Zoltan Stieber (17)
22.03.2011 - 15:00 Uhr
22.06.2012 - 09:37 Uhr
Zitat von Bixente69-3:
]ist schon massiv das Scheitern ausschließlich beim Spieler zu suchen. Ein perfekter Trainer kitzelt aus jedem Spieler das Optimmum raus und das Stieber gewisse Qualitäten hat ist unbestritten. Nicht der Spieler muss sich grenzenlos an den Trainer anpassen, vielmehr steht der Trainer in der Verantwortung sich als einzelne Person an den jeweiligen Charakter anzupassen und einen Weg zu finden. Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Nein ein perfekter Trainer kitzelt das Optimum nicht aus jedem einzelnen Spieler heraus sondern aus der Mannschaft als ganzes. Klar eine gut funktionierende Mannschaft ist so ziemlich das wichtigste überhaupt, auch wichtiger als der Trainer. In Bezug auf den einzelnen Spieler ist es sich jedoch umgekehrt.
Es muss immer ein Kompromiss gefunden werden. Einseits muss der Trainer versuchen aus dem vorhandenen Spielermaterial das beste heraus zu holen andererseits muss er auch schauen, dass er den Kader nach charakterlichen und spielerischen Aspekten her so zusammenstellt, dass er gut damit arbeiten kann.
Wenn man eins über Tuchel sagen kann, dann dass er ein Gerechtigkeitsfanatiker ist. Diese Eigenschaft entspricht einerseits seiner analytisch ausgerichteten Persönlichkeit und ist andererseits auch enorm wichtig um eine leistungsorientierte Einstellung im Team zu förden, denn nur so sind auch seine sich häufigen ändernden Aufstellungen und die damit verbundene Unsicherheit den Spielern zu vermitteln.
Ich erinnere mich sehr gut an eine PK in der er mal gefragt wurde wen er Aufstellen würde Spieler A der bei 100% seiner Form ist oder Spieler B der nur bei 80% ist, dessen 80% aber aber stärker ein zu schätzen seien als die 100% von Spieler A. Nach einer Rüge für die allzu theoretische Natur der Frage hat er klargestellt, dass Spieler A spielen würde, denn Form schlage alles andere.
Sowohl Zidan als auch Stieber fallen in meinen Augen in die Kategorie "schlappertes Genie" und aus oben genannten Gründen haben solche Spieler es unter TT besonders schwer wenn sie ihre Einstellung nicht ändern.
Ein Nicolai Müller beispielsweise hat mE nicht annährend soviel Talent wie Stieber, könnte aber aufgrund seiner einwandfreien Einstellung einen riesen Sprung machen und ist nun deutlich höher ein zu schätzen.
Nur durch das gnadenlose Leistungsprinzip konnte der schon abgeschriebene Durchschnittskicker und RV-Backup Zabavnik, den ehemaligen deutschen Nationalspieler Fathi als LV verdrägen und zu unserm stärksten AV der RR werden. Es gibt nur ganz weniger Teams wo es die Nr. 23 des Kader, in fortgeschrittenen Alter, rein nur durch gute Trainingsleistung zum Leistungsträger der Startformation bringen kann.
]ist schon massiv das Scheitern ausschließlich beim Spieler zu suchen. Ein perfekter Trainer kitzelt aus jedem Spieler das Optimmum raus und das Stieber gewisse Qualitäten hat ist unbestritten. Nicht der Spieler muss sich grenzenlos an den Trainer anpassen, vielmehr steht der Trainer in der Verantwortung sich als einzelne Person an den jeweiligen Charakter anzupassen und einen Weg zu finden. Die Mannschaft ist im elementaren Sinne wichtiger als der Trainer.
Nein ein perfekter Trainer kitzelt das Optimum nicht aus jedem einzelnen Spieler heraus sondern aus der Mannschaft als ganzes. Klar eine gut funktionierende Mannschaft ist so ziemlich das wichtigste überhaupt, auch wichtiger als der Trainer. In Bezug auf den einzelnen Spieler ist es sich jedoch umgekehrt.
