| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
10.11.2019 - 23:48 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
11.11.2019 - 10:38 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
Zitat von dreadmcfizzle
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
Genau das ist der Punkt, so lange Kind das letzte Wort hat, wird der Niedergang schonungslos weitergehen. Er redet gerne von eigenen Fehlern, macht aber genauso weiter bzw. mischt sich noch mehr ein....
Das tut einfach nur noch weh da zuzuschauen.
Wenn seine Mitarbeiter keinen Erfolg haben, werden sie öffentlich kritisiert und demontiert. Doch seine Vita liest sich in den letzten Jahren katastrophal. Fehlentscheidung über Fehlentscheidung, zwei Abstiege und Spaltung des Vereins. Es ist nun wirklich Zeit Leute in den Verein zu holen, die auch vom Fussball was verstehen. Das die Gesellschafter über die sportlichen Belange entscheiden und Schlaudraff nichts zu melden hat, ist einfach nur lächerlich.
Kind hat sich bei der Trainer und Sportdirektorsuche so dermaßen Zeit gelassen, dass wir diesen Rückstand bis heute nicht aufgeholt haben. Das erste Trainingslager war eine Rumpftruppe....
Man will erfrischenden Offensivfussball spielen und holt Slomka! Es reicht jetzt wirklich, wir stecken im Abstiegskampf und die Lage ist ernst.
11.11.2019 - 11:09 Uhr
Zitat von HeartBreakKid96
Genau das ist der Punkt, so lange Kind das letzte Wort hat, wird der Niedergang schonungslos weitergehen. Er redet gerne von eigenen Fehlern, macht aber genauso weiter bzw. mischt sich noch mehr ein....
Das tut einfach nur noch weh da zuzuschauen.
Wenn seine Mitarbeiter keinen Erfolg haben, werden sie öffentlich kritisiert und demontiert. Doch seine Vita liest sich in den letzten Jahren katastrophal. Fehlentscheidung über Fehlentscheidung, zwei Abstiege und Spaltung des Vereins. Es ist nun wirklich Zeit Leute in den Verein zu holen, die auch vom Fussball was verstehen. Das die Gesellschafter über die sportlichen Belange entscheiden und Schlaudraff nichts zu melden hat, ist einfach nur lächerlich.
Kind hat sich bei der Trainer und Sportdirektorsuche so dermaßen Zeit gelassen, dass wir diesen Rückstand bis heute nicht aufgeholt haben. Das erste Trainingslager war eine Rumpftruppe....
Man will erfrischenden Offensivfussball spielen und holt Slomka! Es reicht jetzt wirklich, wir stecken im Abstiegskampf und die Lage ist ernst.
Zitat von SergioPinto96
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
Zitat von dreadmcfizzle
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
Genau das ist der Punkt, so lange Kind das letzte Wort hat, wird der Niedergang schonungslos weitergehen. Er redet gerne von eigenen Fehlern, macht aber genauso weiter bzw. mischt sich noch mehr ein....
Das tut einfach nur noch weh da zuzuschauen.
Wenn seine Mitarbeiter keinen Erfolg haben, werden sie öffentlich kritisiert und demontiert. Doch seine Vita liest sich in den letzten Jahren katastrophal. Fehlentscheidung über Fehlentscheidung, zwei Abstiege und Spaltung des Vereins. Es ist nun wirklich Zeit Leute in den Verein zu holen, die auch vom Fussball was verstehen. Das die Gesellschafter über die sportlichen Belange entscheiden und Schlaudraff nichts zu melden hat, ist einfach nur lächerlich.
Kind hat sich bei der Trainer und Sportdirektorsuche so dermaßen Zeit gelassen, dass wir diesen Rückstand bis heute nicht aufgeholt haben. Das erste Trainingslager war eine Rumpftruppe....
Man will erfrischenden Offensivfussball spielen und holt Slomka! Es reicht jetzt wirklich, wir stecken im Abstiegskampf und die Lage ist ernst.

Dass Kind sich medial momentan nicht äußert, werte ich durchaus als gutes Zeichen. Ich hoffe, er hat nun endlich verstanden und führt das zu Ende, was er im Sommer angekündigt hat: Kritische Analyse, neue Entscheidungsstruktur, mehr Fußballkompetenz.
Als Entscheidungsträger in sportlichen Fragen muss seine Zeit hier abgelaufen sein. So kann man nicht erfolgreich arbeiten und es erschwert zudem auch massiv die Bewertung von Schlaudraffs Arbeit.
