habe ich mich mMn nicht. Ich habe seit dem 3. Spieltag kritisiert, dass die Abstände nicht stimmen. Das lag mMn aber nicht an dem Einspielen der Truppe, sondern eben an der Aufstellung. Wenn ich zwei 8er aufstelle, die nebeneinander spielen (Fechner und Albaek) und zusätzlich 2 Stürmer nebeneinander spielen lasse (Spalvis und Biada), dann ist es zwingend erforderlich, dass die Außenspieler reinrücken um die Zwischenräume abzudecken. Dazu haben Sie auch die Anlagen, da sie für die Linie zu schlecht im 1 gegen 1 sind. Das wurde in den ersten Spielen NIE gemacht.

Die Spiele wurden erst besser als

1. mit Löhmannsröben ein Spieler kam, der die klare 6 spielt und defensiv den Laden dicht macht. Das hat zur Folge, dass der zweite ZM mehr nach vorne machen kann.

2. die Flügelspieler mal reinrücken oder die Seite tauschen, was uns schwieriger ausrechenbar macht und vor allem auch schwerer zu verteidigen ist.

3. Die Stürmer klar ihre Aufgaben haben, einer eher tief lauert und einer etwas hängend spielt und mehr am Spiel direkt teilnimmt.

4. durch das Reinrücken der Flügelspieler kann im Übrigen auch ein Stürmer (meist Thiele) mehr auf die Außen ausweichen. Das war vorher nicht möglich, da der Raum immer besetzt war. Thiele hat aber hier seine Stärken, das hat man denke ich oft genug gesehen, u.A. jetzt beim Elfmeter.

Also wie gesagt, für mich liegt die Steigerung nicht am Einspielen des Teams, sondern an der von Frontzeck gemachten Änderungen bzw. an der flexibleren Auslegung seines angepassten Systems. Somit kann man Frontzeck zugute halten, dass er doch nicht - wie anfangs befürchtet - stur an seinem unflexiblen 4-4-2 festgehalten hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 22.10.2018 um 10:55 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#824
22.10.2018 - 11:18 Uhr
Was bringt es denn jetzt mit dem Finger auf die "Contra - Frontzeck" Seite zu zeigen, wenn wir immer noch 9. sind in der Tabelle? Aktuell haben wir 5 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge und 5 Punkte Rückstand auf die Aufstiegsplätze, von daher stehen wir immer noch mittendrin.
Alles kann passieren, daher sollte wir uns einfach freuen, dass man ordentlich gepunktet hat in den letzten Spielen und hoffen das es so weitergeht. Trends können sich auch schnell wieder umdrehen, von daher mit aller Kraft nach Pirmasens.

Ich für meinen Teil brauche keine Trainerdiskussion. Aber auch diese war notwendig. Unser Verein braucht den Aufstieg mehr als sonst etwas. Jedes Jahr dritte Liga kostet den Verein unheimlich viel Substanz. Daher geht es darum, die Chancen auf den Aufstieg zu erhöhen, ob mit oder ohne Frontzeck. Und in den letzten Spielen geht der Trend klar nach oben. Bleibt das so bis zur Winterpause, gibt es keine Trainerdiskussion mehr. Warum auch...

Wichtig wäre es einfach, wenn wir nach dem 38. Spieltag unter den ersten Zwei stehen und die Kohle der Investoren, sollten sie denn kommen, sinnvoller zu investieren, als eine weitere Drittligasaison durch zu finanzieren. Wir haben genug Baustellen im Verein, wo wir diese Kohle sehr gut brauchen können.

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Ein Pessimist wird immer irgendwann mal Recht haben, aber bis dahin hatte er wenig Freude.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#825
23.10.2018 - 14:17 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927

Ich für meinen Teil brauche keine Trainerdiskussion. Aber auch diese war notwendig. Unser Verein braucht den Aufstieg mehr als sonst etwas. Jedes Jahr dritte Liga kostet den Verein unheimlich viel Substanz. Daher geht es darum, die Chancen auf den Aufstieg zu erhöhen, ob mit oder ohne Frontzeck. Und in den letzten Spielen geht der Trend klar nach oben. Bleibt das so bis zur Winterpause, gibt es keine Trainerdiskussion mehr. Warum auch...