Es muss immer ein Kompromiss gefunden werden. Einseits muss der Trainer versuchen aus dem vorhandenen Spielermaterial das beste heraus zu holen andererseits muss er auch schauen, dass er den Kader nach charakterlichen und spielerischen Aspekten her so zusammenstellt, dass er gut damit arbeiten kann.
Wenn man eins über Tuchel sagen kann, dann dass er ein Gerechtigkeitsfanatiker ist. Diese Eigenschaft entspricht einerseits seiner analytisch ausgerichteten Persönlichkeit und ist andererseits auch enorm wichtig um eine leistungsorientierte Einstellung im Team zu förden, denn nur so sind auch seine sich häufigen ändernden Aufstellungen und die damit verbundene Unsicherheit den Spielern zu vermitteln.
Ich erinnere mich sehr gut an eine PK in der er mal gefragt wurde wen er Aufstellen würde Spieler A der bei 100% seiner Form ist oder Spieler B der nur bei 80% ist, dessen 80% aber aber stärker ein zu schätzen seien als die 100% von Spieler A. Nach einer Rüge für die allzu theoretische Natur der Frage hat er klargestellt, dass Spieler A spielen würde, denn Form schlage alles andere.
Sowohl Zidan als auch Stieber fallen in meinen Augen in die Kategorie "schlappertes Genie" und aus oben genannten Gründen haben solche Spieler es unter TT besonders schwer wenn sie ihre Einstellung nicht ändern.
Ein Nicolai Müller beispielsweise hat mE nicht annährend soviel Talent wie Stieber, könnte aber aufgrund seiner einwandfreien Einstellung einen riesen Sprung machen und ist nun deutlich höher ein zu schätzen.
Nur durch das gnadenlose Leistungsprinzip konnte der schon abgeschriebene Durchschnittskicker und RV-Backup Zabavnik, den ehemaligen deutschen Nationalspieler Fathi als LV verdrägen und zu unserm stärksten AV der RR werden. Es gibt nur ganz weniger Teams wo es die Nr. 23 des Kader, in fortgeschrittenen Alter, rein nur durch gute Trainingsleistung zum Leistungsträger der Startformation bringen kann.
22.06.2012 - 09:43 Uhr
Ein bisschen haben beide Meinungsseiten recht.
Generell stimme ich Killerkarpfen zu. Mir persönlich ist es für unseren Verein wichtiger, ein ordentliches Management und Konstanz bei den Trainern zu haben und so, mit einem langfristigen Konzept, Erfolg zu haben. Dass es auch anders geht hat uns die Hertha wieder eindrucksvoll bewiesen.
Meine Meinung zu Tuchel ist auch etwas zwiegespalten. Ich halte ihn fachlich für höchst kompetent, vielleicht teils etwas übermotiviert und nicht so fähig, mit etwas langsameren Entwicklungssprüngen bei Spielern umzugehen. Er hat sein Konzept, seine Vorstellung, das die Spieler umsetzen sollen. Dass er sie damit manchmal vielleicht etwas überfordert hat er selbst schonmal eingeräumt.
Es ist ein Leistungsprinzip, was grundsätzlich gut ist. Zur richtig guten Teamführung gehört allerdings auch ein gewisses Maß an Empathie. Ich bin Aussenstehender, kenne keine Interna, kann also nur das beurteilen, was sich mir persönlich als Bild bietet. Und ich habe den Eindruck, dass es Tuchel selbst manchmal an Kritikfähigkeit mangelt und am sensiblen Umgang mit einzelnen Spielern. Nichtsdestotrotz gehe ich davon aus, dass die Mehrzahl der Spieler mit ihm gut kann und von ihm profitiert.