Was es nun braucht, ist einen kompetenten Geschäftsführer Sport, der sich mit Schlaudraff auseinandersetzt. Darüber hinaus muss das Trainer- und Funktionstteam gestärkt werden. weiterhin eine Möglichkeit wäre es, ein unabhängiges Kontroll- und Analyseorgan zu installieren, welches - ähnlich wie Matthias Sammer bei Dortmund - aktuelle Entwicklungen und mögliche Herausforderungen unbelastet und kritisch analysiert und diese Analysen an den Geschäftsführer Sport heranträgt.
Wenn sich hier strukturell nichts ändert, sehe ich tatsächlich die Gefahr, dass wir aus der zweiten Liga nicht mehr rauskommen. Und so viele Kapitalerhöhungen kann und wird man gar nicht durchführen, um uns mit finanziellen Mitteln aus dem Strudel zu befreien. Hannover muss ähnlich wie der SC Freiburg in erster Linie rund um die Mannschaft herausragende Strukturen schaffen. Damit hat man ja durchaus angefangen (Neue Scouts, Statistisches Scouting, etc.), aber diesen Prozess muss man nun auch zu Ende bringen, um die aktuelle Saison noch zu retten und top vorbereitet in die nächste Saison zu gehen.
11.11.2019 - 17:46 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Dass Kind sich medial momentan nicht äußert, werte ich durchaus als gutes Zeichen. Ich hoffe, er hat nun endlich verstanden und führt das zu Ende, was er im Sommer angekündigt hat: Kritische Analyse, neue Entscheidungsstruktur, mehr Fußballkompetenz.
Als Entscheidungsträger in sportlichen Fragen muss seine Zeit hier abgelaufen sein. So kann man nicht erfolgreich arbeiten und es erschwert zudem auch massiv die Bewertung von Schlaudraffs Arbeit.
Was es nun braucht, ist einen kompetenten Geschäftsführer Sport, der sich mit Schlaudraff auseinandersetzt. Darüber hinaus muss das Trainer- und Funktionstteam gestärkt werden. weiterhin eine Möglichkeit wäre es, ein unabhängiges Kontroll- und Analyseorgan zu installieren, welches - ähnlich wie Matthias Sammer bei Dortmund - aktuelle Entwicklungen und mögliche Herausforderungen unbelastet und kritisch analysiert und diese Analysen an den Geschäftsführer Sport heranträgt.
Wenn sich hier strukturell nichts ändert, sehe ich tatsächlich die Gefahr, dass wir aus der zweiten Liga nicht mehr rauskommen. Und so viele Kapitalerhöhungen kann und wird man gar nicht durchführen, um uns mit finanziellen Mitteln aus dem Strudel zu befreien. Hannover muss ähnlich wie der SC Freiburg in erster Linie rund um die Mannschaft herausragende Strukturen schaffen. Damit hat man ja durchaus angefangen (Neue Scouts, Statistisches Scouting, etc.), aber diesen Prozess muss man nun auch zu Ende bringen, um die aktuelle Saison noch zu retten und top vorbereitet in die nächste Saison zu gehen.
Zitat von HeartBreakKid96
Genau das ist der Punkt, so lange Kind das letzte Wort hat, wird der Niedergang schonungslos weitergehen. Er redet gerne von eigenen Fehlern, macht aber genauso weiter bzw. mischt sich noch mehr ein....
Das tut einfach nur noch weh da zuzuschauen.
Wenn seine Mitarbeiter keinen Erfolg haben, werden sie öffentlich kritisiert und demontiert. Doch seine Vita liest sich in den letzten Jahren katastrophal. Fehlentscheidung über Fehlentscheidung, zwei Abstiege und Spaltung des Vereins. Es ist nun wirklich Zeit Leute in den Verein zu holen, die auch vom Fussball was verstehen. Das die Gesellschafter über die sportlichen Belange entscheiden und Schlaudraff nichts zu melden hat, ist einfach nur lächerlich.
Kind hat sich bei der Trainer und Sportdirektorsuche so dermaßen Zeit gelassen, dass wir diesen Rückstand bis heute nicht aufgeholt haben. Das erste Trainingslager war eine Rumpftruppe....
Man will erfrischenden Offensivfussball spielen und holt Slomka! Es reicht jetzt wirklich, wir stecken im Abstiegskampf und die Lage ist ernst.
Zitat von SergioPinto96
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
Zitat von dreadmcfizzle
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Das Problem ist nicht die Unterschrift sondern die Entscheidungsgewalt welche Martin Kind besitzt. Das haben die Transfers bzw. Nicht-Transfers von Füllkrug und Jonathas bewiesen. Wie sollen so vernünftige sportliche Entscheidungen getroffen werden, wenn Martin Kind das letzte Wort hat? Im Endeffekt kann der Sportdirektor also nur Vorschläge machen über welche Martin Kind schlussendlich entscheidet. Kontrolle ist gut aber nicht in dieser Form. Auch bei der aktuellen Trainersuche belegen die Aussagen von Jan Schlaudraff dieses Vorgehen. Und so läuft bei 96 alles weiterhin nach dem Motto der Chef entscheidet.