Die Trainerdiskussion nach bereits 1.5 Spieltagen oder von mir aus auch erst nach dem "Offenbarungeid" am 4.Spieltag der neuen Saison war NOTWENDIG? Ehrlich?

Junge, Junge, ein paar viele hier leiden sichtlich an Größenwahn. Dieses Forum ist genauso wenig wie DBB das Kontrollorgan des Vereins. Der Aufsichtsrat ist dafür zuständig, wenn der von ihm beauftragte Sportvorstand sein Resort nicht im Griff hat. Was sich hier jemand denkt oder wünscht, ist erstmal nebensächlich. Nur weil man sich ab und zu ein Ticket fürs Spiel kauft, hat man noch lange keine Funktion als selbsternannter Wachhund zu übernehmen.

Man kann ja gerne Kritik an Gott und der Welt üben und seinen oft auch populistischen Mist niederschreiben, aber notwendig war und ist die Trainerdiskussion NIE. Gerade wenn es einem wirklich um den Verein geht, sollte man Ruhe bewahren und die machen lassen, die man bei der letzten Mitgliederversammlung dafür beauftragte hat. Wenn diese dann nach ähnlich kurzer Zeit einknicken und alles inklusive Trainer in Frage stellen, dann sollte man sich fragen, wem man da sein Vertrauen geschenkt hat.

Mich nervt dieses großkotzige Geschwafel von notwendiger Trainerdiskussion so enorm, dazu auch noch die scheinheilige Schlussfolgerung. Na klar, denn wenn der Erfolg wieder ausbleibt, muss man notwendigerweise die Trainerdiskussion wieder führen. Denn es geht um den Verein und darum die Chancen auf den Aufstieg zu maximieren.

Meine Güte, Uerdingen war EIN gutes Spiel, in dem der Gegner schlecht eingestellt war. Wir haben keine Übermannschaft, aber seit Jahren endlich mal wieder eine charakterstarke und homogene Truppe, die von Bader, Notzon und Frontzeck zusammengestellt wurde. Dass nicht jeder Gegner weggeputzt werden kann und viel auf die Tagesform ankommt, ist aber leider auch wahr. Unsere Stärke sind die Fans, wenn sie Team und Trainer unterstützen und zwar auch in schlechten sportlichen Zeiten. Das ist das was wir beitragen können, eine Trainerdiskussion aber, bringt nur unnötige bze. nicht notwendige Unruhe.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#826
23.10.2018 - 15:29 Uhr
Weissherbstschorle, ich stimme Dir in einigen Punkten hier sogar zu.

Ich hab nur ein paar kleine Anmerkungen:

Das ganze Abnicken der Entscheidungsträger hat uns erst in die Situation gebracht, in der wir uns jetzt befinden. Ich verweise hier auf Rombach und Co. in der Kuntz/Grünewalt-Ära. Hätten sich damals die Kritiker wie Berti und Co. sich nicht so beharrlich in den Vordergrund gestellt, wer weiß ob es unseren Verein jetzt noch gäbe (und wenn ja, in welcher Liga). Ich spreche hier auch insbesondere die Fananleihe an.

Ein weiterer Punkt ist, dass jede Person Fehler machen kann. Es ist nicht das Kunststück, keinen Fehler zu machen, sondern die gemachten Fehler zu erkennen und zu beseitigen. Wenn ein Vorstand das z.B. in der Trainerauswahl meint getan zu haben, muss er reagieren, und zwar egal, ob man diesen Trainer vorher eingestellt hat oder nicht.