Und, wenn es mal nicht klappt muss der Spieler eben gehen, nicht jeder fühlt sich in jedem Umfeld wohl, dafür klappt es in einem anderen. EMCM wurde bei uns ja schon als Beispiel geführt, prinzipiell kann man hier auch Mo nennen, der sich im Mainz-Umfeld wohl fühlte und bei dem es trotzdem nicht völlig harmonierte. Auch Poldi konnte bei den Bayern nie seine volle Leistungsfähigkeit zeigen. ;-)
Ich hoffe, dass Stieber im neuen Verein glücklicher wird und dort das Umfeld findet, dass er braucht um ordentlich Fußball zu spielen.
Wer Kritik übt, egal an welcher Seite, sollte selbst mal reflektieren, ob man nicht auch schon Situationen kennen gelernt hat, auf der Arbeit, im eigenen Verein oder ählichem, wo man sich unwohl fühlte weil die Stimmung, die Harmonie, das Umfeld, für einen selbst nicht passten. Mir jedenfalls geht es so, dass ich die optimale Leistung am ehesten bringe, wenn die Faktoren aussen herum passen. Wenn ich mich nicht glücklich fühle bin ich auch nicht zu Topleistungen fähig. Umgekehrt blühe ich auf, wenn die Gegebenheiten passen, und so wird es ziemlich jedem gehen.
Generell stimme ich Killerkarpfen zu. Mir persönlich ist es für unseren Verein wichtiger, ein ordentliches Management und Konstanz bei den Trainern zu haben und so, mit einem langfristigen Konzept, Erfolg zu haben. Dass es auch anders geht hat uns die Hertha wieder eindrucksvoll bewiesen.
Meine Meinung zu Tuchel ist auch etwas zwiegespalten. Ich halte ihn fachlich für höchst kompetent, vielleicht teils etwas übermotiviert und nicht so fähig, mit etwas langsameren Entwicklungssprüngen bei Spielern umzugehen. Er hat sein Konzept, seine Vorstellung, das die Spieler umsetzen sollen. Dass er sie damit manchmal vielleicht etwas überfordert hat er selbst schonmal eingeräumt.
Es ist ein Leistungsprinzip, was grundsätzlich gut ist. Zur richtig guten Teamführung gehört allerdings auch ein gewisses Maß an Empathie. Ich bin Aussenstehender, kenne keine Interna, kann also nur das beurteilen, was sich mir persönlich als Bild bietet. Und ich habe den Eindruck, dass es Tuchel selbst manchmal an Kritikfähigkeit mangelt und am sensiblen Umgang mit einzelnen Spielern. Nichtsdestotrotz gehe ich davon aus, dass die Mehrzahl der Spieler mit ihm gut kann und von ihm profitiert.
Und, wenn es mal nicht klappt muss der Spieler eben gehen, nicht jeder fühlt sich in jedem Umfeld wohl, dafür klappt es in einem anderen. EMCM wurde bei uns ja schon als Beispiel geführt, prinzipiell kann man hier auch Mo nennen, der sich im Mainz-Umfeld wohl fühlte und bei dem es trotzdem nicht völlig harmonierte. Auch Poldi konnte bei den Bayern nie seine volle Leistungsfähigkeit zeigen. ;-)
Ich hoffe, dass Stieber im neuen Verein glücklicher wird und dort das Umfeld findet, dass er braucht um ordentlich Fußball zu spielen.
Wer Kritik übt, egal an welcher Seite, sollte selbst mal reflektieren, ob man nicht auch schon Situationen kennen gelernt hat, auf der Arbeit, im eigenen Verein oder ählichem, wo man sich unwohl fühlte weil die Stimmung, die Harmonie, das Umfeld, für einen selbst nicht passten. Mir jedenfalls geht es so, dass ich die optimale Leistung am ehesten bringe, wenn die Faktoren aussen herum passen. Wenn ich mich nicht glücklich fühle bin ich auch nicht zu Topleistungen fähig. Umgekehrt blühe ich auf, wenn die Gegebenheiten passen, und so wird es ziemlich jedem gehen.