Korrekt, das ist in der Tat alarmierend. Deshalb muss es auch weiterhin Teil der neuen Struktur sein, dass ein Geschäftsführer Sport mit Markt- und Fachkompetenz an diese Stelle von Martin Kind tritt. Dann kann der sich fachlich mit Schlaudraff reiben und eine Kontrollfunktion ausüben, welche sich hoffentlich positiv auf den Entscheidungsprozess bei 96 auswirkt. Die derzeitige Struktur bleibt in der Form nicht ausreichend, daran ändert auch ein möglicherweise erfolgreicherer neuer Trainer nichts. Die aktuelle Situation (sportlich, Strukturell und mit dem Ausscheiden von Wilkening) muss wirklich der allerletzte Warnschuss für Kind sein, um bestehende Strukturen und seine eigene Rolle kritisch zu hinterfragen und endlich zu handeln.
Herr Kind sollte die aktuelle Trainerentscheidung in erster Linie Schlaudraff überlassen und weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass die neue Entscheidungsstruktur in der sportlichen Leitung bis Weihnachten umgesetzt wird. Und ja: Das wird Geld kosten. Aber wie man bei uns immer wieder sieht ist schlechte Arbeit mal wieder deutlich teurer, als Geld auszugeben, aber Erfolg zu haben.
Genau das ist der Punkt, so lange Kind das letzte Wort hat, wird der Niedergang schonungslos weitergehen. Er redet gerne von eigenen Fehlern, macht aber genauso weiter bzw. mischt sich noch mehr ein....
Das tut einfach nur noch weh da zuzuschauen.
Wenn seine Mitarbeiter keinen Erfolg haben, werden sie öffentlich kritisiert und demontiert. Doch seine Vita liest sich in den letzten Jahren katastrophal. Fehlentscheidung über Fehlentscheidung, zwei Abstiege und Spaltung des Vereins. Es ist nun wirklich Zeit Leute in den Verein zu holen, die auch vom Fussball was verstehen. Das die Gesellschafter über die sportlichen Belange entscheiden und Schlaudraff nichts zu melden hat, ist einfach nur lächerlich.
Kind hat sich bei der Trainer und Sportdirektorsuche so dermaßen Zeit gelassen, dass wir diesen Rückstand bis heute nicht aufgeholt haben. Das erste Trainingslager war eine Rumpftruppe....
Man will erfrischenden Offensivfussball spielen und holt Slomka! Es reicht jetzt wirklich, wir stecken im Abstiegskampf und die Lage ist ernst.

Dass Kind sich medial momentan nicht äußert, werte ich durchaus als gutes Zeichen. Ich hoffe, er hat nun endlich verstanden und führt das zu Ende, was er im Sommer angekündigt hat: Kritische Analyse, neue Entscheidungsstruktur, mehr Fußballkompetenz.
Als Entscheidungsträger in sportlichen Fragen muss seine Zeit hier abgelaufen sein. So kann man nicht erfolgreich arbeiten und es erschwert zudem auch massiv die Bewertung von Schlaudraffs Arbeit.
Was es nun braucht, ist einen kompetenten Geschäftsführer Sport, der sich mit Schlaudraff auseinandersetzt. Darüber hinaus muss das Trainer- und Funktionstteam gestärkt werden. weiterhin eine Möglichkeit wäre es, ein unabhängiges Kontroll- und Analyseorgan zu installieren, welches - ähnlich wie Matthias Sammer bei Dortmund - aktuelle Entwicklungen und mögliche Herausforderungen unbelastet und kritisch analysiert und diese Analysen an den Geschäftsführer Sport heranträgt.
Wenn sich hier strukturell nichts ändert, sehe ich tatsächlich die Gefahr, dass wir aus der zweiten Liga nicht mehr rauskommen. Und so viele Kapitalerhöhungen kann und wird man gar nicht durchführen, um uns mit finanziellen Mitteln aus dem Strudel zu befreien. Hannover muss ähnlich wie der SC Freiburg in erster Linie rund um die Mannschaft herausragende Strukturen schaffen. Damit hat man ja durchaus angefangen (Neue Scouts, Statistisches Scouting, etc.), aber diesen Prozess muss man nun auch zu Ende bringen, um die aktuelle Saison noch zu retten und top vorbereitet in die nächste Saison zu gehen.