Genau das ist im Übrigen der Punkt, den ich im Nachhinein an Frontzeck schätze. Er hat im Nachhinein betrachtet nicht - wie von vielen und auch von mir - vermutet, strikt an sein nicht funktionierendes System festgehalten, sondern hat sich getraut was zu ändern und personelle Entscheidungen zu korrigieren. Hier ist natürlich die Frage, ob er es auch dann schon gemacht hätte, wenn der Druck von außen (insbesondere auch der Medien wie Kicker usw) nicht schon so groß gewesen wäre und die Spieler sich teilweise nicht verletzt hätten, oder ob er damit dann gewartet hätte. Das spielt aber jetzt auch keine Rolle, denn Fakt ist, er hat was geändert und seitdem ist es auch besser geworden. Trotzdem ist es noch ein langer Weg.

Hinsichtlich der Kaderplanung bin ich aber wieder voll bei Dir. Die Zusammenstellung, an der auch Frontzeck beteiligt war, ist für mich sehr gut gewesen.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#827
02.11.2018 - 20:22 Uhr
Und ich hab gedacht er hätte was gelernt.

Erste Hz ausgecoacht wurden. Kann mal passieren. Ich haette dann zur Haelfte gewechselt, Biada gebracht eventuell huth auch schon. Fechner reicht halt nicht in puncto Kreativität.

Aber dass wir nicht wechseln DIREKT nach dem 0-1 UNFASSBAR.

Sieht der ein anderes Spiel?

Der Vorgesetzte müsste dem Coach nach dem Spiel die Kündigung geben.

•     •     •

Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#828
02.11.2018 - 21:00 Uhr
Solche Spiele gibt es, da geht nach vorne nix. Das mache ich nicht unbedingt am Trainer fest.

Was ich heute aber kritisiere ist die Startaufstellung. Ich kann oben angreifen, spiele zuhause und dann nehme ich einen hängenden Stürmer raus und bringe einen weiteren 6er. Warum? Nix gegen Fechner, ich habe ihn in der Halbzeit auch gelobt, aber wenn ich Fechner bringe, muss ich zuhause eben Löh rausnehmen oder Fechner erst während des Spiels bringen. Bergmann war heute auch nichts, er wurde etwas stärker als er zurückgerückt ist.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#829
02.11.2018 - 21:08 Uhr
Zitat von Nestol

Und ich hab gedacht er hätte was gelernt.

Erste Hz ausgecoacht wurden. Kann mal passieren. Ich haette dann zur Haelfte gewechselt, Biada gebracht eventuell huth auch schon. Fechner reicht halt nicht in puncto Kreativität.

Aber dass wir nicht wechseln DIREKT nach dem 0-1 UNFASSBAR.

Sieht der ein anderes Spiel?

Der Vorgesetzte müsste dem Coach nach dem Spiel die Kündigung geben.


Haut mich ruhig, aber nein, ausgecoacht war da gar nix. Ja, von unserer Seite hätte es gern etwas genauer sein dürfen, aber die bodenloseste Frechheit war heute nicht unser Spiel oder Frontzecks Coaching.

Ich bin auch nicht unbedingt ein Frontzeck-Fanboy, aber er hatte doch vor dem Spiel reagiert mit Kühlwetter und Fechner für Biada und Hemlein. Damit waren zwei der Schwächeren gegen Aalen ersetzt. Und wenn unsere Pässe eben ungenau sind, dann liegt das nicht an der Taktik und dem Coaching von Jose Wollitz Pelé Mourinho.

Wie gesagt, ausgecoacht war da nix. Ausgecoacht war Osnabrück in der zweiten Halbzeit oder Hoffenheim, nicht heute. Dumm halt für uns, wir hätten dranbleiben können.

@Nestol bitte nicht übel nehmen, ich schieße nicht gegen dich sondern dagegen, dass das halt da oben gerade viel zu oft zu hören war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von werschtche am 02.11.2018 um 21:19 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#830
02.11.2018 - 21:13 Uhr
Wer heute dem Schiri die Schuld gibt, dem ist nicht mehr zu helfen. Der Schiri war okay. Wenn Hainault in jeden Zweikampf mit dem Ellenbogen vorangeht, darf er sich nicht beschweren wenn gepfiffen wird. Mehr als vertretbar, dieser Pfiff.
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