22.06.2012 - 15:28 Uhr
Wieso behauptet immer wieder jemand Müller hätte weniger Talent als Stieber habt ihr den Jungen Mal abgehen sehen? Selbst wenn es "nur" die Einstellung, ist die ihn stärker macht als Stieber dann muss man diese Einstellung auch als Talent ansehen und somit hat Müller wieder mehr Talent! :o
22.06.2012 - 15:37 Uhr
Zitat von FritzWalter1905:
Wieso behauptet immer wieder jemand Müller hätte weniger Talent als Stieber habt ihr den Jungen Mal abgehen sehen? Selbst wenn es "nur" die Einstellung, ist die ihn stärker macht als Stieber dann muss man diese Einstellung auch als Talent ansehen und somit hat Müller wieder mehr Talent! :o
Gib ich dir recht.
Wieso behauptet immer wieder jemand Müller hätte weniger Talent als Stieber habt ihr den Jungen Mal abgehen sehen? Selbst wenn es "nur" die Einstellung, ist die ihn stärker macht als Stieber dann muss man diese Einstellung auch als Talent ansehen und somit hat Müller wieder mehr Talent! :o
Gib ich dir recht.
22.06.2012 - 19:46 Uhr
Zitat von FritzWalter1905:
Wieso behauptet immer wieder jemand Müller hätte weniger Talent als Stieber habt ihr den Jungen Mal abgehen sehen? Selbst wenn es "nur" die Einstellung, ist die ihn stärker macht als Stieber dann muss man diese Einstellung auch als Talent ansehen und somit hat Müller wieder mehr Talent! :o
Naja Einstellung kann man ja nicht wirklich als Talent bezeichnen. Ich halte Stiebi für talentierter, weil er eine engere Ballführung, besseres Ballgefühl und eine stärkere Schusstechnik hat. Und das sind oft die limitierenden Faktoren in Bezug auf das erreichbare Level. Solche Dinge sind in meinen Augen auch der Hauptunterschied im Potenzial von Risse im Vergleich zu Schü.
Stiebi erinnert mich ein wenig von Typ her an den jungen Jan Simak. Wenn er seine Einstellung in den Griff bekäme würde ich ihm durchaus den Sprung zu einem Top 5 Team zutrauen.
Wieso behauptet immer wieder jemand Müller hätte weniger Talent als Stieber habt ihr den Jungen Mal abgehen sehen? Selbst wenn es "nur" die Einstellung, ist die ihn stärker macht als Stieber dann muss man diese Einstellung auch als Talent ansehen und somit hat Müller wieder mehr Talent! :o
Naja Einstellung kann man ja nicht wirklich als Talent bezeichnen. Ich halte Stiebi für talentierter, weil er eine engere Ballführung, besseres Ballgefühl und eine stärkere Schusstechnik hat. Und das sind oft die limitierenden Faktoren in Bezug auf das erreichbare Level. Solche Dinge sind in meinen Augen auch der Hauptunterschied im Potenzial von Risse im Vergleich zu Schü.
Stiebi erinnert mich ein wenig von Typ her an den jungen Jan Simak. Wenn er seine Einstellung in den Griff bekäme würde ich ihm durchaus den Sprung zu einem Top 5 Team zutrauen.
22.06.2012 - 20:25 Uhr
Da sind wir wieder bei der Einstellung, Herz, unbedingter Wille das sind alles Eigenschaften die einen Champion ausmachen! Das kann man nicht lernen entweder man hat es oder man es nicht klar, kann Stieber sich in einem Watteweichem Umfeld verbessern aber dieses Umfeld wird ihm niemals in einem Topfünf Club geboten also wird er sich auch nie bei so einem Club durchsetzen können.
23.06.2012 - 12:11 Uhr
Zitat von FritzWalter1905:
Da sind wir wieder bei der Einstellung, Herz, unbedingter Wille das sind alles Eigenschaften die einen Champion ausmachen! Das kann man nicht lernen entweder man hat es oder man es nicht klar, kann Stieber sich in einem Watteweichem Umfeld verbessern aber dieses Umfeld wird ihm niemals in einem Topfünf Club geboten also wird er sich auch nie bei so einem Club durchsetzen können.