So ist es, ganz genau. Jedoch wird man da mit 500.000 Euro nicht weit kommen, man muss das Geld endlich klug investieren. Es kann nicht sein, dass Kind & Co über alle sportlichen Belange entscheiden. Das kann und wird einfach nicht gutgehen. Er hatte jahrelang Zeit einen geeigneten Nachfolger zu finden und dann taucht der Name Alexander Kind auf, da fühlt man sich regelrecht verarscht. Wir brauchen jemanden aus dem Fussball, der Schlaudraff unterstützt und auch ein Fachmann ist.
Scouting, Jugendarbeit, einheitliche Vereinsphilosophie (von der Jugend bis zu den Profis) und teuer verkaufen, dass muss in Zukunft Priorität haben.
Dieses Jahr muss man aufpassen, dass man nicht absteigt. Das geht schneller als man denkt, die Gefahr sollte man nicht unterschätzen. Wir stehen zurecht auf Platz 15 und das in der zweiten Liga, dass ist echt unglaublich.
26.11.2019 - 10:37 Uhr
Unter anderem die Trainerentscheidung im Sommer hat schwere Auswirkungen auf das sportliche Abschneiden in dieser Saison. Es muss nicht diskutiert werden, was mit einem "normalen" Geschäftsführer passiert, wenn er solche gravierenden Fehlentscheidungen trifft.
Was ist eigentlich mit der angekündigten 96 Struktur, die hier Einzug halten sollte? Ach egal, nächstes Jahr.
Was ist eigentlich mit der angekündigten 96 Struktur, die hier Einzug halten sollte? Ach egal, nächstes Jahr.
26.11.2019 - 10:37 Uhr
Unter anderem die Trainerentscheidung im Sommer hat schwere Auswirkungen auf das sportliche Abschneiden in dieser Saison. Es muss nicht diskutiert werden, was mit einem "normalen" Geschäftsführer passiert, wenn er solche gravierenden Fehlentscheidungen trifft.
Was ist eigentlich mit der angekündigten 96 Struktur, die hier Einzug halten sollte? Ach egal, nächstes Jahr.
Was ist eigentlich mit der angekündigten 96 Struktur, die hier Einzug halten sollte? Ach egal, nächstes Jahr.
29.11.2019 - 07:05 Uhr
Immerhin hatte Kind mal zwei Erfolgserlebnisse :
Vertragsverlängerung von HDI und der Sieg per einstw.Verfügung gegen die Springerpresse.
Gönne Kind wirklich jedes Erfolgserlebnis.
Selten,aber schön.
Vertragsverlängerung von HDI und der Sieg per einstw.Verfügung gegen die Springerpresse.
Gönne Kind wirklich jedes Erfolgserlebnis.
Selten,aber schön.
29.11.2019 - 12:46 Uhr
Zitat von IILove96
Immerhin hatte Kind mal zwei Erfolgserlebnisse :
Vertragsverlängerung von HDI und der Sieg per einstw.Verfügung gegen die Springerpresse.
Gönne Kind wirklich jedes Erfolgserlebnis.
Selten,aber schön.
Immerhin hatte Kind mal zwei Erfolgserlebnisse :
Vertragsverlängerung von HDI und der Sieg per einstw.Verfügung gegen die Springerpresse.
Gönne Kind wirklich jedes Erfolgserlebnis.
Selten,aber schön.
Kannst du bitte eine Quellenangaben zu dem Erfolg über die Springerpresse angeben? Würde mir das gern mal durchgelesen.
29.11.2019 - 12:49 Uhr
Quelle: www.hannover96.de
Juristischer Erfolg für Hannover 96 gegen die "Bild"-Zeitung: Durch einen Beschluss des Landgerichts Frankfurt am Main vom 21. November 2019 hat die Hannover 96 GmbH & Co. KGaA im Wege der Einstweiligen Verfügung gegen die Axel Springer SE erwirkt, dass die "Bild"-Zeitung die unwahre Tatsachenbehauptung "Heldt bekam rund 1 Million" nicht mehr verbreiten darf. Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.
29.11.2019 - 13:21 Uhr
Zitat von Jernals
Quelle: www.hannover96.de
Juristischer Erfolg für Hannover 96 gegen die "Bild"-Zeitung: Durch einen Beschluss des Landgerichts Frankfurt am Main vom 21. November 2019 hat die Hannover 96 GmbH & Co. KGaA im Wege der Einstweiligen Verfügung gegen die Axel Springer SE erwirkt, dass die "Bild"-Zeitung die unwahre Tatsachenbehauptung "Heldt bekam rund 1 Million" nicht mehr verbreiten darf. Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.
Nun, seien wir ehrlich, 250000 € bedeutet für die "BILD" letztlich gar nichts
Eine gut platzierte Gegendarstellung kann durch Auflagensteigerung mehr bringen.
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