Naja ob ein Spieler diese Eigenschaften erlernen kann, weiss ich nicht, aber er kann sie auf jeden Fall mit der Zeit entwickeln. Ein sehr gutes Beispiel in dieser Hinsicht ist Bastian Schweinsteiger, dem lange Zeit auch das letzte Quentchen Ernsthaftigkeit gefehlt hat. Diese stufenweise Entwicklung zu einem Spieler der Biss hat und regelmässig sein Potenzial abruft kann man bei ihm im Gesicht ablesen. Anhand den Spielerpotraits kann man recht gut nachvollziehen wann bei einem Spieler größere Testosteronschübe statt gefunden haben müssen. Die Saisons in denen sein Gesicht in besonders grossem Masse markanter wurde, waren auch die Jahre in den er als Spieler und Persönlichkeit auf dem Platz die größten Sprünge in seiner Entwicklung gemacht hat.
Die positiven Eingenschaften eines Testosteronschubs helfen einem Profi sowohl auf der pysischen wie auf der psychologischen Ebene. Bringt es ein Spieler mit noch recht jungendlichen Zügen zu regelmässigen Einsätzen in der Bundesliga, zeugt dies häufig von aussergewöhnlichem Talent, da er sich ja gegen köperlich überlegene Mit- und Gegenspieler durchsetzen muss.
Langer Rede kurzer Sinn: Stieber ist ein Spätentwickler, er sieht mit 23 immernoch eher aus wie ein Halbwüchsiger, daher könnte er durch einen solchen Testosteronschub sowohl spielerisch als auch vom Biss her einen ganz beträchtlichen Sprung nach vorne machen.
Ob und wann das geschieht wird man sehen...
Da sind wir wieder bei der Einstellung, Herz, unbedingter Wille das sind alles Eigenschaften die einen Champion ausmachen! Das kann man nicht lernen entweder man hat es oder man es nicht klar, kann Stieber sich in einem Watteweichem Umfeld verbessern aber dieses Umfeld wird ihm niemals in einem Topfünf Club geboten also wird er sich auch nie bei so einem Club durchsetzen können.
Naja ob ein Spieler diese Eigenschaften erlernen kann, weiss ich nicht, aber er kann sie auf jeden Fall mit der Zeit entwickeln. Ein sehr gutes Beispiel in dieser Hinsicht ist Bastian Schweinsteiger, dem lange Zeit auch das letzte Quentchen Ernsthaftigkeit gefehlt hat. Diese stufenweise Entwicklung zu einem Spieler der Biss hat und regelmässig sein Potenzial abruft kann man bei ihm im Gesicht ablesen. Anhand den Spielerpotraits kann man recht gut nachvollziehen wann bei einem Spieler größere Testosteronschübe statt gefunden haben müssen. Die Saisons in denen sein Gesicht in besonders grossem Masse markanter wurde, waren auch die Jahre in den er als Spieler und Persönlichkeit auf dem Platz die größten Sprünge in seiner Entwicklung gemacht hat.
Die positiven Eingenschaften eines Testosteronschubs helfen einem Profi sowohl auf der pysischen wie auf der psychologischen Ebene. Bringt es ein Spieler mit noch recht jungendlichen Zügen zu regelmässigen Einsätzen in der Bundesliga, zeugt dies häufig von aussergewöhnlichem Talent, da er sich ja gegen köperlich überlegene Mit- und Gegenspieler durchsetzen muss.
Langer Rede kurzer Sinn: Stieber ist ein Spätentwickler, er sieht mit 23 immernoch eher aus wie ein Halbwüchsiger, daher könnte er durch einen solchen Testosteronschub sowohl spielerisch als auch vom Biss her einen ganz beträchtlichen Sprung nach vorne machen.
Ob und wann das geschieht wird man sehen...
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